Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Vuelo a Ecuador
Flug nach Ecuador. Heute beginnt die große Reise für euch, spannende 3 Wochen warten auf uns. Ich wünsche euch einen guten Flug und bis am Airport in Quito
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Arrivo a Quito
Unser Team ist jetzt vollständig und hat auch nur mit relativ wenig Verspätung Quito erreicht. Nach einem freundlichen Empfang durch Eddy und seiner Frau, führte uns unser Weg zum Hotel Vieja Cuba mit einem kräftigen Frühstück. Da hatten wir die Möglichkeit einen leckeren Melonensaft und Baumtomatensaft zu probieren. Frisch gestärkt brachen wir dann zum Guayasamin Museum auf, in dem wir einen Kurzabriss der ecuadorianischen Geschichte bekamen.
Anschließend hieß es im Viventura Büro Mittagessen und Kolibri bewundern. Der nächste Höhepunkt führte uns in die Altstadt Quitos, welche seit 1978 Weltkulturerbe der Unesco ist. Neben der Besichtigung von beeindruckenden Kirchen erweckte insbesondere die Restaurierungsarbeit in die Agustiner Klosterkirche unser Interesse. Als herausragendes Ereignis bleibt uns der mitreißende Gottesdienst in der St. „Fransico“-Kirche in Erinnerung und die vergoldete Jesuitenkirche.
Den Abend ließen wir dann in der Bar-Restaurant in der nähe des Hotels ausklingen. Müde fielen wir dann alle ins Bett
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Bosque Nublado
Nach einem leckeren vitaminreichen Frühstück – das Obst schmeckt hier sehr viel intensiver als daheim - machten wir uns auf, die Großstadt Quito zu verlassen.
Danach ging es Richtung Bergnebelwald nach Mindo. Unterwegs haben wir den Äquator von Nord nach Süd passiert. Aus Herbst wurde also Frühling – zumindest in der Schultheorie. Die Landschaft war unglaublich beeindruckend. Wir waren umgeben von hohen Bergen, bewachsen mit den unterschiedlichsten Sträuchern und Bäumen.
Nachdem uns unsere Fahrerin Chary auch das letzte Stück abenteuerliche Strasse heil zur Lodge gebracht hatte, waren wir zunächst recht sprachlos. Mitten im Bergnebelwald, weit weg von den Geräuschen der eben verlassenen Stadt Quito, erwartete uns unsere Unterkunft, eine neue erbaute Lodge mit sehr schön eingerichteten Zimmern und Unmengen umherflatternder Kolibris.
Nach einem leckeren Mittagessen ging es mit unseren Guides Juan und Carlos auf eine zweistündige Wanderung. Unterwegs gab es wieder schöne Ausblicke über die Berge, viele schöne Blüten – und zwei grün-orange Motmots zu sehen.
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Ciudad del Lago
Heute sind wir nach dem Frühstück in Richtung Vulkan-Cayambe (5700m) gefahren. Dann haben wir die Rosenvilla besucht. Nach einem Rundgang durch den Garden und einem reichhaltigen Mittagessen in herrlicher Ambiente, interessieren wir uns für die Behandlungsmöglichkeiten der Höhenkrankheit, jeder weiß Bescheid „mate de coca“ statt Diamox und Cortison.
Danach besuchten wir die Rosenfarn und wurden von den leitenden Mitarbeiter professionell durch die Vermarktung und Produktion geführt, keine unsere Fragen blieb offen.
Der Vulkan Imbabura begleitete unser weiter Fahrt zum Ziel „ Die Hacienda Cusin (2600m) „
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Der Mark von Otavalo
Klaus D. hat heute viel Glück gehabt. Er brauchte keinen Brötchenkorb kaufen, da der Geldautomat defekt war.
