Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

13 Jan. 2011 • Frankfurt - Buenos Aires

Plaza de Mayo, Buenos Aires
Dagmar und Stefan im Hafen "Puerto Madero"

Anreisetag

Unsere Gruppe kommt aus allen Teilen der Welt angereist! Aus Venezuela, Peru und aus Deutschland. Am Abend treffen 2/3 ein! Nach einer herzlichen Begrüßung am Flughafen checken wir in unserem modernen Hotel ein und lassen das Gepäck im Zimmer um auf ein kühles Willkommens-Bier aus zuströmen.

Sogar nachts ist es noch heiß und es liegt viel Feuchtigkeit in der Luft. Aber alle erfreuen sich an der lauen Sommernacht. Im traditionellen Cafe Tortoni hören wir die ersten Tangoklänge und geniessen die Duft aus alten Zeiten. Spät nachts geht es ins Bett. Wir freuen uns darauf Buenos Aires bei Tag zu erkunden.

14 Jan. 2011 • Buenos Aires - Buenos Aires

Auf Citytour in Puerto Madero
Dem Gott Maradonna das Kinn kraulen!

Auf Entdeckertour durch Buenos Aires

Frisch gestärkt, nach einem leckeren Frühstück, zogen wir mit unserem Guide Robert los, um Buenos Aires zu erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein erfuhren wir viele historische Eckdaten auf der Plaza de Mayo, danach fuhren wir in das bunte und lebendige Tangoviertel La Boca, das auch "die Bombonera", das Fußballstadion der Boca Juniors beherbergt und erkundeten danach das schöne San Telmo mit seinen Kolonialbauten und Antiquitätengeschäften.

Das viele Gehen machte natürlich hungrig und zum Einstieg gab es deshalb, im modernen Hafen "Puerto Madero" das erste saftige Steak zum Mittagessen. Der Nachmittag ließ Zeit zum Bummeln oder Ausruhen übrig. Unsere Gruppe ist nun endlich komplett und startbereit für weitere Abenteuer! Morgen geht es ins Tigredelta zum Kanufahren.

15 Jan. 2011 • Tigre - Buenos Aires

Vacio-Sandwich XXL
Mit einem Glaeschen Malbec auf einen schoenen Tang

Im Tigredelta-Tangoshow

Angenehme 7 Stunden Schlaf verhalfen heute früh zu relaxen Gesichtszügen am Frühstückstisch, wenngleich es bereits um 8:30 Uhr los ging gen Tigre.

Dort warteten die Kanuboote auf uns: gemütliches Paddeln war angesagt. Pünktlich zur Mittagszeit wurden wir dann im Park Alcazar "ausgesetzt". Dort belohnten wir uns erst mal mit einem Bierchen im Schatten und anschließendem "Power-Nap".

Zum Mittagessen gab es Sandwiches der Extraklasse: ein Stück Fleisch im Brötchen wie man es in Deutschland nur aus dem Steakhouse kennt!

Einige von uns kühlten sich dann beim Baden ab, bevor es mit dem Böotchen zurück ging, um dort erst mal McCafe zu stürmen, da der Kaffee beim Frühstück seeeehr gewöhnungsbedürftig ist! Auf dem Rückweg in die Stadt hatten wir das Glück Fahrzeuge der Rally Dakar vorbei sausen zu sehen, heute war Endspurt und der letzte Tag des Rennens.

Zurück am Hotel, schoss die Mehrheit der Gruppe wieder los in die Fußgängerzone, um dort die Straßenhändler auf den Kopf zu stellen, bevor wir wieder einkehrten, um dieses Mal das Bier "Patagonia" zu testen.

Abends erwartete uns dann nach einem äußerst leckeren Essen eine sensationelle Tangoshow! Sehr beeindruckend mit Gesang, Tanzeinlagen und auch rein instrumentalen Einlagen.

Insgesamt war es ein entspannter Tag mit einem grandiosem Abschluss!

16 Jan. 2011 • Bariloche - Buenos Aires

Ausblick auf das Seengebiet um Bariloche
Die Gipfelstuermer vom Cerro Campanario!

Das Patagonienabenteuer beginnt!

Mit gepackten Koffern ging es heute schon sehr früh zum Flughafen Jorge Newberry. Nach 2h Flug landeten wir in Bariloche.

Der patagonische Wind und das Aprilwetter begrüßten uns schon. Eine große Umstellung zum feucht-heißen Klima in Buenos Aires. Wir sahen bereits die ersten Bergspitzen um den Lago Nahuel Huapi im gleichnamigen Nationalpark an uns vorbei ziehen, und wir befinden uns momentan im Zentrum Bariloches, um ein wenig zu bummeln, eine heiße Schokolade in einem der vielen traditionellen Schokoladenhäusern zu trinken und um Essen und Wein für die Zeit im Nationalpark Nahuel Huapi, Pampa Linda zu besorgen.

