Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abflug
Einige sind schon seit heute in Santiago, doch die Mehrheit der Gruppe fliegt erst heute in Europa los, über den großen Teich nach Santiago de Chile.
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Ankunft in der chilenischen Hauptstadt
Gegen ca. 11.00 Uhr traf sich die Gruppe im Hotel Del Patio in Santiago de Chile. Wir sind ein netter Haufen, 3 Jungs, 6 Mädels plus natürlich unser Guide Cristian.
Das Del Patio Hotel liegt direkt im Ausgehviertel Bellavista…kurze Wege für die Abendgestaltung. Nach dem Einchecken sind wir auf den San Cristóbal Hügel gefahren und hatten mit Maeva eine sehr kompetente Stadtführerin. Wunderbarer Blick über die Stadt!
Anschließend fuhren wir zum Mercado Central, wo es erst mal ein leckeres Fischessen gab. Per pedes ging es dann in und durch die Innenstadt, versorgt mit vielen Infos zu Chile. Abends gingen wir in einem traditionellen chilenischen Restaurant essen, Mathias und Ricardo vom Partnerbüro waren auch dabei und unterstützen uns bei der Auswahl der Gerichte und Getränke.
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Mitten in den Anden…
Kurz ausgeschlafen wurden wir um 07.30 Uhr von drei mehr oder weniger verrückten Typen zu unserer Anden-Jeeptour abgeholt. Besonders zu erwähnen ist hier Francisco, ein Mann wie aus einem Bilderbuch (für Abenteurer).
Raus aus der Stadt, rein in die Anden. Erster Stopp war ein großer türkis schimmernder Stausee, der zum Baden und Kayakfahren einlud, vorausgesetzt man steht auf eine Wassertemperatur von 8 Grad Celsius (nur was für Männer und eine einzige Frau). Danach ging es weiter in ein wunderschönes Tal, wo wir zwischen Pferden, Kühen und Bächen spazieren und uns ausruhen konnten, bevor wir mit einem echten chilenischen BBQ verwöhnt wurden (Choripan, Lachs, Steak, Rind…).
Anschließend fuhren wir weiter Richtung stinkende Eierquellen zum Baden und Plantschen auf ca. 3000 m Höhe mit atemberaubendem Panorama (Embalse de Yeso) .
Die Rückfahrt verlief frei nach dem Motto: wer später bremst bleibt länger schnell. Abends zurück in Santiago waren wir nur noch in der Lage einen Burger essen zu gehen, bevor wir müde in die Betten fielen.
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Wünstentag
Frühmorgens, quasi mitten in der Nacht (03.10 Uhr) wurden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht, Ziel: der Norden mit seiner Atacama-Wüste. Patricio, unser Fahrer für die nächsten drei Tage erwartete uns bereits am Flughafen in Calama und fuhr uns durch die Wüste zu einer Oase, wo wir endlich frühstücken konnten. Frisch gestärkt fuhren wir in die Stadt zurück und deckten uns für die nächsten Tage mit Wasser, Alkohol und ähnlich wichtigen Dingen ein.
Nach einem kurzen Abstecher zum Mercado besichtigten wir die größte Kupfermine der Welt bei Calama. Gigantisch! Vor der Weiterfahrt kurzer Empanada-Stop (sehr zu empfehlen: direkt hinter dem Buero der Mine).
Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichten wir das Valle de la Luna, wo wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus kamen: Höhlen, bizarre Felsformationen, Farbenspiele, Riesendünen und ganz viel Wind. Gegen 19 Uhr haben wir die größte der Riesendünen erklommen und bei einem Gipfelbier den Sonnenuntergang genossen. Einzigartig!
Um halb neun erreichten wir das Takha Takha Hotel in San Pedro und gingen gleich erst mal lecker essen.
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Seen hoch oben…
Eeeeendlich mal ausschlafen und dann ein gemütliches Frühstück auf der Terrasse! Tourstart 11.30 Uhr, erstes Ziel die Lagunas Miscanti und Meñique auf 4.300 m Höhe (Bergankunft). Nach einem schönen Spaziergang ging es weiter zum Mittagessen. Zweites Ziel: die Laguna Chaxa, ein riesiger Salzsee mit Flamingos und anderen schrägen, nicht näher bekannten Vögeln.
