Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Lima
Gisela, Irene, Sabine, Pia, Beate, Gudrun, Aleksander, Dieter, Patrick, Reinhold, Fabian und Gerhard (x2) sind am späten Nachmittag in Lima angekommen. Nico, der Reiseleiter, hat die Gruppe vom Flughafen abgeholt und wir sind in unserem privaten Bus zum Hotel in Lima gefahren.
Wir haben unser Gepäck in den Zimmern deponiert und haben uns danach erstmal in der Bar getroffen um uns ein bisschen besser kennenzulernen. Wir haben uns etwas über die Reise unterhalten und natürlich auch das Nationalgetränk Perus, den Pisco Sour, probiert. Danach haben wir unseren ersten Tag in Peru ziemlich schnell beendet und sind in unsere Betten, wir waren sehr müde!
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Sonntag in Lima
Nach einer geruhsamen Nacht frühstückten wir mit Panoramablick im 9.Stock. Anschliessend haben wir Wasser und Kekse im nahegelegenen Supermarkt eingekauft. Dann fuhren wir los um die Stadt zu erkunden. Erst fuhren wir zum Plaza de Armes, dann gings weiter zur Kathedrale San Francisco, wir beteten in der dort stattfindenden Messe (in Peru ist Sonntags in jeder Kirche zu jeder Stunde Gottesdienst) und gruselten uns anschließend in den Katakomben des Klosters der Franziskaner.
Wir kamen in den Genuss eine Prozession der Hochlandindianer mitzuerleben. Nach einem kurzen Mittagspicknick am Pazifik - windig und sonnig - konnten sich Freiwillige in die Fluten stürzen (Patrick tat es). Weiter gings auf der Panamericana Richtung Paracas mit kurzer Kaffeepause und Obsteinkauf. Am frühen Abend erreichten wir unser Hotel, bezogen unsere Zimmer und trafen uns zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Fischrestaurant am Hafen.
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Steine, Steine und noch mehr Steine!!!
Heute sind wir früh aufgestanden um zum Hafen von Paracas zu fahren. In unserem Schnellboot sind wir zu den Ballestas Insel gefahren um viele Tiere zu sehen. Aber schon am Hafen begann unsere Tierbeobachtung: Delphine!!!
Kurz danach kam der "Candelabro" und 1/2 Stunde später waren wir schon an den Inseln wo es viele Cormorane, Pinguine und Seelöwen zu sehen gab. Auch gabs viel zu riechen auf diesen Guanoinseln….
Zurück im Hafen machten wir eine Kaffepause und Aufwärmpause und dann gings weiter zum Museum, wo uns Carlos, unser lokaler Guide, viel über die Paracas-Kultur erzählte.
Weiter gings im Bus durch die Wüste bis zur Kathedrale, eine wunderschöne Felsformation. In Lagunillas hatten wir dann unser leckeres Mittagessen :Fisch und Meeresfrüchte. Um das leckere Essen zu verdauen haben wir noch auf dem Weg zur Huacachina Oase einen Stopp in einer Pisco-Brennerei gemacht.
Weil wir noch Zeit hatten und "auf besonderen Wunsch eines einzelnen Herrn" sind wir noch nach Ica gefahren um das Museum von Dr. Cabrera zu besuchen. Da der Vortrag über die Steine das Weltbild einiger Personen auf den Kopf stellte, gab es wüste Diskussionen :-).
Spät am Abend kamen wir in der Oase an, wo wir Pizza gegessen haben und schön von Steinen geträumt haben.
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Flugtag
Am heutigen Dienstag durften wir etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück stiegen einige von uns auf die Sanddünen, natürlich um spektakuläre Fotos vom Sand und der Oase Huacachina zu schiessen.
Dann ging es auf der Panamericana Richtung Nazca. Bei einem Abstecher nach Ocucaja besuchten wir die "Quelle" der Dr. Cabrera-Steine. Walcura (ca. 2 Jahre) wurde mit einigen Keksen beglückt. Weiter auf der PA ging es nach Nazca. Der Flug über die berühmten Linien war überwältigend - wurde aber leider von Einigen etwas weniger gut überstanden. Die Magenprobleme haben sich bis zum Abendessen wieder gegeben. Mit einem Tipico Steak Peruano und einem "Vino Tinto de la Casa" liessen wir den Abend - umrahmt von Andenmusik - ausklingen.