Danach geht es gleich weiter mit unserer Tour um Bariloche und wir haben noch einige atemberaubende Aussichtspunkte vor uns heute.

Die nächsten 3 Tage werden wir in purer Natur und Abgeschiedenheit verbringen, mit Wanderungen, klarem Sternenhimmel und frischer Luft, und wir werden dem Grollen des Tronadorgletschers lauschen.

Für alle Daheim gebliebenen: macht euch keine Sorgen um uns, wenn keine Mail ankommt, wir entsagen uns sämtlicher Handynetze und Internetverbindungen und geniessen den Nationalpark mit seinen Schönheiten. Bis bald! Schöne Fotos werden bald nachgereicht!

Nachtrag: Unsere Panoramaroute war wunderschön. Wir haben tolle Fotos auf dem Cerro Campanario gemacht und wurden in Pampa Linda mit einem schönen Abendessen empfangen. Der Abend klang am Kamin mit Rotwein, gemütlich aus.

17 Jan. 2011 • NP Nahuel Huapi

Voller Elan auf dem Weg zum Tronador!
Der Gletscher Castaño Overo mit seinen Kaskaden

Wanderung zum Cerro Tronador-Dem Donnergletscher

Nach einem üppigen Frühstück im Pampa Linda starteten wir mit unserem Bergführer "Colorado" auf den Gletscher "Castaño Overo".

Beim Aufstieg begrüßten uns drei Kondore und drehten über unseren Köpfen Ihre Kreise. Im Hintergrund war schon dass grollen abbrechender Gletscherstücke zu hören und pünktlich als wir den "Mirador" erreichen bricht ein gewaltiges Stück vom Gletscher ab - dank bereits gezückter Kameras auch alles im Kasten! (Tourdaten: 22km, 800 hm, 8 h)

Der Abend klang am Kamin gemütlich mit einigen Fläschchen Wein aus.

18 Jan. 2011 • NP Nahuel Huapi

it s such a rainy day!
Die Pampa Linda, ein etwas verschlafener Tag!

Entspannung in Pampa Linda

Heute war der Chill-Tag angesagt. Am Vorabend viele Pläne geschmiedet, die das patagonische Wetter dann etwas zu Nichte machte - Regen, Regen, Regen. Aber es wollte ja eh keiner mit mir Reiten gehen! So konnte jeder machen, was er wollte, egal ob schlafen, lesen oder einfach nur abhängen.

Irgendwann fanden sich dann doch einige zusammen und es wurden Karten gespielt, aber immer mit dem wachsamen Auge aus dem Fenster, irgendwann musste es doch mal besser werden, oder etwa nicht? Unsere Berggemsen hielten es irgendwann nicht mehr aus und nutzten ein Wetterloch zum Loswandern Richtung "Drecksgletscher" (Glaciar negro). Nachdem es dann irgendwann tatsächlich etwas trockener wurde, bestiegen Sandra und ich die Räder und machten uns in die selbe Richtung auf. Am Ziel angekommen, konnte man aber vor lauter neuem Regen fast nichts mehr sehen. So ist halt Patagonien.

Die Weinrunde am Kamin mit lustiger Zimmerschlüsselsuche rundete den Tag ab und morgen müssen wir uns auch von Pampa Linda und Argentinien verabschieden.

19 Jan. 2011 • NP Nahuel Huapi - Puerto Varas

kalte Haende, frohes Lachen!
Pisco Sour und leckere Meeresfruechte!

allerlei Grenzerfahrungen ;-) !

Der Tag begann wundervoll: ein gut aussehender, rassiger Argentinier holte uns in unserer schöne Herberge "Pampa Linda" ab.

Bevor wir quasi den Nationalpark wieder verließen, ging es zum Kajaken. Es war a…kalt als wir uns in unsere "Kaulquappenkostüme", die Neoprenanzüge, warfen! Komischerweise hatten wir Mädels kurze, die Jungs lange Neoprens - was haben wir falsch gemacht?

In den Kajaks war es anfangs echt ziemlich wackelig, aber ruckizucki wurde das besser und wir konnten einen super Kajaktripp einfach nur geniessen: super klares Wasser umgeben von vielen Bergen, viel Grün, Schilf, Ästen - einfach genial!

Zurück am Ufer gab es noch kurz nen Matetee oder auch unsere geliebten Coffee-Lovebags, bevor wir dann leider los mussten gen Chile.

Der Grenzübergang war natürlich ein Erlebnis: alle Rucksäcke und Taschen wurden aufgereiht auf einem Tisch, damit der olle Schnüffelhund auch schön dazwischen passte, um alle "mochillas" zu beschnüffeln. Dabei blieb unserem lieben Stefan fast das Herz stehen, denn an seinem Rucksack fand das Vieh echt Gefallen, schlug letztendlich aber doch nicht an ;-)

In Puerto Varas angekommen, haben wir ein super schnuckeliges Hotel bezogen, um dann zu einem sensationellen Fischlokal los zuziehen. Zuvor haben wir aber erst mal "auf Zimmer" unseren Bienvenidos Pisco Sour bestellt, so dass wir alle schon einigermaßen "die Knatter" hatten, als wir im Lokal ankamen.

