Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

25 Aug. 2010 • Frankfurt

Lima bei Sonnenuntergang
La Costa Verde von Lima

Müde nach dem langen Flug

Die Gruppe (4 Leute) ist heute Abend wohlauf in Lima angekommen. Ein weiteres Gruppenmitglied wartet schon im Hotel, denn sie kam bereits 3 Tage vorher an.

Nach der fast einstündigen Fahrt vom Flughafen zum Hotel im Stadtviertel Miraflores fielen wir alle müde in unsere Bett.

Morgens früh starten wir unsere drei Ländern XXL Tour.

26 Aug. 2010 • Lima

Unser erstes Gruppenfoto
Pelikanen auf den Inseln Ballestas

Erster Aufenthaltstag in Peru

Nach einem 12-stündigen Flug landeten wir gegen fünf Uhr in Lima. Der Flug mit der LAN war recht angenehm, trotzdem waren wir froh, endlich aus dem Flugzeug zu können. Wir, das sind Diana, Christoph, Christel und Hartmut.

Unseren Reiseleiter Omar fanden wir problemlos am Ausgang –ab ging es in das Hotel zum Frischmachen. Gegen 09.30 Uhr starteten wir zur Stadtbesichtigung von Lima. Hauptpunkte waren die Stadtviertel Miroflores, St. Isidro und Barracas, die Kathedrale, das Kloster San Francisco und verschiedene Plätze. Extra für uns kam der Praesident von Panama zu Besuch und wurde mit mit militärischer Zeremonie empfangen – oder war der große Aufmarsch etwa für uns?

Ein Höhepunkt war das Museo Nacional de Arqueologia Larco Herrera. Dort sind sehr viele und schöne Keramiken ausgestellt, die aus ganzen bekannten Geschichte Perus stammen. Die Menschen bildeten alle Bereiche ihres Leben in der Keramik ab, auch den zwischen fünf und sieben.

An diesem Abend sind wir wohl alle so früh wie lange nicht ins Bett gegangen und haben auch gleich geschlafen.

27 Aug. 2010 • Lima

Christopf und Diana geniessen Säfte unterwegs

Der Guano Tag

Heute hieß es früh aufstehen - da wir schon um 6:30 vom Lima Richtung Paracas - 240 km südlich von Lima, fahren. Das eigentliche Ziel sind die Islas Ballestas. Neben den Geoglyphkandelaber sind Unmengen an Töpfel, Pelikanen, Seelöwen und Humbolt - Pinguinen zu sehen.

Der erste Fotowahn setzt ein. Der Geruch nach Guano lässt die harte Arbeit der Guanos erahnen. Nach einem tollen Mittagsessen - natürlich - Fisch ging es zur Oase Huacachina. Die Dimensionen der peruanischen Küstenwüsten sind schon beeindruckend, dazu der Anbau von Spargel, Wein, Artischocken u.a. Baggytour und Sandsurfen waren trotz anfänglichen Ängsten eine rießen Gaudi.

Wer hat sich zuerst mit dem Brett die Düne runter getraut - natürlich die Frauen! . Auf der Fahrt nach Nazca wurde noch frisch gepresster Orangensaft gekostet - einfach lecker.

28 Aug. 2010 • Nazca - Lima

Die Nascawüste
Die Mummie von Nasca

Nasca Linien

…und schon wieder hieß es ganz früh raus aus den Federn, den heute hatten wir das Glück bei besten Wetter über die berühmten Nasca - Linien zu fliegen. Auf Grund der guten Vorbereitungen für den Flug (wir wurden nach Gewicht aufgeteilt) sind dann auch alle in das Flugzeug gestiegen.

Gut so, denn diesen Anblick hat sich wirklich gelohnt! Danach ging es weiter nach Ica mit kleinem Zwischenstopp auf einem Aussichtsturm von wo man recht gut 2 Geoglyphen (Baum und Hände) sehen konnte und dem Maria Reiche Museum, was sich in ihrem ursprünglich bewohnten Haus befindet. Hier hatten wir auch für einen kurzen Moment das Glück, einen Kolibri zu beobachten.

Auf extra Wunsch wurde noch mal kurz an der Straße gehalten, um einen der leckeren frisch gepressten Sänfte zu trinken. Um Ica angenommen wurde eine Piscobrenerei besichtigt, die auch heute noch auf traditionelle Weise Pisco in sämtlichen Varianten hergestellt, na klar, eine Kostprobe gab es natürlich auch. Für jedem Geschmack war etwas dabei.

Nach einem einheimisch zubereitetem Essen ging es mit dem Bus entspannte 5 Stunden zurück. Schnell noch eine Pizza und einen Pisco sour und ab ins Bett. Morgen geht es wieder früh wieder früh raus….

