Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Südamerika
Hola!!!!!! Es sind alle gesund und munter angekommen. Sabine kam frisch aus Uruguay und war schon im Hotel Waldorf. Susann ist um 20.30 Uhr in Buenos Aires aufgetaucht und der Rest der Gruppe ungefähr um 22.10 Uhr !!!!
Es ist immer spannend, ob alle das Gepäck auch erhalten haben. Wir sind dann Richtung Hotel gefahren! Ziemlich müde gingen wir in unsere Bettchen!!!! Gute Nacht
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"Buenos Aires: welch wunderbare Stadt"
Buenos Dias!
Gut gelaunt haben wir uns auf Sightseeing-Tour begeben. Sofia aufgewachsen in Buenos Aires aber in Berlin lebend, zeigt uns Ihre Stadt. Avenida 9 de Julio, Florida, Plaza de Mayo, Casa Rosada, San Martin und schließlich Puerto Madero wo wir unsere Mittagspause mit reichlich Wein, Fleisch und Salaten… wirklich bis zum abwincken einhalten! Wir überziehen dennoch die Mittagspause und werden ab jetzt nur noch der Kuh folgen. Eigentlich heißt er Lorenzo die Transe und er ist ab jetzt unser Maskottchen. Nach der Mittagspause haben wir La Boca und San Telmo kennengelernt, gegen 19 Uhr haben wir Sofia verabschiedet und sind mit Isabel, unserer liebeeeeeen Reiseleiterin ein Weinchen trinken gegangen und haben den Abend so verabschiedet! Fotos gibt es Morgen!!!! Buenas Noches
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Fahrrad-Tour
Von weitem sahen wir die orangenen Fahrräder leuchten und wir wurden von unserem Guide begrüßt.
Wir reihten uns ein in den leicht verrückten Verkehr und erlebten die Stadt von einer ganz anderen Seite. Vorbei an Parks und kleinen Teichen, dem Rosengarten und der Joggingstrecke. Nach dem grünen Palermo ging´s zum Friedhof, wo wir zwischen zahlreichen Mausoleen schließlich das Grabmal von Evita entdeckten. Am Ende der Tour ging es durch San Telmo über Kopfsteinpflaster zwischen hupenden Autos hindurch und stiebenden Straßen vorbei, der ultimative Härtetest!!
Wir freuten uns gesund und geduscht auf die Tango Show Astor Piazolla. Ausducksvoller kann man einen traurigen Gedanken nicht tanzen…
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Busfahrt 1400km bis nach Iguazu
Hola a todos!!!
Heute Morgen ging es nach Iguazu, wir wurden mit unsern bequemen Nachtbus 1400km bis nach Puerto Iguazu gebracht….bald geht es es hier auch weiter…bis bald!
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Ankunft mit dem Bus im Puerto Iguazu
Nach 17 Stunden Busfahrt, etwas schief und krumm, sind wir nun in Iguazu angekommen. Wir wurden von Oscar abgeholt und wurden ins Strada Hotel gebracht.
Eine Stunde später fuhren wir über die brasilianische Grenze, um nun endlich die Wasserfälle zu sehen. Leider mit ununterbrochenen Regenfällen, aber wir waren überwältigt von diesem Wunder der Natur. Anschließend haben wir Empanadas zu Mittag gegessen. Nachmittags hatten wir frei und abends haben wir Fisch vom Iguazu Fluss verspeist.
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Wasserfälle von der argentinischen Seite
Guten Morgen…gleich werden wir abgeholt und werden den ganzen Tag unterwegs sein. Heute Abend werden wir euch berichten… Wir haben wieder eine 98% Regenwahrscheinlichkeit. Wir werden das Beste daraus machen…ciao
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Bariloche via Buenos Aires
Nach dem Frühstück ging es ins brasilianische Cataratas. Wir wurden von einem riesigen Regenbogen empfangen und bekamen einen Überblick über das Ausmaß dieses Naturwunders. Von den Wanderwegen hatte man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen.
Einfach genial, wir konnten es nicht lassen nochmal von dem Sprühnebel richtig nass zu werden und so verabschiedeten wir uns von Iguazu. Wir mussten leider zum Flughafen, was für ein Kontrast…Es ging weiter nach Bariloche über Buenos Aires wo wir übernachten sollten…
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Es geht uns gut
Nach den heftigen Erdbeben vor der Küste Chiles gab es auch in Santiago Schäden. Der Gruppe um Isabela geht es aber gut.
