Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Verspätung
Unserer Reise begann nicht wie erwartete. Wegen sehr großen Verspätungen, konnten wir huete erstmal noch nicht fliegen. :)
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Endlich im Südamerika
Hallo Liebe Freunde und Familie,
heute sind wir alle gut angekommen. Allerdings sind wir sehr müde. Wir sind erst nachmittags in Lima angekommen, wo uns Hilda empfangen und begrüßt hat. Weiter ging es dann zum Lan Peru Counter, denn wir mussten ja nach Tarapoto.
Endlich in Tarapoto angekommen empfing uns unsere Reiseleiterin Martha und dann ging es auch schon drei Stunden weiter bis nach Moyobamba.
Der Tag war sehr lang und wir sind sehr müde, aber glücklich die lange Reise hinter uns zu haben. Und morgen geht s schon auf zum ersten Highleight!
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Der Dschungel….
Um 5:30 frühstücken wir schon, der Kaffee und die Yuka Brötchen haben uns sehr gut geschmeckt.
Dann fahren wir mit dem Bus bis zum Hafen, wo uns schon unser Boot erwartet. Wir shippern durch den Rio Mayo und sind sehr angetan von der Vegetaion. Zudem ist die Bootsfahrt sehr entpstannend.
Im Reservat angekommen, machen wir einen Sparziergang zusammen mit unserem local guide. Die Menschen hier sind sehr lieb und haben uns viele Sachen gezeigt - so haben wir viel über den Regenwald gelernt.
Zurück geht es dann im Kanu, wo es auch gleich anschließend Mittagessen gibt. Die Zeit nutzen wir dann auch gleich weiter und besichtigen noch die Orchideenplantage.
Nach einer langen, aber interessanten Fahrt durch die beeindruckende Landschaften sind wir um 20:00 Uhr in Chachapoyas angekommen. Wir waren alle müde von der Reise und gingen schnell schlafen.
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Chachapoyas - Kuelap
Wir trafen uns mit Andreas Haag unserem local Führer um 08:30 auf dem Hauptplatz, und dann ging die Reise los nach Kuélap durch das Urubamba Tal und Tingo. Unterwegs machten wir 2 Pausen um die Schönheit der Berge zu geniessen und natürlich um Fotos zu machen. Die Fahrt dauerte 3 Stunden.
Der Besuch der Festung dauert 2 1/2 Stunde, das war sehr interessant und man fühlte sich sogar in ein anderes Zeitalter versetzt.
Die Anlage war sehr groß und die Aussicht auf das Tal bezaubernd.
Danach fuhren wir zurück zum Hotel Villa Partis wo wir um halb sechs gut angekommen sind.
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Karajia und Gocta
Heute hat sich unsere Gruppe geteilt.
Nach dem Frühstück ging es für einen Teil über eine abenteuerliche Serpentinenstraße nach Karajia. Vorbei an bizarren Landschaften mit Kakteen, Agaven und durch viele Dörfer, die einem einen Eindruck vom Leben der Landbevölkerung vermittelten. Das Ziel erreichten wir dann auf ca. 2700 m Höhe. Weitere 20 Minuten ging es dann zu Fuß zu den Felsen, in welchem sich die Sarkophage befinden.
Es ist unglaublich, wie es den Einwohnern gelungen ist die Figuren an der steilen Felswand anzubringen. Die Sarkophage sind beeindruckend gut erhalten und wir lernen viel über die Bestattungsrituale der damaligen Kultur. Bei genauem hinsehen entdeckten wir weitere kleinere Figuren. Nicht zuletzt durch unseren Reiseleiter Andreas war dieser Ausflug ein unvergessliches Erlebnis.
Dirk Lange hat sich als Alternative zu den Steinfiguren Karajia für den Ausflug zum Wasserfall entschieden.
Da ich später sowieso die Osterinseln besuchen möchte, entschied ich mich für den 771 m hohen Wasserfall. Der Ausflug ging 8:00 Uhr los. Nach 1 Stunde Autofahrt von Chachapoyas aus, erreichten wir den Parkplatz. Von dort aus ging es zu Fuß weiter. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll mit Bergauf und Bergabpassagen. Nach circa 2 Stunden waren wir am Ziel.
Mehrfach an der Strecke ist der Wasserfall über seine gesamte Länge einsehbar. Die Aussicht ist traumhaft schön. Man konnte sogar darin baden. Die Besichtigung des Wasserfalls ist ein unbeschreibliches Erlebnis und unbedingt weiter zu empfehlen. Wer die Strapazen des Weges meiden möchten, kann dies auf einem Pferderücken tun.
