Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flugzeug
Ausnahmsweise fliegt der Reiseleiter mit der Gruppe von Europa über den Atlantik nach Chile. Doch keiner der Gruppe hat es bemerkt, so dass Oscar ruhig schlafen konnte ;)
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Erster Kontakt mit der Hauptstadt
Der beinahe ewig dauernde Flug wurde gegen Ende mit einem schönen Blick auf einige Andengipfel belohnt.
Nach dem Einchecken im Hostal Happy House ging es bald los mit der Stadtbesichtigung inklusive Besuch eines typischen Kaffeehauses mit hübscher Bedienung und den ersten kulinarischen Eindrücken beim Mittagessen im Mercado Central. Nach dem Besuch eines Skulpturenmarktes fuhren wir auf den Hausberg Santiagos, den "Cerro San Cristobal", von dem aus eine Marienstatue über die Metropole wacht und man eine wunderbare Sicht hat. Runter ging es danach mit dem uralten Schrägaufzug.
Beim Abendessen im Bellavista-Viertel trafen wir die Mitarbeiter des viventura-Partner-Büros in Santiago und wir (6 Deutsche und 4 Österreicher) hatten die Gelegenheit uns ein bisschen näher kennenzulernen.
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Busfahrt Santiago - Valparaíso
Jenseits eines Tunnels in Richtung Pazifik zeigt die Landschaft ihr grünes Gesicht. In diesem Gebiet wachsen Avokados, Apfelsinen und Limonen, Mandelbäume und Weizen. Beim ersten Stopp können wir die typischen Empanadas probieren. Mittags geht es vorbei am Gefängnis und dem mit reichlich Blumen geschmückten Friedhof, vor Valparaíso gelegen. Hier erreichen wir einen Aussichtspunkt mit wunderbarem Blick auf den Pazifik mit Felsen, Pelikanen und Albatrossen.
Wir erreichen die farbenfrohe, auf 44 Hügeln gebaute Stadt Valparaíso, die außerdem bekannt ist durch ihre Schrägaufzüge. Geprägt wurde die Stadt durch Einwanderer aus aller Welt. Die 3-stündige Führung mit unserem Lokalguide Gabriel, Trepp auf - Trepp ab, mit netten Pausen in Cafés, einer Hafenschifffahrt sowie einer Aufzugsfahrt war für alle sehr informativ.
Dann ein geteiltes Abendessen… Hauptmahlzeit? - naja. Doch mit dem Dessert in der 2. Lokalität -oh la la- klingt der Tag dann glücklich aus.
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Auf den Spuren Pablo Nerudas
Nach den sonnigen ersten beiden Tagen regnet es heute leider erstmals. Wir frühstücken in einem englischen Haus bei einer alten Dame, die schaut, dass es uns an nichts fehlt. Dann fahren wir los. Wir machen Einkehr beim Weingut Indomita, ein großer Betrieb, der 500 ha Weinbaugebiet bewirtschaftet. Wir erfahren etwas über die Weinherstellung und besichtigen die Lagerung unzähliger Fässer Wein der verschiedenen Sorten. Anschließend dürfen wir auch einige Weine verkosten.
Dann geht es weiter zu Pablo Nerudas Haus. Der Literaturnobelpreisträger, der 1973 verstorben ist, hat sich sein Haus als Schiff hergerichtet. Die Türen und Gänge sind sehr klein, jedes Zimmer hat seine von ihm eigens eingerichtete Ausstattung. Im Schlafzimmer vereint er seine drei Leidenschaften: den Blick aufs Meer, die Liebe zu den Frauen und den Rotwein. Sein Grab befindet sich ebenfalls dort, mit einer Bank, einem schwarzen Stein und natürlich dem Blick aufs Meer.
Dann fahren wir zum Mittagessen in ein Lokal direkt am Strand. Das Baden im Pazifik muss leider wegen Schlechtwetter ausfallen und wir fahren im Regen zurück nach Santiago.
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Ein guter Tag für Pisco
Am frühen Morgen (4:30 Uhr) geht es mit dem Bus zum Flughafen. Wir checken alle für den Flug nach Punta Arenas ein. Der Flug ist entspannt und nach viereinhalb Stunden kommen wir in Punta Arenas an.
Dort besichtigen wir als Erstes eine Pinguinkolonie. Natürlich ist unser Tour-Maskottchen Pisco der Pinguin ganz aus dem Häuschen. Er lässt sich gleich mit seinen Artgenossen fotografieren.
