Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Lima
Tout le monde est bien arrivé dans la capitale péruvienne. Notre avion était à l'heure, 18h45 pile ! Nous avons fait connaissance avec notre guide Nicolas et après un détour par notre hôtel, nous sommes partis déguster une spécialité du pays : "un Anticucho" : coeur de boeuf en brochette.
Ensuite, tout le monde au lit !
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Unterwegs…Südamerika wir kommen!
Unser Südamerika-Abenteuer beginnt. Nach unserer Anreise waren wir den ganzen Tag mit dem Flugzeug unterwegs. Nach einer leichten Verspätung in Madrid kamen wir dann aber sogar etwas verfrüht in Lima an.
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Boarden in der Wüste
Früh ging es heute los. Nach einem gesunden Frühstück sahen wir uns im Stande einen schönen Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln zu machen. Am Hafen von Paracas hatte uns bereits ein große Gruppe von Pelikanen empfangen.
Auf der Fahrt bekamen wir einiges zu sehen. Angefangen mit dem Candelabro, einem Scharrbild auf einem Hügel der Küste, welches bis heute viel Rätsel aufgibt.
Die Ballestas-Inseln sind bekannt für den Guano-Abbau sowie für ihre Tierwelt. Wir sahen zwei Arten Kormorane, Seeschwalben, Möwen, Humbolt-Pinguine und Seelöwen.
Nach diesem Besuch ging es weiter mit dem Bus zurück nach Ica zu einer Pisco-Brennerei, Pisco ist der National-Schnapps aus Peru, nach einer Erklärung wie der Pisco gemacht wird, konnten wir auch Piscos probieren und kaufen.
Später fuhren wir zur Huacachina, eine sehr schöne Oase, ganz in der Nähe der Stadt Ica. Dort machten wir eine schnelle Buggy-Tour durch die Wüste, es war toll! Fast alle machten auch beim Sandboarden in den hohen Dünen mit !
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Die Panamerica und die Laus
Heute Morgen ging es mit einem liebevoll servierten Frühstück los (Andi, Du hast was verpasst). Der Kaffee ist konzentrierter als Espresso und schmeckt verdünnt mit "agua caliente" köstlich. Auf der Jagd nach der Camparilaus (ja, die gibt es wirklich: Cochinilla) ging es in urlaubsmäßigem Tempo auf der Panamericana vorbei an einer bizarr anmutenden Wüstenlandschaft.
Den ersten Stopp machten wir an einem Baumwollfeld dem gegenüber Gerhard seine erste ihn tief bewegende Begegnung mit der Camparilaus hatte. Karol klaubte die weiße Laus vom Feigenkaktus, zerdrückte sie und für alle lüftete sich auf wundersame Weise das Geheimnis um die Farbgebung des Campari.
Bei einem weiteren Halt konnten wir einen leckeren, frisch gepressten Orangensaft geniessen. Weiter fuhren wir durch die karge Wüstenlandschaft, sahen erste kleine Linienfiguren und das Haus der Maria Reiche - die "Mutter" der Nascalinien.
Nachdem wir in Nasca unser Hotel bezogen hatten, haben wir die Figuren von oben erkundet. Durch atemberaubende Kurven war der Blick auf Astronaut, Affe, Spinne, Kolibri einfach toll.
Der Abend war gekommen wir wollen nur noch in Ruhe unseren Pisco trinken.
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Eine lange Strecke
Heute steht in unserem Programm eine lange Busstrecke, deswegen müssen wir schon um 7.30 Uhr los fahren. Unseren ersten Halt machten wir beim Chauchillas-Friedhof, wo wir viele interessante und alte Mumien von der Nazca Kultur (über 1000 Jahre alt) gesehen haben. Man konnte schon verstehen, was für Leben und Traditionen die Leute damals hatten.
Nach dieser Besichtigung ging es weiter bis Arequipa. Natürlich hielten wir zwischendurch immer wieder irgendwo für Toiletten, schnappen.
2 Stunden später waren wir bereits in Puerto Inka. Dort konnten wir im Meer baden, aber es war ein bisschen kalt:)
Zum Mittagsessen gab es ein leckeres Essen,super lecker!! Nach vielen Kurven und sieben Stunden im Bus beenden wir unseren Tag in Arequipa auf über 2300 m.
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Im viventura Büro
Morgens haben wir zuerst ein Sozialprojekt besucht, einen Kindergarten. Die Kinder waren aufgeregt, und wir hatten alle unseren Spaß mit ihnen. Vor allem war es schön, das einmal kennen gelernt zu haben. Schön, dass es Menschen und Organisationen gibt, die sich für andere einsetzen und helfen.
