Reisetagebuch viComfort Brasilien - 31.03.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 31.03.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch Brasilien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 31.03. - 19.04.2010
Reiseleiter dieser Tour: Reiseleiter
"Wie heißt es doch so schön … wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen …
Der krönende Abschluss der abwechslungsreichen und interessanten Brasilienrundreise mit unzähligen unvergesslichen, wunderschönen Ereignissen war Rio de Janeiro. Der plötzliche Vulkanausbruch in Island zog eine riesige Aschewolke mit sich und zog nach Europa, legte die Flughäfen still und nichts ging mehr.
Festsitzen in Rio de Janeiro .... Traum .... oder Albtraum ? Keiner wusste, wann und wie es weitergehen wird. Jeder versuchte als Erster die neuesten Nachrichten zu erhaschen, um sie gleich dem Anderen mitteilen zu können. Dann die Meldung, dass sich die Aschewolke unaufhörlich weiter ausbereitet und bereits die USA erreicht hat … sie wird doch wohl nicht auch noch nach Brasilien kommen?
Was können wir tun? Leider nichts! Also hieß es, das Beste aus der Situation zu machen, was zu machen ist … nur … leichter gesagt als getan. Die Urlaubsruhe war nicht mehr die Gleiche. Jeder wollte so schnell wie möglich nach Hause. Endlich, die so heiß erwartete Nachricht: die Flughäfen sind wieder offen und wir können nach Hause!
Dies wurde nach hartnäckigen Kämpfen und Drängen direkt am Flughafen mit der Fluggesellschaft erreicht und endlich konnten alle überglücklich nach Frankfurt einchecken. Ende gut Alles gut ! Ein großes Lob an die Gruppe, die versucht hat, die Ruhe zu behalten und das Beste daraus zu machen. Viele Grüße Monika"
"Wie heißt es doch so schön … wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen …
Der krönende Abschluss der abwechslungsreichen und interessanten Brasilienrundreise mit unzähligen unvergesslichen, wunderschönen Ereignissen war Rio de Janeiro. Der plötzliche Vulkanausbruch in Island zog eine riesige Aschewolke mit sich und zog nach Europa, legte die Flughäfen still und nichts ging mehr.
Festsitzen in Rio de Janeiro .... Traum .... oder Albtraum ? Keiner wusste, wann und wie es weitergehen wird. Jeder versuchte als Erster die neuesten Nachrichten zu erhaschen, um sie gleich dem Anderen mitteilen zu können. Dann die Meldung, dass sich die Aschewolke unaufhörlich weiter ausbereitet und bereits die USA erreicht hat … sie wird doch wohl nicht auch noch nach Brasilien kommen?
Was können wir tun? Leider nichts! Also hieß es, das Beste aus der Situation zu machen, was zu machen ist … nur … leichter gesagt als getan. Die Urlaubsruhe war nicht mehr die Gleiche. Jeder wollte so schnell wie möglich nach Hause. Endlich, die so heiß erwartete Nachricht: die Flughäfen sind wieder offen und wir können nach Hause!
Dies wurde nach hartnäckigen Kämpfen und Drängen direkt am Flughafen mit der Fluggesellschaft erreicht und endlich konnten alle überglücklich nach Frankfurt einchecken. Ende gut Alles gut ! Ein großes Lob an die Gruppe, die versucht hat, die Ruhe zu behalten und das Beste daraus zu machen. Viele Grüße Monika"
Am Abend startete unsere Maschine über den großen Teich nach Brasilien. Endlich haben wir den Winter hinter uns gelassen.
Heute sind wir in Salvador angekommen und von Reiseleiterin Irma empfangen worden. Dann haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht und später das viventura Sozialprojekt (schulische und soziale Betreuung von Kindern) besucht.
Die Reiseteilnehmer haben verschiedene Spiel- und Schulutensilien mitgebracht (Schulhefte, Kugelschreiber, Malstifte). Danach stand die Besichtigung der Wallfahrtkirche Bonfim, ein ehemaliger Sklavenmarkt mit Gewürzen und Obst etc. Dann sind wir mit dem Aufzug in die Oberstadt zum Pelourinho gefahren.
