Reisetagebuch viExplorer Peru Süd - 13.08.2010
Reisebericht | Tour vom 13.08. - 31.08.2010
"Lieber Martin, Silvi, Britta, Jenz, Claudia, Silke, Isabel, Stefan und Bine...Ich will mich noch herzlich bei euch bedanken. Danke für die super lustigen und schönen Tage, die wir an der Küste, im Hochland und im Jungle von Peru hatten. Ich drücke euch, besos desde Peru noch ein Mal und vielleicht hasta pronto. Eure Snuffi + Julio :-)"
Die Koffer im Bus verstaut und wir machen uns auf den Weg nach Miraflores. Im Hotel frühstücken wir, und können ein bisschen Energie tanken.
Bald geht es weiter mit einer interessanten Stadtführung durch Lima. Bevor das Programm für heute beendet wird, gibt es noch ein leckeres Mittagessen in einem typisch peruanischen Restaurant. Das peruanische Essen hat viel zu bieten und die Kellner und Kellnerinnen tanzen sogar für uns :)
Am Nachmittag kann jeder für sich Lima auf eigene Faust erkunden.
Etwas müde, aber in bester Stimmung verlassen wir Lima und fahren auf der Panamerica entlang der Küste nach Süden. Beeindruckende Landschaften zeigen sich uns: karg, trocken und schroff, aber immer wieder sind grüne, landwirtschaftliche Plantagen zu sehen.
In Baracas geht es auf ein Schnellboot, dass uns zu den Ballestas Inseln (oder auch Klein Galapagos) bringt. Erinnert mich irgendwie an das Polizeischnellboot aus meiner Playmobil-Sammlung. Alle Touris in orangen Schwimmwesten sehen sehr lustig aus. Unterwegs sind schon hunderte von Seevögeln zu sehen, die eine tolle Flugshow bieten. (Die Franzosen behaupten immer, bei der Tour de France wäre das Windschattenfahren erfunden worden; alles Quatsch: die Kormorane waren es!!!).
Wie auf der Perlenkette gezogen, fliegen bis zu hundert Kormorane knapp über der Wasseroberfläche auf die Insel zu. Millionen Vögel, Pinguine und faule Seelöwen sind auf und an den Felsen der Inseln zu sehen.
Mittags geht es in eine abgelegene Bucht im Nationalpark in der Nähe von Pisco. Hier bekommen wir bei Fototapetenpanorama unser frischen Fisch serviert. Weiter geht es nach Ica zur Piscobrennerei. Wir erfahren einiges über die Herstellung und natürlich dürfen wir die verschiedenen Sorten verkosten.
Leider musste der Wettbewerb zur Kür der "Pisco-Queen" aus Zeitgründen nach der dritten Runde abgebrochen werden. Nach ihrem "Geburtstags-Preview" am Samstag, hätte Claudia beinahe ihr zweites persönliches Highlight gehabt. (Wir werden das nachholen!)
Weiter geht es zur letzten Station des Tages. In der Oase Huacachina erwartet uns wirklich eines der absoluten Highlights. Jeder, der gerne Achterbahn fährt, kommt hier voll auf seine Kosten. Alle anderen haben natürlich auch eine Menge Spass :-)
Mit dem Buggy geht es "volle Möhre" in die Sanddünen; eine mords Gaudi! Gekrönt wird das Ganze noch von zwei Stopps zum Sandboarding. Mit "Bauch auf Bügelbrett" geht es in voller Fahrt die Dünen runter. Zurück zum Hotel geht es bei fast vollständiger Dunkelheit mit dem Buggy -unter lautem Gejohle! Kurz daruaf treffen wir uns zum Abendessen, lachen viel und schlafen bald sehr zufrieden ein. Ein toller Tag!!!
Spruch des Tages:1.) Hupp, zwei, drei.....prost 2.) Der fährt ja wie a Drecksau......super!
Heute haben wir uns auch an einen peruanischen Snack gewagt: Chichasara (für uns auch "Inca-Popcorn"). Ach, und die Bananen sind hier offensichtlich mit Orangen veredelt ... Aber wir haben natürlich auch eine gehörige Portion Kultur genossen.
