Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Angekommen in Kolumbien
Nachdem Anke bereits ein Tage zuvor in Bogota eingetroffen war, kamen heute pünktlich die anderen fünf Teilnehmer in Bogota an, auch das Gepäck war komplett mit dabei :-)
Da auch André und René am Flughafen waren, war das "Hallo" groß. Bei kühlen, aber klaren Wetter ging es ueber die Avenida El Dorado in die Innenstadt, unser Fahrer Luis, gab gleich einen Vorgeschmack auf die schnelle Fahrweise der Kolumbianer ;-)
Das kleine niedliche Hotel in der Altstadt gefiel allen und nach kurzer Erfrischung ging es erst eimal was essen. Natürlich mit jeder Menge Fleisch, so wie es in Kolumbien üblich ist. Das Restaurant hatte Gott sei Dank einen Kamin, denn in Bogota mit einer Höhe von 2600m und bei klaren Himmel ist es wirklich kalt. Nach dem üppigen Mahl kam natürlich die Müdigkeit, so das Michael, Barbara und Tibor in ihre Bettchen flüchteten.
Wir anderen tranken noch ein kleines Bierchen in einer typischen Studentenkneipe und Franco konnte gleich sein großes Fachwissen bei den einheimischen Bieren anbringen ;-)
Aber auch Jörg und Annett wurden nach mehr als 24 Stunden auf den Beinen langsam müde und gingen ins Bett, aufgeregt was der nächste Tag wohl bringen wird….
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City Tour und das verrückte Restaurant
Um halb neun trafen wir uns, nach unserem obligatorischen Eierfrühstück, frisch und munter mit unserer lokalen Guide Anita. Sie ist ein Wirbelwind von 70 Jahren, die schon seit 1958 in Bogota lebt und alles weiß, was man über Bogota wissen muss. Dabei strahlt sie auch eine Lebensfreude aus, die absolut kolumbianisch ist - und das als echt pünktliche Deutsche, die schon 15 Minuten vor unserem ausgemachten Treffpunkt erschien, in Kolumbien ein Unding!!!
Wir sahen viel an diesem Tag: Wir begannen mit dem Platz, wo Bogota entstanden ist, ein niedlicher, kleiner Platz, mit einer uralten winzigkleinen Kapellee. Weiter ging es mit einer Überraschung, die auch Franco,a ls grosser Kenner Bogotas, noch nicht kannte: das Museum von Botero, Kolumbiens größtem und bekanntestem Maler und Bildhauer.
Seine Motive sind immer dicke Menschen, eine sehr sympatische Kunst. Natürlich ging es danach zum Praesidentenpalast, zum Ort, wo Gaitan erschossen wurde, was 1948 die "Violencia" auslöste, bei dem 300.000 Menschen ihr Leben verloren.
Das Goldmuseum war wie immer der absolute Hit, einfach wahnsinnig beeindruckend. Danach verabschiedeten wir uns von unserer Anita und bereiteten uns auf "Andres - Carne de Res" , einem verrückten Restaurant und dem man auch gut und lange tanzen kann. Was heißt "kann", wir haben nicht nur zugeschaut, sondern mitgemacht. Die Gruppe vermischte sich schnell mit Kolumbianern, die dafür sorgten, dass wir am Ende sogar auf den Bänken tanzten…
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Die Hauptstadt verlassen
Mit müden Augen ging es am Sonntag los. Man hatte den Eindruck, das wir die einzigen wachen Menschen auf der Straße sind und die meisten von uns haben wohl auch noch halb geschlafen. Auf dem Weg zur Fundacion der Straßenkinder wurden wir aber munter. Die Kids sind auf einer Finca etwa 1 Stunde entfernt von Bogota untergebracht. Da am Vortag 15 Kinder die erste Kommunion feierten, kamen sie auch gerade erst aus ihren Betten gekrochen. Die Freude sich zu begegnen, war aber von beiden Seiten sehr groß. Besonders Anke hätte gerne noch länger im Kinderheim verbracht, aber wir hatten noch vieles andere auf dem Programm, so mussten wir uns nach einer guten Stunde schon verabschieden.
Es ging weiter zur Salzkatedrale, die wirklich imposant ist. Unser Fahrer hatte wohl genauso wenig geschlafen wir wir am Vorabend, denn er verpasste eine Abzweigung nach Villa de Leyva. So kamen wir etwas später in Villa de Leyva an.
Besonders Nachts mit der wundervollen Beleuchtung, dem Kopfsteinpflaster hatte diese kleine Stadt eine einmalige Ausstrahlung. Das Hotel liegt etwas außerhalb von dem Städtchen und es ist einfach malerisch.
