Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Die Reise geht los
Nachdem alle Vorbereitungen getroffen sind, kann die Reise losgehen. Heute Abend steigen wir in den Flieger und es geht in Richtung Ecuador. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet….
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Viele Kirchen
4 Personen sind angekommen und wir wurden freundlich vom Reiseleiter, der sich als Javier vorstellte, empfangen. Ein strahlend blauer Himmel begrüßte uns in Quito. Wir alle freuten uns über die Wärme und die Sonne, nur Quito nicht.
Leider sprach unser Reiseleiter nur Ecua-dütsch, dafür sieht er viel besser aus als auf dem viventura Foto (betont Simon). Deswegen waren die Frauen von Javier´s neuer Friseur hingerissen. Damit sich die Stimmung nicht überschlug, ging es nach dem Frühstück und der Erfrischung im Hotel zum Museum des Künstlers Guayasamin. Auf argentinisch heißt es: La Capilla del Hombre.
Er hat sich mit seinem Werken auf das Leid der Menschheit konzentriert und diese in einer eigenes entwickelten Kapelle der Menschheit ausgestellt. Anschließend empfingen uns die Mitarbeiter von viventura zu einem traditionell ecuadorianischen Mittagsessen. So gestärkt machten wir die Altstadt unsicher. Das Gold in der Compañia Kirche war wirklich erschlagend. Kein Wunder das die Spanier die Jesuiten loswerden wollten. Übrigens, der Reiseleiter hat den erste Abend mit uns gekniffen.
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Nierensteine im Nebelwald
Um 8:30 Uhr ging es zur Markthalle und wir konnten so einiges bestaunen. Die Farben der Auswahl an Obst, die vollständige Verwertung von Rindern und eine alte Frau, die an einem Schafskopf geknabbert hat. Danach wurde Käse fürs Picknick gekauft. Wir waren sehr erstaunt, als die alte Frau uns einen kulinarischen Einblick gönnte, der unsere Mägen so gar nicht reizte.
Am Äquatordenkmal überzeugten wir uns davon, dass sich Nord- und Südhalbkugel nicht gegeneinander drehen und hielten den Moment auf einem Foto fest. Jetzt erlebten wir den ersten Klimawechsel, aus der Trockenheit Nordquitos ging es in die Bambus Lodge der Nebelwälder von Nanegal.
Dieser Nebelwald entpuppte sich als Regenwald. Unter fachkundiger Führung wanderten wir 3h durch den Sekundärwald. Wir lernten die Pflanzen kennen, die bei Nierenproblemen helfen. Den Wolkenbruch überstanden wir mit Hilfe eines natürlichen Regenschirmes, dem „Riesen-Helikonienblatt“. Der kulturelle Höhepunkt des Abends war die weltweitbekannte südamerikanische Band „Soda Stereo“.
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Durch das Hochland tappern
Heute hieß es früh aufstehen und es ging auf zur Vogelbeobachtung. Leider war es den Vögeln wohl noch zu nass, denn die meisten haben sich, im Gegensatz zu uns, im Nest noch einmal umgedreht. Ein junger Tukan hat sich uns jedoch dennoch gezeigt.
Wir stärkten uns mit Quimbolitos und machten noch ein Shoppingstopp in Santa Marianitas Frauenschmuckladen. Anschließend gab es eine Pause, um in Nanegalitos Luftempanadas zu essen. Es folgte eine Weitere in Pomasqui, um leckeres "Helado de Paila" zu genießen.
Am Cotopaxi kamen wir genau mit dem Hagelschauer in unserer urigen Hacienda an. Sie hat schöne kleine Schlafzimmer und ein kuscheliges Kaminzimmer. Statt dem Ausritt auf nassen Pferden machten wir uns lieber selber nass. Wir machten einen Spaziergang zum spektakulären Wasserfall, dem etwas benebelten Aussichtspunkt. Wir sind am Ende genau so nass gewesen, wie wir es auf den Pferden geworden wären.
