Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 13.03.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 13.03.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 13.03. - 05.04.2010
Reiseleiter dieser Tour: Gonzalo
"Manchmal sind drei Wochen vorbei und es ist so als wären es 3 Tagen gewesen. Es ist schwierig zu sagen, wie gerne ich diese Reise gemacht habe. Es hat mir viel Spaß gemacht, euch drei Länder und drei Kulturen zu zeigen.
Vielen Dank für eure gute Laune und euren Humor, für eure Geduld und Verständnis. Ich könnte mir nichts Besseres wünschen, meine letzte Tour mit einer sehr netten Gruppe zu machen. Alles Gute und nochmal vielen Dank. Südamerika erwartet euch wieder, nächstes Mal aber mit Machu Picchu und Nord-Peru :-)
Viele Grüsse euer Gonzalo (Alfons hehe)"
"Manchmal sind drei Wochen vorbei und es ist so als wären es 3 Tagen gewesen. Es ist schwierig zu sagen, wie gerne ich diese Reise gemacht habe. Es hat mir viel Spaß gemacht, euch drei Länder und drei Kulturen zu zeigen.
Vielen Dank für eure gute Laune und euren Humor, für eure Geduld und Verständnis. Ich könnte mir nichts Besseres wünschen, meine letzte Tour mit einer sehr netten Gruppe zu machen. Alles Gute und nochmal vielen Dank. Südamerika erwartet euch wieder, nächstes Mal aber mit Machu Picchu und Nord-Peru :-)
Viele Grüsse euer Gonzalo (Alfons hehe)"
Gleich nach der Landung fuhren wir zu unserem Hotel, um zu frühstücken. Danach haben wir unser Hotel verlassen, um die Innenstadt zu erkunden.
Unser erster Stopp war am Plaza San Martin, einem sehr schönen Platz, wo wir erstmal Geld tauschen konnten. Dann ging es weiter zum Hauptplatz "Plaza Mayor". Danach ging es zum Kloster San Francisco, wo wir die Katakomben besuchten. In Barranco konnten wir bei einem criollischen Buffet die erste Erfahrung mit der peruanischen Küche machen.
Nach dem leckeren Mittagessen sind wir auf der Panamericana weiter Richtung Süden gefahren. Heute übernachten wir in Pisco, d. h. das wir ca. 4h fahren mussten. In der Dunkelheit erreichten wir schließlich unser Hotel in Pisco.
Unser erster Stopp war am Plaza San Martin, einem sehr schönen Platz, wo wir erstmal Geld tauschen konnten. Dann ging es weiter zum Hauptplatz "Plaza Mayor". Danach ging es zum Kloster San Francisco, wo wir die Katakomben besuchten. In Barranco konnten wir bei einem criollischen Buffet die erste Erfahrung mit der peruanischen Küche machen.
Nach dem leckeren Mittagessen sind wir auf der Panamericana weiter Richtung Süden gefahren. Heute übernachten wir in Pisco, d. h. das wir ca. 4h fahren mussten. In der Dunkelheit erreichten wir schließlich unser Hotel in Pisco.
Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns zum Hafen, um mit dem Boot zu den Ballestas-Inseln zu fahren.
Die Inseln sind einfach schön. Es gab viele Vögel, Muscheln, Seelöwen und Humboldt Pinguine konnten gab es zu sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war sehr schön. Danach fuhren wir weiter und machten uns auf den Weg zu der Oase Huacachina. Wir haben noch einen Halt in einer Piscobrauerei gemacht und probierten uns durch die peruanischen Weine und natürlich den berühmten Pisco. Prost! Dort haben wir auch die Mittagspause gemacht.
Dann ging es weiter, diesmal mussten wir leider auf die Oasen Huacachina verzichten und sind direkt bis Nazca fahren, um über die berühmten Nazca Linien zu fliegen. Der Flug war schon beeindruckend. Alle waren begeistert von der Größe des Geländes mit den riesigen Figuren.