Jörg und Annet waren so kaputt von der Fahrt, das sie gleich ins Bett fielen. Anke ,Tibor, Michael, Barbara und Franco machten sich aber noch auf den Weg um die Atmosphäre von Villa de Leiva zu genießen. In dieser Nacht schliefen alle wie die Murmeltiere!
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Todesmutig über den Engelspass
Mit einem fantastischen Frühstück auf unserer Hotelveranda begannen wir diesen Tag, alle ausgeschlafen und bester Laune. Um 10 Uhr startete unser Ausflug zum Paso de Angel. Wir legten 10 km in einer Stunde hoppelnd über die Straße zurück (es war sehr holprig). Belohnt wurden wir mit einer fantastischen Aussicht.
Leider ist der Paso mit der Zeit so abgebröckelt, dass es richtig risikoreich war hinüberzulaufen. Babara und Michael blieben lieber auf der anderen Seite. Die anderen legten todesmutig den 30 cm breiten Grad zurück. Aber des Abenteuers nicht genug, schlug Franco vor, den Rueckweg im Flussbett eines reissenden und steinigen Stromes zurückzulegen ;-). Was fuer ein aufregender Weg….über Stock und Stein, ohne Schuhe und mit viel Wagemut. Aber alle sind glücklich und ohne Schrammen angekommen.
Nachdem wir Barbara, Michael und den Fahrer Luis wieder aufgelesen haben, ging es zum Fossilmuseum. Dort bewunderten wir die Überreste eines 110 Millionen Jahre alten Urkrokodils und andere versteinerte Urgetiere. Am Nachmittag war Shopping angesagt. Villa de Leyva hat auf diesem Gebiet einiges zu bieten. Den Abend lassen wir bei einer leckeren Pizza im Restaurant und einem Kasten Bier im Hotel ausklingen.
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Galopp hop hop
Nach einem wiederum gelungenen Frühstück mit leckerem frisch gepressten Saft, starteten wir gegen halb 10 Uhr auf den Rücken der Pferde zu einem zweistündigen Reitausflug. Auch die Anfänger unter uns haben sich leicht in die Sättel geschwungen. Im leichten Trab (einige Pferde mussten auch immer wieder dazu überredet werden) ging es über die Wiesen von Villa de Leyva. Es war ein sehr schöner Ausritt. Michael sah mit seinem schwarzen Rappen und seinem Hut wirklich glaubhaft aus. Aber morgen werden wir sicher unser Hinterteil spüren.
Gegen Mittag ging es dann wieder zurück nach Bogota. Unterwegs legten wir einen Stop an der Puente de Bocaya ein. Dort hat uns ein sehr eifriger Polizist die Geschichte der Befreiungsschlacht gegen die Spanier erläutert.
Und weiter ging die Fahrt nach Bogota. Endlich die Rush our der Stadt bewältigt, haben wir sehr gut zu Abend gegessen und danach ging es zum Shopping in einen tollen Supermarkt.
Am Abend waren wir noch mit Andre im viventura-Buero verabredet. Er empfing uns gleich mit der Aufforderung, die neue Internetseite von viventura (noch im Rohzustand) zu beurteilen. Via Liveschaltung nach Brasilien zum IT-Fachmann von viventura kamen wir dieser Aufforderung gern nach. Anschließend haben wir noch einen Film über das Gold von Kolumbien angesehen. Sehr interessant!
Jetzt verabschiedet sich die Gruppe bis Samstag an die Pazifikküste. An diesen drei Tagen können wir kein Tagebuch schreiben. Am Wochenende hört ihr wieder von uns.
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Von den Anden zum Pazifik
Nach nur kurzer Nachtruhe ging es um 4.30 Uhr morgends zum Flughafen. Pünktlich hob das Flugzeug nach Medellin ab und das kleine 19 Personen fassende Propellerflugzeug wartete dort schon auf uns. Mit ein paar Ohrenstöpsel, gegen den Krach im Flugzeug, flogen wir über den Dschungel des Choco.
Ein traumhafter Flug, der uns nach Nuqui brachte, ein kleines Fischerdorf, mit Flugpiste direkt am Pazifik. Eine wundervolle Hitze schlug uns beim Aussteigen entgegen.