Wir haben unterwegs eine KKK gefunden, und das bedeutet: kabelkauende Kuh (sie hat an einem schwarzen Wasserschlauch gekaut, weil ihr etwas langweilig war. Sie wollte mal etwas Neues erfahren außer Gras). Miguel (Busfahrer), ist unser Geschenk des Himmels. Er hat für uns heute sogar die Piste fast asphaltiert, damit wir nicht im Matsch stecken blieben.
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Super tolles Wetter und blauer Himmel am Cotopaxi
Heute früh um 7 Uhr ging es bei strahlendem Sonnenschein zu einem Höhepunkt unsere Reise, dem Vulkan Cotopaxi! Zunächst ging es mit dem Bus auf 4.500m Höhe.
Begleitet von einen Andenwolf, machten wir uns auf den Weg zum ewigen Vanilleeis. Dort erwartete uns eine große Überraschung: Der Andenjeti. Er jagte uns große Angst ein, so das ein Teil der Gruppe im Refugio zurückblieb.
Für die meisten war es das erste Mal auf knapp 5.000m Höhe. Und alle waren hochzufrieden. Bevor wir ganz geschafft waren, konnten wir noch schnell bis zum Bus von Miguel wie Gazellen runterspringen. Dann haben wir etwa 700m tiefer ein Picknick gemacht. Dort gab es leckeres flüssiges Avocadopüree, auch genannt Guacamole. Zudem gab es auch päpstliches Joghurtbrot, Käse und rosa Bananen: quasi Vollpension.
Am Nachmittag leisteten wir wieder unserem Haciendagewitter Gesellschaft. Bei dem sauerstoffarmen Aufstieg musste Simon seinen Zick-Zack Kurs verlassen. Miguel hat uns heute auch geschafft. Er ist durch die am meisten ausgeweiteten und reissenden Flusstäler gefahren.
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Leas Fest
Heute sind wir auch wieder früh gestartet. Nach einem leckeren Frühstück und einer lustigen Erzählung über das Bettwechseln der Machais, haben wir unsere Chakraausrüstung bekommen. Anschließend sind wir auf den Pferden losgeritten. Das Wetter war toll und so konnten wir wesentlich mehr als am Nachmittag vor 2 Tagen sehen. Wir sind gegangen, getrabt und galoppiert. Die Pferde haben geschwitzt und wir auch.
Wir haben zwei interessante Sachen gesehen: Erstens einen Haufen Caracaras, insgesamt etwa 15. Dann kam das Highlight der Woche: ein Kondor. Er ist in die Weite geflogen und hat über dem Pedregal Tal ohne Erfolg etwas zu essen gesucht. Dann ist er weiter in die Ewigkeit der ecuadorianischen Anden gezogen.
Im Anschluss sind wir von der Hacienda Porvenir weiter südlich in Richtung Latacunga gefahren. Dort sind wir eine Runde über den Markt gegangen, um die lokalen Spezialitäten zu sehen. Wir haben auch ein paar Sachen gekauft, wie z.b. eine Geburtstagstorte für Lea, unsere Prinzessin des Tages! Nach unsere Ankunft in Quilotoa sind wir einfach runter zum Kratersee gegangen, um einen tollen Blick von diesem Highlight Ecuadors zu haben.
Und am Ende des Tages haben wir natürlich Leas Tag gefeiert und zwar mit Torte, Canelazo, Meerschweinchen und Tanz! Das volle Programm!
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Ein wahnsinniger Ausblick und das viSozial Projekt
Es war eine abenteuerlichen Nacht mit viel Sternen, Nebel und fast Vollmond. Wir sind früh aufgestanden, um einen tollen Sonnenaufgang vom Kraterrand aus zu sehen. Doch leider war es heute wieder bewölkt. Aber die Landschaft in Richtung Küste war toll, viele tiefe Wolken, und ein etwa 130km weiter Blick.