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Ein langer Tag…
Unser Tag hat früh am Morgen mit Geburtstagkuchen angefangen. Wir haben den Geburtstag von Fabian gefeiert und dann gings los mit dem Bus.
Wir sind mit Olando, unserem lokalen Guide, zum Friedhof von Chauchillas gefahren um die Mumien der Nazca Kultur zu besuchen. Die Mumien sind sehr gut erhalten, sie haben sogar noch Haare!!!!!
Dann gings weiter auf der Panamericana, Richtung Süden und am Pazifik entlang. Wir haben viele Fotostopps gemacht. Ein Olivenstopp und noch eine Mittagspause in Puerto Inca um zu essen. Und weiter gings durch die Wüste und am Meer entlang. Wir haben den ganzen Tag gebraucht, bis wir endlich am Abend in Arequipa angekommen sind.
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Die weiße Stadt Arequipa
Heute begann unser Tag in einem Park mit vielen Kindern. Sissi und Eva, 2 Mitarbeiterinnen des viventura-Büros in Arequipa haben uns begleitet um die Kinder verschiedener Sozialprojekte, die in einem Park feierten, zu besuchen. Es wurde viel zusammen gespielt und gelacht.
Dann sind wir zum Büro gefahren, um mit den anderen viventura-Mitarbeitern zu Mittag zu essen. Nach dem Mittagsessen sind wir in die Innenstadt gefahren um die Citytour zu machen. Wir haben von unserem lokalen Guide viele Informationen über die Stadt und die wichtigsten Gebäude bekommen. Natürlich haben wir auch das Kloster Santa Catalina besucht. Wir haben noch einen Kaffee und einen Coca-Tee genossen bevor wir zum Hotel zurück sind.
Am Abend sind wir nochmal in die Stadt gefahren um zu Abend zu essen.
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Heute geht's hoch hinaus
Am Vormittag besichtigen wir eine Alpaca-Fabrik, in der wir über die Herstellung der Wolle und der damit gefertigten Produkte anschaulich informiert wurden. Wer preiswerte Alpaca-Waren einkaufen wollte, konnte jetzt so richtig zuschlagen!
Dann wurde es ernst, die Fahrt in die Höhe begann! Nico ermahnte uns ständig, viel zu trinken, viel Süßes zu essen und Coca-Blätter zu kauen. Auf 4921 m angekommen, ging es uns allen erstaunlicherweise recht gut. (Wir waren sogar in der Lage, Einkäufe zu tätigen!)
Nun ging es bergab in den Colca-Canyon, eine wunderschöne Landschaft: Berge, Täler, Terassenfelder. Nach unserem Mittagsstopp in Chivay ging es weiter Richtung Cabanaconde. Unser Hotel :-( erreichten wir in der Dunkelheit nach einem kleinen Spaziergang bergauf. Die Nacht wurde für manche eine echte Bewährungsprobe!
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Flugtag (bei Condor)
Alle erschienen überpünktlich zum Frühstück, so dass wir rechtzeitig zum Cruz del Condor aufbrechen konnten. Auf dem Weg dahin beeindruckte uns die faszinierende Landschaft schon sehr. Vor allem die Colca-Schlucht war begehrtes Fotomotiv. Wir mussten das Ganze aber abkürzen, denn Nico drängte schon zur Weiterfahrt. Und wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt: mindestens 15 Condore glitten majestätisch durch die Lüfte! Es war ein einmaliges Erlebnis! Wir hatten riesengroßes Glück!
Euphorisch machten wir uns auf die Weiterfahrt zu den Thermalquellen von La Calera. Gudrun, Gerhard L., Pia, Patrick und Nico genossen das Bad im 35 Grad warmen Wasser. Nach dem Mittagessen stand uns die 2. Passüberquerung bevor. Bei 4.500 m konnten wir Flamingos in einer Lagune beobachten. Und wieder sind wir alle gut "über den Berg" gekommen und glaubten, alles überstanden zu haben! (Hinterher ist man schlauer!)
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Grenzüberschreitende Erfahrungen
Wir verlassen Puno und fahren entlang des Titicacasees zur bolivianischen Grenze. Unterwegs besuchten wir den Fruchtbarkeitstempel mit fragwürdiger Geschichte und einen landestypischen Markt. Hier begegnete uns Folklore pur.