Mit einem Schnellboot fuhren wir entlang der tropisch bewaldeten Küste zu unserem Bestimmungsort, El Cantil. Ein zivilisiertes Paradies inmitten des wilden Paradies. Verwöhnt wurden wir mit Fruchtsäften und einem leckeren Fischessen. Da wir nun schon eine Weile auf den Beinen waren machten wir erst einmal "Siesta"…
Später dann unserer erster kleiner Ausflug zu zwei kleinen Wasserfällen mitten im Dschungel. Hier konnten wir uns erfrischen, um gleich danach das warme Wasser des Pazifik zu genießen. Michael, Jörg und Franco gingen dann mit Pozo, unseren hiesigen Guide, noch einen Nachtspaziergang machen, um sich fosforierende Schimmelpilze anzusehen, die im dunkelen Dschungel leuchteten.
Den Abend ließen wir bei einem Glaeschen Wein oder Rum in der milden Pazifikluft lustig zu Ende gehen.
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Von Thermalbädern und Walen
Heute waren die Thermalbäder angesagt, warme schwefelhaltige Quellen. Nach einem einstündigen Spaziergang am Strand, kamen wir zu dem typischen Pazifikdorf "Termales". Weitere zehn Minuten später erreichten wir das Thermalbad, wir waren die einzigen Gäste. Das Basin liegt an einem glasklaren Urwaldfluss. Das warme, schweflige Wasser ist von einer intensiven blauen Farbe. Ein Genuss dort drinnen zu liegen.
Auf dem Rückweg nahmen wir noch ein ausgiebiges Bad im Meer, um dann mit Heißhunger einen frischen Thunfisch zum Mittag zu verspeisen. Beim Mittagessen schwamm in Blickweite vom Restaurant schon ein Wal vorbei, er wollte uns wohl einladen, ihn und seine Artgenossen im Meer besser kennenzulernen.
Nach einer kurzen Siesta ging es mit dem Motorboot auf Walsuche. Schon nach kurzer Zeit trafen wir zwei Wale, die uns ganz in der Nähe ihre geschmeidigen Riesenkörper zeigten, dann aber hatten wir ein Glück, was nur wenige Walzuschauer geboten bekommen: ein Wal schnellte sich senkrecht mit dem ganzen Körper aus dem Wasser! Unser Kapitän war ganz aus dem Häuschen, selbst er hatte das lange nicht mehr gesehen. Als sich die Wale aber noch vier mal aus dem Wasser schnellten, sagte er nur ungläubig, dass er das noch nie gesehen hatte. Wir waren alle überwältigt von diesem Naturspektakel. Jörg schaffte es wundervolle Aufnahmen von dem Ereignis zu machen. Die Rückfahrt blieben wir sprachlos, es war unglaublich!
Bei der Rückfahrt schmiss Tibor nur eine Schnur mit Angelhaken bei rasanter Fahrt ins Wasser und fischte ganz ohne Köder noch einen großen Fisch heraus, es gibt Tage da läuft einfach alles super!
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Durch Regen bedingter Ruhetag
Für heute hatten wir uns eine Wanderung in den Dschungel vorgenommen, um die Giftfrösche zu sehen, aber schon in der Nacht zeichnete sich ab, dass dieses Vorhaben ins Wasser fallen würde…
In der Nacht ging ein Gewitter über uns hinunter, das typisch ist für den Choco. Es donnerte und blitzte, wir dachten die Welt würde untergehen. Dieses Erlebnis ließ uns kaum schlafen…
Beim Frühstück dann sahen wir bei regnerischen Wetter, einige Delfine vorbei tollen, ihnen machte der Regen nichts aus. Trotz Dauerregens gingen einige von uns schwimmen und Tibor nahm sogar Surfunterricht.
Im Wasser war es wärmer als draußen und ganz in der Nähe sprangen wieder Delfine um uns herum. Nach dem wieder großartigen Mittagsmahl ließen wir uns auch wegen des Wetter in die Hängematten und Betten fallen und machten eine richtige ausgiebige Siesta.
Franco gab noch einige Massagen um die Entspannung perfekt zu machen. Man plauschte noch ein wenig mit den neuangekommenden Gästen und schon nahte der Abend wieder. Obwohl wir uns ja kaum bewegt hatten stürzten sich alle wiedermit Heißhunger über den köstlichen Fisch. Wir dachten wehmütig daran, dass wir diesen Ort wieder verlassen müssten. Aber so ist es halt in Kolumbien, von keinem Ort will man weg.
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Mit dem Flugzeug über den Dschungel nach Medellin
Die Stunde des Abschieds nahte und niemand hatte auch nur die geringste Lust unser kleines "Paraiso" zu verlassen. Es half alles nichts, die Koffer mussten gepackt werden, der Tag begrüßte uns mit strahlenden Sonnenschein, er rief "bleibt doch hier"… Aber nach einem leckeren Frühstück ging es zu unserem Schnellboot und ließen uns nach Nuqui fahren.