Ein weiteres unvergeßliches Abenteuer und ein Höhepunkt dieser Reise.
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Der Pyramiden von Peru!
Um 8:00 Uhr fahren wir von Jaen los nach Tucume zu den Pyramiden. Die Fahrt dauert 4 Stunden, alles läuft ruhig ab und wir haben Zeit viele Fotos zu machen.
Nachher besuchten wir das Museum Tumbas Reales, dass uns sehr überrascht. Wir wussten gar nicht, dass es im Norden von Peru ein so schönes Museum mit verschiedenen Ornamenten und Keramik gibt.
Beim Mittagessen im Restaurant Cantaro aßen wir Cebiche, probierten verschiedene Vorspeisen und bekamen junge Ziegen serviert. Um 17:30 kamen wir dann etwas müde in unserem Hotel Casa de la Luna an.
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Eine neuer Schamane in der Gruppe
Wir haben den Tag mit dem Hexenmarkt begonnen.
Lutz hat ein Talisman gekauft und die anderen haben etwas Leckeres für den Magen wie Bananen, Chirimoya (Zuckerapfel), Granadillas oder andere exotische Früchte erstanden.
Nachher fuhren wir 3 Stunden weiter bis zu den Sonnen und Mond Pyramiden. Auch hier wartete wieder eine Überraschung auf uns - denn wir hatten keine Idee was auf dieser Pyramide zu sehen war. Weiter fuhren wir dann nach Huanchaco wo es zuerst Mittagessen gab und wir nachher unser Hotel mit Palmen bezogen.
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Huanchaco Beach!
Heute haben wir Chan chan (die Lehmziegel Stadt) besichtigt und eine City Tour gemacht. Von der Hauptstraße aus gingen wir zu Fuß weiter bis zum Plaza de Armas und haben unterwegs die Kolonialhäuser und Kirchen betrachtet.
Wir wollten früher nach Huanchaco, um nach dem Mittagessen Baden zu können, aber es war leider zu kalt - trotzdem schön :).
Um ca. 5 Uhr ist dann Alejandro angekommen und wir mussten uns von Martha verabschieden.
Danke Schön Martha für Alles.
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Unsere ersten Schneeberge
Heute begann unser Tag um 07:30 Uhr. 9 Stunden Fahrt lagen vor uns, dies allerdings nicht nur auf asphaltierten Straße sondern auch über Schotterpisten. Zudem haben wir 44 Tunnels durchfahren und die unglaubliche, aber auch staubige Landschaft bestaunt.
Natürlich haben wir auch Pausen gemacht. Zudem konnten wir heute unsere ersten verschneiten Berge sehen und auch fotografieren. Ca. um 6 Uhr kamen wir dann in Huaraz an. Diese ist eine kleine Stadt die auf über 3090 Meter liegt.
Unser Pedro und Alejandro hatten ein paar kleine Schwierigkeiten das Hotel gleich zu finden, doch mit einem Anruf wurde alles geklärt.
Zu unserem Abendessen laufen wir dann fast 10 peruanische Minuten, essen lecker und kehren wieder in unser Hotel zurück, wo wir alle in unserer Betten fallen. Gute Nacht!
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In die nähe von der Huascaran
Heute wartet ein super Tag auf uns - die schönsten Berge Perus und der Höchste mit 6768 Meter - der Huascaran.
Mit unserem local guide Maritza fahren wir durch den Parque Nacional Huascaran. Der Weg ist anstrengend, da er über eine richtige Schotterstraße führt - aber der herrliche Ausblick entschädigt dafür.
Heute haben wir auch den Höchsten Punkt unserer Reise mit 4760 m erreicht. Unsere Wanderung beginnt und die Kameras werden gezückt um den Huascaran und die vielen andere Berge und die 2 Lagunen festzuhalten.
Um 6:30 Uhr sind wir dann wieder in Huara und gehen direkt zum Abendessen in ein tolles Restaurant. Das Essen war lecker, allerdings unsere erste Erfahrung mit "cuy" ( Meerschweinchen) nicht so "cool".
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Chavin
Nach unserem Frühstückt holte uns Maritza ab und wir fuhren mit ihr gegen 8.30 Uhr in Richtung Chavin.
Nach fast 3,5 Stunden Fahrt auf einer Schotterpiste kommen wir in den genialen Ruinen, die zur Cultura Chavin gehören, an. Die Landschaft war ein bisschen anderes als gestern, aber auch weltklasse!
