Reisetagebuch viComfort Peru Bolivien Chile - 16.07.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 16.07.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 16.07. - 07.08.2010
Reiseleiter dieser Tour: Roberto
"Zuerst trafen Gysella und Heiner ein, dann Herrmann mit Gisella und nicht zuletzt Dorthe, Stephan und Andrea. Unsere Freunde aus Österreich Paula und Hans hatten aus irgend welchen Gründen den Anschluss in Madrid verpasst. Wie fingen unsere Abenteur Südamerika leider ohne sie. Sie kamen erst nach. Wie es uns ergangen ist kann man aus diesem Tagebuch erfahren."
"Zuerst trafen Gysella und Heiner ein, dann Herrmann mit Gisella und nicht zuletzt Dorthe, Stephan und Andrea. Unsere Freunde aus Österreich Paula und Hans hatten aus irgend welchen Gründen den Anschluss in Madrid verpasst. Wie fingen unsere Abenteur Südamerika leider ohne sie. Sie kamen erst nach. Wie es uns ergangen ist kann man aus diesem Tagebuch erfahren."
Heute sind wir am Flughafen Limas um 5.18 Uhr morgens gelandet. Wir trafen unseren Reiseleiter Roberto an, mit dem wir unsere Reise durch Peru, Bolivien und Chile erleben werden. Er berichtete uns gleich vom Schicksal unserer zwei Kolleguen aus Österreich. Sie werden nachkommen und sich hoffentlich morgen Abend der Reisegrupe anschliessen können.
Mit unserem Bus fuhren wir dann direkt ins Hotel, wo schon ein leckeres Frühstücksbuffet auf uns wartete. Mit Karina machten wir unsere Citytour. Hierbei führte sie uns in die peruanischen Gepflogenheiten ein. Bei der Fahrt erklärte sie uns auch die Bedeutung und Pracht mehrerer Stadtteile Limas. Im Stadtzentrum besuchten wir die San Francisco Kirche und deren Katakomben (sehr interessant). Unser Mittagsessen ist in Barranco, in einem kleinen vornehmen Viertel. Hier wurden wir mit den örtlichen kulinarischen Gerichten vertraut gemacht. Nachmittags hatten wir frei. Einige wollten sich von den Strapazen des Transatlantikflugs erholen und blieben im Hotel. Spruch des Tages:
Im Restaurant war zu laut. Roberto sagt uns, wenn wir uns beschweren - es ist zu laut -, die Antwort wird sicherlich sein: "Na, und ?"
Im Restaurant war zu laut. Roberto sagt uns, wenn wir uns beschweren - es ist zu laut -, die Antwort wird sicherlich sein: "Na, und ?"
Im Hotel hatten wir ein reichaltiges, vom Vortag schon gekanntes Früstück. Für 6.00 Uhr war die Abfahrtzeit angesagt. Knapp drei Stunden fuhren wir nach Paracas. Da stiegen wir ins Boot um, das uns zu den “Ballestas Inseln” brachte. Hier konnten wir die reiche Tierwelt dieser Inseln (Seelöwen, Pinguine, Pelikane und vor allem Tölpel) bewundern. Andrea und Roberto sahen blitzschnell sogar einen Delfin übers Wasser springen. Unser nächstes Ziel war der Paracas Naturpark, in dem wir neben der grandiosen Landschaft auch die tektonische Formation namens Kathedrale (alt und neu) beobachten konnten. Nach einem leckeren Fischessen zu Mittag, ging es weiter nach Ica. Hier folgten wir der Viventura Empfehlung: das Museum mit Steinen des Dr. Cabrera zu besuchen. Hier überraschte uns die über 99.000 Jahre alte Steinritzkultur, die uns nicht nur ein bisschen überfordert hat. Solche Steine sollen schon in der damaligen Zeit Krebs, Aids und Diabetes geheilt haben. Das führte natürlich zu heiteren Gesprächen. Die Heiterkeit war bestimmt nicht auf den reichhaltig getrunkenen Pisco-Sauer zurückzuführen. Fazit des Tages: “Alle sind wohlauf, vor allem nach Ankunft und Anschluss zur Gruppe unserer österreichischer Kollegen!!!!”. Spruch des Tages:
"Wenn Engel reisen, dann lacht die Sonne!" Die Sonne ließ sich nämlich ab und an mal blicken, was für die Gegend und Jahreszeit eher ungewöhlich ist.
"Wenn Engel reisen, dann lacht die Sonne!" Die Sonne ließ sich nämlich ab und an mal blicken, was für die Gegend und Jahreszeit eher ungewöhlich ist.
Heute Morgen verabschiedeten wir uns pünktlich aus der Huacachina–Oase. Unser zweites Frühstück nahmen wir bei der “Bodega”, einer Piscodestillerie ein. Nach einer "fast" fachmännischen Erklärung durch Roberto, konnten wir ein paar Kostproben der leckeren Pisco einnehmen. Unser nächstes Ziel war nun das Maria Reiche Museum in der Nähe von Nazca. Dort konnten wir uns durch einen netten Studenten über ihre Erforschung der Nazca–Linien informieren. Danach bestaunten wir die fazinierenden Nazca Linien, zunächst vom Aussichtsturm. Nach dem Mittagessen konnten wir uns dann selbst aus der Höhe ein eigenes Bild der Nazca–Linien machen, wobei der rasante Flug so manchen von uns auf dem Magen schlug. Manche haben die Sicht von der Aussichtsplattform besser überstanden. Den restlichen Nachmittag hätten wir gern am Pool verbracht. Zur Erholung!!! Leider wurde der schöne Tag dafür zu kurz. Jeder zog sich in sein Kämmerlein zum Ausruhen zurück. Am nächsten Tag mussten wir wieder früh aufstehen. Spruch des Tages:
"Trotz Warnungen des AA haben wir den tollen Rundflug heil überlebt und zum Teil gut überstanden." bemerkte Herrmann. Runter kommen die alle!
"Trotz Warnungen des AA haben wir den tollen Rundflug heil überlebt und zum Teil gut überstanden." bemerkte Herrmann. Runter kommen die alle!
Nachdem wir bereits daran gewöhnt sind früh aufzustehen, ging es nach einem leckeren Frühstück morgens um 7.00 Uhr auf Richtung Nazca-Friedhof. Zunächst machte uns Roberto jedoch mit dem nun wirklich letzten Reisegefährten bekannt - ALPI, unser Maskottchen, das uns von nun an begleitet. Auf dem Friedhof klärte uns unser lokaler Führer Orlando über die Beerdigungsdriten der Nazca auf - neben den vielen Mumien waren besonders der mumifizierte Papagai und "Pedro", die Mumie im Schaukasten, die Highlights. Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Puerto Inka, wo uns ein leckeres Meeresfrüchte - Buffet erwartete. Leider war niemand so mutig sich in die kühlen Wellen des Pazifiks zu werfen. Die lange Reise nach Arequipa durch wechselnde Landschaften vorbei am Pazifik, blauen, roten, gelben und schwarzen Bergen sowie der staubigen Wüste verbrachten wir mit schlafen, lesen, schauen und lachen. Spruch des Tages:
Motto des Tages: "Der Weg ist das Ziel."
Motto des Tages: "Der Weg ist das Ziel."
Nach einem reichhaltigen Frühstück mit Brötchen, Butter, Marmelade und heissem Tee und Kaffee, begrüssten wir unseren Busfahrer Denis.