Drittes und gleichzeitig Tagesziel: gemeinsames Asado im Hotelgarten. Während die einen das Essen vorbereiten, schreiben die anderen diesen schönen Bericht…
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Tatio und Puritama
05.30 Uhr, sternenklarer Himmel über Takha Takha. Während die Chilenen sich Bett fertig machen, sind wir schon abfahrbereit. Unser Fahrer Patricio bringt uns mit dem Sprinter über Stock und vor allem Stein zum höchst gelegenen Geysirfeld der Welt (4.300m). Bei -3 Grad ziehen wir bibbernd und auf die Sonne wartend entlang dampfender Erdlöcher und blubberndem Schlamm.
Patricio zaubert währenddessen ein gutes Frühstück, welches wir im Sonnenaufgang geniessen. Auf der Weiterfahrt bietet sich ein überwältigender Anblick auf die chilenischen und bolivianischen Berge bzw. Vulkane. Unseren Weg kreuzen heute besonders viele Vicuñas (optisch eine Kreuzung aus Rehkitz und Lama).
Gegen Mittag erreichen wir die Puritama-Thermen und sind restlos begeistert von diesen terrassenförmigen "Pools" inmitten einer grünen Oase. Während wir baden und uns einen Sonnenbrand holen, bereitet der liebe Patricio mal wieder ein leckeres Essen für uns zu.
Frisch gestärkt, gebadet und müde fahren wir nach San Pedro zurück, wo uns unser Reiseleiter in einen freien Nachmittag entlässt. Mal sehen, was der Tag noch so bringt.
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Valparaiso, die Perle des Pazifik
06.30 Uhr Abholung aus Takha Takha und Transfer mit Flieger und Bus über Santiago nach Valparaìso. Empanada-Pit Stopp direkt an der Autobahn. Weiterfahrt auf einen der 42 Valparaíso-Hügel.
Bezug unserer über 100 Jahre alten Unterkunft und freie Zeit für Kaffeepause oder ähnliches.
Am späten Nachmittag gab es eine alternative Citytour mit Lokal-Guide Gabriel frei nach dem Motto: auf die Hügel rauf und wieder runter. Interessanter Einblick in die Graffitti-Szene von Valparaìso.
Gemeinsames Abendessen über den Dächern der Hafenstadt mit einem fantastischen Rundum-blick und scharfen Cocktails.
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Wein und Kultur
Klassik-Frühstück zwischen Flügel und Antiquitäten in einem alten chilenischen Haus.
09.45 Uhr Abfahrt in Richtung Casablanca und Besichtigung des Weinguts Emiliana. Sehr interessante und kurzweilige Führung über das Bio-Weingut mit anschließender Weinverkostung.
Danach ging es weiter zur Isla Negra, wo wir das Haus des Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda besichtigten. Dort gab es einige Schätze, Sammelsurium und einen fantastischen Ausblick auf den Pazifik, v.a. vom Schlafzimmer aus zu bewundern.
Zur Abwechslung gab es mal wieder Empanadas zum Mittagessen (unser vorläufig letzter Empanada-Stop), die wir am Strand mit Blick auf halsbrecherische Pazifikwellen genossen haben.
Am späten Nachmittag Heimkehr nach Santiago. Gemeinsames Abendessen und PPP (private Pisco-Party) in Bellavista.
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Patagonien, wie kommen…
08.00 Uhr Abholung vom Hotel und Transfer zum Flughafen. Dort verabschieden wir uns von Christian, mit dem wir eine tolle Woche verbringen durften. Wir danken ihm für die schöne Zeit!
Schrecksekunden am Flughafen. Unser Flug war über bucht, beinahe hätten wir nicht alle in einen Flieger gepasst, letztendlich haben wir aber alle noch einen Sitzplatz gefunden.
In Punta Arenas hat uns unser neuer Reiseleiter Adrian in Empfang genommen und zum gemütlichen Hostel gebracht.
Am späten Nachmittag fuhren wir per Bus an den Seno Otway, wo wir viele Pinguine beobachten konnten. Auf der Fahrt gab es einige heimische (uns aus dem Zoo bekannte) Tiere zu sehen.
Zurück in Punta Arenas gingen wir in einem Restaurant mit besonderem Flair essen. Danach Ausklang des Tages beim einem Glas Wein im gemütlichen Wohnzimmer des Hostels.