Nach unserem Frühstück sind wir zusammen mit José, unserem Gastgeber und Leiter des Sozialprojektes, in Richtung Ponce gefahren. Wir haben die Schule besucht und uns mehrere tolle Lieder der Kinder angehört. Ab und zu haben wir ein Puuu gehört, von einer Bocina (typisches Instrument aus dem Hochland). Dann, nach mehreren Stunden Fahrerei und einer Pause für eine Leckerei in Latacunga, sind wir in Baños angekommen. Wir genossen einen Café und bald auch die Thermalbäder!
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Eine wahnsinnige Radtour
Unsere Tag fing mit Regen an. Es wurde aber im Laufe des Morgens besser, so das wir ohne Regen unsere Fahrradtour machen konnten. Wir haben unsere Ausrüstung und Fahrräder abgeholt und dann ging es in gutem Tempo bis nach Agoyan.
Die Landschaften waren toll und wir sind sogar durch einen Tunnel gefahren. Wir passierten tiefe Schluchten und hohe Berge. Unsere erste Pause hatten wir während der Seilbahnfahrt. Danach ging es weiter und unsere nächste große Pause war am Río Verde. Hier haben wir eine Wanderung gemacht und ein paar richtig leckere Fruchtsäfte getrunken. Die Dusche hinter dem Pailón del Diablo Wasserfall war toll, obwohl es etwas kälter war als in Baños.
Dann sind wir weitergefahren und kurz danach ging es endlich zu den Steigungen. Manche von uns sind sogar noch weitergefahren. Trotz Regen, LKW-Rauch und Staub in den Augen haben sie durchgehalten. Wir haben die gleiche Sicht vom Bus aus genossen.
Und endlich, mit einem leckeren Zuckerrohrsaft im Bauch, konnten wir weiter bis nach Puyo fahren. Danach gab es ein leckeres Bier für alle und natürlich leckeres Essen!
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Noch lebende Frösche
Heute hatten wir ein paar Stunden Fahrt zwischen Puyo und Tena. Als wir in Tena angekommen sind, gab es leckeren Zitronensaft und ein Gummistiefelpaar für jeden. Für manche sogar mit Socken inklusive. Einige waren leer und rochen nur gut. Danach ging unsere Dschungelfahrt weiter in Richtung Südwest und als wir in unserer Lodge ankamen, gab es ein leckeres Mittagessen und eine interessante Wanderung bis zu der traumhaften Guayusayacu Lagune. Hier haben wir auch gebadet.
Es war zwar etwas kalt für manche von uns. Trotzdem gab es hier kein Geschreie. Und nach einigen Mückenstichen und Fotos sind wir zurück zu unseren Autoschläuchen, wo wir den großen Fluss, den Hatunyacu, überleben mussten. Der eine oder andere war etwas taub nach dem Geschreie im Wasser. Schließlich kamen wir wieder in unserer Lodge an und endlich nach einigen Stunden Wartezeit, konnten wir uns in die Hängematten legen. Nachts haben wir ein schönes Lagerfeuer gemacht und die Sandalen konnten getrocknet werden. Jemand hatte einen Frosch im Toiletterand gefunden und der Frosch lebte sogar noch.
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In tiefer Trauer…
Vor uns stand eine interessante Wanderung am Flussbett entlang. Wir mussten Wasserfälle erklimmen und auf rutschigen Bäumen und Felsen laufen. Jeder von uns hatte sich getraut diese abenteuerliche Wanderung zu machen, um seine und ihre Ängste zu überwinden.
Wir sahen keine Schlangen und keine Otter, aber mehrere tolle Wasserfälle, sogar mit Felsengesicht inklusive. Nach unserer nassen Etappe sind wir weiter durch den Dschungel gewandert und dann haben wir schließlich noch den Baumgeist kennengelernt.
Er sah Andrea ähnlich, war es aber nicht. Sie ist schon verschwunden. Und weiter ging es bergauf weiter hoch und plötzlich bergab. Es war steil, aber mit ausreichend Platz für die Hände, um sich festzuhalten. Und endlich, nach dem Touchdown sind wir wieder auf die Straße gekommen. Wir haben den Spaziergang überlebt.
