Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87191.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87192.jpg&w=1920&q=75)
Flug Richtung Lima
Die Gruppe befindet sich auf dem Flug in Richtung Lima. Wir wissen nur, dass drei Personen den Anschluss in Madrid verloren haben und werden erst abends in Lima erwartet.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87193.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87194.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs in der Hauptstadt Peru´s
Unterwegs in der Hauptstadt Peru´s Der Großteil der Gruppe ist heute sehr früh angekommen, wir vermissen drei Personen, sie werden erst am Spätabend ankommen.
Nach einer Stärkung im Hotel geht es heute auf zur City Tour in Lima, die Hauptstadt Peru´s, Nelida, unser lokaler Guide, zeigt uns dabei die alte Kathedrale, den Olivenpark, den Park der Liebe, die Katakomben von San Francisco und vieles mehr.
Anschließend fahren wir zu einem kreollischen Restaurant, wo wir viele typische peruanische Gerichte vom Buffet verkosten können. Die erste Runde Piscos-Souers, schmeckt uns so gut, dass wir einige Runden noch wiederholen. Live-Musik und Tanz der Bedienungen auf der Theke werden von unseren Kameras dokumentiert.
Nachher fahren wir zur Küste. Ein Fuss in den Pazifik halten muss zumindest sein. Wir haben heute einen außergewöhnlichen sonnigen Tag und das lässt uns das kalte Wasser kaum spüren. Zurück im Hotel gehen wir alle sehr früh ins Bett, das Jetlag lässt sich deutlich merken.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87285.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87286.jpg&w=1920&q=75)
Halloween in den Anden
Die Gruppe ist nun vollständig. Noch mit unserer biologischen Uhrzeit nach deutschen Verhältnissen stehen wir heute sehr früh auf und machen uns auf dem zum Weg zum Flughafen. Wir fliegen heute in die Hauptstadt der Inkas: Cusco, der Nabel der Welt.
Bei 3400 Meter Höhe machen wir gleich bei Ankunft eine Citytour. Marcial, unser Guide zeigt uns dabei die pre-hispanischen Ruinen von Sacsayhuaman (sexy woman leicht gesagt) und dann geht es nach Coricancha und zum Schluss der bekannte zwölfeckige Stein.
Nach der Führung essen wir in einem Restaurant, wo die ersten Alpaca-Gerichte schon heute von uns bestellt werden. Sehr lecker.
Heute Abend ist Halloween und zu unserer großen Überraschung sind deswegen auf dem Hauptplatz hunderte von kleinen Kinder mit Kostümen unterwegs, einige von uns haben sich getraut Süßigkeiten zu verteilen, der Andrang war sehr groß!!!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87287.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87289.jpg&w=1920&q=75)
Inkatrail erfolgreich überstanden
Heute klingelt der Wecker bereits um 3 Uhr, aber wir waren vorher wach. Zuerst fuhren wir mit dem Bus entlang des Heiligen Tals und dann weiter mit dem Zug bis Km. 104. Dort stiegen wir aus, um dann durch einen der alten Inka-Wegen bis Macchu Picchu zu wandern. Die Erfinder der Bürokratie waren erschrocken über die Perukratie.
Bei der Wanderung zeigte uns Marcial vieles von der exotischen Natur, insbesondere der Orchideen hat man sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der anstrengende Weg ließ und sehr viel schwitzen, ein Glück, dass es heute ein bisschen wolkig ist, sonst würde man noch unter der Sonne leiden. Nach etwa sieben Stunden erreichten wir Intipunku (Sonnentor), von wo wir dann mit dem Blick auf Macchu Picchu belohnt wurden. Es herrscht sehr viel Freude, aber auch Anstrengung und Durst in der Truppe.
Im Hotel angekommen gehen wir dann schnell noch auf ein Bier. Abends gibt es Abendessen mit live-Folklore.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87290.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87392.jpg&w=1920&q=75)
Mystik in der versteckten Stadt
Der Tag beginnt um 5.15 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Mit dem achten Bus geht es um 6 Uhr in Richtung Machu Picchu, dem „Alten Berg“, mit der verlorenen Stadt.
