Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Einmal über den Atlantik, bitte!
Nach einem langen Tag im Flieger seid Ihr alle in Buenos Aires gelandet. Schon auf der Fahrt ins Hotel konnten wir uns ein bisschen kennenlernen. Gemeinsam stürzen wir uns jetzt die kommenden Tage und Wochen in unser Patagonien-Abenteuer!!! Herzlich Willkommen in Argentinien!
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Die Hauptstadt zu Fuß erleben
Heute erkunden wir die argentinische Millionenstadt Buenos Aires. Rund 12 Millionen Portenios, wie Einwohner der Hauptstadt sich selbst nennen, sind hier zu Hause. Aber in den Sommerferien ist alles etwas weniger stressig, weniger Verkehr…
Nachdem wir die logistischen Notwenidigkeiten wie Geldwechseln, -tauschen etc geklärt haben beginnen wir unseren Stadtrundgang auf der geschichtsträchtigen Plaza de Mayo. Hier steht die Casa Rosada, der Regierungspalast, hier demonstrierten die Angehörigen der Verschwundenen gegen die Diktatur, hier steht die Catedrale und hier kulminieren alle Demonstrationen.
Von dort aus geht es weiter ins schicke Hafenviertel, Puerto Madero. Die alten Speichergebäude sind hier in eine lange Flanier-und Restaurantmeile umgewandelt worden. Lastkräne und alte Schiffe komplettieren das Bild. Hier lassen wir uns auch unser Willkommensessen gemeinsam mit Heike und Sebastian vom argentinischen Viventura-Partnerbüro schmecken. Fleisch ohne Ende, Rotwein, Bier, gute Desserts--- Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, und so beginnen wir schon Argentinien zu lieben.
Einige gefühlte Kilos schwerer machen wir uns nach einem ausgiebigen Essen auf dem Weg nach La Boca, den alten Hafen der Stadt. Dort gibt es ein buntes Treiben zu bewundern. Tango, Kunsthandwerker, Ramschverkäufer, Maradonnaduplikate--- alles da! In San Telmo schließen wir unsere Citytour ab und haben einen guten ersten Eindruck der Stadt am Rio de la Plata gewonnen.
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Durch die Kanäle des Deltas
Heute steht unsere Kanutour auf dem Programm. Morgens fahren wir dazu etwa eine 3/4h Richtung Norden zur Stadt Tigre. Dort wechseln wir das Transportmittel und steigen in die schönen Kanus. Die Vegetation ist tropisch, die Luft ist feucht warm und das Leben spielt sich hier auf dem Wasser ab. Immer wieder begegnen wir kleinen motorisierten Booten, Ruderern, Kayakbooten, an den Ufern sieht man Häuser und Bungalows und über einem zwitschert, ruft und kreischt es aus den Bäumen.
Kaum zu glauben, dass es so ein Delta weniger als eine Autostunde von Buenos Aires gibt. Nach einer kurzen Pause mit Getränken und Kuchen, geht es nochmal kurz ins Kanu, und wir fahren zur Alcazar-Insel, wo ein kleiner Strand, Fußballfelder und ein Restaurant gelegen ist. Wir erkunden die Insel, denn leider hat sich die Sonne mittlerweile ein wenig versteckt und nach Baden steht uns nicht der Sinn. Nur Christina lässt sich nicht abschrecken und steigt ins Flusswasser.
Nach einem kleinen Mittagessen nehmen wir ein Wassertaxi (irgendwann kam es dann auch…;-)) Richtung Tigre. Heute Abend schauen wir uns eine Tango Show an, kein Besuch von Buenos Aires ohne mindestens eine Kostprobe dieses so berühmten Tanzes!
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Auf nach Patagonien!!!
Nach einem frühen Aufbruch zum Stadtflughafen Aeroparque von Buenos Aires stehen wir im Gewühl am Flughafen an, leider zuerst nicht in der richtigen Schlange;-). So viele Menschen wollen der Stadt und Ihrer Hektik & Hitze entfliehen… Machte aber nix haben immer noch Zeit für einen Café vor dem Abflug.
Um 12:00 landen wir im Bariloche, mitten in der argentinischen Schweiz. Gleich merkt man den Unterschied, die Luft ist frisch und es geht eine leichte Brise vom See her. Wir erledigen ein paar Einkäufe im Zentrum, dann brechen wir auf zum Circuito Chico. Etwa 60km legen wir mit unserem Fahrzeug zurück, und stoppen dabei bei den schönsten Aussichtspunkten auf die Seenlandschaft und den Tronador. Als erstes fahren wir mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario, etwa eine Höhe von 1000m ü.M. Die Farben begeistern: Das Blau ist tiefblau, das Grün der Wälder ist ebenso intensiv.