Wir starteten die Fahrt zu einem von Viventura unterstützten Sozialprojekt, in dem ein Kindergarten und eine Ambulanz betrieben wird. Die Kindergartenkinder begrüssten uns, sangen, klatschten, hüpften und gaben ihr Bestens. Wir waren von den Kindern sehr beeindruckt und es war ein toller Vormittag. Anschliessend gingen wir mit Sonya auf einen Markt. Hier fand man alles, was man sich nur vorstellen kann. Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Kräuter und eine Menge verschiedener Kartoffelsorten wurden angeboten. Nach dem Marktbesuch starteten wir zum wohlverdienten Mittagessen. Hier führte uns Roberto wieder in ein Restaurant, wo wir ausgezeichnet speisten. Nach dem Mittagessen wurden wir von Genaro zum Stadtrundgang abgeholt. Wir erfuhren einiges über Arequipa, die weisse Stadt, die fast eine Million Einwohner hat. Zum Höhepunkt des Tages gehörte sicher der Besuch des Santa Catalina Klosters. Ein Kloster mit eigenen Strassenbezeichnungen; praktisch "Eine Stadt in der Stadt". Carmen, unsere Führerin im Kloster, erzählte uns über das Klosterleben der Nonnen bzw. Novizen. Die Nonnen wurden von uns nicht beneidet und die Teilnehmerinnen waren froh nicht in dieser Zeit und nicht als Nonne gelebt zu haben. Nach dem Kloster ging es weiter zum "Plaza de Armas", der Kathedrale und der Jesuiten Kirche. Am Abend wurden wir von Viventura zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen und von der Leiterin des Büros in Arequipa, Sarah, begrüsst. Als Erinnerung bekamen wir T-Shirts von Viventura und das Restaurant wurde zum einem Probesalon umfunktioniert. So ging wieder ein ereignisreicher Tag zu Ende. Spruch des Tages:
Nach der Anprobe waren die Reiseteilnehmer der Meinung - frei nach Hans - passt scho!! (alles ok!!)
Nach der Anprobe waren die Reiseteilnehmer der Meinung - frei nach Hans - passt scho!! (alles ok!!)
Nach einem Frühstück mit Rührei geht es auf zur Besichtigung einer Alpakamanufaktur.
Den Kauf der Artikel verschieben wir aufgrund eines drohenden Kaufrausches auf den nächsten Tag. Leider kann Andrea nicht daran teilnehmen.
Bei der Fahrt über einen 4.921 m hohen Pass treten erste Anzeigen von Höhenkrankheit auf, die durch den Einsatz von Coca (Tee und Kekse) gemildert werden kann.
Vicuñas, Lamas und Alpakas säumen den Weg.
Wir baden in den Quellen von Calera und haben ein leckeres Mittagsbuffet in Chivay. Dann geht es weiter in den Canyon.
Bei einem kleinen Spaziergang und dem Pfeifen von "El condor pasa" können wir etliche Condorflüge beobachten.
Die Gruppe erreicht fast vollständig (bis auf Andrea, die in Arequipa blieb) das Hotel in Cabanaconde. Spruch des Tages:
Das ist keine Schwalbe, das ist ein Condor.
Das ist keine Schwalbe, das ist ein Condor.
Wie immer heißt es früh aufstehen. Ein schöner, frischer Morgen gibt den Blick auf Cabanaconde frei, wo wir gestern erst in der Dunkelheit angekommen waren. Leider reicht die Zeit nicht für einen kurzen Bummel durch den Ort. Wir brechen sofort auf zum Cruz del Condor, denn die majestätischen Riesenvögel steigen früh am Tag auf. Wir sind nicht die einzigen am Aussichtspunkt; viele Reisebusse haben eine Menge Touristen herbeigebracht. In der frischen Luft können wir mehrere Kondore bei ihrem morgendlichen Flug beobachten. Wir wollen wieder aufbrechen, aber die endlose Schlange an der Damentoilette drohte unseren Zeitplan durcheinander zu bringen. Beherzt regelte Roberto das Problem und sperrte die Herrentoilette für kurze Zeit und erlaubte uns Damen den Zutritt. Danach geht es pünklich auf staubiger, holpriger und kurvenreicher Schotterpiste weiter durch das Colcatal, wobei uns unser ‚local guide’ Genaro eine Vielzahl von Auskünften über die Geschichte, Geographie und Traditionen des Tals erteilt. Wir besichtigten auch die schöne Kirche in Marca. Nach mehreren Fotostopps erreichen wir das, uns schon bekannte, Chivay, wo wir eine kurze Teepause einlegen. Danach geht es steil bergan zum Pachapampa Pass, dem mit knapp 5.000 m höchsten Punkt unserer Rundreise. Das Panorama der Vulkankette in der dünnen und klaren Luft ist sehr beindruckend. Es ist sehr frisch. Roberto vergisst nicht an unser kleines Maskottchen Andi zu denken und besorgt ihm auf dem Indiomarkt einen wärmenden Pullover. Ab jetzt geht es wieder bergab Richtung Arequipa. Genaro erklärt uns noch manches über die Flora und Fauna in den Höhenlagen um 4.000 m und zeigt uns Ibisse, Andengänse, einen Verwandten des Chinchillas oder eine kleine Lamakarawane. Wir verabschieden uns bald darauf von ihm und treten die Rückreise nach Arequipa an, wo wir wohlbehalten unser Hotel erreichen. Spruch des Tages:
Heute gab es nichts Besonderes. Nichtsdestotrotz herrschte in der Gruppe kein tierischer Ernst. Nur Roberto, als er das Wort Kondore hörte, verstand es ganz anders. Ein Schelm, der etwas böses dabei denkt.
Heute gab es nichts Besonderes. Nichtsdestotrotz herrschte in der Gruppe kein tierischer Ernst. Nur Roberto, als er das Wort Kondore hörte, verstand es ganz anders. Ein Schelm, der etwas böses dabei denkt.
Heut gings schon morgens früh um vier los! Nach unserem Frühstück traten wir den 2 stündigen Flug nach Cuzco an. Dort im Hotel angekommen wurden wir mit einem tadellosen Branch empfangen.
Briefing für den nächsten Tag (Inkatrail bzw. Hieliges Tal)
City Tour mit Marcial: - Saqsayhuamán (Inkafestung) - Capucara (Inka – Kontrollstelle) - Tambo Machai (Inkatempel) - Quenko (Inkamausoleum) - Coricancha (Sonnentempel) - 15 – Eckstein
Ein leckeres Essen am Abend durfte nicht fehlen. Ein paar Wagemutige trauten sich sogar ein Cuy (Meerschweinchen) zu bestellen. Als das Cuy auf dem Tisch landete, kamen aus allen Ecken die Fotoapparate :) Spruch des Tages:
Siehe da! Rotkäppchen als Cuy getarnt !!
Briefing für den nächsten Tag (Inkatrail bzw. Hieliges Tal)
City Tour mit Marcial: - Saqsayhuamán (Inkafestung) - Capucara (Inka – Kontrollstelle) - Tambo Machai (Inkatempel) - Quenko (Inkamausoleum) - Coricancha (Sonnentempel) - 15 – Eckstein
Ein leckeres Essen am Abend durfte nicht fehlen. Ein paar Wagemutige trauten sich sogar ein Cuy (Meerschweinchen) zu bestellen. Als das Cuy auf dem Tisch landete, kamen aus allen Ecken die Fotoapparate :) Spruch des Tages:
Siehe da! Rotkäppchen als Cuy getarnt !!
Hermann, Gisela, Paula und Hans entschlossen sich einen Teil des alten Inka Pfades zu gehen. In der Früh wurden wir von unserem Guide vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof in Cusco gebracht. Leider war in der Nacht ein Erdrutsch und wir wurden daher mit einem Bus nach Ollantaytambo, wo wir den Zug, der sehr gut ausgestattet war, gebracht.
Bei Bahnkilometer 104 hielt der Zug an und wir stiegen zu unserem Inkatrail aus. Am Anfang war die erste Herausforderung, die Überquerung des Flusses Urumamba über eine Hängebrücke, die mächtig schwankte. Nach der Kontrolle des Reisepasses und der Eintrittstickets ging es endlich los. Unserer Gruppe haben sich zwei weitere "Wanderer" angeschlossen.
In glühender Mittagssonne ging es den Berg hinauf. Wir schlugen uns alle tapfer und es ging zügig voran. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir die erste Inkastadt Wiñaywayna, die uns faszinierte. Unser Guide erzählte uns viel über diesen Ort, der auch als Ort der "ewigen Jugend" bezeichnet wird.
