Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flugtag
Heute verlassen wir Deutschland, von den verschiedenen Städten fliegen wir Richtung Madrid. Vom spanischen Flughafen geht es weiter nach Lima. Für heute steht nur eines in im Programm: fliegen, fliegen und noch mal fliegen…..
Wir sind alle schon sehr gespannt und freuen uns auf die kommenden Tage in Peru. Für die meisten in der Gruppe ist es der erste Aufenthalt in Südamerika. Für allerdings alle erfüllt sicher der lang ersehnte Wunsch Peru zu besuchen und die berühmten Sehenswürdigkeiten live zu sehen.
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Geplannte Ankunf in Quito
Nach einem langen Überflug traf der erste Teil der Reisegruppe mit Verspätung in Quito ein. Weder der Rest der Gruppe noch das Gepäck waren auffindbar. Zum Glück konnten wir Eddy finden. Mit leichtem Gepäck ging es ins Hotel zum Frühstück. Dabei lernten wir Chary kennen, die uns sicher durch die Millionenstadt chauffierte. Danach folgte der obligatorische Museumsbesuch Guayasamin. Bei einem hervorragenden Mittagessen lernten wir anschließend das viventura-Team kennen. Das Gastgeschenk in Form eines viventura T-Shirts verbesserte die Lage der Gepäcklosen. Dem folgte eine City-Tour im Regen. Eddys Handy klingelte unaufhörlich und seine Gesichtszüge entgleisten des Öfteren bei der Suche nach dem Rest der Gruppe. Die fehlende Regenjacke wurde durch brandneue „Einweg-“Regenschirme ersetzt. Charry gab schließlich die Suche nach den Verloren auf und schickte den ersten Teil mit einem ortskundigen Taxifahrer ins Hotel. Nach einem Zahnbürstenkauf und einer schmackhaften Suppe im Restaurant um die Ecke, fiel zumindest dieser Teil der Grupe ins Bett. Währenddessen erreichte auch der Rest der Reisegruppe ihr Ziel. (Anschlussflug von Madrid nach Quito verpasst und dann bis Guayaquil durchgerutscht). Letztendlich strandeten in Quito nachts um 23 Uhr zwei weitere Gepäcklose.
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Frühstück, die Gruppe lernt sich kennen
Die Gruppenvereinigung findet beim Frühstück statt. Eddy scheint glücklich. Nach einem kurzen Halt am Flughafen Quito (Gepäcksuche erfolglos, Notfallgepäck als Übergangslösung), machen wir uns auf Richtung Nebelwald mit Zwischenstopp am Äquator. Die wunderbare Natur und eine wunderschöne Führung durch den Nebelwald lassen uns manche Mühe vergessen. Kolibris umschwärmen mich und Motten das Licht. Maquipucuna, einer der 5 weltweiten Hotspots der Biodiversität, wird uns in einem wunderbaren Vortrag vorgestellt. Und damit geht der 2. Tag zu Ende.
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Morgens um 6 Uhr geweckt
Wir bekamen noch einen leckeren equadorianischen Kaffee und dann ging es mit Carlos auf Vogelschau. Gefühlte 50 Fotos später hatten wir alles im Kasten und bekamen unsere letzte Mahlzeit in der Lodge. Und wieder trieb es uns über den Äquator nach Quito zum Flughafen. Dort wurden wir schon mit Handschlag und Namen begrüsst. Oh Wunder, bis auf ein Gepäckstück war alles da. Noch nie haben wir uns so über unsere Unterwäsche gefreut. Über Stock und Stein ging es zur Hacienda „El Porvenir“ am Fusse des Cotopaxi. Ehe wir uns versahen, saßen wir als Chagras verkleidet auf dem Rücken der Pferde und begaben uns Richtung 4000 Meter. Wir trotzten Regen, Graupel, Nebel, den störrischen Pferden sowie den harten Satteln und kamen gut gelaunt wieder zuruck. Sieger beim Nachhausegalopp war der gepäcklose Karsten. Das Pferd wollte den stinkigen Reiter einfach nur loswerden. In einem waberndem Duft von Eukalyptusbäumen bekamen wir ein leckeres Mahl und gingen dann zu Bett.