Das Maria reiche Museum und der Aussichtsturm direkt an der Panamericana haben uns gut auf den Adrenalin-Höhepunkt des Tages vorbereitet: Der Flug über die sagenumwobenen Nasza-Linien in abenteuerlichen, streichholzschachtelgrossen 6-sitzigen Flugobjekten.
Ein wirklich spektakuläres Erlebnis für die gesamte Gruppe ... und geradezu "spuck-takulär" für 2 1/2 Mitreisende, die hier natürlich anonym bleiben (kleiner Tipp: siehe Foto). Jetzt war wieder Platz für ein leckeres, reichhaltiges Mittagessen (16 Uhr) unter idyllischem Riesenkaktus.
Dramatischer Abschluss war dann die Besichtigung des von Grabräubern geplünderten Chauchillas-Friedhofs. Bei Sonnenuntergang und Abenddämmerung sind wir zwischen offenen Gräbern mit Mumien und herumliegenden Knochen herumgeschlichen - Gänsehautfaktor inklusive. Ein klasse Tag!
Spruch des Tages:Sabine & Martin zur Gruppe: Wir haben heute ein großes Gechäft zusammen gemacht. ... baño publico ;)
Wir haben eine lange Fahrt bis Arequipa vor uns. Es ist eine interessante Strecke mit vielen Kurven und Serpentinen die uns über die Panamericana führt.
Am Strand machen wir dann ein Picknickpause. Das Meer ruft uns ins Wasser, aber leider ist es ziemlich kalt. Unsere mutige Bettina wagt es trotzt der Kälte und schwimmt eine Runde im Pazifik...brrrrrr.
Es war ein langer, aber auch interessanter Tag. Als wir in Arequipa ankamen, hatten wir alle Hunger. Nela führt die Gruppe in ein typisches Restaurant in Arequipa. Viele von uns haben Meerschwein gegessen.
Martin hat es besonderes geschmeckt, oder?
Danach haben wir sogar ohne Scham "alle meine Entchen" für die Kinder geschmettert. Es ist beeindruckend, was hier hier mit Spendengeldern erreicht wird. Besonders emotional wird es für S., als sie zum ersten Mal ihr Patenkind in die Arme schließen darf.
Beim Marktbesuch sorgt die Obst- und Gemüseabteilung und besonders die vielen Kartoffelsorten für ein AHA Erlebnisse - dafür sind nasenblutende Ziegenköpfe, Stierhoden und Katzenfutter im Bottich eher gewöhnungsbedürftig.
Bei viventura wurden wir danach mit einem leckeren Essen samt peruanischer Musik verwöhnt. Nicht zu vergessen unser Geschenk, ein viventura T-Shirt. Als nächstes stand die Stadttour auf dem Programm: mit Blick auf Misti wurden die ersten Coca Bonbons probiert. Abschließender Höhepunkt war die Klosterbesichtigung St. Catalina, ein wunderschönes, riesengroßes Luxuskloster mit Einzimmer Appartements und Bediensteten. Arequipa hat uns alle verzaubert!
Spruch des Tages:Sylvia, als ein Müllauto mit lauter Musik vorbei fuhr: Sogar die Müllabfuhr kommt mit Musik Und damit der Spruch von gestern nicht verloren geht: Habt ihr auch gesehen, dass der 3. Stock des Hotels fake ist?
Zu den letzten Einkäufen bei Verlassen des Ortes gehören auch Coca-Blätter, deren Wirksamkeit gegen Höhenkopfschmerzen im Verlauf des Tages noch getestet wird.
Nach einem Anstieg auf ca. 4000m sehen wir erste die scheuen Vicunas an ihren Wasserstellen, die sich in der Höhe wohl fühlen und auch die Großwild-Safari Fotoausrüstung von Martin angemessen erscheinen lassen. Kurz vor dem Pass auf 4900m sehen wir noch Eisbäche in grandioser vulkanischer Landschaft.
