Reisetagebuch viComfort Chile Patagonien Argentinien - 18.01.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 18.01.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY% und Argentinien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 18.01. - 04.02.2010
Reiseleiter dieser Tour: Oscar
"Ya meine Lieben " die Kunst des Reisens". Viel miteinander erlebt, vieles gesehen. Es hat Spaß gemacht und manchmal war es auch Stress mit Spaß gepaart: eine echte Herausforderung.
Ich werde nicht vergessen, wie wir in Tupiza-Bolivien getanzt haben. Oder Peter mit seiner chilenschen Badehose und das Picknick am Perito Moreno Gletscher. Auch unser japanischer Schulbus in San Pedro oder die Nacht am Desierto de Siloli ach ja. Macht es gut. Juan Oscar."
"Ya meine Lieben " die Kunst des Reisens". Viel miteinander erlebt, vieles gesehen. Es hat Spaß gemacht und manchmal war es auch Stress mit Spaß gepaart: eine echte Herausforderung.
Ich werde nicht vergessen, wie wir in Tupiza-Bolivien getanzt haben. Oder Peter mit seiner chilenschen Badehose und das Picknick am Perito Moreno Gletscher. Auch unser japanischer Schulbus in San Pedro oder die Nacht am Desierto de Siloli ach ja. Macht es gut. Juan Oscar."
Um 9:30 Uhr kamen wir in Buenos Aires an. Langes warten bei der Einreise einschließlich Zoll. Endlich beim Bus angekommen, fuhren wir in unser Hotel.
Die Zimmer waren noch nicht fertig, so fuhren wir auf Einladung von viventura ins Restaurant Siga la Vaca, wo wir ein sehr gutes Mittagessen erhielten. Dieser Stadtteil Pueto Madero ist mit seinen ehemaligen Backsteinspeichern gekonnt restauriert worden. Es befinden sich Büros und viele Cafés und Restaurants hier.
Dann fuhren wir in das Stadtviertel San Telmo, was einmal Nobelviertel war und heute von Künstler und Immigranten bewohnt wird. Rund um den Hauptplatz gibt es schöne Antiquitätenläden und einladende Cafés. La Boca war unsere nächste Station, die am alten Hafen liegt und von Italienern und Matrosen besiedelt wird. Es gab bunt bemalte Häuser und schöne Innenhöfe. Viele Maler bieten hier ihre Bilder zum Verkauf an. In den Cafés konnten wir Tango Vorführungen sehen: ein reges, fröhliches Leben herrscht hier!
Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch in die Innenstadt zur Plaza de Mayo mit den Rosa- Präsidentenpalast und umherliegende, ebenfalls sehenswerte, Bauten. Rückkehr ins Hotel.
Die Zimmer waren noch nicht fertig, so fuhren wir auf Einladung von viventura ins Restaurant Siga la Vaca, wo wir ein sehr gutes Mittagessen erhielten. Dieser Stadtteil Pueto Madero ist mit seinen ehemaligen Backsteinspeichern gekonnt restauriert worden. Es befinden sich Büros und viele Cafés und Restaurants hier.
Dann fuhren wir in das Stadtviertel San Telmo, was einmal Nobelviertel war und heute von Künstler und Immigranten bewohnt wird. Rund um den Hauptplatz gibt es schöne Antiquitätenläden und einladende Cafés. La Boca war unsere nächste Station, die am alten Hafen liegt und von Italienern und Matrosen besiedelt wird. Es gab bunt bemalte Häuser und schöne Innenhöfe. Viele Maler bieten hier ihre Bilder zum Verkauf an. In den Cafés konnten wir Tango Vorführungen sehen: ein reges, fröhliches Leben herrscht hier!
Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch in die Innenstadt zur Plaza de Mayo mit den Rosa- Präsidentenpalast und umherliegende, ebenfalls sehenswerte, Bauten. Rückkehr ins Hotel.
Unseren Flug nach Salta war erst mittags, so blieb Zeit für einen Stadtbummel am Morgen.
In Salta wurden wir von Gerhard erwartet. Mit ihm folgte eine Besichtigung des Stadtzentrums, der wichtigsten Kirchen und schließlich eine Auffahrt mit den Teleférico mit einem tollen Überblick über das Tal und die Stadt. Besonders schätzten wir die interessanten Erklärungen zur Geschichte und zu den frühen Kulturen der Region.