Weiter ging es über viele Stufen hinauf - hinunter - hinauf - usw., was sehr anstrengend war, da die Stufenhöhe von 10 cm bis 30 cm variierte; eben nicht EU-Norm gerecht.
Nach einigen Rastpausen erreichten wir nach ca. 6 Stunden, um etwa 17.00 Uhr Intipunku auf 2700 m.ü.M. Wir passierten das Sonnentor und vor uns lag plötzlich MACHU PICCHU. Es war überwältigend.
Wir waren alle sehr begeistert und die Strapazen waren vergessen. Wir erlebten eine tolle Wanderung und vor allem MACHU PICCHU ohne Touristenscharren, da alle schon weg waren, als wir ankamen.
Mit dem Bus ging es dann in unser Hotel nach Aguas Calientes, wo nun unsere Reisefreunde erwarteten. Die anderen vier der Gruppe (Evelyn, Heiner, Dorthe und Stefan) waren durch das Heilege Tal mit der Bahn in Aguas Calientes angekommen.
Bei Bahnkilometer 104 hielt der Zug an und wir stiegen zu unserem Inkatrail aus. Am Anfang war die erste Herausforderung, die Überquerung des Flusses Urumamba über eine Hängebrücke, die mächtig schwankte. Nach der Kontrolle des Reisepasses und der Eintrittstickets ging es endlich los. Unserer Gruppe haben sich zwei weitere "Wanderer" angeschlossen.
In glühender Mittagssonne ging es den Berg hinauf. Wir schlugen uns alle tapfer und es ging zügig voran. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir die erste Inkastadt Wiñaywayna, die uns faszinierte. Unser Guide erzählte uns viel über diesen Ort, der auch als Ort der "ewigen Jugend" bezeichnet wird.
Weiter ging es über viele Stufen hinauf - hinunter - hinauf - usw., was sehr anstrengend war, da die Stufenhöhe von 10 cm bis 30 cm variierte; eben nicht EU-Norm gerecht.
Nach einigen Rastpausen erreichten wir nach ca. 6 Stunden, um etwa 17.00 Uhr Intipunku auf 2700 m.ü.M. Wir passierten das Sonnentor und vor uns lag plötzlich MACHU PICCHU. Es war überwältigend.
Wir waren alle sehr begeistert und die Strapazen waren vergessen. Wir erlebten eine tolle Wanderung und vor allem MACHU PICCHU ohne Touristenscharren, da alle schon weg waren, als wir ankamen.
Mit dem Bus ging es dann in unser Hotel nach Aguas Calientes, wo nun unsere Reisefreunde erwarteten. Die anderen vier der Gruppe (Evelyn, Heiner, Dorthe und Stefan) waren durch das Heilege Tal mit der Bahn in Aguas Calientes angekommen.
Frühmorgens beginnt heute unser Tag zu einem unserer Highlights.
Nach Startschwierigkeiten von Hans und Paula, die verschlafen hatten, ging es doch rechtzeitig mit dem Bus zu MACHU PICCHU.
Ein Teil der Gruppe hat die Inkastadt schon am Vortag vom Sonnentor aus gesehen. Für die anderen war es der erste Eindruck von MACHU PICCHU.
Unser Guide Marcial hat uns sehr viel über die Inkas erzählt, vom Sonnentempel, dessen Sonnenfenstern, vom Kreuz des Südens, und viel Interessantes über die Kultur der Inkas.
Danach hatten wir freie Zeit zur Verfügung und konnten die Inkastadt alleine erkunden. Ein Teil unserer Gruppe ging zum Sonnentor und einige zur Inkabrücke. Wir hatten noch viel Zeit und man konnte sich ausruhen, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Es waren alle sehr begeistert, leider konnte Andrea nicht mitkommen, was uns sehr leid tat. Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes, wo man sich bei den vielen Cafés und Restaurants stärken konnten, wie beim Apres Ski.
Mit Zug und Bus ging es zurück nach Cusco. Zum gemeinsamen Abendessen kam auch Andrea mit und wir erzählten natürlich von unseren Eindrücken. Bei peruanischer Musik, Tanz und einem guten Essen ließen wir den Tag ausklingen. Ein vermummter Tänzer forderte unsere Paula zum Tanz auf. Sie ließ sich gern verführen. Spruch des Tages:
Roberto: Ab dem Titicacasee beginnt das Abenteuer.
Ein Teil der Gruppe hat die Inkastadt schon am Vortag vom Sonnentor aus gesehen. Für die anderen war es der erste Eindruck von MACHU PICCHU.
Unser Guide Marcial hat uns sehr viel über die Inkas erzählt, vom Sonnentempel, dessen Sonnenfenstern, vom Kreuz des Südens, und viel Interessantes über die Kultur der Inkas.
Danach hatten wir freie Zeit zur Verfügung und konnten die Inkastadt alleine erkunden. Ein Teil unserer Gruppe ging zum Sonnentor und einige zur Inkabrücke. Wir hatten noch viel Zeit und man konnte sich ausruhen, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Es waren alle sehr begeistert, leider konnte Andrea nicht mitkommen, was uns sehr leid tat. Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes, wo man sich bei den vielen Cafés und Restaurants stärken konnten, wie beim Apres Ski.
Mit Zug und Bus ging es zurück nach Cusco. Zum gemeinsamen Abendessen kam auch Andrea mit und wir erzählten natürlich von unseren Eindrücken. Bei peruanischer Musik, Tanz und einem guten Essen ließen wir den Tag ausklingen. Ein vermummter Tänzer forderte unsere Paula zum Tanz auf. Sie ließ sich gern verführen. Spruch des Tages:
Roberto: Ab dem Titicacasee beginnt das Abenteuer.
Am heutigen Tag konnten wir uns von den Strapazen der letzten Tagen erholen. Fast jeden Tag mussten wir früh aufstehen. Manchmal sogar schon um 04:00 Uhr.
Länger schlafen war heute angesagt. Nach dem Frühstück zerstreuten wir uns in Cusco. Jeder machte seine eigenen Entdeckungen in der Stadt und manche schrieben Postkarten. Ein paar Demonstranten konnten wir bei deren Umzug sehen.
Der Tag klang mit einem genußvollen, gemeinsamen Abendessen aus. Spruch des Tages:
keiner da heute: Ruhetag :)
Länger schlafen war heute angesagt. Nach dem Frühstück zerstreuten wir uns in Cusco. Jeder machte seine eigenen Entdeckungen in der Stadt und manche schrieben Postkarten. Ein paar Demonstranten konnten wir bei deren Umzug sehen.
Der Tag klang mit einem genußvollen, gemeinsamen Abendessen aus. Spruch des Tages:
keiner da heute: Ruhetag :)
Statt um 07.00 Uhr Abfahrt von Cusco ging es schon um 05.00 Uhr los - bald eine unserer leichtesten Übungen. Grund: Die Wiracocharoute wurde von Demonstranten blockiert, die von ihrer Regierung erwarteten, für Gaslieferungen an Chile einen angemessenen Preis zu fordern.
Für uns bedeutete das mehr als 2 Stunden Umweg über eine holprige Nebenstrecke durch die Berge und entlang kleiner Seen. Eine schöne Strecke über einen 5.000 m hohen Pass und gegen 11.00 Uhr erreichten wir wieder die Wiracocharoute.
Zur Mittagspause hielten wir in Juliaca. Nach dem Probieren eines beerenfarbenen Tortenstückes ist das Thema Kuchengenuss in Südamerika erledigt. Nachdem wir eine weitere Rüttelstrecke überstanden hatten, erreichten wir gegen 16.00 Uhr Capachica und unsere Gastgeber. Wir bezogen einfache Gästehütten - die aber sehr gemütlich waren. Das gemeinsame Essen, das unsere Gastgeber für uns gekocht hatten war sehr lecker. Danach tanzten wir ums das Lagerfeuer.