Am Abend dann steuern wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage an, Pampa Linda. Zwar sind es nur 77km von Bariloche, aber die dauern auf der schmalen Schotterpiste 3 Stunden. Unterwegs halten wir am Mascardi-See für Tee und einen süßen Snack an. Abends, etwa gegen 21.00 Uhr erreichen wir die gemütliche Hosteria Pampa Linda, wo wir nach einem reichhaltigen Abendessen nur noch ins Bett fallen.
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Wanderung zum Tronador mit seinen Gletschern
Heute morgen schnallen wir die Tagesrucksäcke auf und brechen zu einer Wanderung auf. Ziel ist der Mohrenkopf, gerade unterhalb der Berghütte Otto Meiling gelegen. Die ersten 3km laufen wir im Tal, durch den Wald, danach geht es über den Fluss Castano Olivero, der mit seinem trüben, milchigen Wasser ein Vorbote des gleichnamigen Gletschers ist, wo er entspringt. Der Weg steigt langsam aber stetig an, und schlängelt sich in langen Kehren langsam den Berg hoch.
Unsere Wasserflaschen können wir ein letztes Mal auffüllen, bevor der anstrengende Teil der Wanderung beginnt: Nun geht es in steilen Kehren (Caracoles) immer weiter bergauf. Danach kommt man auf ein Plateau und der Weg wird wieder ebener. Wir lassen die Baumgrenze hinter uns, danach noch ein letztes Stück Anstrengung über das vulkanische Geröll und wir werden mit einem phantastischen Blick auf den Tronador belohnt. Der Vulkan versteckt seinen Krater, so vermutet man, unter seinen zahlreichen Gletschern. Die Gletscher kalben in der heißen Sommerluft immer wieder und schicken ein tiefes Grollen ins Tal.
Einige der Gruppe steigen weiter zur Berghütte Otto Meiling, die anderen machen sich langsam auf den Rückweg ins Tal. Erstaunlich, was wir alles zuvor bergauf-zurückgelegt haben. Lästig sind die zahlreichen Bremsen, die sich sofort auf einem niederlassen, sobald man anhält. Oft sind wir von 10 Stück der kleinen Bestien um schwirrt. Gegen 17.00 Uhr sind wir alle wieder an unserer Hosteria. Am Abend steckt uns die Wanderung in den Knochen, aber die tollen Ausblicke auf den Tronador haben die Anstrengungen wieder wett gemacht.
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Reitausflug zum Schwarzen Gletscher
Heute wechseln wir das Transportmittel. Anstelle unserer eigenen 2 Beine, lassen wir 4 für uns arbeiten und satteln auf Pferd um. Um 9:00 Uhr werden wir entsprechend ausstaffiert: Polainas (Ledergamaschen für den Unterschenkel) sollen Hose und Beine schützen. Am Anfang ist es noch sehr ungewohnt, aber die Pferde sind ausgesprochen geduldig…;-) Es geht durch den Wald und über Flüsse auf kleinen Pfaden. Nur sehr selten kreuzen wir die Schotterpiste, die ebenfalls zu unserem Tagesziel, dem Schwarzen Gletscher, führt. Besonders faszinierend sind die Passagen im dichten Coigue-Wald. Neben den Scheinbuchen dominieren die Coligue, eine Bambusart, die dem Wald einen Urwaldanstrich gibt.
Immer wieder sind wir froh, dass die Pferde für uns die harte Arbeit tun, so zum Beispiel, wenn wir den recht tiefen Fluss kreuzen, der viel Strömung hat. Auch die zahlreichen Feucht Gebiete sind für unsere vierbeinigen Partner kein Problem.- Und last but not least: Sie ziehen mehr Bremsen an, als wir;-). Nach ca. 2 Stunden erreichen wir unser Ziel, den Schwarzen Gletscher.
Durch Sediment Abrieb ist dieser grauschwarz gefärbt und mündet in eine Lagune, die sich milchig weiß gegen das Grau des Gletschers abhebt. Auch hier können wir ständig das Grollen hören, was entsteht, wenn der Gletscher weiter oben kalbt. Einmal sehen wir, wie eine Lawine ins Tal abgeht. Zurück nehmen wir den gleichen Weg und erreichen Pampa Linda wieder gegen 13:00 Uhr.
