Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Europa - Quito
Ab Morgen können wir mit Berichten rechnen :).
Die Gruppe ist unterwegs Richtung Ecuador.
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Quito
Unser Team hat fast vollständig und auch nur mit relativ wenig Verspätung Quito erreicht. Nach einem freundlichen Empfang durch Eddy und seiner Frau, führte uns unser Weg zum Hotel Cayman mit einem kräftigen Frühstuck.
Da hatten wir die Möglichkeit einen leckeren Baumtomatensaft zu probieren. Frisch gestärkt brachen wir dann zum Guayasamin Museum auf, in dem wir einen Kurzabriss der ecuadorianischen Geschichte bekamen. Anschließend hieß es im viventura Büro Mittag essen und Kolibris bewundern. (Kleine Info an das vventura Team: wir wollen unbedingt noch das super leckere Rezept von der Ceviche haben!!!!!)
Der nächste Höhepunkt führte uns in die Altstadt Quitos, welche seit 1987 Weltkulturerbe der Unesco ist. Neben der Besichtigung von beeindruckenden Kirchen erweckte insbesondere der Canelazo (ein hiesiger Glühwein) unser Interesse. Als herausragendes Ereignis bleibt uns der mitreißende Gottesdienst in der St. „Fransico“-Kirche in Erinnerung.
Den Abend liessen wir dann in der Boca de Lobo ausklingen. Todmüde fielen wir dann alle ins Bett. Einige von uns waren jedoch der Meinung ein Buch einer Runde Schlaf vorzuziehen…
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Quito- St. Clara Markt
Unser heutiger Tag begann mit dem Besuch des St. Clara Marktes, welcher für uns riesige Berge mit fremdartigen Obst bot. Da konnten wir natürlich nicht an uns halten und bescherten den lokalen Verkäufern Rekordumsätze.
Ein paar Stände weiter sahen wir Spanferkel auf ecuadorianische Art. Einige Teilnehmer von uns durften sogar für das perfekte Urlaubsfoto den Kochlöffel schwingen. Der Rest verging sich am Schwein. Voll bepackt verließen wir den Markt und brachen zum Mittelpunkt der Erde auf. Ein paar Schnappschüsse weiter führte uns unser Weg Richtung Loge. Diese erreichten wir über teils unbefestigte Straßen wohlbehalten dank Charys Fahrkünsten.
Unsere Unterkunft befindet sich in einem Naturschutzgebiet mitten im Bergnebelwald. Pünktlich zum Beginn unser Wanderung, machte der Wald seinem Namen alle Ehre und ließ es kräftig regnen. Gut in Gummisiefel verpackt stapften wir durch den Dschungel und konnten Dank der fachkundigen Führung Eddys diverse Vogelarten entdecken. Nach ca. zwei Stunden kamen wir total durchnässt aber trotzdem begeistert von der hiesigen Fauna und Flora zurück. Die Suche nach Brillenbärchen (welche komischer Weise keine süßen Knuddelbären sind) wurde leider erfolglos eingestellt.
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Mindo - El Porvenir
Unsere beiden sportlichsten Damen kamen nach einer morgendlichen Dschungelerkundung mit Kriegsbemalung zurück. Leider gab es keine Bilder davon. Unsere Gruppe machte sich danach auf den Weg zurück nach Quito, wo die Zusammenkunft mit den beiden fehlenden Gruppenmitglieder stattfand.
„Endlich sind wir angekommen“, freuten sich Miriam und Mirko…
Mit unserem Bus ging es dann Richtung Cotopaxi Nationalpark. In der Hacienta El Porvenir haben wir unser Quartier für die nächsten zwei Tage bezogen. In Ponchos und Lederfellhosen schwangen wir uns auf die „Rennpferde“ (Criollos).
Der Ausritt führte uns auf einem Rundweg durch die Weidelandschaft Cotopaxis. Auch ein einsetzender Hagelschauer konnte uns und die Pferde nicht aus der Ruhe bringen. Nachdem wir wieder zurück waren, konnten wir alle den typischen John Wayne Schritt.
Bevor wir unser Abendessen geniessen konnten, haben wir uns alle (außer Markus) unter einer kalten Dusche „aufgewärmt“.
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Cotopaxi
Nach einem leckeren Frühstück starten wir gegen 9 Uhr mit dem Bus Richtung Nationalpark Cotopaxi. Auf dem Weg durch den Nationalpark wurden wir von Vögel und Wildpferden begleitet. Was wir nicht wussten: Es gibt eine Mövenart in den Anden.
