Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

16 Juli 2010 • Frankfurt - Lima

Flughafen Arequipa
Llegando a Peru

Lange Reise

Auf nach Südamerika: Heute geht es los nach Südamerika. Ein neues Abenteuer wartet sicher auf uns. Koffer fertig und grosse Lust auf neue Kulturen sind da!!!

17 Juli 2010 • Pisco - Lima

San Francisco Kloster
Miraflores

Erste Kontakt mit der peruanischen Kultur

Die ersten 17 Personen sind da, leider konnten Gitta und Hans den Flug nicht erreichen…Wir werden sie einen Tag später treffen. Auch zwei Koffer fehlen, aber der Optimismus bleibt bestehen. Um 9 Uhr fängt die City Tour in Lima an, wo Rocio uns viel über die Limeños und Lima erzählt. Unser erster Kontakt mit peruanischen Essen: Cebiche, arroz con pollo, ocopa, mazamorra, chicha…Diese riesige Auswahl gibt uns die Energie, die wir brauchen um weiter, dieses Mal nach Pisco, zu fahren. Nach etwa 4 Stunden, sind wir dann in Paracas. Alle sind müde. Morgen werden wir einen Seefahrt unternehmen.

18 Juli 2010 • Pisco - Ica

Frische Fisch in Paracas
Buggie Tour

Der zweite Reisetag

Übernachtung in schönen Zimmern auf der Paracas Halbinsel und frühes Aufstehen, denn rechtzeitiges Besteigen des Booes war angesagt und schon saßen wir (17 Teilnehmer, 2 machen noch ungewollten Kurzurlaub in Madrid wegen Verspaetung des Flugzeugs) mit Schwimmwesten und warmer Kleidung im offenen Boot mit Kapitän und Dolmetscher. Bei zunächst ruhiger See fuhren wir zügig zu den Ballestas Inseln. Die Sonne schien und unser Dolmetscher erzählte lebhaft in perfektem Englisch von den zu erwartenden Naturschönheiten. Und schon wurden die Wellen lebhafter und die ersten Inseln kamen in Sicht. Der würzige Duft bestimmter Hinterlassenschaften erfüllte uns mit Vorfreude, da uns nun Tausende von Guano Toelpel, kleine Humbold Pinguine (nach Alexander von Humbold) und Pelikane erwarteten. Die Bevölkerung dieser Tiere auf den Felseninseln ist ein überragendes Naturschauspiel. Der Kapitän fuhr so nah wie möglich heran, so dass wir auch die sich sonnenden Seehunde aus nächster Nähe beobachten konnten. Nach 2 stündiger Fahrt und zahlreichen Inselumdrehungen ging es zurück an Land, wo wir bei peruanischem Kaffee mit 3 Kännchen (Kaffee, heisses Wasser, Milch) und peruanischer Live Musik an der Strandpromenade relaxten, bevor es weiter ging zur Pisco Brennerei.

19 Juli 2010 • Ica

Nazca
Tanzen im Porton Restaurant

Ica - Nasca

Wir fahren durch eine karge Mondlandschaft, im dichten Nebel. Als die Sonne durchbricht, versuchen wir von einem Turm etwas zu sehen, aber das ist nicht berauschend. Also fliegen. Aber… sehen soll ja besser sein als jedes Foto und 4o Minuten Flug sind auch nicht zu verachten. Überraschung: Einchecken mit Passkontrolle wie in Frankfurt, dabei wollte ich doch gar nicht ausreisen. Security mit Scanner, dabei plane ich wirklich keinerlei Entführungen. Aber immerhin gibt es zwei Piloten in Uniform, was insgesamt das Sicherheitsgefühl kräftig erhöht. Die einmotorige Cessna dröhnt mächtig, die Kopfhörer schützen nicht nur vor Tinitus sondern ermöglichen es auch, vom Piloten Kommentare zu erhalten… wirkt alles schon beruhigend professionell. Die Maschine rumpelt etwas, hebt problemlos ab, wir steigen der Sonne entgegen…. The Whale… der Pilot zeigt nach links, ich drücke fix auf den Auslöser, dann eine kurze Wende , damit andere Passagiere auch etwas zu sehen bekommen und nochmal durch den Sucher geguckt….. Im selben Moment zieht die Maschine hoch, ich sehe nur noch den Himmel und schmecke die Banane vom Frühstück. Du wirst doch nicht schlappmachen… guck nach unten und atme tief durch. Es gibt doch wunderbare Frischluft, weil die Tür nicht dicht schliesst. Es hilft, der Magen beruhigt sich und die nächsten Linien lassen sich mit der Sporteinstellung im Programm hoffentlich gut einfangen. Alles kein Problem, geht doch, macht richtig Spass. Nur der dunkelhaarige Junge neben mir macht mir Sorgen, fotografiert gar nicht mehr, presst die Knie zusammen, ballt die Fäuste und ist merkwürdig grün im Gesicht, der wird doch jetzt kein Bäuerchen machen… Nach 45 Minuten setzen wir mit quietschenden Reifen auf, ich verlasse die Maschine mit trockenem Mund, etwas wackligen Knien, einem breiten Grinsen und mindestens fünf Zentimeter grösser. Gut, dass die Tür nicht dicht schloss, so machen manchmal Kleinigkeiten Helden.