Die Inseln sind einfach schön. Es gab viele Vögel, Muscheln, Seelöwen und Humboldt Pinguine konnten gab es zu sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war sehr schön. Danach fuhren wir weiter und machten uns auf den Weg zu der Oase Huacachina. Wir haben noch einen Halt in einer Piscobrauerei gemacht und probierten uns durch die peruanischen Weine und natürlich den berühmten Pisco. Prost! Dort haben wir auch die Mittagspause gemacht.
Dann ging es weiter, diesmal mussten wir leider auf die Oasen Huacachina verzichten und sind direkt bis Nazca fahren, um über die berühmten Nazca Linien zu fliegen. Der Flug war schon beeindruckend. Alle waren begeistert von der Größe des Geländes mit den riesigen Figuren.
Nach dem Frühstück fuhren wir los. Die Landschaft war einfach beeindruckend. Wir machten eine kurze Pause bei Olivenfeldern und hatten sogar die Möglichkeit Oliven zu verkosten.
Nach ca. 1h erreichten wir Puerto Inka und machten erst einmal ein schönes Picknick am Strand. Nach dem Mittagessen genossen wir noch eine Weile die Sonne am Strand. Am frühen Nachmittag ging es weiter auf der Panamericana durch mehrere Täler, Pampas, Wüste und Berge in die Region Arequipa.
Nach ca. 1h erreichten wir Puerto Inka und machten erst einmal ein schönes Picknick am Strand. Nach dem Mittagessen genossen wir noch eine Weile die Sonne am Strand. Am frühen Nachmittag ging es weiter auf der Panamericana durch mehrere Täler, Pampas, Wüste und Berge in die Region Arequipa.
Heute sind wir sehr früh schon von Arequipa los. Aber zuerst haben wir eine schnelle City Tour in Arequipa gemacht.
Um 11 Uhr, mit Sonne und Hitze haben wir die "Weiße Stadt" (Arequipa) verlassen. Dann ging es in die Colca Schlucht. Langsam sind wir in die Höhe gefahren. Die Landschaft änderte sich und plötzlich spürten wir auch etwas von der Höhe. So kauten wir Cocablätter, die zwar etwas helfen, aber nicht so gut schmeckten. Auf der Fahrt haben wir auch einige Vicuñas gesehen, eine der vier südamerikanischen Kamelarten, mit dem Vulkan El Misti im Hintergrund. Es war schön und eindruckvoll. Später erreichten wir den mit 4910m höchsten Punkt unserer Reise: Patapamba.
Dann sind wir in Chivay angekommen. Dort haben wir ein leckeres Mittagessen gehabt. Dann sind wir auf einer Schotterpiste nach Cabanaconde gefahren, wo wir heute übernachten werden.
Um 11 Uhr, mit Sonne und Hitze haben wir die "Weiße Stadt" (Arequipa) verlassen. Dann ging es in die Colca Schlucht. Langsam sind wir in die Höhe gefahren. Die Landschaft änderte sich und plötzlich spürten wir auch etwas von der Höhe. So kauten wir Cocablätter, die zwar etwas helfen, aber nicht so gut schmeckten. Auf der Fahrt haben wir auch einige Vicuñas gesehen, eine der vier südamerikanischen Kamelarten, mit dem Vulkan El Misti im Hintergrund. Es war schön und eindruckvoll. Später erreichten wir den mit 4910m höchsten Punkt unserer Reise: Patapamba.
Dann sind wir in Chivay angekommen. Dort haben wir ein leckeres Mittagessen gehabt. Dann sind wir auf einer Schotterpiste nach Cabanaconde gefahren, wo wir heute übernachten werden.
Wir mussten früh aufstehen, denn heute wollten wir die Kondore fliegen sehen.
In diesen Monaten ist es allerdings schwierig, da für die Vögel Paarungssaison ist. Nach halbstündiger Fahrt haben wir den Aussichtspunkt Kreuz des Kondors erreicht. Dort haben wir länger als 1h gewartet und zum Schluss doch noch ein wenig Glück gehabt. Ein Aussichtspunkt, von dem man aus die Kondore beim fliegen beobachten konnte und auch die tiefe Schlucht darunter. Hier warteten wir etwa 40min und schon flogen einige Kondore über uns hinweg. Wir haben sehr viele gesehen. Das war ein eindrucksvolles Schauspiel.
