Reisetagebuch viComfort Peru Galapagos - 19.08.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 19.08.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY% und Ecuador gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 19.08. - 05.09.2010
Reiseleiter dieser Tour: Fidel Cesar
"Liebe Freunde, Die wünderschönen Tagen in Südamerika sind nun zu Ende und ich hoffe, dass sie euch gefallen haben. Ich bedanke mich besonderes für eure Aufmerksamkeit und der Interesse an meinem Land. Die gute Stimung machte die langen Busfahrten einfacher. Ich bin sicher, dass ihr auch einen schönen Aufenthalt in Ecuador gehabt habt . Ich wünsche euch alles Gute und viel Glück. Euer Reiseleiter Fidel"
"Liebe Freunde, Die wünderschönen Tagen in Südamerika sind nun zu Ende und ich hoffe, dass sie euch gefallen haben. Ich bedanke mich besonderes für eure Aufmerksamkeit und der Interesse an meinem Land. Die gute Stimung machte die langen Busfahrten einfacher. Ich bin sicher, dass ihr auch einen schönen Aufenthalt in Ecuador gehabt habt . Ich wünsche euch alles Gute und viel Glück. Euer Reiseleiter Fidel"
Heute fliegen wir vom Deutschland bwz. der Schweiz und Österreich nach Perú. Wir fliegen zuerst nach Madrid, vom den spanischen Flughafen Barajas fliegen wir Richtung Lima, die peruanische Hauptstadt.
Heute sitzen wir einfach im Flieger. Wir sind gespannt auf die kommenden Tagen in Südamerika. Das Abenteuer in Peru und Ecuador wartet auf uns.
Heute sitzen wir einfach im Flieger. Wir sind gespannt auf die kommenden Tagen in Südamerika. Das Abenteuer in Peru und Ecuador wartet auf uns.
Nach einem Flug landen wir im Lima, die peruanische Hauptstadt, die uns mit bewölkten Himmel empfängt. Am Flughafen wartet Fidel auf uns, unsere Reiseleiter.
Vom Flughafen fahren wir zum Miraflores, wo wir übernachten werden. Im Hotel Faraona haben wir Frühstück gehabt. Nachdem mit unsere lokale Führerin Anabella besuchen die Innenstadt Lima's. Wir haben die alte Post und dem Hauptplatz (Plaza Mayor), dann sind wir zu Fuß bis zum San Franzisko Kloster gegangen wo wir das Kloster und die berühmte Katakomben besucht haben.
Später sind wir noch nach Barranco gefahren, eine schöne Stadtviertel das im Südteil vom Lima liegt, dort befinden sich einige schöne Häuser, die in der Republik gebaut wurden (1821). Dann gehen wir zum Mittagsessen. Das Lokal ist sehr schön und das Essen wunderbar, die erste Erfahrung mit der peruanische Küche war sehr gut. Es gab in dem Restaurant sogar live Musik, es war etwas laut aber trotzdem eine interessante Atmosphäre.
Nachdem besuchen wir noch das Museum vom Anthropologie und Archäologie wo wir zahlreiche Keramik Stücke angesehen haben. In einer Stunde haben wir 10000 Jahren peruanischer Geschichte erfahren. Wir haben eine gute Eindruck über die Entwicklung der Inka Kultur bekommen.
Später fix und fertig (wegen Vollprogramm und Zeitverschiebung des Tages)sind wir wie Steine ins Bett gefallen.
Vom Flughafen fahren wir zum Miraflores, wo wir übernachten werden. Im Hotel Faraona haben wir Frühstück gehabt. Nachdem mit unsere lokale Führerin Anabella besuchen die Innenstadt Lima's. Wir haben die alte Post und dem Hauptplatz (Plaza Mayor), dann sind wir zu Fuß bis zum San Franzisko Kloster gegangen wo wir das Kloster und die berühmte Katakomben besucht haben.
Später sind wir noch nach Barranco gefahren, eine schöne Stadtviertel das im Südteil vom Lima liegt, dort befinden sich einige schöne Häuser, die in der Republik gebaut wurden (1821). Dann gehen wir zum Mittagsessen. Das Lokal ist sehr schön und das Essen wunderbar, die erste Erfahrung mit der peruanische Küche war sehr gut. Es gab in dem Restaurant sogar live Musik, es war etwas laut aber trotzdem eine interessante Atmosphäre.
Nachdem besuchen wir noch das Museum vom Anthropologie und Archäologie wo wir zahlreiche Keramik Stücke angesehen haben. In einer Stunde haben wir 10000 Jahren peruanischer Geschichte erfahren. Wir haben eine gute Eindruck über die Entwicklung der Inka Kultur bekommen.
Später fix und fertig (wegen Vollprogramm und Zeitverschiebung des Tages)sind wir wie Steine ins Bett gefallen.
