Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ein langer Weg
Wir sitzen im überfüllten Flieger nach Brasilien. Wo wollen die bloß alle hin? Hoffentlich sind wir bald da…….
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Aussteigen - Einsteigen - Aussteigen
Wir wurden von Irma am Flughafen in Empfang genommen und schon ging es per Bus zum Hotel. Nach einem kurzem Duschstop ging es in die historische Altstadt, dem Pelourinho. Besuch der goldenen Francisko Kirche die voller Blattgold ist. Frage: Kann man das mitnehmen?
Erste Bekanntschaft mit den afrikanischen Orixas Göttern, der afrikanischen Religion. Kulinarische Highlights: Acaraje (afrikanische frittierte Bohnen Klöße) mit Zutaten (Shrimps mit Schale) und scharfer Soße; Moqueca (afrikanischer Eintopf mit Dende-Palmoel) --> Alles war super lecker!
Nach einem Gratis Caipirinha hatten wir auch die nötige Bettschwere erreicht.
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verschiedenste Eindrücke gesammelt
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es im quietsch gelben Bus zum Projekt, welches von viventura unterstützt wird. Die Kinder haben uns voller Freude empfangen und uns mit einer kleinen Aufführung begrüßt. Die Arbeit und das soziale Engagement hat uns sehr beeindruckt. Alle hatten sehr viel Spass!
Dann hieß es Abschied nehmen und weiter ging es zur berühmten Bonfim-Kirche (Wallfahrtskirche). Nach einem Zwischenstopp an der Allerheiligen Bucht ging es auf den Handwerksmarkt - mit der mannigfaltigen Möglichkeit viel Geld für allerlei Kleinigkeiten auszugeben. (Handeln inklusive.) Von hier aus ging es mit dem Aufzug von der Unterstadt in die Oberstadt (72m).
Heutiges Highlight: leckeres Buffet mit einer rasanten Folkloreschow. Jetzt heisst es aber fix, fix….Koffer packen
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Auf in den Regenwald
Trotz frühem Aufbruch bekamen wir noch ein Frühstück und gestärkt ging es dann zum Flughafen. Da hieß es dann für uns Abschied nehmen von Irma. Erich nahm uns gegen Mittag in Manaus im Empfang und verfrachtete uns gleich in den Bus, der uns mit Zwischenstopp auf der leicht rostfarbenen und geruchsbelasteten Fähre (Warum wird das Dixiklo nie geleert?) in den Urwald brachte. Ab jetzt wurden wir gemästet, d.h. für diesen Tag Mittagessen gegen 16:00 Uhr - Abendessen pünktlich um 19:30 Uhr. Gestärkt und leicht schläfrig brauchen wir auf um die Kaimane zu verschrecken. Dabei wurde Konny fast von einem Fisch aus dem Boot gekickt. Sarue (unser Guide) schaffte es auch bei Vollmond uns ein Exemplar an Bord zu holen. Unser Besucher hatte ein geschätztes Alter von 4 Jahren und war recht werHaft.
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Zu den Delfinen
Morgens wurden wir von einem gleichmäßigen Plätschern geweckt. Wir sind im Regenwald und es regnet! Somit konnten wir ruhigen Gewissens im Bett bleiben. Die erste Hürde des Tages war der Weg von der Pousada zur Landstrasse. Ohne Allrad ging nach dem Regen nichts mehr. In Kleingruppen wurden wir per Geländewagen zur Strasse gebracht und konnten in den Bus umsteigen. Endlich ging es los (ohne Regen) zu den rosaroten langschnabeligen Flussdelfinen. Diesen liessen wir ein opulentes Mittagsmahl (Sushi ohne Reis) zukommen. Komatoese Busrückfahrt zur Lodge. Zur Entspannung sind wir dann noch Boot gefahren. Das Abendessen in Form eines riesigen Fisches sprang uns direkt ins Boot.