In Nuqui angekommen, hatten wir noch Zeit uns ein wenig in dem kleinen Dorf um zuschauen. Auch kauften wir ein paar Souvenirs, die von den Indios im Dschungel hergestellt werden. Wieder erwartete uns ein kleines Propellerflugzeug mit neunzehn Sitzen und diesmal ein Pilot und Pilotin.
Über Quibdo, der Hauptstadt vom Choco, wo wir kurz zwischenlandeten, flogen wir über den weiten Regenwald des Chocos hinauf in die Anden. Vom Flughafen Medellins, die Stadt des ewigen Frühlings, ging es durch die belebte Innenstadt zu unserem Hotel. Alle von uns dachten wehmütig an die Ruhe des Pazifiks und es war ein ganz schöner Schock wieder in der "Zivilisation zu sein.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, ein Bierchen in der Stadt zu trinken, die schönen "Paisas" vorbeiflanieren zu sehen, shoppen zu gehen oder mal ins Internet zu schauen…
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Fahrt zur Kaffeefinca
Eine unruhige Nacht in einem unruhigen Hotel. Medellin im Suderday night fever ließ uns mit gröteten Augen am Frühstückstisch erscheinen. Es kam auch beim Rundgang mit einheimischer Stadtführung keine rechte Stimmung auf. Waren wir noch den Gedanken und Gefühlen am Pazifik, oder schreckte diese moderne laute Stadt uns ab?
Das lifteln in die Armenviertel von Medellin , hoch in die Berge, war aber sehr beeindruckend. Dort wo die verschiedenen Stadtteilbanden das Sagen haben, die Polizei sich nicht hineintraut , und wo Pablo Escobar noch ein Held ist. Seit eineinhalb Jahren gibt es diese Seilbahn, und sie versucht erfolgreich, die Armenviertel dem Zentrum und der "normalen " Stadt näher zubringen.
Zum Schluss besuchten wir noch das Grab von Pablo Escobar, der auf einen Friedhof in Enviagado liegt, eine Stadt die an Medellin anschließt. Dort ist er aufgewachsen und hat die meiste Zeit seines Lebens verbracht.
Weiter fuhren wir ins Eje Cafetero, und die Stimmung stieg merklich. Wir fuhren kurvenreich über die Anden und genossen die wundervolle Aussicht der Bergwelt.
Erst spät abends erreichten wir in der Nähe von Pereira, die Finca " La Valencia". Dort erwartete uns schon ein Abendmahl. Die Finca liegt malerisch in Mitten von Kaffeestraeuchen. Die Zimmer sind schön und es gibt ein Schwimmbecken.
Unter uns herrschte eine ausgelassene Stimmung und wir gackerten viel. Besonders Barbara unterhielt uns mit vielen lustigen Einlagen. Es war einfach schön wieder auf dem Land zu sein.
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Eine Floßfahrt auf der
Bei strahlenden Sonnenschein erwartete uns ein einmaliges Frühstück. Tropische Früchte, Müsli, Cornflakes und alles was das Herz begehrt. Eine schöne Abwechslung, nach dem alltäglichen, morgendlichen Eiergerichten.
Wir nahmen uns heute einen Ausflug mit dem Floss auf dem Fluss "la vieja " vor. Dort hin gelangten wir mit einem typischen Transportmittel, dem Willy, einen Jeep, der die Kaffeebauern befördert. "La Vieja" ist ein träger Fluss, und so gestaltete sich auch die etwa fünf stündige Fahrt, etwas langweilig. Wir trieben auf einen Bambusfloss dahin. An den Ufern immer wieder Goldsucher, die den Sand auswuschen, um vielleicht auf das große Glück zu stoßen.
Zwischendurch wurde die Fahrt unterbrochen, um eine halbe Stunde landeinwärts, einen wirklich beeindruckenden Wasserfall zu sehen. Das mitgenommene Mittagessen stieß aber nicht auf große Freude bei allen. Das gegrillte Hühnchen war in Plastiktüten verpackt , und diese Art der Verpackung verdarb doch den Appetit.
Der Willy holte uns wieder ab, und wir fuhren nach Quimbaya, wo wir auf dem hiesigen Markt Fleisch für den Grillabend besorgten. Jörg, der Fleischfachmann kaufte die letzten guten Stücke Schwein und Rind.
Auf der Kaffeefinca angekommen, stürzten sich einige sofort in den Swimmingpool, Tibor , Franco und unser Fahrer Hernan, spielten ein Runde Tischtennis.