Nach Mittagsbuffet in Chivay sorgen die Thermalquellen bei 38 Grad für die nötige Entspannung für die folgende Fahrt durch das tiefe Colca-Tal bei untergehender Sonne zum kleinen Ort Cabanaconde.
Auf dem Weg konnten wir die vielen Terrassen vor dem Bergpanorama bewundern, die schon von den Inkas angelegt wurden.
Nach einem leckeren Frühstück ging die Fahrt mit dem Bus los in Richtung wayra punku - dem Tor der Winde. Beim Anblick der Colca Schlucht gehen uns die Superlativen aus - wir versuchen es trotzdem: Phantastische Lichtverhältnisse, grandioses Panorama, unzählige trassierte Felder und riesengroßes Glück- wir durften tief beeindruckende Flugbahnen einer gesamten Kondorfamilie bewundern - was für ein Anblick!
Es gab ein schnelles Mittagessen, da wir ja noch eine lange Fahrt vor uns hatten... Heute sind wir schon nicht mehr völlig aus dem Häuschen geraten, als wir Vincunas, Lamas oder Alpakas gesehen haben - und so mehr allerdings beim Entdecken der Andenflamingos, Kolibris und Andengänsen!
Auch an einem wunderschönen See wollten wir gar nicht mehr in den Bus einsteigen...Schlussendlich sind wir nach vielen (ungezählten) Pinkelpausen in Puno angekommen. Was für ein (Fahr-)Tag!
Danach ging es mit dem Boot weiter nach Capachica. Bei unserer Ankunft wurden wir von unseren freundlichen Gastfamilien, mit Blumenkränzen in Empfang genommen. Im Haus des Dorfvorstandes gab es erst mal ein leckeres Mittagessen.
Nach dem Essen haben uns unsere Gastfamilien mit zu den Unterkünften genommen. Einfach, aber schön. Leider sprechen die meisten von uns kein Spanisch, so dass wir uns nur sehr spärlich und mit Händen und Füßen unterhalten konnten. Um 16 Uhr haben wir eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt unternommen. Es gab dort oben zwar einen sehr kalten Wind, aber der Sonnenuntergang hat uns dafür eindeutig entschädigt.
Nachdem wir wieder zurück im Dorf waren wurden wir mit den Trachten der Dorfbewohner, für uns, überrascht. Dann gab es Abendessen, welches wieder sehr gut war. Als wir fertig waren, fing eine kleine Feier mit viel Tanz an. Es hat allen, uns und den Dorfbewohnern, riesig Spaß gemacht.
Am nächsten Morgen mussten wir sehr früh aufstehen, unser Boot nach Puno ging schon um 5 Uhr. Allerdings war um diese Zeit ein wunderbarer Sternenhimmel zu sehen.
Dort wartete schon unseren Boot, mit dem wir bis Puno fahren haben. Dann ging es weiter bis Tour Peru Station, und mit den riesigen Bus (fast bequemer als Flugzeug) machen wir auf dem Weg nach Cusco.
Wir hatten dann den ganzen Nachmittag zur freien Verfügung. Einige wollten noch das Nachtleben erkunden und besuchten eine Kneipe im Zentrum von Cusco. Ein paar Salsa-Schritte waren nicht so einfach, aber sicher werden wir es an einem anderen Tag wieder versuchen. Gell Silke? ;-)
Nach ein paar Empfehlungen über die Reise und besonderes den Inka Trail fahren wir in die Stadt los. Celso hat uns viel Interessantes über diese wunderbare und geheimnisvolle Welt der Inkas erzählt. Sacsayhuaman, Quenko, Tambomachay, Coricancha sind nur ein Teil von unserem Programm für heute.
Danach durfte jeder selber weiter die Stadt erkundigen. Der Vollmond hat eine besondere Stimmung in dieser schönen, mystischen Stadt gebracht.
Ankunft um die Mittagszeit - wir wurden flugs aus dem Zug komplementiert und zunächst von einem Schwarm Papageien begrüßt! Anfangs war es schwül und anstrengend, dann in der Höhe anstrengend... aber traumhaft schön!