Insgesamt also wieder ein super Tag! Mal schauen, wie sich die erste Nacht in Chile schläft - BUENAS NOCHES!

20 Jan. 2011 • Puerto Varas

Eine froehliche Partynacht!
Torsten am Rio Petrohue

Wasserfaelle und verdeckte Vulkane

Zu einer humanen Zeit starteten wir am Morgen Richtung Nationalpark Perez Rosales. Die Sonne strahlte uns zur Begrüßung an und machte das Blau der Wasserfälle noch intensiver mit ihrer Strahlung.

Im Anschluss ging es zum Lago Todos los Santos, dem Allerheiligen-See und wir machten eine gemütliche Bootsfahrt. Das Eis durfte dabei natürlich nicht fehlen. Leider zeigte uns der Osorno nicht seine schneebedeckte Spitze, aber die dichten Wälder und steilen Berghänge haben auch so ihren Reiz. Wir machten einen kurzen Stopp bei der grünen Lagune und fuhren dann wieder ins Hotel, um unseren Andreas pünktlich zum Rafting parat zu halten.

Am Nachmittag konnte jeder machen was er will: am See Llanquihue entlang spazieren, shoppen, zum heute eröffneten Bierfest gehen oder eine deutsche "once" mit Kuchen und Kaffee abhalten. Am Abend trafen wir uns, um wieder lecker Fisch essen zu gehen. Danach gingen wir Cocktails trinken und tanzen. Ein sehr schöner Tag!

21 Jan. 2011 • Valparaíso - Puerto Varas

Ein Haendler in Puerto Montt
Auf gehts aufs Schiff!!!

Ahoi!

Morgens machten wir uns von Puerto Varas auf nach Puerto Montt, um das Check-In schnell zu erledigen und um unser großes Gepäck los zu werden.

Dann konnten wir leichter die Stadt erkunden gehen, bis in den Nachmittag hinein. Wir schlenderten durch Kunsthandwerksmärkte, beäugten neugierig die vielen Verkaufsstände mit getrockneten Algen und Muscheln und Kräutern, knipsten viele Fotos von der bunten, etwas herunter gekommenen Hafenstadt und kehrten dann erst mal für ein zweites Frühstück in ein typisches kleines Restaurant ein.

Die letzten Postkarten wurden noch gekauft und dann trafen wir uns wieder und gingen an Bord. Das Ablegen verpassten wir leider, wegen der Sicherheitseinweisung.

Aber jeder hatte danach genug Zeit sich auf dem Schiff umzusehen und um die vorbeiziehenden Landschaften zu bewundern. Die ersten Weinkorken wurden noch vor dem Ablegen gezogen und der Abend klang gemütlich aus. Der Regen prasselte in Strömen.

22 Jan. 2011 • Patagonische Fjorde

Stoesschen! Auf ne gute Fahrt!
Die vorbeiziehende Inselwelt der chilenischen Fjor

Das Schiffsleben….

Morgens, Punkt 8.00 Uhr wurden alle mit einem Weckruf aus den Kajüten geholt, und die erste der drei üppigen Mahlzeiten des Tages wartete auf uns. Danach gab es das tägliche Briefing, bei dem die angesteuerte Route erklärt wurde.

Mit vollem Bauch da zu sitzen und zu zuhören machte einige dann schon wieder muede :-) und so verzogen sich einige wieder in ihre Betten. Andere lasen, spazierten an Deck, fotografierten und führten viele interessante Gespräche mit anderen Mitreisenden.

Dann war schon wieder Mittagessen! Und schwups war auch schon wieder Zeit für ein Weinchen und eine Runde Phase 10. Das Spielen war immer sehr lustig! Aus den Lautsprechern tönte 2 Mal die Durchsage, dass es Wale zu sehen gibt und wir stürmten jedes Mal raus aufs Deck. Leider hat keiner groß was zu sehen bekommen, aber dafür sahen wir Delfine und Kormorane und viele verschiedene Vögel. (Der Guide hat Fischfett hinten am Schiff angebracht, um die Vögel anzulocken!)

Nachmittags gab es einen Vortrag über die vielfältige Vogelwelt und ratet: es gab schon wieder Abendessen und das Kartenspielen wurde kurz unterbrochen.

Der Speisesaal war aber leerer als sonst, da sich das Schiff auf offener See bewegte und das Schwanken dementsprechend stärker wurde. Einigen schlug das sehr auf den Magen! Und somit blieb die Bar leer und nur wenige saßen noch in den Sesseln und lasen und tranken etwas.

23 Jan. 2011 • Patagonische Fjorde

Auf Puerto Eden, einem sehr abgeschiedenen Fleckch
Vor dem Pio XI Gletscher!