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Pto. Natales
10.00 Uhr: ausgeschlafen zur Stadtbesichtigung. Einmal kreuz und quer durch die sandige Spitze Chiles (im Volksmund auch Punta Arenas genannt). Auf vielfachen Wunsch Besichtigung des Cementario Central. Vorher haben wir am Plaza Central den großen, mittlerweile blankgeküssten Fuß des letzten Feuerlandindianers geküsst.
Dies soll angeblich die Wiederkehr nach Patagonien sichern. Anschließend freie Wahl des Nachmittags-Snacks: Café Chocolata oder im Lomits Sandwiches/Hotdogs.
14.00 Uhr: Weiterfahrt mit modernem Reisebus (großzügiges Platzangebot). Illegaler Vino Blanco con Gas (Sekt) im Bus. Am späten Nachmittag Ankunft im Nancy (kleines Hostel mit Familienanschluss) in Puerto Natales.
Am Abend bei Carlitos Fleisch ohne Ende oder für Ausgewählte einen echten Aal.
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Wandertag
Heute ist Weltfrauentag, auch in Chile. Die Männer bekommen es zu spüren.
Fahrt in den Nationalpark mit Übernachtung im Refugio direkt am Grey Gletscher. Zu Beginn unserer Wanderung regnet es und wir wissen nicht, was uns auf der Tour zum Refugio erwarten wird. Pünktlich mit der Katamaran-fahrt zeigt sich die Sonne (schönen Gruß an die Wetterfee).
Gestärkt nach einer Brotzeit wagen wir den Aufstieg zum Grey Gletscher. Über Stock und Stein, bei Sonne und starkem Wind erwarten uns atemberaubende Ausblicke und Eindrücke am zweitgrößten Süßwasserreservoir der Welt.
Gegen 18.00 Uhr treffen wir im Refugio ein. Schlicht und einfach. Wir belegen ein 8er und ein 2er Zimmer und verbringen einen netten Abend am Kamin.
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Grey Gletscher
Am frühen Morgen prasselt der Regen auf unser Refugio. Die Sonne will sich nicht zeigen, aber trotzdem hält uns nichts ab, an den Gletscher vorzudringen. In diesem Sinne brechen wir nach dem Frühstück zu einer Wanderung auf.
Nach zwei Stunden kehren wir nass aber mit eiskalten Eindrücken zur Hütte zurück und steigen zur Weiterfahrt auf die Grey II um.
Der Wind bläst, die Gischt spritzt uns das Gletscherwasser um die Nasen und wir stehen mit offenen Mündern und strahlenden Augen vor den Spalten des Gletschers…. Aaaaaaah!
Gestärkt mit einem Pisco Sour/1000 Jahre alten Eiswürfeln stehen wir an Deck und kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Unglaublich!
Auf der anderen Seite des Grey Sees erwartet uns Manuel und bringt uns trocken durch den Regen zurück nach Puerto Natales.
Erneutes gemeinsames Abendessen mit Fl… im Carlitos.
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Auf geht es Richtung Argentinien!
Mit dem Überlandbus machen wir uns auf die fünfeinhalb stündige Fahrt von Puerto Natales, Chile nach El Calafate, Argentinien. Grenzformalitäten abgewickelt und Stempel abgeholt. Typisch, schon kurz nach der Grenze stellen wir fest, dass wir in einem neuen Land sind. Häuser und Menschen wirken gleich ganz anders. Weiter geht es in Richtung El Calafate, vorbei am Lago Argentino, größter See Argentiniens und ca. drei mal so groß wie der Bodensee.
Dort angekommen schlagen wir unser Lager für diese Nacht auf und fahren direkt mit unserem local guide Vanessa weiter in Richtung Perito Moreno Gletscher. Unterwegs erfahren wir viel Wissenswertes und Interessantes über die Gletscherentwicklung im Allgemeinen und den Besonderheiten hier am Perito Moreno. Ergänzt mit der Geschichte der Besiedlung hier unten in Patagonien. Außerdem können wir am Wegesrand von der Calafate-Frucht naschen. Ergebnis: lila Zunge.
Am Perito Moreno Gletscher kommen wir aus dem Staunen nicht heraus, wir sind alle überwältigt von der Schönheit und dem Umfang des Gletschers. Einfach gigantisch, welche Ausmaße der Moreno hat!