Abends dann eine besondere Attraktion: Die Folkloreshow mit Abendessen, mit exzellenter Musik und Darbietung bis spät in die Nacht.
In Salta wurden wir von Gerhard erwartet. Mit ihm folgte eine Besichtigung des Stadtzentrums, der wichtigsten Kirchen und schließlich eine Auffahrt mit den Teleférico mit einem tollen Überblick über das Tal und die Stadt. Besonders schätzten wir die interessanten Erklärungen zur Geschichte und zu den frühen Kulturen der Region.
Abends dann eine besondere Attraktion: Die Folkloreshow mit Abendessen, mit exzellenter Musik und Darbietung bis spät in die Nacht.
Morgens war die Fahrt nach Norden Richtung Humahuaca in einer Gegend voller Farben und Berge. Unterwegs gab es eine Mate-Probe und die Weiterfahrt mit ersten Eindrücken der Humahuaca Schlucht.
Es gab eine Besichtigung unter anderem des Berges der 7 Farben. Nach der Rückfahrt nach Purmamarca konnten wir noch den Sonnenuntergang vom Pool aus erleben.
Es gab eine Besichtigung unter anderem des Berges der 7 Farben. Nach der Rückfahrt nach Purmamarca konnten wir noch den Sonnenuntergang vom Pool aus erleben.
| 2 h |
| 3 h |
Wir fuhren früh los Richtung Bolivien mit einem Abstecher nach Yavi, wo wir eine sehr schöne Kirche besuchten mit einer interessanten Darstellung des Heiligen Geistes. Nach mehreren Fotostopps kamen wir an der argentinisch-bolivianischen Grenze an und stiegen in die Jeeps.
Weiterfahrt nach Tupiza wo wir drei Stunden später ankamen. Carlos erzählte uns von Butch Cassidy und Sundance Kid, die amerikanischen Revolverhelden und Bandidos, die auch hier ihr Unwesen trieben.
Am Abend probierten wir ein Lamm-Asado mit musikalischer Begleitung lokaler Musiker. Wir feierten in diesem Ambiente Gustavs Geburtstag, wobei Oscar und Carlos fast die gesamte Gruppe zum Tanzen bewegen konnten.
Weiterfahrt nach Tupiza wo wir drei Stunden später ankamen. Carlos erzählte uns von Butch Cassidy und Sundance Kid, die amerikanischen Revolverhelden und Bandidos, die auch hier ihr Unwesen trieben.
Am Abend probierten wir ein Lamm-Asado mit musikalischer Begleitung lokaler Musiker. Wir feierten in diesem Ambiente Gustavs Geburtstag, wobei Oscar und Carlos fast die gesamte Gruppe zum Tanzen bewegen konnten.
Ein herrlicher Morgen (nach regnerischer Nacht). Wieder wurde eine beeindruckende Seite der Erdgeschichte aufgeschlagen. Gute Zeit zum staunen und fotografieren. Gutes Picknick in El Toroyo (sehr lobenswerte Abfallbeseitigung). Auch Nachmittags Ausflug und das Abendessen waren gut. Die leicht verspätete Zugfahrt war etwas strapaziös und endete bei strömenden Regen.
| 5 h |
Unserer heutiger Tag führte uns in die größte und wohl berühmteste Salzfläche der Erde auf 3600 m Höhe. Am Rande liegt der 5400 m hohe Vulkan Tunupa. Ursprünglich war der Salar ein riesiges Binnenmeer in den Anden, das dann austrocknete und diese Altiplano Seen + Salare zurückließ.
Es ist wahrscheinlich eines der Naturwunder dieser Erde und man wird regelrecht vom Weiß des Salzes und dem Blau des Himmels geblendet. Etwa 80km von Uyuni entfernt, befindet sich die Isla Inkahuasi. Hier wachsen unzählige, bis zu 12m hohe Kakteen die 1000 Jahre alt sind. Es war ein faszinierender und beeindruckender Tag.
