Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Das Abenteuer kann beginnen
Heute nehmen wir unseren Flug von Madrid nach Lima und suchen unser persönliches Abenteuer in Südamerika!
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Die reiche Stadt
Der Flug hat gut geklappt, und die Gruppe ist gut in Lima angekommen. Eine gutes Frühstück brauchen wir um einen guten Tag, gut zu anfangen!
Heute mit Violetta haben wir, viel über Lima gelernt, und Plaza San Martin, Plaza de Armas, Catacomben von San Francisco waren nur ein Teil von unserem Programm.
Danach mussten wir gegen den chaotischen Verkehr von Lima ankämpfen und endlich mal konnten wir in Barranco ankommen. Da im Restaurant haben wir ein bisschen über die kulinarische Kultur von Peru jetzt gelernt.
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Meer, Pisco, Sand und Wein!
Heute verließen wir das Hotel sehr früh und fuhren in Richtung Paracas. Wir machten einen kurzen Stopp am Meer und fuhren dann weiter mit unserem Boot bis zur Insel, wo es ganz viele Vögel, Seelöwen, Pelikane und die süßen Pinguine gibt.
Nach einer Stunde im Boot fuhren wir weiter bis Catador. Hier haben wir gesehen, wie der Pisco Sour hergestellt wird. Hier gab es auch unser Mittagessen. Nach dem Essen sind wir in Richtung Ica gefahren, wo die Oase Huacachina liegt. Hier haben wir eine klasse Buggy Tour gemacht. Anschließend gab es auch noch Sandbording. Super mit richtig viel Adrenalin. Nach einem Bier und einem Gespräch mit Alejandro, wie unsere nächsten Tage ablaufen werden, fuhren wir bis nach Nazca.
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Wieder nach Lima
Nach dem Essen um 6.15 Uhr nahmen wir unsere Cessna und flogen über die Nazca Linien. Super! 30 min später konnten wir die Linien sehen. Alejandro erklärte uns die Kultur der Nascas und der anderen Völker Perus. Unser nächster Stopp war in Chincha, wo wir unser Mittagessen zu uns genommen haben. Es wurde schnell bedient, war lecker und mit einem guten Service! Abgeschlossen haben wir den Tag mit einem Strandbesuch, einem sehr schönen Sonnenuntergang und einem leckeren Rotwien. Besser hätte der Tag nicht ausklingen können.
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Heimflug
Heute heißt es für unsere Gruppe Abschied nehmen von Peru, den Inkastädten und dem Dschungel…
Wir fahren per Boot und später mit dem Bus zum Flughafen in Puerto Maldonado. Nach einem kurzen Stopp in Cuzco geht es weiter nach Lima und dann mit dem Langstreckenflieger nach Europa. Mit unvergesslichen Erinnerungen und großer Vorfreude die Erlebnisse den "Daheimgebliebenen" zu erzählen, kommen wir nach einem längeren Flug wieder zuhause an.
Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.
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Ein langer Tag
Um 5 Uhr sind wir aufgestanden und haben die Collpas besucht. Wir haben jedoch leider nur wenig sehen können.
Dann gab es ein leckeres Frühstück und anschließend eine tolle Wanderung zu einer Farm mit ganz süßer, frischer Papaya. Danach sind wir mit einem Boot zur Lodge gefahren und haben lecker zu Mittag gegessen. Nachmittags sind wir dann mit unserem kleinen Boot bis ein kleine Lagune gefahren und haben noch eine kleine Wanderung gemacht. Dann haben wir noch Pirañas geangelt, allerdings hatten nur wenige Glück.
Abends wurden wir dann noch über die Streiks informiert. Schade, nun müssen wir unseren Plan ein wenig ändern.
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Streik
Wir sind heute um 3.30 Uhr morgens aufgestanden. Nach einem Café mit Obst und Brot, ließen wir das Hotel hinter uns und fuhren mit unserem Boot bis zu einem kleinen Hafen, wo schon unser Bus auf uns wartete.
Mit vielen Bussen fuhren wir zusammen zum Flughafen. Wir waren ein richtig großer Konvoi der verschiedenen Lodges, die es in Puerto Maldonado gibt. Die Polizei hat uns die ganze Zeit begleitet. So waren wir sicher, denn die Minenstreiks wurden wirklich sehr intensiv geführt. In Cusco wartete ein kleiner Bus auf uns, mit dem wir in unser Hotel gefahren sind. Heute war unser erster freier Nachmittags. Einige wollten einfach ein bisschen durch Cusco laufen und die Anderen ein wenig schlafen.
Am Abend trafen wir uns, um noch ein leckeres Sandwich zu essen.
