Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Über den großen Teich…
Die Reise beginnt. Am Abend startet unser Flugzeug über den Atlantik Richtung São Paulo.
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Ankunft und erste Eindrücke
Ankunft 9:45 Uhr am Flughafen Salvador und Begrüßung von Irma, unserer regionalen Reiseleiterin. Weiter ging es mit dem Kleinbus zur Pousada Mangueira. Hier gab es die erste Caipirinha-Runde zur Begrüßung.
Dann ging es zu Fuß bergab - bergauf in die historische Altstadt Pelourinho mit dem Testversuch von Acaraje - einer Boulette aus Bohnenmehl gefüllt mit verschiedenen Zutaten, u.a. Shrimps (sehr lecker). Wir bekamen einen ersten Eindruck von den farbenfrohen Kolonialstilbauten und der Freundlichkeit der Brasilianer. Nun wurde es Zeit zum Abendessen: "Moqueca" - ein typisches Gericht mit Fisch, Shrimps, Kokosmilch und Palmöl.
3. "Testrunde" mit Caipi absolviert. Mit reifer Bettschwere ging es zurück zur Pousada.
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Stadtbesichtigung
Nach einem hervorragenden Frühstück ging es mit dem Kleinbus zur Stadtrunde. Angefangen haben wir beim ABEAC - Kinderdorf. Hier wurden wir herzlich begrüßt und waren sehr begeistert und gerührt von der Organisation und den Kindern. Danach ging es mit ein wenig Regen weiter zur Bonfim-Kirche (Wallfahrtskirche).
Weiterfahrt zum Farol da Barra (Leuchtturm), wo Atlantik und Allerheiligenbucht aufeinandertreffen. Von hier aus ging es weiter zum Mercado Modelo (Handwerkermarkt) in die Unterstadt. Mit dem Aufzug fuhren wir zurück in die Oberstadt und besuchten die "Goldene" Francisco-Kirche. Den gekachelten Kreuzgang und die Innendekoration fanden wir einmalig.
Unser Abendessen nahmen wir bei Mama-Bahia ein. Hier gab es leckere Steaks und unsere 4. Caipi-Runde. Anschließend gingen wir zur Show "Balé Folclórico da Bahia". Wir sahen den Tanz der Afro-Götter und die atemberaubende und rasante "Capoeira" (brasilianischer Kampftanz).
Gegen 21:15 Uhr gingen wir zurück zur Pousada.
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Am Rande des Urwalds
Nach einem schnellen Frühstück sowie einem bewegten Abschied von Salvador und von Irma geht´s mit Zwischenstopp in Brasilia weiter nach Manaus, wo uns Erich empfängt.
Er kennt natürlich auch "Pato à tucupi", das Gericht mit Ente und einer Suppe aus Gemüse, die zeitweise die Zunge lähmen. Einige unserer Herren möchten Birgit davon eine doppelte Portion gönnen, was allerdings völlig übertrieben ist.
In Manaus ist es schon bedeutend schwüler, obwohl jetzt die Trockenzeit beginnt. Es ist der 7. September, Feiertag der Unabhängigkeit Brasiliens, und die Straßen der Dschungelmetropole sind darum ungewöhnlich leer. Wir besichtigen das reich geschmückte Teatro Amazonas, das vom Geld der Kautschukbarone erbaut wurde, und den Hafen am Rio Negro, wo uns zahlreiche Geier empfangen.
Beim Abendessen lernen wir, dass zwei Personen sogar eine ganze Familienpizza verdrücken können.
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Anreise zur Lodge
Morgens wurden wir von Erich zur Citytour in Manaus am Hotel abgeholt. Wir begaben uns ins Getümmel des Obst- und Fischmarktes. Anschließend gingen wir zum Hafen und sahen völlig überladene Amazonastaxis, auf denen Passagiere in Hängematten bis zu 5 Tage ausharren müssen.
Danach überquerten wir mit der Fähre den Rio Negro. Von da aus ging es mit dem Bus weiter zum Anleger, um mit dem Boot das letzte Stück des Weges zur Dschungellodge Pousada Amazonia zu überwinden. Nach dem Einchecken, einem Mittagessen und kurzer Erholungspause ging es direkt zum ersten Ausflug - dem Piranha-Angeln.
