Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Wir sind angekommen
Zu früh angekommen sammelte sich unsere Gruppe von 12 Mann und Frau am Flughafen in Bogota. Durch die durch Baustellen versehene Hauptstrasse zum Zentrum der Hauptstadt und ins Hotel. Nach eine kurzen Erfrischung schlenderten wir zum "Crepes & Wafles", einem sozial engagierten Restaurant, dass nur alleinstehende Mütter als Personal einstellt. Wir schlemmten herzhafte Crepes und genossen die frischen Säfte. Obwohl sehr erschöpft raften wir uns noch zu einem kleine Nachtspaziergang auf, eine bunt belebte Strasse mit Ständen, Strassenverkäufern und allerlei seltsamen Snacks. Zurück im Hotel hieß es dann nur noch: Ab aufs Zimmer und an der Matratze horchen. Also, Gute Nacht und bis morgen.
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Bogota feiert seinen neuen Präsidenten
Pünktlich um 8 Uhr holt uns Miguel am Hotel ab. Auf dem Weg zur Talstation der Zahnradbahn haben wir schon erste Eindrücke von Bogota gesammelt.
Die Stadt ist festlich eingestimmt auf die Präsidentenvereidigung, überall ist geflaggt und die Sicherheitskontrollen sind erhöht.
Mit der Bahn geht s hinauf auf den Monserrate von wo aus man einen fantastischen Blick auf einen Teil der Stadt hat. Einige waren ganz begeistert von der Pilgerkirche und der wunderschönen Musik.
Gegen Mittag kehren wir in einem kleinen Lokal in der Candelaria ein und lernen verschiedene exotische Fruchtsäfte kennen.
Am Nachmittag quälen wir uns durch Bogotas Verkehr um zum Sozialprojekt zu kommen. Das Projekt "Exito verde" hat uns alle sehr beeindruckt. Jeder Projektteilnehmer hat uns kurz präsentiert für welches Thema er/sie sich einsetzt (zB Rechte der Kinder, Wertstofftrennung und Verarbeitung). Wir wurden sehr herzlich empfangen und alle zeigten uns mit Stolz die Früchte ihres Projektes.
Als Kontrastprogramm dazu besuchen wir abends in Bogotas Nobelviertel, ein angesagtes Lokal/Restaurant. "Andres - Carne de res" zeichnet sich durch leckeres Essen und europäische Preise aus. Obwohl wir die Kleiderordnung nicht eingehalten haben (Highheels, Minirock), haben wir uns köstlich amüsiert.
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Fahrradtour in Bogota
Um 8.00 Uhr Aufbruch zum Plaza de Bolivar. Spaziergang durch die Gassen von Bogota mit abschließenden Besuch im Goldmuseum. Vom goldenen Floß der kolumbianischen Götter geht es dann auf die modernen Drahtesel.
Aufgrund des Radrennens "Tour de Colombia" müssen wir uns durch das Verkehrsgetümmel Bogotas kämpfen. Dankbar, das Ziel der Kirche - Nuestra Seniora de Lourdes- erreicht zu haben, trennten wir uns von unseren Drahteseln.
Mit dem öffentlichen Bus fahren wir dann weiter nach Usaquen. Nach einem kurzen Besuch des Künstlermarktes fahren wir dann mit unserem Bus nach Villa de Leyva.
Wir lassen den Tag auf dem Marktplatz mit einem leckeren Jugo ausklingen.
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Hoch zu Ross
Nach einem stärkenden Frühstück holen uns die Pferde beim Hotel ab. Für jeden von uns gibt es ein kolumbianisches Rassepferd.
Hoch zu Ross ging es durch die phantastische Landschaft zur blauen Lagune, wo wir einen kurzen Fotostopp einlegten. Den Rest des Weges zum Museo el Fosil, nahmen wir dann im zügigen Trab.
Ohne Verluste von Pferd oder Reiter erreichen wir unser Ziel. Im Museum bestaunten wir den 115 Millionen Jahre alten Chronosaurus. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für Shopping, Wandern oder was das Herz begehrt.
Um 18.00 Uhr lassen wir den Abend bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.
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Der Schritt über den Engelspass
Ein langer Tag mit viel Bewegung und vielen Erlebnissen.
Früh gings raus und nicht zu Pferd dafür mit Bus zum Paso de Angel. Den zu überqueren kostete einige Nerven, aber wir haben es alle erfolgreich geschafft. Belohnt wurden wir durch einen atemberaubende Landschaft und ein berauschendes Farbspiel zwischen Himmel und Bergen.