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Im Regenwald
Bei Sonnenaufgang ging es los zur ersten Bootstour des Tages. Die Sonne blieb allerdings erst hinter den Wolken versteckt. Wir beobachteten die Vögel (Kormorane, Eisvögel, Reiher…) am Flussufer. Es wurden immer mehr, anscheinend sind die alle nach uns aufgestanden. Nach einem ausgiebigen Frühstück stand die Dschungelwanderung (mit Mücken und Ameisen) auf dem Programm. Am Nachmittag kam der Höhepunkt des Tages: Piranhas angeln. Die Schweizer Fraktion siegte mit vier Stück gegen Deutschland 2 Stück in der Einzeldisziplin. Unangefochtener Sieger, wegen Heimvorteil, war Sarue für Brasilien mit mindestens 15 Stück. Das Abendessen war gesichert. Gott sei Dank mussten wir den geangelten Schuh (Wolf für Deutschland) nicht Essen.
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Der Zusammenfluß von Negro und Solimões
Besuch des Indianerdorfes Schildkrötenpanzer mit Heilbehandlung beim Medizinmann. Als Verkaufsschlager entpuppten sich das Heilpflanzenöl (Copaibaöl, Andirobaöl und Mulateiroöl) und diverse Ketten. Danach trennten wir uns schweren Herzens von unserer herzlichen Gastgeberin und fuhren auf dem Rio Negro Richtung Manaus. Aber nicht ohne die Vereinigung der beiden Flüsse Rio Negro und Rio Solimoes im Bild festzuhalten.
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Abschied vom Amazonas
Zur Stadtbesichtigung sind wir früher aufgestanden, um noch so viel wie möglich von der Amazonas-Hauptstadt zu sehen. Ein Kleinbus brachte uns zum Hafen und von dort ging es zu Fuss weiter.
Hafen - die Märkte mit Fisch, Früchten und sogar ein extra Bananenmarkt - dann durch das Stadtzentrum zur berühmten Amazonasoper, die wir noch besichtigen konnten.
Dann hieß es schon wieder Koffer packen und es ging zum Flughafen für unseren Weiterflug. In Brasilien mussten wir einige Stunden auf den nächsten Flieger warten und müde kamen wir spät in der Nacht in Cuiaba an, wo wir im Hotel bald in die Betten fielen.
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Ins tierreiche Pantanal
Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserem neuen Guide Ariberto Richtung Pantanal. Nach Poconé begann die berühmte Transpantaneira und das Abenteuer begann. Schon auf dem Hinweg konnten wir eine Menge Tiere sehen, vor allem Reiher und Kaimane, die sich neben der Strasse im flachen Wasser sonnen und warten, bis ein Fisch in ihren Rachen springt. Unser Pantanallodge liegen etwas abseits der Transpantaneira und nach der Ankunft gab es erst mal ein ausgiebiges Mittagessen und anschließend eine Siesta.
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Ausflüge im Pantanal
Ausflugstag im Pantanal. Es ging zu Pferd, mit dem Boot und am Abend noch mit dem Allradfahrzeug durch den Pantanal. Wir konnten sehr viele Tiere sehen wie die Hyazinth-Aras, Wasserschweine, mehrere Male einen Tapir, Gürteltier, Rehe, Hirsche, Riesenotter, Brüllaffen, Kapuzineraffen, Agutis.
Es ist ein wahrlicher Tiergarten in freier Natur. Und natürlich Unmengen von Kaimanen, die hier eng an eng am Ufer der Seen und Flüsse liegen.
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Reisetag- und Nacht
Vormittag hatten wir nochmal einen schönen Ausflug in den Pantanal und dann mussten wir schon wieder die Koffer packen. Nach dem Mittagessen ging es wieder zurück nach Cuaiba zu unserem Weiterflug nach Foz de Iguaçú. Zwei von uns hatten die Koffer im Pantanal vergesse, aber sie kamen noch rechtzeitig mit einem Extra-Transfer an.
