Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 27.03.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 27.03.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 27.03. - 19.04.2010
Reiseleiter dieser Tour: Roman
"Liebe Freunde, eine interessante und aufregende Zeit liegt hinter uns. Ich hoffe Ihr habt unsere 3 intensiven Wochen genossen und seit mit vielen Eindrücken wieder nach Hause gekehrt.
Auch wenn Ihr den letzten Teil des Weges mit einem Bus zurückgelegen musstet, da der isländische Vulkan immer noch sehr aktiv ist. Ich hoffe, ihr seid gut angekommen. Ich werde Euch immer in besonderer Erinnung behalten und mir fiel es sehr schwer, mich von Euch in dem Flughafen Calama zu verabschieden. Bis bald Euer Román"
"Liebe Freunde, eine interessante und aufregende Zeit liegt hinter uns. Ich hoffe Ihr habt unsere 3 intensiven Wochen genossen und seit mit vielen Eindrücken wieder nach Hause gekehrt.
Auch wenn Ihr den letzten Teil des Weges mit einem Bus zurückgelegen musstet, da der isländische Vulkan immer noch sehr aktiv ist. Ich hoffe, ihr seid gut angekommen. Ich werde Euch immer in besonderer Erinnung behalten und mir fiel es sehr schwer, mich von Euch in dem Flughafen Calama zu verabschieden. Bis bald Euer Román"
Wir haben lange darauf gewartet, aber jetzt fängt das Abenteuer an!
Von Deutschland und Österreich geht es nach Lateinamerika. Es ist eine ganz andere Welt, die nicht nebenan ist. Das bedeutet ca. 14h Flug. Dieses Mal kommt sogar noch 1h extra durch die Zeitumstellung in Europa dazu. Ich bin gespannt euch endlich kennenzulernen und erwarte euch voller Freude im Flughafen vom Lima!
Von Deutschland und Österreich geht es nach Lateinamerika. Es ist eine ganz andere Welt, die nicht nebenan ist. Das bedeutet ca. 14h Flug. Dieses Mal kommt sogar noch 1h extra durch die Zeitumstellung in Europa dazu. Ich bin gespannt euch endlich kennenzulernen und erwarte euch voller Freude im Flughafen vom Lima!
Wir sind alle pünktlich mit dem gesamten Gepäck um 7 Uhr früh nach einem sehr angenehmen Flug gelandet und wurden von Roman abgeholt. In Miraflores gab es ein stärkendes Frühstück und dann ging es los.
Lima ist keine Inka- sondern eine Kolonialstadt. Da Palmsonntag war, waren auch die Limeños unterwegs und die Kirchen sehr gefüllt. Besonders schön war das Kloster San Francisco. In die Kirche kamen wir vor lauter Besucher gar nicht hinein. Im Künstlerviertel Barranco haben wir bei lateinamerikanischer Live-Musik wir gutes kreolisches Buffet genossen. Danach sind wir auf der Panamericana nach Pisco gefahren und dort müde ins Bett gefallen.
Lima ist keine Inka- sondern eine Kolonialstadt. Da Palmsonntag war, waren auch die Limeños unterwegs und die Kirchen sehr gefüllt. Besonders schön war das Kloster San Francisco. In die Kirche kamen wir vor lauter Besucher gar nicht hinein. Im Künstlerviertel Barranco haben wir bei lateinamerikanischer Live-Musik wir gutes kreolisches Buffet genossen. Danach sind wir auf der Panamericana nach Pisco gefahren und dort müde ins Bett gefallen.
Gleich in der Früh ging es mit dem Motorboot zu den Ballestas-Inseln. Hier wurden unsere Erwartungen weit übertroffen. Wir haben Humboldt-Pinguine, Kormorane, Pelikane, Guanotoelpel und Seelöwen mit vielen Babys aus nächster Nähe gesehen.
Mit dem Bus ging es dann in die Wüste (bei 35º C). In der Pisco-(Schnaps)-Brennerei wurde uns nicht nur erklärt wie das Nationalgetränk gebrannt wird, sondern wir haben auch ausgiebig probiert. Leicht angetrunken erholten wir uns in der Lagune Huacachina. Weiter ging es auf der Panamericana bis nach Nazca.
Mit dem Bus ging es dann in die Wüste (bei 35º C). In der Pisco-(Schnaps)-Brennerei wurde uns nicht nur erklärt wie das Nationalgetränk gebrannt wird, sondern wir haben auch ausgiebig probiert. Leicht angetrunken erholten wir uns in der Lagune Huacachina. Weiter ging es auf der Panamericana bis nach Nazca.
Heute hieß es wieder früh raus aus den Federn. Nach einem guten Frühstück ging es auch schon direkt zum kleinen Flughafen Nazca.