Die turbulente Nacht ist vorbei!

Heute standen alle erholt auf, die stürmische Nacht auf offener See ist überstanden! Am Mittag hatten wir die einmalige Gelegenheit im abgelegenen Puerto Eden, einer Insel mitten im O'Higgins Nationalpark, an Land zu gehen.

Wir wurden in kleinen Booten zum Hafen gebracht und stapften auf schmalen Stegen über die Insel. Man konnte viele schöne Fotos machen und ein bisschen Kunsthandwerk von den Einheimischen erstehen. Nach 2 Stunden ging es wieder zurück auf die Navimag.

Gegen Abend steuerten wir den Pio XI Gletscher an. Der Anblick raubte allen den Atem und patschnass und vom Wind zerzaust wurde zig Mal der Auslöser der Kameras bedient, um dieses einmalige Blau des Eises einzufangen.

Am Abend stand Bingo auf dem Programm und im Anschluss wurde viel getanzt und getrunken. Es war eine sehr lustige Nacht für alle!

24 Jan. 2011 • Puerto Natales - Patagonische Fjorde

Das faszinierende Licht in Puerto Natales!
Und wie schmeckt die Koenigskrabbe?

Letzter Morgen an Bord!

Das Frühstück fiel dieses Mal flach. Es wurde lieber ausgeschlafen nach der langen Partynacht. Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen zusammen und warteten auf das Anlegen.

In der Zwischenzeit fuhren wir durch enge Fjorde, man konnte die Torres Gipfel sehen und wieder einem unheimlich starken Wind an Deck trotzen. Wir besprachen den Tagesablauf und den bevorstehenden Trek im Nationalpark Torres del Paine und gingen dann an Land.

Nach dem Einchecken ins Hotel probierten wir unser Equipment an und kauften Proviant für das Trekking ein, ehe wir Abendessen gingen und die leckere Centolla, die Königskrabbe, und andere Meeresbuchten kosteten.

Dann müssen alle packen, denn um 6.30 Uhr gehts 3 Tage in die wilde Natur zum wandern. Für drei Tage tauchen wir wieder unter und sind nicht erreichbar. Bis bald!

25 Jan. 2011 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Los Cuernos, Torres del Paine
Auf dem Catamaran! Start ins Trekkingabenteuer!

Wanderlust!

Nach einer kurzen Nacht und einem Frühstück um 6.00 Uhr in der Früh, holte uns Victor mit dem Bus ab, und wir fuhren 2h bis zum Nationalpark Torres del Paine.

Die Meisten dösten noch vor sich hin, aber dann waren alle schlagartig hellwach als wir unseren ersten Fotostopp einlegten und am strahlend blauen Lago Sarmiento die Cuernos Gipfel in strahlendem Sonnenschein erblickten. Es verschlug allen die Sprache. Unterwegs entdeckten wir auch Guanacos und Nandus und schließlich erreichten wir pünktlich die Ablegestelle des Catamarans, der uns zum Ausgangspunkt unserer 3-tägigen Wanderung brachte.

Den Wettergott hatten wir bestochen und das zahlte sich aus, die Sonne strahlte vom Himmel und der Wind hielt sich in Massen. Das erste Etappenziel der Wanderung war nach ca 3h erreicht, der Campingplatz, an dem wir unser schweres Gepäck abwarfen und leicht wie Federn zum Gletscher im Valle Frances aufstiegen. Einige bevorzugten es, ein Nickerchen in der Sonne abzuhalten.

Um 15.00 Uhr ging es weiter zum Campingplatz Los Cuernos, wo wir unser Nachtlager aufschlagen sollten. Die Landschaft um uns herum faszinierte: strahlend Türkise Seen, Blumen, Gletscher, majestätische Bergmassive um uns herum, wohin das Auge blickte.

Erschöpft aber glücklich genossen wir, nach Ankunft unsere Spaghetti in unserem Zeltlager. Dick eingemummt in unsere Schlafsäcke schliefen wir so gut es im Zelt eben geht bis zum nächsten Morgen und erholten die Füße.

26 Jan. 2011 • Nationalpark Torres del Paine

Das Wandern ist Muellers Lust!
Der Weg zum Camping Chileno

Von den Cuernos bis zu den Torres!

Um 7.00 Uhr klingelte der Wecker und nach einem angebrannten Haferschleim, der mit allen Mitteln aufgepeppt werden musste: Zucker, Marmelade, Schokolade (hmm, lecker lecker lecker), packten wir unsere 7 Sachen zusammen um weiter zu wandern.

Die Männer in unserer Gruppe entlasteten uns Frauen sehr, indem sie die Zelte und das Gemeinschaftsessen schleppten! Das Wetter war wieder super gut, das machte das Laufen schöner. Nach einem steilen Anstieg liefen wir am Lago Nordenskjoed entlang, sprangen über sprudelnde Bäche und kreuzten immer wieder mit alten Bekannten vom Schiff. Zwischendurch vesperten wir und entspannten vor dem wundervollen Panorama, ehe es zum letzten Aufstieg, zum Camping El Chileno, steil bergauf ging.