Dann sind wir entlang der Schlucht weitergefahren. Genaro, unsere Guide, hat uns viel über die Kultur, Geschichte und die Bewohner der Colca Schlucht erzählt. Fotostopps haben wir natürlich auch genügend gemacht. Später haben wir noch einmal in Chivay gehalten und einen kleinen Snack zu uns genommen.
Danach besuchten wir die Thermalquellen La Calera, wo wir uns von der Fahrt erholt haben. Das war sehr entspannend. Dann ging es weiter bis Arequipa und unterwegs haben wir noch in über 4900m am Pass Patapampa gehalten.
In diesen Monaten ist es allerdings schwierig, da für die Vögel Paarungssaison ist. Nach halbstündiger Fahrt haben wir den Aussichtspunkt Kreuz des Kondors erreicht. Dort haben wir länger als 1h gewartet und zum Schluss doch noch ein wenig Glück gehabt. Ein Aussichtspunkt, von dem man aus die Kondore beim fliegen beobachten konnte und auch die tiefe Schlucht darunter. Hier warteten wir etwa 40min und schon flogen einige Kondore über uns hinweg. Wir haben sehr viele gesehen. Das war ein eindrucksvolles Schauspiel.
Dann sind wir entlang der Schlucht weitergefahren. Genaro, unsere Guide, hat uns viel über die Kultur, Geschichte und die Bewohner der Colca Schlucht erzählt. Fotostopps haben wir natürlich auch genügend gemacht. Später haben wir noch einmal in Chivay gehalten und einen kleinen Snack zu uns genommen.
Danach besuchten wir die Thermalquellen La Calera, wo wir uns von der Fahrt erholt haben. Das war sehr entspannend. Dann ging es weiter bis Arequipa und unterwegs haben wir noch in über 4900m am Pass Patapampa gehalten.
Ganz früh am morgen sind wir zum Flughafen gefahren, weil unsere Flug schon um 6 Uhr morgens gestartet ist. In Cusco landeten wir etwa 2h später und sind dann gleich ins Hotel gefahren.
Den Rest des Vormittags hatten wir frei und konnten ein bisschen relaxen. Dann erkundeten wir die ehemalige Inkahauptstadt. Erst einmal sind wir nach Saqsayhuaman gefahren, wo wir ungefähr 1h verbracht haben. Die Festung ist sehr eindrucksvoll und einige der riesigen Steine wiegen sogar über 100t. Danach fuhren wir nach Tambomachay. Dort haben wir das so genannte Bad der Inkas besucht und unser lokaler Führer Marcial hat uns viel zur Geschichte erzählt. Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet. Nach einer kurzen Pause beim Cristo Blanco, von wo wir einen tollen Ausblick auf die Stadt hatten, ging es dann wieder weiter.
Nach vielen Fotos besuchten wir Koricancha, das Haus der Inka, von dem aus das Inkagebiet regiert wurde. Die Bauweise ist wunderschön und exakt im Bezug auf die geschliffenen Steinmassen.
Den Rest des Vormittags hatten wir frei und konnten ein bisschen relaxen. Dann erkundeten wir die ehemalige Inkahauptstadt. Erst einmal sind wir nach Saqsayhuaman gefahren, wo wir ungefähr 1h verbracht haben. Die Festung ist sehr eindrucksvoll und einige der riesigen Steine wiegen sogar über 100t. Danach fuhren wir nach Tambomachay. Dort haben wir das so genannte Bad der Inkas besucht und unser lokaler Führer Marcial hat uns viel zur Geschichte erzählt. Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet. Nach einer kurzen Pause beim Cristo Blanco, von wo wir einen tollen Ausblick auf die Stadt hatten, ging es dann wieder weiter.