Jörg bereitete uns das Fleisch zu, es schmeckte köstlich. Mit dicken Bäuchen legten wir uns in unsere Betten, Annett etwas ängstlich, weil sie in der Nacht davor drei Kakerlaken in ihrem Zimmer entdeckte, es handelte sich aber nur um eine Kleinfamilie, und es tauchten keine weiteren auf.
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In den Hochnebelwald
Nach dem wiederum Superfrühstück, lernten wir den ganzen Kaffeeprozess kennen. Einen schönen Spaziergang durch die Kaffeeplantage fuehrte uns zu dem Ort, wo der geerntete Kaffee bearbeitet wird. Die roten Kaffeebohnen kommen in eine Maschine, den "Pilador", wo die Schale von der Bohne getrennt wird. Dann werden die Bohnen in ihrem eigenen Schleim gelassen, und am nächsten Tag gewaschen. Der Kaffee wird dann getrocknet und kann dann geröstet werden. Es wurde vor unseren Augen geröstet , und wir konnten ihn gleich frisch mitnehmen. Die Rucksäcke und Koffer riechen seitdem angenehm nach Kaffee.
Zwei Stunden später lernten wir im Cocoratal kennen. Hier gibt es zahlreiche Palmas de Cera. Die Palme ist Kolumbiens Wahrzeichen und erreicht unglaubliche Höhen. Eine einstündige Wanderung brachte uns zu den Anfängen des Bergregenwaldes, wo uns ein dichter Dschungel umschloss. Bevor wir nach Salento weiterfuhren, aßen wir noch eine frische Forelle.
Salento ist eine niedliche kleines Städtchen, das gerade bei ausländischen Rucksacktouristen sehr angesagt ist. Wir waren in einem urgemütlichen Hotel untergebracht.
Am Anfang ging es dann zum Tejospiel, das kolumbianische Spiel überhaupt. Man wirft mit einem flachen Stein auf ein Lehmfeld, wo zwei mit Schießpulver gefüllte Papierchen liegen. Trifft man sie, gibt es Punkte, und es knallt. Der Verlierer zahlt dem Gewinner das Bier.
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Über den Bergpass
Der Vormittag begann kreativ. Wir konnten uns in einer typischen Künstlerwerkstatt unseren eigenen Schmuck unter Anleitung von Claudia, einer Schmuckdesignerin, herstellen.
Anschließend ging es mit Hernan - unserem Busfahrer - über den berühmt-berüchtigten Bergpass "La Linea" auf circa 3300 Meter Höhe. Dort stürzten sich die armen Kinder mit ihren selbstgebastelten Transport-Seifenkisten die Serpentinen hinunter. Die Armut ist hier erschreckend groß. Über Neiva führte uns der Weg in die zweitgrößte Wüste Kolumbiens: die Tatacoa Wüste.
In der Abenddämmerung erreichten wir unser Ziel. Das Wüstenpanorama ist von einem tiefen Rostrot geprägt. Nach Einbruch der Dunkelheit erlebten wir ein einmaliges Erlebnis. Mit unserem Guide, welcher auch gleichzeitig Astronom ist, fuhren wir zu einer Sternenwarte. Er erklärte uns sehr genau die Sternenbilder und Planeten unseres Universums. Eine schöne und gleichzeitig lehrreiche Exkursion.
Schon spät in der Nacht fuhren wir zu unserem Hotel nach Rivera. Einige sprangen in den kühlen Pool, die anderen plumpsten erschöpft in ihre Betten. Es war ein wirklich anstrengender Reisetag, der uns von den Bergen in die heiße Wüste brachte. Die Reise zeigte uns die ganze Vielfalt dieses schönen Landes.
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Eintauchen in die Geschichte San Augustins
Am Morgen wurden wir recht früh – gegen acht Uhr- abgeholt. Es ging auf nach San Augustin, wo wir gegen Mittag ankamen.
Allerdings gestaltete sich der Weg zu Rene´s Finca etwas schwierig. Es hatte zuvor tagelang geregnet, so dass der Weg steil bergan ziemlich aufgeweicht war. Der Bus musste auf dieser Strecke aufgeben. Aber in Kolumbien geht es dann auf andere Weise weiter. Am Fusse des Berges empfing uns ein freundlicher Mann mit Pferdewagen. Somit war der Transport unserer Gepäckstücke gesichert. Zu Fuss und gepäckfrei stiegen wir durch den Schlamm zur Finca hinauf.