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Die Besteigung des Cotopaxis
Dank Charrys wunderbaren Fahrkünsten erreichten wir nicht gerührt sondern geschüttelt das Basislager am Cotopaxi in 4500 Metern Höhe. Fortan ging es bergauf. Die Luft wurde dünner und die Schritte immer langsamer. Als plötzlich der Andenwolf auftauchte. Da war auch schon die Schutzhütte errreicht. Nach einer nur kurzen Erholungsphase nahmen einige Gipfelstürmer mit Eddy die weiteren 220 Höhenmeter in Angriff. Da war sie. Die magische 5000 Meter-Grenze wurde überschritten. Geschafft und zufrieden ging es wieder bergab und es gab eine einzigartige Begegnung mit dem Andenwolf. Bei einer weiteren kurzen Wanderung brachte uns Eddy die Flora und Fauna des Cotopaxis-Nationalparks näher bis der obligatorische Nachmittagsregen einsetzte. Dieser störte uns aber nicht beim Nachmittagschill.
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Der lange Weg nach Baños
Nach einem ausgiebigen Geburtstagsfrühstück mit Schokoladenkuchen von Theresa brachen wir zum Vulkansee „Quilotoa“ auf. Die lange Fahrt führte uns durch die typische Andenlandschaft. In Quilotoa angekommen stöberten wir über den Markt. Einige wurden sogar fündig und feilschten mit Hilfe von Johannes erfolgreich. In Joses Haus gab es eine wunderbare Suppe und gegrillte Meerschweinchen, die wider erwarten den Meisten mundeten. Frisch gestärkt ging es hinab zu Fuss und hinauf zum Teil per Muli zum Vulkansee. Eddy wählte eine Spezialroute um fit zu bleiben. Aber das war noch nicht alles, denn die Andendisco erwartete uns. Bei Musik und Canelazo wurden noch einmal die letzten Kräfte mobilisiert und ordentlich abgerockt. Leicht beschwippst ging es weiter Richtung Baños, wo wir nach gefühlten zehn Stunden ankamen.
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Der freie Tag in Baños
Nach einem herrlichen Frühstück mit Doppelpancake, ging es zur Stadtbesichtigung mit Eddy, der uns zur Jungfrau führte. 689 Stufen später gelangten wir zur Maria, der heiligen des Wassers. Sie verschaffte uns einen wunderschönen Ausblick auf Baños und Umgebung. Leider hüllte sich Tungurahua in Wolken. Nach dem Abstieg plünderten wir den, in Folie eingehüllten, Bankautomaten. Der Tag klang aus mit einem ausgiebigen Besuch der Thermalquellen und anschliessender Verköstigung.
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Die Radtour nach Puyo
Heute war sportliche Aktivität angesagt. Wir fuhren mit dem Fahrrad von Baños nach Puyo (65 km). Zunächst galt es, ein passendes Fahrrad zu finden. Schon ging es los, bergauf und bergab. Mit einigen Zwischenstopps (Wasserfall „Teufelskessel“ und spektakulärem Ausblick auf die Flusslandschaft „Pastaza“) erreichten wir müde aber glücklich Puyo. Das bezaubernde Hostal belohnte alle Mühe.
