Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

03 Sep. 2010 • Frankfurt - Lima

Nach Südamerika
an der Küste im Lima

Der Flug

Heute hat unsere Reise durch Peru, Bolivien und Chile begonnen.

Fast die ganze Gruppe sind etwas später in Südamerika gelandet. Nach einem langen Flug sind wir in Lima angekommen.

Lima ist die Hauptstadt Perus und eine typische lateinamerikanische Großstadt.

04 Sep. 2010 • Pisco - Lima

Die Kathedralle
Marianne, Harry und Manfred im Lima
Die Ballestas Inseln

Lima

Um 5.00 Uhr landeten wir und mussten erstmals durch die Immigration. Draußen wartete bereits unser Guide Gonzalo auf uns. Nach einem leckeren Frühstück in unserem Hostal starteten wir um 9 Uhr morgens unsere Stadtbesichtigung in Lima.

Zuerst fuhren wir durch Miraflores, ein Mittelstandsviertel mit netten, gepflegten Häusern Richtung Altstadt. Dort besuchten wir den Plaza de Armas mit der Kathedrale Limas in der Fransico Pizarro begraben liegt. Von dort ging es zur Iglesia San Fransisco. Unter dem Kloster besichtigten wir die Katakomben.

Danach fuhren wir weiter bis Barranco, einem kleinen Stadtviertel, wo unser Restaurant lag und uns ein tolles Buffet als Mittagessen erwartete. Nach dem sensationellen Buffet brachen wir zufrieden und gesättigt am Nachmittag Richtung Pisco auf.

05 Sep. 2010 • Pisco - Ica

bei die Buggytour
Traud und Karin in die Piscobrennerei

Die Dünen und die Ballestas Inseln

Heute konnten wir schon die ersten Highlights unserer Tour sehen. Dafür mussten wir aber auch schon ganz früh aufstehen und fuhren fast 4 Stunden bis nach Paracas.

Das heutige Programm begann am Hafen von Paracas. Von dort sind wir mit dem Boot zu den Ballestas Inseln gefahren. Sofort saßen wir in einer Lancha (=Boot) und fuhren in Richtung Candelabro, einem riesigen Bild im Wüstenboden, das eine Mischung aus Kaktus und Kerzernständer darstellt. Zur Entstehung gibt es mindestens 20 Theorien, doch der wirkliche Ursprung ist bis heute ungeklärt.

Von dort ging es weiter zu den Ballestas-Inseln, wo wir nicht nur die faulen Seelöwen beim Schlafen störten, sondern auch Pinguine, Pelikane, etc. in Hülle und Fülle sahen.

Danach führte uns ein kleiner Zwischenstopp zur Brennerei des Nationalgetränkes von Peru "Pisco". Mit Pisco im Blut ging es weiter zur wilden achterbahnmäßigen Sandbuggyfahrt bei der Oase Huacachina.

Die Mutigen stürzten sich sogar mit Sandboards kopfüber die anscheinend endlos langen Dünen runter. Die aufregende Tour ging zu Ende mit einem meditativen Sonnenuntergang in der Wüste.

Nach einem leckeren Abendessen sind wir ins Bett gegangen.

06 Sep. 2010 • Pisco - Ica

Marianne
Vamos!!!

Der Nasca Flug

Die Fahrt durch die Wüste in den Süden ging weiter. Es ist unglaublich, wie viel Sand es hier gibt. Immer wieder war es interessant, aus dem Fenster zu schauen.

Kurz vor Nazca haben wir uns das Maria Reiche Museum angeschaut, was schön und interessant war – auch wegen dem wirklich hübschen Garten mit den vielen Blumen. Ein paar Kilometer weiter kletterten wir auf einen Aussichtsturm, von dem aus man schon zwei der Figuren erblicken kann.

Zum letzten Höhepunkt des Tages kamen wir genau in der heißesten Zeit des Tages. Mit kleinen Flugzeugen (4 Personen) überflogen wir die Nazca-Linie und sahen noch mehr der faszinierenden Bilder.

Nach dem Flug sind wir zunächst zu einem Nazca Friedhof gefahren. Da haben wir Peter kennengelernt. Wir sind noch immer beeindruckt, wie hier in der Mitte des Nichts Leute wohnen können!!!! Doch die Grabräuber waren als erste hier und haben alle wertvollen Sachen ausgegraben, weshalb überall nur noch Menschenknochen und Reste der Kleidungsstücke zu finden sind.

Nachdem Abendessen gingen alle todmüde ins Bett.