29 Aug. 2010 • Lima

Wir bereiten uns für die Bootsfahrt auf dem Tambop
Landschaft im Puerto Maldonado

Raus aus der Zivilisation - Rein in die Natur

4:30 Uhr, diesmal beginnt der Tag noch früher als die beiden ersten Tage. Packen, Frühstücken und auf geht es zum Flughafen. Wir freuen uns nun die Küste und die Großstadt hinter uns zu lassen.

Zum letzten Mal durch den zähen Verkehr - fühle mich an Moskau erinnert - und dann geht es auf in den Dschungel. Nach einem kurzen Zwischenspop in Cusco, landen wir auf dem Flughafen in Puerto Maldonado. Zuerst erschlägt uns das Klima und die ersten Schweißperlen bilden sich rasch.

Wir fahren noch kurz in die Lokation des lokalen Reiseveranstalters um den Großteil unseres Gepäcks abzugeben und ein paar Formalitäten zu erledigen. In Puerto Maldonado leben ca. 40.000 Einwohner von Holz-und Landwirtschaft sowie der Goldsuche. Asphaltierte Straßen - Fehlanzeige!

Kleinen Hütten hier und da, Palmen und andere tropische Gewächse, viele Hunde und Mofas als Hauptverkehrsmittel kennzeichnen unser Eingangstor in den Dschungel. Wir sind jetzt im sog. Amazonasbecken in der Madre de Dios. Das Amazonasbecken nimmt ca. 60% der Fläche Perus ein.

Wir fahren von Puerto Maldonado mit dem Auto ca. 1h zu einer Ablegestelle des Rio Madre de Dios. Nach der Anreise kommen wir langsam etwas zur Ruhe und realisieren das Abenteuer Dschungel.

Wir geniessen die Landschaft und sind selig beim Blick aus dem Auto. Nun geht es mit einem kleinen Holzboot für ca. 1 1/2h zu unserer Lodge, mitten im Dschungel. Zuerst gibt es lecker Habba-Habba, gebratener Reis mit Gemüse und Fleisch! Wir beobachten Schildkröten und verschiedene Vögel und Omar bereitet uns ein ums andere Mal Angst, als er wild von rechts nach links springt um ein paar Schnappschüsse zu machen - das kleine Boot wackelt wie wild hin und her.

An der Anlegestelle müssen wir eine steile Treppe hinauf und sind ratz-fatz klatsch nass. Wir wandern ein paar Minuten zur Lodge, bestaunen den Urwald und lernen einen Baum kennen, dessen ausgesonderte Flüssigkeit die Einheimischen auf das Geschlechtsteil des Mannes schmieren um die Größe beim Wachstum positiv!?! zu beeinflussen.

Keine Angst liebe Männer, wir bringen euch was davon mit.

Die Lodge ist traumhaft und wir werden mit einem frischen Saft begrüßt. Nach 2h Erholung steht unsere Nachtwanderung an. Es dauerte keine 3 min., da hatten wir unsere erste Begegnung mit einer Vogelspinne. Viele weitere sollten folgen… Des Weiteren sahen wir Grillen, Heuschrecken, Wanderspinnen, goldene Spinnen (giftig, Name???) sowie Schmetterlinge und riesige Falter. Die Geräuschkulisse war sehr beeindruckend. Nach dem Abendessen fielen wir dann erschöpft ins Bett.

30 Aug. 2010 • Puerto Maldonado

Im Tres Chimbadassee die Pirañas warten auf uns!
oh waya, das leben ist schön!

Dschungelabenteuer

5:00 Aufbruch im Morgengrauen; erwachen mit bunten Vögeln; Blaukopfpapagaien, Bedelsittliche..sogar ein paar Aras haben sich dazu herabgelassen einen flüchtigen - wahrscheinlich kritischen - Blick auf die lauernden Touristen zu werfen; ein majestätischer Anblick.

Danach gab es lebendiges Treiben beim Salzimbiss; erst das Boot hat die wild schaukelnden, bunten Spaßvögel vertrieben. Der Drei Chimbadas See: ein unvermeidlich stilles Paradies voller Leben; auf jedem Halm ein Vogel; Baumstämme mit sich sonnenden Schildkröten; Hoatzin Vogel - die Punks vom See und unbeholfenen aber dafür lauten Fliegen.

Die erfolgreichste Pirañafischerin unter uns: eindeutig Diana. Dafür verdienen die Pirañas die Goldmedaillie für Touristenvoppen: alle Köder wurden verputzt und nur ein armer Wicht wurde geopfert. Der Vorteil wiederum für uns - unter satten Pirañas schwimmt es sich besser. Das Bad im See war eine langersehnte, kühle Umarmung - eine Flucht aus der glühenden Hitze.

Ein Spaziergang durch den Dschungel: Ceiba - Bäume, Wandernpalmen, Knoblauchbäune, Würgelianen, frische Pecanusse - von Miguel mit der Machete geknackt- was für ein Geschmack. Caimanbeobachtung: der Fluss hat bei Nacht seinen eigenen Zauber, als herrschten andere Kräfte; glühend rote Augen säumen die Ufer; an einen durften wir fast handnah ran- doch dann hat auch er die Flucht ergriffen und ist abgetaucht - oder sie?