Dann haben wir noch nett zu Abend gegessen. Sehr eindrucksvoll war das Sozialprojekt und die Leiterin Fernanda. Auch gut zu wissen, dass das Geld gut angelegt ist.
Die Reiseteilnehmer haben verschiedene Spiel- und Schulutensilien mitgebracht (Schulhefte, Kugelschreiber, Malstifte). Danach stand die Besichtigung der Wallfahrtkirche Bonfim, ein ehemaliger Sklavenmarkt mit Gewürzen und Obst etc. Dann sind wir mit dem Aufzug in die Oberstadt zum Pelourinho gefahren.
Dann haben wir noch nett zu Abend gegessen. Sehr eindrucksvoll war das Sozialprojekt und die Leiterin Fernanda. Auch gut zu wissen, dass das Geld gut angelegt ist.
Wegen des Feiertags waren die Museen geschlossen. Neben anderen Programmpunkten war die goldgeschmückte Kirche Sao Francisco, sowie der Karfreitagsgottesdienst in der Kathedrale mit der tiefen Gläubigkeit von Jung und Alt die Höhepunkte.
Otto Hassler stieß zu uns und uns allen ist seine Freundlichkeit und Herzlichkeit aufgefallen. Die Fährüberfahrt hat trotz großer Hartnäckigkeit von Irma wegen des Feiertags nicht geklappt. Wir ließen den Tag im Pelourinho mit Fisch und Shrimps ausklingen.
Otto Hassler stieß zu uns und uns allen ist seine Freundlichkeit und Herzlichkeit aufgefallen. Die Fährüberfahrt hat trotz großer Hartnäckigkeit von Irma wegen des Feiertags nicht geklappt. Wir ließen den Tag im Pelourinho mit Fisch und Shrimps ausklingen.
Beim Frühstück mit letztem Blick zum Pelourinho gab es den Abschied von Otto und am Flughafen dann auch den von unserem Salvadorguide Irma.
Wir sind nach Manaus geflogen. In Manaus gab es den ersten Eindruck der Wassermassen des Rio Negro beim Übersetzen mit der Fähre nach Cacau Pireira. Wir sind weiter zur Pousada Amazonia, wo uns Reiseleiter Zacharias in schönstem Schwizerdütsch empfing.
Wir sind nach Manaus geflogen. In Manaus gab es den ersten Eindruck der Wassermassen des Rio Negro beim Übersetzen mit der Fähre nach Cacau Pireira. Wir sind weiter zur Pousada Amazonia, wo uns Reiseleiter Zacharias in schönstem Schwizerdütsch empfing.
Es ging früh los mit dem Boot zum Sonnenaufgang auf dem Rio Negro. Nach dem Frühstück zeigte uns Zacharias bei einer Waldwanderung die Geheimnisse des Urwalds. Am Nachmittag ging es - wieder mit dem Boot - zu einem Seerosenteich, wobei besonders bizarre Baumformationen wie Würgefeigen, Lianen und Brettwurzeln aufgefallen sind.
Anschließend machten wir uns auf die Piranha-Jagd, dabei zeigte uns unser brasilianischer Bootsführer, wie man es macht. Er allein fing 4, aus der Gruppe waren aber nur Erika und Tibor erfolgreich. Nur Klaus und Tibor trauten sich beim Mittagessen die frittierten Piranhas zu essen. Abends stand eine Nachtfahrt auf dem Programm.
Zacharias fing einen dreijährigen Brillenkaiman. Die ganz mutigen - nur Männer - nahmen ihn in die Hand und ließen sich fotografieren. Wir haben ihn dann wieder freigelassen. Das war für alle ein außergewöhnliches und erstmaliges Erlebnis.