Die Besichtigung hat ein bisschen gedauert, aber es war sehr interessant und informativ.
Um 6 Uhr sind wir ins Hotel zurückgekehrt. Alle waren ziemlich erschöpft und es hatte keiner mehr Lust auf ein gemeinsames Abendessen. So klang der Abend nach dem schreiben von Mails in die Heimat, aus.
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mmm… und heute?
Nach einer schöne und erholsamen Nacht, bekamen wir einen Tag frei!
Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns die heißen Quellen zu besuchen. Dabei ergaben sich zwei Möglichkeiten: Die erste war es die private Quellen zu besuchen. Wir teilten uns in zwei Gruppen á drei Personen auf und badeten in Privatzimmern für maximal 30 Minuten. Nach dieser Privatbehandlung gingen wir in die öffentliche Quellen und verweilten dort fast eine Stunde.
Mit dem Taxi gings zurück ins Hotel und nach einer erfrischenden Dusche, tranken wir in Huaraz einen Kaffee und genossen das Shopping in der Stadt.
Am Abend folgten wir der Empfehlung Maritzas. Aber das Lokal sagte uns nicht so zu und da gingen wir in eines, welches uns schon bekannt war. Lutz hatte wieder Pech mit dem Fleisch, wofür wir alle einen Pisco aufs Haus und einen Shot für jeden bekamen. Nach diesem schönen Abend können wir sicher gut und zufrieden schlafen! :)
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Verkehrschaos
Sonntag müssen wir früh aufstehen. Um 7.15 Uhr verlassen wir unser Hotel und fahren Richtung Lima. Wir nehmen eine Straße, die circa drei Stunden bergab ging, von 3800m auf 1000m runter.
Als wir schon an der Küste waren, mussten wir an einer Tankstelle anhalten, um unsere Reifen zu kontrollieren. Zu unserem Pech war einer platt. In Huacho Mac Hen legten wir dann einen größeren Stopp ein, um den Reifen zu reparieren. Wir fanden derweil ein super Café, wo es leckeren Kuchen und Kaffee gab.
Nachdem unser Bus wieder startklar war, verbrachten wir weitere 3 Stunden Fahrt bevor wir die Hauptstadt Perus erreichten.
Sonntags ist hier der Verkehr immer besonders chaotisch. Alle hupen und fahren ohne Regeln. Unsere Hotel ist super!
Am Abend verliesen wir nochmals unser Hotel und schlenderten zum Kennedy Park. Alejandro entschied sich für ein Restaurant am Park, wo wir gemeinsam zu Abend gegessen haben.
Gemütlich und mit vollen Mägen spazierten wir zurück ins Hotel, wo wir auf dem Weg noch einige Eindrücke von Lima einsammelten.
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Durch die Panamerica Sur
Nach einem super Frühstücke fahren wir mit Ursula zusammen Richtung "down town" oder wie es hier genannt wird - Lima centro.
Wir besuchen den Hauptplatz und die San Francisco Kirche mit ihren eindrücklichen Katakomben. Dann nehmen wir einen Bus und fahren durch Miraklores und Barranco - zwei der bekanntesten Stadtviertel Limas.
"Rustica" ist der Name unseres Restaurant in dem wir Mittag essen und dann geht es auch schon weiter - in 4 Stunden sollten wir Pisco erreichen, wo wir auch übernachten werden.
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Weiter in den Süden
Nach einem etwas chaotischen Frühstück fuhren wir nach Paracas und besuchten die "Galapagos des kleinen Mannes " - die Ballestas Insel. Hier leben Millionen von Vögeln und viele andere Tiere wie zum Beispiel Seelöwen und Pinguine die sich uns präsentierten.
Zwei Stunden verbrachten wir auf dem Boot, bis uns ein wenig kalt wurde. So wärmten wir uns anschließend mit einem Cafe und schon ging es mit Josue unserem local guide weiter. Er zeigte uns in Paracas verschiedenen Steinformationen und wir machten eine super Wanderung ans Meer. Dort versuchten wir die schönste aller Muscheln zu finden.
Ein super frisches Mittagsessen erwartete uns in Lagunillas, wo die Landschaft einfach genial ist. Unser nächster Stopp war dann zum Nachtisch in der Pisco Brennerei. Hier wurde uns die Herstellung von Pisco gezeigt und natürlich mussten wir dann auch die verschiedenen Sorten probieren. Ein bisschen noch lustiger verließen wir die Brennerei und fuhren zur Huacachina Oasis.