Heimweg durch Schwärme von Insekten, in der Dunkelheit des Flusses, in dem sich das Licht der Sterne spiegelt, unterbrochen vom Wellenleuchten; und nun ? Es regnet; leises Prasseln auf dem Blättern, ein kühler Luftzug, Glühwürmchen, Kerzenschein und die tiefen Eindrücke eines wundervollen Tages.

31 Aug. 2010 • Cusco - Puerto Maldonado

Hauptmarkt von Puerto Maldonado
Die Nabel der Welt : Cusco

Beginn unseres Inkaabenteuers

Heute verlassen wir Puerto Maldonado, aber kurz vor dem Abflug besuchen wir noch den Hauptmarkt von der Stadt Puerto Maldonado. Einige von uns kaufen noch Juanes, schmackhaftes landesypisches Essen, und Obst für unseren Flug nach Cusco;)

Die Meerschweinchen warten schon auf uns…

Angekommen in Cusco fahren wir zum Hotel, checken ein und geht schon ins Restaurant wo wir Meerschweinchen bestellen. Unglaublich aber es hat gut geschmeckt!

Dann erkunden wir die Stadt noch ein wenig und machen uns später wieder auf den Weg zurück ins Hotel, wo wir uns auf unser wohlverdientes Bett freuen.

Nur Cristoph und Diana bleiben noch länger in der Stadt….

01 Sep. 2010 • Cuzco

Gleich und Gleich gesellt sich gern
Sachsayhuaman

Inkatag 1

Am heutigen Tag ging zu einer komfortable Zeit los - erst um 9.00 Uhr. Ziel waren Inka-Stätten in der näheren Umgebung. Der erste Punkt, Tambomachay, hatte auch gleich die größte Höhe mit ca. 3750 m.

Dort ist ein Wasserheiligtum der Inkas zu sehen. Auf der Puca Pucara (rote Festung) erklärte uns der Führer etwas zu der Bauweise der Mauern und den Abläufen der Sommerfeste.

Im Qenqo tauchten wir in die Unterwelt ein sahen die Stätte, wo die Inkaherrscher nach ihrem Tod mumifiziert wurden. Von hier ging es zur Jesus Statue, die ähnlich wie in Rio über der Stadt thront, nur etwas kleiner. Von seinen Füßen aus hat man einen guten überblickt über Cusco. Bis nach Sachsayhuaman war es nur ein Katzensprung, leider regnete es etwas. Diese Anlage mit ihren Steinmauern waren schon beeindruckend, weil dort bis 350 T schwere Steine ohne Mörtel aufeinander geschichtet sind.

In Cusco schauten wir uns noch Koricancha - die goldene Anlage - an. Leider war von diesem Bau nur noch sehr wenig erhalten, die Spanier plünderten und zerstörten ihn und bauten ein Kloster darauf. Nach dem Erdbeben von 1950 stürzte dieses ein und es blieben nur die Inkamauern übrig. Die Anlage wurde so rekonstruiert, dass sie jetzt gut zu sehen sind.

Fußlahm und müde endete die Führung nach der Besichtigung des 12 -eckigen Steines am Plaza de Armas. Der Rest des Nachmittags stand zur freien Verfügung und der Tag klang mit einem Essen in einem einheimischen Restaurant, z.t. mit Life-Musik, aus.

02 Sep. 2010 • Cuzco - Maras

Salzgewinnung in Maras
Die Gruppe in der Versuchsfelder der Inka

Auf den Spuren des Inkas

Unseren ersten freien Tag in Cusco nutzen wir alle zu einer Tour ins Heiligen Tal der Inka. Da unseren 2 Geologen gern die Salinas de Maras sehen möchten, entscheiden wir uns für die Tour 2 mit dem Inka- Palast- oder was davon durch die Spanier übrig blieb - von Chinchero, den Versuchsbau Terrassen von Moray, den Salinas de Maras und als Krönung Ollantaytambo mit der Festung Araqama Ayllu.

Gegen 8:30 geht es mit unserem lokalen Guide bei Nieselregen auf nach Chinchero. Da der Ort auch für seine Weber bekannt ist, besichtigen wir zuerst eine kleine Weberwerkstatt. Frauen in traditioneller Kleidung erläutern uns vom Färben mit Naturmaterialien bis zum Weben aller Materialien alle Schritte ihrer Arbeit. Sie werden mit einem fleißigen Einkauf unsererseits belohnt.

Übrigens spielen auch hier kleine Jungs mit Plastikdinos und-Drachen, die Kühe auffressen. Der ehemalige Inka-Palast beeindruckt mit seinen Anbauterrassen, ebenso mit der Ende des 16 Jr. erbauten Kirche mit tollen Wand- und Deckenmalereien.

