Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abschied von Südamerika
Heute müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden, denn unsere Abreise steht bevor. Nachdem uns unser Guide zum Flughafen gebracht hatte, stiegen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge und einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck in unser Flugzeug in Richtung Europa.
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Ankunft sehr früh in Peru
Sehr früh kamen die meisten, oder besser gesagt außer eine, aus dem Flieger. Im Hotel konnten wir uns noch frischmachen und frühstückten bevor wir die Stadtbesichtigung mit Ursulita Eliese begannen.
Nach der Besichtigung und dem Mittagessen machten wir uns auf dem Weg über die Panamericana nach Pisco, wo wir abends ankamen und auch den ersten Piscosour der Reise probierten.
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Ein langer Tag
Um 8 Uhr mussten wir schon am Hafen sein, um das Boot zu den Ballestas Inseln zu besteigen. Wir bewunderten dann die Tierwelt und die Landschaft von Paracas.
Zum Mittagessen fuhren wir in das Schutzgebiet von Paracas rein und in Lagunillas (ein kleiner Fischerhafen) durften wir frischen Fisch und Meeresfrüchte essen. Nach einer kurzen Fahrt trafen wir in La Huacachina ein und alle buchten die berühmte Boogie Tour in die Dünen.
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Flug und lange Fahrt
Heute mussten wir nochmal früh aus dem Betten, denn wir hatten einen Flug über die Nazca Linien vor und noch eine lange Fahrt bis nach Arequipa. Es ging schnell bis alle in der Luft waren und bei keinem war schlecht nach dem Flug, also die Kotztüten blieben leer.
Nach dem Flug machten wir uns auf den Weg immer über die Panamericana Richtung Süden. 2,5h später kamen wir an einer Bucht an mit Namen Puerto Inka. Dort gab es einen leckeres Fisch- und Meeresfrüchtebuffet. Anschließend machten wir uns weiter auf den Weg nach Arequipa, wo wir spät abends ankamen.
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Auf dem Weg zum Colca Tal
Gregorio holte heute die Gruppe ab, um sie in die tiefste Schlucht der Welt zu fahren. Von den 14 Teilnehmer der Gruppe fuhren nur 12, die Anderen machten dafür eine Stadtbesichtigung mit Viviana.
Fast die ganze Gruppe machte sich heute auf dem Weg ins Coca Tal, wobei wir zum ersten Mal wilde Lamas und Alpacas beobachten konnten. Nach einen kurzen Abstecher ins Thermalbad von Chivay auf 3600m (nur die 3 Schweizer und der lokale Guide hatten den Mut zu einen Bad) ging die Fahrt weiter ins berühmte Colca Tal wo die Inka-Terrassen alle entzückten.
Der letzte abenteuerliche Streckenabschnitt führte uns nach Cabanaconde zu unseren Hotel, wo wir in einer Bar zusammen mit Einheimischen bei einem Pisco Sour und Gitarrenmusik den Abend ausklingen ließen.
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Wieder zurück!
Heute morgen mussten wir früh aufstehen, damit wir rechtzeitig beim Aussichtspunkt der Colcaschlucht ankamen.
Mit großen Glück konnten wir bereits nach 0,5h 3 Kondore beobachten, obwohl die Chance im März nur sehr gering ist. Als größte Herausforderung winkte eine kleine Wanderung auf den höchsten Punkt unserer Fahrt auf 4910m!
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Mit dem Fliegen hatten wir Glück
Sehr früh mussten wir aus den Betten um in den Flughafen gefahren zu werden. Um 4.30 Uhr morgens saßen wir schon in unseren Bus. Am Flughafen war das Einchecken kein Problem, aber beim Einsteigen wurde uns gesagt, daß wir nur bis nach Juliaca fliegen konnten wegen dem schlechten Wetter in Cusco. Doch wir hatten Glück, denn in Juliaca wurde dem Piloten gesagt, er könnte weiter nach Cusco fliegen.
In Cusco begannen wir schön ausgeruht die Stadtbesichtigung mit Marcial (choclon), die fast 3h dauerte.
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Freier Tag
Endlich mal richtig ausschlafen. An diesem freien Tag wagten einige eine Fahrradtour durch Cusco zu machen. Die Anderen nutzten die Zeit, um auf eigene Faust, die schöne Stadt zu erkunden.
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Gutes Wetter
Marcial holte uns vom Hotel ab und wir fuhren mit ihm ins Urubamba Tal, wo er uns einige Ruinen zeigte und wir auch eine kurze Wanderung neben den Salzbecken machen durften.
Die Sonne prallte auf uns herab, aber zum Schluss kamen wir in einen guten Restaurant an. Am Abend und schon im Hotel ließen wir den Tag mit Pisco Sour ausklingen.
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Durch das heilige Tal der Inka
Nicht ganz so früh fing der heutige Tag an. Als erstes besuchten wir mit Marcial die Ruinen von Ollantaytambo und dann fuhren wir bis zur anderen Seite des Tales nach Pisac. Dort wurde eine Wanderung gemacht und manche von uns fluchten wegen der Anstrengung (je).
Abends waren wir schon wieder in Cusco und nach dem Abendessen besuchten wir noch eine lustige Bar.
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Freier Tag
Noch mal komplett ein freien Tag für uns hier in der ehemaligen Hauptstadt des Inkareiches. Viele verbrachten den Tag in der Stadt beim Kaffee trinken und spazierengehen.
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Zum Altiplano
Früh morgens mussten wir schon losfahren in Richtung Puno, am Titicacasee. Die ruhige Fahrt mit etwas Regen brachte ohne weitere Probleme zum Hafen.
Schon auf dem Boot machten wir uns auf den Weg zur Halbinsel von Capachica. Nach 2,5h Fahrt kamen wir dort an und wurden von den einheimischen Familien herzlich empfangen.