Der Grenzübergang nach Bolivien war ein Erlebnis. Zuerst mussten wir zur Polizei, dann auf die gegenüberliegende Straßenseite zur Emigrationsstelle. Überall gabs Stempel - jetzt durften wir Peru verlassen. Zu Fuss machten wir uns auf den Weg nach Bolivien (100 m). Unser Gepäck wurde unter unseren wachsamen Blicken mit Fahrradtaxis transportiert. In Bolivien angekommen, Einreiseformulare ausfüllen, Stempel kriegen - wir dürfen alle einreisen!
Ein Abstecher führte uns zu den Ruinen von Tiahuanacu. Eine alte Pyramide, viele Steine, Sonnentor, Statuen und eine mystische Stelle mit einer magnetischen Anomalie (auf deutsch: der Kompass spielte verrückt.) Die Fahrt entlang der Königskordillieren führte uns nach La Paz, wo wir noch vor der Dunkelheit eintrafen und einen grandiosen Panoramablick geniessen konnten.
Dann bezogen wir unsere Suiten im Ritz und stellten fest: das Leben ist schön!
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Ein ruhiger Tag…..
Heute begannen wir unseren Tag in La Paz, der Hauptstadt Boliviens und Hauptstadt des Chaos.
Mit Carlos, unserem lokalen Guide, besuchten wir das Valle de la Luna und danach fuhren wir in die Stadt, um die verschiedenen Stadtviertel kennenzulernen. Der Hexenmarkt und die Altstadt, mit ihren engen Straßen und dem chaotischen Verkehr, die vielen Märkte und bunte Farben der Lokale haben wir fotografiert.
Mittagessen hatten wir im Hotel und dann fuhren einige nochmal in die Stadt, diesmal zum shoppen. Die anderen sind im Hotel geblieben, um auszuruhen…
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Zurück nach Peru
Von La Paz verabschiedeten wir uns mit einem letzten Blick über die Stadt. Auf der Fahrt zum Titicacasee hatten wir eine gute Sicht auf die bolivianische schneebedeckte Königskordillere.
An der schmalsten Stelle des Titicacasees wurde unser Bus mit einem rustikalen Holzboot rübergefahren. Die Reisegruppe fuhr mit einem kleinen Boot.
Nun ging es voller Erwartung nach Copacabana. Aus Zeitnot blieb es nur bei der Besichtigung der Kirche. Es folgten die spektakuläre Überquerung der Grenze und die Weiterfahrt nach Puno zum Hafen. 4 Reiseteilnehmer übernachten in Puno und für die anderen hieß es Einschiffung und Überfahrt zur Halbinsel Capachica.
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Aufenthalt am Titicaca-See
Alle haben bei ihren Gastfamilien in den einfachen aber sehr sauberen Hütten gut geschlafen. Über unseren Besuch haben sich die Kinder im Kindergarten sehr gefreut und wir haben uns spontan entschlossen für den Kindergarten zu spenden.
Später wanderten wir zur Spitze der Halbinsel, uns begegneten Einheimische mit ihrem Vieh. Vor dem Mittagessen gab es eine Modenschau, wobei Sabine, Pia und Gerhard Trachten der Gemeinde Santa Maria präsentierten.
Bald hieß es Abschied nehmen von der Gemeinde und seinen sehr freundlichen Leuten. Nun ging es zu den Uros-Inseln. Hier haben wir von unserem lokalen Guide erfahren wie vielseitig das Schilf verwendet wird und die Bewohner noch vom Fischfang leben.
So ging wieder ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Übrigens haben die 4 Zurückgebliebenen die Uros-Insel bei Puno besucht.
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Die magische Stadt Cuzco
Heute began unser Tag früh am Morgen, weil wir etwa 7 Stunden Fahrt vor uns haben. Unser Ziel ist Cuzco, Hauptstadt des damaligen Inka Reiches.
Wir verließen den Titicacasee, fuhren durch die Hochebene und überquerten das Vilcanota Massiv. Wir machten einen Stopp auf dem La Raya-Pass, auf ca. 4313 Metern. Die Mittagspause verbrachten wir in einem schönen Restaurant.