In São Paulo mussten wir den Flieger wechseln und der Aufenthalt wurde immer länger. Als es endlich weiterging, war es schon mitten in der Nacht. Erst gegen 3 Uhr in der Früh kamen wir in Foz an und wurden von unserem neuen Reiseleiter Nelson erwartet. Dann ganz schnell ins Hotel zum verdienten Schlaf
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zu den argentinischen Wasserfällen
Nach der kurzen Nacht durften wir erst mal ausschlafen. Dann ging es nach Argentinien in den Nationalpark der Wasserfälle. Tolles Wetter und viel Wasser im Fluss machten diesen Ausflug zu einem Erlebnis. Sechs von uns haben sich es auch gewagt, mit dem Schnellboot in die Wasserfälle zu fahren und alle haben eine tüchtige Dusche abbekommen.
Auf einem Steg gingen wir dann zu dem imposanten Teufelsschlund, wo der Hauptteil des Wasser in die Tiefe stürzt.
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Die brasilianischen Fälle
Heute bleiben wir auf der brasilianischen Seite. Zuerst ging es in den Vogelpark, wo es eine Unmenge von Vögeln in riesigen Volieren zu bestaunen gab. Einige von uns haben enge Bekanntschaften mit Aras und Tukanen gemacht.
Anschließend fuhren wir in den Brasilianischen Nationalpark. Der Weg zu den Fällen ist kürzer, aber die Aussicht ist wunderschön, überall um uns herum ist Wasser - richtig beeindruckend. Am Ausgang vom Nationalpark haben es vier von uns auch gewagt, mit dem Hubschrauber über die Fälle zu fliegen - Wald und Wasser - auch dies ein tolles Erlebnis.
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Endlich an den Atlantik
Ganz früh aufgestanden und wir bekamen sogar ein Frühstück um 5 Uhr vom Hotel. Dann zum Flughafen und Flug nach São Paulo. Pünktlich bei strahlendem Sonnenschein sind wir dort angekommen wo Monika, unsere Reiseleiterin für die letzte Etappe, bereits auf uns gewartet hat.
Umgehend haben wir uns im großen, komfortablen Micro-Onibus gleich auf den Weg nach Paraty gemacht. Super war, dass der Bus sogar einen DVD/CD-Player hatte, so dass wir unsere DVD von den Wasserfällen in Foz do Iguaçu anschauen und die von Monika mitgebrachten CD's mit heißen, brasilianischen Rhythmen hören konnten.
Nach ca. 2 stündiger Fahrt gab es den ersten Stopp an einer Fazenda, an der es nicht nur leckere Köstlichkeiten zu essen, sondern auch viel zu sehen gab. Dann ging es weiter bis an den Praia Grande (großer Strand) von Ubatuba, an dem wir uns mal schnell in die Fluten gestürzt und uns etwas erfrischt haben, denn es war sehr heiss.
Anschließend sind wir nonstop bis Paraty gefahren. Nachmittags hatten wir unsere City-Tour mit dem lokalen Reiseleiter und Monika zusammen. Abends gab es ein köstliches Essen in einem der ältesten Restaurants von Paraty und anschließend sind wir nur noch todmüde ins Bett gefallen.
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Eine Bootsfahrt in der Bucht
Welch strahlender Tag heute! Was gab es da besseres als eine Bootsfahrt zu machen. Fast 6 Stunden waren wir auf dem Wasser und haben das Dolce Vita genossen. Wir hatten sogar einen Musiker an Bord, der wunderbar gesungen und Gitarre gespielt hat. Auf dem Weg in unsere schöne Pousada haben wir im Historischen Zentrum noch Kaffee in einem Café mit Künstleratelier - zusammen mit kleinen Äffchen (Micos) getrunken … ein wunderbares Erlebnis, die waren so süss.
Zum Abendessen waren wir heute in einem Restaurant, in dem die Speisen flambiert wurden … ein phantastisches Essen.