Das Angebot auf dem Markt von Otavalo hat uns sehr beeindruckt. Wir haben viele einheimische Früchte gesehen, wie z. B. Baumtomaten, Babacos und Mega-Erdbeeren. Fazierend fanden wir die Gesichter der Menschen und deren Kleidung. Die Männer tragen weiße Hosen und blaue Ponchos und die Frauen schwarze Röcke mit weißen bestickten Blusen.
In der im 18. Jahrhundert erbauten Hacienda Pinsaqui haben wir in einem stilvollen Ambiente zu Mittag gegessen. Anschließend wurde uns noch eine Sportveranstaltung geboten. Herr Pfau schlug ein Rad, was uns, aber nicht Frau Pfau, beeindruckte.
Im Kondor Park haben wird den Andenkondor, das Wappentier von Ecuador, begrüßt. Auf der Rückfahrt zur Hacienda ist uns ein Dalmatiner-Schwein über den Weg gelaufen. Der Tag ging zu „Ende“ auf unser Hacienda.
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Der Paramo von El Angel
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir über die Panamericana zum Chota-Tal gefahren, wo schwarze Ecuadorianer leben. Im 16. Jahrhundert strandete ein spanisches Sklavenschiff vor der Küste. Die Überlebenden konnten sich in die Mangrovensümpfe retten und siedelten später im Chota-Tal an. Sie sind bekannt für ihr Kunsthandwerk und für gute Fußballspieler.
Von dort ging es über immer schlechter werdende Strassen bis auf 3.500 m Höhe zum Polylepis Wald (Papierbäume). Nach einer Stärkung wanderten wir 3 Stunden durch einen tausendjährigen Märchenwald und bewunderten Pumamaqui-Bäume und Riesen Mönche (Pflanze). Die unwirkliche Atmosphäre bezauberte uns alle.
Nach einer langen Rückfahrt feierten wir Ortruds Geburtstag. Unser Reiseleiter Eddy überraschte das Geburtstagskind und seine Gäste mit einer Geburtstagstorte.
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Cotacachi Nationalpark
Im Nationalpark Cotacachi haben wir der botanischen Unterweisung von Eddy interessiert zugehört. Ein Streitpunkt war die Amaryllis. Das Highlight der Wanderung entlang der Caldera war der fliegende Kondor.
Manfred ist so heiß wie ein Vulkan. Er könne in der Badewanne mehr Blasen erzeugen, als der Vulkan Cotocachi. Der Apotheker Hans empfahl ihm Lefax.
Nach dem Mittagessen (um 15 Uhr) haben wir den Schnellstricker leider nicht gesehen. Trotzdem hat uns die Führung durch die Handwerksbetriebe sehr beeindruckt. Wir besichtigten eine Strickerei, Weberei und eine Hutmacherin.
Manfred ist jetzt mit einem Indiana Jones Hut gut behuetet. Der Typ Bandito stand ihm nicht.
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Pyramiden von Cochasqui
In Cochasqui haben wir Pyramiden unter der Grasnarbe gesucht. Der einheimische Führer hat an verschiedenen Ausgrabungsstätten nachgewiesen, dass die Quilago dort wirklich geherrscht hat. Um die Pyramiden der Nachwelt zu erhalten, werden dort Lamas als Rasenmäher eingesetzt.
Eddys Adlerauge hat dort die seltene Eule (Burrowing Owl) entdeckt.
Unser Mittagessen wurde uns auf der ältesten Hacienda Ecuadors (Hacienda Guachala) serviert. Wir haben uns auch heute mit einem Tee aus einheimischen Pflanzen auf die Höhe vorbereitet.
Der Feiertag Allerseelen ist in Ecuador für uns ungewöhnlich. Die Familien treffen sich auf dem Friedhof, um mit den Verstorbenen zu feiern. Es werden Essen und Getränke mitgebracht. Die Gräber sind eindrucksvoll geschmückt. Für uns als Aussenstehende hat dieses einen Volksfestcharakter.