Der Sternenhimmel war überwältigend und so entdeckten wir auch alle das Kreuz des Südens. Zum Glück war es nicht so kalt und wir konnten eine gemütliche, lange Nacht in unseren Hütten verbringen. Spruch des Tages:
Entdeckung: Das Meerschweinchen auf dem Abendmahlwandgemälde in der Cuscokathedrale ist ein Chinchilla !! Nachforschung folgt.
Für uns bedeutete das mehr als 2 Stunden Umweg über eine holprige Nebenstrecke durch die Berge und entlang kleiner Seen. Eine schöne Strecke über einen 5.000 m hohen Pass und gegen 11.00 Uhr erreichten wir wieder die Wiracocharoute.
Zur Mittagspause hielten wir in Juliaca. Nach dem Probieren eines beerenfarbenen Tortenstückes ist das Thema Kuchengenuss in Südamerika erledigt. Nachdem wir eine weitere Rüttelstrecke überstanden hatten, erreichten wir gegen 16.00 Uhr Capachica und unsere Gastgeber. Wir bezogen einfache Gästehütten - die aber sehr gemütlich waren. Das gemeinsame Essen, das unsere Gastgeber für uns gekocht hatten war sehr lecker. Danach tanzten wir ums das Lagerfeuer.
Der Sternenhimmel war überwältigend und so entdeckten wir auch alle das Kreuz des Südens. Zum Glück war es nicht so kalt und wir konnten eine gemütliche, lange Nacht in unseren Hütten verbringen. Spruch des Tages:
Entdeckung: Das Meerschweinchen auf dem Abendmahlwandgemälde in der Cuscokathedrale ist ein Chinchilla !! Nachforschung folgt.
Fast alle hatten eine gut durchschlafene Nacht in ihren unterschiedlichen Häuschen und Hütten verbracht. Körperpflege wurde auf das Minimum beschränkt, denn bei kaltem Wasser und niedrigen Außentemperaturen kann man schon mal darauf verzichten.
Die Gastleute begrüßten uns im Innenhof wieder ganz herzlich und bevor wir den Frühstücksraum betraten wurde uns von einem Mädchen eine Blütenkette, gefertigt aus der Nationalblume Perus "Kantuta", umgehängt.
Nun führte uns Victor, unser ‚local guide’ hinauf in die Anhöhen der Umgebung. Beim kleinen Stopp am Friedhof erzählte er uns über den Brauch an Allerseelen, dass dort ein durchaus fröhliches Fest gefeiert wird, mit Musik, Bier, Essen und wenn der verstorbene geraucht hat, dann wird noch gemütlich eine Zigarette geraucht.
Er zeigte uns das Dorfzentrum, die Kirche und das neu gebaute Krankenzentrum. Unterwegs wurden wir eingeladen bei einer Bauernfamilie einen kurzen Besuch abzustatten, um einen Einblick in die Vorbereitungen zu der Hochzeit ihres Sohnes zu bekommen. Ein Schaf war schon geschlachtet worden und die gesamte Familie war dabei, es auszunehmen. Für uns ein „Erlebnis“.
Es ging weiter hinauf, vorbei an vereinzelten Häusern und der Titicacasee lag immer hinter uns. Oben angekommen beeindruckte uns das herrliche Panorama der Berge und des Sees, und über uns erhoben sich die ‚Könige der Lüfte’. Insgesamt vier Adler kreisten am strahlend blauen Himmel. Beim Absteigen kamen wir noch an einem gut erhaltenen runden, uralten Steingrab vorbei.
Die ganze Zeit hatten wir ein prächtiges Panaorama und den tiefblauen Titicacasee vor uns. In Llachon bei unserer Unterkunft angekommen, wurden wir schon zum Mittagessen erwartet. Bei schmackhafter Gemüsesuppe, peruanischer Forelle, Kartoffeln, Reis und Gemüse sowie einem Birnennachtisch nahmen wir nun Abschied von unserer so herzlichen peruanischen Gastfamilie.
Das Boot, das uns nach Puno übersetzen sollte hatte schon angelegt und so hieß es schnell die Rucksäcke aufsetzen. Nun lag eine zweistündige Bootsfahrt vor uns, Zeit zum entspannen. Nach einer dreiviertel Stunde legte das Boot auf einer schwimmenden Insel an, die typische Wohnstätte der Uros. Wir wurden freudig empfangen und Victor erklärte uns anhand von Modellen wie diese schwimmenden Inseln gebaut werden.
Wir konnten einen „Inselrundgang“ machen und wer wollte konnte sich mit touristischen Andenken eindecken. Die Bootsfahrt ging weiter nach Puno, wo der Bus auf uns wartete und nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Hotel. Der schöne Tag ging mit einem gemeinsamen Abendessen zu Ende.
Die Gastleute begrüßten uns im Innenhof wieder ganz herzlich und bevor wir den Frühstücksraum betraten wurde uns von einem Mädchen eine Blütenkette, gefertigt aus der Nationalblume Perus "Kantuta", umgehängt.
Nun führte uns Victor, unser ‚local guide’ hinauf in die Anhöhen der Umgebung. Beim kleinen Stopp am Friedhof erzählte er uns über den Brauch an Allerseelen, dass dort ein durchaus fröhliches Fest gefeiert wird, mit Musik, Bier, Essen und wenn der verstorbene geraucht hat, dann wird noch gemütlich eine Zigarette geraucht.
Er zeigte uns das Dorfzentrum, die Kirche und das neu gebaute Krankenzentrum. Unterwegs wurden wir eingeladen bei einer Bauernfamilie einen kurzen Besuch abzustatten, um einen Einblick in die Vorbereitungen zu der Hochzeit ihres Sohnes zu bekommen. Ein Schaf war schon geschlachtet worden und die gesamte Familie war dabei, es auszunehmen. Für uns ein „Erlebnis“.
Es ging weiter hinauf, vorbei an vereinzelten Häusern und der Titicacasee lag immer hinter uns. Oben angekommen beeindruckte uns das herrliche Panorama der Berge und des Sees, und über uns erhoben sich die ‚Könige der Lüfte’. Insgesamt vier Adler kreisten am strahlend blauen Himmel. Beim Absteigen kamen wir noch an einem gut erhaltenen runden, uralten Steingrab vorbei.
Die ganze Zeit hatten wir ein prächtiges Panaorama und den tiefblauen Titicacasee vor uns. In Llachon bei unserer Unterkunft angekommen, wurden wir schon zum Mittagessen erwartet. Bei schmackhafter Gemüsesuppe, peruanischer Forelle, Kartoffeln, Reis und Gemüse sowie einem Birnennachtisch nahmen wir nun Abschied von unserer so herzlichen peruanischen Gastfamilie.
Das Boot, das uns nach Puno übersetzen sollte hatte schon angelegt und so hieß es schnell die Rucksäcke aufsetzen. Nun lag eine zweistündige Bootsfahrt vor uns, Zeit zum entspannen. Nach einer dreiviertel Stunde legte das Boot auf einer schwimmenden Insel an, die typische Wohnstätte der Uros. Wir wurden freudig empfangen und Victor erklärte uns anhand von Modellen wie diese schwimmenden Inseln gebaut werden.
Wir konnten einen „Inselrundgang“ machen und wer wollte konnte sich mit touristischen Andenken eindecken. Die Bootsfahrt ging weiter nach Puno, wo der Bus auf uns wartete und nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Hotel. Der schöne Tag ging mit einem gemeinsamen Abendessen zu Ende.
Im Grenzdorf Desaguadero (zum Küssen nicht gerade einladend) sagten wir Perú Adios und betraten bolivianischen Boden. Immer noch auf der Route nach La Paz, bewunderten wir noch kurz die Prä-inka - Tempelanlagen von Tiahuanacu.
Tiahuanacu bietet lohnenswerte Monumenten. Die dort vorgefundenen Kunstobjekte, die Wasserbautechnik, die Metallurgie und viele andere Errungenschaften begeisterten uns. Erstaunlich fanden wir auch wie die Handhabung des riesen Steinmaterials und dessen Transport möglich war.