Unsere „Gruppa Viventura“ wird von Marcial schon zu dieser früher Stunde andächtig durch die gut erhaltene Inkastadt und die tief hängenden Wolken und aufsteigenden Nebel geführt. Wir lernen viel über die Vergangenheit und dem Glück, dass die Spanier sich nicht bis hierher verirrt haben.
Alle spüren die Mystik des Momentes und saugen die wechselnden Bilder in sich auf, viel auch in die Kameras hinein. Es wird natürlich unglaublich viel fotografiert. Am Stadttor begrüßt Marcial jeden einzelnen und bittet alle hinein, in Richtung der Häuser und Tempel, erklärt die Architektur der Gebäude, die Verehrung von Pachamama, den Einklang mit der Natur. Die drei Stunden vergehen wie im Fluge, es kommen immer mehr Touristen, der Himmel klärt sich auf! Die verbleibenden zwei Stunden kann jeder für sich dieses wundervolle Stück Erde entdecken. Ob Sonnentor oder Inkabrücke oder Aufstieg zum Wayna Picchu, dem jungen Berg, der 200 m über den Ruinen liegt.
Nur vier unserer Gruppe wagen den Aufstieg: Pakize und Kilian schaffen es in 45 min, Rainer und Ina brauchen etwas länger (1 Std). Der überwältigende Ausblick hat die Plackerei belohnt, bei klarer Sicht konnten wir auch Intipunku (das Sonnentor) sehen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87390.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87391.jpg&w=1920&q=75)
Fahrt aufs Altiplano
Teilweise ausgeschlafen steigen wir heute in einem großen Bus mit anderen Touristen ein und verlassen Cusco. Wir fahren neben den Vilcanota-Fluss Richtung Süden.
Ein erster Stopp in Andahuaylillas, wo sich eine Kopie der sixtinische Kapelle befindet, ein Guide fährt mit uns und erzählt uns einiges über diese Bauten. Der nächste Stopp ist in Raqchi, wo wir noch einige Ruinen bestaunen können.
Ein leckeres Mittagessen verschönt diesen Fahrttag. Bei der Weiterfahrt erreichen wir einen Pass, der sich bei über 4300 m. Befindet.
Am Nachmittag machen wir noch ein Stopp bei den Ruinen von Pukara und kommen dann gegen 17 Uhr in Puno am Titikaka-See an.
Das Abendessen wurde zu einem Besonderen Erlebnis, denn wir haben den Geburtstag von Pamela gefeiert.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87452.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87453.jpg&w=1920&q=75)
Die Heilige Sonneninsel
Nach einen ziemlich "coolen" Frühstück machten wir uns auf zu den Urus und ihren schwimmenden Inseln. Über den Titikakasee erreichten wir die Einwohner, die noch nach den alten Sitten und Bräuchen leben. Unser lokaler Guide erklärte uns zusammen mit den Einheimischen, wie diese ihre Inseln bauen und wie sie Ihren Alltag gestalten. Besonders intensiv erlebte dies die Gruppe als sie in die traditionelle Kleidung der Urus schlüpften.
Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Bolivien. Nachdem wir die Grenze überquert hatten ging es weiter nach Copacabana und dann mit dem Boot in Richtung Sonneninsel, das Wetter heute und der blaue Himmel erlauben uns viele Fotos zumachen, Abend essen wir gemütlich in unserer tollen Bungalows.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87454.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87455.jpg&w=1920&q=75)
Endlich Urlaub
Das erste Mal auf der Reise stand uns fast der gesamte Vormittag zur freien Verfügung. Einige nutzten diese Möglichkeit um mal richtig aus zuschlafen, andere erkundeten die Insel. Erst gegen Mittag setzten wir unsere Fahrt über den Titikakasee nach Santiago de Okola fort. Dort wurden wir bereits von den einheimischen Bauern erwartet. Da der Ort keinen Hafen hat, machten wir das erste mal Bekanntschaft mit der Temperatur des riesigen Sees.