Die Ausmaße der Versuchsanbaufläche von Moray ist gigantisch. Natürlich müssen wir bis auf die unterste Fläche absteigen um die Dimensionen richtig zu erfassen, bereuen es aber beim Anstieg zu tiefst. Der nächste Halt- die Salinas de Maras - ein beeindruckendes Bild. Salzbecken werden durch thermales Salzwasser gespeist und durch Verdunstung wird Salz gewonnen. Bei der Wanderung durch die Salinas bis ins Tal gibt es eine geologische Lehrstunde für alle - inkl. Guide durch Hartmut.

Die Fotoapparate glühten förmlich. Nach einem erstklassigen Mittagsbrot (Buffet-essen) ging es nach Ollantaytambo. Da es schon 15:30 ist, geht es gleich zur Festung Araqanq Ayllu, die heute noch Ausgrabungsort ist. Wieder einmal beeindrucken die bautechnischen Meisterleistungen der Inka und die Größe der Anlage.

Leider bauen sie auch immer mächtig in die Höhe :).

03 Sep. 2010 • Cusco - Aguas Calientes

Die Nabel der Welt
Hauptplatz von Cusco

Ein freier Tag - wunderbar!

Mit fantastischem Wetter starteten wir in unseren freien Tag - der erste und wahrscheinlich letzte :-) dieser Reise. Bis auf Omar, der wollte wohl mal seine Ruhe haben, haben wir zuerst doch noch ein bisschen Kulturprogramm erledigt.

U.a. schauten wir uns das "Museo de Arte Precolombino" mit seinen Ausgrabungsschätzen der Inka- und Preinkazeit an. Es folgte ein weiteres kleines Museum und die prächtige Kathedrale an der "Plaza de Armas" wurde bestaunt. Zur Entspannung ging es danach in ein Café mit lecker Kaffee und Gebäck - fast so gut wie wie Zuhause :-) Ein Marktbesuch durfte natürlich nicht fehlen, auf dem es alles gab was das Herz begehrt - in unserem Fall war das ein frisch gepresster O- und Ananassaft - super lecker!

Etwas gewöhnungsbedürftig für unsere Verhältnisse war die Fleischabteilung mit kompletten Rindern in ihre sämtlichen Einzelteile, wie Kopf, Gehirn usw. zerlegt. Am Abend waren wir wieder komplett und besuchten eine Tanzveranstaltung mit lokalen, traditionellen Tänzen und Musik.

Danach ging es schon wieder ins Hotel, da morgen wieder früh aufstehen angesagt ist - Schluss mit der Ruhe!

04 Sep. 2010 • Cuzco - Cusco

Macchu Picchu wartet auf uns!
Tausend Treppen besiegt!

Inkatrail

Ab heute beginnt (für viele) das Highlight unserer Reise. Es geht nach Machu Picchu. Gegen 5 Uhr müssen wir hoch - ich persönlich bin schon um 2:30 wach und kann nicht mehr wirklich einschlafen.

Meine Gedanken sind fest in der Hand dieses mystischen Ortes. Wir fahren kurz mit dem Bus von Cusco nach Poroy hinauf auf 3530 Meter und nehmen von dort die Bahn in Richtung Machu Picchu. Alles ist perfekt organisiert und die Fahrt selbst schon sehr aufregend. Die Bahn verläuft eingleisig und etwas wackelig, da die Gleise wohl nicht mit der Wasserwaage ;-) verlegt wurden.

Aus den Boxen kommt einheimische Musik und wir genießen die Landschaft aus dem Fenster und dem Panoramadach. Dazu erleben wir eine Zick-Zack Passage, in der die Bahn die engen Schluchten durch fährt weil für Kurven nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. Bei KM 104 steigen wir aus der Bahn in Cedrobamba - jetzt beginnt unser Inkatrail.

Fast 700 Höhenmeter stehen auf dem Programm. Steile Passagen und unendlich viele Treppen bringen uns teilweise an unsere Grenzen. Dafür sind die Strecke, die Landschaft und der Ausblick sensationell. Tropische Wälder, verschiedene Tiere, Pflanzen und einige Wasserfälle ziehen unsere Blicke auf sich. Unser Ziel ist das sog. Intipunti, das Sonnentor.

Nach einer letzten steilen Treppe kommen wir dort an und sind geflasht vom ersten Blick auf Macchu Picchu. Für mich der magischte Ort an dem ich je war. Kerstin muss vor lauter Freude weinen. Aber wie Gandalf sagte: nicht alle Tränen sind von Übel. Um bei Herr der Ringe zu bleiben: mich erinnert Machu Piccu direkt an Minas Tirith (hoffe alle Namen der Fantasysaga sind korrekt).