Doch auch das packten alle hervorragend! Die Ersten Supermänner stellten ratz fatz die Zelte auf und somit konnten wir entspannt ein Bierchen zischen und die Sonne geniessen. Früh abends kochten wir unser Abendessen und Dunja schickte alle um 20 h ins Bett, da der nächste Morgen schon um 3.00 Uhr in der Früh begann.

27 Jan. 2011 • Nationalpark Torres del Paine

Der Sonnenaufgang bei den Torres
Torsten, der Pferdefluesterer

Gipfelsturm am frühen Morgen!

Um 3.00 Uhr morgens pellten wir uns verschlafen aus den Schlafsäcken, denn wir wollten pünktlich los. Mit unseren Stirntaschenlampen stapften wir dann in den beginnenden Tag hinein: durch den dunklen Wald, über Brücken mit tosendem Wasser unter uns - und am Ende teils über halsbrecherische, fette Geröllsteine (irgendwie hatten wir den offiziellen Aufstieg am Ende verfehlt..).

Dort verharrten wir dann, um vor uns die mächtigen Torres del Paine zu begutachten. Zunächst zierten sie sich etwas und verhüllten sich im Nebel, aber dann sahen wir sie: beeindruckend fett standen sie da, wir auf den Felsblöcken sitzend, die Lagune weiter unten zu unseren Füßen.

Auch wenn die liebe Sonnensonja unsere Torres nicht rosa einfärben wollte, so hüllte sie immerhin den Nachbarfels in faszinierendes Rot.

Mit fetten Grinsegesichtern machten wir uns dann auf den Rückweg zu unseren Zelten, brachen unsere Lager ab und wanderten mit unserem Mördergepäck hinunter ins Tal. Dort erwartete uns dann der Busfahrer mit einem herrlich gekühlten CERVEZA!!! Ein Hochgenuss nach den Strapazen der vergangenen 3 Tage.

Doch damit nicht genug: nach einem Power-Nap im Bus ging¨s zu einer Schafs-Estancia, wo wir erst mal "ein Dutzend" holzkohlegegrillter Schafe verdrückten (zumindest fühlten sich die Portionen nach den letzten Tagen so an!) - und der Vino tinto war auch wieder ein totaler Genuss.

Danach lernten wir noch die Sheepdogs kennen, bis letztendlich ein Schäfchen geschoren wurde. Zuletzt bekamen wir dann noch chilenischen Rodeo stolz präsentiert.

Schön im Bus pennend ging es danach dann zurück nach Puerto Natales, wo wir unser restliches chilenisches Geld nur noch in gesunde Dinge umsetzten ;-)))

Unsere Kindergärtnerin Dunja wurde zumindest vom "Hostalier" mit den Worten begrüßest: "Oben haben Dosen gezischt - ist das Deine Reisegruppe?"

Buenas Noches Chile - die Torres del Paine, die Ihr hier habt, sind echt der Burner!!!

28 Jan. 2011 • El Calafate - Puerto Natales

Ein leckeres Eis im Sonnenschein, das ist fein!
viele schoene Flamingos in der Lagune!

Back to Argentina

Um 8.00 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Argentinien, mit dem öffentlichen Bus. 5h Fahrt erwarten uns und die weite, leere argentinische Steppe mit viel Wind.

Calafate erwartet uns mit strahlendem Sonnenschein. Nach dem Einchecken im komfortablen Hotel erwartete uns ein freier Nachmittag, zum bummeln, einkaufen, ausruhen etc.

Ein Teil der Gruppe zog sofort los in die Stadt und sonnetankend wurde erst einmal ein leckeres Eis gelutscht. Danach folgte der Verdauungsspaziergang zur Lagune, wo man hervorragend Flamingos und Gänse und anderes Gefieder beobachten kann. Heute ist viel los an der Costanera, da die Präsidentin im Ort ist, um eine Wasserversorgungsanlage einzuweihen.

Für heute Abend gibt es schon eine Reservierung in einem abgelegenen Restaurant und der Wunsch der Gruppe war FLEISCH, viel FLEISCH!!!! und dazu ein Weinchen, natürlich.

29 Jan. 2011 • El Calafate - El Chalten

Die ganze Gruppe aus dem Haeuschen!
Ice,ice baby!

ein perfekter Tag!

Nachdem wir am gestrigen Abend zur Abwechslung mal den Fernet mit Cola (“Fernando” genannt) Hotelbar ausprobieren mussten, startete die “eine oder andere” etwas muede in den Tag, denn um 8 Uhr war bereits Abfahrt gen Perito Moreno.