Heute müssen wir wieder früh aufzustehen. Wir fliegen nach Cuzco. Wir verlassen das Hotel im Miraflores und fahren wieder zum Flughafen. Fidel konnte nicht mit uns fliegen weil seinen Flug Verspätung hatte. Als wir im Cuzco gelandet sind, merken wir den Höhenunterschied. Cuzco liegt ja auf 3400 Metern.
Am Flughafen sind wir von Marcial abgeholt worden, er ist unser loacal guide und sind mit ihm Richtung heiliges Tal gefahren.
Nach einer Stunden erreichen wir Pisac, wo wir eine Wanderung machen. Die künstliche Tersassenlandschaft finden wir sehr interessant. Nach kurze Erklärung sind wir los gelaufen, um die ganze Ruinen vom Pisac zu besichtigen. Doch die Höhe hat uns etwas zu schaffen gemacht aber trotzdem sind wir gut gelaufen und haben das Hauptgebäuden angesehen.Dann gehts nach unten bis zum Hauptplatz des Dorfes.
Im Pisac haben wir Mittag gesessen und sind dann nach Ollaytantambo gefahren. In den kleinen Inkadorf haben wir uns wieder mit Fidel getroffen. Einige von uns sind noch ausgegangen um ein Pisco Sour zu trinken und die Reste der Gruppe hat sich im Hotel entspannen. Das Hotel ist sehr schön und die Anlage finden wir sehr bequem.
Am Flughafen sind wir von Marcial abgeholt worden, er ist unser loacal guide und sind mit ihm Richtung heiliges Tal gefahren.
Nach einer Stunden erreichen wir Pisac, wo wir eine Wanderung machen. Die künstliche Tersassenlandschaft finden wir sehr interessant. Nach kurze Erklärung sind wir los gelaufen, um die ganze Ruinen vom Pisac zu besichtigen. Doch die Höhe hat uns etwas zu schaffen gemacht aber trotzdem sind wir gut gelaufen und haben das Hauptgebäuden angesehen.Dann gehts nach unten bis zum Hauptplatz des Dorfes.
Im Pisac haben wir Mittag gesessen und sind dann nach Ollaytantambo gefahren. In den kleinen Inkadorf haben wir uns wieder mit Fidel getroffen. Einige von uns sind noch ausgegangen um ein Pisco Sour zu trinken und die Reste der Gruppe hat sich im Hotel entspannen. Das Hotel ist sehr schön und die Anlage finden wir sehr bequem.
Nach einer gemütlichen Nacht in dem wunderschönen Hotel haben uns Lamas auf der Wiese begrüßt. In dem toll angelegten Garten konnten wir bereits die ersten Kolibris beobachten. Nach einem guten Frühstück brechen wir auf, um die Ruinen von Ollantaytambo zu besuchen.
Mit Marcial unserem lokalen Führer erkunden wir die ganze Anlage. Da wir früh in der Inkastadt sind, können wir in Ruhe vor den anderen Touristen die ganz fein gearbeiteten Inkasteine ansehen. Die vielen Stufen haben sich aber gelohnt. Von ganz oben hat man einen herrlichen Blick auf das Urubamba Tal, von hier kann man sogar 3 Täler beobachten, deshalb war das Dorf für die Inkas sehr wichtig als Wachposten und Verwaltungszentrum.
Nach der Wanderung sind wir etwas müde geworden und auch hungrig, da haben wir uns ein gutes Mittagsessen verdient. Bisher hat uns die peruanische Küche sehr gut geschmeckt. Danach haben wir noch etwas freie Zeit gehabt um die Reste des Dorfes zu sehen.
Wieder im Hotel haben wir uns getroffen, um alle in Richtung Bahnhof zu laufen. Mit dem Zug werden wir unser nächstes Ziel, Aguas Calientes (Machu Picchu Dorf) nach ca. 3 Stunden erreichen. Der Zug schlängelt sich langsam neben dem Urubamba Fluss durch das enge Tal. Anfangs konnten wir noch die Landschaft geniessen, bis die Sonne hinter den Bergen untergegangen ist.
Abends kommen wir im Machu Picchu's Dorf an, nach der Erklärung des Programms (Wir müssen morgens früh um 4 Uhr aufstehen...) haben wir uns entschieden, früh ins Bett zu gehen. Morgen besichtigen wir die berühmten peruanischen Inkaruinen, Machu Picchu, auf dieses Highlight haben schon alle lange gewartet und freuen sich darauf.