07 Sep. 2010 • Nazca - Arequipa

Alle ins Wasser
Marianne und Karl in die Wüste

Die Panamericana entlang

Nachdem Frühstück sind wir Richtung Süden losgefahren. Heute haben wir eine lange Fahrt bis Arequipa (zirka 600 Kilometer) vor uns - an der Küste entlang - jede Menge Kurven, rechts 100 m tiefe Abgründe und links Felsen und Sand säumen den Weg.

Zum Teil führte die Panamericana auch direkt an der Steilküste entlang, wodurch sich uns immer spektakuläre Ausblicke boten. Unser Mittagessen nahmen wir in einem kleinen Restaurant neben der Panamericana ein. Anschließend ging es noch einige Stunden weiter Richtung Arequipa…

Insgesamt verbrachten wir ca. 9 h im Bus und 12 Stunden unterwegs. Gegen 20:00 Uhr abends erreichten wir dann unser Ziel Arequipa. Nach einem Gute-Nacht-Bierchen oder -Tee fielen wir alle kaputt ins Bett.

08 Sep. 2010 • Arequipa

die Santa Catalina Kloster
die Kathedralle in Arequipa

Arequipa

Endlich mal ausschlafen. Ganz gemütlich sind wir nach dem Frühstück los gefahren, der Himmel lacht uns heute an … und wie!! Wunderbares Wetter.

Um 10:00 Uhr wurden einige von uns abgeholt, um sich eine von viventura unterstützte Schule anzuschauen. Um ein Uhr gingen wir dann ins viventura-Büro, wo wir die Mitarbeiter kennengelernt haben und schön im Garden gegessen haben.

Dann besuchten wir innerhalb unserer Citytour das Kloster, welches wirklich ausgesprochen schön ist. Genau danach begannen die Festlichkeiten des Fronleichnams. In der Stadt haben wir viel über die Architektur gelernt. Wir haben auch Arequipas älteste Markthalle besucht.

09 Sep. 2010 • Arequipa - Cabanaconde

bei die Thermalquellen
Johann und die Alpacas

Zum Colca Tal

Heute verlassen wir die weiße Stadt und brechen auf zur Colca-Schlucht. Gemütlich, nach dem Frühstück, fahren wir los. Bei einem kleinen Laden kaufen wir alles Nötige, bevor wir weiter in die Berge fahren.

Die Landschaft hat sich wieder verändert. Viel mehr und höhere Berge gibt es hier. Langsam erreichen wir das Naturschutzgebiet Aguada Blanca. Dort haben wir die Möglichkeit, Vicuñas in ihrem eigenen Lebensraum zu beobachten.

Dann, etwas später eine kleine Pause wo wir einen ganz besonderen Tee zu trinken bekamen. Danach ging das richtige Klettern los. Wir genossen es die riesigen Alpaca- und Lamaherden zu sehen in dieser bizarren Landschaft. Dann hatten wir zum Mittag ein Superbuffet.

Am Nachmittag genossen wir dann die warmen Quellen. Nicht die ganze Gruppe ging ins Wasser. Ein Teil ist einfach in der Umgebung spazieren gegangen. Dann ging es weiter bis nach Cabanaconde, da war es dann nicht mehr ganz so hoch. Alt wurden wir heute nicht, kleines Süppchen und schon lagen wir flach.

10 Sep. 2010 • Colca-Schlucht - Arequipa

die Gruppe im Colca Tal
Manfred

Die Kondore

Früh machten wir uns auf den Weg in den Colca Canyon. Vulkane, Terassenfelder und Kondore - einfach sehenswert. Wir waren beeindruckt von den vielen Pflanzen auf den Terassenfeldern in den Bergen. Wir sahen Esel, Kühe, Schafe, Hunde, Hühner, Alpakas und Adler.

Nach einer Stunde warten fliegen ganz nah vor uns etwa 5 bis 7 Kondre vorbei. Sie machten ein Ballett für uns in der Luft. Es war schon unglaublich, diese großen Vögel so fliegen bzw. gleiten zu sehen. Weiter ging es entlang des Colca-Tals mit seinen kleinen Dörfern und den typischen noch aus der Inkazeit stammenden Terrassenfeldern.

Anschließend Mittagessen in Chivay, und zurück ging es nach Arequipa.

11 Sep. 2010 • Arequipa - Ollantaytambo

bei die Pukapukara Ruinen
Cusco

Cusco

Mitten in der Nacht mussten wir praktisch aufstehen, denn kurz nach 6 Uhr ging unser Flieger, der uns in die ehemalige Hauptstadt der Inkas brachte.