Der Nachmittag wird zum Ausspannen, Faulenzen, oder bei den Ambitionierten zum Wandern und Mountainbiken genutzt. Morgen geht es dann auf nach Chile!
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Chi-, chi-, chi-, le-, le-, le!!!
Nach dem Frühstück packen wir unsere Siebensachen in den Bus und fahren die Schotterstraße zurück nach Bariloche. Von dort aus haben wir einige letzte Eindrücke vom Tronador und dem Catedral während wir den Nahuel Huapi-See entlang fahren.
In Villa La Angostura vertreten wir uns ein bisschen die Beine und essen eine Kleinigkeit. Danach geht es weiter Richtung Grenze. Dort ist viel los, das heißt Schlange stehen, aber bitte nicht an der "falschen Stelle"!! Fein säuberlich in Reih & Glied und möglichst ohne irgend jemandes Unmut zu erregen warten wir darauf unsere gestempelten Papiere in Empfang nehmen zu können. Diese unfreundliche Abfertigung ist dem angespannten chilenisch-argentinschen Verhältnis geschuldet. Aber irgendwann haben wir auch das hinter uns und fahren 40km durch eine faszinierende Berglandschaft: Vulkane & Seen soweit das Auge reicht.
In Chile schnüffelt ein Hund lustlos an unserem Gepäck, und bald können wir es auch schon wieder einpacken und uns auf dem Weg der letzten Etappe machen. Gegen 17:30 erreichen wir nach einer langen Fahrt endlich unser Ziel, Puerto Varas am Llanquihue-See.
Am Abend lassen wir uns frischen Fisch und natürlich den ersten Pisco Sour der Reise schmecken… Salud!
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Stromschnellen Petrohue
Als wir morgen aufwachen, gießt es in Strömen. Guter Nebeneffekt: die lästigen Stechviecher werden uns wohl heute nicht piesacken!! Als wir losfahren, hat es aber aufgehört zu regnen und die Bewölkung lockert auf.
Nach etwa einer Stunde Fahrt erreichen wir die Stromschnellen von Petrohue. Hier haben die Lavaströme am Osorno-Vulkan Stromschnellen geformt, durch die der Petrohué-Fluss sprudelt und schäumt. Das türkise Wasser und die schwarzen, glatt geschliffenen Steine bilden einen reizvollen Kontrast. Darüber hinaus taucht auch der Osorno aus seiner Wolkendecke auf und erlaubt uns zumindest einen partiellen Blick.
Im Anschluss fahren wir zum Allerheiligen-See, die Landschaft ist durch dichte Wälder und schroffe Berghänge geprägt. Der schwarze Strand erinnert an den vulkanischen Ursprung dieser Gegend. Die grüne Lagune, die wir als nächstes ansteuern erinnert uns mehr an unsere eigenen heimischen Gewässer, sie ist durch Mikroalgen dezent grün gefärbt. Dafür sehen wir aber einen Eisvogel.
Der Nachmittag in Puerto Varas ist zur freien Verfügung, zahlreiche Cafés laden ein, das Wetter ist jetzt heiter bis wolkig…
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Auf gehts mit der Navimag!
Um 9:00 Uhr brechen wir von unserer Unterkunft in Puerto Varas auf, um nach Puerto Montt zu fahren. Von dort aus nehmen wir später am Tag das Navimag-Schiff um an den folgenden 3 Tagen bis nach Puerto Natales zu fahren. Am Morgen soll der Check-In stattfinden, am späten Mittag wollen wir dann schon unterwegs sein. Aber als wir unser Gepäck aufgeben, hören wir von der Verzögerung wegen schlechten Wetters.
So bleibt uns viel Zeit für die Regionshauptstadt Puerto Montt. Wir erkunden das Zentrum und den Fischmarkt Angelmó. Dort werden Fangfrische Meeresfrüchte und Fische angeboten. Wir haben super Wetter, strahlend blauer Himmel. Schade, dieses tolle Wetter hätten wir andererseits auch gern auf dem Schiff genossen. Um 17:00 Uhr ist Treffpunkt, aber es dauert noch bis 18:00 Uhr bis wir an Bord gehen können.
Dann heißt es zunächst mal, das Schiff zu erkunden. Es gibt einen Speisesaal und einen Pub, wo man sich aufhalten kann, wenn das Wetter zu schlecht ist, um an den Außendecken zu sein. Am Abend werden wir begrüßt und gegen 20:30 Uhr laufen wir aus.
Das Tageslicht reicht gerade noch, um ein wenig vom Reloncaví-Fjord, der Chiloé-Insel, und dem Golf von Ancud zu sehen. Am Abend stoßen wir mit argentinischem Wein auf die nächsten Tage auf dem Wasser an.