Mit Marcial unserem lokalen Führer erkunden wir die ganze Anlage. Da wir früh in der Inkastadt sind, können wir in Ruhe vor den anderen Touristen die ganz fein gearbeiteten Inkasteine ansehen. Die vielen Stufen haben sich aber gelohnt. Von ganz oben hat man einen herrlichen Blick auf das Urubamba Tal, von hier kann man sogar 3 Täler beobachten, deshalb war das Dorf für die Inkas sehr wichtig als Wachposten und Verwaltungszentrum.
Nach der Wanderung sind wir etwas müde geworden und auch hungrig, da haben wir uns ein gutes Mittagsessen verdient. Bisher hat uns die peruanische Küche sehr gut geschmeckt. Danach haben wir noch etwas freie Zeit gehabt um die Reste des Dorfes zu sehen.
Wieder im Hotel haben wir uns getroffen, um alle in Richtung Bahnhof zu laufen. Mit dem Zug werden wir unser nächstes Ziel, Aguas Calientes (Machu Picchu Dorf) nach ca. 3 Stunden erreichen. Der Zug schlängelt sich langsam neben dem Urubamba Fluss durch das enge Tal. Anfangs konnten wir noch die Landschaft geniessen, bis die Sonne hinter den Bergen untergegangen ist.
Abends kommen wir im Machu Picchu's Dorf an, nach der Erklärung des Programms (Wir müssen morgens früh um 4 Uhr aufstehen...) haben wir uns entschieden, früh ins Bett zu gehen. Morgen besichtigen wir die berühmten peruanischen Inkaruinen, Machu Picchu, auf dieses Highlight haben schon alle lange gewartet und freuen sich darauf.
Heute heißt es sehr früh aufstehen. Da wir vor dem Touristenstrom die Ruinen sehen möchten, nehmen wir das gerne in Kauf. Wir besichtigen Machu Picchu mit unserem lokalen Guide, Marcial, und mit Fidel.
Wir fahren mit dem Bus circa 30 Minuten und legen auf der serpentinenartigen Straße 400 Höhenmeter zurück, wir sind froh, dass wir das nicht zu Fuß laufen müssen. Trotz unseres frühen Aufbruchs sind wir nicht die Ersten und müssen uns noch in einer Schlange einreihen zur Passkontrolle.
Der Sonnenaufgang über den Ruinen beschert uns einen magischen Moment. Danach fangen wir mit der Führung an und Marcial erzählt uns viel über die Kultur der Inkas: von Astronomie über die Opferaltäre bis hin zu den Bewässerungssystemen erfahren wir viel Neues. Die Mystik dieses Ortes zieht uns alle in ihren Bann.
Nach der Führung konnten wir uns alle noch in Ruhe Zeit nehmen, um auf eigene Faust das Gelände zu erkunden. Ein Teil der Gruppe hat sich entschieden bis zum Sonnentor hoch zu wandern, von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Ruinen.
Da heute die Sonne scheint, ist es heißer als wir dachten und jede Steinstufe wird eine Herausforderung. Wir sind nun über 2700 Meter hoch und schwitzen mit jedem Schritt. Auch hier gilt wieder: jede Stufe hat sich gelohnt, wenn man oben angekommen ist. Aus dem Fotografieren kommen wir sowieso nicht mehr heraus.
Später haben wir uns am Bahnhof getroffen, wo wir mit dem Zug bis Ollantaytambo fahren. Diesmal können wir besser die Landschaft geniessen, da wir bei Tageslicht fahren. In Ollaytantambo angekommen, nehmen wir den Bus weiter nach Cuzco. Verstaubt und erschöpft aber glücklich über die einzigartigen Eindrücke unseres Tages lassen wir den Tag ausklingen.
Ein gemeinsames Abendessen beendet den wünderschönen Tag.
Wir fahren mit dem Bus circa 30 Minuten und legen auf der serpentinenartigen Straße 400 Höhenmeter zurück, wir sind froh, dass wir das nicht zu Fuß laufen müssen. Trotz unseres frühen Aufbruchs sind wir nicht die Ersten und müssen uns noch in einer Schlange einreihen zur Passkontrolle.
Der Sonnenaufgang über den Ruinen beschert uns einen magischen Moment. Danach fangen wir mit der Führung an und Marcial erzählt uns viel über die Kultur der Inkas: von Astronomie über die Opferaltäre bis hin zu den Bewässerungssystemen erfahren wir viel Neues. Die Mystik dieses Ortes zieht uns alle in ihren Bann.
Nach der Führung konnten wir uns alle noch in Ruhe Zeit nehmen, um auf eigene Faust das Gelände zu erkunden. Ein Teil der Gruppe hat sich entschieden bis zum Sonnentor hoch zu wandern, von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Ruinen.
Da heute die Sonne scheint, ist es heißer als wir dachten und jede Steinstufe wird eine Herausforderung. Wir sind nun über 2700 Meter hoch und schwitzen mit jedem Schritt. Auch hier gilt wieder: jede Stufe hat sich gelohnt, wenn man oben angekommen ist. Aus dem Fotografieren kommen wir sowieso nicht mehr heraus.