Über einen Pass in 4.100 m Höhe ging es auf der Interoceanica Strasse weiter zu den Thermen von Papallacata.
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Reise nach Cotopaxi
Heute morgen haben einige Reiseteilnehmer in den Quellen nach Kneipp gebadet.
Wir sind entlang eines Wildwasserflusses mit Eddy ca. 1 Stunde gewandert. Das ganze wäre schneller gegangen, hätten wir die Fotografen nicht dabei gehabt.
Zurück über den Pass erreichten wir Quito. Dort hatten wir die Gelegenheit einen letzten grandiosen Blick auf die Hauptstadt Ecuadors zu werfen.
Auf der Strasse der Vulkane, vorbei an Corazon und Pasochoa, stauten wir unserem Ziel entgegen. Nach Einbruch der Dunkelheit erreichen wir die Hacienda Cienega.
Beim Abendessen unterhielt uns die Grupo de Musica Andina Cotopaxi mit lauter Andenmusik. Als Erinnerung kauften wir den Gesamtbestand der CDs auf.
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Nationalpark Cotopaxi
Heute Morgen haben wir in der Hacienda Cienega das Zimmer besichtigt, in dem Alexander von Humboldt im Jahr 1802 gewohnt hat.
Schon am frühen Morgen hatten wir eine tolle Sicht auf den Cotopaxi.
Gedopt folgten wir den Spuren von Alexander von Humboldt in den Nationalpark Cotopaxi. Unterwegs haben wir den Vulkan Iliniza gesehen.
Bei strahlend blauem Himmel wanderten wir in 3.830 m Höhe um den See Limpiopungo. Wir hatten immer wieder einen tollen Blick auf die Vulkane Cotopaxi und Rumiñahui.
Am Nachmittag überquerten wir den höchsten Ecuadoriranischen Pass der Panamericana in 3.750 m Höhe.
Auf der Strasse der Vulkane konnten wir bei ausgesprochen guter Sicht die Vulkane Chimborazo, Altar und Tungurahua fotografieren.
Den Tagesbericht schreiben wir heute auf einer Kaminbeheizten Aussenterrasse in unserer Hacienda Abras Pungo (Hacienda offene Türe) in der Nähe von Riobamba.
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Riobamba - Cuenca
Wir mussten heute um 04.30 Uhr aufstehen, um rechtzeitig am Bahnhof in Riobamba zu sein. Mit dem Schienenbus Autoferro fuhren wir entlang der Anden. Kurz nach dem Start wollte der Zug nicht so wie der Zugführer. Mit vielen Steinen wurde der Zug wieder auf „Schiene“ gesetzt.
Unterwegs hielt der Zug am malerischen See Coeta und im Ort Guamote. Shary mit dem Bus und der Wolkenfreie Chimbarazo haben uns auf der gesamten Strecke begleitet.
Anschließend machten wir uns auf den langen Weg nach Cuenca. Unterwegs haben wir eine Pause an einer Tankstelle gemacht und ein gesundes Mittagessen (Chips und Cola) zu uns genommen. Nach einem typischen ecuadorianischen Abendessen waren wir alle müde und sind früh ins Bett gegangen. Leider verhinderte die Disco im Haus ein schnelles Einschlafen.
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Cuenca - Guayaquil
Während unseres Stadtrundgang in Cuenca besuchten wir einen schönen Gemüse-, Fleisch- und Fischmarkt, die Kirche St. Franzisco und die sehr beeindruckende neue Kathedrale.
Auf dem Weg von Cuenca nach Guayaquil fuhren wir durch den Nationalpark El Cajas, wo wir die besagten Alpaca gesehen und fotografiert haben. Vom Nationalpark El Cajas (4.167 m Höhe) begann unser Abstieg nach Guayaquil ( 0 m Höhe). Über den Wolken mag die Freiheit für die Fotografen wohl grenzenlos sein; doch die anderen mussten warten.