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Einzug ins Dschungelcamp von Puyo bis Teña
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verliessen wir das schöne Hostal Richtung Teña, wo wir uns mit Gummistiefeln einkleideten, die wir in den nächsten Tagen noch öfters brauchen werden. Dann ging es gestärkt, mit leichtem Gepäck in einem Pickup in Richtung Amarongachi „Wo die Boas Salz nehmen“. Dort erwartete uns Eduardo. Zunächst wanderten wir trockenen Fusses mit Reifen bewaffnet zum piscina natural. Dort stürzten wir uns in die kalten Fluten des Gebirgsbaches. Dann folgte das Tubing auf dem Alto Napo mit jeder Menge Regen. Danach bezogen wir die Lodge mit integrierter Tierhandlung und der Regenwald begann seinem Namen alle Ehre zu machen.
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Wasserfalltour im Dschungelcamp
Nach ausführlicher Betrachtung des Regens entschlossen wir uns am Nachmittag trotz alledem die Wasserfalltour zu wagen. Nach der ersten Dusche wurde es zum wirklichen Dschungelabenteuer. Nach dem passieren von zwei weiteren Wasserfällen (Klettern an Seilen, bergauf und hängend) erreichten wir pitschnass aber glücklich und unversehrt die Lodge. Hier konnten wir unsere klatschnassen Sachen gegen feuchte Sachen tauschen. Nach einem leckeren Abendessen bei Kerzenschein brach die Nacht herein und der Regen blieb.
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Rafting im Alto Napo
Mit etwas weniger Regen verabschiedeten wir uns von Eduardo. Ein Teil brach zum Rafting auf. Der andere Teil fuhr in die nächste Lodge. Auf dem Fluss: Nach einer eingehenden Unterweisung von Jaime wie im Flugzeug stürzten wir uns auf den reissenden Fluss und manche in ihn. Jaime brachte es fertig, uns alle einmal über Bord gehen zu lassen, manche auch zweimal. Dennoch überstanden alle das Abendteuer fast unverletzt und genossen das eisgekühlte Bier. In der Shangrilla-Lodge: In der Lodge unternahm in der Zwischenzeit der Rest der Gruppe eine Wanderung mit Matildo zum Mirador. Nach einer heissen Dusche trafen sich alle wieder in den Hängematten der Lodge. Am Abend gab es leckeren Fisch.
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2. Tag in Shangrilla-Lodge
Die Gruppe trat stark dezimiert beim Frühstück an und begab sich danach zum Canyoning unter Anleitung von Matildo. Zunächst erfuhren wir sehr viel über die verschiedenen Nutz-und Heilpflanzen des Dschungels. Dann wurden die Wege immmer matschiger und die Felsspalten immer enger. Die Fledermäuse flogen dabei über unsere Köpfe. Dreckig und erschöpft erreichten wir die Toilette in der Shangrilla-Lodge. Beim Ausflug in die Santamonica-Kommune waren wir nur noch zu fünft. Die Eindrücke waren sehr bewegend.
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Teña – Baños- Riobamba
Heute sind wir von Shangrila-Lodge nach Riobamba gefahren. Mit einem Stopp in Yanacocha (Zoo-Tierstation), wo wir Dschungeltiere fotografiert haben. Es ging weiter über Puyo, wo wir in La Casa de la Balsa (Balsaholzhaus) einige kleine Balsafiguren gekauft haben. Gegen 13:30 Uhr sind wir in Baños angekommen. Dort haben wir eine kleine Mittagspause gemacht. Wir hatten Glück und konnten die Vulkane Tungurahua 5.023 m, Cotopaxi 5.897 m, Altar 5.300 m und Chimborazo 6.310 m fotografieren. Gegen 18 Uhr erreichten wir Riobamba und nach dem Abendessen begannen wir mit den Vorbereitung für den nächsten Tag, weil wir um 6:30 Uhr mit dem Schienenbus starten werden.