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Patagonische Fjorde
Morgens um 5:30 Uhr beginnt das Schiff zu schaukeln. Dort sind wir gerade im Corcovado-Golf. Da muss man sich erst mal dran gewöhnen…;-). Die 4er Kabinen sind enorm stickig, wir werden wohl in den nächsten Tagen, die Tür auflassen. Morgens bekommen wir ein Briefing, wie die Tagesroute verlaufen wird, und wo wir uns befinden. Danach gibt es Vorträge, über die Fauna, insbesondere die Vogelwelt.
Das Wetter ist nicht besonders, immer wieder regnet es, mal heftiger, mal weniger heftig. Die Landschaft bleibt in grauen Wolken versteckt. Trotzdem hat diese Art der Fortbewegung etwas besonderes, etwas eigenes. Am Abend wird es dann noch um ein paar Stufen "besonderer", als wir aus den Kanälen ins offene Meer fahren. Das Schiff beginnt sich zu bewegen, erst bug-heckwärts, später aber auch seitlich. Es soll ganz ruhige See sein, und trotzdem kann man das entweder nur mit Seekrankheitstablette oder sich hinlegen aushalten;-). Da möchte man unruhige oder gar schwere See ganz sicher nicht erleben.
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Patagonische Fjorde und Besuch am Iceberg-Gletsche
Auch am nächsten Morgen schaukelt es munter weiter. An Frühstück ist unter diesen Bedingungen kaum zu denken. Wer dran denkt, der wankt um sein Gleichgewicht bemüht übers Schiff, immer besorgt um das Tablett. Trotzdem wirft es mehr als einen samt Frühstückstablett von den Füßen. Das Scheppern hört man noch ein Deck darunter.
Kurz vor dem Mittagessen hört das Geschaukel endlich auf…! Das Wetter ist prima, die Sonne ist durch die Wolkendecke gedrungen und Seevögel umkreisen unser Boot. So stellt man sich die Fahrt auf der Navimag vor. Die Landschaft wird rauer, es tauchen schneebedeckt Berge hinter den bewaldeten, undurchdringlichen Inseln auf. Das Wasser verfärbt sich allmählich grünlich und wird milchig. Das weist auf die Präsenz von Gletschern hin, es sind die Sedimente der Gletscher, die das Meereswasser kolorieren. Ein tolles Farbenspiel in Verbindung mit dem Sonnenschein!
Am späten Nachmittag, nach einem sehr informativen Vortrag über die Gletscher & Flora Patagoniens erreichen wir den Iceberg-Gletscher. Verschiedene Blautöne, zerklüftete Eisstrukturen, abgeschliffene Felsen prägen die Landschaft. Die Sonne bringt das Eis zum Leuchten.
Am Abend steht die Abschiedsparty auf der Navimag auf dem Programm, mit Bingo-Spiel und Musik. Vielleicht hätten weniger Menschen eine Bingo-Karte erworben, wenn sie vorher gewusst hätten, dass sie, sollten sie gewinnen, dann vor dem versammelten Publikum tanzen müssen…?;-)
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Tierra firme---festen Boden unter den Füßen!!!
Heute sollen wir Puerto Natales erreichen. Noch immer ist die Situation vor Ort durch den Generalstreik unklar. Es ist fraglich, ob wir wie geplant den Hafen von Natales ansteuern können. Also werden wir vertröstet…
So verschiebt sich die Ankunftszeit zunächst von 6 Uhr auf 8 Uhr und später auf 10:00 Uhr abends. Um 22:00 Uhr steuern wir auch tatsächlich den Hafen an. Die Situation ist angespannt, Menschen demonstrieren, und nach einer Zeit gehen Mitglieder des Streikbüros an Bord, um den Passagieren die Lage zu erklären.
Als die Situation immer angespannter wird, und sich ein eigener kleiner Passagierstreik auf er Navimag abzeichnet packen wir unsere Sachen und verlassen das Schiff. Am Anleger werden wir von unseren Gastgebern empfangen und erreichen das Hostal um 1:00 nachts.
Was für ein Tag, jetzt ist es noch unklar, wie es weiter geht, die heutige Verhandlungsrunde in Punta Arenas war ergebnislos auseinander gegangen, aber für morgen zeichnet sich eine Entwicklung ab.