Draußen regnete es und unser netter Guide erzählte uns etwas von patagonischem Wetter. Doch ratzifazi stoppte der Regen und so startete unser erster Fotostopp mit einem eigens für uns herbei gezauberten Regenbogen über unserem ersten tollen Gletscherausblick.

Die Stimmung stieg deutlich im Bus – und nachdem unser Busfahrer uns dann noch die passende Opernmusik einlegte, war spätestens die letzte Müdigkeit verflogen. Dann ging es auf ein Schiffchen, das uns direkt bis vor den Gletscher fuhr – sensationell!!! Wir machten Fotos ohne Ende – und unser Guide meinte doch wahrhaftig, dass die Bootstour erst der Einstieg sei.

Tja, was soll ich sagen: er hatte ja soooo recht. Die Opernmusik drehte just in jenem Moment auf “Dramatik”, als wir die Kurve nahmen, um erstmalig den Perito Moreno zu sehen. EIN GIGANT!!! Da kann man dann nur noch sagen, dass man solch ein Naturwunder nicht beschreiben, sondern einfach nur erleben muss!

Mit unserem Doggybag tingelten wir dann zu einem Aussichtspunkt und “checkten” erst mal den Gletscher nach Ecken ab, die doch nun mal eben vor unseren Augen tosend ab krachen könnten. Und siehe da: das funktionierte sogar! Kaum, dass wir mit unseren Kameras parat standen, krachte ein riesiges Eisstück vor unseren Augen ins Wasser – mit viel Lärm und nachfolgend richtigen Wellen. Sensation und Glücksgefühl pur!!!

Und: es war nicht der einzige Brocken, der flog! Es folgte noch einer, während wir lecker Spieße mit Vino Tinto genossen – bei Sonnenschein! Um unser Glück dann bis ins Unvorstellbare zu strapazieren, dachte sich dann noch der argentinische Specht, dass er uns mal eben mit seinem hübschen roten Köpfchen beeindruckt .

Aber damit nicht genug, denn der mächtige Kondor zog um uns herum seine Kreise!!!! Unser Guide, der seit 20 Jahren diese Tour begleitet, schlug wahrhaftig seine Hände über den Kopf zusammen, weil auch er es einfach nicht fassen konnte! Es war schon hart, als wir uns von diesem Wahnsinn-Platz verabschieden mussten nach mehr als 2 Stunden.

Unser Spaziergang endete dann noch mit “neggischen, gruppendynamischen Eisblockspielchen”, bevor es mit unserem Bus wieder zurück nach El Calafate ging, um dort unser Gepäck einzusammeln und um uns dann auf den Weg gen El Chalten zu machen.

Vor lauter Adrenalin-schüben bildeten wir eher den Schlafbus.. und als Abschluss dieses Hammer-mäßigen Tages gab es natürlich wieder ein leckeres Lomo – nur mit dem Vino waren wir heute Abend erstaunlich zurückhaltend ;-)

Fette Grinsegesichter legen sich nun höchst zufrieden und glücklich in die Hostalbettchen – Buenas Noches.

30 Jan. 2011 • El Chalten

Die Alternativen am Adleraussichtspunkt vor endlos
Das Gipfelstuermerbalett

Glaciares Nationalparks

Falls es nicht schon irgendwo erwähnt wurde, wir sind gerade in El Chalten, im nördlichen Teil des Los Glaciares Nationalparks. Wir haben uns heute für die Rundtour anstatt der hin- und zurueck auf dem gleichen Weg –Tour entschieden.

Zwei Ausfälle: Anja, Lust-und Knieprobleme, Dunja, Achilles sehne schmerzt. Die Zwei stellen ein Alternativprogramm für Faule und Gehbehinderte auf die Beine und laufen zu 2 Aussichtspunkten: Mirador del Condor und Mirador de Aguilas, und besuchen im Anschluss die super schön gestaltete Ausstellung in der NP Administration.

Die Anderen fahren mit dem Bus zum nördlichen Einstiegspunkt der Tour. Das erste Stück geht durch den Zauberwald, unser Guide David erklärt uns die Fauna. Erster Aussichtspunkt, Monte Electico, hat zwei Gipfel, den Plus- und den Minuspol eben. Beim nächsten Viewpoint, gibt es einen Gletscher (Name muss nachliefert werden) und den ersten Blick auf den Fitz Roy. Leider fast komplett im Nebel, aber wir machen mal ein Sicherheitsfoto, vielleicht versteckt er sich den Rest vom Tag vollständig in den Wolken.

Nach ca. 2h kommt die Abzweigung zum Masterpicture-Point und es gibt gleich die erste Pause mit Blick auf das Tal welches wir hoch gelaufen sind und in Richtung El Chaten. Nun ein steiles Stück in Richtung “Laguna des Tres” und das Wetter und der Blick zum Fitz Roy werden immer besser.