Es erwartete uns eine ruhige Nacht in der Natur, kein Autolärm, keine anderen Menschen…..viel Ruhe.
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Flug
Heute morgen verlassen wir unsere Hotel. Doch zu vor gibt es noch Frühstück und das Hautthemas ist das nächtliche Erdbeben der Stärke 5.4 - das wir aber alle unbeschadet überstanden haben.
Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in Nasca angekommen und besuchten eine Keramikfabrik. Dort wurde uns die Herstellung von Keramik gezeigt.
Danach ging es in unser Hotel, wo wir schnell eincheckten und schon ging es weiter Richtung Flughafen. Der Flug über die Nasca Linien stand an. Ein traumhaftes und unvergessliches Erlebnis.
Der ganze Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. Da wir ein bisschen Ruhe brauchen nutzen wir die Gunst der Stunde und sonnen und relaxen. Perfekt!
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Kalt Kalt Kalt
Nach einem schnellen Morgenmahl fuhren wir mit Antonio unserem local guide Richtung Süden und besuchten einen besonderen Friedhof.
Chauchillas ist der Name und wir sahen richtige und vor allem viele Mumien. Dazu erklärte uns Antonio viel über die Kultur der Nasca und schon fuhren wir auch wieder weiter nach Süden.
In Yauca -ein Tal - machten wir eine kleine Pause und verkosteten Oliven.
Weiter ging´s und als nächsten machten wir um 16.00 Uhr einen Picknick Stopp. Der kleine Strand war wunderschön, nur leider sehr kalt und windig und so fiel die Pause eher kurz aus.
Um 19:30 kamen wir dann in Arequipa an. Müde bezogen wir unsere Zimmer und gingen bald schlafen.
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Weiße Stadt
Mit Fidel, unserem Führer besuchen wir den Markplatz und die Kirche La Compañia. Er erklärt uns viel über die zweit wichtigste Stadt Perus.
Am Schluss des Citytour besuchen wir das bekannte Kloster Santa Catalina.
Unser Mittagessen war im viventura Büro mit Büroleiterin Sarah.
Den heutigen Nachmittag hatten wir alle frei, den einige von uns für einen gemütlichen Stadtbummel verwendeten.
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Über 4.910 m
Unsere Idee war heute eine Wollfabrik zu besuchen, aber leider war die noch zu. Schade!
So fuhren wir ins Colca Tal. Im Naturschutzpark Aguada Blanca, machen wir verschiedene Fotos-Stopps und wir können dabei einige Vicuñas fotografieren. Auf 4.910 m machen unseren nächsten Halt.
In der Nähe von Chivay, erstrecken sich heiße Quellen und für uns heißt das Badespaß mit Temperaturen um die 39 Grad. Nach diesem entspannenden Bad fahren wir zu unserem Restaurant, wo auf uns ein erstklassiges Buffet wartet, genau richtig für unseren großen Hunger.
Zwei Stunden später sind wir in unserem Hotel in Cabanaconde angekommen und auf dem Weg dorthin haben wir auch unsere ersten Condore gesehen. Nach ein paar Bierund ein paar Chilcanos (Pisco mit Sprite) in einer Bar trinken, ging es rasch für uns ins Bett!
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Vicuñas, Flamingos, Pinguine??
Ein bisschen frühen verlassen wir unser Hotel und fahren Richtung "Cruz del Condor", ein bekannter Aussichtspunkt, an dem wir Kondore sehen können.
Weil wir viel Glück haben, sehen wir 10 Stück und noch besser, die fliegen sogar ganz in der Nähe von uns. Unterwegs machen wir ein Paar Stopp und in "Maca" können wir die Kirche besuchen.
In Chivay kaufen wir Essen für unser Picknick ein und fahren weiter bis Puno. Unsere Picknick machen wir in "Lagunillas" wo wir viele Flamingos sehen. Erst um 17.45 Uhr sind wir dann in Puno angekommen und müssen uns von unserem Pedro verabschieden. Er hat uns vom ersten Tag der Reise bis heute sehr gut begleitet.
Am Abend laufen wir ein bisschen durch Punos Stadt und besuchen ein super Restaurant. Alpaca war lecker!
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Titicaca und Uros Insel
Pünktlich ist unsere Bus am Hotel um uns abzuholen. Gemeinsam fahren wir zum Hafen. Rosalia, unsere lokale Führerin erzählt uns viel über den Titicacasee und seine Bewohner. Nach 90 Minuten erreichen wir unsere Uros Insel. Nach der Besichtigung fahren wir weiter bis Capachica.