Nachdem alle ihre Gastgeber kennengelernt hatten, genossen, was die Frauen des Dorfes für uns bereiteten, ein leckeres Erdofenessen. Und der Dorfälteste erzählte uns viele spannende und interessante Sachen aus der Geschichte Boliviens und speziell seines Dorfes.
Anschließend erkundeten wir den Strand. Abends gab es ein Lagerfeuer um den Tag zu verabschieden.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87456.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87457.jpg&w=1920&q=75)
Chaos im Regierungssitz
Heute morgen wurden wir von den Bauern herzlichst verabschiedet und machten uns mit einem Kleinbus auf den Weg nach La Paz.
Unterwegs besichtigten wir das Sozialprojekt, das von viventura unterstützt wird. Daniel (einer der ehemaligen Straßenjungen) zeigte uns den Tagesablauf der Jungen - von Tierhaltung über Gartenbau bis hin zur Näherei, Schreinerei und Hühnerhaltung.
Danach fuhren wir weiter durch El Alto, eine chaotische Stadt am oberen Teil der Stadt La Paz. Als wir in die Stadt runterfahren halten wir an einem Aussichtspunkt und bewundern diese Stadt bei 3780 m mit all ihren Hochhäusern und Alleen.
Nach einem typischen Mittagessen hatten alle frei, um selber den Touristen-viertel zu erkunden, heute gehen alle sehr früh ins Bett, denn morgen haben wir Spannendes im Programm.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87635.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87636.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs durch Koka-Plantage
Ein Großsteil der Gruppe hat sich heute mit dem Fahrrad ins subtropische Gebiet aufgemacht. Es ging los bei 4600 m. Und dann ging es weiter bis auf 1500 m runter. Das Wetter hat mitgemacht und bei voller Sonne ist die Gruppe gegen Mittag am Ziel angekommen. Dann ging es weiter zu einem Hotel mit Swimmingpool und leckerem Essen.
Währenddessen waren die zwei Schnellkletterer der Gruppe auf dem Pico Austria unterwegs. Es war sehr anstrengend aber nach viel Schwitzen hat man dann die 5400 m bei dieser Wanderung erreicht.
Sybille und Beata waren mit Manuela der lokale Guide auf dem oberen Teil der Stadt und haben eine Stadterkundung zu Fuss gemacht. Dabei erzählte Manu über die Sitten und Bräuche der Paceños, die Einwohner La Paz ´s.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87637.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87638.jpg&w=1920&q=75)
Der Regierungssitz Bolivien´s
Um neun kam Manuela zum Hotel und brachte uns zu dem unteren Teil der Stadt, auf 3100 m. Befindet sich das Mondtal, wo wir einen kleinen Spaziergang machen. Dann fahren wir zu einem Aussichtspunkt namen´s Kili-killi. Bei dem guten Wetter haben wir gute Panorama-Bilder von der Stadt gemacht.
Am Hauptplatz erzählte uns Manuela einiges über die Geschichte Bolivien´s und von La Paz, dann ging es weiter zu der Jaen-Strasse, eine sehr schöne Strasse in Kolonial-Stil. Die Stadtführung endete am Hexenmarkt, wo wir einiges über die Lama-Föten und Opfergabe für Pachamama erfahren haben. Diese Traditionen werden bis heute von den Paceños praktiziert.
Abends gingen wir alle gemeinsam Essen, die Drinks und das Essen waren super.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87639.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87640.jpg&w=1920&q=75)
Fahrt zum Highlight Bolivien´s
Um fünf Uhr stiegen wir in den Bus ein und fahren zum Busbahnhof, wir fahren heute nach Oruro, eine Stadt, wo sehr viel Wert auf den Karneval gelegt wird (Unesco-Weltkulturerbe). Nach der Ankunft in Oruro fahren wir gleich zu einem Museum unter der Kirche der Madonna aller Orureños.