Nach dem Besuch der Pinguinkolonie wird Punta Arenas kurz besichtigt, bevor der Bus nach Puerto Natales um 17:00 Uhr abfährt. Nach ca. 3 1/2 Stunden haben wir Puerto Natales erreicht. Kurzer Stopp um Getränke und Lebensmittel für das Abenteuer im Torres del Paine zu kaufen. An der Kasse des Supermarktes stehen wir allerdings ca. 30 Minuten an.
Dann geht es früh ins Bett und alle warten schon gespannt "auf den Berg".
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Der Berg ruft!
Heute stand bei Prachtwetter der Torres del Paine-Nationalpark auf dem Programm. Schon auf der Hinfahrt begeisterten uns die wild lebenden Guanakos und Kondore in der einsamen Gegend.
Die Torres waren schon von Weitem zu sehen, vor tiefblauem Himmel. Oscar führte uns in Rekord-Tempo auf die Hütte. Weil das Wetter so schön war, marschierten wir nach der Pause weiter hinauf bis zu den Türmen. Nach dem anstrengenden, steilen Anstieg über die Geröll-Moräne wurden wir belohnt mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Torres bei Kaiserwetter.
Die Übernachtung in der Berghütte war rustikal, das Essen aber köstlich. Menschen aus aller Welt, Gott sei Dank nur wenige Schnarchen. :-)
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Happy Birthday
Der Tag beginnt früh im Refugio, da diverse Schnarcher den Schlafenden keine Ruhe lassen. Wie es der Zufall so will haben wir heute zwei Geburtstagskinder: Monika und Holger. Zum Frühstück bekommen unsere Ehrengäste eine kleine Geburtstagstorte. Gegen 9:30 brechen wir im Refugio auf und machen uns auf den "Heimweg".
Wieder auf "festem Boden" angekommen, erwartet uns unser Busfahrer gleich mit der nächsten Überraschung für unsere Geburtstagskinder. Es gibt eine tolle Geburtstagstorte, Sekt, Cola, Wasser und Bier im Überfluss. Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder in Puerto Natales.
Beim Abendessen werden unsere Geburtstagskinder nochmal richtig gefeiert!
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Grenzüberschreitung
Gegen 7:00 Uhr traten wir unsere Bustour nach El Calafate an. Bis zur argentinischen Grenze verläuft die Fahrt ohne nennenswerte Erlebnisse. Bis auf die gefühlten 2 Stunden Wartezeit am argentinischen Grenzübergang wäre es ja auch zu langweilig gewesen. Die Zollbeamten dort haben die Ruhe weg!
Bei einem kleinen Stadtbummel in El Calafate, welches wir endlich um ca 15 Uhr erreichen, lernen wir die Stadt schon mal besser kennen. Heute gibt es das Erste von bestimmt noch vielen argentinischen Rindersteaks zum Abendessen.
Den Abend lassen wir gemütlich in der Lobby des Hotels ausklingen. Rudi verwöhnt uns noch mit seinen Klavierkünsten, bevor um 24:00 Uhr jeder in die Falle geht.
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Ein ereignisreicher Tag
Heute ging es früh zum Perito Moreno-Gletscher. Das Wetter war wieder fantastisch, wie schon in den Tagen zuvor. Wir fuhren mit dem Schiff nahe an den ca. 60 m hohen Gletscherabbruch heran und beobachteten das Abbrechen der Eisblöcke bis schließlich eine gewaltige Wand abriss und unter lautem Donnern ins Wasser stürzte. Ein toller Anblick!
Wieder an Land gab es auf der Aussichtsterrasse ein gutes Picknick, das Oscar, unser Guide, für uns vorbereitet hatte. Dabei genossen wir den grandiosen Ausblick.
Abends besuchten wir ein Folklore-Festival mit Rodeo und Tanz in El Calafate.
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Zu den Füssen des Cerro Torre und Fitz Roy
Da bis zum Abflug am Abend noch viel Zeit war, entschloss sich ein Teil der Gruppe zu einem Ausflug nach El Chaltén. Um 6 Uhr war Abfahrt. Es ging ca. 3 Stunden auf der Ruta 40 dahin. Bald sahen wir schon in der Ferne das Fitz-Roy-Massiv, es kam immer näher.
Nicht nur die traumhaften Berge begeisterten uns, sondern auch die Tierwelt. Wir sahen Guanakos, Kondore, einen Fuchs… einfach toll!
Über El Chaltén thronen der Fitz Roy und der Cerro Torre, ein gewaltiger Anblick. Wir machten eine 2-stündige Wanderung. Dann besuchten wir noch einen Wasserfall und gönnten uns ein argentinisches Steak, bevor es wieder zurück ging.