Mittagessen war bei viventura im Büro, wobei man dazu sagen muss, dass das Büro ein ganzes Haus mit Garten ist. Und im Garten haben wir dann auch gesessen und zu Mittag gespeist.
Nachmittags hatten wir noch eine City-Tour. Erstmal brachte uns der Bus zum Markthalle. Danach gab es eine Stadtrundführung in Arequipa, zu der uns wiederum Diana, unsere örtliche Führerin vom Vortag erwartete. Hierbei lernten wir alles über den Mestizobarock und den noch bis heute verwendeten typischen Baustein, der der Stadt (auch) seinen Namen gegeben hat, den Sillar. Dann sind zu Kloster Santa Catalina gegangen, wo wir in die alte Lebensweise der Nonnen eingeweiht wurden. Unter anderem sahen wir die Unterkünfte der reichen Nonnen, ihrer weniger reichen Bediensteten sowie die Küchen und Backstuben im Konvent.
Am Abends wir sind zu eine Restaurant gegangen, wo man gute Alpakafleisch essen kann und hat uns gut geschmeckt. War Lecker!!!
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Colca Tal
Heute starteten wir unseren 2-tägigen Ausflug in das Colca Tal.
Eine abenteuerliche Fahrt hinauf in die Berge lag vor uns. Unser Fahrer fuhr geschickt die schmale Bergstraße hinauf und wir spürten recht schnell die dünne Luft. Zum Glück hatten wir uns mit Coca-Blättern und Tee eingedeckt und konnten somit die schrittweisen Stopps und Höhenunterschiede bis zu 4.925 m relativ schadlos überstehen.
Die Landschaft, Lamas, Vicunas und Alpacas sowie die fantastischen Ausblicke auf die Vulkane und Täler waren sehr beeindruckend.
Unterwegs gönnten wir uns in Chivay eine entspannende Pause im Thermalbad. Es war wundervoll!!
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Die Kondore
Heute war Dieter´s Geburtstag, wir haben gesungen und Chocokuchen gegessen.
Um acht packten wir unsere Sachen samt Reiseleitung in den Bus und fuhren erwartungsvoll zum Cruz del Condor, dem Kreuz des Kondors. Als wir dort ankamen, brauchten wir nicht warten, wir haben ganz viele Kondore gesehen. Die majestätischen Vögel zogen nahe an uns vorbei und so konnten wir ein postkartenreifes Foto nach dem anderen schießen. Was für ein Auftakt! War SUPER!!!
Weiter ging es entlang des Colca-Tals mit seinen kleinen Dörfern und den typischen noch aus der Inkazeit stammenden Terrassenfeldern inmitten der satt-grünen Natur. Bei den kleinen Fotopausen hatten wir genügend Gelegenheit, viele dieser Eindrücke für unsere zukünftigen Bilderalben festzuhalten.
In Chivay schließlich fielen wir nochmals ein, um unser wohlverdientes Mittagessen einzunehmen.
Dann ging es mit einigen Unterbrechungen, u.a. am höchsten Punkt der Reise, dem Mirador los Andes (ca. 4900 m), zurück nach Arequipa. Heute mussten wir früh in die Betten, denn morgen geht es schon um 6:10 Uhr mit dem Flieger Richtung Cusco.
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Zum Nabel der Inka Welt
Um 4.30 Uhr fuhren wir zum Flughafen von Arequipa. Während des Fluges konnten wir auf den Hausberg von Arequipa, den Misti sehen. Nach einem Zwischenstopp in Juliaca landeten wir um 8.20 Uhr in Cuzco.
Nachdem wir unsere Zimmer in dem schönen, alten, im Kolonialstil erbauten Hotel bezogen hatten, konnten wir uns noch etwas ausruhen, bevor wir uns am Nachmittag wieder trafen. Hier erhielten wir erste Informationen über den Inka Trail sowie die Fahrt ins Heilige Tal. Anschließend begann unsere Citytour.
Wir haben verschiedene Ruinen gesehen: Tambomachay, Qènqo, Pucapucara und Saqsayhuaman.
Nach der Ruinen wir sind zum Sonnentempel "Koriconcha" gefahren. Hier kann man sehr gut die dicken Mauern und deren Aufbau erkennen. Auch die Vertiefungen und Zapfen in den Steinen für passgenaues Auseinandersetzen sind sehr gut sichtbar.
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Feier Tag
Böllerschüsse und Blaskapelle kündigen die Fiesta und den Sonntag an. Sie locken uns aus unseren Betten, die wir heute bis zum letzten Moment genossen.