Hier in Puerto Natales ist die Lage ruhig, es kommt nicht zu Ausschreitungen oder ähnlichem. Vom Streikbüro wurde Bereitschaft signalisiert, die Grenze in den nächsten 48 Stunden wieder zu öffnen, um eine Weiterreise der gestrandeten Touristen zu ermöglichen
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Ende des Streiks… ab in den Park!!!
Nach ein paar Stunden Schlaf ist die Situation weiterhin ungewiss, man munkelt der Streik werde bald enden, aber offiziell ist noch nichts. Also verabreden wir einen Treffpunkt gegen Mittag, und hoffen, dass an den Gerüchten etwas dran ist.
Ab 13:00 Uhr liegt dann eine Spannung in der Luft, offiziell ist der Streik beendet, die ganze Stadt verfällt sofort in Geschäftigkeit, Menschen erledigen Einkäufe und bereiten ihre Weiterreise vor. Auch wir können jetzt wieder durchstarten, als erstes wird die Weiterreise für die zwei Mitreisenden mit Zusatzmodul "Punta Arenas" organisiert, danach geht es um die Wanderung im Torres del Paine-Nationalpark. Obwohl der Streik zu Ende sind, sind noch nicht alle Straßensperren aufgehoben, und bevor die nicht weg sind, brauchen wir auch noch nicht los fahren.
Allerdings müssen wir ja auch noch unsere Ausrüstung sortieren, einige kleine Einkäufe machen und unsere Rucksäcke packen. Erst gegen 17:00 Uhr verlassen wir Puerto Natales. Die 130km bis zum Park nutzen wir mit einem kleinen Nickerchen, denn der Tag war anstrengend und die Nacht zuvor kurz.
Der Nationalpark empfängt uns mit ruhigem, trockenem Wetter, und wir machen uns auf den Weg zu unserer ersten Berghütte "Refugio Chileno", wo wir campen werden. Nach einem Essen auf der Hütte, kriechen wir in die Zelte, denn morgen früh wollen wir den Aufstieg zu den Torres machen, um dort die Sonne aufgehen zu sehen.
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Von den Torres zu den Cuernos
Viel geschlafen hat wohl keiner… im Moment sind in Chile Schulferien und ein Haufen Teenager macht den Nationalpark unsicher;-). Um 4:00 Uhr ist Treffpunkt für die, die den Aufstieg machen wollen. Und dann stolpern wir in tiefster Nacht los, zuerst ist es auch noch wirklich finster, den der Weg führt durch einen Wald und schlängelt sich langsam immer höher hinaus. Nach etwa 1h erreichen wir den Zeltplatz und von dort aus ist es nochmal etwa 1 Stunde steil bergan. Gerade zur rechten Zeit erreichen wir die Lagune über der die 3 Torres aufragen.
Unsere Mühe wird mit einem spektakulären Bild belohnt, die aufgehende Sonne färbt für kurze Zeit alles rot und als Zugabe gibt es einen leuchtenden Regenbogen. Das Schauspiel dauert maximal 10min, aber es hat sich gelohnt!!
Um 8:00 Uhr sind wir wieder an der Berghütte und frühstücken in Ruhe. Nach einer Dusche und dem Abbau der Zelte packen wir zusammen und laufen los, das Tagesziel heute lautet: Refugio Cuernos. Der Weg führt erst mal stetig abwärts, und dann an Lagunen und Seen entlang auf die Hörner zu. Gegen Mittag setzt ein starker Wind ein, der sich stetig steigert und sich am Nachmittag zu einem regelrechten Sturm auswächst. Der Weg zieht sich in die Länge, weil der Wind manchmal so stark ist, dass man sich weg drehen muss, dazu setzt auch noch Regen ein, der uns kräftig ins Gesicht weht und sich fast wie Hagel anfühlt. Gegen 16:00 Uhr erreichen wir die Berghütte und sind alle ziemlich erschöpft. Draußen nimmt der Wind immer weiter zu… an Zelt aufbauen ist gar nicht zu denken. Also entscheiden wir uns die Nacht auf der Hütte zu verbringen, denn die Alternative wäre, noch weitere 2 Stunden bei starkem Sturm weiter zum windgeschützteren Zeltplatz Italiano zu laufen. Selbst in der Nacht auf der Hütte fühlt es sich mehr als einmal so an, als würde das Dach über uns weg geblasen werden. Alles in allem aber auch eine Erfahrung in Sachen "Erlebe Patagonien!".