Anschließend machten wir uns auf die Piranha-Jagd, dabei zeigte uns unser brasilianischer Bootsführer, wie man es macht. Er allein fing 4, aus der Gruppe waren aber nur Erika und Tibor erfolgreich. Nur Klaus und Tibor trauten sich beim Mittagessen die frittierten Piranhas zu essen. Abends stand eine Nachtfahrt auf dem Programm.
Zacharias fing einen dreijährigen Brillenkaiman. Die ganz mutigen - nur Männer - nahmen ihn in die Hand und ließen sich fotografieren. Wir haben ihn dann wieder freigelassen. Das war für alle ein außergewöhnliches und erstmaliges Erlebnis.
Heute sind wir mit dem Boot zum Lago Acajatuba und zwar zu einer Fütterung von Flussdelfinen gefahren. Klaus und Tibor sind zu ihnen ins Wasser gegangen und waren bei der Fütterung sogar direkt dabei.
Bei der Rückfahrt hat uns strömender Regen überrascht und trotz Regenkleidung wurden wir ziemlich nass. Am Nachmittag besuchten wir eine Caboclofamilie und konnten unmittelbar die einfache und bescheidene Lebensweise dieser Menschen im Einklang mit der Natur miterleben.
Bei der Rückfahrt hat uns strömender Regen überrascht und trotz Regenkleidung wurden wir ziemlich nass. Am Nachmittag besuchten wir eine Caboclofamilie und konnten unmittelbar die einfache und bescheidene Lebensweise dieser Menschen im Einklang mit der Natur miterleben.
Heute nahmen wir schweren Herzens Abschied von unserer Pousada und fuhren wieder zur Fähre in Cacau Pereira. Unterwegs stieß unser neuer Reiseleiter Erich zu uns. Von Zacharias nahmen wir herzlich Abschied.
Auf einem Ausflugsschiff ging es auf dem Rio Negro in den Lago Janauari und zu den Seerosen. Zwei ausgewachsene Kaimane kamen langsam herangeschwommen und warteten auf einen Fehltritt. Den Höhepunkt des Tages bildete zweifellos das Zusammentreffen des Rio Solimoes mit dem Rio Negro, die dann den Amazonas bilden.
Auf einem Ausflugsschiff ging es auf dem Rio Negro in den Lago Janauari und zu den Seerosen. Zwei ausgewachsene Kaimane kamen langsam herangeschwommen und warteten auf einen Fehltritt. Den Höhepunkt des Tages bildete zweifellos das Zusammentreffen des Rio Solimoes mit dem Rio Negro, die dann den Amazonas bilden.
Wegen des starken und andauernden Regens machten wir die Stadtrundfahrt nicht zu Fuß, sondern mit einem Kleinbus. Neben dem Fischmarkt war besonders die Oper ein Erlebnis. Wir durften sogar bei einer Probe für das Opernfestival zuhören. Mittags ging es dann zum Flughafen zum Weiterflug nach Cuiaba.
Auf ging es in den Pantanal. Entlang der Transpantaneira sind wir immer wieder ausgestiegen um von den Vögeln, Storche, Wasserschweine und Kaimane Fotos zu machen. Nach Ankunft gegen 13.20 Uhr in der Pousada Rio Claro gab es Mittagessen. Gegen 16 Uhr machten wir eine Bootstour mit super Temperaturen von um die 30°C und einem angenehmem Wind vom Süden her. Ein Kaiman sprang aus dem Wasser, um einen Piranha von der Angel zu holen. Bei der Rückkehr zur Lodge haben wir auch einen Leguan gesehen.
Traumhafter Sonnenuntergang am Rio Claro. Nach dem Abendessen gab es noch die Nachtsafari. Wir haben einige Tiere gesehen, insbesondere Wasserschweine.
Morgens machten wir eine Reittour. Wir haben wieder viele Tiere gesehen und sind danach zum Mittagessen in die Lodge. Danach haben wir schön relaxt und haben anschließend eine sehr interessante Fahrt entlang der Transpantaneira zum Beobachten von Tieren gemacht.