Wir genießen den Ausblick für einige Minuten und laufen dann herunter zur Abfahrtstelle der Busse die uns ins Tal zum Hotel bringen. Der Abend endet erschöpft nach dem Abendessen denn auch morgen müssen wir früh raus zur Besichtigung…

05 Sep. 2010 • Cuzco - Machu Picchu

Macchu Picchu und wir
Mit dem Zug zuruck nach Cusci

Traum der Wirklichkeit

Nicht nur für mich ein Traum der Wirklichkeit geworden ist. Ganze Bücher wurden schon über diesen Ort geschrieben, und dennoch fehlen letztendlich die Worte um den Anblick zu beschreiben.

Schön, dass wir die Zeit hatten die Stadt mit allen Sinnen aufzunehmen - jeder für sich und auf ihre/seine eigene Weise. Der Rest bleibt ein Geheimnis zwischen Macchu Picchu und jeder/jedem einzelnen von uns.

06 Sep. 2010 • Yanque

So sieht es aus im Bus !
Patapampa: Höchste Punkt unserer Perureise

Heiße Quellen

Heute verlassen wir Cusco und den Machu Picchu und fahren weiter ins Colcatal.

Es ist eine lange Reise, aber landschaftlich sehr schön und interessant. Bevor wir unsere Hotel beziehen machen wir noch einen Abstecher zu den heißen Quellen von La Calera. Ein wahrer Genuss!

Entspannt und glücklich kommen wir dann in unserem Hotel an. Nach einem leichten Abendessen bereiten wir uns gedanklich schon auf den nächsten Tag vor: der Tag des Kondore!

07 Sep. 2010 • Colca-Schlucht - Arequipa

Kondors possieren für uns
Picknick an der Flamingoslagune

Tag des Kondors

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Kondors. Nachdem wir nach dem üblichem Frühstück aus dem tollen Hotel aufgebrochen waren, bekamen wir auf dem Weg in das Colcatall noch eine Gratismassage.

Die Straße war leider nur eine Schotterpiste und dem entsprechend schüttelte uns der Bus ordentlich durch. Wir wollten Geier beobachten - aber was konnte uns das nach den Nazca-Linien und Machu Pichu noch bringen? Der Blick in den Canyon war in den wenigen Rüttelpausen schon ganz schön. Die Bauern haben in dieser Gegend fast jede geeignete Fläche terrassiert und in ein Feld umgewandelt.

Nach ca. 1,5 Stunden waren wir dann an der Aussichtsplattform angekommen. Hier warteten wir brav, bis in der Tiefe der Schlucht die ersten großen Vögel auftauchten - Kolibris, Falken und Schwalben waren schon lange da. Hmmm - sollten dass die berühmten Kondore sein - die größten flugfähigen Vögel der Welt?

Langsam schraubten sie sich höher und höher. Tatsächlich, der nackte Hals deutete auf Geier hin - als sie fast in unserer Höhe flogen, bestand auch kein Zweifel mehr - es waren Kondore!! Besonders die Alttiere sehen im Flugbild ganz charakteristisch aus - weißer Kragen und schwarz-weiße Flügel. Als besonderen Höhepunkt setzten sich noch ein Alttier und bis zu drei Jungvögel auf eine Felsen keine zehn Meter unterhalb des Aussichtspunktes und betrieben intensive Gefieder- und Sozialpflege.

Hier wurden sie tausendfach abgelichtet. Wir beobachteten die Kondore und sie uns - die Menschen dachten: "Fliegt los!" und die Kondore dachten bestimmt: "Springt! Wir haben Hunger!" Nach diesem Höhepunkt fuhren wir weiter und genossen ein reichhaltiges Essen aus typischen Andenprodukten, wie verschiedene Arten von Kartoffeln und Alpakafleisch.

Danach ging es wieder über den Pass von 4910 m und die weite Hochebene nach Arequipa. Hier haben wir im letzten Sonnenlicht noch einen leider kurzen Stadtrundgang gemacht und lassen den Abend im Hotel bei Pizza und Rotwein ausklingen.

08 Sep. 2010 • Arequipa - Capachica

Wir haben Schulkinder gefreut!
Titicacasee bei Juli

Enge des Klosters und Weite der Hochebene

Nach einem tollen Frühstück geht es um 7:40 Uhr auf zum Kloster Santa Catalina im Stadtzentrum von Arequipa. Wir sind um 8:00 Uhr die erste Gruppe und können uns ohne andere Touristen die farbenfrohe Anlage mit 6 Straßen, verschiedenen Wohn- und Aufenthaltsräumen anschauen.

In einzelnen Zellen hängen Bilder der Nonnen, der Gesichtsausdruck der Damen spricht Bände über das Leben hinter den Mauern. Die Mädchen kamen mit 12 bis 14 Jahren hier her und beschlossen ihr Leben auch hier - jeweils die 2. Tochter der besser gestellten Familien. Was für eine Verschwendung.