Später haben wir uns am Bahnhof getroffen, wo wir mit dem Zug bis Ollantaytambo fahren. Diesmal können wir besser die Landschaft geniessen, da wir bei Tageslicht fahren. In Ollaytantambo angekommen, nehmen wir den Bus weiter nach Cuzco. Verstaubt und erschöpft aber glücklich über die einzigartigen Eindrücke unseres Tages lassen wir den Tag ausklingen.
Ein gemeinsames Abendessen beendet den wünderschönen Tag.
Nach dem Frühstück erkunden wir die Stadt Cuzco. Zuerst fahren wir zum Sacsayhuaman, die als Festung bezeichnet wird. Es gibt mehrere Hypothesen über die Inka Ruinen.
Wir finden es sehr eindrucksvoll mit welch riesigen Steinen die Anlage gebaut wurde. Der Platz ist gut geeigt um die ganze Stadt zu beobachten. Dann besuchen wir noch 3 Ruinen, die in der Nähe vom Sacsayhuaman liegen. Die Erklärung vom Marcial haben wir gerne gehört und jeder hat einen Eindruck über die Inkakultur bekommen.
Später fahren wir in die Stadt zurück und machen den Reste der Besichtigung zu Fuß. Ein Besuch im Sonnentempel (Qorikancha) darf nicht fehlen. Dort sieht man die schönste Architektur der Inkazeit. Am Ende der Besichtigung, machen wir noch ein Foto bei den berühmten 12 eckige Steinen.
Nachmittags hat jeder Zeit das zu machen was er gerne möchte. Einigen haben das Inkamuseum besucht oder die Markthalle und sind einfach durch die schönen Straßen gebummelt. Abend haben wir uns getroffen um gemeinsam Abendessen zu essen.
Morgen haben wir eine lange Fahrt im Programm und darum sind wir alle schnell ins Bett gegangen.
Wir finden es sehr eindrucksvoll mit welch riesigen Steinen die Anlage gebaut wurde. Der Platz ist gut geeigt um die ganze Stadt zu beobachten. Dann besuchen wir noch 3 Ruinen, die in der Nähe vom Sacsayhuaman liegen. Die Erklärung vom Marcial haben wir gerne gehört und jeder hat einen Eindruck über die Inkakultur bekommen.
Später fahren wir in die Stadt zurück und machen den Reste der Besichtigung zu Fuß. Ein Besuch im Sonnentempel (Qorikancha) darf nicht fehlen. Dort sieht man die schönste Architektur der Inkazeit. Am Ende der Besichtigung, machen wir noch ein Foto bei den berühmten 12 eckige Steinen.
Nachmittags hat jeder Zeit das zu machen was er gerne möchte. Einigen haben das Inkamuseum besucht oder die Markthalle und sind einfach durch die schönen Straßen gebummelt. Abend haben wir uns getroffen um gemeinsam Abendessen zu essen.
Morgen haben wir eine lange Fahrt im Programm und darum sind wir alle schnell ins Bett gegangen.
Heute verlassen wir Cuzco, wir fahren Richtung Hochebene und zum Titicacasee. Früh stehen wir auf und nach dem Frühstück machen wir uns gleich auf den Weg.
Nach circa 2 Stunden Fahrt besichtigen wir die Ruinen vom Raqchi, die für den Gott Wiraqocha gebaut wurde.
Wir fahren den ganze Tag, eine Pause machen wir an der Grenze zwischen Puno und der Cuzco Region, die 4335 Metern hoch liegt. Wir erreichen die Hochebene und fahren noch weiter bis zur Halbinseln Capachica. Dort in der Gemeinde Santa Maria übernachten wir.
Die Gemeinde kann man nicht mit dem Auto erreichen, deshalb wandern wir zirka 30 Minuten und auf dem Weg lernen wir unsere Gastgeber kennen.
Später, nach dem wir die landestypischen Trachten probiert haben, gibt es ein leckeres Abendessen. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und unsere Gastgeber sind sehr nett und sie bemühen sich sehr darum uns ihren Alltag zu zeigen. Nach dem gemeinsamen Essen gehen wir ins Bett.
Nach circa 2 Stunden Fahrt besichtigen wir die Ruinen vom Raqchi, die für den Gott Wiraqocha gebaut wurde.
Wir fahren den ganze Tag, eine Pause machen wir an der Grenze zwischen Puno und der Cuzco Region, die 4335 Metern hoch liegt. Wir erreichen die Hochebene und fahren noch weiter bis zur Halbinseln Capachica. Dort in der Gemeinde Santa Maria übernachten wir.