Nach vielen Fotos besuchten wir Koricancha, das Haus der Inka, von dem aus das Inkagebiet regiert wurde. Die Bauweise ist wunderschön und exakt im Bezug auf die geschliffenen Steinmassen.
Nach einem reichhaltigen Frühstück in Cusco fuhren wir ins heilige Tal der Inkas. Alle Mann in den Bus und nach nur 1h Busfahrt haben wir Chincheros erobert.
Dort gibt es einen wunderschön bunten traditionellen Markt und eine alte Inkaruine. Hier werden alle Lebensmittel dieser Region produziert und nach 1h sind wir wieder nach Moray gefahren. Im Moray gibt es viele Terrassen in Kreisform, wo die Inkas die Pflanzen auf verschiedenen Microklimas akklimatisiert haben. Anschließend ging es weiter bis Maras, wo wir uns die wunderschönen Salzterrassen angeschaut haben und Mauro, unser Guide, uns alles schön erklärt hat.
Nach einer Wanderung zwischen den Salzterrassen haben wir im Dorf Urubamba gegessen und dann ging es wieder bis Ollantaytambo, wo wir heute übernachten werden.
Dort gibt es einen wunderschön bunten traditionellen Markt und eine alte Inkaruine. Hier werden alle Lebensmittel dieser Region produziert und nach 1h sind wir wieder nach Moray gefahren. Im Moray gibt es viele Terrassen in Kreisform, wo die Inkas die Pflanzen auf verschiedenen Microklimas akklimatisiert haben. Anschließend ging es weiter bis Maras, wo wir uns die wunderschönen Salzterrassen angeschaut haben und Mauro, unser Guide, uns alles schön erklärt hat.
Nach einer Wanderung zwischen den Salzterrassen haben wir im Dorf Urubamba gegessen und dann ging es wieder bis Ollantaytambo, wo wir heute übernachten werden.
Morgens fing unser Programm mit dem Besuch der Ruinen Ollantaytambo an. Gefühlte tausend Treppen sind wir aufgestiegen, um diese wunderschöne Inkafestung zu genießen.
Dann fuhren wir weiter bis Pisac, dem Inka-Dorf mit Kaserne, Friedhof, Speicher, Wohnsiedlung und heiliger Stätte. Dann sind wir den Berg heruntergelaufen bis zu dem kolonialen Dorf Pisac. Dort haben wir den sehr interessanten Markt, mit seinem schönen Silberschmuck besucht. Nach dem Mittagessen sind wir wir zurück nach Cusco gefahren.
Dann fuhren wir weiter bis Pisac, dem Inka-Dorf mit Kaserne, Friedhof, Speicher, Wohnsiedlung und heiliger Stätte. Dann sind wir den Berg heruntergelaufen bis zu dem kolonialen Dorf Pisac. Dort haben wir den sehr interessanten Markt, mit seinem schönen Silberschmuck besucht. Nach dem Mittagessen sind wir wir zurück nach Cusco gefahren.
Heute konnte die Gruppe noch von den Erinnerungen an Cusco zehren. Denn wir hatten einen freien Tag. Die Gruppe schlief sich aus und ging später einkaufen.
Manche besuchten die Kathedrale und die Jesuitenkirche und Edwig das Inkamuseum.
Im Hotel wurde später über den Tag und die gemachten Einkäufe erzählt und berichtet.
Um 6.30 Uhr fuhren wir von Cusco los. Cusco war ein tolles Erlebnis für die Gruppe, aber die Reise ging weiter! Kurz hinter Cusco machten wir gleich einen Stopp, um das Transportmittel zu wechseln.
Dann ging es weiter zum Titicacasee. Die ruhige Fahrt mit etwas Regen brachte uns ohne weitere Probleme zum Hafen in Puno. Mit dem Boot machten wir uns auf den Weg zur Halbinsel von Capachica. Nach 2,5h Fahrt kamen wir dort an und wurden von den einheimischen Familien und Simeon herzlich empfangen.