Dank unseres Hobbyanglers Martin reichten die Fische für eine Suppe. Nach einem reichhaltigen Abendessen fielen wir erschöpft ins Bett.
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Dschungeltour Tag 2
Am Morgen wollten wir eigentlich den Sonnenaufgang über dem Amazonas anschauen, aber leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. So ging es dann nach dem Frühstück auf Dschungelwanderung. Hier erklärte uns ein Einheimischer und Erich Dinge über den Wald, die Tiere und den Anbau von Maniok.
Nach dem Mittag und einem kurzen Mittagsschlaf unternahmen wir noch einen Ausflug zu einem kleinen Teich mit Riesenseerosen, welche überaus beeindruckend waren. Auf dem Rückweg entdeckte unser local guide ein Faultier im Baum und holte es zu uns.
Thomas durfte es dann eine Weile halten, bis wir es zurück an Land liessen. Am Abend bekamen wir wieder ein köstliches Abendessen. Nach dem Essen durften wir noch Kaimane besuchen und diese ganz mutig "in die Arme schließen".
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Dschungeltour Tag 3
Auch heute Morgen war der Sonnenaufgang geplant und wieder spielte das Wetter nicht mit, so dass wir uns im Bett wieder umdrehen konnten. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es zum Rio Negro zu den Flussdelfinen, vorbei an traumhaften Stränden und Inseln.
Angekommen durften wir eine Zeit lang mit den rosa Delfinen schwimmen. Auf dem Rückweg besuchten wir eine Familie, wo uns die Entgiftung des Maniok erklärt wurde. Die Besitzerin backte uns Maniokfladen und wir konnten noch selbst hergestellte Souveniers erwerben.
Anschließend konnten wird auf einer einsamen Insel an einem traumhaften "Karibik"- Strand baden. Zurück in der Pousada erwartete uns bereits das Mittagessen und der tägliche Mittagsschlaf.
Gegen 16 Uhr besuchten wir noch ein Indianerdorf, wo uns das Leben näher gebracht wurde. Auf dem Rückweg zog ein Gewitter auf, so dass wir es gerade noch trocken in die Zimmer kamen. Wieder gab es ein üppiges Abendessen und den einen oder anderen Caipi.
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Dschungeltour Tag 4
Heute war es endlich soweit und der Regengott hatte einen besseren Tag. :) Wir konnten "endlich" um 5 Uhr aufstehen und sahen einen herrlichen Sonnenaufgang, trotz dass unser Boot nicht so wollte. Aber unser local guide wusste sich zu helfen und brachte uns an eine Stelle, wo ein uralter Amazonasbaum stand.
Wir wurden hier von Fledermäusen und Mücken begrüßt. In der Pousada angekommen, hieß es Kofferpacken, denn die Dschungeltour war leider schon zu Ende. Mit dem Boot ging's zurück zum Anleger und weiter mit dem Bus an den Rio Negro. Dort wartete ein Motorboot auf uns, um uns zum "Geburtsort" des Amazonas zu bringen.
In Manaus fließen der Rio Negro und der Rio Solimões zusammen und erst ab hier heißt der Fluss Rio Amazonas. Nach dem Essen und einer kurzen Dusche ging es mit dem Flieger nach Rio de Janeiro.
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Citytour Tag 1
Am Flughafen in Rio erwartete uns unsere Reiseleiterin Monika und brachte uns ins Hotel an der Cobacabana. Gleich am Morgen nach dem Frühstück fuhren wir auf den Zuckerhut. Hier sahen wir kleine Äffchen und hatten einen super Blick über Rio.
Der Rückweg wurde zu Fuß entlang am Praia Cobacabana zurückgelegt. Den Nachmittag nutzten einige für einen Besuch des Cafe Columbo und andere zum Relaxen. Wir besuchten noch den Hippiemarkt und tranken Kaffee.
Am Abend gingen wir gemeinsam in eine Churrascaria, in der uns das Fleisch an Spießen serviert wurde und wir ne ganze Menge Caipis tranken.