Die Gemeinde kann man nicht mit dem Auto erreichen, deshalb wandern wir zirka 30 Minuten und auf dem Weg lernen wir unsere Gastgeber kennen.
Später, nach dem wir die landestypischen Trachten probiert haben, gibt es ein leckeres Abendessen. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und unsere Gastgeber sind sehr nett und sie bemühen sich sehr darum uns ihren Alltag zu zeigen. Nach dem gemeinsamen Essen gehen wir ins Bett.
Wir können etwas länger schlafen. Es war nicht so kalt wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben uns zum Frühstück getroffen. Danach besuchen wir die Einheimischen die uns mit Begeisterung zeigen wie sie weben und stricken.
Nachdem machen wir eine Wanderung auf die Halbinsel, mit Esteban unserem lokalen Führer, der uns viel über die Gewohnheiten dieser Gegend erzählt. Die Wanderung machen wir ohne Eile und in Ruhe. Wir geniessen einfach die Landschaft am Tititcacasee
Später haben wir leckere Forelle zum Mittagsessen bekommen. Nachher verabschieden wir uns von unseren Gastgebern und versuchen ihnen zu sagen wie herrlich wir die Unterkunft bei ihnen fanden.
Wir fahren mit einem Boot Richtung Puno, aber zirka 30 Minuten nach der Abfahrt, halten wir noch bei den schwimmenden Inseln von Uros Titinos.Sie bauen die Inseln selbst aus Tototra Winzel. Es wurde uns erklärt , wie sie es bauen und der Alltag der Uros vom Titicacasee abläuft.
Später erreichen wir die Stadt Puno, wo wir übernachten. Die schönen Tage in Peru gehen langsam dem Ende zu.
Morgen fliegen wir nach Lima und nach dem freien Tag nach Ecuador.
Nachdem machen wir eine Wanderung auf die Halbinsel, mit Esteban unserem lokalen Führer, der uns viel über die Gewohnheiten dieser Gegend erzählt. Die Wanderung machen wir ohne Eile und in Ruhe. Wir geniessen einfach die Landschaft am Tititcacasee
Später haben wir leckere Forelle zum Mittagsessen bekommen. Nachher verabschieden wir uns von unseren Gastgebern und versuchen ihnen zu sagen wie herrlich wir die Unterkunft bei ihnen fanden.
Wir fahren mit einem Boot Richtung Puno, aber zirka 30 Minuten nach der Abfahrt, halten wir noch bei den schwimmenden Inseln von Uros Titinos.Sie bauen die Inseln selbst aus Tototra Winzel. Es wurde uns erklärt , wie sie es bauen und der Alltag der Uros vom Titicacasee abläuft.
Später erreichen wir die Stadt Puno, wo wir übernachten. Die schönen Tage in Peru gehen langsam dem Ende zu.
Morgen fliegen wir nach Lima und nach dem freien Tag nach Ecuador.
Nach einem gemütlichen und kurzen Nacht, gleich nach dem Frühstück, sehr früh brechen wir auf. Heute ist ein ruhiger Tag aber wir fliegen von Juliaca nach Lima und dafür verlassen wir unserem Hotel um 6 Uhr.
Nach circa eine Stunde Fahrt erreichen wir die Stadt Juliaca, von hier startet unser Flieger nach Lima. Hier verabschieden wir uns von Fidel. Er begleitet uns nur bis heute.
Der Flug war pünktlich und wir landen in Lima wie geplant. Heute macht jeder für sich selbst ein Programm. Wir werden am Flughafen abgeholt und ins Hotel transportiert.
Die Reste des Tages steht für die Gruppe zur freie Verfügung. Morgen fliegen wir nach Ecuador.
Nach circa eine Stunde Fahrt erreichen wir die Stadt Juliaca, von hier startet unser Flieger nach Lima. Hier verabschieden wir uns von Fidel. Er begleitet uns nur bis heute.
Der Flug war pünktlich und wir landen in Lima wie geplant. Heute macht jeder für sich selbst ein Programm. Wir werden am Flughafen abgeholt und ins Hotel transportiert.
Die Reste des Tages steht für die Gruppe zur freie Verfügung. Morgen fliegen wir nach Ecuador.
Heute mussten wir ausnahmsweise nicht besonders früh aufstehen, da morgens nur der Flug von Lima nach Quito auf dem Programm stand.
Die Ankunft in Quito haben wir schon mit Spannung erwartet, schließlich wurde uns hier schon im Vorfeld ein spektakulärer Anflug versprochen. Wir wurden auch nicht enttäuscht. Die Landung mitten in der Stadt ließ einige die Luft anhalten.