Nachmittags gab es Zeit zum erholen und auch noch um einen Rundgang um die Plantage in der Nähe der Lodge zu machen. Wir konnten viele Medizin-, Zier- und Nutzpflanzen sehen und kennenlernen. Wir haben heute sogar noch gerösteten weißen Cacao gegessen. Piton, Avío und sogar noch ein bisschen Brennnessel gefühlt. Nachts machte jemand ein ganz trauriges Gesicht und berichtete, daß der Frosch das Klo runtergespült wurde.
Deswegen haben wir den heutigen Tag den Todestag genannt. Außer dem armen Frosch gab es auch ein totes Küken und tote Krebse im Bach.
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Ein super Tag am Fluss
Heute hat mal wieder jemand ordentlich wegen dem kaltem Wasser geschrien. Wir sind vom einem Baum in die Mitte des Jatunyacus gesprungen. Wir sind sogar noch raften gegangen. Anschließend gab es leckeres Essen wie immer und wir sind noch mehrmals wieder auf die Felsen geklettert. Wie besiegt man den Fliegenden Holländer? Man muss nur den Käsekopf ins Wasser halten, bis er nicht mehr atmen kann jejeje. Wir wurden angegriffen von dem anderen Raft mit den anderen Bayern, dem Holländer und den Leuten von Downunder, aber niemand hat es geschafft uns zu versenken. Wir haben den Kampf überlebt. Nur die Minen haben uns während der Raftfingfahrt etwas Sorgen gemacht. Man sah hier sehr gut die dumme Bergbaupolitik der heutige ecuadorianischen Regierung und es war traurig zu sehen, wie schöne Stellen am Flussrand jetzt ein Haufen Felsen sind.
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Nass im Dschungel
Heute sind wir nicht so früh aufgestanden und nach einem kräftigen Frühstück sind wir wieder in Richtung Fluss gegangen. Wir haben den Anzu mit einem Einbaumkanu überquert und sind dann noch zu Fuß bis in die Gemeinde Santa Monica gegangen.
Unterwegs hatte uns Matildo viel über die Natur, Pflanzen und Kultur erzählt. Viel mehr erzählte sie uns noch, als wir in der Gemeinde waren. Da konnten wir leckere Chicha probieren, „komischer Geschmack“, „nicht meine Sache“, „lecker, ich will mehr“, waren manche Kommentare… Kann man trinken, aber es muss auch nicht unbedingt sein.
Dann, weil wir noch nicht nass genug geworden sind in den letzten 3 Tagen, sind wir wieder auf die Autoschläuche gesprungen und haben uns bis Shangrila flussabwärts tragen lassen. Danach mussten wir natürlich alle die Stufen hochklettern, mit Schlauch auf der Schulter und Gummistiefel. Nachmittags sind wir in die Fledermaushöhle gegangen. Dafür mussten wir durch diesen engen, schwarzen und nassen Spalt reingehen. Eine interessante Erfahrung für die nicht unbedingt Fledermausfreunde. Und wir haben Bilder davon gemacht, mit oder ohne Blitz (etwas schwarz, fast dunkelschwarz…). Aber mit einer guten Canon kann man alles machen!
Und endlich gab es leckere Cocktails am Ende des Tages. Wir haben viel erlebt in diesen 4 Dschungeltagen.
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Eiscafé und Coca Cola
Unsere Tag fing mit ein bisschen Regen im Dschungel an. Wir haben Shangrila kurz nach 9 Uhr verlassen und kamen gegen 10.30 Uhr zur Tierauffangstation.