Sie haben das Erdbeben noch spüren können. Wir konnten mit der Reiseleiterin Isabel sprechen und es sind alle wohl auf. Wir informieren euch weiter.
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Pampalinda
Die Sonne kitzelte uns alle an der Nase wach. Beim Frühstück flitzte Varmen in gewohnter Manier um uns herum, um Café oder Tee zu servieren. Bald darauf stellte sich Colo vor. Colo, naturverbunden und praktisch veranlagt, unser Mann des Tages.
Aufgeregt und voller Vorfreude weihte die Gruppe ihre Trekkingsausrüstung auf dem 7 stündigen Marsch ein. Bei herrlichsten Frühlingswetter ging es durch Matsch und über Bäche, vorbei an Bambuspflanzen, die sich der rauhen Natur angepasst haben. Angekommen am Aussichtspunkt bot sich ein wundervoller Blick auf den Gletscher "Tronador", der hellblau- und türkisschimmernd aussah. Während unserer Rast war immer wieder das "Donnern" herabstürzender Eisblöcke zu hören. Viel zu zeitig wegen der langsam eintretenden Kälte machte sich eine geschaffte und beeindruckte Gruppe auf den Rückweg.
Da hat mancher gedacht, oh Gott was haben wir noch alles vor uns….nach einer langen Dusche trafen wir uns zum Abendessen und dann im Kaminzimmer um einige Flaschen Wein zu köpfen…Bis Morgen
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Die Route der "Sieben Seen"
Wir sind noch in Argentinien und fahren morgen nach Chile. Uns geht es gut und hoffen, dass wir keine großen Hindernisse in Chile vorfinden werden. Wir melden uns bald wieder.
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Angekommen in Pucon
Hallo ihr Lieben, gestern Abend kurz vor dem schlafen gehen erlebten wir unser erstes Nachbeben. Es dauerte ungefähr 10 Sekunden und wir wurden schnellstens auf die Straße gebeten.
Viel haben wir nicht geschlafen, aber wir mussten früh aufstehen, da wir über die Grenze mussten. Auf der Strecke nach Pucon war von dem Erdbeben keine Spur. Erst in Pucon merkten wir, daß die Straßen leerer als normal waren. Nahrungsmittel und Gas schienen sich dem Ende zu neigen. Der Vulkan Villarica war gesperrt, so das wir uns zwischen Trekking oder Rafting für den morgigen Tag entscheiden mussten. Wir werden morgen weiter berichten. Es geht uns allen gut. Ciao
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Frei in Pucon
Leider war es uns nicht möglich den Villarica zu besichtigen, da es durch den Erdbeben gesperrt war und wir haben uns dann in mehrere Gruppen aufgeteilt. Susann und Anita waren mit den Fahrrad unterwegs und die Anderen sind zum Nationalpark zum Trekking.
Manche haben einfach nur den sonnigen Tag genossen. Am Abend haben wir mit einem Blick auf den Vulkan ausklingen lassen. Morgen werden wir nach Puerto Monnt fahren.
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Busfahrt von Pucon nach Puerto Montt
Endlich sind wir in Puerto Montt angekommen. Nachdem Gerüchte über schlechte Straßen und unpassierbare Brücken aufgekommen waren, war dies Gott sei Dank nicht der Fall.
Morgen steigen wir in die Navimag Richtung Puerto Natales ein. Wir werden 4 Tage unterwegs sein und uns am 8.3. wieder melden. Wir gehen jetzt was trinken und essen. Es war ein langer Fahrtag und wir werden früh zu Bett gehen.
Viele Umarmungen an alle, bis Bald.
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Die Stromschnellen von Petrohue
Wir fuhren in unserem privaten Bus entlang des Llanquihue, dem zweitgrößten See Chiles, in Richtung Süden nach Puerto Montt. Rund um den See leben sehr viele Nachfahren deutschstämmiger Einwanderer. Man hatte einen herrlichen Blick auf den Volcan Osorno.
Einen kurzen Stopp machten wir in der Stadt Frutillar und anschließend besuchten wir die Stromschnellen von Petrohue. Am Nachmittag waren wir in Puerto Montt, wo wir mit einem Abendessen den Tag beendeten.
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Unsere Navimag
Früh am morgen checkten wir in der Navimag ein, damit wir noch etwas Zeit hatten, um durch das Hafengelände Angelmo zu schlendern und frischen Fisch essen zu können.