All dies verlangte von uns unsere ganze archäologische Aufmerksamkeit.
Unser Bus tuckerte dann weiter durch El Alto. Dann endlich kamen wir in der Oase der Annehmlichkeit, im Hotel Ritz an.
Krönender Abschluss des Tages war ein leckeres Abendessen (Lamasteak) in einem typischen bolivianischen Restaurant. Als Magenberuhigung diente eine von Gastwirt spendierter Phytonschnaps. Spruch des Tages:
Hermann: "Unsere Citytour morgen endet hier ?? Warum gerade hier ??"
Tiahuanacu bietet lohnenswerte Monumenten. Die dort vorgefundenen Kunstobjekte, die Wasserbautechnik, die Metallurgie und viele andere Errungenschaften begeisterten uns. Erstaunlich fanden wir auch wie die Handhabung des riesen Steinmaterials und dessen Transport möglich war.
All dies verlangte von uns unsere ganze archäologische Aufmerksamkeit.
Unser Bus tuckerte dann weiter durch El Alto. Dann endlich kamen wir in der Oase der Annehmlichkeit, im Hotel Ritz an.
Krönender Abschluss des Tages war ein leckeres Abendessen (Lamasteak) in einem typischen bolivianischen Restaurant. Als Magenberuhigung diente eine von Gastwirt spendierter Phytonschnaps. Spruch des Tages:
Hermann: "Unsere Citytour morgen endet hier ?? Warum gerade hier ??"
Nach einem leckeren Frühstück in Ritz von La Paz starteten wir - bis auf die Mountainbiker - zu unserer Stadtrundfahrt/-gang durch die Millionenmetropole La Paz.
Die erste Station war die Valle de la luna (Mondlandschaft), die mit ihren bizarren Felsformationen an die Mondoberfläche erinnern sollte. Dort entdeckten die einen wilde Tiere wie ein viscacha, die anderen (Pan-)Flöten. Die Fahrt ging weiter durch verschiedene Stadtteile (z.B. Miraflores) und am Mirador (Aufsichtsplattform) zeigte uns Roberto die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von "oben".
Unsere nächste Station war die Plaza Murillo mit der Kathedrale, dem Präsidentenpalast und dem Kongress. Von hier aus mußten wir den Weg zu Fuß fortsetzen, da eine Parade auf der Hauptstraße eine Weiterfahrt mit dem Bus unmöglich machte. Allerdings wurden wir mit bunten Kostümen und südamerikanischer Musik entschädigt.
Der Rundgang führte uns weiter durch das koloniale La Paz und endete schließlich am skurrilen Hexenmarkt, wo wir uns mit Glück-, Liebes- und Geldamuletten unter anderen Glücksbringer versorgten. Spruch des Tages:
"Liebe, Geld, Glück und, und .... Ich nehme das ganze Paket !!"
Die erste Station war die Valle de la luna (Mondlandschaft), die mit ihren bizarren Felsformationen an die Mondoberfläche erinnern sollte. Dort entdeckten die einen wilde Tiere wie ein viscacha, die anderen (Pan-)Flöten. Die Fahrt ging weiter durch verschiedene Stadtteile (z.B. Miraflores) und am Mirador (Aufsichtsplattform) zeigte uns Roberto die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von "oben".
Unsere nächste Station war die Plaza Murillo mit der Kathedrale, dem Präsidentenpalast und dem Kongress. Von hier aus mußten wir den Weg zu Fuß fortsetzen, da eine Parade auf der Hauptstraße eine Weiterfahrt mit dem Bus unmöglich machte. Allerdings wurden wir mit bunten Kostümen und südamerikanischer Musik entschädigt.
Der Rundgang führte uns weiter durch das koloniale La Paz und endete schließlich am skurrilen Hexenmarkt, wo wir uns mit Glück-, Liebes- und Geldamuletten unter anderen Glücksbringer versorgten. Spruch des Tages:
"Liebe, Geld, Glück und, und .... Ich nehme das ganze Paket !!"
Wir starteten unsere Tour Richtung Uyuni um 14.00 Uhr. Wir hatten viel Zeit um Erfahrungen aus dem Vortag auszutauschen. Paula und Hans erzählten uns zum Beispiel über ihre Abenteuer in Los Yungas folgendes:
Wir (Paula und Hans) haben uns entschlossen am Samstag, den 31.07.2010 mit einem Mountainbike die "TODESSTRASSE" in Bolivien zu bezwingen. Bereits am Vortag fand bei der lokalen Agentur das Briefing statt, bei dem uns wichtige Vorinformationen gegeben wurden. Am Samstag wurden wir um 07.15 Uhr vom Hotel abgeholt. Die Gruppe bestand aus uns beiden und drei jungen Schweizern, den zwei Guides. Mit den Fahrrädern auf dem Autodach ging es den Berg LA CUMBRE (den Pass) auf 4.700 m.ü.M. hinauf.
Die Räder und andere Utensilien (Handschuhe, Jacken, Sturzhelm, Brille) wurden uns zugewiesen. Nach einigen Proberunden mit dem Bike ging die Abfahrt los. Zuerst fuhren wir einige km auf einer asphaltierten Straße. Nach einem etwa 6 km leichten Anstieg kamen wir dann zum Anfang der eigentlichen "Death Road".
Guide Salomon fuhr als Erstes, dann folgten die drei Schweizer, danach fuhren wir. Guide Omar und das Begleitfahrzeug bildeten den Schluss.
Die "OLD ROAD" bildete die Kulisse für eine atemberaubende Abfahrt. Auf der einen Seite steile, teilweise überhängende Felsen, auf den anderen Seite senkrecht abfallende Hänge. Wir kamen auch bei dem imposanten "SAN JUAN" - Wasserfall vorbei. Wir erlebten während der Abfahrt viele weitere grandiose Ausblicke.
Nach ca. 4 Stunden Fahrzeit erreichten wir alle gesund und ohne Sturz unser Ziel "YOLOSA" auf 1.200 m.ü.M. Hier herrschte Dschungelklima und wir konnten Bananenbäume und viele weitere tropische Pflanzen bewundern. Am Zielort wurden die Fahrräder verladen und mit dem Bus ging es nach COROICO, wo wir duschten und uns im Pool des Hotels erfrischen konnten.
Nach einem Essen ging es zurück nach LA PAZ. Wir fuhren auf der "neu ausgebauten Strecke", die - so glaubten wir - zu den Highlights des Straßenbaus zählt. Die Rückfahrt war durch die Abendsonne und Nebelschwaden, so wie die bizarre Landschaft sehr abwechslungsreich. Um 18.15 Uhr kamen wir in unserem Hotel an, stolz die "Death Road" bezwungen zu haben, und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Spruch des Tages:
"No risk, no fun!"
Wir (Paula und Hans) haben uns entschlossen am Samstag, den 31.07.2010 mit einem Mountainbike die "TODESSTRASSE" in Bolivien zu bezwingen. Bereits am Vortag fand bei der lokalen Agentur das Briefing statt, bei dem uns wichtige Vorinformationen gegeben wurden. Am Samstag wurden wir um 07.15 Uhr vom Hotel abgeholt. Die Gruppe bestand aus uns beiden und drei jungen Schweizern, den zwei Guides. Mit den Fahrrädern auf dem Autodach ging es den Berg LA CUMBRE (den Pass) auf 4.700 m.ü.M. hinauf.
Die Räder und andere Utensilien (Handschuhe, Jacken, Sturzhelm, Brille) wurden uns zugewiesen. Nach einigen Proberunden mit dem Bike ging die Abfahrt los. Zuerst fuhren wir einige km auf einer asphaltierten Straße. Nach einem etwa 6 km leichten Anstieg kamen wir dann zum Anfang der eigentlichen "Death Road".
Guide Salomon fuhr als Erstes, dann folgten die drei Schweizer, danach fuhren wir. Guide Omar und das Begleitfahrzeug bildeten den Schluss.