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Ausschlafen
Heute war unser erster Tag, an dem wir richtig ausschlafen konnten. Um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Rezeption des Hotels und bekamen das Briefing für die kommenden 2 Tage.
Dann machten wir unsere City Tour mit Willy unserem Guide in Cusco. Wir besuchten Tambomachay, Quenco, Pucara und Sacsayhuaman. Dann sind wir weiter mit dem Bus zum Sonnentempel gefahren, wo die Dominikaner auch eine Kirche gebaut haben.
Nach einer kleinen Wanderung sind wir zum 12-eckigen Stein gelaufen und haben richtig viele Fotos gemacht. Danach haben wir noch sehr nett in einem Restaurant gegessen und hatten den Nachmittag dann zur freien Verfügung.
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Inka-Trail
Heute sind wir wieder richtig früh aufgestanden, denn wir sind schon um 3.30 Uhr in Richtung Piscacucho gefahren. 2,5h fuhren wir mit dem Bus und nahmen dann unseren Zug. Am Kilometer 104 sind wir ausgestiegen und sind den ganzen Tag bis zum Sonnentor gelaufen. nach etlichen Fotos sind wir weiter bis Aguas Calientes, wo Aljandro auf uns wartete.
Nach dem Abendessen wollte ein Teil der Gruppe noch etwas trinken gehen. In einem komischen Restaurant tranken wir schließlich Bier und Pisco Sour. Morgen können wir ausschlafen: Super!!
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Super Mapi - Ausschlaffen teile 2
Heute konnten wir wieder etwas länger schlafen. Um 9 Uhr nahmen wir den Bus bis in die Ruinen. Nach einer tollen Führung gab uns Alejandro frei und wir trafen uns später in dem kleinen Dorf Aguas Calientes.
Nach dem Essen in dem Restaurant, tranken wir noch ein paar Bier und Pisco Sour und machten lustige Fotos. Nach 1,5h mit dem Zug nahmen wir wieder ein Bus und fuhren 2,5h. Dieses Mal war es warm und ruhig während der Reise. Gegen Mitternacht waren wir in unserem Hotel und waren auch alle schön müde!
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Und was machen wir heute?
So, heute hatten wir frei und konnten durch die Stadt laufen und shoppen. 4 von uns haben einen Reitausflug gemacht, der richtig spannend war.
Abends haben wir uns wiedergetroffen, ein super Abendessen gehabt und anschließend haben wir noch ein paar Cocktails getrunken.
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9 stunden?
Um 8 verließen wir das Hotel und fuhren Richtung Colca Tal. Wir hatten zwei Minibusse und teilten uns in 2 Gruppen auf.
Die Landschaft war wunderbar, aber die Straßen waren chaotisch. 60 % der Reise waren Schotterpiste, aber mit 10 Löchern alle 5 Meter. Nach etlichen Fotos und wenigen Stopps sind wir um 19.30 Uhr im Hotel angekommen. Wir sind direkt in unsere Zimmer gegangen und haben dann zu Abend gegessen.
Es gibt sogar einen Jacuzzi und eine Sauna, allerdings wollten wir alle nur noch schlafen, denn morgen ist unser Special Tag.
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Kondor, Tiere und Fahrrad
Heute um 7.30 Uhr kam unser Bus mit viviana, unserem Guide, für Colca und Arequipa und wir fuhren bis zum "Cruz del Condor", wo man den größten Vogel der Welt sehen kann.
Nach 1h schroffer Piste waren wir da und haben wir viel Glück gehabt, weil die Kondore nicht gestreikt haben. Nach vielen Fotos nahmen wir unsere Fahrräder und zehn von uns versuchten die fast 10km zu radeln. Nach etlichen Autos und Eseln endete unsere Radtour, aber 4 wollten noch durch diesen großen Tunnel fahren. Wir waren sehr gespannt! Schließlich wartete ein super Andenbuffet in Chivay auf uns.
Nach drei peruanischen Stunden waren wir in Arequipa. Morgen lernen wir das viventura Team kennen!
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Viel Glück und volles Programm
Heute hatten wir viel Glück Um 10 Uhr holte uns Elvira, die viSozial Praktikantin bei viventura ab. Mit ihr fuhren wir in ein ärmeres Viertel, wo wir eine Grundschule besuchten.