Wir haben dort viele Dschungeltiere gesehen und auch fotografiert. Es gab sogar eine weitere Erklärung von Inge, warum die Tiere da sind und wie sie behandelt werden. Danach ging es weiter zur Balsaholzwerkstatt, wo wir diese interessante Handarbeit Ecuadors sehen konnten. Manche von unsere Reisenden haben einige Sachen gekauft, sogar ein Regeninstrument. Wir hoffen, das es gut funktioniert in den nächsten Tagen und Wochen. Es fehlte uns viel, viel Wasser im Hochland. Die Vulkane sind auch am ausbrechen, vor allem der Tungurahua. Die Hochlandfelder sind sehr staubig und trocken. So, nach einer Rösti Pause in Baños konnten wir auch einen Eiscafé trinken und weiter in Richtung Riobamba fahren. Heute Nacht sind wir hier und hoffen morgen einen Blick auf Chimborazo und Tungurahua zu haben.
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Ein Virus verfolgt uns
Vor uns standen einige Kurven, Aufstiege und Abstiege. Wir mussten eine Weile zwischen Riobamba und Alausi fahren, ca. 2h. Dort sollten wir die… Teufelsnase sehen! Und tja wir sind früh von Riobamba aus losgefahren und haben fast keine Pause unterwegs gemacht. Wir mussten nämlich unserem Schienenbus kriegen.
Als wir in Alausi waren, bekamen wir Tickets und eine Anweisung: in etwa 20 Minuten kommt den Schienenbus… gewartet… gewartet…. weiter gewartet. Und endlich kam er gegen 10 Uhr. Dann sind wir etwa 500m tief gefahren, um den berühmten Punkt der Strecke, die „Teufelsnase“ zu sehen, und wir haben es geschafft. Die Sibambe Station ist vor 6 Monaten renoviert worden und ist sehr schön, mit Toilette, Internet und Mais mit Käsestückchen. Ah und Café…
Unsere Fahrt war kurz aber intensiv und schnell sagten die Reisenden. Vor allem ging es bergauf. Bergab ging es langsam und vorsichtig. Da konnten wir Bilder von 2 Indianergesichtern machen und auch den Zustand des Gleises direkt sehen: besser als vorher, aber den deutschen TÜV würden sie nicht bestehen!
Als wir zurück in Alausi waren haben wir eine Kleinigkeit gegessen und sind weiter nach Ingapirca gefahren. Zum Glück haben wir etwa 10 CDs gekauft und konnten etwas anderes als Mana hören, leider kein Michael Jackson! Und ab ging es zu den Inkaruinen… Regen!!! Super, um die Pflänzchen sauber zu machen und damit das Gras wächst. Wir haben einen interessanten Rundgang gemacht und ein bisschen über die Inkas gesprochen.
Dann ging es weiter nach Cuenca, endlich gab es eine gute Dusche und ein leckeres Abendessen.
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Cajas und Einkauf
Heute sind wir mal wieder früh aufgestanden. Es gibt immer die Hoffnung, gegen 10 Uhr aufzustehen, aber es klappt irgendwie nie ;)
So, wir haben nach dem Frühstück unseren Lokalguide Franco getroffen und kennengelernt. Wir sind weiter in Richtung des Naturreservates El Cajas gefahren, wo wir ein tollen und gemütlichen 2,5 stündigen Spaziergang gemacht haben. Wir haben viele Bilder von Blumen und Pflänzchen gemacht und natürlich auch von der tollen Landschaft.
Nach einer etwa einstündigen Rückfahrt sind wir nach Cuenca zurückgekommen, haben unsere zurückgebliebenen Mitreisenden abgeholt und sind weiter in die Stadt. Da haben wir auch viel über Cuenca gelernt und die Hauptecken dieser Stadt gesehen. Danach gab es den regelmäßigen Café und Kuchen mit Zeitschrift inklusive und einem guten Klatsch.
Und jetzt sind unsere Mitreisenden beim einkaufen, spazierengehen und schlafen. Morgen fliegen wir etwa 1.000km vom Festland weg und werden das dritte Kapitel unserer Reise erleben.
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Wir sind da: Galapagos!
Und heute sind wir wieder früh aufgestanden. Wir sind daran ja schon gewöhnt. Wir sind von Cuenca nach Guayaquil geflogen und dann von Guayaquil nach Galapagos.