Die Landschaft ändert sich stetig, es wird grüner und wir durchqueren immer mehr Dörfer. Nach dem Essen besuchten wir den Ruinenkomplex von Raqchi. Am späten Nachmittag kamen wir dann in Cuzco an.
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Citytour in Cuzco
Heute konnten wir ausschlafen und uns gut erholen. Nach einem leckeren Frühstück begannen wir unsere Citytour in der wunderschönen und mystischen Stadt Cuzco.
Cesar, unser lokaler Guide, begleitete uns zum Ruinenkomplex von Saqsayhuamán, einer der wichtigsten und beeindruckendsten Bauten der Stadt. Danach fuhren wir zur Innenstadt, wo wir den 12-eckigen Stein, den Sonnentempel Coricancha, den Plaza de Armas und anschliessend die Kathedrale besucht haben.
Zum Mittagessen gabs Pizza den Rest des Tages konnte jeder auf eigene Faust gestalten, ob Shopping oder Relaxen, es konnte jeder selbst entscheiden.
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Inkatrail / Heiliges Tal
Heute hat der Tag für einige sehr früh angefangen, für andere ein bißchen später.
Unsere Gruppe hat sich in 3 geteilt, einige haben sich für den Inkatrail entschieden, andere besuchten das Heilige Tal, andere das Krankenhaus :-)
Die Gruppe Inkatrail wurde früh morgens vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof in Cuzco gebracht. Nach etwa 3 Stunden sehr interessanter Zugfahrt durch das Heilige Tal sind sie am Kilometer 104 angekommen und ausgestiegen, um mit ihrem Trekk anzufangen. Der Inkatrail wartete auf sie, ihr Ziel: Machu Picchu.
Dieses Ziel haben sie sich nach ca. 8 km Länge und Überwindung von 800 Höhenmetern nach 6 Stunden hart erkämpft. Fast am Ende der Kräfte erreichten sie das Sonnentor und der Blick auf Machu Picchu entschädigte für alle Strapazen!
Die anderen wurden etwas später von Cesar abgeholt und sind mit dem Bus zum Heiligen Tal gefahren. Während der Fahrt wurden Ruinen und alte kleine Dörfer besucht, wie Pisac und Ollantaytambo, von wo es mit dem Zug weiterging bis Aguas Calientes, wo sich alle Mitglieder der Gruppe wieder getroffen haben. Am späten Nachmittag gabs noch die Möglichkeit, das Thermalbad des Ortes zu besuchen.
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Machu Picchu
Heute began unser Tag früh, sehr früh sogar, aber niemand hat gemeckert. Unser Programm für heute: Machu Picchu. Diese magische Stadt mitten im Regenwald, der Traum von vielen, das Geheimnis für viele…
Mit dem Bus sind wir von Aguas Calientes nach Machu Picchu gefahren. Cesar erzählte uns alles über Machu Picchu, Infos über die wichtigsten Gebäude, ihre Geschichte, die Inkas und vieles mehr. Wir haben soooo viele Fotos gemacht. Diese magische Stadt hat einfach alle beeindruckt. Natürlich kannten wir alle Machu Picchu von Fotos und Dokumentationen, aber dort zu sein ist schon etwas anderes….
Jeder hatte noch genügend Zeit, um sich alles in Ruhe anzuschauen. Wir bestaunten jede Ecke, jedes Gebäude und jede Mauer.
Eine Ecke schöner als die andere, einfach genial!!!!!
Gegen später sind dann alle zurück nach Aguas Calientes gefahren und dann nach Cuzco. Der Zug fuhr los und spät am Abend kamen wir dann an. Einige hatten ziemlichen Hunger, deshalb sind wir schnell in ein Restaurant gegangen um unser Abschiedsessen zu geniessen.
Die Tour geht langsam zu Ende….!
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Letzter Tag in Südamerika
Heute konnten wir ausschlafen und die letzten Stunden unsere Reise noch in Cuzco genießen, im Hof des Hotels, in der Sonne, beim shoppen, usw..
Eine letzte Runde durch die Stadt, letzte Geschenke für Freunde und Familie, einpacken und schon gings los zum Flughafen. Wir sind 1 Stunde nach Lima geflogen, waren ein paar Stunden im Flughafen und dann gings weiter nach Madrid. Ein langer Flug, eine wunderschöne Reise, viele Erinnerungen und Erlebnisse….