Glücklich angekommen empfing uns Rene` mit einer Erfrischung und zeigte uns dann unsere Zimmer. Wir staunten sehr über die sehr schön eingerichteten cabana`s. Barbara und Michael erhielten die Excluxiv-Suite, Tibor und Anke ein großes Zimmer in dem die ganze Gruppe Platz gehabt hätte und Annett und Jörg schliefen im Honeymoon-Zimmer.
Nachdem wir uns gemütlich eingerichtet hatten, gab es zum Mittag ein unübertroffen leckeres Schnitzel. Anschließend zogen wir uns zu einer kurzen Siesta zurück. Gut ausgeruht ging es dann in den archäologischen Park von San Augustin. Dort erwarteten uns die Skulpturen einer Kultur aus der Zeit um das 10. Jahrhundert n. Chr. Es war sehr beeindruckend. Unser lokaler Guide erläuterte uns die verschiedenen Darstellungen.
Nach dieser dreistündigen Besichtigung begaben wir uns ins Zentrum von San Augustin. Natürlich wollte ein Teil unserer Gruppe Mancheten kaufen. Und Franco meinte, dass kann man nirgendwo so gut wie in San Augustin. Gesagt, getan und Barbara, Tibor, Michael und Anke erstanden jeweils ein Prachtstück. So bewaffnet zogen wir weiter zu einem kleinen Pizzarestaurant. Diese Pizzeria wurde einmal von Franco mit seiner damaligen Freundin Karin gegründet. Nunmehr wird sie nur noch von Karin geführt. In der Pizzeria bestellten wir uns dann gleich zwei riesige Pizzen, die wir nach Wahl belegen konnten. Es schmeckte herrlich.
Nach einer spektakulären Jeepfahrt zu Rene`s Finca (der Jeep schaffte den Schlammberg) ließen wir den Abend gemütlich bei Bier und Wein ausklingen.
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Mit Pferd zur Chakira
Der Tag empfing uns mit leichten Nieselregen, es regnet halt recht häufig hier. Franco und der einheimische Pferdeguide kamen mit dem Pferden zur Finca hochgeritten. Es standen große Diskussionen an, wer welches Pferd reiten soll.
Fast jeder wollte einen möglichst langsamen Gaul. Pech nur, das alles ausgezeichnete Pferde waren, die es liebten zu galoppieren. Es ging durch die malerische Gegend von San Agustin, zuerst zu "La Pelota", dort stehen die einzig farbigen Statuen. Es heißt das früher fast alle Statuen farbig waren, die Zeit sie aber abgewaschen hat. Dieser Fund in La Pelota wurde erst 1984 entdeckt und sofort geschützt, so das die Farben noch gut zu sehen waren.
Es ging im Galopp und durch Regen weiter nach Chakira, ein atemberaubender Ausblick, auf den Rio Magdalena, und seine Schluchten. Es gab auch viele Wasserfälle zu sehen.
Nach diesem Ritt tat uns allen alles weh, trotzdem machten sich Annett, Jörg, Anke und Tibor auf, den Rio Magdalena im Wasser zu erkunden. Es gibt in San Agustin einen Franzosen, der Rafting anbietet, und in diesem reissenden Fluss ist es ein echtes Abenteuer.
Michael und Barbara machten es sich bei Rene so richtig gemütlich, während Franco mal wieder seine Finca besuchte.
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Von den Bergen zur Karibik
Schon im Dunkeln geht es von Renes Finca los. Wieder musste ein Pferdewagen unser Gepäck den Berg runterbringen. Nach der kurzen Nacht folgte eine lange Fahrt, die uns bis nach Neiva brachte. In brennender Hitze warteten wir auf unser Flugzeug.
In der Hauptstadt wechselten wir unser Flugzeug, das uns in die Karibik nach Santa Marta brachte. Ein leichter warmer Regen erwartet uns. Am Flughafen in Santa Marta dann die große Überraschung… Eine Original kolumbianische Chiva inklusive Karibik-Kapelle, welche uns während der Fahrt zum Hotel aufregend musikalisch begleitet hat. Welch eine Stimmung, welch eine Emotion. Wir hielten kurz an einer Tienda um uns und unserer Kapelle mit Rum und Aguadiente zu versorgen. Die Menschen an der Straße winkten uns zu und tanzten zu unserer Musik. Die Stimmung war trotz Regen grandios.
Über Santa Marta fuhren wir ins idyllische Fischerdorf Taganga. Dort kamen wir unter im Casa de Felipe. Der Weg zum Abendessen führte uns zu einem schönen Restraurant mit wundervollen Blick aufs Meer. Die Fischspezialitäten wurden mit heimischer Livemusik untermalt. Ein Reisetag von den kühlen Bergen zu der heißen Karibik.