Der Treppenaufstieg zum Wayna Waña war hart, die Anlage jedoch absolut bewundernswert! Ab da ging eine gemütliche Wanderung durch die Ausläufer des Regenwalds, mit seinen leuchtenden Orchideen, Begonien und Riesenfarnen bis zur nächsten Überraschung - 50 Stufen! Steil, hoch, unförmig und sehr, sehr kräftezehrend!
Dann hatten wir endlich das Sonnentor erreicht! Machu Picchu lag in der Ferne vor uns im Dunst der untergehenden Abendsonne - ein ganz wunderbarer Moment! Der leider viel zu kurz andauern durfte, denn jetzt wurde die Zeit knapp. Wir mussten uns sputen, um den letzten Bus zu bekommen - im Vorbeihuschen aus dem Augenwinkel quasi sahen wir noch ein Ciervo, einen Morpho und auch eine Schlange. Durch unser spätes Einstrudeln hatten wir einen großen Vorteil: Machu Picchu war menschenleer!
Silke hat sich dann auch prompt fast verlaufen... Am Abend feierten wir hundemüde aber sehr zufrieden bei einem leckeren Abendessen, dass wir es alle geschafft hatten!
Spruch des Tages:1. Claudi steht am Sonnentor und fragt: Wo ist jetzt eigentlich Machu Picchu? 2. Silke: Immer muss ich wandern!
Nachdem wir wieder unzählige Stufen nach oben gestiegen sind und jede Menge Touristen links liegen gelassen haben, ziehen langsam Nebelschwaden auf. Machu Picchu liegt in einem unwirklichen Licht. Am Opferstein beginnen wir unsere Tour durch die "verlorene Stadt". Danach geht es durch den einzigen Eingang hinein in die Ausgrabungsstätte.
Wir besichtigen unter fachkundiger Anleitung den Steinbruch, den Tempel des Kondors, den Sonnentempel, das Handwerkerviertel, das Mausoleum der Könige, den Haupttempel, den Tempel der frei Fenster, den zentralen sowie den astronomischen Platz. Zum Abschluss machen wir noch ein Gruppenfoto mit Celco vor dem Tempel der Patscha Mama. Danach gehört das Areal uns.
Die Sonne zieht langsam auf und ermöglicht uns schöne Schnappschüsse. Die verbleibende Zeit geniessen wir mit wundervollen Ausblicken auf die umliegenden Berge und Schluchten auf den Terrassen. Mit einigen Mückenstichen versehen, geht es zurück. In Aguas Calientes besteigen wir den Zug, der uns nach Cusco zurück bringen wird. Wir fahren durch eine herrliche Landschaft und werden in Ollantaytambo von Nela gebeten, den Zug zu verlassen. Nachdem wir dann endlich alle begriffen haben, dass es sich tatsächlich um die Endstation handelt, steigen wird dann auch alle aus und warten auf den Bus, der uns nach Cusco bringen wird.
Martin lässt sich zum Zeitvertreib auf ein Ballspiel mit einem kleinen Mädchen ein. Ein Aufschrei der ganzen Gruppe ist zu hören, als der Ball hinter einer Mauer verschwindet. Jetzt heißt es den Ball zu bergen. Dies wurde nur mit Einsatz von Nela geschafft, da hinter der Mauer eine "kinderfeindliche" alte Dame mit zwei giftigen Hunden wohnte. Aber wie immer: Ende gut - alles gut. Müde aber happy landen wir nach einer wilden Busfahrt wieder in Cusco.
Spruch des Tages:Ist ganz einfach - ist alles Mathematik. Antwort unseres Guides Celco auf die Frage, wie die Inkas dies alles leisten konnten. Sollte jedoch eine mathematische Erklärung nicht vorhanden sein, machen wir eben eine Forschung.
Nur die von "best funny guide in Tambopata" Michael versprochenen roten Aras fehlen unentschuldigt. Er erklärt uns, dass der salzige Lehm für die Papageien als Neutralisation für den Magen lebenswichtig ist. Wir beschließen, unsere armen, kranken Teammitglieder morgen zum Lecken hierher zu bringen...