Dann ging es weiter zum Titicacasee. Die ruhige Fahrt mit etwas Regen brachte uns ohne weitere Probleme zum Hafen in Puno. Mit dem Boot machten wir uns auf den Weg zur Halbinsel von Capachica. Nach 2,5h Fahrt kamen wir dort an und wurden von den einheimischen Familien und Simeon herzlich empfangen.
Heute hätten wir eigentlich richtig ausschlafen können, denn es gab erst um 8.30 Uhr Frühstück. Ein einheimischer Esel zog es jedoch vor, uns in unregelmäßigen Abständen durch sein lautes Geschrei ab 4 Uhr zu wecken.
Unser Gastgeberin führte uns nach dem Frühstück bei einer Wanderung auf den 4030m hohen Hausberg von Capachica. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick auf den See und das Umland. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und die wurde von einigen genutzt, um ein Bad ( bis zum Fuß) im kalten Titicaca-See zu nehmen. Danach haben wir ein tolles Volleyballspiel mit den Einheimischen gespielt. Das war super!!!
Nach dem Abendessen sind wir ins Bett gegangen, weil wir Morgen früh aufstehen müssen.
Unser Gastgeberin führte uns nach dem Frühstück bei einer Wanderung auf den 4030m hohen Hausberg von Capachica. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick auf den See und das Umland. Nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und die wurde von einigen genutzt, um ein Bad ( bis zum Fuß) im kalten Titicaca-See zu nehmen. Danach haben wir ein tolles Volleyballspiel mit den Einheimischen gespielt. Das war super!!!
Nach dem Abendessen sind wir ins Bett gegangen, weil wir Morgen früh aufstehen müssen.
Wir verabschiedeten uns nur schweren Herzens von unseren lieb gewonnenen Gastfamilien auf Capachica, aber schließlich mussten wir weiterziehen. Dieses Mal hieß es wieder einmal früh aufstehen, um schon vor 6 Uhr morgens die Fahrt per Boot zu den Urosinseln beginnen zu können.
Unsere örtliche Führer erklärte uns, wie die Inseln erschaffen werden. Nach einer kleinen Shoppingtour sind wir weitergefahren. Nach weiteren 2h Fahrt über den ruhigen ;-) Titicacasee fuhren wir in den Hafen von Puno ein, wo uns schon der Bus erwartete, der uns bis zur bolivianischen Grenze bringen sollte.
An der Grenze luden wir unsere Koffer und sonstiges Gepäck auf die Tri-Cyclos um und liefen nebenher. Die Grenzkontrolle war als solches eigentlich gar nicht zu erkennen. :-) An der Grenze wartete schon unser Guide Carlos und ein neuer Reisebus auf uns. Nun ging es zu den Ruinen von Tiawanaku. Dort besichtigten wir die Pyramiden und zwei Museen. Am Abend kamen wir in La Paz an und nach einer Dusche sind wir zu einem Restaurant gegangen und nach dem leckeren Essen gingen alle ins Bett.
Unsere örtliche Führer erklärte uns, wie die Inseln erschaffen werden. Nach einer kleinen Shoppingtour sind wir weitergefahren. Nach weiteren 2h Fahrt über den ruhigen ;-) Titicacasee fuhren wir in den Hafen von Puno ein, wo uns schon der Bus erwartete, der uns bis zur bolivianischen Grenze bringen sollte.
An der Grenze luden wir unsere Koffer und sonstiges Gepäck auf die Tri-Cyclos um und liefen nebenher. Die Grenzkontrolle war als solches eigentlich gar nicht zu erkennen. :-) An der Grenze wartete schon unser Guide Carlos und ein neuer Reisebus auf uns. Nun ging es zu den Ruinen von Tiawanaku. Dort besichtigten wir die Pyramiden und zwei Museen. Am Abend kamen wir in La Paz an und nach einer Dusche sind wir zu einem Restaurant gegangen und nach dem leckeren Essen gingen alle ins Bett.