Diesmal haben wir auch eine Schlange gesehen, viele Wasserschweine und sogar Kaimane. Abendessen gab es dann abends in der Lodge und dann sind wir noch bis 22 Uhr auf Nachtsafari gegangen.
Diesmal haben wir auch eine Schlange gesehen, viele Wasserschweine und sogar Kaimane. Abendessen gab es dann abends in der Lodge und dann sind wir noch bis 22 Uhr auf Nachtsafari gegangen.
Heute ging früh aus den Federn zu einer Sonnenaufgangstour. Nach dem Frühstück war wieder eine Reittour und ein Ausflug zum Aussichtsturm in der Araras-Lodge angesagt. Dabei haben wir auch die Bugio-Affen gesichtet.
Vom Turm hatten wir einen wundervollen Ausblick über die Weite des Pantanals. Dann gab es ein leckeres Mittagessen, es folgte die Rückkehr nach Cuiaba und der Weiterflug über São Paulo nach Foz do Iguaçú. Hier kamen wir spät in der Nacht an und wurden von Nelson, unserem nächsten Guide, abgeholt.
Vom Turm hatten wir einen wundervollen Ausblick über die Weite des Pantanals. Dann gab es ein leckeres Mittagessen, es folgte die Rückkehr nach Cuiaba und der Weiterflug über São Paulo nach Foz do Iguaçú. Hier kamen wir spät in der Nacht an und wurden von Nelson, unserem nächsten Guide, abgeholt.
Unseren ersten Eindruck von den spektakulären Wasserfällen in Foz do Iguaçu hatten wir heute von der argentinischen Seite aus. Von unserer Gruppe war Klaus der Einzige, der den Bootsausflug mitten in die Fälle hinein wagte.
Hierbei gab es keine Chance, das Boot trockenen Fußes zu verlassen. Allerdings waren wir von Nelson vorgewarnt worden. Das Beeindruckendste dort war die "Garganta del Diablo (Teufelsschlund), in der die Wassermassen auf einer Breite von mehr als 100m hinabstürzen und dabei eine gewaltige Gischtwolke hervorrufen.
Unser Abendessen nahmen wir beim Italiener ein, wo es eine große Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten gab.
Hierbei gab es keine Chance, das Boot trockenen Fußes zu verlassen. Allerdings waren wir von Nelson vorgewarnt worden. Das Beeindruckendste dort war die "Garganta del Diablo (Teufelsschlund), in der die Wassermassen auf einer Breite von mehr als 100m hinabstürzen und dabei eine gewaltige Gischtwolke hervorrufen.
Unser Abendessen nahmen wir beim Italiener ein, wo es eine große Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten gab.
Heute waren wir zuerst im Vogelpark und haben die vielen schönen Tukane, Papageien und auch Schmetterlinge bewundert. Anschließend bestaunten wir die atemberaubenden Wasserfälle von der brasilianischen Seite aus.
Den Fotografen unter uns wurde die "Arbeit" wegen des vielen herumspritzenden Wassers nicht gerade leicht gemacht. Am Nachmittag unternahmen fünf aus der Gruppe einen fakultativen Kurztrip nach Paraguay, der vor allem für die zusätzlichen Stempel im Reisepass gut war. Das imposante Wasserkraftwerk Itaipu, das von Brasilien und Paraguay gemeinsam betrieben wird, kann aufgrund seiner Größe nur vom Bus aus bestaunt werden. Bei einer anschließenden Filmvorführung (auf deutsch!) erfuhren wir alles Wissenswerte über das Kraftwerkprojekt.
Unser Abendessen hatten wir heute in einer typischen Churrascaria, in der es Riesenportionen Fleisch gab.