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Das französische Tal
Das Wetter hat sich am nächsten Morgen beruhigt und die Sonne scheint. Gegen 9:00 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Italiano-Zeltplatz. Der Weg verläuft sehr schön am Nordenskjöld-See, mit immer neuen Blicken auf das Französische Tal mit seinen Gletschern. Das Wetter macht super mit, und es ist fast schon zu warm. Rings um uns herum blüht es überall und manchmal muss man sich schon fast ermahnen auch mal weiter zu laufen, weil es überall die leckeren Calafate-Beeren zu "ernten" gibt.
Gegen Mittag erreichen alle das Italiano-Camp und die Gruppe teilt sich auf in die, die das französische Tal erkunden und die, die schon mal Richtung Pehoé-See weiterlaufen, wo wir abends den Catamaran nehmen wollen. Gegen 13:30 Uhr spürt man bereits, dass ein Wetterwechsel in Sicht ist, die Temperaturen fallen und der Himmel bewölkt sich rasch. Bald darauf fängt es an zu regnen und es regnet sich ein. Pech für uns, denn damit ist es fast egal, wo wir wandern, von den schönen Gipfeln und Seen sehen wir fast nix mehr.
Dafür schmeckt das Bier oder der Pisco umso besser und der letzte Proviant ist auch schnell weg geknabbert. Mit viel guter Stimmung wird die Ankunft von Frank auf der Hütte erwartet (siehe Tagesspruch!). Gegen 18:30 Uhr nehmen wir den Catamaran auf die andere Seite des Pehoé-Sees, wo wir von Victor abgeholt werden. Heizung voll aufgedreht fahren wir zügig Richtung Natales. Den Abend und damit unseren W-Trail lassen wir bei Bier & Pizza ausklingen.
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Besuch einer Estancia und Fahrt nach Argentinien
Heute morgen können wir ausschlafen und uns etwas entspannen bevor wir Richtung Argentinien aufbrechen. Doch bevor wir uns endgültig von Chile verabschieden, besuchen wir noch eine Estancia in Cerro Castillo.
Die Estancia hat 4200ha Land, auf dem 4000 Schafe leben. Wir werden herumgeführt und erfahren Details über den Alltag einer patagonischen Estancia. Anschließend essen wir ein echtes patagonisches Lamm-Asado. Dazu gibt es frischen Salat, Tomaten, Brot & Pebre, außerdem hauptsächlich Lammfleisch, welches langsam über der Glut gekarrt wurde. Lecker!!!
Gegen Nachmittag fahren wir dann weiter durch die patagonische Steppe, gelbes Gras, weiter Himmel, und Wind, Wind, Wind!!!
Nach 3 Stunden erreichen wir einen Aussichtspunkt auf den Lago Argentino, ein türkis-farbender Gletschersee, der größte See des Landes. Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Ziel unseres Tages: El Calafate!
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Zum Perito Moreno-Gletscher
An diesem Tag steht der Perito Moreno-Gletscher auf dem Programm. Dazu brechen wir früh auf, denn im Monat Januar besuchen sehr viele Menschen den Gletscher. Wir fahren in strahlendem Sonnenschein von El Calafate los, und erleben einmal mehr die abrupten Wetterwechsel in Patagonien: Wir fahren aus der Steppe auf die Andenkordillere zu und das Wetter ändert sich im 10minuten Takt, Sonne-Wind-Regen. Wir sehen eine Gruppe Kondore ganz aus der Nähe, die sich zum Fressen niedergelassen haben.
Gegen 9:30 Uhr erreichen wir den Nationalpark und können bald auch schon den majestätischen Gletscher aus der Ferne sehen. 25km ist der Gletscher lang uns speist sich aus den ganzjährigen Schneefällen im Südlichen Patagonischen Inlandeisfeld. Der Perito Moreno-Gletscher ist durch Aussichtsplattformen und Catamaran erschlossen. Von dort aus können die Besucher das Kalben des Gletschers beobachten.
Unsere Fahrt an die Abruchkante unternehmen wir vom Hafen "Bajo de las Sombras". Wir kommen bis auf 300m an den Gletscher heran. Riesige Eisberge die auf dem Wasser treiben bezeugen das beständige Kalben des Gletschers. 50-70m ist die Abbruchkante des Gletschers an dieser Seite hoch.
Später gibt es die Gelegenheit von den Aussichtsplattformen die Nordseite des Gletschers zu beobachten. Kaum kommen wir dort an, hören wir auch schon ein mächtiges Grollen und ein gigantisches Stück vom Gletscher donnert in den See herab. Für ein Foto waren wir nicht schnell genug…;-) Dafür werden jetzt sämtliche Veränderungen des Gletschers mit gezückter Kamera verfolgt! Der Gletscher tut uns noch ein paar Mal den Gefallen, einmal sogar ein ähnlich großes Stück wie zuvor.