Um kurz nach 9 Uhr wurden wir ( 4 von uns: Angela, Andreas, Elke und Hagen ) von unserem lustigen Guide abgeholt und wir begannen mit ihr unsere Stadtbesichtigung. Als erstes fuhren wir mit einem öffentlichen Bus in Richtung El Alto. Hier konnten wir schon deutlich den Höhenunterschied zwischen dem oberen Teil der Stadt El Alto und dem unteren Stadtkern von La Paz spüren.
Um 7.30 Uhr brach Sandra zu ihrer abenteuerlichen Mountainbike Tour auf. Sie machte sich auf den Weg, die 64km von La Paz in Richtung Dschungel zu bewältigen.
Um 7.30 Uhr brach Sandra zu ihrer abenteuerlichen Mountainbike Tour auf. Sie machte sich auf den Weg, die 64km von La Paz in Richtung Dschungel zu bewältigen.
Heute haben wir ein kleine City Tour gemacht. Wir haben den Hauptplatz besucht und sind dann in ein sehr interessantes Museum gegangen.
Am Vormittags sind wir dann zum Flughafen gefahren und haben ein letztes Mal La Paz von oben gesehen. Wir haben schnell eingecheckt und sind dann in den Flieger über die Königskordillieren nach Sucre. Der Flug war ein Erlebnis. Als wir in Sucre gelandet sind, ist der Pilot richtig schnell gelandet und wir sind gleich fast bis zum Ende der Landepiste "weitergefahren".
Cinthia unsere Reiseleiterin machte mit uns eine schöne Stadtbesichtigung. Nach der Tour sind wir ins unser Hotel gefahren. Am Abend gingen alle in ein Restaurant nett essen.
Am Vormittags sind wir dann zum Flughafen gefahren und haben ein letztes Mal La Paz von oben gesehen. Wir haben schnell eingecheckt und sind dann in den Flieger über die Königskordillieren nach Sucre. Der Flug war ein Erlebnis. Als wir in Sucre gelandet sind, ist der Pilot richtig schnell gelandet und wir sind gleich fast bis zum Ende der Landepiste "weitergefahren".
Cinthia unsere Reiseleiterin machte mit uns eine schöne Stadtbesichtigung. Nach der Tour sind wir ins unser Hotel gefahren. Am Abend gingen alle in ein Restaurant nett essen.
Heute gab es einen freien Vormittag. Wir konnten also richtig ausschlafen und haben lecker gefrühstückt. Wir sind ein bisschen durch Sucre herumgelaufen und haben dies auch sehr genossen. Man muss sagen, dass Sucre eine schöne und ruhige Stadt ist.
Gegen 13 Uhr sind wir in ein Bus eingestiegen und haben uns auf den Weg nach Potosi gemacht. Die Fahrt hat etwas mehr als 3h gedauert. Im Potosi hatten wir den Nachmittag für uns und haben die Stadt so ein bisschen auf eigene Faust kennengelernt. Hier in Potosi war es wesentlich kälter, denn die Stadt liegt auf einer Höhe von 4000m.
Potosi war sogar einmal die reichste Stadt der Welt. Abends sind wir nochmal ein wenig unterwegs gewesen, um etwas Essen zu besorgen.
Gegen 13 Uhr sind wir in ein Bus eingestiegen und haben uns auf den Weg nach Potosi gemacht. Die Fahrt hat etwas mehr als 3h gedauert. Im Potosi hatten wir den Nachmittag für uns und haben die Stadt so ein bisschen auf eigene Faust kennengelernt. Hier in Potosi war es wesentlich kälter, denn die Stadt liegt auf einer Höhe von 4000m.
Potosi war sogar einmal die reichste Stadt der Welt. Abends sind wir nochmal ein wenig unterwegs gewesen, um etwas Essen zu besorgen.
Vor unserem Besuch des Salzsees haben wir erstmal den Markt besucht, wo die Bergmänner Alkohol und Cocablätter kaufen. Dann sind wir mit unserem lokalen Guide Willy in ein kleines Haus gegangen, wo wir die notwendige Ausrüstung bekommen haben: Schutzanzug, Helm, Laternen und Gummistiefel.