Es ist wahrscheinlich eines der Naturwunder dieser Erde und man wird regelrecht vom Weiß des Salzes und dem Blau des Himmels geblendet. Etwa 80km von Uyuni entfernt, befindet sich die Isla Inkahuasi. Hier wachsen unzählige, bis zu 12m hohe Kakteen die 1000 Jahre alt sind. Es war ein faszinierender und beeindruckender Tag.
| 2 h |
| 3 h |
Das Wetter war angenehm kühl (Bewölkt)
8 Uhr Abfahrt von La Magia de San Juan im Jeep. Wir fuhren über einen kleinen Salzsee mit nur 15% Salzgehalt (Chihoana).
Um 10 Uhr hatten wir Pause. Dann ging es weiter zu dem Vulkan mit Lavafeld der etwa 25 Km der Chilenichen Grenze entfernt ist. Sehenswert besonders die Schwefelrinne.
Wir fuhren durch das Tal der Steine, weiter zu einer Hochlandlagune mit Flamingos:
1. Lagune: Canapa
2. Lagune Hedionda (die stinkende)
3. Lagune: Chapoti
4. Lagune: Escondida
5. Lagune: Honda (die tiefe)
6. Lagune Samaritasi
Dan fuhren wir den Inka-Pass hoch (4580 m) wo wir eine gute Aussicht auf das Gebirge der 7 Farben hatten. Weiterfahrt zum Hotel der mitten in der Wüste liegt.
| 3 h |
Sehr früh, kurz vor Sonnenaufgang (die Fotografen unter uns hatten längst ihre Stative aufgebaut) fuhren wir los Richtung Laguna Colorada die voll mit Flamingos auf uns wartete. Weiter nach Süden ging es zu den "Sol de Mañana" Geysiren, danach besuchten wir Naturtermen.
Während der Badepause wurde uns ein leckeres Mittagessen von unserer netten Köchin vobereitet. Nach der beindruckenden Kulisse der Laguna Verde und des 5900 m hohen Licancabur Vulkans kamen wir an der Bolivianisch-Chilenischen Grenze an wo wir von unseren Japanischen Jeeps in ein Japanisches Schulbus umstiegen ;-) und weiter bis San Pedro de Atacama fuhren.
Während der Badepause wurde uns ein leckeres Mittagessen von unserer netten Köchin vobereitet. Nach der beindruckenden Kulisse der Laguna Verde und des 5900 m hohen Licancabur Vulkans kamen wir an der Bolivianisch-Chilenischen Grenze an wo wir von unseren Japanischen Jeeps in ein Japanisches Schulbus umstiegen ;-) und weiter bis San Pedro de Atacama fuhren.
| 4 h |
Nach der gestrigen Ankunft aus den Höhen von Bolivien, galt Wecken um 4 Uhr! und nach einen einfachen Frühstück ging es 2h auf 2000 Höhenmeter rauf zu den Geysiren von El Tatio (4320 m).
Die Fläche des Geysir Feldes misst ca. 10 Km2. Es spritzte, fauchte, brodelte und es schossen meterhohe Säulen von Wasserdampf hoch. Manchmal rythmisch alle 4 min, andere kochend wie in einem großen Kochtopf.
Zur Erholung ging es weiter nach Puritama zu den heissen Quellen wo gebadet wurde und ein hervorragender Lunch geboten wurde. Zurück zum Hotel und 1,5h Pause. Gegen 17 Uhr fuhren wir ins Tal der Toten bzw. Mars-Tal, dann weiter zum Valle de la Luna (Mondtal) und warteten dort auf den Sonnenuntergang. Die Überraschung war ein Absacker in Form von Pisco Sour und Pisco Mango. Ein schöner und interessanter Tag, aber doch etwas anstrengend.
Zur Erholung ging es weiter nach Puritama zu den heissen Quellen wo gebadet wurde und ein hervorragender Lunch geboten wurde. Zurück zum Hotel und 1,5h Pause. Gegen 17 Uhr fuhren wir ins Tal der Toten bzw. Mars-Tal, dann weiter zum Valle de la Luna (Mondtal) und warteten dort auf den Sonnenuntergang. Die Überraschung war ein Absacker in Form von Pisco Sour und Pisco Mango. Ein schöner und interessanter Tag, aber doch etwas anstrengend.
| 3 h |
Morgens flug nach Santiago und Weiterfahrt zum Weingut Indómita, wo wir über die Chilenische Weinindustrie einiges erfuhren. Weiter ging es nach Valparaiso, die Hafenstadt mit den vielen Hügeln wo wir auch einer der typischen Seilaufzüge benutzten.