Auf 4500 Meter erreichten wir den Parkplatz. Von dort aus ging es die letzten 300 Höhenmeter zur Schutzhütte Jose Ribas. Der Aufstieg führte uns schnurgerade auf einem Geröllfeld nach oben. Einigen Teilnehmern war es vorbehalten ein Foto mit dem sehr seltenen endemischen Andenschneemann zu erhaschen. Oben angekommen fühlten wir uns wie Helden und legten erstmals ein Siegestänzchen ein.
In der Schutzhütte haben wir dann mit heißen Tee und Kakao angestoßen. Anschließen ging es mit flinken Füßen den Hang wieder hinunter. Auf dem Weg zurück zur Hacienta legten wir noch einen kurzen Fotostopp ein. Eddy zeigte und erklärte uns dabei die ecuadorianische Pflanzenwelt. Den späten Nachmittag hatten wir dann zur freien Verfügung.
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Ein kulinarischer Leckerbissen
Von 3500 Meter führte uns heute die Reise nach Quilotoa auf 3800 Meter. Auf dem Weg machten wir einen kurzen Zwischenstopp in Latacunga, um den Markt zu besuchen.
Dort gab viele Stände mit Früchten, Kleidern und Lebensmitteln. Sue und Kristina nutzten die Gelegenheit, um sich einen Filzhut zu kaufen. Die letzten Kilometer zu unserem Tagesziel waren abenteuerlich und steinig. Einer dieser Steine wollte mit nach Quilotoa und fuhr als blinder Passagier zwischen den Zwillingsreifen mit.
Dank der guten Beratung durch Eddy, konnte Chary den Stein entfernen und den Schaden beheben. Leider konnten wir heute nicht den Kraterabstieg vornehmen, da das Wetter nicht mitspielte. Am Abend gab es einen kulinarischen Leckerbissen – gegrilltes Meerschweinchen. Naja!! Einige in der Gruppe hätten das Schwein gerne mit Bier begossen, aber der Kamillentee war auch sehr gut.
Kaum hatten wir „aufgegessen“ unterhielten uns die Musiker mit landestypischer Musik. Wir haben uns von den Kindern zeigen lassen, wie getanzt wird. Als Dankschön setzten wir neue Maßstäbe in der Kinderbelustigung. Mit einer kalten Nacht ging der Tag zu Ende…
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Die Dorfschule Julio Cabascango
Der Tag begann früh morgens um 6 Uhr mit einer Kraterwanderung. Genau das Richtige, um die kalten Glieder wieder in Gang zu bekommen. Das Wetter spielte diesmal mit und wir konnten einen schönen Sonnenaufgang erleben.
Nach dem Frühstück besuchten wir die örtliche Dorfschule, welche durch das viSozial Projekt unterstützt wird. Der Lehrer erzählte uns einige Dinge Leber die Schule und die Kinder sangen uns Lieder vor. Natürlich revanchierten wir uns ebenfalls mit einem Lied. Manchmal muss man eben nach Ecuador reisen, um die deutsche Nationalhymne wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Der Wagen sprang an und wir konnten ins warme Baños fahren. Um das Temperaturniveau der letzten Tage zu halten, stürzten sich einige sofort auf die nächste Eistruhe. In Baños bezogen wir unsere Zimmer, erkundeten die Stadt und besuchten das Thermalbad.
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Im Zeichen des Mountainbikes
Heute stand der Tag im Zeichen des Mountainbikes. Nach einem kurzen "warm up" ging die 65 Kilometer lange Spazierfahrt los. Schon zu beginn war die Gruppe um zwei Personen dezimiert.
Am Ende der Tour erreicht drei auf dem Drahtesel das Ziel. Nach wenigen Kilometern stoppten wir für eine Flussüberquerung per Drahtseilwagen. Einen weiteren Zwischenstopp legten wir beim Wasserfall „Pailon del diabolo“ ein. Nach der Flachetappe stiegen schon die ersten Profis aus.
Der weitere Weg führte uns entlang des Flusses Rio Verde. Die Anstiege forderten ihren Tribut. Viele weitere Profis nutzten den Besenwagen um ins Ziel gebracht zu werden. In Rekordzeit erreichten Sue, Eddy und Mirko auf dem Fahrrad Puyo.
Dadurch hatte die Gruppe noch etwas Zeit, um den Nachmittag in den Hängematten im traumhaften Garten des Hostels zu verbringen. Die dort lebenden Papageien und die Schildkröte waren ein beliebtes Fotomotiv.
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Rapids in Amarongachi
Der heutige Tag stand im Zeichen des Dschungelcamps. Wer war der Promi der raus geholt werden sollte??