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Adios Peru
Mit ausschlafen war heute nichts, schon um 6 Uhr morgens waren wir schon auf dem Weg zu unserem Boot, das uns als erstes zu einer der schwimmenden Inseln von Los Uros brachte. Auf der Insel erklärte uns Alvarito einige Sachen über das Leben dieser uralten Bevölkerung.
Weiter ging die Fahrt über den Titicacasee bis zum Hafen, wo schon unser Bus auf uns wartete. Mit dem gelangten wir zur bolivianischen Grenze, wo schon Carlitos Revollo, unser Guide wartete. Mit ihm besichtigten wir, leider mit Regen, die Ruinen von Tiawanaku. Am frühen Abend kamen wir dann endlich in La Paz an.
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Adios Peru
Mit ausschlafen war heute nichts, schon um 6 Uhr morgens waren wir schon auf dem Weg zu unserem Boot, das uns als erstes zu einer der schwimmenden Inseln von Los Uros brachte. Auf der Insel erklärte uns Alvarito einige Sachen über das Leben dieser uralten Bevölkerung.
Weiter ging die Fahrt über den Titicacasee bis zum Hafen, wo schon unser Bus auf uns wartete. Mit dem gelangten wir zur bolivianischen Grenze, wo schon Carlitos Revollo, unser Guide wartete. Mit ihm besichtigten wir, leider mit Regen, die Ruinen von Tiawanaku. Am frühen Abend kamen wir dann endlich in La Paz an.
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Freier Tag
Heute hatten wir frei in La Paz. Einige wagten sich auf der so genannten gefährlichsten Straße der Welt eine Fahrradtour zu machen, die auch sehr gut verlaufen ist. Der Rest der Gruppe machte sich auf eigene Faust auf den Weg La Paz zu erkunden. Am Abend trafen wir uns alle wieder zum Essen. Anschließend gab es noch einen leckeren Absacker.
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Ruhiger Flug
Unser Flug hatte keine Verspätung sondern ganz im Gegenteil, er startete früher als geplant. Pünktlich startete unser Maschine in Richtung Sucre. Nach kurzem Flug waren wir schon da, in der Hauptstadt Boliviens. Mit Lourdes, unserem Guide, machten wir uns auf den Weg, die Stadt kennenzulernen. Alle fanden es schade, dass wir nur einen Tag in dieser schönen Stadt bleiben.
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Wieder in der Höhe
Wir hatten heute eine ruhige Fahrt von Sucre nach Potosi. Nur 3h dauerte die Busfahrt und unterwegs machten wir ein Picknick. Am Nachmittag waren wir schon auch angekommen.
Der Bus durfte uns nicht ins Hotel lassen, sondern wir mussten einige Straßen entfernt aussteigen, weil es eine Baustelle gab. So mussten wir mit dem Gepäck kurz zum Hotel laufen, was aber ohne Probleme zu schaffen war.
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Eine schöne Fahrt
Nach dem beeindruckenden Mienenbesuch und Dynamitkauf mit Willy, machten wir uns auf dem Weg nach Uyuni.
In unserem Bus und bei gutem Wetter fuhren wir auf der Schotterpiste mit beeindruckender Landschaft. In Uyuni kamen wir am späten Nachmittag an und durften auch einer der teuersten Pizzas der Welt essen.
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Letztes Stück
Heute konnten wir ausschlafen, um 11 Uhr wurden wir von drei Jeeps abgeholt um unsere 2-tägige Tour zum größten Salzsee der Welt und die Fahrt über die Anden Richtung Chile zu machen.
Das Erste was wir besichtigten war der Zugfriedhof. Anschließend fuhren wir in den weißen Salzsee hinein. Hier wurden tausende Bilder geschossen und am Abend kamen wir dann in unserer Unterkunft in San Juan an.
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Über die Anden nach Chile
Um 6.30 Uhr waren wir schon in unseren Jeeps. Zum Glück war es nicht kalt, warm aber natürlich auch nicht.
Nach fast 2h Fahrt waren wir schon auf unserem ersten Aussichtspunkt dem Vulkan Oyahue, der sogar noch aktiv ist und raucht. So ging unsere Fahrt weiter, mit anderen Fotostopps und lustigen Farben. Am Mittag waren wir endlich an der chilenischen Grenze. Ohne Probleme und schneller als gedacht waren wir mit dem Papierkram durch und schon auf dem Weg zu unseren Hotel in San Pedro.
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Unser lezter Tag zusammen
Nach den langen letzten Tage in den Anden konnten wir uns heute richtig ausruhen. Um 16 Uhr wurden wir abgeholt um den Mond und das Todestal kennenzulernen. Nach einer kleine Wanderung durch das Todestal besuchten wir das Mondtal, der uns nicht unbedingt an den Mond erinnert hat.
Am Abend hatten wir dann unser Abschiedsessen (la ultima cena) und anschließend gab es natürlich einen Absacker in der einzigen Bar in ganz San Pedro. Vorsichtshalber hatten wir noch im Hotel eine halbe Flasche Wodka geleert.
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Hasta luego
Das Ende der Reise steht vor der Tür. Um 7 Uhr morgens waren wir schon auf dem Weg zum Flughafen in Calama und alle checkten ein.
Unser Abschied war kurz aber mit viel Gefühl. Freundschafften wurden in dieser Reise geschlossen, die wir hoffentlich nicht verlieren werden. Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und bei dem einen oder dem anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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Abschied von Südamerika
Heute müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden, denn unsere Abreise steht bevor. Nachdem uns unser Guide zum Flughafen gebracht hatte, stiegen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge und einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck in unser Flugzeug in Richtung Europa.