Wir durften aber das Schiff nicht verpassen. Wir gingen an Bord der Navimag, 1978 in Japan erbaut, 123m lang und 21m breit. Das Sonnendeck schien zu fehlen und Liegestühle konnten wir auch nicht ausfindig machen. Dafür waren die Kabinen standardmäßig mit je 4 Betten ausgestattet. Privatsphäre spendeten schwere Vorhänge vor jedem Bett.
Mit 4,77m, so ließen wir uns erklären, hatte die Navimag nicht viel Tiefgang. Doch das war uns heute egal. Das Wasser war noch ruhig und unser Lachen brachte das Schiff zum wackeln!
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Navimag
Zwischen 8-11 Uhr rappelte sich die Mannschaft von viventura aus den Betten. Raue See war angekündigt, sodass wir uns mit Mareamin eindeckten.
Es hieß, sich selbst beschäftigen. Die Mädels nutzten die Gelegenheit zur ausführlichen Schönheitspflege. Eine Herausforderung stellte der Duschknopf dar, denn hier konnte man sich leicht einen Muskelkater zuziehen. Einmaliges Drücken ließ ca. 3 Tropfen Wasser fließen. Die Körperpflege dauerte entsprechend lange. Das Deck war wegen des andauernden Regens eher weniger begehrt, aber den Rauchern war das egal. Doch ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort…bekommt man Delfine zu sehen.
Langsam erreichten wir das offene Meer und damit 4-5m hohe Wellen! Man schwankte von rechts nach links und es waren immer weniger Leute zu sehen..
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Navimag
Am Frühstückstisch war es heute leer, bis etwas später doch noch alle zusammenfanden. Den Pio XI sollten wir am Nachmittag passieren. Es dauerte nicht lange, bis die Eismassen in Sichtweite kamen. Wir standen an Deck und betrachteten den näher kommenden Gletscherausläufer, der sich vor uns in das Meer ergoss.
Große und kleine, weiße und türkise, flache und kantige Eisschollen schwammen uns entgegen. Vor uns türmten sich blaue Säulen aus Eis und Schnee auf! Gigantisch… Am Abend war Party und Bingo. Unsere Gruppe hat fast die ganzen Preise gewonnen und wir haben getanzt und viel Wein getrunken. Ich hoffe, dass wir morgen keinen Kater haben!
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Wieder zurück an Land
Marcelo mehr Schiffsklown als Schiffssteward, weckte uns heute lautstark mit der Ankündigung, dass wir Puerto Natales erreichen werden. Gegen 18.30 Uhr legten wir an. Ca. 150 Menschen standen an der Reeling und beobachteten das sorgfältige und zeitintensive Anlegen des Schiffs.
Wir schauten nicht auf die Uhr, da wir im Urlaub sind und Zeit ohne Ende haben. Wir registrierten nur, dass wir gegen 19 Uhr im Casa Nancy angekommen sind. Allgemein wirkten die einzelnen Häuser eher klein und man fragte sich, ob sie ausreichend Zimmer für eine Touristengruppe bieten. Aber wir vertrauten auf unsere Reiseleiterin, ihr spanisches Temperament und der südamerikanischen Lebensart, alles kurzfristig zu organisieren zu können.
Die Gruppe sorgte im Gegenzug für die Verpflegung auf der Trekkingtour, sodass letztendlich alle ein Zimmer bekamen, sowie ausreichend Lebensmittel, Feuchttücher und Warmmacher eingekauft wurden.
Da der Tag langsam zu Ende ging und wir noch die Backpacks für die nächsten Tage vorbereiten mussten, zogen wir uns alle zurück in unsere Zimmer….See you mañana!
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Pudeto - Campamento los Cuernos
Der Katamaran, der uns über den Lago Pehoe und damit zum Ausgangpunkt unserer Tour bringen sollte, war voll und so mussten wir eine Stunde warten, bis uns der nächste Katamaran mitgenommen hat.
Um 13 Uhr überfuhren wir bei schneidendem Wind den See und schulterten erstmals unsere Rucksäcke. Ein kurzer Stopp an der Wettervorhersagetafel verhieß drei Tage Regen und starke Winde. Wir waren aber auf alles vorbereitet. Das Gepäck war ungewohnt und machte uns allen etwas zu schaffen. Belohnt wurden wir jedoch mit herrlichen Ausblicken auf grüne Hügel und schneebedeckte Gipfel.