Für 8 Leute unserer Gruppe war der musikalische Werkruf unbarmherzig der Wecker. Hier lockte das Heilige Tal. Die Fahrt mit dem Kleinbus ging von Cusco über Ollantaytambo. Während unserer Wanderung besichtigten wir sehr gut erhaltene Inkaruinen. Wir lustwandeln auf schmalen Wegen, steilen Stufen, bergauf, bergab. Belohnt wurden wir mit traumhaftem Wetter und herrlichen Ausblicken in einer grandiosen Landschaft. Es war fantastisch.
Der sonntägliche Markt in Pisac lockte sowohl Einheimische als auch Touristen. Ein buntes Treiben hielt uns im Bann. Begeistert sahen wir die farbenfrohen Trachten einheimischer Frauen und Kinder.
Natürlich erfasste uns mal wieder der Kaufrausch. In Ollantaytambo wartete auf uns ein weiterer Höhepunkt "der Sonnentempel" den wir uns mühsam wegmässig erarbeiteten. Erschöpft, aber glücklich, kamen wir um 19 Uhr nach Cusco zurück. Giancarlo würzte charmant den Tag mit interessanten Erklärung und Beschreibungen über historische Begebenheiten.
Die Daheim gebliebenen liessen es langsam bei einem reichhaltigen Frühstück angehen. Bei bestem Wetter zogen wir dann in Richtung eines Kunstmarktes los. Ein reichhaltiges Angebot führte in unseren Geldbeuteln zur Schwindsucht. Solches und solches wechselten den Besitzer. Am Kreativsten waren bei diesem Geschäft natürlich die Frauen.
Mit den schmackhaften Suppen in riesengroßen Näpfen (eine empfehlenswerte Speise in Peru) füllten wir unsere hungrigen Mägen. Danach gab es natürlich einen ausgiebigen, erholsamen Mittagsschlaf. Rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang (18 Uhr) machten wir uns erneut auf den Weg, die wunderschöne Stadt Cusco zu erkunden. Wir landeten im Künstlerviertel - ein Tipp für alle, die kleine, verwinkelte Gässchen und junge Studenten und Künstler mögen.
Den Ausklang fand dieser gemütliche, erholsame Tag in einem Tapas Restaurant. Gut war's.
Last but not least fühlten wir uns wie bis jetzt auf der gesamten Reise in unseren Hotels sauwohl.
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Inka Trail
Wenn schon Peru, dann auf den Spuren der berühmten Inkas, den Camino Inka (Inka Trail) unter die Sohlen zu nehmen, entschlossen sich fünf sportliche Leute unserer Reisegruppe: Maria, Gerhard, Detlef, Lillo und Bernd.
Der Startschuss fiel am Km 104 der Peru-Rail nach etwa 3 Stunden Bahnfahrt Richtung Aguas Calientes. Unserer Gruppe schlossen sich noch 3 Teilnehmer einer anderen viventura - Reisegruppe an. Bei der Unterführung Giancarlo passierten wir die Kontrollstelle (Passkontrolle). Über zahlreiche Treppen forderte uns der Weg gleich am Anfang einige Kraft ab.
Nach der Besichtigung der Cochabamba Ruinen, sie wurden erst vor 70 Jahren nach dem Bau der Treppen bekannt, nahmen uns dieselben manchmal die Puste. In weiter Ferne und recht hoch oben grüßten bereits die Ruinen von Winay Wayna. Dort war die nächste Rast geplant. Auf dem Weg dorthin hatten wir eine tolle Aussicht in das Urubamba Tal. Wir durchstreiften den Regenwald und bewunderten zahlreiche Orchideen und Bromelien. Lillo fotografierte wie ein Weltmeister. Er entdeckte einfach alles und hielt es mit seiner Kamera fest. Wir alle beobachteten die Natur aufmerksam und streckten die Strapazen des Weges auf etwa 3000 m locker Weg. Nach der Rast was das Sonnentor unser nächstes Ziel. Unterwegs mussten wir noch eine weitere Kontrollstelle passieren. Zu unserer Freunde erhielten wir im Reisepass, neben den Einreisestempel, einen besonderen Stempel vom Inka-Trail.
Um 17 Uhr, endlich, endlich war es soweit das Inti Punku (Sonnentor) öffnete sich für uns und gab den Blick auf Machu Picchu frei. Einfach traumhaft und überwältigend.
Glücklich und abgekämpft erreichten wir 18:15 Uhr unsere Hotel im Aguas Calientes. Wir hatten 600 Höhenmeter mit unzähligen Treppen und Terrassen bewältigt.