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Von Riobamba nach Cuenca
Heute hiess es früh aus den Federn steigen, denn der Schienenbus fuhr bereits 6.30 Uhr in Richtung Guamote. Der Chimborazo war in goldenes Licht getaucht als der ecuadorianische ICE losruckelte. Die Fahrt wurde von der charmanten Isabella begleitet. Als Zwischenstopp erreichten wir den Coltasee und die älteste katholische Kirche Ecuadors. In Guamote angekommen, wurden noch einige Souvenirs erhandelt und Charry sammelte uns im Bus wieder ein. Weiter ging es nach einer kleinen Pause auf einer typischen ecuatorianischen Raststätte nach Ingapirca, dem berühmten Ausgrabungsort in Ecuador. Nach einer sehr interessanten Führung von Eddy fuhren wir unserem Tagesziel Cuenca entgegen.
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Cuenca und N.P.Cajas
Wir quälten uns um 6.30 Uhr aus dem Bett und nahmen ein einfaches Frühstück ein. Danach ging es mit unserem Guide Diego in den Nationalpark „El Cajas“.
Das herrliche Panorama, der stahlblaue Himmel und der tiefgrüne See mit Namen „Llaviucu- da wo Vögel Wasser nehmen“ entschädigten uns für die wenig präsente Vogelwelt.
Gegen Mittag ging es zurück in die sehr lebendige Stadt. Dann war Powershoppen angesagt! Nach erfolgreicher Jagd ging es wieder zurück ins Hotel „ La posada del angel“.
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Von Cuenca nach Galapagos
An diesem Tag mussten wir uns noch früher aus den Betten quälen. 6.45 Uhr ging es Richtung Flughafen doch ein vergessener Geldbeutel verhinderte den persönlichen Abschied von unserer landeskundigen Fahrerin Charry.
Beim Zwischenstopp in Guayaquil wurden Erinnerungen an die missglückte Anreise geweckt. Und dann ging es endlich Richtung Galapagos. Mit Fähre und Bus gelangen wir zu den Zwillingskratern wo uns schon der erste Fregattvogel empfing.
Die 2. Station war der Lavatunel, dessen Eingang von einer Schleiereule bewacht wurde. Und dann kamen endlich die ersehnten Riesenschildkröten.
Nach vielen Schnappschüssen erreichten wir den Ort Porto Ayora auf Santa Cruze und bezogen unser Strandhotel „Estrella de Mar“. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch der Darwinstation und wir sahen den „Einsamen Georg“ in Aktion. Nach einem lautstarken Mahl vielen wir ins Bett.
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Schnorchelausflug nach Floreana
Auch an diesem Tag ging es zeitig in der Früh los. Ein Teil der Reisegruppe brach per Motorboot zur Insel Floreana auf. Die Fahrt verlief sehr stürmisch inklusive aufgewühlter Magengegend. Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir den Hafen von Floreana.
Dort wurden wir von Seelöwen, Galapagospinguinen und Seeschildkröten empfangen. Mit unserem lokalen Guide ging es weiter zum Schildkrötenreservat und von dort aus zu den Piratenhöhlen.
Nach dem Mittagsmahl aus charmanter Hand serviert brachen wir mit dem Boot zu den Pinguinen, den Blaufusstölpeln und den Fregattvögeln auf. Der 1. Höhepunkt des Tages war ein Schnorchelgang mit Robbenbegleitung.
Und der 2. Höhepunkt war die Begleitung einer Delphinschule auf unserem Rückweg inklusive Albatrosse. Die Zurückgebliebenen vergnügten sich am Fischmarkt und betrieben „Peopelwatching“ und „Extremrelaxing“.
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Auf zur Insel Isabela
Nach einem freien Vormittag mit weiterem Powershoppen begaben wir uns auf unser Schnellboot. Manche hatten ihre Tüte schon parat. Doch ruhiger Seegang ließ die Tüten leer.
Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir das Island ohne Sonne. Leicht schwankend gingen wir von Board und erkundeten mit unserem Führer Eddy die Insel.
Ein Hauch von Karibik erfasste uns beim Anblick des großartigen Sandstrandes. Auf der Terasse unseres Hotels klingt der Abend aus.