Oben angekommen zeigt Patagonien warum dies hier auch das windige Land genannt wird. Hinter einem Stein, windgeschützt, nehmen wir unser Mittagsvesper zu uns, machen ein paar nette Fotos, aber der Fitz Roy will einfach seine Rauchfahne nicht ablegen. Dafür gibt es einen Gipfel-Pisco! Naja, wir gehen zur zweiten Lagune oben, und jetzt wird es so windig, dass wir uns wieder vom Acker machen und den Sattel verlassen.

Kaum das steile Stück wieder unter, reißt auch das letzte Wolkenstück am Fitz Roy auf und wir haben freien Blick. Unser Glück hat uns nicht verlassen, auch diesen Berg frei gesehen zu haben. Nun geht es weiter zur Capri Lagune. Stefan und Andreas kühlen dort noch ihre Füße und dann zurück nach El Chalten. Tourdaten: ca 23 km, 8.5h unterwegs.

Und abends wieder in unser Steakhaus. Fleisch, was sonst, wir sind schließlich in Argentinien.

31 Jan. 2011 • Ushuaia - El Chalten

Dagmar und Stefan in der patagonischen Steppe vor
ein letzter Blick auf den malerischen Fitz Roy

Tschüss Fritzi! Auf gehts zum Ende der Welt

Der frühe Vogel fängt den Wurm: unter diesem Motto starteten die Wadenfesten Dagmar, Stefan, Andreas und Torsten am frühen Morgen eine zweite Wanderung zum Aussichtspunkt Cerro Torre.

Die anderen blieben in den warmen Betten. Vor der Abfahrt gegen Mittag kamen alle strahlend zurück vom Ausflug, bis auf Andreas, dem unterwegs der Magen anfing zu rebellieren. Er hing den ganzen Tag in den Seilen, der Arme.

Wir starteten unsere Rückfahrt nach El Calafate, 220 km durch die patagonische Steppe und legten mehrere Fotostopps ein, um die faszinierenden Landschaften festzuhalten: Berge, Wolken, Sonne und Wind konnten nochmals genossen werden. Für einen Mittagssnack kehrten wir in der Estancia La Leona ein, welche eine interessante Entstehungsgeschichte zu bieten hat und bei der viele Verbrecher auf der Durchreise eingekehrt sind.

Der Flug verlief planmäßig und endlich kamen wir am "Ende der Welt" in Ushuaia an. Wir machten es uns kurz im schönen Hotel gemütlich und erkundeten im Anschluss das bunte Städtchen, ehe wir in einem schicken Restaurant lecker Centolla (Königskrabbe) und Seehecht essen gingen.

Danach fielen alle müde in die Betten, nur Sandra und Dunja machten einen kurzen Abstecher ins neu eröffnete Casino der Stadt und bewunderten den psychodelischen Teppich und die zockenden Gestalten an den Spielautomaten.

01 Feb. 2011 • Ushuaia

Am Ende der Panamericana angekommen!
Der Biber mit seinem Bau hat sich ein malerisches

Der märchenhafte NP Tierra del Fuego

Auf Feuerland sieht man zwar keine rauchenden Schwaden aufsteigen, aber dafür gibt es einen herrlichen Nationalpark, den wir heute Morgen zu Fuß und zu Wasser erkunden durften. Morgens wurden wir von Vale und Gustavo abgeholt und starteten gleich unser dreistündiges Trekking im Park.

Wir hüpften über viele Wurzeln, genossen den Ausblick auf die Buchten des Beagle Kanals, beobachteten einen überhaupt nicht scheuen Fuchs und einen Falken namens Caracara und legten so manche Kaffeepause ein. Keiner traute sich sich in die kalten Fluten zu stürzten, wir Weicheier, aber dafür starteten wir mit flachen Steinen einen Froschhüpfwettbewerb.

Nach einem leckeren Mittagessen, abgelegen in einem Zelt im Wald, starteten wir unsere Kanutour und paddelten, dem Wind trotzend, ans Ende der über 17000 km langen Panamericanastrasse, die in Alaska beginnt und in Ushuaia ihr Ende findet.

Wir knipsten Fotos am Schild der Straße und die ganz Sportlichen machten Handstände. Anschließend fuhren wir zurueck ins Hotel und wir hatten kurz Zeit für eine kleine Shoppingtour im Zentrum der Stadt. Dann wurden wir auch schon wieder abgeholt und fuhren Stadt auswärts in ein Tal um Biber zu beobachten.

Zwischen den Nebel bedeckten Anden und dem Gletscher Albino haben sich die inzwischen 500000 Biber eingenistet. Eigentlich eine Plage für die Wälder und die ganze Feuerinsel, da sie keine natürlichen Feinde haben, bauen die trotzdem putzigen Tierchen viele Staudämme in die schöne Landschaft hinein.

Wir verharrten still an den Dämmen, mit einem Gläschen Malbec in der Hand und warteten auf die Biber und hatten Glück: ein Exemplar schwamm seelenruhig mit einem Ast im Maul vor sich hin und fing schmatzend an diesen zu bearbeiten.