Um 9:30 Uhr geht es auf in Richtung Titicacasee (See der braunen Katze). Unterwegs erzählt uns Omar etwas über die politische Vergangenheit und die heutige Lage in Peru, Bolivien und Chile. Mit Diskussionen zu diesem Thema vergeht die Fahrt durch die Hochebene wie im Flug. Mittag gibt es per "box-lunch" von viventura an einer Lagune auf ca. 4500 m in malerischer Kulisse mit Flamingos, Alpakas und vielen verschiedenen Wasservögeln.

Hier gibt es auch den Spruch des Tages… Weiter geht es zum Markt von Juliaca - der Schmugglerstadt. Hier kaufen wir Hefte, Bleistifte und Obst für die Schulkinder, die wir morgen besuchen werden sowie Gastgeschenke für die Familien. Nach kurzem Buswechsel sind wir gegen 18:00 Uhr in unserem Gastdorf Chifron auf der Halbinsel Capachica. Wir schlafen in einfachen Hütten (2 Lehmbetten auf der jeweils eine Schilfmatte und darauf eine Matratze liegt) bei verschiedenen Familien. Man kann auch mit wenig auskommen.

Leider hat es Chris ausgerechnet hier erwischt (die Toiletten sind nicht für längere Sitzungen geeignet) - er hat unser volles Mitgefühl! Mit einem ungestörtem Blick auf den südlichen Sternenhimmel beschließen wir den Tag.

09 Sep. 2010 • La Paz - Capachica

Die Uros Inseln am Titicacasee
Desaguadero
Uroinsel im Titicacasee

Adios Peru - Hola Bolivia

Bei den Bauern die Nacht in den Lehmhütten gut überstanden, machten wir uns auf den Weg zu einer lokalen Schule. Auf dem Weg durften wir erfahren wie es ist, wenn es nicht überall geteerte Straßen gibt - alle Mann mussten ran um den Bus aus dem Sand zu schieben.

An der Schule angekommen guckten wir doof aus der Wäsche, weil alle Schüler ausgeflogen waren. Der Grund: Wahlkampfveranstaltung, der lokale Kandidat stiftet der Schule 2 neue Computer.So fuhren wir direkt zum Hafen und mit einem Boot zu den Schilfinseln der Uros. Unglaublich wie diese Menschen das ganze Jahr unter diesen Bedingungen leben können - nass, kalt, einsam und ständig muss das Zuhause erneuert werden.

Danach ging es weiter nach Puno wo unser Bus schon auf uns wartete um uns zur bolivianischen Grenze zu bringen. Auf dem Weg begleitete uns der schöne Anblick auf den Titicacasee sowie die mächtige Königskordillere (Cordillera Real/ Oriental). Unterwegs hatten wir doch noch das Glück ein paar Schulkinder mit Obst und Schreibheften und -stiften glücklich zu machen.

Die Grenze ohne Probleme passiert, sind wir zum Abend endlich in der lauten und chaotischen Stadt La Paz angekommen.

10 Sep. 2010 • La Paz

Das Teufelkleid: Bolivianischer Tanz
Die schöne La Paz

La Paz ungeschminkt

Heute gibt's den Bericht "Quick and Dirty". Wir haben wir uns La Paz "ungeschminkt" angeschaut.

Mit dem Minibus ging's nach El Alto, einem ehemaligen Vorort und jetzt eigenständiger Stadt die nahtlos in La Paz übergeht. Wir schauen uns erst die Gedenkstätte von Che Guevara an und besuchen danach kurz ein Museum von Don Antonio Candia, einem lokalen Schriftsteller der viel für Jugendliche getan hat. Danach geht's zu Fuß in den Kessel von La Paz.

Wir besuchen den Markt, einige Kathedralen und den Hauptplatz mit Regierungssitz. Den Abend lassen wir mit einem gemütlichen Essen ausklingen.

11 Sep. 2010 • Sucre - La Paz

Sucre
Park in Sucre

voll..das Leben!

Ein Reisetag, der sich dann doch nicht wie einer anfühlte, und uns trotzdem in andere Welten eintauchen ließ.

Der Flug von La Paz nach Sucre: die übliche Flughafenroutine, aber danach ein herrlicher Blick auf die Cordillera Real von oben - wahrlich majestaetisch! In Sucre schlenderten wir zuerst durch die Gassen und den Park, wandelten dann auf den Dächern des Klosters San Felipe de Neri und bewunderten die leere Stadt von oben… leer, da alle auf dem Volksfest zu Ehren der Virgen de Guadalupe waren… so auch wir.

Eine Nacht lebendigen Treibens; tolles Essen, laute Musik, lebhafte Tänze, schillernde, farbenprächtige Kostüme, ausgelassene Tänzer, jubelnde Menschenmengen, wehe Füße, verschwitzte Gesichter, mit Cocablättern gefüllte Wangen, schmerzende Knie, schallende Feuerwerke, bunte Masken, rhythmische Paukenschläge…. voll das Leben! Noch im Hotel, hoch über den Lichtern der Stadt, sangen uns die Klänge der Fiesta sanft in den Schlaf.