So konnten wir das richtige peruanische Leben richtig erleben. Unsere nächster Stopp in Arequipa war der Sancamilo Marktplatz, der Älteste in der Stadt. Mittagessen war bei viventura mit dem ganze Team, das sehr nett ist. Wir bekamen auch ein tolles Geschenk von ihnen. Um 2.30 Uhr waren wir im Kloster Santa Catalina, einer Stadt in der Stadt. Das Kloster war sehr interessant und Veronica, unser Guide, hat uns alles super erklärt. Eine Stunde später kam Viviana unser Guide in Arequipa und mit ihr liefen wir durch die Stadt, die im Kolonialstil erbaut wurde. Um 20 Uhr trafen wir uns mit Alejandro wieder und gingen essen. Es gab "cuy", das berühmte Meerschweinchengericht. Ja, das war lecker aber doch ein bisschen komisch zu essen.
Ein tipyscher Nachtisch war der "queso helado". Er ist mit drei Arten Milch gemacht und ist süß und lecker!
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durch hochland aber asfaltiert!
Heute haben wir um 7 Uhr unser Hotel verlassen und sind in Richtung Puno in 3800m gefahren.
Heute übernachten wir bei den Bauern in Capachica, einer Halbinsel des riesigen Titicacasees. Auf dem Weg haben wir ein paar Stopps für Fotos gemacht. Emiliano heißt der Besitzer der Unterkunft, wo wir heute schlafen. Es sind ganz nette rustikale Zimmer und sehr lecker haben wir gegessen. Klar es ist kein Luxus wie in der Stadt, aber diese Nacht können wir auf jeden Fall sehr gut damit leben.
Nachmittags haben wir noch eine kleine aber sehr schöne Wanderung gemacht. Die Nacht war kalt aber mit den dicken Decken passte gut! Morgen lernen wir mit unserem Guide Victor noch viel mehr über diesen großen See.
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Wasser, Straßen und neues Erlebtes!
Heute konnten wir ein wenig länger schlafen. Um 9 Uhr saßen wir am Frühstückstisch. Es war einfach super. Mit unserem Bus sind wir 30min über eine Schotterpiste zu einem kleinen Hafen gefahren. Hier wartete schon das Boot auf uns.
Wir haben die bekannte Uros Insel besucht, wo das Leben sehr locker ist. Schon beeindruckend, wie die Menschen hier so locker mit den klimatischen Bedingungen umgehen. Dann sind wir nach Puno gefahren und hatten einen wahnsinnig schönen Ausblick auf die Königskordillere von Bolivien. 30min später waren wir auch schon in Desaguadero, einer Schmugglerstadt an der Grenze. Der Papierkram verlief unproblematisch und wir konnten ganz in Ruhe nach La Paz fahren. In La Paz angekommen, haben wir erstmal eine heiße Dusche genommen.
Nach dem Briefing sind wir noch nett essen gegangen. Es gab sogar Lama. Morgen werden wir noch mehr von La Paz sehen.
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La Paz
Heute hat sich die Gruppe aufgrund der verschiedenen Zusatzmodule aufgeteilt. 3 haben die Mountainbike Tour gemacht, einer die Pico Austria Tour und der Rest die La Paz Tour. Abends haben wir uns alle zum Essen wiedergetroffen und die verschiedenen Eindrücke verarbeitet.
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Konzert
Heute früh ließen wir unser Hotel in La Paz hinter uns und flogen 1h bis nach Sucre. In Sucre trafen wir uns mit unserem Lokalguide Lourdes und mit ihr liefen wir durch die "weiße Stadt" Boliviens. Hier fanden wir alles total ruhig, sauber und auf jeden Fall nicht chaotisch.
Nach der City Tour fuhren wir ins Hotel und um 7 Uhr trafen wir uns wieder und nach einem super Abendessen am Hauptlatz liefen wir bis zum Konzert von drei Bands Berg auf. Es war fantastische Musik.
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In die Höhe
Mit Pilar machten wir heute eine Kurze Stadtbesichtigung in Sucre bevor wir Richtung Potosi starteten.
Am Mittag waren wir auch schon im Bus und machten uns auf dem Weg zu der ehemaligen reichsten Stadt der Welt.
Leider hat es viel geregnet und wir konnte nicht die Stadt besuchen. Wir sind stattdessen in eine Café gegangen.
Am Abend sind wir in ein gemütliches Restaurant gegangen und das Essen war hier sehr lecker.
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Durch das Hochland Boliviens
Um 8.30 Uhr kam Willy, unser Guide für die Minen. Mit ihm fuhren wir bis in die Minenmarktplatz, wo wir Geschenke für die Minenarbeiter kauften und dann haben wir unsere Uniformen, Helm, Gummistiefel und Lampen bekamen.