Eddy, unser Reiseleiter für die nächsten Tage in Ecuador, hat uns direkt am Flughafen abgeholt und ins Hotel begleitet. Im Anschluss daran hatten wir dann noch ein wenig Zeit, die ersten Eindrücke von Quito zu sammeln. Hierfür haben wir noch einen Markt besucht, auf dem wir die letzten Souvenirs erstanden haben.
Bei dem gemeinsamen Abendessen haben die meisten die Chance ergriffen, Meerschweinchen (cuy) zu probieren. Zum Meerschweinchen möchten wir an dieser Stelle nur sagen: “mehr Schwein” wäre auch nicht schlecht gewesen.
Die Ankunft in Quito haben wir schon mit Spannung erwartet, schließlich wurde uns hier schon im Vorfeld ein spektakulärer Anflug versprochen. Wir wurden auch nicht enttäuscht. Die Landung mitten in der Stadt ließ einige die Luft anhalten.
Eddy, unser Reiseleiter für die nächsten Tage in Ecuador, hat uns direkt am Flughafen abgeholt und ins Hotel begleitet. Im Anschluss daran hatten wir dann noch ein wenig Zeit, die ersten Eindrücke von Quito zu sammeln. Hierfür haben wir noch einen Markt besucht, auf dem wir die letzten Souvenirs erstanden haben.
Bei dem gemeinsamen Abendessen haben die meisten die Chance ergriffen, Meerschweinchen (cuy) zu probieren. Zum Meerschweinchen möchten wir an dieser Stelle nur sagen: “mehr Schwein” wäre auch nicht schlecht gewesen.
Nach unserem heutigen Frühstück haben wir uns auf den Weg in die Altstadt von Quito gemacht. Zunächst haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt gemacht und wunderschöne Gebäude aus der Kolonialzeit gesehen. Einige Kirchen zur Besichtigung standen auch auf dem Programm. Hier haben wir uns allerdings dezent im Hintergrund gehalten, da zu dieser Zeit die Gottesdienste stattgefunden haben.
Besonders gut hat uns die lebhafte Atmosphäre der Stadt gefallen. Sonntags sind grundsätzlich nur Fußgänger, die Trolleybusse und Fahrradfahrer in der Stadt erlaubt. Dafür sind an fast jedem größeren Platz kleine Musikgruppen oder -kapellen (von Folklore bis Rock) zu finden. Beim Besuch des Präsidentenpalastes lernten wir zunächst das Anstellen in einer Schlange (und hier wurde sehr auf die Ordnung geachtet). Nach dem Gruß der Fahne durften wir dann an der Besichtigung teilnehmen.
Nach einem Zwischenstopp mit Mittagessen auf dem Panecillo, mit einem schönen Blick über die Stadt ging es dann weiter in Richtung Nebelwald. Nach einer kurvenreichen ca. zweistündigen Fahrt sind wir in unserer Lodge im Nebelwald angekommen.
Hier haben uns direkt die Kolibris bei unserer Ankunft begrüßt. Voller Vorfreude auf unsere Wanderung am nächsten Tag haben wir schon die besten Einstellungen unserer Fotoapparate ausprobiert. Mit der Dämmerung wurde uns auch klar, warum wir uns im „Nebel“-wald befinden, denn bald zogen dicke Nebelschwaden auf.
Bei einem schönen gemeinsamen Abendessen ließen wir den Tag ausklingen – mit dem Vorsatz am nächsten Morgen auch früh aufzustehen, um gleich die ersten Vögel beobachten zu können. Spruch des Tages:
"Den Kuchen lassen wir in der Mitte und dann schalten wir das Licht aus."
Besonders gut hat uns die lebhafte Atmosphäre der Stadt gefallen. Sonntags sind grundsätzlich nur Fußgänger, die Trolleybusse und Fahrradfahrer in der Stadt erlaubt. Dafür sind an fast jedem größeren Platz kleine Musikgruppen oder -kapellen (von Folklore bis Rock) zu finden. Beim Besuch des Präsidentenpalastes lernten wir zunächst das Anstellen in einer Schlange (und hier wurde sehr auf die Ordnung geachtet). Nach dem Gruß der Fahne durften wir dann an der Besichtigung teilnehmen.
Nach einem Zwischenstopp mit Mittagessen auf dem Panecillo, mit einem schönen Blick über die Stadt ging es dann weiter in Richtung Nebelwald. Nach einer kurvenreichen ca. zweistündigen Fahrt sind wir in unserer Lodge im Nebelwald angekommen.
Hier haben uns direkt die Kolibris bei unserer Ankunft begrüßt. Voller Vorfreude auf unsere Wanderung am nächsten Tag haben wir schon die besten Einstellungen unserer Fotoapparate ausprobiert. Mit der Dämmerung wurde uns auch klar, warum wir uns im „Nebel“-wald befinden, denn bald zogen dicke Nebelschwaden auf.