Zurück in El Calafate wird kurz geshoppt und dann der direkte Weg in das “argentinische Steak-House”. Wir haben keine Wahl: argentinisches Rindfleisch life und in Farbe.
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Feuerland und die suedlichste Stadt der Welt!
Zu christlicher Zeit fliegen wir nach Feuerland. Wir verlassen Patagonien mit dem Ziel Ushuaia und ihrem Nationalpark Tierra del Fuego.
Zu unserer Überraschung haben wir, kaum angekommen, den Rest des Tages frei. Je nach Gusto entscheiden wir uns für die Kutterfahrt auf dem Beagle-Kanal (Tier- und Wellenbeobachtung) oder für den Knast. Nach der Rückkehr promenieren wir durch die Einkaufsmeile von Ushuaia. Abendessen diesmal ohne unseren Reiseleiter. Königskrabben und andere Meeresfrüchte stehen auf der Speisekarte. Der Rotwein, jetzt argentinisch, bleibt…
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Ron y Tequila
Wolken- und regenverhangen zeigt sich die südlichste Stadt der Welt am Morgen. Chupe und Federico fahren mit uns in den Nationalpark Tierra del Fuego, wo uns eine mehrstündige, idyllische, atemberaubende und sehenswerte Kanutour auf dem Rio Ogando, Richtung Beagle-Kanal bis zum Ende der Panamericana erwartet.
Gestärkt nach einem Picknick wandern wir am Nachmittag durch die Wälder Feuerlands. An der Mündung zur Isla Redenda holen wir uns beim letzten offiziellen Postbeamten unseren “Ende der Welt-Stempel” ab.
Rückfahrt zum Hostel, da die Mehrheit der Gruppe friert. Vorbereitung auf den Abend (Siesta…).
Abends treffen wir Chupe und Blacky, die mit uns Bieber suchen wollen. Bibbernd, mit Rotwein gestärkt, stehen wir in der nassen, matschigen Wiese und sehen dem Auftritt von “Justin Bieber” entgegen. Nach 20 Minuten taucht er auf und gleich wieder ab. Mit ein bis zwei Zugaben verabschiedet er sich schließlich.
Im Anschluss waten wir zur Hütte zurück, hier gibt es einen leckeren Ende der Welt-Eintopf mit Fleisch. Am Kaminfeuer trocknen wir unsere feuchten Füße und befeuchten unsere trockenen Kehlen…
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Von Feuerland in die Weltmetropole Buenos Aires!
Der sonnige, warme Vormittag steht uns zur freien Verfügung, was teils zum Faulenzen teils zur Gefängnismuseumsbesichtigung genutzt wird.
Mittags Check-In nach Buenos Aires. Der Flieger hat zum ersten Mal Verspätung, was aber kein Problem ist, denn so können wir noch die letzten Sonnenstrahlen am Ende der Welt abseits der Landebahn genießen.
Nach einem längeren Transfer treffen wir abends im Hotel San Antonio mitten in der City von Buenos Aires ein und “folgen der Kuh” entlang dem Madero-Hafen. Fleisch bis zum Abwinken, all you can eat and drink…
Rückkehr per pedes durch die Nacht von Buenos Aires. Wir sammeln erste Eindrücke und hinterlassen diverse Spuren.
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City-Tour und Tango-Show!
Mit unserem lokal Guide Fabian erkunden wir Buenos Aires per pedes, per Bus, per Taxi und zum Schluss ganz individuell.
Micro Centro, San Telmo, La Boca, Recoleta, Retiro und die Einkaufsmeile Florida werden abgegrast.
Ein Highlight jagt das andere: abends geht´s zur Tango-Show, mehr oder weniger chic gekleidet, endlich mal keine Trekking-Schuhe! Eine Show der Extra-Klasse, mit allem, was das Auge begehrt.
Rückmarsch durch die leer gefegten Straßen von Buenos Aires.
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Abschied
Unser letztes gemeinsames Frühstück im Hotel, bevor sich unsere Wege trennen. Der eine Teil verstreut sich über Südamerika, der andere Teil fliegt zurück Richtung Nordhalbkugel.
18 tolle Tage in Chile/Argentinien mit atemberaubenden Eindrücken, einzigartigen Momenten, toller Musik, schönen Gesprächen, einer super Stimmung ohne Wenn und Aber gehen heute zu Ende.
Wir genießen die letzten Momente, bevor uns der Alltag früher oder später wieder einholt.