Aber langsam, alles der Reihe nach. Unsere Reise führte uns als erstes nach Tena, wo wir unser Gepäck gegen Gummistiefel eingetauscht haben. Die Prominenz wurde per Pick-up in die Amarongachi Lodge chauffiert, wo wir nach 5 min. Fußmarsch und tragen von Bananenstauden die Hütten erreichten. (Großen Dank an Erich!!)
Nach Besichtigung unser Hütten (mit ohne Licht, dafür mit Spinnen und Fröschen im Gemeinschaftsklo) ging unsere Tour zu der Lagune los. Leider hat die Zivilisation Einzug gehalten und eine Schneise der Vernichtung hinterlassen, damit die Familien Strom erhalten.
Die Lagune bestach mit unberührter Natur und glasklaren Wasser. Die sportlichen von uns konnten ihr Können in der Gegenstromanlage unter Beweis stellen. Den Rückweg traten wir mit zusammen geknöpften Gummireifen auf dem Fluss an. Einige von uns nutzten die Zeit, bis die Flosse vertäut waren, etliche Strandmückenbisse einzusammeln und als schönes Souvenir mitzunehmen.
Die Guides hatten ihre wahre Freude die hiesigen „Rapids“ mitzunehmen und dem einen oder anderen blaue Flecken am Po zu bescheren. Nass und erschöpft erreichten wir unser Quartier.
Dann begann die eigentliche Tragik des Abends…Das warme Bier war viel zu schnell alle.
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The Day of the waterfalls!!
The Day of the waterfalls!! Nach einem kräftigen Frühstück starteten wir unsere Wasserfalltour, bei der einige von uns ihre inneren Schweinehunde überwanden. Die Erklimmung der Wasserfälle war sehr nass aber um so lustiger. Die eigentliche Anstrengung stellte aber der Rückweg dar.
Dieser bestand zu erst aus einem steilen Aufstieg und wurde von einem noch viel steileren Abstieg gekrönt. Dennoch meisterten wir den Weg in Rekordzeit inkl. stärkender Bonbonpause (großen Dank an die Guides). Nach kräftigem Mittagessen und erholsamer Siesta, hieß es Gold schürfen…
Leider reichte unsere Ausbeute nicht um das nun im ausreichenden Masse vorhandene (für Berti der Zusatz: warmes) Bier zu bezahlen. Auf dem Rückweg wurden noch leckere Kakaobohnen gelutscht und Zimtblätter geknabbert.
Mirko war unser Held des Tages, da er für sein Rudel ausreichend Maniok erlegt hat.
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Amarongachi - Shangrila
Heute teilten sich unsere Wege und es hieß Abschied nehmen von Amarongaschi. Diejenigen von uns, die noch nicht ausgelastet waren, haben sich auf einer anstrengenden Raftingtour erfolgreich produziert.
Die Erlebnisse der anderen können wir nur nach Hörensagen wiedergeben. Somit übernimmt Mirko:
Während die eine Gruppe die Leichtigkeit des Seins genossen hat, mussten die anderen das Verantwortungsbewusstsein übernehmen und die sichere Überführung des Gepäcks und der Wertsachen gewährleisten.
Nicht zu vergessen, die Einholung der aktuellsten Fußballergebnisse. Danach sind wir zur Unterkunft gefahren haben die Zimmer bezogen und kaltes Bier genossen. Zwischenzeitlich wurden ebenfalls die vorhandenen Hängematten probe gelegen. Anschließend hieß es den Primärwald zu erkunden.
Dabei lernten wir interessanten Accessoires für dicke Lippen ohne Botox, Hüte, und Ohrringe sowie Tattoos kennen. Fotos werden vielleicht nachgereicht. Anschließend erfolgte eine glückliche Zusammenführung der Gruppe, wobei die hiesige Bar ihre „Mixkenntnisse“ unter Beweis stellen konnte.
Den Abend ließen wir gemütlich ausklingen.
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Das Ende des Dschungel naht …
Unser heutiger Tag begann mit einem kräftigen Frühstück, dass wir auch dringend für die kräftezehrende Canyontour brauchten. Bei dieser bekamen wir die hiesige Natur durch unseren Guide Pedro an exotischen aber auch schmackhaften Beispielen näher gebracht.
Zu erwähnen wären da kleine Ameisen oder Dschungelspargel. Nach dem Dschungelsnack hieß es sich durch schmale und nasse Felsspalten zu zwängen und dabei den Kopf einzuziehen, damit die dort lebenden Fledermäuse die Frisur nicht all zu sehr zerzausten.