Hier erfahren wir einiges über den Tanz der Teufel, für die Mutter Maria und auch über die Arbeitsweise der bolivianischen Bergarbeiter früher und vielleicht auch noch heute. Anschliessend genossen wir leckere Empanadas (mit Hackfleisch gefüllte Teigtaschen), die waren sehr lecker. Wir fahren dann weiter mit dem Zug nach Uyuni, eine lange aber bequeme Fahrt, wo wir mehrere bolivianische Flaschen Wein verkosten.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87691.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87834.jpg&w=1920&q=75)
Koka-Drinks auf 3700 m.
Richtig ausgeschlafen steigen wir heute in unsere Jeeps und fahren wir zum größten Salzsee der Welt.
Vorher machen wir einen kurzen Stopp in einem Lokomotiven-Friedhof, wo wir ein schönes Gruppenfoto machen konnten. Dann ging es weiter zum Rande des Sees: Colchani. Hier konnten wir die Salzverarbeitung von nächster Nähe betrachten. Viele von uns nahmen sich als Souvenir einige Hundert Gramm Natriumchlorid.
Mittags fuhren wir dann weiter, entlang der riesigen weißen flachen Fläche, atemberaubend!!! Unser nächster Stopp war auf der Inkawasi-Insel wo riesige Kakteen seit Jahrhunderte stehen. Wir machten anschließend einen obligatorischen Foto-Shooting-Stop - das schönste Bild haben wir hier in unserem Tagebuch hochgeladen.
Abends verabschiedeten wir den Tag bei Pizza essen und gingen früh ins Bett. Ein paar Großmütige wagten noch auf die Salzbar zu gehen, um Kokasauer zu geniessen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87817.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87818.jpg&w=1920&q=75)
Es wird wieder wärmer
Gegen neun Uhr sind wir heute in Tupiza angekommen, wir sind während der ganzen Nacht auf 2800 m. runtergefahren.
Am Vormittag hatten alle frei, einige nutzten dies, um in Swimmingpool ein bisschen zu schwimmen, andere gingen einfach durch das Zentrum dieser kleinen Stadt spazieren.
Um zwei Uhr stiegen wir alle auf unsere Pferden und gingen dann durch eine wunderschöne und rotfarbige Landschaft spazieren. Leider fiel eine Person aus dem Sattel, was uns allen Sorgen machte.
Abends gab es zum Essen, Lamm am Spieß.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87835.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87837.jpg&w=1920&q=75)
Salta, die Hübsche
Sehr früh sind wir heute Richtung Süden aufgebrochen, gegen neun Uhr waren wir dann an der bolivianisch argentinische Grenze, wo wir aufgrund einer längerer Schlange dann sehr lange warten mussten.
Dann setzten wir die Fahrt weiter, die Unterschiede zwischen Boloivianischen Strassen und Argentinischen ist sofort zu erkennen. Kurze Zeit später machen wir eine Pause, um uns Empanadas (Teigtaschen) für den kleinen Hunger zu kaufen.
Abends kamen wir endlich in Salta an, voller Hitze und sommerlichen Temperaturen lassen uns die leichten Klamotten von den untersten Teil der Koffer holen. Auf argentinische Art, gehen wir ziemlich spät essen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87836.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F87838.jpg&w=1920&q=75)
Tanzende Gauchos
Unsere Gruppe macht heute von Salta aus einen Ausflug zur Weinverkostung. Alle hatten dieses Modul schon mit der Reise gebucht. Wir treffen uns erst um 8 Uhr, somit können wir ausschlafen! Gestern kamen wir erst spät in Salta an. Argentinien hat uns lange bei der Einreise warten lassen. Aber unsere dufte Truppe hat das gut überstanden!
Unser Tagesguide Ricardo chauffierte uns aus der Stadt und hatte viel zu erzählen zu der begonnenden Fahrt. Schließlich sollten wir die 190 km nicht verschlafen! Bald zeigte er uns eine Tagesaktive Eule, die auf einem Weidepfahl saß, die weidenden Steaks und immer wieder blühende Bäume und Blumen! Die Zeit verflog, das Tal/Schlucht nach Carfayate begann. Pachamama hatte ganze Arbeit geleistet. Wir können vielfarbige Erdschichten und gebrochene Erdschollen sehen, ähnlich den Canyons von Arizona!