Gegen 9 Uhr morgens kamen wir in Cusco an, das mit seinen etwa 300.000 Einwohnern im Gegensatz zu Arequipa schon beinahe Kleinstadtcharakter hat. Nach einer Tasse wohltuendem Cocatee im Innenhof unserer Unterkunft hatten wir etwas Zeit um ein bisschen in der Stadt herumzulaufen oder einfach im Bett zu liegen bevor die Stadtrundfahrt anfängt.

Bei der Stadtrundfahrt haben wir die Sacsayhuaman Ruinen so wie die Pukapukaram, Kenko und die Tambomachay Ruinen besucht. Weiterd waren wir dann noch in der Stadt und besuchten den Koricancha Tempel der damals in der Inka Zeit der wichtigste Tempel war.

Nach ein gemütlichen Abendessen, wo drei von uns Meerschweinchen gegessen haben, sind wir alle ins Bett gegangen.

12 Sep. 2010 • Cuzco - Cusco

Die Hauptplatz im Cusco
Eine Inka Strasse im Cusco

Ein Tag in Cusco

Der Tag stand allen zur freien Verfügung.

Eine kleine Gruppe machte sich zusammen mit der internationalen Gruppe auf den Weg zum Heilige Tal der Inkas. Sie werden die Ruinen von Pisac und Ollantaytambo besuchen.

Andere sind einfach Spazieren gegangen und wiederum andere haben im Innenhof die Sonne genossen.

13 Sep. 2010 • Cuzco - Aguas Calientes

Wyñaywayna Ruinen
Manfred bei die Inkatrail

Inka Trail

Um 6.45 Uhr sollte unser Bus ankommen und uns nach Poroy bringen, aber unser Fahrer hatte leider verschlafen. ;-/ Und so mussten wir auf einen anderen Bus und Fahrer warten.

Endlich sind wir auf dem Weg nach Poroy, da es aber leider schon sehr spät war - fuhren wir mit dem Bus eilig bis nach Ollantaytambo um dort den Zug zu nehmen.

Mit dem Zug sind wir alle bis km 106 gefahren, dort sind dann Rita, Johann, Manfred, Karin und der Guide Giancarlo ausgestiegen, weil sie den Inkatrail machen.

Der Reste der Gruppe ist weiter bis nach Aguas Calientes gefahren. Dort haben wir auf eigene Faust das kleine Dorf angeschaut und manche sind zu den Thermalquellen gegangen. Ursula hat sich entschieden zum Wasserfall zu laufen.

Die Wandergruppe ist nach unendlich vielem Stufensteigen und dem Anblick schöner Orchideen beim Wyñaywayna angekommen, welches eine wunderschöne Inka-Stadt ist. Dann ging es weiter und nach einer Stunde (vielleicht etwas mehr) erreichen wir das Sonnen Tor. Es wurden sogleich gefühlte 1000 Fotos von Machu Picchu gemacht. Es war einfach super!!

Am Abend treffen wir uns alle wieder, gehen zusammen Essen und feiern Mariannes Geburtstags mit Torte.

14 Sep. 2010 • Aguas Calientes - Machu Picchu

alle uns in Machu Picchu
Gerhard

Machu Picchu

Wir alle sind begeistert, weil wir heute Machu Picchu erkunden werden. Wir mussten daher sehr früh aufstehen. Trotz der frühen Stunde gab es Leute, die bereits vor uns an der Haltestelle standen und auf den Bus warteten.

Unser Reiseleiter Giancarlo ist super vorbereitet und untermalt seine Informationen mit einer Fotomappe aus den Zeiten der Wiederentdeckung von 1911. Voller Begeisterung bringt er uns die Inka-Kultur nahe, wirklich toll.

Nach ein paar Stunden und nach unserer Inka-Stadt Führung stand die restliche Zeit frei zur Verfügung. Manche sind zu der Inka-Brücke gewandert und andere Richtung Sonnentor. Erschöpft, aber überglücklich werden wird dieses fantastische Erlebnis noch lange in Erinnerung behalten.

Am Nachmittag sind wir mit dem Zug nach Cusco zurückgefahren.

15 Sep. 2010 • Cuzco - Capachica

Auf den Weg nach Titicacasee
Rita und Johann

Der Altiplano

Heute machten wir uns auf den Weg nach Puno, wo sich der Titicacasee befindet. Nach vielen Stunden Fahrt und einigen Stopps erreichten wir noch im Tageslicht die Halbinsel von Capachica.

Die ersten Blick auf den Titicacasee war super toll und wir haben einige Fotos von einem wunderbaren Sonnenuntergang gemacht.