Anschließend lud eine längere Siesta zum Erholen in der Hängematte ein. Den Nachmittag nutzten wir für einen Besuch in der Kommune Santa Monika, wo Eddy eine spirituelle Reinigung, durch den lokalen Schamanen erhielt.
Der Rest durfte Dschungelkronen aus Palmenblätter flechten und Chicha-Bier probieren. Leider fand es keinen Zuspruch bei unseren Bierexperten. Den Abend liessen wir wieder entspannt in der Dschungellodge Shangrila ausklingen.
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Tena - Riobamba
Heute sind wir von der Shangrila-Lodge nach Riobamba gefahren. Es ging weiter über Puyo, wo wir in La Casa de la Balsa (Balsaholzhaus) einige kleine Balsafiguren gekauft haben.
Gegen 13 sind wir in Baños angekommen. Dort haben wir eine kleine Mittagspause gemacht. Wir hatten Glück und wir konnten den Vulkan Chimborazo mit seinen 6310 Meter fotografieren.
Gegen 18 Uhr erreichten wir Riobamba und nach dem Abendessen machten wir die Vorbereitung für den nächsten Tag, weil wir um 6:30 mit dem Schienenbus starten werden.
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Riobamba - Cuenca
Heute hieß es früh aus den Federn steigen, denn der Schienenbus fuhr bereits um 6.30 Uhr in Richtung Guamote.
Als Zwischenstopp erreichten wir den Coltasee und die älteste katholische Kirche Ecuadors. In Guamote angekommen, wurden noch einige Souvenirs erhandelt und Chary sammelte uns im Bus wieder ein.
Weiter ging es nach Ingapirca, dem berühmten Ausgrabungsort in Ecuador. Nach einer Führung von Eddy fuhren wir unserem Tagesziel Cuenca entgegen.
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N. Park Cajas
Wir quälten uns um 6.30 Uhr aus dem Bett und nahmen unser Frühstück ein. Danach ging es mit unserem Guide Diego in den Nationalpark „Cajas“. Das herrliche Panorama und der tiefgrüne See mit Namen „Llaviucu- da wo Vögel Wasser nehmen“ entschädigten uns für die wenig präsente Vogelwelt.
Gegen Mittag ging es zurück in die sehr lebendige Stadt. Dann war Sightseeing und Powershoppen angesagt.
Die Stadt ist seit 1999 Weltkulturerbe von UNESCO. Nach erfolgreicher Jagd ging es wieder zurück ins Hotel „ La posada del angel“. Dort fand unser Abschiedsessen für Chari statt.
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Cuenca – Santa Cruz
Nach einem sehr frühen Start ging es auf zum Flughafen. Von dort startete unser Flugzeug nach Guayaquil. Einige starrten gespannt auf die Gepäckwaage. Ist die 20 kg Grenze eingehalten?
Glück gehabt, keiner musste nach zahlen. Nach 30 Minuten Flug waren wir bereits an unserem Zwischenstopp angelangt. Die Wartezeit für den Weiterflug nach Galapagos war relativ kurz. Grund hierfür waren die Teilnehmerinnen für die südamerikanische Schönheitswahl.
Gegen Mittag erreichten wir den Flughafen von Baltra. Mit Bus und Fähre ging es dann nach Santa Cruz. Auf dem Weg besichtigten wir die Zwillingskrater und machten erste Bekanntschaft mit den Riesenschildkröten. Da gerade Paarungszeit war, haben wir sehr viele schöne Exemplare sehen können.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, machten wir uns auf dem Weg Richtung Charles Darwin Station. Es handelte sich hierbei um eine Aufzuchtstation für die verschiedenen Galapagos Schildkröten. Highlight war Solitario George (Einsamer George).
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Puerto Ayora
Heute war ein freier Tag. Kristina ging tauchen, einige machten einen Bootsfahrt nach Floreana und andere gingen zum relaxen an die Tortuga Bay.
Die Gruppe traf sich wieder zum gemeinsamen Abendessen.
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Santa Cruz – Isabella
Den freien Vormittag nutzten wir unter anderem zum Shoppen. Um 14 Uhr startete unser Schnellboot zur Insel Isabella.
Nach zwei Stunden schneller Fahrt und ohne Anfälle von Seekrankheit erreichten alle glücklich den Hafen.
Mit dem LKW Taxi ging es zum Hostel. Anschließend führte uns Eddy kurz durch das Dorf, an den Strand und zu einem See mit zwei Flamingos.