Die "OLD ROAD" bildete die Kulisse für eine atemberaubende Abfahrt. Auf der einen Seite steile, teilweise überhängende Felsen, auf den anderen Seite senkrecht abfallende Hänge. Wir kamen auch bei dem imposanten "SAN JUAN" - Wasserfall vorbei. Wir erlebten während der Abfahrt viele weitere grandiose Ausblicke.
Nach ca. 4 Stunden Fahrzeit erreichten wir alle gesund und ohne Sturz unser Ziel "YOLOSA" auf 1.200 m.ü.M. Hier herrschte Dschungelklima und wir konnten Bananenbäume und viele weitere tropische Pflanzen bewundern. Am Zielort wurden die Fahrräder verladen und mit dem Bus ging es nach COROICO, wo wir duschten und uns im Pool des Hotels erfrischen konnten.
Nach einem Essen ging es zurück nach LA PAZ. Wir fuhren auf der "neu ausgebauten Strecke", die - so glaubten wir - zu den Highlights des Straßenbaus zählt. Die Rückfahrt war durch die Abendsonne und Nebelschwaden, so wie die bizarre Landschaft sehr abwechslungsreich. Um 18.15 Uhr kamen wir in unserem Hotel an, stolz die "Death Road" bezwungen zu haben, und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Spruch des Tages:
"No risk, no fun!"
Wegen Bahn- und Straßensperren fahren wir schon um 04.30 Uhr von Oruro Richtung Uyuni. Es ist frostig - auch im Bus. Die Schweizergruppe fährt bei uns mit. Alle sind eingehüllt in Jacken, Decken, Pullover und Schlafsäcke.
Nach Sonnenaufgang wird es zwar hell, aber kaum wärmer. Die Strecke ist wild, holprig und abenteuerlich. Die parallel fahrende No-Comfortgruppe fährt diesmal voraus und sucht bei jedem Halt bei uns Beweise, dass bei uns alles besser sei.
Beide Busse bekommen Plattfüße und so kommen wir statt um 11.00 erst nach 13.00 Uhr zum für uns namenlosen Umsteigeort, wo die für die Durchquerung der Salzwüste vorgesehenen Jeeps warten (sollten). Diese sind allerdings nicht da. Die Wartezeit nutzen wir zum Bestaunen des Vulkans Tunupa, der angeblich kurz nach Chr.Geb. das letzte Mal ausgebrochen sei.
Auch der Ort ruht wohl seitdem. ("Haben lange, aber sehr lange den Vulkan bestaunt", bemerkte einer der Gruppe). Ab 14.00 Uhr rollen die Jeeps ein. Es folgt tanken mit Picknickausgabe aus der Heckklappe. Die Abfahrt gegen 16.00 Uhr passt doch gut zur vorgezogenen Abfahrt am Morgen. Es ging dann am Vulkan Tunupa vorbei, durch salzkrustigen Wüstensand und dann rauf auf den größten Salzsee der Erde. Ca. 20 cm Salzkruste geben Halt für die Jeeps.
Nach kilometerlanger Salzfahrt halten wir für einen Rundgang auf der Insel Incahausi mit hunderten Kakteen und herrlichem Blick auf den Salzsee. Bei Sonnenuntergang geht es weiter übers Salz nach San Juan.
Nach gut 2 Stunden Fahrt durch Dunkelheit, Holperstrecke, Gelände und Sandwege landen wir in einem Salzhotel, das leider nicht ausreichenden Zimmer zur Verfügung hat. Lösung: 2 Doppelzimmer werden durch Zettel ziehen verlost, die 3-Bett-Zimmer teilen sich die anderen 3 Männer und 3 Frauen. Zimmer 8 beherbergt ein Klo für alle. Warm Wasser und Strom nach 10.00 Uhr Fehlanzeige. Spruch des Tages:
"Hat noch jemand Lust zum Lachen ?" als die Gruppe für das letzte Tagesfoto posierte.
Nach Sonnenaufgang wird es zwar hell, aber kaum wärmer. Die Strecke ist wild, holprig und abenteuerlich. Die parallel fahrende No-Comfortgruppe fährt diesmal voraus und sucht bei jedem Halt bei uns Beweise, dass bei uns alles besser sei.
Beide Busse bekommen Plattfüße und so kommen wir statt um 11.00 erst nach 13.00 Uhr zum für uns namenlosen Umsteigeort, wo die für die Durchquerung der Salzwüste vorgesehenen Jeeps warten (sollten). Diese sind allerdings nicht da. Die Wartezeit nutzen wir zum Bestaunen des Vulkans Tunupa, der angeblich kurz nach Chr.Geb. das letzte Mal ausgebrochen sei.
Auch der Ort ruht wohl seitdem. ("Haben lange, aber sehr lange den Vulkan bestaunt", bemerkte einer der Gruppe). Ab 14.00 Uhr rollen die Jeeps ein. Es folgt tanken mit Picknickausgabe aus der Heckklappe. Die Abfahrt gegen 16.00 Uhr passt doch gut zur vorgezogenen Abfahrt am Morgen. Es ging dann am Vulkan Tunupa vorbei, durch salzkrustigen Wüstensand und dann rauf auf den größten Salzsee der Erde. Ca. 20 cm Salzkruste geben Halt für die Jeeps.
Nach kilometerlanger Salzfahrt halten wir für einen Rundgang auf der Insel Incahausi mit hunderten Kakteen und herrlichem Blick auf den Salzsee. Bei Sonnenuntergang geht es weiter übers Salz nach San Juan.
Nach gut 2 Stunden Fahrt durch Dunkelheit, Holperstrecke, Gelände und Sandwege landen wir in einem Salzhotel, das leider nicht ausreichenden Zimmer zur Verfügung hat. Lösung: 2 Doppelzimmer werden durch Zettel ziehen verlost, die 3-Bett-Zimmer teilen sich die anderen 3 Männer und 3 Frauen. Zimmer 8 beherbergt ein Klo für alle. Warm Wasser und Strom nach 10.00 Uhr Fehlanzeige. Spruch des Tages:
"Hat noch jemand Lust zum Lachen ?" als die Gruppe für das letzte Tagesfoto posierte.
19
03.08.2010
Dienstag | Salzwüste - Laguna Colorada - San Pedro de Atacama
Um 03:30 Uhr läuteten unsere Wecker. Nach einigen Aufregungen, es gab kurzfristig kein Licht und kein Wasser ging es nach Verladen der Koffer auf dem Dach der Fahrzeuge um 04.30 Uhr ab vom Salzhotel.
In der Dunkelheit fuhren wir über holpriges Gelände vorbei bei einem noch aktiven Vulkan, den wir jedoch nicht sehen konnten, da es noch sehr dunkel war. Weiter ging die Fahrt, auf der wir durchgeschüttelt wurden, zu einem See auf ca. 4.600 m.ü.M., wo wir die ersten Flamingos sichteten. Während unsere Fotoapparate die Bilder auf den Speicherchips festhielten, bereitete die mit uns fahrende Köchin das Frühstück vor.
Da die Außentemperaturen bei ca. -15º lag, wurde der Tee während dem Trinken kalt. Dazu gab es noch Brötchen, kaum streichbare Butter und Marmelade. Nach der Stärkung ging die Fahrt weiter. Wir durchquerten ein Tal auf dem die Felsen übereinander geschichtet waren, vergleichbar mit Steinmauern der Inkas, jedoch nicht so präzise, da der Eindruck entstand, dass der eine oder andere Felsbrocken herunterfallen könnte.
Nach dieser Durchfahrt erreichten wir das Tal der Steine. Hier erzeugten Winderosionen faszinierende Steinformationen. Nach einem kurzen Halt um diese imposanten Gebilde zu fotografieren setzten wir die Fahrt fort. An dieser Stelle möchte ich vermerken, dass am diesem Tag unsere Stopps eher kurz waren, da uns ein kräftiger, kalter Nordwind (Sturm) um die Ohren blies. Während der Weiterfahrt sah man den Silala-Berg mit den sieben Farben, den wir auf unserer Tour lange beobachten konnten. Der Berg präsentierte sich durch die Sonneneinstrahlung von seiner prächtigsten Seite und zeigte uns seine schönsten Farben.