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In der verlorenen Stadt der Inkas
Ausgeruht starteten wir sehr früh gegen 7.00 Uhr in die Ruinen von Machu Picchu und erhielten von unserem Guide Giancarlo viele und ausführliche Informationen zur Anlage. Nach der geführten Tour machten sich alle alleine durch die Ruinen, um eine andere Sicht auf die faszinierende Stadt zu genießen.
Um 17:03 Uhr fuhren wir wieder mit dem Zug nach Poroy zurück. Von dort aus ging es mit dem Bus nach Cuzco.
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Am Titicacasee
Heute geht es wieder mal früh los. Um acht Uhr morgens sind wir schon mit dem Bus unterwegs von Cuzco in Richtung Santa Maria, einer Halbinsel am Titicacasee. Südlich von Cuzco fahren wir vorbei an sehr schönen kleinen Dörfern auf dem Altiplano, immer entlang der Bahnstrecke nach Puno. Die Vegetation ändert sich langsam, denn es geht immer höher.
Sechs von unsere Gruppe sind in Puno geblieben.
Wir wurden von den Familien herzlich willkommen geheißen und es gab ein leckeres Abendessen. Dann wurden wir auf vier Familien verteilt und fielen todmüde ins Bett.
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Freier Tag am Titicacasee
Heute haben wir am höchsten schiffbaren See der Erde frei. Alle nutzten die Zeit um gemütlich in verschiedene Richtungen zu wandern.
Einige nutzte die Zeit zum Baden im Titicacasee.
Maria, Dieter, Juan de Dios und Karol wagten es auch den höchsten Hügel (4200 m) zu erklimmen.
Am Abend gab es wieder eine wohlschmeckende Suppe (Quinua). Danach tapsen wir im Kegel der Taschenlampe zum Quartier, begleitet von der Gastfamilie.
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Bolivien, wir kommen
Wieder einmal schafften es alle, pünktlich zum Frühstück im örtlichen Gemeindehaus zu sein.
Nach dem Frühstück gab es dann eine der größten Herausforderungen: die schweren Koffer wurden mit Mithilfe der Gasteltern bergab zum Hafen getragen, wo sie dann samt Passagiere ins Boot verfrachtet wurden. Nach einer rührenden Abschiedsszene von unseren Gasteltern folgte eine Bootsfahrt über den Titicacasee zu den ursprünglichen schwimmenden Uros-Inseln, die komplett aus Schilf erbaut sind.
Dann ging die Fahrt mit dem Boot weiter nach Puno, wo wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze machten. Dort erwartete uns schon unser lokaler Guide, Manuela, die uns durch das Gewusel der Grenzkontrollen lotste. Unser erster Stopp in Bolivien waren die Ruinen von Tiwanaku. Die Ruinenanlage konnte mit denen in Peru nicht mithalten, weil die Restaurationen aufgrund des gewählten Baumaterials sehr auffällig sind.
Weiter ging die Fahrt nach La Paz mit dem Blick auf die Königskordilleren. Bei einem Fotostopp konnten wir erkennen, dass La Paz in einem riesigen Kessel eingebettet ist. Vom oberen Rand des Kessels ergab sich ein sehr beeindruckender Überblick über die Regierungs- und Wirtschaftsmetropole Boliviens.
Nach Ankunft im Hotel wurden nach 48-Stunden Duschabstinenz sofort alle Warmduschhähne voll aufgedreht.
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Ein Tag La Paz
Heute gab es unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für die Tagesgestaltung.
Ein Teil der Gruppe unternahm mit Manuela eine Stadtbesichtigung von La Paz der besonderen Art. "Ausgesetzt" am Stadtrand in großer Höhe wanderten wir talabwärts mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt im Talkessel und lernten viel über die Eigenheiten der Stadt und deren Einwohner kennen.
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Abenteuerliche Reise mit Bus und Bahn
Heute haben wir den Vormittag zur freien Verfügung.
Die Gruppe nutzte die Zeit zum Faulenzen oder Bummeln. Am frühen Nachmittag treffen wir uns alle und fahren mit dem Bus zum Busbahnhof, wo wir den Bus nach Oruro nehmen.
Im Bus läuft ein Film, bei dem keiner eigentlich so recht versteht, um was es geht. Nach etwa dreieinhalb Stunden kommen wir in Oruro an und steigen in den Zug nach Uyuni um. In unserem Abteil genießen wir Dauerbeschallung per Fernseher, von südamerikanischen Musikclips bis hin zu spanisch synchronisierten Spielfilmen.