20 Juli 2010 • Nazca - Arequipa

Panamericana
Picnick am Strand

Erfahrung auf der Serpentinen Strasse

Heute brauchen wir ein gutes Frühstück, da uns ein langer Tag bevorsteht. Die erste Pause machen wir in Chauchillas, wo wir, auf dem Friedhof von Nazca, die Möglichkeit bekommen, echte Mumien zu sehen. Lange Haare, Tattoos, Opfergaben und vieles mehr versetzt uns zurück in die Zeit der Nazca-Könige. Eine interessante Erfahrung! Bei einem Picknick mit leckerem Essen am Strand können wir noch die Pazifikküste Perus geniessen. Nach ein paar schwierigen Kurven, erreichen wir Arequipa. Obwohl wir alle sehr müde sind, fühlen wir uns heute besonderes glücklich. Die fünf vermissten Koffer, sind bereits angekommen. In unserem Hotel in Cayma warten sicher schon unsere warmen Betten auf uns.

21 Juli 2010 • Arequipa

Mittagessen bei Viventura
Arequipa

Arequipa

Heute konnten wir ein bisschen länger schlafen und hatten die Möglichkeit ein Sozialprojekt von Viventura zu besuchen. Um 10 Uhr wurden wir von Caroline abgeholt, die uns dieses Mal nach Villa Cerrilos fuhr. Danach folgten wir der Viventura-Einladung zu einem leckeren, typischen Essen aus Arequipa, das Carmencita für uns gekocht hatte… Der Rocoto war scharf und gut ;-) Am Nachmittag hatten wir eine Stadtführung mit Diana. Der San Camilo Markt und das Santa Catalina Kloster sind nur ein Teil unseres Programms für heute gewesen. Die Lichter in der Nacht, gaben der Stadt eine besondere Stimmung. Außerdem hatten wir die Gelegenheit ein bisschen zu bummeln. Wir nutzen die Möglichkeit, alles zu kaufen, worauf wir Lust hatten. Brigitte hat das besonders gut gemacht ;-) Hoffentlich passt alles in deinen Koffer!!!

22 Juli 2010 • Arequipa

Zug in dem Weh Richtung Chivay
Calera-Chivay

Arequipa-Cabanaconde

Ein Bus voller Touristen ist wie ein Raumschiff, es ist eine Welt für sich und steuert fremde Welten an. Wir landen heute da, wo Wolle veredelt wird und sehen, wie für uns fremdartige Menschen traditionelle Kunstwerke aus Wolle schaffen. Wir fahren durch sonnenverglühtes Hochland und halten Faszinierendes in Fotos fest: Vicuñas, Alpakas und Lamas sind dort die Hauptdarsteller für uns Touristen und Lebensgrundlage für die Einheimischen. Parallel dazu erleben wir, wie moderne Technik in die ursprünliche Landschaft des Naturreservats eingreift. Drei Dieselloks ziehen vier Güterwagen über die Steilrampen. Riesige Sattelschlepper transportieren Güter. Den Motoren geht auch bei 4.900 m nicht die Puste aus. Warum wird die Bahn nicht häufiger benutzt? Ein Stopp bei Koka-Tee erfrischt und bereitet uns auf die Höhe vor. Die Passhöhe hat rekordverdächtige 4.910 m. Zum Mittagessen in Chivay erleben wir wieder einmal peruanische Kost und kosten zum ersten Mal Alpakasteak. Unser Raumschiff landet nun an Thermalquellen bei Chivay. Was ist seltsamer: Ein Bus europäischer Touristen im Hochland oder eine Oase der Entspannung in verbrannter Wüste?