Schon von weiten konnten wir die rote Farbe der Laguna Colorada bewundern. ( Das Rot der Lagune entsteht durch Mikroorganismen kombiniert mit dem eisenhaltigen Wasser.) Die rote Farbe abwechselnd mit dem leuchtenden Weiss von Borax und den rosa Flamingos boten uns ein unvergessliches Bild.
Eine ganze Weile beobachteten wir die rosa Flamingos, die gemütlich im warmen Wasser standen oder ihre Flügel ausbreiteten und stolz über die Lagune gleiteten. Nach der Laguna Colorada fuhren wir zum nächsten Naturschauspiel auf knapp 5000 m Höhe auf einen Vulkankrater. Trotz bitterer Kälte und eisigem Wind verließen wir die Jeeps um das Schauspiel zu bestaunen. Die Natur bot uns ein imposantes Bild. Es qualmte aus den tiefen Kratern. Man hörte das Zischen und das Brodeln des kochenden Schlammes. Wir gewannen einen Eindruck über die Aktivitäten im Inneren unseres Planeten Erde.
Im Anschluss ging es weiter zu den Thermalquellen. Hier war die Möglichkeit gewesen in den wohlig warmen Wasser ein Bad zu nehmen. Keiner unserer Gruppe nahm jedoch dieses Angebot an. An diesem Ort bereitete unsere Köchin ein leckeres Mittagessen zu, das wir gemeinsam in einer kleine Hütte zu uns nahmen. Nach dem Mittagessen ging die Reise weiter zur Laguna Blanca und zur Laguna Verde. An der Laguna Verde lag der Vulkan LINCANCABUR an dessen Rückseite bereits die Grenzstation nach Chile liegt. Weiter ging es zur bolivianischen Grenzstation.
Die Grenzstation war eine einsame, kleine Hütte mit einem Grenzbeamten der uns die Ausreise im Pass bestätigte. Auf der “anderen Seite” in Chile erwartete uns ein komfortabler Mercedes Kleinbus, was wiederum bedeutete Koffer vom Jeep herunter und in den Bus verladen. Trotz Abdeckung der Koffer mit einer Plane auf den Jeeps waren diese mit einer dicken Staubschichte überzogen.
Im Bus begrüßte uns der für Chile zuständige Local Guide Names Hillko. Nach einer kurzen Fahrt auf einer Schotterstraße erreichten wir eine asphaltierte Straße die uns ca 50 km bis zur chilenischen Grenzstation führte. Nach dem Gerumpel vor der Grenze gleiteten wir förmlich dahin. Während der Fahrt erzählte uns unser Guide viel Interessantes über Chile. Nachdem wir im vorhinein von Roberto informiert wurden worauf wir bei der Einreise achten müssen (z.B. kein Obst usw. mitnehmen), gingen die Grenzkontrollen rasch und problemlos über die Bühne. Anschließend wechselten wir noch unsere überig gebliebenen Bolivianos auf chilenische Pesos und fuhren zu unserem Hotel. Hier genossen wir das warme Wasser der Duschen und wir konnten uns vom Staub, der sich auf unserer Haut und Kleidung angesammelt hat, befreien – es war wieder wundervoll in die “Zivilisation” zurückgekehrt zu sein.
Frisch geduscht und vergnügt (eigentlich wie immer) ging es gemeinsam mit Roberto zu einem gemütlichen Abendessen in ein “uriges” Lokal mit Lagerfeuer in der Raummitte. Zu einen wohlverdienter Pisco Sour wegen der Mitarbeit bei den Reiseberichten wurden wir von viventura eingeladen. Müde und froh die Strapazen der letzten Tage überstanden zu haben gingen wir nach einem “Gute Nacht” bzw. “buenas noches” zu Bett. Spruch des Tages:
"Wir haben uns den A……abgefroren bei -15 Grad Open Air Früstück !!!"
In der Dunkelheit fuhren wir über holpriges Gelände vorbei bei einem noch aktiven Vulkan, den wir jedoch nicht sehen konnten, da es noch sehr dunkel war. Weiter ging die Fahrt, auf der wir durchgeschüttelt wurden, zu einem See auf ca. 4.600 m.ü.M., wo wir die ersten Flamingos sichteten. Während unsere Fotoapparate die Bilder auf den Speicherchips festhielten, bereitete die mit uns fahrende Köchin das Frühstück vor.
Da die Außentemperaturen bei ca. -15º lag, wurde der Tee während dem Trinken kalt. Dazu gab es noch Brötchen, kaum streichbare Butter und Marmelade. Nach der Stärkung ging die Fahrt weiter. Wir durchquerten ein Tal auf dem die Felsen übereinander geschichtet waren, vergleichbar mit Steinmauern der Inkas, jedoch nicht so präzise, da der Eindruck entstand, dass der eine oder andere Felsbrocken herunterfallen könnte.
Nach dieser Durchfahrt erreichten wir das Tal der Steine. Hier erzeugten Winderosionen faszinierende Steinformationen. Nach einem kurzen Halt um diese imposanten Gebilde zu fotografieren setzten wir die Fahrt fort. An dieser Stelle möchte ich vermerken, dass am diesem Tag unsere Stopps eher kurz waren, da uns ein kräftiger, kalter Nordwind (Sturm) um die Ohren blies. Während der Weiterfahrt sah man den Silala-Berg mit den sieben Farben, den wir auf unserer Tour lange beobachten konnten. Der Berg präsentierte sich durch die Sonneneinstrahlung von seiner prächtigsten Seite und zeigte uns seine schönsten Farben.
Schon von weiten konnten wir die rote Farbe der Laguna Colorada bewundern. ( Das Rot der Lagune entsteht durch Mikroorganismen kombiniert mit dem eisenhaltigen Wasser.) Die rote Farbe abwechselnd mit dem leuchtenden Weiss von Borax und den rosa Flamingos boten uns ein unvergessliches Bild.
Eine ganze Weile beobachteten wir die rosa Flamingos, die gemütlich im warmen Wasser standen oder ihre Flügel ausbreiteten und stolz über die Lagune gleiteten. Nach der Laguna Colorada fuhren wir zum nächsten Naturschauspiel auf knapp 5000 m Höhe auf einen Vulkankrater. Trotz bitterer Kälte und eisigem Wind verließen wir die Jeeps um das Schauspiel zu bestaunen. Die Natur bot uns ein imposantes Bild. Es qualmte aus den tiefen Kratern. Man hörte das Zischen und das Brodeln des kochenden Schlammes. Wir gewannen einen Eindruck über die Aktivitäten im Inneren unseres Planeten Erde.
Im Anschluss ging es weiter zu den Thermalquellen. Hier war die Möglichkeit gewesen in den wohlig warmen Wasser ein Bad zu nehmen. Keiner unserer Gruppe nahm jedoch dieses Angebot an. An diesem Ort bereitete unsere Köchin ein leckeres Mittagessen zu, das wir gemeinsam in einer kleine Hütte zu uns nahmen. Nach dem Mittagessen ging die Reise weiter zur Laguna Blanca und zur Laguna Verde. An der Laguna Verde lag der Vulkan LINCANCABUR an dessen Rückseite bereits die Grenzstation nach Chile liegt. Weiter ging es zur bolivianischen Grenzstation.
Die Grenzstation war eine einsame, kleine Hütte mit einem Grenzbeamten der uns die Ausreise im Pass bestätigte. Auf der “anderen Seite” in Chile erwartete uns ein komfortabler Mercedes Kleinbus, was wiederum bedeutete Koffer vom Jeep herunter und in den Bus verladen. Trotz Abdeckung der Koffer mit einer Plane auf den Jeeps waren diese mit einer dicken Staubschichte überzogen.