Das Wetter spielte gut mit und so konnten wir gleich die 1. Maschine nehmen und auf ging es zum imposanten Rundflug über die Nazcalinien.
Nach dem Rundflug gab es noch Zeit, um die ersten kleinen Souvenirs zu kaufen. Auf dem Weg nach Puerto Inka gab es einige interessante Fotopausen. Nach der Besichtigung der Ruinen, erwartete uns ein leckeres Meeresbuffet aus frischen Fischen und Meeresfrüchten. Nachmittags sind wir dann weiter nach Arequipa gefahren. Die weiße Stadt erreichten wir nach der langen Fahrt endlich um 22 Uhr. Danach hieß es für viele von uns nur noch schnell ins Bett.
Nach dem Rundflug gab es noch Zeit, um die ersten kleinen Souvenirs zu kaufen. Auf dem Weg nach Puerto Inka gab es einige interessante Fotopausen. Nach der Besichtigung der Ruinen, erwartete uns ein leckeres Meeresbuffet aus frischen Fischen und Meeresfrüchten. Nachmittags sind wir dann weiter nach Arequipa gefahren. Die weiße Stadt erreichten wir nach der langen Fahrt endlich um 22 Uhr. Danach hieß es für viele von uns nur noch schnell ins Bett.
Mit Caroline haben wir Arequipa erkundet. Im Mercado San Camilo probierten wir Cocablätter mit Stein. Beeindruckend war auch das Kloster Santa Catalina. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg ins Colca Tal und überquerten dabei den 4990m hohen Patapampa. Trotz Schotterpiste erreichten wir unser Hotel in Cabanaconde. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Cocablätter mit Steinen kauend, so vermieden wir die Höhenkrankheit.
Spruch des Tages:Cocablätter mit Steinen kauend, so vermieden wir die Höhenkrankheit.
Vormittag machte jeder auf eigene Faust Cuzco unsicher. Am Nachmittag fuhren wir in das Heilige Tal in unsere Hotel Ollantaytambo Lodge. Wir erklommen zu Fuß noch einige Höhenmeter (fast 300!) um die Kornspeicher der Inka zu besuchen und auf die Inka-Festung gegenüber blicken zu können. Spruch des Tages:
Am Fluss Urubamba
Am Fluss Urubamba
Kurz nach 5.15 Uhr nach einem warmen Tee begann unser Weg zu den heiligen Stätten der Inkas. Während F. sich für den 4-tägigen Inkatrail entschieden hat, gingen 7 Personen vom Kilometer 104 den alten Inka-Weg.
Durch dichten Nebelwald, phantastische Orchideen und rauschende Wasserfälle und über sehr steile Treppen wanderten wir - sicher geführt von Marcel - auf Machu Picchu zu. Vom Sonnentor aus erblickten wir die heiligen Stätten der Inkas. Glücklich und etwas erschöpft erreichten wir Aguas Calientes, wo wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen beendeten. Spruch des Tages:
Marcel:"Bitte schau mal - diese wunderschöne Orchidee."
Durch dichten Nebelwald, phantastische Orchideen und rauschende Wasserfälle und über sehr steile Treppen wanderten wir - sicher geführt von Marcel - auf Machu Picchu zu. Vom Sonnentor aus erblickten wir die heiligen Stätten der Inkas. Glücklich und etwas erschöpft erreichten wir Aguas Calientes, wo wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen beendeten. Spruch des Tages:
Marcel:"Bitte schau mal - diese wunderschöne Orchidee."
Zeitig (vor den anderen Tagestouristen) ging es mit dem Bus hinauf nach Machu Picchu. Marcel führte uns treppauf, treppab durch die heiligen Stätten.
Besondere Highlights waren der Sonnentempel, der Kondortempel, das Kreuz des Südens und der Obelisk. Macchu Picchu ist trotz oder gerade wegen des Nebels ein einmaliges Erlebnis, das wir alle sehr genossen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Meditation auf einem Kraftplatz?!
Besondere Highlights waren der Sonnentempel, der Kondortempel, das Kreuz des Südens und der Obelisk. Macchu Picchu ist trotz oder gerade wegen des Nebels ein einmaliges Erlebnis, das wir alle sehr genossen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Meditation auf einem Kraftplatz?!
Wir wussten, dass wir einen langen Reisetag vor uns hatten. Durch einige Pausen für Fotos und ein nettes Picknick (leider ohne Flamingos) haben wir die Fahrt gut überstanden.