Immer wieder gibt es Fotopausen: Teufelsschlucht, Colosseum oder den Aussichtspunkt bei den drei Kreuzen in 1660 Metern Höhe. Ricardo inszenierte diese Fahrt mit ausgewählten Musikstücken, die immer gut zu den sich uns eröffneten Ausblicken passten! Es gibt bizarre Felsformationen. Auch einige Figuren und Formen aus Felsgestein sind erkennbar: Frosch, Titanic, Papst, Schildkröte. Die Schlucht entlässt uns in eine grüne Ebene. Vorbei an weißen, bewachsenen Sanddünen, ähnlich denen an der Ostsee, erreichen wir den Ort Carfayate. Nach einer kleinen Stärkung in einem der vielen Restaurants bummeln wir durch den Ort, kosten auch vom empfohlenen Weineis und sind überrascht vom Geschmack. Leckerer neuer Geschmack.
Treffpunkt am Hauptplatz und Einkehr zur Weinverkostung. Uns wird die Herstellung des Weines erklärt, wir sehen die Pressen, Behälter, Holzfässer, Weinkeller. Endlich gibt es die Verkostung. Der Wein ist gut, ein Rotwein überrascht mit leichter Note nach Pfeffer und Paprika.
Dann beginnt die Rückfahrt. Alle ruhen sich etwas aus. Am Abend besuchen wir ein Folklorerestaurant, eine so genannte Pena. Ein gelungener Abschluß eines wieder wunderschönen Entdeckertages!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88008.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88009.jpg&w=1920&q=75)
Die Kinder von Lillahuanco
Alle sind heute endlich mal ausgeschlafen, den einige blieben heute einfach mal länger im Bett. Um zehn gingen wir ins Zentrum, um das Archäologische Museum zu besuchen. Hier konnten wir einiges über Kinder-Opfergaben, die in der Inkazeit praktiziert wurden erfahren. Am Schluss des Besuchs konnten wir eins von den mumifizierten Kinder sehen, das auf einem 6735 m. gefunden wurden.
Am frühen Nachmittag nahem wir dann unser großen Bus, der uns dann über Nacht bis in den Nordosten von Argentinien brachte.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88002.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88003.jpg&w=1920&q=75)
Tanzabend auf der Hacienda
Nach einer sehr langen Fahrt sind wir im subtropischen Gebiet Argentinien´s aufgewacht. Unendlich grün zeigt sich die Landschaft und der Himmel aber bewölkt. Mit der Hoffnung, dass diese Wolken sich verziehen, fahren wir noch ein Stündchen bis zu unserer Hacienda.
Einmal angekommen empfangen uns Ramona, Ernesto und Normita, die gleich ein Tee für uns servieren. Hier ist alles einfach wunderschön und idyllisch. Mittags essen wir einen leckeren Eintopf und dann heisst es einfach faulenzen, einigen legen sich in die Hängematte und andere bevorzugen eher den Swimmingpool. Später zeigt uns Ernesto die Tee-plantagen, die hier angebaut werden und auch die Trocknungsanlage wo noch bis heute auf rustikalische Art den Yerba-Mate, den National-Tee der Argentinier, getrocknet wird.
Abends gibt es etwas besonderes zum Abendessen, und da die Caipiroskas so gut geschmeckt haben, lassen wir die Musik lauter drehen und dann wird alles mögliches getanzt, von Salsa über Klassiker bis Schlager…. Einige Wein-, und Wodkaflaschen wurden geleert.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88004.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88005.jpg&w=1920&q=75)
Ein sonniger aber feuchter Tag
Ziemlich müde verlassen wir unsere Unterkünfte, schade, es war wirklich sehr gemütlich hier. Eingepackt in einem Mini-Bus fahren wir in Richtung Osten, wir machen einen Stopp bei den von der UNESCO als Weltkulturerbe erklärte Ruinen von den Jesuiten. Bei voller Hitze erzählt uns der Guide über das Zusammenleben von Jesuiten und Guarani-Indigenen in diesen Regionen.