Den Fotografen unter uns wurde die "Arbeit" wegen des vielen herumspritzenden Wassers nicht gerade leicht gemacht. Am Nachmittag unternahmen fünf aus der Gruppe einen fakultativen Kurztrip nach Paraguay, der vor allem für die zusätzlichen Stempel im Reisepass gut war. Das imposante Wasserkraftwerk Itaipu, das von Brasilien und Paraguay gemeinsam betrieben wird, kann aufgrund seiner Größe nur vom Bus aus bestaunt werden. Bei einer anschließenden Filmvorführung (auf deutsch!) erfuhren wir alles Wissenswerte über das Kraftwerkprojekt.
Unser Abendessen hatten wir heute in einer typischen Churrascaria, in der es Riesenportionen Fleisch gab.
Nach einer kurzen Nacht haben wir uns bereits um 6 Uhr morgens - ohne Frühstück - mit dem Flieger auf den Weg nach São Paulo gemacht, wo wir bereits von Monika mit "Fotografin Bernardette" erwartet wurden.
São Paulo haben wir gleich links liegen lassen, um schnellstmöglich weiter in das hübsche Kolonialstädtchen Paraty zu kommen. Bei einem kurzen Aufenthalt in Ubatuba genossen wir erstmals auf dieser Reise ein erfrischendes Kokosnusswasser am Strand. Bei der nachmittäglichen City-Tour erklärte uns die örtliche Reiseleiterin, Sibele, die Geschichte von Paraty.
In einem typischen Fischrestaurant mit Live-Musik ließen wir uns einen Fischeintopf (Moqueca) schmecken und fielen nach dem Genuss einer Caipirinha anschließend nur noch todmüde ins Bett.
São Paulo haben wir gleich links liegen lassen, um schnellstmöglich weiter in das hübsche Kolonialstädtchen Paraty zu kommen. Bei einem kurzen Aufenthalt in Ubatuba genossen wir erstmals auf dieser Reise ein erfrischendes Kokosnusswasser am Strand. Bei der nachmittäglichen City-Tour erklärte uns die örtliche Reiseleiterin, Sibele, die Geschichte von Paraty.
In einem typischen Fischrestaurant mit Live-Musik ließen wir uns einen Fischeintopf (Moqueca) schmecken und fielen nach dem Genuss einer Caipirinha anschließend nur noch todmüde ins Bett.
Welch herrlicher Sonnentag! Monika schwärmte uns von einer sehr interessanten, unvergesslichen Bootsfahrt, den schönen Stränden in Trindade, den Wasserfällen usw. vor … klang ja alles super … nur brauchten wir dringend einen Tag nur für uns.
Wir wollten nach einem köstlichen Frühstück in unserer schnuckeligen Pousada mit ihren vielen tropischen Pflanzen nur noch faulenzen wollten. Einmal ohne jegliche “Verpflichtungen” – den Tag genießen. Und so machte jeder von uns das, wozu er gerade Lust und Laune hatte.
Wir wollten nach einem köstlichen Frühstück in unserer schnuckeligen Pousada mit ihren vielen tropischen Pflanzen nur noch faulenzen wollten. Einmal ohne jegliche “Verpflichtungen” – den Tag genießen. Und so machte jeder von uns das, wozu er gerade Lust und Laune hatte.
Es war unser letzter Tag in Paraty …Nach dem Frühstück hat uns unsere lokale Reiseleiterin Sibele abgeholt. Heute stand als erstes der Goldgräberweg auf dem Programm.
Bevor wir uns in die Fußstapfen der Goldgräber begaben, haben wir ein interessantes Atelier besucht, das genau gegenüber vom Anfang des Weges liegt. Es ist wirklich beeindruckend, was man alles aus Baumstämmen, Ästen, Blättern usw. anfertigen kann. Dann ging es zum Aufstieg … das erste Stück war zwar etwas mühsam, aber nur kurz, dann ging es gemächlich weiter und wir haben viel über die Geschichte der Goldgräber wie über die Pflanzen gehört. Dann sind wir zu zwei Wasserfällen gekommen, die die Mutigen unter uns über eine wackelige Hängebrücke überquert haben.