Nach einem Essen im Speisewagen versuchen wir zu schlafen, was sich ein bisschen schwierig gestaltet. Nach über sieben Stunden Fahrt kommen wir gegen halb drei Uhr nachts in Uyuni an und versuchen, an unser Gepäck zu kommen. Dann fahren wir mit dem Taxis ca. einen Kilometer bis zu unserem Hotel. Dort fallen wir alle todmüde in unsere Betten.
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Der größte Salzsee der Welt
Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit eine Runde durch das Dorf zu machen und letzte Einkäufe zu tätigen bevor es mit 4 Jeeps in die Uyuni-Salzwüste ging.
Nach einer kurzen Fahrt (5 Minuten) standen wir schon im interessanten Zugfriedhof und bald drauf in der Salzwüste und konnten sehen, wie dort Salz noch in Handarbeit abgebaut wird.
Im Hotel de Sal gab es Mittagsessen und dann ging es weiter zu der Incahuasi (Isla del Pescado), einer Insel mitten in der Salzwüste mit riesigen Kakteen (12 m hoch, über 1200 Jahre alt). Einfach beeindruckend!!! Bei einem Rundgang um die Insel herum konnten wir tolle Fotos machen, der Horizont ist ja so weit weg…
Danach ging es im Jeep weiter nach San Juan. Nach dem Abendessen und 10 Flaschen Wein gingen wir ins Bett.
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Ein Tag an den Lagunen
Heute mussten wir wieder einmal früh aufstehen, unsere Tour sollte schon um 05.30 Uhr starten.
Wir haben einige Lagunen besucht, z.B. die Laguna Hedionda, wo wir viele Flamingos beobachten konnten. Eine Stunde später kamen wir beim Arbol de Piedra an (eine schöne Steinformation).
Unsere Mittagspause machten wir an der Roten Lagune. Weiter ging die Fahrt auf staubigem Wegen zu den Gysiren.
Unsere Tour führte uns weiter zur Grünen Lagune (arsenhaltig) und zur Weißen Lagune. An der chilenischen Grenze angekommen, bedienten uns die Grenzer trotz Streik recht flott, so dass unserer Fahrt im Bus auf wunderbar asphaltierten Straßen nach San Pedro de Atacama nichts mehr im Wege stand. Hier konnten wir endlich wieder warm duschen und in einem gemütlichen Restaurant den anstrengenden Tag bei einem Bier ausklingen lassen.
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Hasta la vista
Das Abenteuer Südamerika neigt sich langsam dem Ende. Ausschlafen und zwar richtig. Wir durften bis 10:30 Uhr schlafen. Frühstück gab es sehr entspannt, als ob wir im Urlaub wären.
Heute ist der letzte und auch der traurigste Tag, den wir mit unserer Gruppe verbringen dürfen. Das Programm ging erst um 15:30 Uhr los!
Danach waren alle im beschaulichen Örtchen San Pedro die letzten Souvenirs shoppen oder haben sich auch einfach nur in eine Kneipe gesetzt. Am Nachmittag standen die letzten Highlights der Tour an. Zunächst besichtigten wir die Salzminen der Cordillera de la Sal, danach marschierten wir durch das Valle de la Muerte (Todestal). Um 18:00 sind wir dann zum "Valle de la Luna" gefahren, dort haben wir dann auf den Sonnenuntergang gewartet.
Mit müden Augen fuhren wir im Bus zum Flughafen. Beim Einchecken gab es keine Probleme und schon wurde wir zum Boarden aufgerufen - mit dem Abschied ging es dann sehr schnell.
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"Adios Patagonia"
Sehr sehr früh ging es heute zum Flughafen, um nach Santiago zurückzukehren. Während des Fluges hatten wir die Chance die weiße Spitze des Vulkan Osorno über den Wolken zu sichten. Was für eine Chance!
Unsere kleine Gruppe konnte sich es im Hotel erstmal gemütlich machen bevor wir zum Cerro San Cristobal mit dem alten Aufzug hochfuhren. Von oben sahen wir die 6 Millionen Stadt aus einer ganz anderen Perspektive. Und zwar hatten wir das Glück, daß kein Smog die schöne Sicht versteckte. Von dort aus fuhren wir in ein Restaurant um unseren letzten Abend zu verbringen.
Fast alle suchten sich leckere Parrilladas aus (gegrilltes Fleisch und /oder Fisch). Mit einem Taxi ging es dann ins Hotel zurück, um den verdienten Schlaf nachzuholen.
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Flug nach Santiago
Heute mussten wir sehr früh aufstehen, denn unser Bus brachte uns nach Calama zum Flughafen.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen, vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.