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Tanz auf dem Vulkan Sierra Negra und Chico
Zunächst ließ sich die Sonnen am frühen Morgen wiederum nicht blicken. Sierra Negra lag im Nebel und wir stapften durch Schlamm bis zum Kraterrand unserem drahtigen Führer Maximo hinterher. Welch ein Schauspiel als sich der Nebel verzog und man die Weite des Kraters erblicken konnte.
Am Kraterrand entlang gingen wir im strammen Marsch Richtung Seifenbaum wo wir unsere Sandwiches verdrückten und unsere Wasservorräte dezimierten. In sengender Hitze ging es über Lavafelder bis zum Vulkan Chico. Uns bot sich ein atemberaubender Ausblick auf den nördlichen Teil der Insel und das Meer.
Atemraubend war auch das Tempo auf dem Rückweg wo wir die letzten Meter im gewohnten Nieselregen zurück legten. Wie gut das der Bäcker süße Stückchen hatte.
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Das ist Galapagos
Mit 2 Booten ging es am Morgen auf die Insel Las Tintoreras. Bei einem Rundgang über die Insel entdeckten wir kleine und große Meeresechsen sowie Weissspitzenriffhaie beim Schlafen in einer Lavaspalte.
Nach dem Landgang erforschten wir die schillernde Unterwasserwelt per Schnorchel. Wir sahen Meeresschildkröten, Seegurken, Rochen, verschiedenste Fischarten und bunte Flossen unseres Vordermannes. Doch das war noch nicht Alles. Wir schnorchelten durch einen engen Kanal über schlafende und aktive Haie und wurden unterwandert von spielenden Robben.
Den freien Nachmittag nutzten manchen zu einem dritten Schnorchelgang. Umrahmt wurde dieser von einem Robbenbesuch, die ihren ungebetenen Gast Peter in die Flucht fauchten und dies mit entsprechendem Mundgeruch (Robbe!).
Andere bevorzugten einen weiteren Besuch beim Bäcker. Am Abend ließen wir uns kulinarisch von Gardenia auf der Terasse verwöhnen.
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Rückblick in Isabela `s Geschichte
Heute stand die Mauer der Tränen auf dem Besuchsprogramm. Eindrucksvoll schilderte Maximo die Geschichte über Militärbasis, Gefangenenlager und das Heute.
Auf dem Rückweg machten wir einen spannende Abstecher in die Mangrovenwälder, zum Liebesstrand sowie zum Aussichtspunkt über den südlichen Teil der Insel.
Den Nachmittag nutzten wir um uns von der Insel zu verabschieden. Einige taten dies mit einem Strandbesuch und einem ersten Bad im Meer. Andere nutzten die Gelegenheit um zum Bäcker zu gehen.
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Puerto Villamil - Puerto Ayora
Nach dem Frühstück im Hostal Gardenias ging es mit dem Schnellboot zur Insel Santa Cruz. Dort nach dem check-in im Hostal Estrella de Mar sind wir zum Strand Tortuga Bay gelaufen.
Die Gruppe erreichte nach etwa 45 Minuten den wunderschönen, weißen Strand. Wir konnten die Sonne genießen und eine Runde schwimmen.
Gegen 20 Uhr bekamen wir unser letztes Abendessen und nach einem Spaziergang sind wir etwas müde schlafen gegangen.
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Galàpagos - Guayaquil - Europa
Wir fuhren mit dem Sprinter-Bus zum Kanal. In Baltra Insel ging es weiter mit dem Tame-Bus zum Flughafen. Nach einer Stunde Verspätung startete die Maschine in Richtung Guayaquil.
Danach fuhren wir mit unserem Bus zum Cerro „Hugel“ Santa Ana dann zum Parque Seminario „Parque de las iguanas“.
Gegen 19:30 ging es zum Olmedo Flughafen. Dort hieß es Abschied nehmen von der Gruppe „Hasta Pronto Amigos“!