Dann haben wir noch eine Pause gemacht, um Dynamit zu kaufen. So sind wir in die Minenstollen gegangen. Es ist richtig harte Arbeit, denn die Bergmänner hier in Potosi arbeiten praktisch ohne Schutz und die Bedingungen in den Stollen sind gar nicht gut. Dann haben wir die Münzprägerei "Casa de la Moneda" besucht, das als Überbleibsel des Reichtums der Stadt geblieben ist.
Nach unserem Besuch in den Minen sind wir zurück ins Hotel und dann weiter gefahren. Wir hatten heute eine lange und nicht so angenehme Fahrt. Von Potosi nach Uyuni fährt man ca. 7h über Schotterpiste. Die Landschaft war jedoch sehr schön. Trotzdem haben wir nicht viele Pausen gemacht.
Dann haben wir noch eine Pause gemacht, um Dynamit zu kaufen. So sind wir in die Minenstollen gegangen. Es ist richtig harte Arbeit, denn die Bergmänner hier in Potosi arbeiten praktisch ohne Schutz und die Bedingungen in den Stollen sind gar nicht gut. Dann haben wir die Münzprägerei "Casa de la Moneda" besucht, das als Überbleibsel des Reichtums der Stadt geblieben ist.
Nach unserem Besuch in den Minen sind wir zurück ins Hotel und dann weiter gefahren. Wir hatten heute eine lange und nicht so angenehme Fahrt. Von Potosi nach Uyuni fährt man ca. 7h über Schotterpiste. Die Landschaft war jedoch sehr schön. Trotzdem haben wir nicht viele Pausen gemacht.
Für heute hatten wir ein Highlight in unserem Programm: die größte Salzwüste der Welt. Der Tag begann erst um 11 Uhr und unsere Offroadfahrzeuge haben uns von unserem Hotel abgeholt. Viel Platz gab es nicht, aber trotzdem sah es so aus, dass wir es schaffen könnten. :)
Unsere erste Pause war bei dem Eisenbahnfriedhof. Die Züge hier sind ungefähr nach dem Krieg zwischen Chile und Bolivien stehen geblieben. Ein super Fotomotiv für jeden Zugfan. Dann ging es weiter in eines kleines Dorf, wo uns gezeigt wurde, wie mit einfachen Mittel Salz für den einheimischen Markt gewonnen wurde.
Der Höhepunkt des Tages war die Kaktusinsel "Inkahuasi". Diese Insel erhebt sich mitten aus dem Salzsee und stellt für sich ein Wunder der Natur dar. Nach langer Fahrt erreichten wir bei Sonnenuntergang unser einfaches Hostal in San Juan.
Unsere erste Pause war bei dem Eisenbahnfriedhof. Die Züge hier sind ungefähr nach dem Krieg zwischen Chile und Bolivien stehen geblieben. Ein super Fotomotiv für jeden Zugfan. Dann ging es weiter in eines kleines Dorf, wo uns gezeigt wurde, wie mit einfachen Mittel Salz für den einheimischen Markt gewonnen wurde.
Der Höhepunkt des Tages war die Kaktusinsel "Inkahuasi". Diese Insel erhebt sich mitten aus dem Salzsee und stellt für sich ein Wunder der Natur dar. Nach langer Fahrt erreichten wir bei Sonnenuntergang unser einfaches Hostal in San Juan.
Heute hat der Gonzalo richtig gesponnen, denn wir mussten um 4 Uhr losgefahren. Im Dunkeln haben wir unsere Sachen abgeholt und sind dann schnell in unsere Fahrzeuge eingestiegen.
Die ersten Stunden haben wir ein bisschen gefroren, aber als die Sonne aufging, gab es keine Problem mehr. Vor dem Frühstück kam die erste Lagune und auch die ersten Flamingos. Dann haben wir mehrere Lagunen gesehen mit den verschiedensten und ganz vielen Flamingos. Die Landschaft war herrlich und wir haben die Tour sehr genossen...