Lediglich die letzten Kilometer haben uns ziemlich durchgeschüttelt und jede Massage ersetzt (Schotterpiste pur!). Die Strapazen haben wir gleich vergessen, nachdem wir besonders herzlich von unseren Gastfamilien in Santa Maria auf der Halbinsel Capachica am Titicacasee empfangen wurden. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Puya Raymondi blutet nur einmal in ihrem Leben.(translation: blutet = blüht)
Lediglich die letzten Kilometer haben uns ziemlich durchgeschüttelt und jede Massage ersetzt (Schotterpiste pur!). Die Strapazen haben wir gleich vergessen, nachdem wir besonders herzlich von unseren Gastfamilien in Santa Maria auf der Halbinsel Capachica am Titicacasee empfangen wurden. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Puya Raymondi blutet nur einmal in ihrem Leben.(translation: blutet = blüht)
Wieder einmal sind wir vor dem Sonnenaufgang aufgestanden. Auf unserer Bootsfahrt über den Titicacasee haben wir noch bei den schwimmenden Inseln der Uros Halt gemacht. In Puno stiegen wir vom Boot in den Bus um und fuhren entlang des höchstgelegenen, schiffbaren Sees der Welt.
Das Mittagessen in Form eines Picknicks genossen wir mit Blick auf den See. Es folgte ein von uns in dieser Form nie erlebter Grenzübergang nach Bolivien = Chaos. In Bolivien erklärte uns Manuela die Pre-Inka Kultur in den Ruinen von Tiahuanacu. Die Drogenkontrolle der bolivianischen Polizei haben wir unbeschadet überstanden uns sind gut in La Paz gelandet. Spruch des Tages:
Ist das eine Ausreise? Den Pass habe ich in meinem Koffer!
Das Mittagessen in Form eines Picknicks genossen wir mit Blick auf den See. Es folgte ein von uns in dieser Form nie erlebter Grenzübergang nach Bolivien = Chaos. In Bolivien erklärte uns Manuela die Pre-Inka Kultur in den Ruinen von Tiahuanacu. Die Drogenkontrolle der bolivianischen Polizei haben wir unbeschadet überstanden uns sind gut in La Paz gelandet. Spruch des Tages:
Ist das eine Ausreise? Den Pass habe ich in meinem Koffer!
Unser junger und hübscher Guide Manuela fuhr mit uns mit öffentlichen Taxis und Bussen nach El Alto. El Alto ist seit 25 Jahren eine eigenständige Stadt mit über 1 Mio. Einwohnern. Es ist im Gegensatz zu La Paz flach und eben gelegen. Der steile Weg wieder nach La Paz, den wir zu Fuß zurücklegten, zeigte uns die vielen unterschiedlichen Gesichter dieser Großstadt.
Auf dem großen Markt gab es von Möbeln, über Elektronik bis hin zu Nahrungsmitteln alles nur Erdenkliche. Eindrucksvoll war auch der Hexenmarkt, mit Lamaföten und Potenzmitteln. La Paz ist gar nicht die Hauptstadt, sondern der Regierungssitz Boliviens.
Auf dem großen Markt gab es von Möbeln, über Elektronik bis hin zu Nahrungsmitteln alles nur Erdenkliche. Eindrucksvoll war auch der Hexenmarkt, mit Lamaföten und Potenzmitteln. La Paz ist gar nicht die Hauptstadt, sondern der Regierungssitz Boliviens.
Eine weitere Citytour per pedes stand auf dem Programm. Vor dem Präsidentenpalast wurden wir mit Musik empfangen. Nicht ein, nicht zwei, nicht drei sondern mit fünf! Kapellen. Wir hoffen, dass der Präsident nicht beleidigt war und wir nicht auf ihn warteten, schließlich ist er für seine Unpünktlichkeit bekannt.
Im Folklore Museum bestaunten wir die unterschiedlichsten Karnevalsmasken. Der Flieger brachte uns wohlbehalten nach Sucre. Sucre, die Hauptstadt Boliviens ist zurecht ein UNESCO Weltkulturerbe. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Dieser Bus ist eine Zumutung!!
Im Folklore Museum bestaunten wir die unterschiedlichsten Karnevalsmasken. Der Flieger brachte uns wohlbehalten nach Sucre. Sucre, die Hauptstadt Boliviens ist zurecht ein UNESCO Weltkulturerbe. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Dieser Bus ist eine Zumutung!!
Vormittags stand relaxen pur auf dem Programm.
Die anschließende Fahrt brachte uns von 2700m auf 4046m nach Potosi, die ehemals reichste Stadt des Kontinents. Heute sind die Silberminen ausgebeutet und die Bewohner der Stadt verarmt. Was für ein Kontrast zu dem schönen, weißen Sucre. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Wo bleibt das Dynamit?
Spruch des Tages:Wo bleibt das Dynamit?
