Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 03.07.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 03.07.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 03.07. - 26.07.2010
Reiseleiter dieser Tour: Gonzalo
"Die Tour führte uns durch drei beeindruckende Länder Südamerikas. In dieser Zeit haben wir verschiedene Landschaften, andere Kulturen und Leute, neues Essen und wir haben einander kennen gelernt. Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen und hatten viel Spaß. Ich glaube, wir werden alle diese Reise in Errinerung halten Aus Peru sende ich euch viele Grüße! un abrazo grande para ustedes. Gonzalo."
"Die Tour führte uns durch drei beeindruckende Länder Südamerikas. In dieser Zeit haben wir verschiedene Landschaften, andere Kulturen und Leute, neues Essen und wir haben einander kennen gelernt. Wir hatten eine sehr schöne Zeit zusammen und hatten viel Spaß. Ich glaube, wir werden alle diese Reise in Errinerung halten Aus Peru sende ich euch viele Grüße! un abrazo grande para ustedes. Gonzalo."
Heute sind wir nach einem langen Flug in Lima angekommen. Sandra ist etwas vorher gelandet.
Lima ist die Hauptstadt Perus und eine typische lateinamerikanische Großstadt. Gonzalo, unser Reiseleiter, wartete auf den Rest der Gruppe am Flughafen.
Nach einem super Frühstück fuhren wir mit unserem Bus durch Lima und besuchten den Park der Liebe, und dann ging es ins Zentrum der Stadt. Hier konnten wir ein bisschen von der Kathedrale sehen, den Hauptplatz, und zum Schluss die San Francisco Kirche mit den Katakomben. Unser lokaler Guide Nelida hat uns wirklich viele interessante Sachen erzählt und erklärt!
Beim Mittagessen hatten wir ein Buffet in einem Restaurant. Es war einfach, aber sehr lecker!!
Dann sind wir Richtung Süden auf der Panamericana gefahren. Unser Ziel war Pisco, ein kleiner Ort an der Küste. Die Fahrt war angenehm und hat etwa vier Stunden gedauert. Die peruanische Küste ist sehr trocken, aber wir fanden die Wüste interessant. Abends kamen wir dann in unserem Hotel an, und nach dem Abendessen gingen alle ins Bett.
Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns zum Hafen, um mit dem Boot zu den Ballestas-Inseln zu fahren.
Die Inseln sind einfach schön. Es gibt viele Vögel, Muscheln und Seelöwen, sogar Humbolt-Pinguine und einige Delphine konnten wir sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war einmalig.
Danach fahren wir weiter und machen auf dem Weg zu der Oase Huacachina Halt in einer Piscobrauerei und probieren uns durch die peruanischen Weine und natürlich den berühmten Pisco. Prost! Fröhlich wird die Bustour fortgesetzt.
Aber das war noch nicht alles... Denn alle hatten sich dazu entschlossen an der Buggyfahrt durch die Wüste teilzunehmen. Also rein in Buggies klettern und los ging es. Hoch und runter... und wir jauchzten und lachten. Und dann hielten wir und die Sandboards wurden rausgeholt.
Dann fuhren wir weiter bis Nasca wo wir am Abend ankamen.
Der heutige Titel hat doppelt gepasst. Zuerst im Kleinflugzeug über die beeindruckenden Linien von Nazca.
Um 5.30 Uhr mussten wir aufstehen und bereits um 7 Uhr sind wir am Flughafen. Nach einer Wartezeit sind wir los geflogen und 32 Minuten später landen wir wieder. Man kann sagen, das war ein anstrengender Flug, aber es hat sich gelohnt.
Zwei Busstunden später waren wir in bereits in Puerto Inka. Dort konnten wir im Meer baden, aber es war schon ein bischen kalt :-).
Zum Mittagsessen gab es ein leckeres Buffet, mit Fisch und Meeresfrüchten, super lecker!! Nach vielen Kurven und sieben Stunden im Bus, aber mit verschiedenen Stops, beenden wir unseren Tag in Arequipa auf über 2300 m.
Gute Nacht!!