Der Rückweg erwies sich auch als schwieriger als gedacht und es gab einige Rutschpartien bei der Überquerung des Flusses. Auch das schafften wir und weiter gings.
Der Stau zur Salzkathedrale erfreute uns nicht gerade, aber wir schafften es noch rechtzeitig zum Eingang vor dem Sonnenuntergang. Zum Abschluss des Tages gabs einen Ajiaco, einen reichhaltigen Hühnereintopf mit Mais und Kartoffeln, sogar Kapern auf Wunsch.
Gute Nacht euch allen, auch wenn es eine Kurze wird, um 4:30 heißt es das Hotel verlassen.
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Entspannen am Pazifik
Die Gruppe befindet sich von heute bis kommenden Samstag, 14.08.10 an der pazifischen Küste. Fernab der Zivilisation gibt es Natur pur, springende Wale (auf der Fahrt zur Lodge gesichtet) und kein Internet.
Wir lesen von ihnen wieder ab Samstag :)
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Walbesichtigung
Wir erwachten vom prasselnden Regen, der uns leider durch den ganzen Tag begleitete. Einige wagten sich trotzdem ins badewannenwarme Wasser des Pazifiks.
Es wurde Pash und Kniffel gespielt. Um Punkt 2 Uhr ließ der Regen nach und die Gruppen teilte sich in Walewatching oder Wanderung zum Liebes-Wasserfall auf.
Kurz vor Sonnenuntergang attackierten uns ganz plötzlich eine Art Fliegen-Motte… Sie kamen überall her uns setzten sich überfalle hin um sogleich ihre Flügel abzuwerfen..wer weiß wer weiß…
Das Abendessen war wieder köstlich und alle versicherten uns, dass das Wetter morgen besser werden würde.
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Wanderung nach Termales
Endlich Sonne. Das Meer glitzerte und wir wanderten los zu den Termalquellen geführt von Eduardo. Nach einer kurzen Dorfbesichtigung entspannten wir in den warmen Schwefelquellen und liessen unser Gesicht mit zartem Blau verschönern.
Dabei ließ Eduardo seine kosmetischen Fähigkeiten zu Tage kommen. Alle Frauen (und Männer) wurden mit Hingabe eingecremt. Mittagessen im Dorf. Einheimische Fischsuppe, Platanos und Reis.
Der Nachmittag blieb zu chillen und schwimmen. Am Abend gabs noch ein kühles Abschlussbierchen.
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Zurück in die Zivilisation
Der Rückflug war spektakulär und er Pilot drehte 2 Extrarunden, damit wir die Walfamilie beobachten konnten.
Im Hotel in Medellin hatten wir nur Zeit für eine kurz Dusche und ab ging es zur Stadterkundung.
Beeindruckend sind die Dicken von Botero und das Metrosystem. Voller Kontrast zu der Ruhe am Pazifik. Aus allen Ecken kommt Musik.
Einige haben den Abend mit Aquardiente ausklingen lassen.
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Ein Fahrtag mit Extrarunde
Früh am Morgen brachen wir auf und schauten uns das Pueblito Paisa an, ein Nachbau eines typischen Dorfes der Region.
Dann statteten wir noch dem Grab von Pablo Escobar einen Besuch ab und machten uns auf den Weg nach Pereira.
Leider war das Navi unseres Busfahrers nicht ortskundig und leitete uns mehrfach im Kreis herum.
Auf der Kaffeefinca werden wir sehr herzlich begrüßt und Don Luis präsentierte uns in ausgezeichnetem Deutsch seine Finca.
Zeit um Wäsche zu waschen und für gute Gespräche.
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Wo kommt eigentlich der Kaffee her?
Heute spielten wir Sendung mit der Maus und der Luis erklärte uns bei einem Rundgang ausgiebig den Prozess des Kaffees, von der Bohne bis zur Tasse.
Es wurden viele Fragen gestellt, viel Kaffe getrunken und viel gelacht. Die Todesmutigen stürzten sich anschließend bei einer Canopy-fahrt in die Tiefe. Sie sausten über Kaffeeplantagen nur bewaffnet mit einem Lederhandschuhe…
Für heute Nachmittag ist ein kurzer Besuch in Quimbaya geplant und danach heißt es entspannen am Pool…
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Valle de Cocora
Nach einem reichlichen Frühstück verließen wir die wunderschöne Kaffeefinca namens Valencia. On the road again und los nach Salento.