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Citytour Tag 2
Nach dem Frühstück erwartete Monika uns mit einem Mamutprogramm. Wir fuhren als erstes auf den Corcovado mit der Christus-Statue.
Wir sahen dann noch u.a. das Stadion, das Sambódromo, das historische Zentrum. Mit der Bondinho ging es durch St. Teresa. Anschließend besichtigten wir die Kathedrale.
Auf dem Weg zum Hotel hielten wir an der Selarontreppe, wo Thomas und Sven eine Fliese unter Aufsicht des Meisters Selaron verlegten. Wir gingen dann wieder gemeinsam Abendessen.
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Fahrt und Citytour
Am Morgen ging es mit dem Kleinbus 5 h nach Paraty, vorbei an der grünen Küste, bis wir unsere Pousada Paisagem erreichten.
Nach kurzer Verschnaufpause ging es mit dem local guide und Monika zur Citytour ins historische Zentrum und zum gemeinsamen Abendessen.
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Bootstour
Den freien Tag nutzten wir für eine gemeinsame Bootstour.
Auf der Victoria V heuerten wir als Piraten an. Wir hatten herrliche Aussichten auf Paraty und die vorgelagerten Inseln.
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Vom Caminho do Ouro nach São Paulo
Nach dem wir heute bereits um 7 Uhr zum frühstücken gegangen sind, erwartete uns noch ein letzter Programmpunkt in Paraty.
Wir fuhren auf den Berg und liefen ein Stück des Caminho do Ouro hinab. Von dem ursprünglichen 1410 km langen Weg, auf dem Zuckerrohr, Gold und Kaffee transportiert wurde, ist nur ein kleines Stück wieder freigelegt. Unten angekommen, besuchten wir eine Cachaça-Brennerei, wo uns die Herstellung vom Zuckerrohr zum fertigen Cachaça gezeigt wurde.
Nach einer Verkostung ging es zurück in die Pousada, denn es hieß mal wieder Koffer packen. Wir machten uns auf den Weg nach São Paulo, um nach Foz do Iguaçu zu fliegen.
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Vogelpark und Wasserfälle
Nachdem Nelson morgens erst einmal kleine Unstimmigkeiten bezüglich des Programms für uns geklärt hatte, ging es nach einen reichhaltigen Frühstück zum Vogelpark.
Hier konnten wir die verschiedensten Arten von Vögeln, Schmetterlingen und Reptilien (teilweise hautnah) erleben. Weiter ging es dann nach Argentinien in den Parque Nacional Iguazú. Von dieser Seite kann man die Wasserfälle näher und intensiver erleben.
Erst mit dem Jeep und dann mit dem Boot ging es für einen Teil der Gruppe ganz nah ans Wasser, um nicht zu sagen, ins Wasser. Näher kann man die Wasserfälle wohl kaum erleben. Anschließend ging es zu Fuß und mit dem Bummelzug bis zum Garante del Diablo, dem absoluten Höhepunkt der Wasserfälle.
Zurück in Brasilien ging die Gruppe am Abend gemeinsam zum Abschiedsessen, denn für Sabine, Thomas und Sven hieß es am Samstag "auf nach Hause".
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Letzter Tag der Rundreise
Samstag morgen mussten alle noch einmal zeitig aufstehen, denn für den brasilianischen Teil der Wasserfälle, welchen die gesamte Gruppe auf alle Fälle noch sehen wollte, blieb nicht viel Zeit.
Nelson brachte uns mit dem Kleinbus in den Parque National do Iguassu. Von dieser Seite hat man einen atemberaubenden Panoramablick auf die Wasserfälle. Über einen Wanderweg erreicht man den Laufsteg übers Wasser, welcher ebenso zum Garganta do Diabo, führt. Den Aussichtsturm kann man zu Fuß oder per Panoramalift besuchen. Von hier hat man einen herrlichen letzten Überblick.
Leider wurde nun die Zeit knapp und wir mussten zum Flughafen. Hier trennte sich nun die Gruppe. Für Drei gings nach Frankfurt zurück, die Anderen hatten noch Anschlussprogramme (Brasilia und Pantanal) gebucht.