Bei einem schönen gemeinsamen Abendessen ließen wir den Tag ausklingen – mit dem Vorsatz am nächsten Morgen auch früh aufzustehen, um gleich die ersten Vögel beobachten zu können. Spruch des Tages:
"Den Kuchen lassen wir in der Mitte und dann schalten wir das Licht aus."
Heute verabschiedete uns Eddy am Flughafen in Quito und wir machten uns auf den Weg zu den Galapagos Inseln :). Am Flughafen auf der Insel San Cristobal warten wir auf unser Gepäck und anschließend auf den Bus, der die Gruppe zum Hafen bringt, wo die Yacht "Galaxy" vor Anker liegt. Die Kreuzfahrt kann beginnen!
Wir bekommen eine erste Einführung in die Regeln des Nationalparks Galapagos und stärken uns mit einem Mittagessen an Bord. Am Nachmittag besuchen wir die Isla Lobos, die Seelöweninsel. Dieses Inselchen ist von San Cristobal lediglich durch einen schmalen Kanal getrennt.
Eine große Galapagos Seelöwenkolonie erwartet uns dort. In der Saison nisten hier auch Blaufußtölpel. Auf einem kleinen Pfad gelangen wir ins Inselinnere und können Salzbüsche, Balsambäume und Galapagos-Säulenkakteen am Wegesrand entdecken.
Wir bekommen eine erste Einführung in die Regeln des Nationalparks Galapagos und stärken uns mit einem Mittagessen an Bord. Am Nachmittag besuchen wir die Isla Lobos, die Seelöweninsel. Dieses Inselchen ist von San Cristobal lediglich durch einen schmalen Kanal getrennt.
Eine große Galapagos Seelöwenkolonie erwartet uns dort. In der Saison nisten hier auch Blaufußtölpel. Auf einem kleinen Pfad gelangen wir ins Inselinnere und können Salzbüsche, Balsambäume und Galapagos-Säulenkakteen am Wegesrand entdecken.
In den Morgenstunden fahren wir weiter zur Insel Santa Fe. Nach dem Frühstück geht es auf einen Spaziergang über die nur von einigen Lavaechsen bewohnte Insel. Riesige Feigenkakteen spenden ein wenig Schatten, ohne kann es nahezu unerträglich heiß werden. Genau dort werden wir die spezielle Unterart der Santa Fe Landleguane beobachten können. Denn sie lieben die Kaktusfrüchte.
Nachdem wir noch einmal die Seelöwen am Strand beobachten können, geht es zurück aufs Schiff und wer mag kann schnell noch eine Runde ins kühle Nass springen. Eine letzte Runde schnorcheln und schwimmen ist angesagt. Wieder gibt es einige besonders schöne Fische zu begutachten und die Seelöwen schwimmen auch oft eine Runde mit.
Nach dem Mittagessen werden wir den Norden der Insel Santa Cruz ansteuern. Mit unserem Beiboot gleiten wir durch die mangrovengesäumte Meeresbucht "Caleta Tortuga Negra". Grüne Meeresschildkröten ruhen hier aus und auch Goldenen Rochen, Adlerrochen und Weißspitzen-Hundshaien gefällt das flache klare Wasser.
Aber auch die Vogelwelt zeigt ihre Vielfalt an diesem speziellen Ort: Galapagos Tyrannen, Goldwaldsänger, Lavareiher, Braunpelikane, Blaufußtölpel und Kanadareiher kann man mit etwas Glück beobachten.
Nachdem wir noch einmal die Seelöwen am Strand beobachten können, geht es zurück aufs Schiff und wer mag kann schnell noch eine Runde ins kühle Nass springen. Eine letzte Runde schnorcheln und schwimmen ist angesagt. Wieder gibt es einige besonders schöne Fische zu begutachten und die Seelöwen schwimmen auch oft eine Runde mit.
Nach dem Mittagessen werden wir den Norden der Insel Santa Cruz ansteuern. Mit unserem Beiboot gleiten wir durch die mangrovengesäumte Meeresbucht "Caleta Tortuga Negra". Grüne Meeresschildkröten ruhen hier aus und auch Goldenen Rochen, Adlerrochen und Weißspitzen-Hundshaien gefällt das flache klare Wasser.
Aber auch die Vogelwelt zeigt ihre Vielfalt an diesem speziellen Ort: Galapagos Tyrannen, Goldwaldsänger, Lavareiher, Braunpelikane, Blaufußtölpel und Kanadareiher kann man mit etwas Glück beobachten.
Heute Morgen erwachen wir an einem riesigen Krater der Insel Genovesa. Hier erwarten uns am weißen Strand zunächst die omnipräsenten Seelöwen. Eine Kolonie von Gabelschwanzmöwen nistet direkt am Strand. Charakteristisch sind ihre leuchtend orangen Ringe um die Augen.