Dort gleich weiter zur Wanderung und Besichtigung der Wachspalmen. Unser Guide war Herney, ein sehr gebildeter junger Mann, der uns Rede und Antwort stand. Wir erfuhren, dass es sich um die höchsten Palmen der Welt handelt und sie bis zu 50 Meter in die Höhe wachsen können.
Ihren Namen haben sie von der Wachsschicht, die den Stamm umgibt. Die Indigenas und später die Spanier nutzen die Wasser abweisende Eigenschaft um damit Dächer, Kleidung und sogar Schiffe einzuwachsen. Sie ist der Nationalbaum Kolumbiens.
Zum Mittag gabs leckere Trucha/Forelle und einen Riesen- patacon/Kochbananen. Das Dörfchen ist sehr schön mit bunten Häuser und vielen Artsania/Kunsthandwerk Läden.
Der Nachmittag ist dem Schlendern und Ausruhen vorbehalten und am Abend werden wir Tejo spielen. Eine typische Abendbeschäftigung in den Dörfern Kolumbiens.
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Wüste Tatacoa
Der heutige Tag war Sightseeing vom Bus aus. Früh morgens verließen wir das schöne Salento und verabschiedeten uns von der netten Señora Maria.
Es ging hoch hinaus, über den 3300m hohen Pass "la linea". Da wir gezwungen waren langsam hinter den LKW herzu kriechen, blieb uns genug Zeit die Landschaft zu bestaunen. Nach endlosen Serpentinen erreichten wir am Mittag das schülwarme Neiva am Magdalena Fluss.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter nach Villavieja, wo uns ein ausgesprochen gut gelaunter Führer erwartete. Nach einem kurzen Dorfrundgang gings dann in die Wüste, die eigentlich keine Wüste ist, sondern ein trockener tropischer Wald. Der rote Teil der Tatacoawüste gab mit seinen verschiedenen Formen Anlass zu manch wilden Spekulationen.
Ist das jetzt ein Adler oder eine Königin? Der graue Teil der Wüste wiederum zeigte eine ganz andere Formation und wir nutzten das letzte Tageslicht, um dem Kongress der Geister/Fantasmas beizuwohnen.
Geschafft und glücklich erreichten wir dann am Abend Rivera, wo uns ein Pool zum Abkühlen einlud.
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Archäologie pur
Nach einem kurzen Transfer kamen wir Mittag schon in San Augustin an und wurden mit einer leckeren Lasagne begrüßt. Unser Hotel ist sehr alternativ (inklusive Hinweis, bitte keine Drogen zu konsumieren). Die Hütten reichen von sporadisch bis zu der Honeymoon Suite. Aber wir sind ja auch nicht zum schlafen hier, sondern um mehr über Land und Leute zu erfahren.
Weiter ging es mit einem sehr ausführliche Rundgang über die Kultstätte einer vor vor-christlichen Kultur, über die nur sehr wenig bekannt ist. Wir sahen viele interessante Steinfiguren, die sehr künstlerisch und exakt bearbeitet wurden. Hanibal, unser Guia, antwortete geduldig auf Fragen und schien sich gut aus zukennen. Als der Park zumacht, mussten auch wir uns trennen von den spannenden Figuren der San Augustin Kultur.
Ein kurzer Zwischenstopp im Dorf und einen ruhigen Abend auf der Finca schlossen den Tag.
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Reiten und Alto de los Idolos
Heute heißt es mal wieder die Pferde satteln und auf in der nächste Abenteuer. Wir reiten durch die Prärie und entdecken auf dem Weg noch neue Figuren der San Augustin Kultur. Einige habe sogar noch erhaltene Farben auf ihren Steinkörpern.
Berg auf Berg ab kommen wir zur Chakira einer Schlucht in der wir den nur kleinen Magdalenafluss sehen können. Nach einer leckeren Stärkung im "El Maco" gehts gleich wieder weiter bei uns, aber diesmal mit Bus. Wir fahren zu dem archäologischen PArk auf der anderen Seite der Schlucht.
Dort erklärt uns unser Guia Hanibal noch so einiges über die merkwürdigen Grabkammern der Vorfahren dieser Erde. Am Abend fallen wir alle ins Bett, morgen gehts wieder weiter..
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Transporttag
Der heutige Tag bestand eigentlich nur aus: in den Bus rein, aus dem Bus raus, in den Flieger rein, aus dem Flieger raus, Mittagessen in Bogota, in den nächsten Flieger rein und angekommen in Santa Marta.