Nach einem leckeren Frühstück in einem netten Café ging es um ca. 09.00 Uhr los ins Colca Tal. Um für die Höhe gewappnet zu sein, deckten wir uns zunächst mit den "Standarddrogen" ein. Neben Cocablättern, standen auch Cocabonbons und Cocakekse auf unserem Einkaufszettel. In den Bergen angekommen, lernten wir Lamas von Alpacas zu unterscheiden und dass ein Turm aus Steinen auch Glück bringen kann. Auf der Fahrt war der höchste Punkt bei 4910 m erreicht.
Wir erreichten Chivay und dort machten wir die Mittagspause. Gleich ging es weiter mit dem Bus und unterwegs hielten wir für einen Spaziergang. Während dieser kleinen Wanderung konnten wir manche Kondore sehen, das war super!!!
Dann ging es ins Hotel. Den Tag ließen wir mit Tee und Bier ausklingen. Wir gingen sehr zeitig schlafen, da einige die Anstrengungen der letzten Stunden und die Höhe spürten.
Wir frühstückten um sieben Uhr gemeinsam mit unserer lokalen Führer Genearo - und fuhren wir mit dem Bus zum Cruz del Condor wo wir die Kondore beobachten konnten. Der Kondor ist der größte fliegende Vogel der Welt. Er erreicht eine Spannweite von bis zu drei Metern. Der Colca Canyon ist einer der tiefsten Canyons der Welt und die Landschaft hier war wunderschön. Die Kondore, die Berge mit Schnee bedeckt, die Schlucht des Tales, die Vegetation, die es noch auf dieser Höhe gibt, alles war beeindruckend!
Im Colca Canyon gab es die beiden wichtigsten Inkakulturen. Die Cabanas und die Collahuas aus der frühen Inkazeit. Wir waren fasziniert von den vielen Pflanzen auf den Terassenfeldern in den Bergen. Wir sahen Esel, Kühe, Schafe, Hunde, Hühner, Alpakas und Adler. Schließlich sprangen wir in das Thermalbecken Chivays mit 38°C und dezentem Schwefelgeruch bei herrlichem Bergpanorama.
Nach dem Essen fuhren wir weiter über den Pass nach Arequipa. Vier Stunden später kamen wir in dieser weißen Stadt an.
Der Flug über Vulkane und schneebedeckte Gipfel entschuldigt den zeitigen Weckruf. Bald sind wir in Cusco, die Sonne taucht die Stadt in ein freundliches Lächeln. Im Hotel erhielten wir vom Guide die Informationen für die nächsten Tage. Insbesondere wurde die Gruppe auf den Inkatrail vorbereitet.
Danach begann unsere Stadtbesichtigung. Sehr volksverbunden und anschaulich wurde uns die Inkakultur vorgestellt. Nicht nur die Mauern waren beeindruckend, sondern auch der Blick von oben auf Cusco.
Wir besuchten Tambomachay, ein Wassertempel. Danach ging es weiter nach Puca Pucara und Qenko. Sehr interessant war Sacsayhuaman, man weiß bis jetzt nicht was die Ruinen wirklich waren. Anschließend besuchten wir Sonnentempel oder Koricancha.
Kurz nach 17 Uhr war die City-Tour zu Ende und man konnte noch ein bisschen durch Cusco schlendern.
Unseren freien Tag in Cuzco nutzten wir ganz unterschiedlich. Gerlinde und Reiner besuchten am Vormittag das Inka-Museum im restaurierten Kolonialhaus Casa del Almirante. Hier findet man eine umfangreiche Ausstellung mit Inka-Artefakten aus Gold und Silber, Schmuck, Keramikgefäßen, Mumien und mehrere hundert Holzbechern.
Hans, Martina, Adelbert, Petra, Brigitta, Hans, Karin und Roland haben sich entscheiden das Heilige Tal zu besuchen dort werden sie die sehr interesante und schöne Salzterassen sehen und auch noch die Aklimatizierungsterassen im Maras anschauen.
Sandra und Ortwin haben ein Gemütliches Tag in die Stadt verbracht und Geschäfte und das Leben von Cusco angeschaut.
Erst am Abend haben wir uns wieder getroffen zum gemeinsamen Essen.