Wir haben viele Personen in der Mine kennengelernt und alle waren sehr nett. Es war aber ein bisschen schwer zu atmen, denn die Luft war sehr dünn. Nach unserer Besichtigung fuhren wir weiter bis zum Hotel und dann ging es zum ersten Supermarkt in Potosi. Anschließend ging es weiter in Richtung Uyuni. Ein Teil der Straße war asphaltiert und der andere Teil war die bekannte Schotterpiste.
In Uyuni haben wir ein sehr schönes Hotel, sind dann noch in die Stadt zum Essen gegangen und noch lecker gegessen.
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Streik Teil 2
Um 11.30 verließen wir unser Hotel und mit drei Jeeps fuhren wir zum Zugfriedhof und danach nach Colchani, die letzte Zivilisation der nächsten Tage.
Wir fuhren Richtung Salzhotel, wo wir zu Mittag gegessen haben. Vorher haben wir einen kurzen Stopp mit lustigen Fotos gemacht. Nach dem Essen fuhren wir bis zur Fischinsel. Da haben wir tausende von Kakteen gesehen. Toll! Wegen eines Streiks mussten wir Alternativrouten nehmen und hatten so die Chance einen atemberaubenden Sonnenuntergang sehen, der war wirklich cool!! Alejandro hat für uns eine schöne Überraschung vorbereitet WEIN!! Gegen 8 Uhr abends waren wir sicher und gesund in unserem Hotel in San Juan, einem Salzhotel!! Mit einem leckeren Essen im Bauch gingen wir schlafen!
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Durch die bolivianische Wüste
Um 4.30 Uhr morgens trafen wir uns zum Frühstück. Klar, bei uns war es nichts Neues so früh aufzustehen. Nach 2,5h in unserem Jeep machten wir unseren ersten Stopp, wo man den Vulkan Ollague sehen konnte.
Nach 1h ungefähr waren wir in der schwarzen Lagune. Wir haben viele Vizcachas, Vicuñas und viele lustige Steinformationen. Gegen 9 Uhr waren wir in der Laguna Herionda und wir haben tausende Flamingos gesehen und fotografiert. Nach den vielen Lagunen sahen wir noch einen Berg mit sieben verschiedenen Farben.
An einer schönen Lagune mit rotem Wasser haben wir ganz entspannt Mittag gegessen. Anschließend haben wir die Geysiere "Sol de Mañana" und dann die heißen Quellen besucht. Auf der Weiterfahrt mussten wir noch schnell 2 Räder wechseln, aber unsere Jeepsfahrer waren auf alles vorbereitet!
Um 5.30 Uhr waren wir dann an der bolivianische Grenze, wo ein Bus auf uns wartete. Heute gab es unser letztes Abendessen, weil Alejandro sich morgen verabschiedet. Es war das letzte Mal, dass die Gruppe zusammen eine oder ein paar Flaschen Wein getrunkenhat: Prost!
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Der letzte tag mit Alejandro
Unglaublich, aber heute hatten wir frei, allerdings nur vormittags.
Um 3.30 Uhr nachmittags trafen wir uns und fuhren wir in Richtung Atacama Wüste. Unser erster Stopp war ein schöne Aussichtpunkt, von wo man ganz beeindruckend die Vulkankette sehen konnte.
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Ankunft in Santiago
Nach einer langen Anreise wurden wir von unserer Reiseleiterin Celia am Flughafen in Santiago abgeholt. Leider waren nicht alle Teilnehmer aus unserer Gruppe sofort am Treffpunkt, wir mussten einige Zeit auf Franziska und Siegfried warten, die Dank eines vergessenen Apfels im Rucksack die strenge chilenische "Justicia" zu spüren bekamen, weil Früchte nicht eingeführt werden dürfen. Aber Siegfried hat auch diese Schlacht geschlagen und so konnten wir alle ins Hotel fahren. Nach einer kurzen Verschnaufpause, fuhren wir dann in die Innenstadt wo wir in der Markthalle Fisch und andere Meeresfruechte gegessen haben, danach zeigte uns Celia noch einige Verwaltungsgebäude des Landes. Einen ungefähren Einblick von der Ausdehnung der 6-Millionenstadt bekamen wir aber erst auf dem Berg San Cristobal - ein fantastischer Ausblick. Abends haben wir mit noch anderen viventura-Mitarbeitern gegessen, wobei Celia immer bemüht war, uns die Gerichte und Getränke auf der Speisekarte zu übersetzen. Ein langer, ereignisreicher Tag ging spät zu Ende, die Gruppe hat einen Draht zueinander gefunden- das Abenteuer konnte beginnen !
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Heimflug
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Man holte uns im Hotel ab und brachte uns zum Flughafen. Unsere Reise ging dem Ende entgegen und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent. Natürlich voll gepackt mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.