Nach Besichtigung des Hafens und der Altstadt ging es zurück nach Santiago. Wir konnten noch die Ausmaße der Metropole Santiago de Chile vom Gipfel des San Cristobal Berges erahnen und fuhren (nette Überraschung) vom Berg mit einer Standseilbahn herunter. Plaza de Armas, Zentrum und Präsidentenpalast La Moneda rundeten unsere Stadtbesichtigung ab.
Nach Besichtigung des Hafens und der Altstadt ging es zurück nach Santiago. Wir konnten noch die Ausmaße der Metropole Santiago de Chile vom Gipfel des San Cristobal Berges erahnen und fuhren (nette Überraschung) vom Berg mit einer Standseilbahn herunter. Plaza de Armas, Zentrum und Präsidentenpalast La Moneda rundeten unsere Stadtbesichtigung ab.
| 3 h |
| 1 h |
| 1 h |
Nach einigen lustigen Computerspielen gelang der Flug nach Punta Arenas. Prächtige Kolonialbauten vorm Plaza de Arnas bis zum Friedhof. Und prächtig war auch der Preis für den Weitwanderweg zur Pinguinkolonie.
Fahrt nach Norden in der Spätabendsonne nach Puerto Natales ins Nachtquartier.
| 3 h |
| 3 h |
13
30.01.2010
Samstag | "Pueto Natales - Torres del Paine - Lago Toro"
parque nacional torres del paine - Ein Tag der Superlative!!
Schon während unserer Fahrt begegneten wir einer Gruppe Ñandus. Die Begeisterung und ein Hinauseilen aus dem Bus auslösen, beobachten Kondore die in der Ferne scheinbar mühelos ihre Kreise ziehen, fotografieren Guanackoherden und einen Grauen Fuchs aus höchster Nähe und Lubinienwiesen in voller Pracht. Um jede Kurve erwarten uns neue atemberaubende Ausblicke auf das markante Bergmassiv und dessen Spiegelbild in den Seen ringsrum. Die sanftenHügel lassen erahnen wie einst Eismassen darüberflossen. Gewaltige Wasserfälle, saftiges Grün und schneebedeckte Gipflel und die Frische Luft bilden die Kulisse für einen Gruppenfoto. Es ist der erste klare Tag in den Torres nach rund zwei Wochen. Erwas müde vom all den Sinneseindrücken kehren wir in unseren behagliches Quartier ein um das Abendessen zu geniessen und bei Kaminfeuer und Wein eins auf den Geburtstags eine Mitreisende anzustossen.
Schon während unserer Fahrt begegneten wir einer Gruppe Ñandus. Die Begeisterung und ein Hinauseilen aus dem Bus auslösen, beobachten Kondore die in der Ferne scheinbar mühelos ihre Kreise ziehen, fotografieren Guanackoherden und einen Grauen Fuchs aus höchster Nähe und Lubinienwiesen in voller Pracht. Um jede Kurve erwarten uns neue atemberaubende Ausblicke auf das markante Bergmassiv und dessen Spiegelbild in den Seen ringsrum. Die sanftenHügel lassen erahnen wie einst Eismassen darüberflossen. Gewaltige Wasserfälle, saftiges Grün und schneebedeckte Gipflel und die Frische Luft bilden die Kulisse für einen Gruppenfoto. Es ist der erste klare Tag in den Torres nach rund zwei Wochen. Erwas müde vom all den Sinneseindrücken kehren wir in unseren behagliches Quartier ein um das Abendessen zu geniessen und bei Kaminfeuer und Wein eins auf den Geburtstags eine Mitreisende anzustossen.
| 7 h |
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Bus (der Schlüssel war abgebrochen) ging es dann zum Lago Grey bei starken Wind ging es mit den Beiboot zur Grey II. Die darauffolgende Fahrt zu dem Gletscher und deren Besichtigung war ein Highlight dieser Reise an das wir uns noch lange erinnern werden.
Zurück vom Bootsfahren ging es mit dem Bus zur Estancia "Dos Elianas". Nach einem köstlichen Asado im rustikalem Rahmen zeigte man uns die Kunst des Schafescherens und eine Vorführung des chilenischen Rodeos in Form des Dressurreitens.
Zurück vom Bootsfahren ging es mit dem Bus zur Estancia "Dos Elianas". Nach einem köstlichen Asado im rustikalem Rahmen zeigte man uns die Kunst des Schafescherens und eine Vorführung des chilenischen Rodeos in Form des Dressurreitens.
| 1 h |
| 2 h |
Abfahrt von Chile, Puerto Natales Hotel Glacares mit Linienbus rund 7:30 Richtung Argentinien - El Calafate.