Natürlich durfte auch die Schnapsbrennerei nicht fehlen … was wäre ein Paraty-Besuch ohne die berühmte Cachaça-Pobe? Und so haben wir der Reihe nach alle Cachaça-Sorten durchprobiert. Um 13 Uhr war unsere Abfahrt nach Rio de Janeiro. Auf dem Weg kamen wir zum ersten Mal in den Genuss der typischen, leckeren, fritierten Teigtaschen, die von den Brasilianern so beliebt sind … die Pastellbar ist der Geheimtipp schlechthin!
In Rio angekommen haben wir nur unser Hotelzimmer bezogen und sind mit Monika zum Abendessen in eine Churrascaria gegangen. Während die einen danach gleich ins Bett gefallen sind, hat der harte Kern noch die Schlummer-Caipirinha auf der Copacabana eingenommen.
Bevor wir uns in die Fußstapfen der Goldgräber begaben, haben wir ein interessantes Atelier besucht, das genau gegenüber vom Anfang des Weges liegt. Es ist wirklich beeindruckend, was man alles aus Baumstämmen, Ästen, Blättern usw. anfertigen kann. Dann ging es zum Aufstieg … das erste Stück war zwar etwas mühsam, aber nur kurz, dann ging es gemächlich weiter und wir haben viel über die Geschichte der Goldgräber wie über die Pflanzen gehört. Dann sind wir zu zwei Wasserfällen gekommen, die die Mutigen unter uns über eine wackelige Hängebrücke überquert haben.
Natürlich durfte auch die Schnapsbrennerei nicht fehlen … was wäre ein Paraty-Besuch ohne die berühmte Cachaça-Pobe? Und so haben wir der Reihe nach alle Cachaça-Sorten durchprobiert. Um 13 Uhr war unsere Abfahrt nach Rio de Janeiro. Auf dem Weg kamen wir zum ersten Mal in den Genuss der typischen, leckeren, fritierten Teigtaschen, die von den Brasilianern so beliebt sind … die Pastellbar ist der Geheimtipp schlechthin!
In Rio angekommen haben wir nur unser Hotelzimmer bezogen und sind mit Monika zum Abendessen in eine Churrascaria gegangen. Während die einen danach gleich ins Bett gefallen sind, hat der harte Kern noch die Schlummer-Caipirinha auf der Copacabana eingenommen.
Der Corvovado mit der Christusstatue ist wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und als Alternative sind wir zum Aussichtspunkt Dois Irmãos und São Conrado gefahren.
Weiter ging es ins Fußballstadium Marcanã, zum Sambódromo und eine Tour durch das historische Zentrum haben wir auch noch gemacht. Die Krönung des Tages war der Sonnenuntergang am Zuckerhut.
Weiter ging es ins Fußballstadium Marcanã, zum Sambódromo und eine Tour durch das historische Zentrum haben wir auch noch gemacht. Die Krönung des Tages war der Sonnenuntergang am Zuckerhut.
Morgens ging die Gruppe auf den Hippiemarkt.
Mittags wurde leider der Interkontinentalflug gecancelt und nun wird die Gruppe weiterhin in Rio bleiben.
Bis auf Klaus, der nach Fortaleza flog, werden die anderen diese Nacht noch im selben Hotel bleiben auf Kulanz von viventura und dem Brasilien-Partner. Es wird alles getan, um einen baldigen Rückflug zu garantieren, was jedoch bei dieser ungewöhnlichen Lage sehr unsicher ist.
Heute, am 21.4. sind die Reisenden nun zu ihrem Rückflug nach Frankfurt eingecheckt und werden morgen wieder zu Hause sein.
Bis auf Klaus, der nach Fortaleza flog, werden die anderen diese Nacht noch im selben Hotel bleiben auf Kulanz von viventura und dem Brasilien-Partner. Es wird alles getan, um einen baldigen Rückflug zu garantieren, was jedoch bei dieser ungewöhnlichen Lage sehr unsicher ist.
Heute, am 21.4. sind die Reisenden nun zu ihrem Rückflug nach Frankfurt eingecheckt und werden morgen wieder zu Hause sein.
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