Heute traten wir den Höhepunkt unserer Reise an - auf nach Machu Picchu!!!
Ein anstrengender, aber großartiger Tag wartet auf uns. Transfer zum Bahnhof in Cusco, jede Menge Tickets und Papiere, auch in Peru muss alles seine Ordnung haben.
Gemeinsam fuhren wir mir dem Zug aus Poroy ab. Gut drei Stunden Fahrt das Urubamba-Tal hinunter, der Zug ist voll. Während der Reise genossen wir die abwechslungsreiche Landschaft, den Fluss Urubamba, das heilige Tal, die Gletscher usw. Nebenbei wurden noch die Leckereien aus dem Lunch-Paket reduziert. Bei Kilometer 104 hieß es aussteigen und das Abenteuer konnte beginnen!!!
Der Giancarlo unsere Guide gab ein gutes Tempo vor und so erreichten wir Wiñaywayna (die eindrucksvollen Ruinen) trotzt den Strapazen und der Hitze, aber es hat sich gelohnt!!! Dort machten wir unsere Mittagspause.
Dann ging es weiter noch 2 Stunden auf und ab, tief unten blinzelt der Urubamba. Dann kam das Sonnentor und auf den letzten Metern kämpften wir uns eine steile Treppe hoch. Von da oben hatten wir den ersten Blicken auf Machu Picchu, ein brillantes Ambiente!!
Auf dem Weg erzählte uns Giancarlo noch einiges über die verlorene Stadt des Inkas.
Am Abend trafen wir alle zusammen und genossen bei leckerem Essen und Torte den Geburtstag von Hans!!!
Heute ging es dann endlich direkt in die Ruinen von Machu Picchu. Das Highlight schlechthin, weswegen eigentlich die meisten von uns ihre Reise nach Peru überhaupt gebucht hatten. Um 6.15 Uhr sind wir im Bus. Er klettert 400m hoch nach Machu Picchu. Klares Wetter, noch relativ wenige Touristen. Nachdem wir eine Weile in der Schlange gestanden hatten, wurden unsere Eintrittskarten und Reisepässe kontrolliert.
Nach zahlreichen Fotos konnte die Führung durch die heilige Stadt der Inka endlich beginnen. Der Guide erzählte uns viel Interessantes und er brachte uns die Details der Inka-Geschichte und die aktuellen Theorien der Archäologen über die Ausgrabungen mit Witz und Humor bei. Nach 3 Stunden war die Führung leider beendet.
Danach stand es jedem offen nochmal alleine durch die Ruinen zu streifen sowie ein paar zusätzliche Touren zur Inka-Brücke oder auf den Machu Picchu-Berg zu machen.
Bald darauf mussten wir uns dann leider schon von Machu Picchu verabschieden und waren wieder auf dem Rückweg nach Cusco.
Heute verabschieden wir uns von Cusco. Eine lange Fahrt liegt vor uns, der Altiplano muss bezwungen werden! Um acht Uhr morgens sind wir schon mit dem Bus unterwegs von Cuzco in Richtung Capachica, einer Halbinsel am Titicacasee.
Unmerklich gewinnt der Bus an Höhe, die Vegetation wird dünner. Die Farbe Gelb dominiert draußen, die Berghänge sind von dürrem Grasbewuchs geprägt.
Gegen spätem Mittag erreichten wir den höchsten Punkt unserer Reise: Abra la Raya Pass auf 4338 m. Dann ging es weiter, immer richtung Süden und ab Juliaca fuhren wir etwa 2 Stunden durch eine Schotterpiste
Nach einem herzlichen Empfang durch die Bewohner der Halbinsel werden wir auf verschiedene Familien verteilt.
Nach einer Nacht unter mehreren Bettdecken gab es bereits um 8.30 Uhr Frühstück. Später zogen wir die Klamotten der Capachiqueños an.
Dann begannen wir unsere Wanderung auf einen der kleinen Gipfel in der Nähe des Dorfes. Wie versprochen war der Aufstieg wirklich anstrengend. Oben angekommen hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Landschaft und den Titicacasee. Der Abstieg war dann schon leichter und wir erreichten unser Dorf pünktlich zur Mittagszeit.