Heute haben wir mit Winfredo, einem ehemaligen Minenarbeiter, die Minen von Potosi besucht. Komplett ausgestattet mit Gummistiefeln, Arbeitskluft, Sicherheitshelm und Stirnlampe sind wir in den Tunnel gestiegen.
Schon beklemmend, in welcher Enge die Arbeiter hier Schwerstarbeit leisten müssen. Auch deshalb werden viele nicht älter als 50 Jahre. Asbestose ist auch eine häufige Todesursache der Bergleute hier.
Wir haben den Bergleuten kleine Geschenke mitgebracht. Eine Tüte für umgerechnet 1.5 Euro beinhaltet Kokablätter, einen Energydrink, ein paar Zigaretten und 96%iger Alkohol, den sie dann unter Tage mit Wasser strecken ....
Der Berg ähnelt einem schweizer Käse. Schon im 17. Jahrhundert wurde hier Bergbau betrieben. Damals fand man pro Tonne Gestein 800kg gediegenes Silber. Heute ist die Ausbeute dramatisch geringer - gerade mal 100 bis 200g Mineralien pro Tonne Gestein werden gefördert. Silber ist auch heute noch dabei, aber vor allem Zink wird hier heute neben Kupfer, Schwefel und Silizium gewonnen.
Danach haben wir dann die geteerten Straßen verlassen und sind auf Sandpisten nach Uyuni gefahren. Hochachtung für unsere Fahrer. Wir sind sandpaniert aber wohlbehalten angekommen.
Der Berg ähnelt einem schweizer Käse. Schon im 17. Jahrhundert wurde hier Bergbau betrieben. Damals fand man pro Tonne Gestein 800kg gediegenes Silber. Heute ist die Ausbeute dramatisch geringer - gerade mal 100 bis 200g Mineralien pro Tonne Gestein werden gefördert. Silber ist auch heute noch dabei, aber vor allem Zink wird hier heute neben Kupfer, Schwefel und Silizium gewonnen.
Danach haben wir dann die geteerten Straßen verlassen und sind auf Sandpisten nach Uyuni gefahren. Hochachtung für unsere Fahrer. Wir sind sandpaniert aber wohlbehalten angekommen.
In Uyuni wurden wir in die Jeeps und unser Gepäck auf die Jeeps verfrachtet. Los ging es in die große Salzwüste.
Was uns dort erwartete, war viel grandioser als wir in unseren kühnsten Träumen erwartet hatten. Es war so schön, dass wir keine Worte dafür finden... Spruch des Tages:
Frage: Wer hat die Insel entdeckt? Antwort: Isla Inkahuasis, die "Insel" im Salz"see"!!!
Was uns dort erwartete, war viel grandioser als wir in unseren kühnsten Träumen erwartet hatten. Es war so schön, dass wir keine Worte dafür finden... Spruch des Tages:
Frage: Wer hat die Insel entdeckt? Antwort: Isla Inkahuasis, die "Insel" im Salz"see"!!!
Nach einer urigen Nacht in einem Salzhotel - ja, das Hotel bestand nur aus Salzblöcken! - starteten wir um 4.30 Uhr, um die Wüste Boliviens mit ihren tollen Lagunen schon zum Sonnenaufgang zu erkunden.
Nachdem wir gestern nur "weiß" gesehen haben, wurde es heute bunt. Lagunen in blau, rot, grün (!) mit tausenden Flamingos, Vulkanen, blubbernden (stinkenden) Geysiren und (Füße-)baden in Thermalwasser. Dies alles verkürzte uns die lange Fahrt nach Chile. Spruch des Tages:
Einreiseformular nach Chile Type of document ? "Warum soll ich Passwort schreiben ?" Antwort: Passport reicht
Nachdem wir gestern nur "weiß" gesehen haben, wurde es heute bunt. Lagunen in blau, rot, grün (!) mit tausenden Flamingos, Vulkanen, blubbernden (stinkenden) Geysiren und (Füße-)baden in Thermalwasser. Dies alles verkürzte uns die lange Fahrt nach Chile. Spruch des Tages:
Einreiseformular nach Chile Type of document ? "Warum soll ich Passwort schreiben ?" Antwort: Passport reicht
Heute besichtigten wir das Tal des Todes und das Mondtal. Danach ging es weiter in die Wüste von San Pedro de Atacama, das trockenste Gebiet Südamerikas. Interessant zu sehen, war wie der Wind langsam die Dünen in der Wüste bearbeitete und formte.
Zum Schluss gab es ein Abschiedsessen mit Sternenbesichtigung. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Zum Schluss gab es ein Abschiedsessen mit Sternenbesichtigung. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren. Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden.
Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim einen oder anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
Nachdem wir die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren. Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden.
Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim einen oder anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Mirjam