Im Bus begrüßte uns der für Chile zuständige Local Guide Names Hillko. Nach einer kurzen Fahrt auf einer Schotterstraße erreichten wir eine asphaltierte Straße die uns ca 50 km bis zur chilenischen Grenzstation führte. Nach dem Gerumpel vor der Grenze gleiteten wir förmlich dahin. Während der Fahrt erzählte uns unser Guide viel Interessantes über Chile. Nachdem wir im vorhinein von Roberto informiert wurden worauf wir bei der Einreise achten müssen (z.B. kein Obst usw. mitnehmen), gingen die Grenzkontrollen rasch und problemlos über die Bühne. Anschließend wechselten wir noch unsere überig gebliebenen Bolivianos auf chilenische Pesos und fuhren zu unserem Hotel. Hier genossen wir das warme Wasser der Duschen und wir konnten uns vom Staub, der sich auf unserer Haut und Kleidung angesammelt hat, befreien – es war wieder wundervoll in die “Zivilisation” zurückgekehrt zu sein.
Frisch geduscht und vergnügt (eigentlich wie immer) ging es gemeinsam mit Roberto zu einem gemütlichen Abendessen in ein “uriges” Lokal mit Lagerfeuer in der Raummitte. Zu einen wohlverdienter Pisco Sour wegen der Mitarbeit bei den Reiseberichten wurden wir von viventura eingeladen. Müde und froh die Strapazen der letzten Tage überstanden zu haben gingen wir nach einem “Gute Nacht” bzw. “buenas noches” zu Bett. Spruch des Tages:
"Wir haben uns den A……abgefroren bei -15 Grad Open Air Früstück !!!"
Ausschlafen !!! Einfach himmlisch ! Nach einem gemütlichen Frühstück, dick eingemummelt, zerstreuen sich alle so nach und nach in alle Winde.
Die einen besuchen das Museum, die anderen werfen einen Blick in die Kirche, ein weiteres Grüppchen begibt sich auf letzte Souvenirjagd oder bummelt durch das 4.000 Seelen Dörfchen San Pedro de Atacama. Nach dem Abenteuern der letzten Tage lassen wir den Tag ruhig angehen.
Um 15.00 Uhr stehen wir pünktlich im Hof des Hotels und erwarten den Bus. Hillko, unser Local Guide, hilft mit einer Seelenruhe alle Kameras zu bedienen, um die Gruppenfotos zu schießen.
Dann geht es zur Erkundung der Atacama. Hillko erklärt in schwungvoll witziger Art die Topographie; großzügige Sandmalereien verhelfen zum Verständnis. Das Marstal wird durchwandert. Im Mondtal, an einsamer Stelle, wird das Farbenspiel des Sonnenuntergangs bewundert. Ab 07:00 Uhr konnten wir unser Sternewissen auf den neuesten Stand bringen. Witzig unterhaltsam brachte Hillko uns bekannten und unbekannte Sternenbilder nahe. Seine 2-starken Teleskope eröffneten uns ganz neue Ein- bzw. Ausblicke, wobei die Sterne manchmal schneller waren als wir, d.h. Hillko musste jedesmal nachjustieren: Saturn erwies sich als besonders schwieriger Fall.
Anschließend ging es zum gemütlichen Abschiedsessen. Die große Überraschung, das Lösegeld für Andi, unser Maskottchen, ist an viventura bezahlt worden. D.h. Andi ist frei und er darf mit Gisela, seiner Ziehmutter, ausreisen. Spruch des Tages:
" Ende gut, alles gut"…. oder wie Hans sagen würde: “passt scho !!”
Die einen besuchen das Museum, die anderen werfen einen Blick in die Kirche, ein weiteres Grüppchen begibt sich auf letzte Souvenirjagd oder bummelt durch das 4.000 Seelen Dörfchen San Pedro de Atacama. Nach dem Abenteuern der letzten Tage lassen wir den Tag ruhig angehen.
Um 15.00 Uhr stehen wir pünktlich im Hof des Hotels und erwarten den Bus. Hillko, unser Local Guide, hilft mit einer Seelenruhe alle Kameras zu bedienen, um die Gruppenfotos zu schießen.
Dann geht es zur Erkundung der Atacama. Hillko erklärt in schwungvoll witziger Art die Topographie; großzügige Sandmalereien verhelfen zum Verständnis. Das Marstal wird durchwandert. Im Mondtal, an einsamer Stelle, wird das Farbenspiel des Sonnenuntergangs bewundert. Ab 07:00 Uhr konnten wir unser Sternewissen auf den neuesten Stand bringen. Witzig unterhaltsam brachte Hillko uns bekannten und unbekannte Sternenbilder nahe. Seine 2-starken Teleskope eröffneten uns ganz neue Ein- bzw. Ausblicke, wobei die Sterne manchmal schneller waren als wir, d.h. Hillko musste jedesmal nachjustieren: Saturn erwies sich als besonders schwieriger Fall.
Anschließend ging es zum gemütlichen Abschiedsessen. Die große Überraschung, das Lösegeld für Andi, unser Maskottchen, ist an viventura bezahlt worden. D.h. Andi ist frei und er darf mit Gisela, seiner Ziehmutter, ausreisen. Spruch des Tages:
" Ende gut, alles gut"…. oder wie Hans sagen würde: “passt scho !!”
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Man holte uns im Hotel rechtzeitig ab und brachte uns zum Flughafen. Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent. Natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.
Kurz noch wie sich Roberto am Abend davor von der Gruppe verabschiedete:
Zu Heiner: “Ich lerne einen Norddeutschen kennen, der Sprüche wie meine schwäbischen Freunde in die Welt setzt”.
Zu Andrea: “Wirklich Schade, dass Du das Highlight der Reise (Machu Picchu) wegen Krankheit nicht mit erleben konntest.Das hattest du nicht verdient! Vielleicht nächstes Jahr?
Zu Gisella und Herrmann: “Als ich erfuhr, eine Schwäbin mit einem Badenser zusammen?, sagte ich mir: Oh, Jesusle, ob das gut geht? Nun sage ich: die Ausnahmen bestätigen die Regeln. Gisela, pass bitte auf Andi auf.”
Zu Hans: “Also es gibt ruhige Österreicher; kein Wunder, du bist kein Wiener.”
Zu Paula: “Erinnerungen an meine Skilehrerin im Stubaital wurden wach!”
Zu Dorthe und Stefan: “Es liegt auf der Hand, dass Ihr die Reise wohl genossen habt. Es freut mich.”
Zu Evelyn: “Wegen Unterstützung zum rechten Zeit am rechten Ort bedanke ich mich bei Dir. Ein dickes Trinkgeld hast Du verdient: eine runde Pisco Sauer zu Deinem Wohl."
Alles Gute und Tscüüüüssssssssssss
Kurz noch wie sich Roberto am Abend davor von der Gruppe verabschiedete:
Zu Heiner: “Ich lerne einen Norddeutschen kennen, der Sprüche wie meine schwäbischen Freunde in die Welt setzt”.
Zu Andrea: “Wirklich Schade, dass Du das Highlight der Reise (Machu Picchu) wegen Krankheit nicht mit erleben konntest.Das hattest du nicht verdient! Vielleicht nächstes Jahr?
Zu Gisella und Herrmann: “Als ich erfuhr, eine Schwäbin mit einem Badenser zusammen?, sagte ich mir: Oh, Jesusle, ob das gut geht? Nun sage ich: die Ausnahmen bestätigen die Regeln. Gisela, pass bitte auf Andi auf.”
Zu Hans: “Also es gibt ruhige Österreicher; kein Wunder, du bist kein Wiener.”
Zu Paula: “Erinnerungen an meine Skilehrerin im Stubaital wurden wach!”
Zu Dorthe und Stefan: “Es liegt auf der Hand, dass Ihr die Reise wohl genossen habt. Es freut mich.”
Zu Evelyn: “Wegen Unterstützung zum rechten Zeit am rechten Ort bedanke ich mich bei Dir. Ein dickes Trinkgeld hast Du verdient: eine runde Pisco Sauer zu Deinem Wohl."
Alles Gute und Tscüüüüssssssssssss
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07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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Mirjam