Den Nachmittag hatten wir frei und manche halfen ihren Gastfamilien ein bisschen auf dem Land. Andere tanzten auf einem Fest oder machten einfach einen Spaziergang.
Am Abend trafen sich alle zum Abendessen und gingen danach ins Bett.
Früh Morgens um 6 Uhr frühstückten wir bei Sonnenaufgang. Nach einem herzlichen Abschied von unserer Gastfamilie, fuhren wir mit dem Boot über den Titicacasee nach Puno.
Unterwegs machten wir einen Abstecher zu den schwimmenden Uros-Inseln und lernten die Lebensumstände der Einwohner kennen.
Jede Menge Fotomotive! Bald danach hatte uns Festland wieder, wir näherten uns Bolivien.
Zum Mittagessen gab es ein kleines Picknick und gegen 13:00 Uhr erreichten wir die Grenzstadt. Dort gab es einen Markt und alles war ziemlich chaotisch. Nach den notwendigen Kontrollen gingen wir zu Fuss über die Grenze nach Bolivien. Dort erwarten uns ein neuer Bus und Reisebegleiterin Manuela.
In Bolivien angekommen, besuchten wir zuerst die Ausgrabungsstätten der Tiwanaku-Kultur, eine Hochkultur noch vor den Inkas. Wir erfuhren einiges über die Prä-Inka-Kultur, hochgezogene Schädel und weinende Monolithen.
Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir El Alto und konnten noch einen schönen Ausblick auf das abendliche La Paz genießen.
Nach dem duschen trafen wir uns alle zum Abendessen im Dachrestaurant des Hotels.
Heute gab es unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für die Tagesgestaltung.
Deswegen haben wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt. Die zwei mutigen Petra und Adelbert entschieden sich dazu, die gefährlichste Strasse der Welt herunter zu fahren. Sie wagten sich mit dem Mountainbike auf die sogenannte "Death Road", die sich von 4.700 m bis auf 1.100 m in die Tiefe stürzt. Diese atemberaubende Down-Hill-Fahrt über mehrere Stunden führte uns durch mehrere Klimazonen, vom trockenen, kargen Hochland bis zum subtropischen Regenwald.
Die sportlichen Brigitta, Hans-Rudolf, Martina, Hans, Karin, Roland, Sandra und Ortwin wollten die Spitze (aber nicht unbedingt oder?) vom Pico Austria über 5.000 m erreichen. Der Ausgangspunkt war 1.000m tiefer gelegen.
Die neugierigen Gerlinde und Reiner wollten in der Stadt mehr kennen lernen von der bolivianischen Kultur. Sie erkunden La Paz. Am Stadtrand in großer Höhe wanderten sie talabwärts mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt im Talkessel und lernten viel über die Eigenheiten der Stadt und deren Einwohner kennen.
Am Ende des Tages konnte jeder viel Spannendes von den neuen Abenteuern erzählen.
Nach dem Frühstück holte uns unser Guide Manuela zum Stadtrundgang und Museumsbesuch ab. Aber das Museum war geschlossen, also blieb uns noch etwas Zeit um die Innenstadt von La Paz zu besichtigen.
Am Nachmittag ging es dann mit dem Flieger weiter nach Sucre, der weißen Stadt. Um ca. 16:00 Uhr sind wir in die Hauptstadt Sucre geflogen. Der Flug war ganz abenteuerlich. ;-)
Danach hatten wir noch etwas Zeit im Hotel. Wir gingen alle ins Zentrum der Stadt zum essen.
Am Vormittag haben wir die wunderschöne weiße Stadt Sucre besucht. Dann hatten wir etwas freie Zeit und machten einen gemütlichen Spazierengang durch die Stadt.
Um 18:00 Uhr sind wir von Sucre aufgebrochen. Die Fahrt dauerte drei Stunden, in denen wir von 2.800 m auf 4.080 m fuhren. In Potosi konnte der Bus nicht bis zum Hotel fahren, so dass wir ein Stück mit unserem Gepäck gelaufen sind. Es war bereites 21 Uhr, als wir im Potosi ankamen.