12 Sep. 2010 • Sucre - Potosi

La Casa de la Moneda
Auf dem Weg nach Potosi

Potocsi!

Heute verlassen wir Sucre, aber die von uns in dem Guadalupeumzug aufgenommenen Klänge sind noch im unseren Köpfen. Unterwegs halten wir am Palast La Glorieta, der damals zu einer reichen Familia Sucres gehörte.

Später an der Grenze zwischen Potosi und Sucre sehen wir die Brücke Arce, die den Name eines ehemaligen bolivianischen Präsident trägt. Das markante, was uns aufgefallen ist, sind die ausgetrockneten Flussbetten und die zerfurchte Landschaft.

In Potosi angekommen, besuchen wir gleich das Münzenmuseum der Stadt, deren Bedeutung in der Kolonialzeit Weltruhm erreichte. Der Vorschlag unseres Guide wurde gerne angenommen und so besuchten wir einen Markt, wo einheimisches Essen zu finden war. Alle haben ohne Misstrauen das Essen genossen und gelobt.

Danach besuchten wir einige Kirchen Potosis, aber wie Hartmut schon sagte "man kann nicht alles haben" -denn Potosi hat noch viel mehr Kirchen.

Heute ist Sonntag und die Stadt ist leer, nach den wir uns mit Proviant eingedeckt haben, sind wir schließlich zu unserem Hotel gegangen.

13 Sep. 2010 • Potosi - Uyuni

Kerstin und Hartmut, Paparazzi auf dem Weg!
Märchenhafte Landschaft!

Uyuni - Das Siberien Boliviens!

Am heutigen Tag war der Besuch des Silberbergwerkes angesagt. Zu aller erst ging es mit dem lokalen Guide zum Bergarbeitermarkt - Geschenke für die Bergarbeiter und den Tio kaufen. Das wären Cocablätter, Schnaps (96%), Zigaretten,Getränke und Dynamit.

Anschließend zogen wir uns in einen Innenhof um - Hose und Jacken zum Überziehen, Stiefel, Helm und Lampe komplettierten die Ausrüstung. Frohgemut zogen wir mit dem Kleinbus Richtung des Berges - bis uns ein Tourismuspolizist stoppte. Der Lokalguide hatte wohl einige Papiere nicht dabei und zeigte ein desrespektiertes Verhalten - daher nahm ihm die Polizei mit.

Wir standen zirka 1,5 h in unserem Bus an der Kreuzung und kauften die angrenzenden Marktfrauen leer. Ordnung muss sein - aber vielleicht ein kleiner Tipp: nicht auf Kosten vom Unbeteiligten!

Letztendlich haben wir es doch noch in das Bergwerk geschafft, allerdings hatten nicht alle die gleiche Freude an der Befahrung - Kerstin war deutlich aufgeregter als die anderen. Glücklich kamen wir wieder an das Tageslicht, um auf der Halde noch ein paar Erzstücke aufzusammeln. So hatte unsere Befahrung noch ein glückliches Ende.

Mit dem Bus fuhren wir von Potosi durch eine wunderschöne Landschaft Richtung Uyuni. Die obligatorischen Lama-Fotostopps wurden auch eingelegt. An einem kleinen Flüsschen in einem kleinen Canyon verzehrten wir unsere "Lunch- Box".

Unsere Österreicherin wollte nicht den gleichen Weg über das Flüsschen nehmen wie die gewöhnlichen Deutschen und ist auch glatt etwas mit den Füßen eingedischt. Da war für den Rest der Reise trocknen angesagt. Je näher wir Uyuni kamen - um so kälter wurde es aber , sogar abends in der Pizzeria saßen wir mit Jacken am Tisch!

14 Sep. 2010 • Uyuni - Salar de Uyuni

Freude auf der Höhepunkt!
Kristel und Hartmut mit der Salzwüste als Kulisse

Grandioses Bolivien - Salar de Uyuni

Heute konnten wir endlich mal wieder ausschlafen. Das Hotel ist wirklich toll. Bis 11 Uhr ist noch Zeit für eine kleine Shopping - Tour. Wir bekommen 2 Jepps und auf geht es zum Lokfriedhof.

Eine tolle Fotokulisse - aber bei weitem nicht die einzige. Nach dem obligatorischen Stopp an den Verkaufsständen eines kleinen Dorfes am Rand des Salars geht es hinein in die Salzwüste.

Im Dorf wurde uns schon die Salzgewinnung erläutert und der ersten Fotostopp ist dann auch bei den Salzpyramiden der Salzbauern. Am ehemaligen Salzhotel treffen wir 2 Deutsche aus Nordrhein - Westfalen, die auf ihr Radtour von Alaska nach Chile im größten Salzsee unserer Erde (140 km x 95 Km) angekommen sind. Weiter geht es zu einer Insel im Salar - wo wir von unserer Köchin mit einem 3 Gänge- Menü verwöhnt wurden.