Luciano und seine Familie empfingen uns sehr fröhlich, so wie auch die anderen Gastfamilien, die uns unter brachten. Nach einen gutem Abendessen feierten wir noch mit Torte Manfreds Geburtstag.

16 Sep. 2010 • Capachica - Puno

mit Typische Kleidungen an
die Wander Gruppe

Capachica

Heute durften wir ausschlafen und der Tag wurde genutzt, um die Landschaft zu genießen und Wanderungen zu machen.

Nachdem Frühstück haben wir die traditionelle Kleidung der Einwohner angezogen und viele lustige Bilder gemacht. Wir hatten sehr viel Spaß dabei und die Familien warten total lieb. Eine tolle Erinnerung die wir nicht missen wollten.

Dann hat ein Teil von uns eine Wanderung zu einem Berg gemacht, der 4000 Meter hoch ist. Der Ausblick über den Titicacasee war einfach wunderschön. Der Reste der Gruppe hat sich entschieden einen Spaziergang durch das Dorf zu machen oder zum Strand zu gehen.

Nachdem Mittagsessen haben sogar einige der Gruppe getestet, wie kalt das Wasser im Titicacasee wirklich ist :)

17 Sep. 2010 • La Paz - Capachica

Durch der Titicacasee
eine Uro Insel

Ein Fahrt nach Bolivien.

Sehr früh mussten wir heute aus den Betten, und sofort nach dem Frühstück stiegen wir in unser Boot ein und fuhren los.

Als erstes besuchten wir noch eine der schwimmenden Inseln der Uros. Uns wurde genau gezeigt, wie eine Schilfinsel entsteht und wie es ist hier zu leben. Zwei Stunden später kamen wir schon am Hafen von Puno an, wo bereits unser Bus stand, der uns zur Grenze brachte. Dort haben wir uns mit Marianne und Harry wieder getroffen. Sie waren die letzte zwei Tagen in Puno und haben auch die Uros Insel besucht und die Stadt Puno kennengelernt.

Nach fast drei Stunden erreichen wir die weniger schöne Grenzstadt Desaguadero. Nach einer langen Schlange sind wir auf der bolivianischen Seite und fahren mit Carlos, unserem Guide, bis zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die Zeit ist so schnell vergangen und es ist schon dunkel als wir die interessante Stadt La Paz erreichen. Es war eine besondere Erfahrung, die beleuchtete Stadt neben dem Gebirge zu sehen. Nach einem langen, aber schönen Tag sind wir alle todmüde ins Bett gefallen.

18 Sep. 2010 • La Paz

La Paz von Oben
der Illimani Berg

La Paz

Heute haben wir uns schön aufgeteilt: Manfred ist zeitig in der Früh aufgebrochen, um den Pico Austria zu erklimmen und Nicole, Marianne, Harry, Antje, Karin und Ursula machen eine Rundfahrt durch La Paz und schauen die wichtigen Plätze der Stadt an.

Edeltraud, Klaus, Gertrud, Rita und Johann machen auch ein Tour durch La Paz aber zu Fuß.

Und Marianne, Erhardt und Gerhard sind auch in La Paz geblieben aber sie haben die Stadt für sie selbst erkundet.

19 Sep. 2010 • Uyuni - La Paz

Uyuni
der Bahnhoff im Oruro

Auf den Weg nach die Saltzwüste

Heute hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung und waren shoppen bis 12:15. Dann trafen wir uns in unserem Hotel an der Rezeption.

Wir stiegen in den Bus und fuhren 3 Stunden bis Oruro. Da tauschten wir unseren Bus gegen den Zug mit dem wir nach Uyuni fahren. Nach sieben Stunden erreichen wir Uyuni gegen 2:30 Uhr.

20 Sep. 2010 • Uyuni - Salar de Uyuni

Gerhard und wir auf seinem Hut
Wo ist der Zug?

Die gößte Salzwüste der Welt

Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit, eine Runde durch das Dorf zu schlendern. Dann brechen wir mit 4 Jeeps zu einem zweitägigen Trip durch die Salzwüste (Salar de Uyuni) auf.

Zunächst besuchten wir einen Eisenbahnfriedhof auf dem der einstige Stolz der bolivianischen Eisenbahn vor sich hinrostet. In der Salzwüste begutachteten wir die von den Einheimischen angehäuften Salzhügelchen, welche wir auch nutzten, allerdings nur für eine Fotosession der besonderen Art. Im einstigen Salzhotel der Wüste bestaunten wir als nächstes die im Gebäude ausgestellten Salzsteinfiguren und die besondere Architekturform.