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In den Nationalpark
Mit einem Frühstück und einen Blick auf das spiegelglatte Meer der Karibik, begannen wir unseren Tag. Nur Tibor hatte die ganze Nacht mit den Mosquitos gekämpft und blickte müde drein.
Mit einem kleinen Stadtbus ging es von Tanganga nach Santa Marta. Eine heisse freundliche Stadt. Über den Markt gelangen wir zum Busabfahrtsort Richtung Parque Tayrona.
Die Fahrt in dem überfüllten Bus war wunderschoen, man konnte die überwaldeten Ausläufer der Sierra Nevada bewundern. Nach einstündiger Fahrt gelangten wir zum Eingang. Dort mussten wir einen Eintritt bezahlen. Es ging noch einmal mit einem Pick-up 3,5 km durch den Djungel, zu dem Ort von wo wir aus laufen mussten.
Der Weg führte uns bei feuchter Hitze durch den tropischen Regenwald. Unbekannte Geräusche begleiteten uns. Da es für die Kolumbianer ein verlängertes Wochenenende war, waren viele Menschen unterwegs.
Am Meer angekommen bewunderten wir die wilde Brandung, die an den weissen Strand klatschte. Man konnte an den meisten Stellen nicht baden gehen, weil die Strömung zu stark ist. Es ist ein wildes, aufregendes Paradies.
Nach einem einstündigen Marsch am Strand erreichten wir eine Badestelle, die durch das verlängerte Wochenende stark frequentiert war.
Am Abend heisst es in Hängematten schlafen. Ob das allen eine guten Schlaf bringen wird, entscheidet sich am Morgen.
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Zurück in die Zivilisation
Es liess sich doch super gut in den Hängematten schlafen. Ein Moskitonetz schützte uns vor den aufdringlichen Tieren und eine warme Brise schaukelte uns in den Schlaf. Dass alles liess uns die unsauberen Toiletten, und die für dieses Land völlig untypisch unfreundlichen Angestellten fast vergessen.
Unseren Morgen begannen wir mit einem Ausflug zu einigen Felsen, die weit auf das Meer ragten. Das Meer tobte hier gewaltig. Ein erregendes Erlebnis, einfach dort zu sitzen und den mächtigen Wellen zuzuschauen.
Am Frühstückstisch diskutierten wir dann unseren weiteren Tagesablauf. Anke und Michael wären noch gerne noch geblieben, während Barbara (Babsi), Annett, Jörg und Tibor für ein frühere Zurückfahren nach Taganga waren, was wir dann auch machten.
Mit Glück bekamen wir einen Bus, der uns nach Santa Marta brachte. Naja, fast, denn nach der Hälfte des Weges gab er seinen Geist auf. Aber in Kolumbien geht alles irgendwie weiter, und so kam bald wieder ein Bus, der uns zum Markt nach Santa Marta brachte. Tibor nutzte gleich die Gunst der Stunde, und deckte sich mit Fussballtrikots ein. Der Markt dort ist für Kleidung wirklich spottbillig. Erschöpft von der Reise entspannten wir in unserem schönen Hotel.
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Entlang der Karibik
Bei schönstem Karibikwetter hiess es Abschied nehmen von Taganga. Rafael holte uns mit einer kleinen Chiva vom Hotel ab. Ein letzter Blick auf das Fischerdorf und die spiegelglatte Karibik.
Mit der Chiva machten wir noch eine kleine Stadtrundfahrt in Santa Marta. Wir schauten uns das interessante kleine Goldmuseum an, sahen die älteste Kathedrale Südamerikas und besuchten das Denkmal des beliebtesten und bekanntesten Fussballers Kolumbiens, "Pibe" Valderama.
Mit einem bequemen klimatisierten Bus, ging es vom Busbahnhof Santa Marta Richtung Cartagena. Wir fuhren lange direkt an der Karibikküste lang, und kamen nach drei Stunden in Barranquilla an. Barranquilla ist bekannt für den grössten und lebendigsten Karvenal Kolumbiens. Hier mündet der Rio Magdalena in den Atlantik.
Gegen 15 Uhr landeten wir in Cartagena. Die Stadt der Künstler, Poeten und Filmemacher. Es ist die eindeutig schönste Stadt Kolumbiens. Wir fuhren durch ärmliche Aussenviertel, ehe wir in die malerische Altstadt eintauchten. Es ging durch kleine Gassen, in denen viele Menschen unterwegs waren, zu unserem süssen Hotel.