Nach zwei Stunden geht es zurück ins Camp -auch wir dürfen jetzt Frühstück aufnehmen. Danach fahren wir zum Cocha Tres Chimbadas (Altwassersee) um evtl. die Riesenotter, Piranias und andere Tiere zu sehen. Wir fahren im Katamaran mit Muskelantrieb hinaus auf den See. Wieder ein tolles Erlebnis.
Jeder bekommt eine Angel und wir fischen mit Hühnchenfleisch Piranias. Sabine angelt "fiktiv" gleich zwei Stück. Martin hatte etwas mehr Glück und zieht einen "gefühlten" 50cm großen Pirania aus dem Wasser. Michael zeigt uns, dass sich diese Fische hervorragend als Blattlocher eignen :-).
Nach einer kurzen Badepause (sicherheitshalber in der Mitte des Sees) geht es zurück ans Land. Der Nachmittag ist frei und wird ausgiebig zum Schwitzen und relaxen genutzt. Am Abend steht noch das Cayman-watching auf dem Programm. Wir sehen einige im Scheinwerferlicht und zum guten Schluss springt uns noch ein Wasserschwein vor den Bug. Außerhalb des Programms zeigt uns Michael noch einmal, wie man Vogelspinnen aus ihren Löchern lockt. Abends gibt es wieder lecker Essen und viel zum Lachen.
Spruch des Tages:Ich bin ein einziges Feuchtgebiet.
Wir brauchten eine Machete um weiter zu kommen und entdeckten dabei viel: Pflanzen in unbeschreiblichen Farben, giftige, aber wunderschöne Blumen, Mangos, Papayas, tausende Bananen, und das alles frisch und nahe - genau vor uns.
Am Nacht hatten wir unseres letztes gemeinsames Abendessen. Die Leute in den Lodges haben alles besonderes schön dekoriert. Nach dem leckeren Essen konnten wir in Erinnerungen unserer tollen Reise schwelgen.
Leider müssen wir uns schon morgen früh von unserem kleinen Paradies verabschieden. Spruch des Tages:
Lieber Herr Gotts Blechle Blitz...Aber auch!!! Oh je, ich erinnere mich nicht an alles komplett Bine ;-)
Doch genug Zeit um einen Geburtstag zu feiern muss sein. Heute hat unsere Claudia wirklich Geburtstag. Ein besonders leckerer und mit exotischen Früchten dekorierter Kuchen war die kleine Überraschung für unsere Claudia.
Dann ging es mit Boot, Bus und Flugzeug nach Cusco. Dort musste sich die Gruppe von Nela und von den Mitreisenden verabschieden. Nur Sylvi und Martin bleiben noch ein paar Tage in Lima.
Auf jeden Fall werden wir alle unvergessliche, eindrückliche Erinnerungen dieser Reise mit nach hause nehmen.
Adios amiogs.
Adios Südamerika.
Fazit:
ohne es vorab abgestimmt zu haben, erlaube ich mir, ein kurzes Fazit einzustellen.Ich denke, dass es die Zustimmung aller trifft!
Es war eine ganz tolle Reise und wird uns allen immer in Erinnerung bleiben. Bestimmt werden mich viele Fragen, was mir am Besten gefallen hat und was die Highlights waren.
Mein persönliches Highlight war -ohne jede Einschränkung - "unsere Gruppe" oder besser noch unser TEAM. Es hat riesig Spaß gemacht! Ein gutes Team braucht natürlich einen Kapitän. Und wir hatten den Besten!!!
Die kleinste war die Größte; immer für alle da, hat sich um alles und jeden gekümmert, sich rührend um die "Kranken" gesorgt, immer gute Laune verbreitet und selbst mit Bauchweh uns das Salza-Tanzen beigebracht. Danke an alle, besonders an Schnuffi.
Schön das wir die Zeit in Peru zusammen geniessen konnten.
Gruß Martin
Snuffi kann auch weinen!!! Wir wollen noch bleiben!!!!!!!
20.01.12Dorothea
Ich bin immer noch überwältig von der spannenden und erlebnisreichen XXL-Tour. Es war eine super Reise und eine ebenso tolle Gruppe. Jeder Teil der Reise...
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Mirjam