Ein paar Schritte vom Strand entfernt treffen wir dann auf eine grosse Anzahl von Fregattvögeln. Weiter geht es um den Rotfusstölpeln einen Besuch abzustatten. Im Unterschied zu den Blaufusstölpeln nisten sie nicht auf dem Boden sondern in diesem Fall in den Roten Mangroven. Zwei Arten können wir eventuell beobachten. Die auf Galapagos selteneren Weißen und die Braunen Rotfußtölpel. Gemein sind ihnen ihre leuchtend roten Füße.
Auf dem weiteren Spaziergang werden wir auch Maskentölpeln begegnen. Es geht an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem sich gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot.
Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug sehen. Und dann geht es ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie zu sehen.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsam Baum Wald mit darin lebenden Rotfußtölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt.
Ein paar Schritte vom Strand entfernt treffen wir dann auf eine grosse Anzahl von Fregattvögeln. Weiter geht es um den Rotfusstölpeln einen Besuch abzustatten. Im Unterschied zu den Blaufusstölpeln nisten sie nicht auf dem Boden sondern in diesem Fall in den Roten Mangroven. Zwei Arten können wir eventuell beobachten. Die auf Galapagos selteneren Weißen und die Braunen Rotfußtölpel. Gemein sind ihnen ihre leuchtend roten Füße.
Auf dem weiteren Spaziergang werden wir auch Maskentölpeln begegnen. Es geht an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem sich gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot.
Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug sehen. Und dann geht es ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie zu sehen.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsam Baum Wald mit darin lebenden Rotfußtölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt.
Mit dem Beiboot geht die Fahrt vorbei an der Küste von Bartolomé, um die Galapagospinguine zu beobachten. Die Pinguine leben in Lavatunneln und fischen an der Felsküste. Anschließend folgt die trockene Landung auf einem sehr jungen Stricklava-Feld, Sullivan Bay.
Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen und so ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild geschaffen.
Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen - die ersten Anzeichen von Leben. Gerade der spitz in den Himmel ragende Pinnacle Rock machte diese Insel zum beliebten Postkartenmotiv.
Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen und so ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild geschaffen.
Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen - die ersten Anzeichen von Leben. Gerade der spitz in den Himmel ragende Pinnacle Rock machte diese Insel zum beliebten Postkartenmotiv.
Nach einem frühen Frühstück besuchen wir die Charles Darwin Station auf der Insel Santa Cruz. Dabei lernen wir einige der Arbeiten des Nationalparks kennen. Vor allem die Rettungsaktionen und Aufzuchtsprogramme der verschiedenen Unterarten der Galapagos-Schildkröten, Wahrzeichen von Galapagos, sind eindrücklich gezeigt.
Der wohl berühmteste Bewohner der Charles Darwin Station ist der "Einsame George". Seine Geschichte und viele interessante Fakten wird euch euer Reiseleitern gern erzählen. Danach heißt es Abschied nehmen von der Crew der Galaxy. Mit dem Bus und einer kleinen Fähre geht es zum Flughafen auf der Insel Baltra. Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor es in den Warteraum geht.
Der Flug geht zurück nach Guayaquil, wo ein deutschsprachiger Reiseleiter wartet. Das Gepäck kommt in den Bus und es geht auf zu einer kleinen Stadtrundfahrt in Guayaquil. Wir werden uns einige Highlights der Küstenmetropole anschauen und es gibt die Möglichkeit einige Kleinigkeiten zu Essen zu kaufen.
Rechtzeitig zum Einchecken sind wir wieder zurück am Flughafen, von wo es dann zurück nach Europa geht.
Der wohl berühmteste Bewohner der Charles Darwin Station ist der "Einsame George". Seine Geschichte und viele interessante Fakten wird euch euer Reiseleitern gern erzählen. Danach heißt es Abschied nehmen von der Crew der Galaxy. Mit dem Bus und einer kleinen Fähre geht es zum Flughafen auf der Insel Baltra. Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor es in den Warteraum geht.
Der Flug geht zurück nach Guayaquil, wo ein deutschsprachiger Reiseleiter wartet. Das Gepäck kommt in den Bus und es geht auf zu einer kleinen Stadtrundfahrt in Guayaquil. Wir werden uns einige Highlights der Küstenmetropole anschauen und es gibt die Möglichkeit einige Kleinigkeiten zu Essen zu kaufen.
Rechtzeitig zum Einchecken sind wir wieder zurück am Flughafen, von wo es dann zurück nach Europa geht.
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20.01.12Dorothea
Ich bin immer noch überwältig von der spannenden und erlebnisreichen XXL-Tour. Es war eine super Reise und eine ebenso tolle Gruppe. Jeder Teil der Reise...
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Stefanie