Gleich am Nachmittag unternahmen wir die erste Erkundungsreise. Den Abend liessen wir in einem netten Restaurant, bei köstlichem Essen ausklingen.
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Eine Stadtbesichtigung
Cartagena ist eine tolle Stadt. Eine einmalige Atmosphäre umgibt sie. Von unserer Hotelveranda schauten wir in die engen Gassen der Altstadt, die voller Menschen sind.
Mit unserem Stadtführer , Eddie, lernten wir die bewegte Geschichte Cartagenas kennen.Vom Sklavenhandel bis zu den Angriffen der Engländer. Trotz starker Hitze genossen wir es, in diese Stadt einzutauchen.
Der Höhepunkt war die Besichtung des Castillo San Felipe, der Stadtburg, von der man die ganze Stadt bewundern kann. Eigentlich wollten wir ja am Nachmittag noch einen Ausflug zum Schlammvulkan machen, aber wir haben die karibische Mentalität schon so gut angenommen, das wir eine gute siesta, und einen kühlen Fruchtsaft bevorzugten. Hier heisst es, sich möglichst nicht zuviel zu bewegen. Das gilt natürlich nicht für´s shoppen, dafür reichte die Kraft doch bei den Meisten noch aus!
Am Abend dann waren wir uns alle einig: Das tolle Restaurant der beiden Deutschen hatte es uns angetan. Sie kochen einfach vorzüglich! Bei milden Temperaturen sassen wir noch lange zusammen.
Der Nachhauseweg dann wieder ein kleines Abenteuer, die dunklen Gassen, überall Menschen die herumstehen. Welche Geheimnisse verbergen sich hier?
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Kreuzfahrt in der Karibik
Heute mussten wir wieder früh aus den Federn. Wir hatten heute eine ganztägige Schiffsreise vor. Es ging zu den Islas del Rosario und anschliessend zur Playa Blanca, wohl der schönste Strand hier in der Umgebung. Wir waren früh auf dem Boot, aber natürlich dauerte es eine Weile , ehe wir losfuhren. In der Karibik hat es halt niemand eilig…..
Auf der Islas del Rosario haben stehen wunderschöne, verrückte Häuser auf winzig kleinen Inseln. Das Meer ist ganz klar, und man kann bunte Fische herumschwimmen sehen.
Zur richtigen Zeit kam die Sonne hervor. Wir erreichten die Playa Blanca, mit ihrem weissen Sandstrand. Das Meer spiegelte sich durch die Sonne grünblau. Das Wasser war warm , und man konnte bis auf den Grund gucken. Ein Bild wie auf einem Reiseprospekt!
Am Strand viele Einheimsiche, die Schmuck oder Essen und trinken verkauften oder Massagen anboten.
Leider hatten wir nur zwei Stunden in diesem Paradies. Sonnengebräunt kamen wir am Abend in Cartagena an. Es erwartete uns ein starkes Gewitter. Die Blitze zuckten um uns herum, und die Strassen waren Kniehoch mit Wasser überflutet.
Zu unserem Abschiedsessen mussten wir in das Restaurant inTaxi anreisen. Trotz des nahenden Abschieds wurde es ein lustiger Abend.
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Von der Karibik in die Heimat
Auch die schönste Zeit muss einmal vorbeigehen. Die Lust wieder in die Heimat zurückzufliegen, wieder in die alte Routine zu kommen, war sehr klein. Das "Henkersfrühstuück", in userem Hotel, verlief trotzdem fröhlich. Wieder einmal gab es tropische Früchte zum Frühstück, ein letztes gemeinsames Foto….
Den Vormittag hatten wir aber noch ein bisschen Zeit. Franco begleitete Tibor zum Rum, und Zigarettenkauf, und die anderen fünf besorgten noch ein Abschiedsgeschenk für den Reiseleiter…
Bei dem war das Erstaunen groß, als er das Geschenk überreicht bekam. Es war ein Klodeckel!!!! In irgend einem unbedachten Moment hatte er nämlich gesagt, das sein Klo keinen Deckel hat, und schon wurde das kaltblütig von der Gruppe ausgenutzt!!!
Der Spass war natürlich riesengroß, als er mit seinem Gepäck, und der Klobrille unter dem Arm zum Flugplatz fuhr. Die Leute auf dem Flughafen haben auch nicht schlecht geguckt! Na ja, er muss damit noch bis San Agustin reisen!
So ging eine wunderschöne und harmonische Reise zu Ende, in einem besonders schönem Land dieser Welt! Sicherlich werden alle wieder nach Colombia zurückkommen.