Um 8:30 Uhr starteten wir mit unserem lokalen Guide Willy. Wir fuhren mit einem kleinen Bus zum Markt von Potosi, wo wir Cocablätter, Zigaretten und Alkohol für die Minenarbeiter kauften. Im Büro der Mine wurden wir mit Regenhosen, Jacken, Plastiktüten in Gummistiefeln, Helm und Stirnlampe ausgerüstet. So eingekleidet quetschten wir uns wieder in den Bus und fuhren bis zur Mine.
Es war schon beeindruckend, wie die Arbeiter bei der Luft und in der Kälte und dem Matsch ohne Mittagspause mit einfachen Werkzeugen Schwerstarbeit leisten.
Dann fuhren wir zum Münzen-Museum "Casa de la Moneda" und um 13.00 Uhr ging es weiter nach Uyuni. Die Landschaft war super.
Mit dem alten klapprigen Bus fuhren wir sieben Stunden über die holprige, staubige, in Serpentinen angelegte Straße durch bizarre Canyonlandschaften und weite Steppen nach Uyuni.
Wir starten unseren Tag mit neuer Energie.
Heute haben wir ein Highlight im Programm, die Salzwüste von Uyuni. Die Fahrt über den ausgetrockneten Salzsee ist überwältigend.
Wir unternehmen eine wunderschöne Wanderung auf der Kakteeninsel, die aus über 3.000 Kakteen besteht. Das Panorama ist beeindruckend.
In der Wüste nutzen wir die genialen Bedingungen für verrückte Fotos und haben viel Spaß dabei.
Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft, die komplett aus Salz gebaut wurde.
Nach dem Essen gehen alle schnell ins Bett, weil es morgen schon früh weiter geht.
Unser letzter Tag in Bolivien startet sehr früh, um 4:00 Uhr.
Heute haben wir einen langen Tag vor uns und eine lange Strecke zu fahren! Der Morgen ist kalt, aber wir steigen trotzdem aus den Jeeps aus, um die schönen Vulkane und die vielen Lagunen zu fotografieren.
Unser erster Stopp sind die Lagunen Cañapa und Herionda, wo wir manche Flamingos beobachten können und eine Frühstückspause machen. Weiter sehen wir auch einen Berg mit sieben Farben und passieren den Steinbaum, sowie
eine ständig wechselnde Landschaft mit farbenprächtigen Bergen, vielen Lagunen, die dicht von Flamingos besiedelt sind sowie Geysire. Mittags machen wir an der "roten Lagune" Halt.
Wir haben die Möglichkeit, viele Tiere zu sehen, manche Vicuñas, wilde Füchse usw.
Am Nachmittags erreicten wir dann nach insgesamt 12 Stunden die chilenische Grenze, die wir glücklich passieren dürfen.
Völlig eingestaubt nach diesen letzten zwei Tagen freuen wir uns auf eine Dusche.
Nach dem Abendessen fallen alle müde ins Bett.
Langsam geht leider unsere Reise dem Ende zu und wir haben noch heute noch etwas zu sehen. Den freien Vormittag verbringen wir mit einem Bummel durch die kleine nette Stadt San Pedro.
Am Nachmittag starteten wir dann in den nahe gelegenen Teil der Atacama-Wüste, ins Todes- und Mondtal. Diese bizarren Landschaften zeigten uns wieder ein komplett anderes Bild.
Nach einer Wanderung durch viel Sand sahen wir einen tollen Sonnenuntergang.
Anschließend gab es unser Abschiedsessen, was Gonzalo im Namen von viventura für uns vorbereitet hatte. Lecker!!!
Kurz vor 7:00 Uhr hatten wir unser fertiges Gepäck schon an der Tür der Rezeption und nach fast 1,5 Stunden waren wir schon im Flughafen von Calama.
Im Santiago wurden wir von unserem lokalen Guide empfangen, die uns zu einem Stadtrundgang einlud und uns Santiago nahe brachte.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, es ging vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central.
Dies ist nun leider wirklich der letzte Abend unserer fantastischen und sehr erlebnisreichen Reise.
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Mirjam