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Am Ende der Welt
Der Tag begann mit einem gediegenen Frühstück am Ende der Welt. Im Salon gab es eine üppige Frühstücksauswahl bei klassischer Musik. Eine gute Stärkung war auch notwendig. Es ging raus in die Wildnis, in den Nationalpark Tierra del Fuego zur Kayaktour. Eingekleidet mit Regenstiefeln und wasserfesten Hosen machte sich die Gruppe in Viererkayaks auf, Gott sei Dank mit der Strömung. Ein tolles Naturerlebnis inmitten eines tollen Panoramas. Keiner ging über Bord. - Eigentlich schade, hätte bestimmt prima Fotos gegeben. ;-)
Anschließend ging es zum Wandern an der Bahia Lapataia verbunden mit einem Picknick am Ufer zur Mittagszeit. Am Ende der Wanderung gab es einen hochoffiziellen Akt: Die Teilnehmer ließen ihre Reisepässe mit dem Stempel vom Ende der Welt veredeln.
Nach einer kurzen Erholung im Hotel ging es am Abend dann zur Biberbeobachtung. Nach einiger Zeit des Wartens am Biberbau begann das Schauschwimmen. Jeder konnte sein Foto machen.
Am späten Abend - immer noch taghell - ging es in die Holzhütte mit prasselndem Kaminfeuer. Bei ordentlich Rotwein gab es den Ende-der-Welt-Eintopf. Soviel darf ich schon verraten: Wer auf Biberfleisch gehofft hatte, der wird enttäuscht sein. Wäre aber auch zu schade um die putzigen Tierchen.
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Tierbeobachtung
Heute fuhren wir mit der alten Barracuda raus auf den Beagle-Kanal. Es war eine wunderschöne Fahrt mit Blick auf herrliche Berge. Die erste Insel, die wir anliefen war bevölkert von Robben und Kormoranen. Die männlichen Anführer des Robbenrudels brüllten lautstark um die Wette, wir konnten sie an ihrer Halsmähne erkennen. Die roten Exkremente am Felsen stammen von ihrer exklusiven Nahrung: Königskrabben, Tintenfischen etc. Die wissen auch, was gut ist! :-)
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Fahrradtour mit Folgen
Ja ja, die "gute Luft", erste Eindrücke von Buenos Aires machen nicht unbedingt seinem Namen alle Ehre. Eine riesige Stadt mit vielen Möglichkeiten. Heute geht es mit Fahrrad durch diese Dschungelstadt.
Annedore, ich weiss sie wird das schaffen. Wir sehen alle lustig aus auf unseren orangenfarbigen Fahrrädern. Nach etwa einer halben Stunde und einem Unfall (wen hat es erwischt? - den Jüngsten und Kräftigsten von der Gruppe! ) ist es leider aus mit der Fahrradtour, dafür kennen wir nun das Hospital Aleman. Got sei Dank ist alles Ok.
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Auf Entdeckungstour in Buenos Aires
Robert, so heisst diesmal unser Lokalguide. Mit ihm entdecken wir den Süden von Buenos Aires. Erstmal zu Fuss durch die Fußgängerzonen bis zum alten Lagerhafen Palermo. Da bewundern wir ein Schiffsmuseum und die Brücke der Frau.
Weiter geht es mit den Taxis bis La Boca, dem ältesten Stadtteil von Buenos Aires und Ursprungsort des Tango. Dann nahmen wir den öffentlichen Bus bis zur Plaza Dorrego, da machen wir endlich eine Bier Pause.
Die Zeit danach nutzen wir noch bis zur angekündigten 18-stündigen Fahrt nach Iguazu. OhOh……
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Der nach Luft ringende Gott…
Heute geht es zu der brasilianischen Seite der Iguazú Wasserfälle. Hier gewinnen wir einen ersten Eindruck über die Ausmaße und die Mächtigkeit dieses Naturwunders. Eine kleine Wanderung durch einen Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, führt uns zu einem gigantischen Panoramaausblick, welcher den Gesamteindruck der Fälle abrundet.
Danach können wir nachvollziehen, warum die Ureinwohner die Wasserfälle einst mit "großer Gefahr" und einem "nach Luft ringenden Gott" assoziierten - die Naturgewalt ist enorm!
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Wasserfälle hautnah
Morgens besuchen wir die argentinische Seite der Wasserfälle von Iguazú. Von den gut angelegten Wanderwegen hat man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen.
Der Sprühnebel schimmert in allen Regenbogenfarben und macht den ebenso bunt schillernden, tropischen Schmetterlingen Konkurrenz. Mit einer kleinen Eisenbahn gelangt man zu einem der großartigsten Aussichtspunkte: der "Garganta del Diablo" (Teufelsrachen). An dieser Stelle stürzt der Fluss U-förmig in einer 150m breiten und 700m langen Schlucht 72m in die Tiefe.