23 Juli 2010 • Arequipa - Cabanaconde

Kind in Chivay
Llamas in dem Weg zu Cabanaconde

Looking for Condors!!!

Früh am Morgen brechen wir auf. Der Condor ist uns gnädig und zeigt uns seine Flugkünste. Der Aussichtspunkt eröffnet einen Blick auf dieses grandiose Tal. Eine günstige Laune der Natur (fruchtbarer Boden und Wasser aus dem Hochland) zusammen mit menschlichem Erfindungsgeist schafft ein faszinierendes System von Terrassen und Bewässerungsgräben. Schon immer wussten verschiedene Kulturen dieses Geschenk der Natur zu nutzen. Sie lebten dort in Abgeschiedenheit. Kontakte zur Aussenwelt waren nicht nötig und nicht von Vorteil. Die Inkas kamen als Eroberer, die Spanier als Ausbeuter, die neuen Strassen lassen die Aussenwelt eindringen. Wir wünschen den Bewohnern des Tals, dass sie den Fortschritt, der mit den Strassen kommt, nutzen, aber dennoch ihr Weltkulturerbe bewahren. Die tiefste Stelle der Schlucht ist zwar für Touristen nicht erreichbar, doch der schroffe Einschnitt lässt erahnen, dass wir uns am tiefsten Canyon der Welt befinden.

24 Juli 2010 • Arequipa - Cusco

Santo Domingo Kirche
Cuy al horno

Ankunft in der Stadt der Inkas

Heute standen wir sehr früh auf, und machten uns auf den Weg nach Cusco. Nach einer Pause in Juliaca flogen wir weiter an unser Ziel. Dort angekommen gab es eine sehr interssante Stadtführung. Sacsayhuaman und die andere Ruinen, so wie die Sonnen Tempel wurden uns gut erklärt von unserem leidenschaftlichen Guide Mauro.

Am Abend hatte Nela eine Reservierung im einem netten Restaurant gemacht. Und die mutigen unter uns haben Meerschweinchen probiert ;-)

25 Juli 2010 • Cuzco - Cusco

Gertys Geburtstag
Umzug

Freier Tag

Heute stand in unserem Programm ein ganzer Tag Freizeit.

Viele haben sich den Umzug an der Plaza de Armas angeschaut. Wir waren begeistert von den schönen, bunten Kostümen und den interessanten Tänzen. Wir bummelten ein bisschen durch die Stadt und hatten die Möglichkeit schöne Handarbeitartikel zu erwerben.

Am Abend haben wir dann mit Kuchen und Sekt Gertys Geburtstag gefeiert…Es war einfach ein netter und gemütlicher Abend!!!

26 Juli 2010 • Cuzco - Aguas Calientes

Inka Trail

Inka Trail

Schon im Peru-Rail stieg die Spannung, je näher wir Km 104 kamen. Vor allem, da wir schon reichlich Verspätung hatten. Dann war es so weit: Raus aus den bequemen Sitzen! Wir winkten noch unseren weiterfahrenden Freunden und dann standen wir hier, die harten SECHS: Gerty, Brigitte, Jürgen, Wilma und Jakob allein in der Landschaft mit unserem super Führer Mauro.

11.30 Uhr, die Sonne brannte erbarmungslos auf uns nieder und langsam fingen wir an hoch zu laufen. Der Ausblick über die Schluchten und tief hinunter ins Tal, wo man die Eisenbahn nur noch ganz klein sah, war fantastisch. Leider haben die Vögel sich vor der Sonnen und der Hitze versteckt, und so konnten wir nur ein paar davon sehen.