Bei unserem Abschiedsabendessen bedankte sich Manfred im Namen der Gruppe mit einer bewegenden Rede bei Shary und Eddy für die tolle Reise. Wir werden die beiden auf den Galapagos-Inseln sehr vermissen.
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Der Galapagos-Kreuzfahrt
Am Flughafen von Guayaquil haben wir uns tränenreich von Eddy und Shary verabschiedet. Trotz stattlichem Übergepäck sind wir glücklich auf den Galapagos Inseln gelandet. Auf Baltra hat uns Maja in Empfang genommen.Unsere Gruppe bekam Zuwachs durch Miguel aus dem viventura-Büro Kolumbien und dem Schweizer Ehepaar Annalies und Helmut. Ohne viel Verzögerung erreichten wir unser Schiff, die Angelito I.
An Bord wurden wir mit einem Mittagessen empfangen. Anschließend hat Maja uns den „Nationalpark-Knigge“ erklärt. Mit Schwimmwesten ausgestattet machten wir uns mit den Beibooten auf den Weg zur Insel Seymour. Die Anlandung gelang trotz starker Brandung. Auf der Wanderung haben wir Seelöwen mit Jungen, Gabelschwanzmöwen, Blaufußtölpel und Fregattvögel bei der Balz, Land- und Meerleguane, rote Klippenkrabben und Balsambäume gesehen.
Vor dem Abendessen hat sich die Crew in ihren schönen Uniformen vorgestellt. Anstatt Coca-Tee gab es einen alkoholischen Willkommensdrink. Nach der Besprechung für den nächsten Tag gingen wir müde in unser schaukelndes Nachtlager.
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Chinese Hat
Bereits um 4 Uhr morgens startete unser Kapitän Willian die Maschinen und nahm Kurs auf Isla Sombrero Chino.Um 7.45 Uhr hieß es Leinen los für die Beiboote. Die Seelöwen nahmen uns auf der Isla Sombrero Chino in Empfang. Während des Spaziergangs haben wir hunderte von Meerleguanen und Klippenkrebse (lat.: Crabsus crabsus) gesehen. Zwei davon wollten wir zum Abendessen einladen.
Nachdem wir alles „abgeknipst“ hatten, stürzten sich einige mit Flossen und Taucherbrillen ausgestattet in die Fluten. Dort hatten wir eine Begegnung der dritten Art mit einem Riff-Hai. Bei unserem Anblick flüchtete er. Nach dem Mittagessen auf der Angelito I starteten wir den zweiten Ausflug und erreichten nach ca. 370 Stufen den höchsten Punkt der Insel Bartolomé. Wir wurden mit einem grandiosen Ausblick auf die umliegenden Inseln belohnt. Zurück an Bord hatten wir drei Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Schnorcheln, Schwimmen und Faulenzen.
Als krönenden Abschluss brachten uns die Beiboote zu den Galapagos-Pinguinen, Pelikanen und „Kamikaze-Tölpeln“. Während der Besprechung des nächsten Tages bereitete Maja uns auf eine unruhige Nacht vor. Mit Spucktüten ausgestattet gingen wir ins Bett
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Die Insel Genovesa
Nach einer Nacht, in der die Umgebung auch ohne Alkohol schwankte, machten wir uns unausgeschlafen auf zum Knipsen. Folgende Vögel in alphabetischer Reihenfolge standen Modell: Fregattvögel Gabelschwanzmöwen Galapagos-Tauben Grundfinken Kaktusfinken Krabbenreiher Lavamöwen Nascatölpel Rotfußtölpel Spitzschnabelfinken Spottdrosseln.