Als wir ausgestiegen sind, schien die Sonne ziemlich doll, aber je weiter wir in Richtung Süden gefahren sind, umso nasser wurde es. Wir sind zuerst im Hochland von Santa Cruz geblieben, um dort die Gemelos-Krater zu sehen. Das sind Riesen-Gasblasen, die irgendwann eingefallen sind. Dort gab es auch eine von den 6 Orchideenarten, die es nur in Galapagos gibt, aber leider ohne Blüten .
Danach sind wir weiter Richtung Süden gefahren und konnten endlich die Riesenschildis sehen. Es gab sogar jede Menge und wir konnten sie fotografieren. Venus, unser Lokalguide begleitete und erzählte uns viel über die Schildkröten. Und endlich, gegen 16 Uhr, sind wir in einen Riesen-Lavatunnel gegangen. Am Eingang gab es eine Schleiereule zu sehen. Danach versuchten wir uns im Tunnel ein Bild von der Entstehung zu machen. Manche von uns haben sich gewundert, ob es der Mensch oder die Natur gemacht hat, weil sie so perfekt sind.
Natürlich sind sie von der Natur selber gemacht. Unsere Tag endete mit einem leckeren Abendessen und einem Cocktail, der uns bei der Verdauung half ;).
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Freier Tag
Unsere Reisenden haben sich für das viModul entschieden und sind heute nach Floreana gefahren, um einen tollen Tagesausflug zu machen.
Sie haben viel, viel, viel, gesehen. Es war eine lange Fahrt, aber die guten Bilder haben das wettgemacht. Die ersten Eindrücke waren sehr interessant: Piratenhöhlen und das Wittmer Haus, der Hochlandweg und ein leckeres Mittagsessen. Es gibt Nahaufnahmen von Blaufußtölpeln und jede Menge Pinguine.
Schnorcheln, wie nie zuvor im Leben (manche haben es nie vorher gemacht…). Ein toller Tag für alle. Es hat aber auch viel geregnet, wie auch schon in Santa Cruz und auch in Isabela. Jedoch mussten wir damit leben und einfach etwas froh für Ecuador sein, weil die Dürre dem Land viel gekostet hat.
Jetzt haben wir auch erfahren, daß es im Dschungel viel zu viel Wasser gibt, denn es gab Überschwemmungen in der Nähe, wo wir vor einigen Tagen genächtigt haben. Als unsere Reisenden zurückgekommen sind, gab es eine schöne warme Dusche und als Abendessen einen leckeren Fisch mit Kokosnusssauce in der Kioskstraße. William, du kochst es am besten!
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Schildis ohne Ende…
Regen und Regen und nochmal Regen. Viel für diese Zeit des Jahres in Galapagos. Trotzdem konnten wir etwas sehen und erleben.
Wir sind früh aufgestanden und mit der Begleitung von Venus, in Richtung Charles Darwin Station gegangen. Dort konnten wir mehr über unsere großen neue Freunde hören und auch über die Landleguane aus Baltra. Danach hatten wir viel Zeit zum latschen in Puerto Ayora und für den „allerletzten Einkauf".
Unsere Bootsfahrt startete pünktlich und hat ein bisschen mehr als 2h gedauert. Es hat immer noch genieselt und wir sind etwas nass geworden. Und als wir in Isabela ankamen empfing uns Gardenia und servierte jedem einen leckeren Willkommenssaft. Viel Lust ins Wasser zu springen hatten wir nicht wegen dem kalten Wetter. Trotzdem sind wir spazieren gegangen und haben ein leckeres Abendessen bekommen.
Dies haben wir genossen und wir konnten sogar selber entscheiden, welchen Fisch wir bestellen.
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Schildis und Tränen
Erster Tag in Galapagos mit knallheißer Sonne. Wir sind zu der Mauer der Tränen gefahren und danach zu Fuß zurückgekommen. Die Sonne war sehr stark und wir haben viele, viele frei lebende Schildis auf dem Weg gesehen.