Capachica ist eine wunderschöne Halbinsel. Hier treffen wir uns mit viSozial e.V. im Kindergarten-Sozialprojekt von viventura. Als Mittagsessen bekommen wir Suppe und Fisch. Im Anschluss badet eine von uns im See (bei 10 Grad Wassertemperatur).
Unser Tag endet mit einem wunderschönen Sonnenuntergang auf 4.100 m mit einem genialen Ausblick auf dem Titicacasee.
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Wann sind wir da?
Nach einem super Frühstück fahren wir 2 Stunden bis Puno, wo wir im Hafen bereits erwartete werden. Nach eine Besichtigung verlassen wir diesen Ort. Unsere erste Stopp ist dann Pucara, wo wir kleine Keramikfiguren von Stier kaufen können.
Tinajani ist ein Zone mit viele Steine- Formationen und hier machen wir unsere Picknick mit Hintergrund Musik - fantastisch! Dann brauchen wir noch eine halbe Stunde um unseren Reifen zu reparieren und schon geht es weiter bis "La Raya" auf über 4300 Meter.
Hier besuchen wir Raqchi, unsere erste Ruinen. Mit viel Verkehr sind wir dann in Cusco angekommen. Einige von uns hatten dann sehr viel Hunger und so gingen wir los um Meerschweinchen "Cuy" zu essen. Das war super!
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Incas, Incas, Incas
Marcial, unsere Guide hier in Cusco gab uns ein Briefing für die nächsten Tagen, und dann fuhren wir nach Acsayhuaman, Quenquo, Pucara und Tambomachay. Wir lernen viel über die Kultur der Inkas.
Coricancha ist unsere nächste Station und dann die Steine mit 12 Ecken. Nachmittags haben wir frei - aber ab 19 Uhr gibt es wieder Action.
Alejandro überraschte uns mit Cocasour und Live Musik bei unserem letzten gemeinsamen Abendessen. Ein privates Konzert - und das extra für uns!!
Da wir morgen aber noch mal früh aufstehen müssen, verabschieden wir uns auch nicht all zu spät. Zum Abschied machen wir noch ein super Gruppenbild.
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Stufen und Stufen
Heute lassen wir Cusco hinter uns und nehmen den Zug von Poroi bis Km 104, da steigen wir aus und fangen unsere Wanderung auf dem Inca Weg an. Nach 11 Kilometern und Natur pur mit 1000 Blumen und Vögeln kommen wir in Intipunku an oder wie es übersetzt “Sonnentür” heißt.
Da hatten wir einen schönen Ausblick auf den Machu Picchu. Leider fehlte uns die Sonne, so dass unsere Fotos nicht ganz so schön wurden. Trotzdem hatten wir generell viel Sonne an dem Tag und es war einfach heiß!
Unser einzigster Wunsch nach dieser Wanderung war ein kaltes Bier!
Wir gingen allerdings trotzdem früh schlafen, da uns morgen das Highlight unserer Reise erwartet!
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Machu Picchu
Früh morgens, um 4.45 Uhr, versammelten wir uns an der Rezeption. Von da aus gingen wir dann zum Frühstück in ein anderes Hotel. Nach einer langen Schlange nehmen unseren Bus Richtung Machu Picchu.
Wir erlebten einen unglaublichen Sonnenaufgang! Marcial, unser Guide für diesen Tag, hat uns alles super erklärt. Danach wollten wir auf den höchsten Berg klettern, aber mit dem Sport von gestern war es doch genug. Wir genossen eine super schöne Landschaft. Unbeschreiblich!!!
In Aguas Calientes angelangt, trinken wir unsere letztes Bier in Peru und essen eine Kleinigkeit. Nach 4 Stunden im Zug und fast 30 Minuten im Bus kommen wir erschöpft in unserem Hotel an. Wir sind aber super froh, dass alles super geklappt hat und wir auch immer mit schönem Wetter belohnt wurden.
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Abreise
Um 8.00 treffen wir uns und frühstücken ein letztes Mal alle zusammen.
Unsere letzte Besichtigung ist das bekannte Museo Inka. Das war sehr interessant!
Nach einem kleinen Snack und einem Kaffee, fahren wir zum Flughafen, wo wir uns von Alejandro verabschieden.
Danke viventura für die schönen Erlebnisse. Es war eine fantastische Reise.