Wir beobachten, wie ein Nascatölpel sein Junges füttern wollte. Ein Fregattvogel versuchte vergeblich einen Schnabelraub. Als lachender Dritter schnappte sich eine Lavamöwe den Fisch. Wir hatten alle Mitleid mit dem jungen Nascatölpel.Auf der Insel sind die roten Mangroven weit verbreitet. Maja hat uns sehr anschaulich erklärt, wie sich die Mangroven ausbreiten. Wie immer nach unseren Ausflügen empfing uns die Crew mit einem leckeren Snack und mit Getränken.
Danach schnorchelten einige Reiseteilnehmer entlang der Steilküste. Am Nachmittag sahen wir an einer anderen Stelle der Insel Genovesa fasziniert dem Balzverhalten der Nascatölpel zu. Das Nascatölpel-Männchen brachte seiner Auserwählten viele Stöckchen und Steinchen. Die Leguane ignorierten das Versammlungsverbot. Wir hatten Glück und sahen in ca. 50 m Entfernung eine seltene Ohr-Eule.
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Der rote Sandstrand
Nach einer stürmischen Nachfahrt ankerten wir in den frühen Morgenstunden vor der Isla Santiago und legten mit dem Beiboot am schwarzen Strand an. Wir wanderten entlang der Küste über schwarzes Lavagestein.
Dort wärmten sich mehrere hundert große Meerleguane auf. Rote Klippenkrabben bildeten einen schönen Kontrast zu den schwarzen Steinen. In den Gezeitentümpeln suchten die Austernfischer nach Nahrung. Auf der Isla Santiago sahen wir unsere ersten Seebären, die sich auf Grund ihres dichten Felles in den Felsspalten vor der Sonne schützten. Eine dieser Felsspalten wird als Darwins Toilette bezeichnet, da sich die Flutwellen wie ein Geysir entluden.
Wie immer blieb nichts unbelichtet. Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Isla Rábida mit ihrem wunderschönen roten Sandstrand. Auf einem kleinen Rundgang sahen wir große Kakteenbäume, auf denen die Kaktusfinken und die Holzbienen (einer der wenigen Bestäuber auf den Galapagos-Inseln) nach Nahrung suchten. Bei herrlichem Wetter bestand anschließend die Möglichkeit zum Schnorcheln und Schwimmen. Gegen Abend erreichten wir die Insel Santa Cruz.
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Chrles Darwin Station
Am Morgen stand ein Besuch der Darwin-Station auf dem Programm. Dort sahen wir verschiedene Arten von Galapagos-Schildkröten jeden Alters. Besonders beeindruckend fanden wir die Elefantenfuß-Schildkröten, die bis zu 4 Meilen am Tag laufen können. Star der Station ist „Lonesome George“ von der Insel Pinta, der letzte seiner Art. Die Station beschäftigt sich hauptsächlich mit der Aufzucht und anschließenden Auswilderung der Schildkröten. Je nach Herkunftsinsel sind sie farblich markiert.
Bis zum Mittagessen blieb genug Zeit für einen Einkaufsbummel. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus ins Hochland, wo viele große Galapagos-Schildkröten frei leben. Von den ca. 4.000 auf der Insel lebenden Schildkröten haben wir zahlreichen Exemplaren beim Fressen und Baden zugeschaut. Wir hatten dort auch die Gelegenheit, einen Schildkrötenpanzer Probe zu tragen.
Vor der Rückkehr zum Schiff sind wir in einen natürlich entstandenen Lavatunnel hinabgestiegen, der die Größe eines Eisenbahntunnels hatte. Zurzeit genießen wir die ruhigen Stunden vor der Abfahrt zur Insel Espanola.