Am frühen Nachmittag kommen wir dann in Iguazu an und starten unseren Besuch bei den Wasserfällen, heute auf argentinischen Seite. Mit unserem Guide gehen wir zum Teufelsrachen, eine Stelle wo man die riesigen Wasserfällen quasi anfassen kann.
Anschließend traut sich der Großsteil der Gruppe auf eine Bootsfahrt. Sehr nass kommen unsere Freunde am Festland zurück. Erschöpft aber glücklich verlassen wir dann die Anlage und fahren ein Stückchen über die Grenze. Aufgrund der Migrations Formalitäten und der Zeitverschiebung sind wir ziemlich spät in unserem Hotel auf brasilianischen Seite.
Trotzdem gehen wir noch Essen in einem rustikalen aber interessanten Restaurant, wo wir einige brasilianische Spezialitäten bereits verkosten können.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88006.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88007.jpg&w=1920&q=75)
Abschied von Carlos
Nach einem leckeren Frühstück fahren wir alle zu einem Vogelpark, wo einige von uns mehr als erwartet sehen können. Bunte Vögel aus der ganzen Region zeigen sich in ihrer vollen Pracht, es ist einfach wunderschön.
Anschließend fahren wir noch mal zu den Wasserfällen, diesmal aber auf der brasilianischen Seite. Bei voller Sonne sehen wir diesmal diese Naturwunder von der Frontseite, gestern waren wir „auf der Bühne“, heute sind wir „vor der Bühne“.
Gegen Mittag fahren wir dann zum Flughafen und dann heisst es Abschied von Carlos zu nehmen. Nach mehreren Umarmungen und Tips von Carlos fliegt dann die Gruppe nach Rio de Janeiro. Hier wird die Gruppe vom lokalen Guide abgeholt und beendet den Tag bei einem Caipirinha am Strand
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88710.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88711.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs in der
Um 8:30 ging unsere Citytour los. Zuerst zum Maracana der aber wegen renovierungsarbeiten geschlossen hatte, trotzdem konnten wir die Hall of Fame besuchen. Anschliessend ab zum Sambódromo, wo der Karneval stattfindet. In Lapa, an der Treppe des chilenischen Künstlers Selaron trafen wir den Meister himself. Er hat uns gleich in sein Atelier eingeladen. Die Hälfte von uns hat sich mit Bilder von ihm eingedeckt.
Dann ging es zu Fuss durchs Zentrum und mit der alten Trambahn, dem Bondinho, nach Sta.Teresa, dem Künstlerviertel. Zu guter Letzt durfte natürlich der Aufstieg zum Pao de Acucar, dem Zuckerhut, nicht fehlen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F66884.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88712.jpg&w=1920&q=75)
Partytime
Am Morgen fuhren wir zum Fuss des Corcovado und gleich mit der Zahnradbahn hoch zur Christusstatue mit ihrer herrlichen Sicht über Rio. Anschliessend gings zur Lagoa do Rodrigo de Freitas mit ihrem Picture-stop. 3 von uns haben einen Helicopter-Flug gemacht.
Dann ging es noch nach Ipanema, wo einige das Geschäft von H.Stern besucht haben. Nachmittags hatten wir frei und am Abend fand das Abschlussessen in der Churrascaria statt. Zum krönenden Abschluss gingen wir nochmal zur Copacabana zum Caipitrinken. Einige haben um Mitternacht noch Samba am Strand getanzt!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F27867.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88713.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F88714.jpg&w=1920&q=75)
Ankunft in der neuen Welt
Nach 12 Stunden in der Luft waren wir froh, endlich wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Die drei Gringos aus Deutschland fanden ihr Gepäck und ihren Reiseleiter Eddy sehr schnell, so dass wir bald in unserm Hostal L'Auberge ankamen.
Nach der bescheidene Versorgung in der Luft erwartete uns zu Land ein wahrer Festschmauss bestehend aus ganz viel leckeren Pizzen. Anschliessend befolgten wir Eddys Rat und fielen nicht sofort ins Bett, sondern kämpften gegen die Müdigkeit. Mit einer Cola stiessen wir auf unseren Urlaub an und fielen dann gegen 22 Uhr ins Bett.