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Auf dem Goldpfad
Nach ausgiebigem Frühstück sind wir um 08:30 Uhr zum Goldgräberweg gestartet … das erste Stück sind wir mit einem Van in den Nationalpark Serra da Bocaina hochgefahren und dann ging es zu Fuss weiter … nach einem Aufstieg von ca. 20 Min. ging es allmählich wieder bergab, während wir unterwegs viel über den Gold- und Kaffeezyklus gehört haben.
Der krönende Abschluss des Weges war der Besuch einer Schnapsbrennerei, in der wir alle neun in Paraty hergestellten Cachaça(Zuckerrohr)-Sorten probieren konnten.
Nun hieß es Abschied nehmen von Paraty und auf nach Rio de Janeiro … unterwegs haben wir ein Pastel (brasilianische Spezialität aus Blätterteig gefüllt mit Fisch, Fleisch, Gemüse oder Käse) gegessen … war das gut ! Monika hat uns gesagt, dass die Pasteis dort der absolute Geheimtipp sind und kein Brasilianer dort vorbeifährt ohne nicht angehalten und ein Pastel gegessen zu haben. In unserem Hotel in Rio sind wir abends angekommen und waren noch in einer Churrascaria … wieder sehr lecker und anschließend nichts wie ab in die Falle.
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Highlight Tag
Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein sind wir gleich nach dem Frühstück zur City-Tour aufgebrochen. Ein Tag voller Highlights … zuerst waren wir auf dem Corcovado und konnten die atemberaubende Aussicht auf Rio genießen, dann machten wir einen Stopp auf dem Apotherplatz, auf dem der Apotheker des Kaisers seine Farm hatte und seine HeilKräuter angebaut hat. Auf diesem Platz gibt es nur sieben Häuser und alles ist noch im Originalzustand aus der Kolonialzeit. Wir durften sogar ein Haus, in dem die Großnichte der damaligen Gouvernante des Kaisers wohnt, besichtigen. Ein Erlebnis … und hinter dem Haus der reinste Dschungel, von dem es einen kleinen Wanderpfad bis zum Botanischen Garten gibt.
Weiter ging es ins Maracanã-Fußballstadium … dort haben wir uns in die Fußstapfen der berühmten Fußballspieler begeben und sind weiter ins Sambódromo gefahren … dort war es allerdings so voll, dass wir uns nicht lange aufgehalten haben und sind zur Kirche Candelaria gefahren, von wo aus es zu Fuß durch das Historische Zentrum von Rio bis zum Platz des 15. November weiterging. Nachdem wir so einiges über die Geschichte von Rio gehört haben, gab es dort eine kleine Stärkung.
Anschließend fuhren wir mit unserem Van zur Kathedrale und zur wohl verruecktesten Treppe der Welt … dann kam der krönende Abschluss "Zuckerhut" … dort erwartete uns nicht nur eine phantastische Aussicht, sondern auch ein Flipflop-Laden in dem einige von uns Großeinkauf getätigt haben.
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Sozialprojekt und Sambaschule
Heute stand das Sozialprojekt Babilônia auf dem Programm … Leider fing es immer wieder etwas zu regnen an, dennoch haben wir uns nicht davon abhalten lassen, den Berg zu erklimmen und unsere vier Bäumchen zu pflanzen. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung, so dass jeder von uns machen konnte, was er wollte.
Am Abend hatten wir unser Abschlußessen in einer Churrascaria und anschließend waren wir in der Sambaschule von Vila Isabel welche in dieser Zeit für den berühmten Karneval in Rio üben … ein Erlebnis für sich !
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der letzte Tag
Unser letzter Tag ist gekommen … bis auf zwei von uns, die auf die Ilha Grande weitergefahren sind und eine von uns, die noch ein paar Tage in Rio drangehängt hat.
Während die einen nur an den Strand und auf den Hippiemarkt wollten, ist Monika mit einem Teil der Gruppe noch einmal ins Zentrum gefahren um eine Rundfahrt mit der Bondinho in Santa Teresa zu machen.
Am Abend hieß es dann Abschiednehmen und zurück nach Deutschland …