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Der Insel von den Albatrosse
Vom Schiff aus sah die Insel Espanola wenig spektakulär aus. Sie hatte aber jede Menge zu bieten. Bevor unsere längste Wanderung auf dieser Reise begann, wurden wir von den Seelöwen am Landungssteg begrüßt. Einige der Seelöwen hatten erst wenige Tage alte Junge. Auf dem Weg zur Albatrosskolonie sahen wir viele große Leguane, die sich zurzeit häuten und eine seltene Espanola-Würge-Schlange. Besonders beeindruckt haben uns die großen Albatrossjungen, die auf einem Hochplateau auf ihre Eltern warteten. Wir hatten das Glück, die Fütterung eines Jungtiers zu sehen. Nach der Fütterung machte sich die Albatrossmutter auf den Weg zur Steilküste. Dort startete sie wie ein Gleitschirmflieger in die Lüfte. Der Start gelang wesentlicher besser als bei Albatross-Airlines (Walt-Disney-Film Bernhard und Bianca).
Über der Steilklippe kreisten außer den Albatrossen auch Galapagos-Bussarde, Fregattvögel, Rotschnabel-Tropic-Vögel, Blaufuß- und Nascatölpel. Auf dem Weg zum Anleger haben wir noch die bis zu 20 m hohe Fontäne des „Blasloches“ gesehen.
Den Nachmittag haben wir am Playa Gardner mit Schwimmen, Schnorcheln und Faulenzen verbracht. Beim Schnorcheln sind uns Rochen, Schildkröten und Seelöwen begegnet.Aufdringliche Spottdrosseln inspizierten unsere Rucksäcke. Ihr besonderes Interesse galt den Wasserflaschen und den Fotoapparaten.
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Die schönsten Inseln
Schon am frühen Morgen unternahmen wir die erste Wanderung des Tages. Bei tollem Licht fotografierten wir die endemischen Santa-Fe-Landleguane, die sich mit ihrer hellen Haut perfekt an ihre Umgebung angepasst haben. Alle bisher gesehen Santa-Fe-Landleguane habe im oberen Bereich einen nach rechtshängenden Kamm. Sogenannte „Linkshänger“ wurden bisher noch nicht gesichtet … Auf Santa Fe wachsen hohe Baumkakteen, mit dicken Stämmen.
Um die Dimension auf den Fotos zu verdeutlichen, hat Maja versucht, einen Baum zu umarmen. Die "Schnorchler" durften heute ein letztes Mal die Unterwasserwelt der Galapagos-Inseln entdecken. Sie wurden hierbei von Seelöwen begleitet.
Unseren letzten Sparziergang machten wir auf der Insel Plaza Sur. Die Insel hat eine tolle Bodenvegetation (Galapgos-Sesuvien), die je nach Jahreszeit ihre Farbe vom intensiven Grün in der Regenzeit über Orange bis Purpurrot in der Trockenzeit ändert. An der Ostspitze der Felsenklippe befindet sich ein Erholungsplatz für gestresste „Seelöwen-Junggesellen“. Absolutes Highlight des Tages waren zwei sich paarende Killerwale, denen wir eine Zeit lang gefolgt sind.
Am letzten Abend auf der Angelito I überraschte uns die Küchencrew mit einem tollen Abschiedsbuffet. Anschließend haben wir uns ins Gästebuch der Angelito I eingetragen.
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Der letzte Tag in Ecuador
Noch vor dem Frühstück fuhren wir mit einem Beiboot in den Mangroven-Wald. Das frühe Aufstehen wurde mit Schildkröten und Weißspitzen-Riffhaien belohnt.
Nun hieß es endgültig Abschied nehmen von Maja, der Crew der Angelito I und den Galapagos-Inseln, die uns alle in ihren Bann gezogen haben.Am Nachmittag nahm uns unser Reiseleiter Markus am Flughafen in Guayaquil in Empfang. Auf dem Stadtrundgang zeigte er uns den Palacio Municipal, den Palacio de la Gobernatción, den Leguanpark und die Kathedrale. Nach einem Spaziergang auf dem Malecón erreichten wir das bunte Stadtviertel Santa Ana.
Über eine Treppe stiegen wir hinauf zum Leuchtturm und zur Kapelle. Prächtigen Blick über den Rio Guayas und große Teile der Stadt Guayaquil.