Nach diesem Erlebnis fahren wir mit einem Jeep durch den subtropischen Urwald zum Ausgangspunkt der Bootsfahrt, die uns ganz nah an die Wasserfälle heranführen wird. Jetzt wird alles nass, was nicht extra gesichert wurde!!
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In der Cidade Maravilhosa
Um die Mittagszeit erreichen wir die "Cidade Maravilhosa" - die wunderbare Stadt- Rio de Janeiro. Nach dem Einchecken im Hotel steht uns der Nachmittag und Abend zur freien Verfügung.
Zeit genug also für einen erfrischenden Caipirinha oder einer Kokosnuss am Strand…
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Stadtbesichtigung
Heute besichtigen wir die Stadt: Unser Weg führt uns zuerst zum Wahrzeichen Rios, dem "Pao de Açucar", wie der Zuckerhut in der Landessprache genannt wird. Fast 400 Meter ragt er über der Guanabara-Bucht in die Höhe und prägt das Stadtbild. Von dort oben bekommt man einen guten ersten Überblick über die Stadt, die von Bergen, Hügeln und der Bucht eingefasst wird.
Nach einem Rundgang zu Fuß durch die Altstadt fahren wir mit dem "Bondinho", einer alten Straßenbahn, ins Künstlerviertel Santa Teresa, das an einem der unzähligen und für Rio so charakteristischen Hügel gelegen ist.
Anschließend werden wir am fortgeschrittenen Nachmittag an einem der berühmten Strände von Rio noch einmal so richtig relaxen.
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Von Christus beschützt…
Den Vormittag nutzen wir, um den höchsten und bekanntesten Punkt Rios kennenzulernen. Der Berg Corcovado mit der großen Christusstatue, die schützend ihre Arme über der Stadt ausbreitet, ist ganze 704m hoch. Mit Metro und Bus fahren wir zum Fuß des Berges und dann mit einer Zahnradbahn durch wunderschönen Regenwald auf den Gipfel. Zwangsläufig stellt sich die Frage: Von wo aus hat man den schöneren Ausblick – vom Zuckerhut oder vom Corcovado?
Der Nachmittag bleibt frei, um die Stadt nach eigenem Wunsch zu erkunden.
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Die verdiente Entspannung
Heute fängt der gemütliche Teil unserer Reise an. Wir fahren auf die Insel Ilha Grande. Diese ist eine der größten und gleichzeitig schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste und liegt ca. zwei Busstunden südlich von Rio de Janeiro.
Wir werden werden sehr früh am Morgen vom Hotel in Rio abgeholt und fahren anschließend die idyllische Costa Verde entlang, bis wir das kleine Örtchen Mangaratiba erreichen. Von hier aus nehmen wir die Fähre nach Abrao, der "Inselhaupstadt" von Ilha Grande.
Nachdem wir es uns in unserer Pousada gemütlich gemacht haben, kann es auch schon los gehen mit der Inselerkundung. Die ursprüngliche Insel ist vor allem bekannt durch ihre natürliche Schönheit - es gibt keine Autos und demnach auch keine befestigten Straßen auf der Insel! Ein malerisches und charmantes kleines Dörfchen ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten. Sowohl Erholung als auch Erlebnis werden hier ganz groß geschrieben.
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Tag im Paradies
Ein kompletter Tag im Paradies steht uns zur Verfügung! Wer sich nicht einer besonderen Aktivität, wie Tauchen oder Surfen widmen möchte, kann ganz einfach an einem der zahlreichen Traumstränden der Insel ausspannen. Der Strand Lopes Mendes, übrigens in ganz Brasilien wegen seines kristallweißen Sandes bekannt, ist z.B. entweder mit einem kleinen Wassertaxi zu erreichen oder aber zu Fuß durch die dschungelbewachsenen Berge. Auf dem Weg bieten sich sagenhafte Ausblicke.
Abends herrscht ein reges Treiben im kleinen Dörfchen Abraao - Wir genießen das Abendessen begleitet von gutem Caipi!
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Alles hat ein Ende…
Heute heißt es Abschied nehmen. Wir werden die lieb gewonnene Insel nur wehmütig verlassen, um das Schiff nach Angra zu besteigen, einen letzten Blick auf das verschlafene Dorf zu nehmen, uns am Festland angekommen in den auf uns wartenden Bus zu setzen und zum Flughafen zu fahren.
Nun heißt es das Flugzeug Richtung Europa zu besteigen. Doch wir werden sicherlich noch weiter träumen vom Inselparadies und unserem Südamerikaerlebnis, die Palmen im Wind und das angenehme Rauschen des Meeres hören und schon die nächste Reise planen…