Am Nachmittag fahren wir nach El Chaltén weiter. Dazu umrunden wir ein Stück weit den Lago Argentino und fahren dann weiter zum Viedma-See. Von dort aus geht es am Nordufer entlang, mit Sicht auf den Viedma-Gletscher weiter Richtung El Chaltén, wo wir gegen 19:30 Uhr ankommen.
Jetzt eine heiße Dusche und ein leckeres Abendessen… aber der Tag hat anderes mit uns vor: Wegen Generatorenausfall gibt es nämlich weder Strom noch Wasser. Also heißt es improvisieren: Wir ergattern Brathuhn, das gerade vor dem Stromausfall noch fertig wurde, kaltes Bier, Käse und Oliven und machen es uns statt dessen eben in der Unterkunft gemütlich.
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Laguna Torre ohne Torre
Das Wetter hat sich vorgenommen uns ein wenig mit den Ereignissen in Chile und Argentinien zu versöhnen: Als wir aufstehen scheint die Sonne und es ist angenehm mild und gar nicht sooo windig. Um 9:00 Uhr starten wir auf unsere Wanderung, die uns zur Lagune Torre führen soll.
Der Tag ist wunderschön, leider versteckt sich der Fitz Roy immer noch ein wenig in den Wolken. Unser Bergführer Peru erzählt viel über das ökologische Gleichgewicht des Magellanwaldes und über die Geschichten & Dramen, die sich an den Bergen Fitz Roy und Cerro Torre abgespielt haben.
Gegen 13:00 Uhr erreichen wir die Lagune, dort bläst uns der mittlerweile vertraute Wind um die Ohren, das es nur so töst. Es hat sich schlechtes Wetter über dem Gletscher Grande und dem Sockel des Cerro Torre zusammengebraut, deswegen ist die Sicht nicht besonders. Wir laufen noch ein Stück weiter und machen dann Rast im Wald.
Wir erreichen El Chaltén gegen 16:15 Uhr und haben eine Wanderung von 22km hinter uns gebracht. Jetzt rufen Dusche, Café und der Magen verlangt nach einem guten Essen. Mittlerweile ist Strom & Wasser auch wieder da und so können wir das alles auch in die Tat umsetzten.
Den Abend lassen wir in einem gemütlichen Restaurant und vor unserer Hosteria ausklingen, denn der Abend ist mild und erlaubt es noch lange draußen zu sitzen.
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Letzte Station: Das Ende der Welt
Heute haben wir noch den halben Tag zur Verfügung in El Chaltén. Der Morgen ist wunderschön, unbewölkt und sonnig. Der Fitz Roy erstrahlt in seiner ganzen Pracht.
Einige haben Lust, eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt zu unternehmen, andere wollen eher die Batterien mit Café, Kuchen, ausruhen & Internet wieder aufladen.
Am Nachmittag geht es wieder Richtung El Calafate. Das Wetter hat mal wieder bewiesen, dass wir in Patagonien sind und es ist bewölkt und sehr, sehr windig. Ein kurzer Stopp bei La Leona lässt uns mehr über die Geschichte von Butch Cassidy & Sundance Kid erfahren.
Wir fliegen etwa eine Stunde von El Calafate nach Ushuaia… kompletter Szeneriewechsel. In Ushuaia gehen Gebirge & Meer direkt in einander über. Es ist viel vegetationsreicher im Vergleich zur trockenen Steppe rund um El Calafate.
Wir wollen unsere Ankunft in Ushuaia ein bisschen feiern und lecker essen gehen. Das Restaurant über den Dächern Ushuaias eignet sich dazu perfekt. Bei Champagner, Könkgskrabbe, Tiramisu und schwarzem Hecht lassen wir es uns so richtig gut gehen!
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Feuerland---erleben!
Der heutige Tag auf Feuerland ist sehr vielseitig: Tierbeobachtung, Rudern & Wandern. So erlebt man Feuerland erst richtig!
Am Morgen brechen wir gut verpackt in mehrere Schichten warmer Kleidung auf zu unserer Exkursion in den Nationalpark Feuerland. Als erstes steuern wir das an der Ensenada-Bucht gelegene Postamt an, um einen "Ende-der-Welt"-Stempel in unsere Pässe machen zu lassen;-).