Unserer Lokalguide Maximo hat uns viel über die Geschichte von Isabela erzählt und wir konnten danach sehr gut nachempfinden, was die Sträflinge hier erlebt haben: Hitze und heiße Lavafelsen, Peitschenhiebe ohne Ende und ein fast sicherer Tod. Dannach sind wir zu Fuß zurück zum Dorf gelaufen. Unterwegs konnten wir stoppen, wo wir wollten. Wir fotografierten Meereschildis, die am Ozeanrand waren, richtig große Meeresechsen, Vögel, Pflanzen und tolle Landschaften. Danach hat jeder gemacht, was er wollte. Einige wollten sofort ins Meer, andere weitere Bilder machen und andere einfach nur Eis und Coca Cola genießen.
Dann haben wir eine Pizza zusammen gegessen und danach einfach die Pazifikküste genossen. Ah, hätten wir fast vergessen: Unterwegs am Strand haben wir auch ein paar Riesenlöcher von einer Meereschildi gesehen. Die hatte dort Eier in der Nacht gelegt. Man konnte noch die Spuren im Sand sehen und die falsche Löcher auch sehr genau anschauen. Eine von ihnen hatte die Eier drin versteckt. Am Ende des Tages konnten wir noch etwa 30 Blaufußtölpel beobachten, wie sie wie Pfeile ins Meer sind. Das war einfach schön zu beobachten.
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Schnorcheln, viele viele Tiere und Fische
Endlich konnten wir ausschlafen! Wir hatten heute den ganzen Vormittags frei, um zu baden und wieder die strahlende Sonne zu genießen.
Gegen 13 Uhr sind wir in Richtung Ausrüstunglager gegangen. Dort haben wir unsere neuen Füße, Masken und auch Neopreneanzüge anprobiert. Danach sind wir zum Boot gegangen und losgefahren um die Pinguine, Robben und Tölpel zu sehen. Danach sind wir auf der Tintoreras Insel ausgestiegen, um Weißspitzehaie zu beobachten. Es war sehr schwer, da um diese Jahreszeit das Wasser zu warm ist. Danach konnten wir die Meeresechsen näher beobachten. Es gab auch viele Meereschildis und endlich eine vor kurzem geborene Robbe, etwas 15 Tage alt.
Wir sind dann zum Boot, kurz weitergefahren und dann vor einer kleinen Lavainsel ins Wasser gesprungen. Da gab es eine Meereschildi zu sehen, einen Stachelrochen, mehrere Seegurken und Seesterne. Wir konnten noch große Schwärme von Fischen und Schmetterlingsfische sehen. Es war doch eine interessanter Schnorchelgang, vor allem nicht zu kalt und trüb.
Als wir zu unserem Hostal kamen, gab es eine erfrischendes Dusche und vor allem einen tollen Sonnenuntergang. Am Abend mussten wir Feuerwehr spielen. Stefan hat eine geraucht und ohne Absicht einen Stromtransformator angezündet.
Danach mussten wir die Polizei anrufen und den einzigen Feuerwehrman des Archipels suchen. Er war gerade im Pokerspiel vertieft und konnte leider den Wagen nicht bedienen. Endlich, mit einem feuchten Tuch und einer langen Leiter konnte das Feuer gelöscht werden.
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Eine rutschiger und matschiger wundervoller Tag
Vulkantag!
Matschig, felsig, trocken, heiß, angenehm kalt, mit Wolken, ohne Wolken, mit Nebel, schöne Ausblicke bedeckt.
Heute hatten wir absolut alles, außer gefährliche Pferde zu reiten. Nach einer Stunde Fahrt von Puerto Villamil ins Hochland sind wir am Parkplatz des Vulkans angekommen. Dort gab es die traditionelle Pipipause und dann gings weiter auf dem neu geöffneten Wanderweg „etwas“ matschig bergauf.