An die Mittagspause haben einige von uns ins Thermalquellen gebadet. Am Ende mussten wir über die Grenze nach Chile fahren. In San Pedro de Atacama werden wir ein neues Abenteuer anfangen.
Die ersten Stunden haben wir ein bisschen gefroren, aber als die Sonne aufging, gab es keine Problem mehr. Vor dem Frühstück kam die erste Lagune und auch die ersten Flamingos. Dann haben wir mehrere Lagunen gesehen mit den verschiedensten und ganz vielen Flamingos. Die Landschaft war herrlich und wir haben die Tour sehr genossen...
An die Mittagspause haben einige von uns ins Thermalquellen gebadet. Am Ende mussten wir über die Grenze nach Chile fahren. In San Pedro de Atacama werden wir ein neues Abenteuer anfangen.
Nach einer guten Nacht durften wir uns richtig ausruhen. Erst um 15.30 Uhr wurden wir abgeholt, um die letzten Sehenswürdigkeiten der Reise zur beobachten. Mit dem Tal des Todes und dem Mondtal beendeten wir den Tag.
Die Gruppe ging heute in die Wüste von San Pedro de Atacama, das trockenste Gebiet Südamerikas. Interessant zu sehen war das Mond- und Todestal und wie der Wind langsam die Dünen in der Wüste bearbeitete und formte.
Dann konnten wir den Sonnenuntergang und Mondaufgang (fast Vollmond) genießen. Zum Schluss gab es das Abendessen bei Jaime. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Die Gruppe ging heute in die Wüste von San Pedro de Atacama, das trockenste Gebiet Südamerikas. Interessant zu sehen war das Mond- und Todestal und wie der Wind langsam die Dünen in der Wüste bearbeitete und formte.
Dann konnten wir den Sonnenuntergang und Mondaufgang (fast Vollmond) genießen. Zum Schluss gab es das Abendessen bei Jaime. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Nach einem späten Frühstück versammelten sich alle zu dem letzte Gruppenfoto. Dann ging es mit dem Bus nach Calama, von wo aus wir nach Santiago fliegen sollten.
Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt mussten wir uns leider von Gonzalo verabschieden und flogen allein weiter. Am Zielflughafen erwartete uns unser lokaler Führer und brachte uns ins Hotel.
Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt mussten wir uns leider von Gonzalo verabschieden und flogen allein weiter. Am Zielflughafen erwartete uns unser lokaler Führer und brachte uns ins Hotel.
Heute haben wir unseren letzten Tag in Südamerika verbracht. Aber vorher sollten wir noch ein bisschen von Santiago de Chile kennenlernen.
Nach dem Frühstück starteten wir zu unsere City Tour. Zu Fuß gingen wir zum Centrum, zum Präsidentenpalast über die Plaza de Armas bis zum dem Markt "mercado central", wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und beim Mittagessen auch probierten.
Dann ging es weiter zum Cerro San Cristobal, dem Aussichtsberg von Santiago. Hier hatten wir einen tollen Blick über die Stadt mit den Anden im Hintergrund. So sind die letzten drei Wochen schnell vergangen und wir mussten diesen schönen Kontinent verlassen. Außer Sandra, die noch nach Mittelamerika fliegt und weiter ihr Abenteuer genießt.
Nach dem Frühstück starteten wir zu unsere City Tour. Zu Fuß gingen wir zum Centrum, zum Präsidentenpalast über die Plaza de Armas bis zum dem Markt "mercado central", wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und beim Mittagessen auch probierten.
Dann ging es weiter zum Cerro San Cristobal, dem Aussichtsberg von Santiago. Hier hatten wir einen tollen Blick über die Stadt mit den Anden im Hintergrund. So sind die letzten drei Wochen schnell vergangen und wir mussten diesen schönen Kontinent verlassen. Außer Sandra, die noch nach Mittelamerika fliegt und weiter ihr Abenteuer genießt.
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Mirjam