Ach so, vom Flughafen zum Hotel mit einem Bus und dann waren wir da…uns ab ins Bett…
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Karibik und Urwald
Am morgen fuhren wir zum Tayrona National Park um uns dort in zwei Gruppen an sportlichen Aktivitäten zu beteiligen. Die erste Gruppe lief zuerst durch den Dschungel und dann am Strand zum gewünschten Ziel, Dauer:2 Stunden
Die anderen hatten sich höhere Ziele gesetzt: 4 Stunden und über einen Berg durch den Dschungel. Auch sie erreichten ihr Ziel und wird von den anderen beglückwünscht. Die besondere Herausforderung bei beiden Gruppen: tropische schwüle Hitze und streckenweise schlammiger Untergrund.
Glücklich stürzten sich alle danach in die warme und doch erfrischende Karibik und genossen den wunderbaren Strand.
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Vom Strand in die Chiva
Nach einer eher schlaflosen Nacht (zumindest für manche ;-)) in der Hängematte gings nochmal zum Strand. Dann begaben wir uns auf den Rückweg, wo wir unsere französischen Freunde wieder trafen. Da wir schon schlammerfahren waren kamen wir relativ trockenen Fußes wieder am Ausgang an.
Nach einer Ruhepause in Santa Marta überraschte uns eine Chiva (ein traditioneller kolumbianischer Partybus) mit extrem lauter Live-Band auf der Rückbank. Zu Beginn fühlten wir uns noch etwas befangen, aber der Aguardiente machte uns etwas lockerer! So tingelten wir durch die Stadt und machten Sightseeing a la columbia.
Zum krönenden Abschluss haben wir frischen Fisch und Meeresfrüchte aus der Karibik geschlemmt.
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Das koloniale Altstadtviertel Cartagenas
Unseren Cocktail im Cafe del Mar mussten wir uns auf einer 4stündigen Fahrt im öffentlichen Bus verdienen. Diesmal war der Bus über klimatisiert, wir mussten unsere Jacken auspacken und den Busfahrer bitten die Klimaanlage etwas kleiner zu stellen - zum Ärger der mitfahrenden Kolumbianer.
Den freien Nachmittag nutzten wir um die koloniale Altstadt zu erkunden und ließen den Abend im Cafe del Mar bei einem Cocktail und Sonnenuntergang ausklingen.
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Stadtführung mit Cesar
Wir wurden um 9 Uhr pünktlich von Cesar, dem deutschsprachigen Stadtführer, abgeholt. Mit einem Kleinbus gings dann hinauf zur "la popa" einem antiken Kovent.
Dort erzählte uns Cesar viel und mit viel Humor über die Geschichte Cartagenas. Einer der wichtigsten Handelsstädte in Südamerika. Die Stadt quoll förmlich vor Gold über. Das lockte auch Piraten und die Engländer an. Die große Belagerung wurde jedoch nicht gewonnen, die die Belagerer aufgrund von Tropenkrankheiten aufgeben mussten und die Spanier triumphierten.
Die Festung, die wir danach besuchten hatte eben diese Belagerung überstanden. Zum Schluss liefen wir noch zur Altstadt, wo Cesar uns noch so einige Anekdote erzählte. Der Nachmittag war frei und jeder schwirrte noch einmal ausgiebig durch Cartagena und auf der Stadtmauer entlang.
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Zeit zum entspannen
Der Tag stand zur freien Verfügung. Unser Emmi ging statt tauchen, schnorcheln in Playa Blanca.
Andere liessen sich im Schlammvulkan massieren und wieder andere gingen zum Strand in der Nähe vom Hotel. Leider gab es Regen, so dass auch unser Abschiedsessen drinnen statt draußen stattfand.
Es gab lecker Fisch oder Huhn und wir fassten noch einmal zusammen, was wir die letzten drei Wochen so erlebt haben. Danach animierten wir uns noch zu einem letzten Cocktail im cafe del mar und lachten noch einmal herzlich über erlebte Situationen.
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Adios Colombia!!
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge heißt es heute Abschied nehmen. Zuerst von der Karibik, dann von Kolumbien und dann von den Mitreisenden und der Reiseleitung.
Am Flughafen in Bogota verabschiedete uns auch noch Miguel und auch Steffi, unsere Reiseleiterin.
Wir drückten uns noch einmal herzlich und stiegen in den Flieger Richtung Madrid.
Zusammenfassend ist Kolumbien ein sehr vielfältiges und spannendes Land mit einer sehr freundlichen und hilfsbereiten Bevölkerung. Wir werden es gut in Erinnerung behalten.