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Isabela
Den ersten ganzen Tag in Isabela starteten wir zur Inseleroberung. Mit unserem Guide Maximo fuhren wir direkt zur Mauer der Tränen, ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Insel. Maximo führte uns um die von Gefangenen errichtet Lavasteinmauer.
Auf dem Weg zurück, den wir zu Fuß absolvierten, kamen wir unter anderem an einem Aussichtspunkt vorbei. Man konnte sehr gut die Hinterlassenschaften der ehemaligen amerikanischen Stützpunkte sehen.
Natürlich war die Landschaft mal wieder atemberaubend. Ein weitere Zwischenstopp legten wir an einer Lagune im Magrovenwald ein. Hier sahen wir verschieden Magrovenarten. Ein beliebtes Fotomotiv waren die sich sonnenden Meeresechsen. Unser letzter Halt vor dem Ziel war der Playa del Amor …
Am frühen Nachmittag sind wir wieder an unserem Hostel eingetroffen. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Ein Highlight an diesem Tag von Kristina und Sue war das gemeinsame Schwimmen mit zwei Seelöwen.
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Isabella
Auch heute Stand eine Halbtagestour auf dem Programm. Diesmal mit dem Boot. Ausgestattet mit Neoprenanzügen und Schnorchelausrüstung ging es zu unserem Unterwasserabenteuer in Tintoreras. Die einstündige Tour erwies sich als eines der Highlights unseres Galapagos Aufenthaltes.
Wir sahen Meeresschildkröten, Seesterne, eine schwimmende Meeresechse, Seeschnecken, ein paar Rochen, Octopuse, Muränen und viele Fische. Den nächsten Bootstopp legten wir auf der Insel selbst ein. Besonderes Merkmal waren die nach Süden mit weißen Flechten bewachsenen Lavasteine. Ein Rundweg führte uns vorbei an Weisspitzriffhaien, einer Seelöwenkolonie und vielen Meerechsen.
Der krönende Abschluss war die lang ersehnte Begegnung mit den Blaufußtölpeln und den Galapagospinguinen.
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Isabella
Zum Glück startete der Tag mit einem leckeren Frühstück, denn wir brauchten alle unsere Kräfte um den Vulkan Sierra Negra zu bezwingen. Unser Wanderabenteuer startet im Nieselregen am Fuße des Vulkans. Nach dem Aufstieg hatten wir strahlenden Sonnenschein und einen tollen Blick über den Kraterrand in die Caldera.
Man konnte sehr gut die zuletzt geflossene erkaltete Lava sehen, welche vom Ausbruch im Oktober 2005 stammte. Der Weg führte uns am Kraterrand zwischen duftenden Guavenbäumen vorbei. Unsere Mittagspause verbrachten wir unter einem schattenspendenden Seifenbaum. Zur Stärkung gab es Sandwiches und selbst gepflückte Guaven.
Weiter ging es Richtung dem Vulkan Chico. Bei der Besteigung bot sich uns eine bizzarre Mondlandschaft mit schroffen Lavastein in unterschiedlichsten Farben. Oben angelangt wurden wir mit einem tollen Ausblick auf die Insel Isabella belohnt. Nun galt es den Rückweg anzutreten. Mit wunderbarer "Staubbräune" erreichten wir in Rekordzeit unseren Ausgangspunkt.
Gegen 15 Uhr waren wir wieder zurück am Hostel. Leider konnten nicht alle ihren Staub loswerden – die Wasserversorgung brach zusammen. Zum grandiosen Abschluss der Inseltage stand ein Hummeressen und von Eddy gezauberte Mojitos an. Nicht jeder konnte dem Charme der Meerestiere etwas abgewinnen und blieb beim Fisch.
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Isabella – Santa Cruz
Gähhhhn. Wir mussten um 05:15 Uhr los, um unser Schnellboot nach Santa Cruz zu bekommen. Die Überfahrt war trotz rauer See nur zwei Stunden lang.
Auch dieses Mal gab es keine Ausfälle. Am Hafen angekommen, sind wir zum Hotel gelaufen und bezogen unsere Zimmer. Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung.
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Puerto Ayora – Guayaquil – Europa
Wir fuhren mit dem Van zum Kanal. Auf der Baltra Insel ging es weiter mit dem Tame-Bus zum Flughafen. Ohne Verspätung startete die Maschine in Richtung Guayaquil. Danach fuhren wir mit unserem Bus zum "Cerro-Hügel Santa Ana" und zum "Parque de las Iguanas".
Gegen 19 Uhr ging es zum Olmedo Flughafen. Dort hieß es Abschied nehmen von der Gruppe.
"Hasta Pronto Amigos!"