Nach den Aus- und Einreiseformalitäten hatten wir eine Bequeme Reise, Ankunft in El Calafate um 13:15, anschliessend Wechsell zu ein Kleinbus, Fahrt zum Hotel El Quijote, einchecke, Abfahrt zum Nationalpark mit den Perito Moreno Gletscher um 14:10 entlang des Lago Argentino durch den Patagonischen Wald erreichten wir ein ersten Aussichtspunkt zum Gletscher.
Weiter bis zum Parkplatz vor dem Gletscher, kurze Wanderung zur überdachte Aussichtsterrase, dort hatten wir ein Picknick und konnten den grandiosen Gletscher beobachten, sogar gelegentliches kalben. Rückfahrt um 18:30 Ankunf im Hotel um 20:05, Treffen um 20:30, Spazisrgang zu einer klainan Bar und Monika zu ihrer Verlängerung zu verabschieden.
Nach den Aus- und Einreiseformalitäten hatten wir eine Bequeme Reise, Ankunft in El Calafate um 13:15, anschliessend Wechsell zu ein Kleinbus, Fahrt zum Hotel El Quijote, einchecke, Abfahrt zum Nationalpark mit den Perito Moreno Gletscher um 14:10 entlang des Lago Argentino durch den Patagonischen Wald erreichten wir ein ersten Aussichtspunkt zum Gletscher.
Weiter bis zum Parkplatz vor dem Gletscher, kurze Wanderung zur überdachte Aussichtsterrase, dort hatten wir ein Picknick und konnten den grandiosen Gletscher beobachten, sogar gelegentliches kalben. Rückfahrt um 18:30 Ankunf im Hotel um 20:05, Treffen um 20:30, Spazisrgang zu einer klainan Bar und Monika zu ihrer Verlängerung zu verabschieden.
| 3 h |
| 3 h |
Nach langer Zeit einmal wieder ausschlafen. Um 12 Uhr ging es zum Flugplatz Calafate und 3h Flugzeit nach Buenos Aires. Leider hatten wir keine tolle Sicht, da es viele Wolken gab.
In Buenos Aires angekommen sind wir zum Hotel in der Innenstadt und um 20 Uhr zu Fuß zur Tango Show. Das Theater beeindruckte und das Essen war ausgezeichnet. Die Darbietung war sehr professionell. Richards Geburtstagsfeier ging dann noch bis um 0:30 Uhr, dann sind wir alle müde ins Bett gefallen.
In Buenos Aires angekommen sind wir zum Hotel in der Innenstadt und um 20 Uhr zu Fuß zur Tango Show. Das Theater beeindruckte und das Essen war ausgezeichnet. Die Darbietung war sehr professionell. Richards Geburtstagsfeier ging dann noch bis um 0:30 Uhr, dann sind wir alle müde ins Bett gefallen.
| 4 h |
Geburtstag von Richard! Es fing schon knapp nach Mitternacht mit Gratulationen, Geburtstagsgeschenke und Geburtstagslied an. Nach dem Frühstück ging es weiter mit Sekt. Für unsere Stadtrundfahrt gab es leider Regen.
Dennoch besichtigten wir den San Martin Platz, den Friedhof Recoleta mit Evitas Monument, sowie Recoleta und Palermo. Heike war eine sympatische kompetente Führerin. Dann spalteten sich von der Gruppe ein Paar Museumsbesucher ab und fuhren mit den Taxi wieder zu den Anderen ins Hotel. Großes umpacken und umziehen, weil uns jetzt andere Temperaturen wieder erwarteten. Der Autobus zum Flughafen holte uns pünktlich ab und wir verabschiedeten und von Oscar.
Dennoch besichtigten wir den San Martin Platz, den Friedhof Recoleta mit Evitas Monument, sowie Recoleta und Palermo. Heike war eine sympatische kompetente Führerin. Dann spalteten sich von der Gruppe ein Paar Museumsbesucher ab und fuhren mit den Taxi wieder zu den Anderen ins Hotel. Großes umpacken und umziehen, weil uns jetzt andere Temperaturen wieder erwarteten. Der Autobus zum Flughafen holte uns pünktlich ab und wir verabschiedeten und von Oscar.
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07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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06.02.12 von Katja
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Carolin