Wir konnten viele Fotos machen, ehe wir in eine ur-romantische Holzhütte einkehrten, wo uns ein Ende der Welt-Linseneintopf erwartete und leckere Brownies und Wein. Der Abend klang gemütlich aus und alle fielen zufrieden in ihre Bettchen.

02 Feb. 2011 • Ushuaia - Buenos Aires

Andy mit der Argentinienflagge vor dem Ende-der-We
Die nistenden Fake-Pinguine!

Ende der Weltfeeling und Grossstadt an einem Tag!

Noch etwas schlaftrunken, nach der langen Biberbeobachtungsnacht und einer Partynacht im Irish Pub, watschelten wir zum Hafen von Ushuaia um unsere Beaglekanalfahrt anzutreten.

Die Müdigkeit verflog im Nu, nach einem Käffchen an Bord und dem ersten Halt an der Kormoraninsel. Wir beobachteten die nistenden Tiere, erfuhren einiges über ihre Verhaltensweisen und schipperten nach vielen gemachten Fotos weiter zu der stinkenden Seelöwenkolonie.

Vor allem die Männer erfreuten sich an der Lebensweise der männlichen Seelöwen: ein Harem mit bis zu 20 Weibchen umringen den Koloss. Nach 5-7 Tagen können die Weibchen nach einer Schwangerschaft, die 1 Jahr dauert, wieder trächtig sein. Es gilt: poppen statt shoppen!

Im Anschluss fuhren wir weiter bis zum Ende der Welt Leuchtturm und wieder Fotos ohne Ende. Die Rückfahrt verbrachten wir auf dem Sonnendeck! In der Stadt angekommen verkloppten vor allem der weibliche Part der Gruppe beim Parfuemkauf das ganze Geld. Zum Treffpunkt im Hotel kamen die Frauen dann mit strahlenden Gesichtern. Wir fuhren zum Flughafen und starteten unseren 3,5 stündigen Flug in die Metropole Buenos Aires. Einer vergnügte sich hierbei besonders, indem er eine Pulle Vodka aufmachte und mit der Stewardess an stieß.

Nachts gingen wir noch auf einen Absacker ins Cafe Tortoni, um das kosmopolitische Flair aus vergangenen Zeiten einzusaugen. Guats Naechtle!

03 Feb. 2011 • Buenos Aires - Buenos Aires

on the road mit den Hollandraedern!
Die Gruenanlagen von Palermo!

Cruising the city!

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns auf, den nördlichen Teil Buenos Aires mit dem Rad zu erkunden: Recoleta, Palermo Hollywood und Chico. Prächtige Bauten warteten auf uns, von alten Bäumen umringt, sehr schick! Deshalb bieten sie auch den Botschaften verschiedener Länder Unterkunft.

Im Rosedal Park, mit seinen Tausenden Blüten und Seerosen tranken wir einen Matetee und stärkten uns mit einem süßen Alfajor (Milchkaramellkeks). Im Anschluss besuchten wir den Friedhof Recoleta, der die schönsten Gruften überhaupt beherbergt und auch das Grab von Evita Peron ist dort zu finden.

Immer wieder machten wir Halt bei diversen Monumenten und hörten die Geschichte dazu. Am Nachmittag kamen wir durstig in San Telmo an und machten erst ein mal eine Pause…Der Nachmittag ließ noch einige Stunden zum shoppen oder dem Besuch von La Boca zu.

Am Abend trafen wir uns heraus geputzt um im Siga la Vaca ein letztes Steak gemeinsam zu geniessen, zu einem guten Gläschen Rotwein. Danach stiegen wir in die Taxis um das Nachtleben Buenos Aires kennen zu lernen und endeten in einer Bar im Stadtteil Palermo (die Taxifahrt dorthin war abenteuerlich, der 83-Jährige Fahrer hatte so seine Schwierigkeiten das Lenkrad gerade zu halten und zu schalten :-)) Um 3.00 Uhr in der Früh fielen wir müde in die Betten.

04 Feb. 2011 • Buenos Aires

letztes Essen im Siga la Vaca!
Partytime in Palermo! Die Nacht soll nie zu Ende g

Guten Flug ihr Lieben!

Um 7.00 Uhr standen wir in Pyjama Spalier um Stefan und Dagmar tränen-reich zu verabschieden. Die Beiden machten sich als Erste auf den Weg und zwar nach Iguazu. Einige Stunden später saßen sie aber schon wieder mit uns am Frühstückstisch, da der Flug ausfiel und es es erst am Nachmittag weiterging. Turbulent!

Der Rest der Gruppe flog heute Nachmittag nach Madrid ab und alles ging gut. Unsere Anja jettet nach Peru morgen! Und Dunja steht alleine da und vermisst euch jetzt schon :-( Ein trauriger Tag, was soll ich sagen!