Mit Krämpfen und Müdigkeit kamen wir nach den 180 Stufen endlich am Dorf Wiñay Wayña an. Dann bekamen wir auch die Belohnung für unsere Strapazen: über das Sonnentor kamen wir direkt zum Machu Picchu.

Morgen werden wir eine Führung von Mauro bekommen :-)

27 Juli 2010 • Aguas Calientes - Machu Picchu

Machu Picchu
Machu Picchu
Machu Picchu

Eine mystische Inka-Stadt

Heute mussten wir wieder früh aufstehen… ratet mal wann!? Nela hatte immer eine Überraschung für uns, die des heutigen Tages war - wir stehen jeden Tag fürher auf als an dem davor :) Als wir dann zeitig mit dem Bus zum Machu Picchu durch die Serpentinen fuhren, wußten wir, dass es sich auf alle Fälle gelohnt hatte so früh aufzustehen.

Leider war es ein wenig nebelig als wir ankamen und wie mussten uns ein wenig gedulden, bis wir den Machu und den Huayna Picchu zu Gesicht bekamen. Mauro erzählte uns mit viel Leidenschaft über das Leben der Inkas - und wir lauschten mit großem Interesse.

Nach fast 3 Stunden Führung durch die Ruinen hatten wir noch freie Zeit für uns und konnten die Landschaft genießen und erkunden. Später am Abend in Aguas Calientes gab es noch ein leckeres peruanisches Essen.

28 Juli 2010 • Cuzco - Puno

La Raya
Capachic
Titicacasee

Ein langer Tag

Um 5 Uhr mussten wir heute schon los fahren. Die Nacht vorher hatten wir die Nachricht bekommen, dass es in Cusco Streik gibt und dass somit möglicherweise unsere Strecke von Cusco nach Puno blockiert ist.

Nach den ersten 3 Stunden Fahrt fanden wir heraus, dass Sicuani doch noch gesperrt war und so mussten wir einen Umweg durch Combapata machen. Es hat sich am Ende aber gelohnt, denn die wunderschöne Landschaft mit vielen Lagunen, roter Erde, und grüngelbem Gras hat uns sehr gut gefallen.

Um ca. 12 Uhr sind wir in Juliaca angekommen. Dort haben wir uns von Friedrick, Bettina, und Monika bis Freitag verabschiedet.

Unsere Reise ging dann weiter zur Halbinsel Capachica. Unsere Erwartung wurden dort von der Bauernfamilien weit übertroffen. Sie waren so nett, dass wir uns fast wie zu hause fühlten!

29 Juli 2010 • Capachica - Puno

Capachica
Landarbeit

Freier Tag in der Natur

Entweder hoch auf den Mini-Gipfel des Berges zu laufen oder ganz gemütlich am Strand zu liegen, das waren für heute unsere Tagesziele. Und wo auch immer wir waren, konnten wir den faszinierenden Ausblick auf den Titicacasee geniessen.

Heute war ein Tag um sich gut auzusruhen, nachzudenken und um sich richtig zu entspannen :-) Unsere Gast-Familien waren einfach so lieb zu uns. Das Essen war wie in einem super Restaurant, und die kleinen, aber schönen Zimmer, so bequem wie in einem 5 Sterne Hotel.

Am abend haben die Familien Feuer gemacht und wir haben gemütlich zusammen getanzt und gesungen. Wir durften nicht ins Bett gehen, ohne die vielen Sterne am Himmel zu betrachten und das Kreuz des Südens, die Milchstrasse und den Mond gefunden zu haben.

30 Juli 2010 • El Alto - La Paz

Ilimani Berg
Abendessen

Fahrt über die Grenze

Heute haben wir uns von unseren netten Gastfamilien verabschiedet und sind mit dem Schiff weiter bis nach Puno gefahren.

Victor unser local guide hat uns viel über den Titicacasee, die Vögel die dort leben, die Schilfpflanzen, und den interessante Lebens-Stil der Menschen auf den schwimmenden Inseln erzählt.

Die Fahrt ging dann weiter von Puno bis nach Desaguadero, eine kaotische, aber interessante Stadt. Nachdem wir Probleme hatten zwischen den ganzen Bussen unsere Cholotaxis zu finden, ging es weiter zur Grenze. Nach ein wenig Bürokratie konnten wir erstmals bolivianischen Boden betreten.