Von dort aus geht es weiter zum Roca-See, hier startet unsere Rudertour Richtung Lapataia-Bucht. In 2 Gruppen aufgeteilt, mit Gummistiefeln und wasserdichter Hose ausgerüstet gehts los. Ein Boot mit enthusiastischen Paddelschlägen, das andere eher das Wasser streichelnd. Besonders der Ruderer in rot in Boot Nr.1 ist für seinen herausragenden Einsatz zu erwähnen.
Danach gehts zum Mittagessen und danach auf eine 3h Wanderung durch den subarktischen Wald, an der Küste entlang. Das Wetter ist trocken, teilweise sogar sonnig, da kommt man ganz schön ins Schwitzen.
Nach einem kurzen Stop-over im Hotel machen wir uns auf zur Biberbeobachtung. Die Landschaft ist faszinierend. Die dämmerungsaktiven Tiere stellen uns zunächst auf eine kleine Geduldsprobe, danach haben wir aber absolutes Glück und sehen 4-5 Exemplare beim Bauen, Schwimmen und Tauchen aus nächster Nähe. Zum Aufwärmen geht es in eine gemütliche Hütte mit offenem Kamin mitten im Wald.
Dort wird uns bei Eintopf & Wein (nicht wahr, Mädels??) erst mal wieder so richtig warm. Absolute tolle Atmosphäre, mit viel guter Stimmung geht dieser Tag zu Ende.
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Unterwegs auf dem Beagle-Kanal
Unterwegs auf den Spuren von Darwin, Fitz Roy und anderen namhaften Personen sind wir heute, denn wir befahren den Beagle-Kanal. Unser Programm auf Feuerland wird dadurch ein bisschen ergänzt, denn so bekommt man eine andere Perspektive und lernt noch dazu die Fauna kennen.
Unser Schiff ist der Baracuda, das erste Passagierschiff, das seit 1960 Gäste für Ausflüge auf dieser Route beförderte. Er besitzt seinen eigenen nostalgischen Charme und ist dazu noch in der Lage an sie Seelöwen- und Kormorankolonien gaaanz nah heran zu navigieren.
Als erstes steuern wir die Bridges-Inseln an, dann die Vogel-Insel und zum Schluss den Faro Les Eclaireurs. Südlich von uns liegt Chile mit der Navarino und der Hoste-Insel, nördlich von uns der argentinische Teil von Feuerland.
Das Wetter spielt mit, abwechselnd Sonne & Wolken, aber der Wind weht ganz schön kalt. Im Anschluss der Tour findet sich ein Großteil der Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen zusammen, da kommt nochmal die Königskrabbe "Centolla" auf den Tisch und das lokale "Beagle"-Bier muss auch noch gekostet werden.
Nach einem Nachmittag zur freien Verfügung fliegen wir abends zurück in die argentinische Hauptstadt, die in der Nacht wie ein Lichtermeer unter uns liegt.
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Mit dem Fahrrad durch den Hauptstadtdschungel
Heute steht eine Radtour durch Buenos Aires auf dem Programm: Was erst mal etwas stressig klingt, entpuppt sich als entspannte Tour, meist abseits der großen Straßen. Mit dem Fahrrad kommt man schneller voran als zu Fuß, man spart sich also das "Pflaster treten" sieht mehr und kommt von Stellen, die laut, verkehrsreich oder einfach hässlich sind auch schnell wieder weg.
Auf der Tour wird auch der Recoleta- Friedhof angesteuert, auf dem viele berühmte Leute bestattet sind, zum Beispiel "Evita". Der Friedhof ist beinahe eine Gräberstadt, so viele Gruften und Grabmale/-monumente gibt es.
Am Abend treffen wir uns nochmal um gemeinsam zu Abend zu essen. Wir spazieren nach Puerto Madero und suchen uns eine schöne Terrasse aus, von der wir einen guten Blick auf das bunte Treiben im chicen Hafenviertel von Buenos Aires haben. Nachts werden die Kräne und Schiffe besonders schön angestrahlt und man hört den Verkehr nur als ein fernes Rauschen.
Zum Abschluss besuchen wir eine Milonga, also einen Ort, wo man Tango tanzen kann. Hier sieht man die ganze Vielfalt des Tangos, keinen Bein-Akrobatik-Show-Tango, unterschiedliche Generationen, soziale Schichten und viele, viele Nationen haben sich im nostalgischen Saal der "Confiteria Ideal" zusammengefunden. Ein würdiger Abschluss für unsere Reise!
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heimwärts…
Heute heißt es Abschied nehmen von Argentinien… Eine gute Reise zurück oder weiter!!! Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr nehmt ein paar Südamerikanische Eindrücke mit nach Hause, vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen mal wieder.