Es gibt genügend Zeit die Riesenkakteen auf einem Rundgang zu bewundern. In 900 Jahren auf 9 Meter - keine gute Ausbeute, aber die Kakteen tragen es mit Würde. Es ist Zeit für originelle Bilder im Salar, mit Hut, Spielfiguren, Spreitflachen - der Fantasie sind keine Grenze gesetzt.

Wir schicken unsere Köchin mit einem Jeep vor und erleben den Sonnenuntergang im Salar, das Farbenspiel ist umwerfend.

Fußball verbindet über Ländergrenzen, während wir auf unser Abendbrot warten. In unseren eigenen Salzpalästen geht der Tag zu Ende.

15 Sep. 2010 • Chuvica - Salar de Uyuni

 Uyunis Gebiet: Natur pur!
Die Yareta und wir

Viel Landschaft.

Heute liegt ein sehr langer Weg vor uns, aber wie sich später herausstellt - ein sehr faszinierender, interssanter und auch abwechslungsreicher Weg.

Wir starten ganz früh nach dem Frühstück Richtung Chile. Unterwegs sehen wir Lagunen, Flamingos, Viscachas und selbstverständlich auch Vicuñas. In zwei Wagen fahren wir durch die Salzwüste und betrachten die geologisch interessante Landschaften. Besonders die Geologen unserer Gruppe haben sich an diesem Teil der Strecke erfreut.

16 Sep. 2010 • San Pedro De Atacama

Kristel, Kerstin und Christoff wandern auf dem Tod
Blick in die Atacamawüste

Thema: die letzte Ruhe

Den heutigen Tag beginnen wir entspannt mit einem individuellen Besuch des Städtchens. Ab 15 Uhr beginnt dann unser Besuch der Atacamawüste.

Zunächst besuchen wir einen Aussichtspunkt von dem aus wir die vielen verschiedenen Facetten der Wüste sehen können. Von dort geht es zur Marslandschaft mit seinen braunen "Dinosaurierzacken". Diese können wir sehr gut von oben betrachten, da wir einen kleinen Aufstieg nehmen. Der Abstieg erfolgt durch eine große Sanddüne - dabei beobachten wir Leute die diese zum Sandboarden nutzen.

Von der Marslandschaft geht es weiter in die Mondlandschaft. Wir laufen durch eine kleine Gebirgslandschaft aus Salz bzw. durch einen Wadi der sich dadurch gezogen hat. In der Stille können wir sehr gut das Knacken der Salzkristalle hören, die Infolge der großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht entstehen.

Zum Abschluss kraxeln wir durch eine Höhle bzw. einen mitten im Stein ausgewaschenen Wadi und kommen gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang, dessen Farbspiel genießen wir auf einer kleinen Anhöhe. Das letzte "Abendmal" steht auch heute an und wir verabschieden uns schon mal von Omar.

Nochmals einen herzlichen Dank an dieser Stelle für den super Job - du hast damit unseren Urlaub sehr erleichtert. Der Abend endet mit einer Sternbeobachtung. Durch das Teleskop können wir den Mond, den Jupiter und seine Monde und viele verschiedene Sternbildern und Nebel sehen. Sehr, sehr beeindruckend! Und auch irgendwie etwas unheimlich wenn man sich gedanklich noch nie intensiv damit beschäftigt hat, was da draußen so alles existiert…

17 Sep. 2010 • San Pedro De Atacama - Santiago de Chile

Unseres letzte Gruppenfoto im Flughafen
Adios...!

Abschied

Heute ist ein trauriger Tag, denn wir verabschieden uns von unserem TC am Flughafen und die Gruppe fliegt nun nach Europa, nur Kerstin bleibt in Südamerika um weiter zu reisen.

Unterwegs entdecken wir noch einen Guanacu, kommen bald am Flughafen an und sehen sogleich unsere "Schlange" - dann wird es Zeit sich zu verabschieden.

Am Nachmittag gibt es in Santiago dann noch eine letzte Stadtrundfahrt und wir bewundern die Schönheit dieser Stadt, bevor wir dann endgültig "ADIOS" Südamerika sagen.

18 Sep. 2010 • Frankfurt - Salar de Uyuni

Es war wie ein wünderschönen Traum
Sunamerika: Wir kommen noch mal zuruck!

Zurück nach Hause

Heute ist Nationalfeiertag in Chile und aus diesem Grund sind die Läden und Geschäfte zu. Aber wir nutzen die Zeit um als Gruppe Santiago de Chile kennenzulernen.

Heute war auch schon der Abschied von Kerstin, denn sie bleibt noch in Chile und besucht unter anderem Patagonien. Und für uns ist auch die Zeit der Rückkehr gekommen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschieden wir uns von Südamerika. Aber wir wissen, dass wir irgendwann zurückkommen werden…..