Manuela hatte uns schon viel, über die Ruinen von Tihuanaco und La Paz erzählt. Später am Abend kamen wir in unserem Hotel an. Was wir brauchten war ein gutes Abendessen, eine Dusche und viel Schlaf um am nächsten Tag fit zu sein. Wir freuten uns schon sehr darauf die Kultur Boliviens und La Paz zu entdecken.

31 Juli 2010 • La Paz

Parade in La Paz
La Paz

Freier Tag

Heute stand "FREI" im Programm. Manche von uns haben die Tour von La Paz zu Fuß gemacht und andere selber die Stadt erkundet.

Zudem gab es eine schöne, folklorische Parade von der Universität Autonoma aus La Paz.

La Paz ist sehr bekannt für seinen Karneval und die Folklore.

01 Aug. 2010 • Uyuni - La Paz

Gruppenbild
Busfahrt

Auf der Suche nach der Salzwüste

Heute fuhren wir mit dem Bus nach Oruro und dann weiter mit dem Zug bis Uyuni.

Wir mussten uns sehr warm anziehen..denn es erwartete uns der kälteste Tag unserer Reise.

02 Aug. 2010 • Uyuni - Salar de Uyuni

Hilfe beim kaputte Reiffen
Inkahuasi

Eine Änderung in unserem Programm

Heute mussten wir unsere Programm ein bisschen ändern. Gestern hatten wir als kleine Überraschung einen Streik auf der Strecke nach Uyuni und konnten nicht weiter fahren.

Nach der Übernachtung in Oruro, mussten wir früh um 4.30 los fahren. Ein kleiner, aber starker Bus war notwendig, um durch die Schotterpiste zu fahren. Nach unserer Ankunft im Salinas, mussten wir weiter bis zur Salzwüste mit den Jeeps fahren.

Als Belohnung konnten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang in Inkahuasi (Salzwüste) bestaunen…Es war neben dem Salzhotel eine unvergessliche Erinnerung.

03 Aug. 2010 • Salar de Uyuni

Cañapa Lagune
Grüne Lagune

Eine Fahrt durch die Wüste

Heute wird es ein langer Tag werden. Eine Fahrt durch die Wüste von Bolivien in Jeeps lässt uns die vielen Farben der Natur in Mitten der Wüste entdecken.

7 färbige Berge, rote, weiße, grüne Lagune und die viele Flamingos dazwischen, hinterlassen eindrückliche Impressionen.

Am Ende des Tages überqueren wir die Grenze und fahren weiter bis bis San Pedro de Atacama in Chile, eine kleine, aber gemütlich und schöne Stadt, Mitten in der Wüste.

04 Aug. 2010 • San Pedro De Atacama - Santiago de Chile

San Pedro de Atacama
Letzter gemeinsamen Essen

Good bye!!!

Heute ist unserer letzter Tag zusammen Marianela und der Gruppe.

Um 14.30 Uhr werden von Enrique abgeholt, um eine Führung durch das Mond- und Todestal zu machen.

Danach fahren wir bis zum Calama Flughafen und die Gruppe weiter bis Santiago.

Marianela hat schon ihr Ticke und macht sich auf ihren Heimweg. Doch auch unser Abschied naht…

05 Aug. 2010 • Santiago de Chile - Atacama Desert

In der Wüste
Todestal

Eine neue große Stadt zu entdecken

Heute ist der vorletzte Tag in Südamerika für die Gruppe. Unsere letzte Tour führt uns in den Großstadtjungel von Santigo de Chile.

Wir werden Zeit brauchen um die vielen, bunten Eindrücke zu verarbeiten. In unseren Köpfen sind wunderschöne Erinnerungen.

06 Aug. 2010 • Frankfurt - Santiago de Chile

Bopechi sagt Gute Reise!!!
Unterwegs

Wieder daheim!!!

Das sind jetzt 3 Wochen in Südamerika gewesen!

Peru, Bolivien und Chile liege hinter uns. Mit einem Koffer voller Erinnerungen reisen wir ab.

Jetzt geht es los nach Hause.

Deutschland und Österreich warten schon auf uns!