Wir sind unserem Lokalguide Maximo einfach gefolgt. Dann, nach etwa einer halben Stunde sind wir am Kraterrand angekommen. Ein Ausblick, den man selten zu Gesicht bekommt. Wir haben natürlich am ersten Aussichtspunkt eine Weile verbracht und davon viele Bilder gemacht und Videos gedreht.
Danach sind wir weiter gelaufen und haben weiter Bilder geschossen. Endlich kamen wir zur Ranch des Vulkans, wo wir sehr alte und relativ frische Lava sehen konnten. Außerdem hatten wir eine extrem tolle Sicht in Richtung Nordwest und Nord. Fernandina war auch sichtbar. Und dann mussten wir unsere Rückkehr auf nassem Boden machen. Den Weg ist richtig rutschig geworden und hat uns etwas mehr Zeit gekostet als gedacht.
Endlich in unserem Van konnten wir sehen, wie nass und schmutzig wir waren. Jedoch hat sich die Mühe und der Matsch für den Tag gelohnt. Das letzte Abendessen bei Gardenia war sehr lecker.
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Eine tolle Strandwanderung und Leas Abschied
Eine von uns ist heute ausgestiegen. Sie heißt Lea und wollte nicht länger den Unsinn des Reiseleiters hören.
Deswegen macht sie noch eine Kreuzfahrt, um in Galapagos noch etwa 4 Tage extra zu bleiben, um noch mehr von allem zu sehen. Als wir in Santa Cruz ankamen, nach einer sehr angenehmen und ruhigen Bootsfahrt, sind wir zu unserem Hotel gegangen. Wir haben unsere Sachen dort gelassen, am Balkon gefrühstückt und sind weiter in Richtung Tortuga Bay gezogen.
Es war eine lange Wanderung, vor allem mit strahlender Sonne, die sich am Anfang in Puerto Ayora noch etwas versteckte. Wir haben diese Wanderung bis zum erste Strand gemacht, haben eine Fotopause gemacht und sind noch weiter bis zum zweiten Strand gewandert. Die Bucht hat uns auf ein kühlendes Bad eingeladen und die Zeit ist etwas knapp für Lea geworden. Dann musste sie sich von uns verabschieden und bis nach Puerto Ayora einen langen und schnellen Marsch machen, um ihre neue Truppe zu treffen. Wir sind aber weiter geblieben und haben viel Sonne getankt. Manche sogar viel zu viel Sonne.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit und am Ende des Tages unser letztes Abendessen zusammen in einem neuen Restaurant von Puerto Ayora mit sehr leckerem Essen. Danach gab es natürlich auch Cocktails und eine Nacht ohne krähenden Hahn. Die Hunde haben auch nicht gebällt.
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Eine wundervolle Reise
Wir saßen schon am Flughafen und wollten irgendwann nach Guayaquil losfliegen. Und dann sind wir in die Maschine und flogen nach Guayaquil. Dann sind wir gelandet mehr oder weniger nach Plan, sofort abgeholt worden und ins Zentrum von Guayaquil gebracht worden.
Dann sind wir auf den Santa Ana Hügel gegangen, etwa 444 Stufen. Der Blick von oben war toll und wir konnten sehr gut den Hafen, von dem die Bananen aus Ecuador exportiert werden, sehen. Wir sind bis auf den Leuchtturm hochgestiegen. Danach haben wir unseren Weg in Richtung Grand Hotel Guayaquil gesucht. Wir sind zwischen dem Garten der modernen Promenade und den vielen Leuten spazieren gegangen, die ab heute Karnevalferien machen. Wir sind vorbei am Rathaus und der Provinzverwaltung gegangen und haben auch eine kurze Pause im Leguanpark gemacht. Danach ging es weiter ins Hotel, wo wir Doris und Simon verabschiedet haben.
Nur mit Stefan und Claudia sind wir zum Flughafen gefahren und haben uns nach einem leckeren Sandwich voneinander verabschiedet. So schnell ist die Reise schließlich zu Ende gegangen. Aber nicht ohne einen Café und eine Coca Cola!