Dann ging es zur Incahuasi, einer Insel in der Salzwüste, welche der Legende nach einst unter dem Wasserspiegel der längst ausgetrockneten Salzlagune verborgen lag. Heute ist sie mit zahlreichen, bis zu 1000 Jahre alten Riesenkakteen bewachsen. Landschaftlich gesehen war dies noch einmal ein zusätzlicher Höhepunkt der Reise.

Danach ging es im Jeep weiter nach Villa Candelaria, und nach dem Abendessen gingen wir ins Bett.

21 Sep. 2010 • Laguna Verde

Antje und Karin
die Grünne Lagune

Die Wüste der tausend Farben

Heute mussten wir wieder einmal früh aufstehen, unsere Tour sollte schon um 4:00 Uhr starten - nach langer Übung für uns kein Problem. Mit den Jeeps ging es ab in die Wüste und alles bei einer Höhe von über 3700 Metern.

Als die Sonne über die Berge kroch machten wir unseren 1. Fotostopp bei einem Vulkan, der an einer Seite rauchte. Und es war immer noch schweinekalt. Mit höher steigender Sonne wurde es draußen und auch uns wärmer.

Wir kommen vorbei an verschiedenen schönen Lagunen, wo wir unter anderem auch Flamingos bestaunen können. Die Landschaft war einfach überwältigend. Vulkankegel, Bergketten in verschiedensten Rot- und Brauntönen, Lagunen mit weißen Salzrändern, himmelblauem Wasser und Unmengen an Flamingos, dazwischen immer wieder Strecken mit grauen Sandflächen und Dünen.

Unsere Mittagspause machten wir an der Roten Lagune, wo Luisa für uns lecker gekocht hatte. Weiter ging die Fahrt auf staubigen Wegen zu Geysiren. Dann ging es weiter zu den Thermalquelle, wo sich einige von uns mit den Füßen ins Wasser wagten. Weiter ging´s zur Grenze nach Chile. Wir mussten uns und unser Gepäck in einen Bus quetschen und reisten in Chile ein.

Am Abend gingen wir zu einem Restaurant (Adobe), wo wir unser vorverlegtes Abschlussessen genossen. Der Abend klang wie immer mit einigen Dosen Bier im Innenhof des Restaurants aus.

22 Sep. 2010 • San Pedro De Atacama - Santiago de Chile

im Mond Tal
fantastische Landschaft

Valle de la Luna

Das Abenteuer Südamerika neigt sich langsam dem Ende. Und das sehr entspannt, als ob wir im Urlaub wären.

Der halbe Tag stand uns fast zur freien Verfügung. Wir bummelten durch den Ort San Pedro und waren erstaunt, was es in diesem kleinen Nest doch alles zu sehen gibt: eine wunderschöne alte Kirche in Adobe-Bauweise mit einem Dach aus Kaktusholz, nette Dorfstraßen mit vielen kleinen Shops.

Bis 15.00 Uhr konnten wir wieder faulenzen, dann ging´s zum letzten Ausflug mit Gonzalo ins Valle del Luna (Mond), das nur wegen eines Hörfehlers Valle de la Muerte (Tod) heißt. Die rote Farbe der Wüste war sehr beeindruckend.

Nach die Sonnenuntergang fuhren wir nach Calama, wo schon unser Flieger nach Santiago auf uns wartet.

Am Flughafen müssen wir uns von Gonzalo verabschieden, weil er zurück nach Peru geht.

23 Sep. 2010 • Santiago - Santiago de Chile

Santiago
Santiago

Die Hauptstadt

Das Ende der Reise steht vor der Tür. Vor uns lag nun nur noch die chilenische Metropole Santiago. Heute erfuhren wir so einiges über die Stadt und ihre Bewohner.

Nachdem Frühstück starteten wir zu unserer Citytour. Wir besuchten das Zentrum, den Präsidentenpalast und über den Plaza de Armas ging es hin bis zum Mercado Central.

Dies ist nun leider wirklich der letzte Abend unserer phantastischen und sehr erlebnisreichen Reise, die wir alle sehr genossen haben.

24 Sep. 2010 • Frankfurt - Santiago de Chile

nach Europa
am Flughaffen

Nach Hause……

Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Man holte uns im Hotel ab und brachte uns zum Flughafen.

Unsere erlebnisreiche Reise durch Peru, Bolivien und Chile ist vorbei und wir machten uns mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen im Gepäck auf den Heimweg. Nur Manfred hat die Möglichkeit der Erweiterung genutzt und macht sich noch für einige Tage auf den Weg zur Osterinsel.

Wir werden den südamerikanischen Kontinent natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck in unseren Erinnerungen behalten.