Nach ca. 6h, unterbrochen von einigen Pausen, erreichten wir das Camp Cuernos. Einige der Gruppe haben das Refugio gebucht, sodass Wolfgang und ich uns unser Menu im Freiem zubereiteten. Wir haben unser Zelt bestens aufgebaut und nach unserem Spaghettis gingen wir schlafen…war lecker!
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Campamento Cuernos und Chileno
Der erste Tag hat seine Spuren hinterlassen. Die Backpacks haben nicht wirklich an Gewicht verloren und es lagen ungefähr 7-8h vor uns, bis wir den Campamento Chileno erreichten.
Wir wurden überrascht von einem so kräftigen Wind von ca. 140km/h, sodass wir uns an Steinen und Sträuchern festhalten mussten. Manch einer konnte sein Gewicht nicht halten und fiel hin. Klitschnass kamen wir im Chileno an. Die Zelte waren voll mit Schlamm und Wasser, sodass wir umplanen mussten.
Die Glücklichen gingen ins warme Bettchen und Wolfgang und ich wurden in einem trockenen Zelt zu dritt untergebracht. Wir werden ca. drei Schlaf bekommen…adios
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Campamento chileno
Um 3.45 Uhr war wecken angesagt. Wir wollten den Sonnenaufgang am Torres sehen. Da es letzte Nacht so geregnet hat, mussten wir mit Schlamm und Erdrutschen rechnen.
In kaum mitzuhaltenden Tempo ging es Berg auf. Wir starteten auf ca. 450m, ab einer Höhe von ca. 750m wurde es dann richtig frostig. Die letzten 200-300m legten wir auf allen Vieren kraxelnd über den Granitfels zurück. Leider waren die Torres nicht mehr zu sehen, aber es hat sich trotzdem gelohnt. Nachdem aus allen Positionen Fotos geschossen wurden, machten wir uns auf den Rückweg. Nach einem leckeren Essen ging es nur noch bergab dem Ende der Trekkingtour entgegen. Wir kehrten in eine traditionelle Estancia ein, erfuhren dort etwas über das Leben der Gauchos, das Rodeo-Reiten und das Schafescheren.
Zurück in Puerto Natales gingen wir duschen und Rucksäcke einpacken….wir werden heute sehr gut schlafen können.
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Perito Moreno
Heute morgen sind wir abgeholt worden von Sergio und Viviana unserem Guide für den Nationalpark von Perito Moreno. Eine Stunde lang sind wir mit dem Katamaran entlang der Nordseite des Gletschers gesegelt.
Anschließend haben wir unser Picknick mit Blick auf den Gletscher genossen. Wir hatten Wein, Weintrauben, Käse, Serrano Schinken und frische Baguettes und haben uns gestärkt für den Rundgang danach. Später sind wir nach Chalten gefahren. Dies liegt ca. 4h entfernt von Calafate und wir werden morgen eine Trekkingtour von 22km durchführen. Wir melden uns morgen. Ansonsten sind alle wohlauf.
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Laguna de los tres Trekking
El Chalten bedeutet der rauchende Berg und ist der ursprüngliche Name des Fitz Roy. Heute trägt nur noch die nahegelegene Stadt diesen Namen.
Gegen 9:30 Uhr holte uns Leonardo zur Wanderung durch den Nationalpark ab. Da wir sehr starke Winde hatten, konnten wir aus Sicherheitsgründen die Lagunen nicht erreichen. Beherrscht werden die Wälder von Lengafagus-Bäumen und die Wiesen von blassgelben Anemonen. Die Aussicht auf dem Elektrico Berg und dem Fitz Roy Massiv sind unbeschreiblich.
Nach ungefähr 8h Marsch kehrten wir zurück in unser Hotel, wo wir uns ausruhten und uns vorbereiteten auf die morgige Fahrt.
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Flug nach Ushuaia
Pünktlich um 4.30 Uhr standen wir daher mit gepackten Koffern vor unserem Hotel. 3h Busfahrt zum Flughafen von Calafate lagen vor uns. Der Sonnenaufgang begann gerade und wir erlebten die Landschaft in wunderschöne Farben getaucht
Gegen 12 Uhr erreichten wir unser letztes Ziel in Patagonien und damit "das Ende der Welt". Feuerland-Ushuaia. Anschließend fuhren wir mit der Barrakuda zum Beagle-Kanal. Da haben wir viele tolle Fotos von Seelöwen und Kormoranen gemacht. Gestärkt wurden wir von einer leckeren heißen Schokolade und Kuchen. Am Abend waren wir lecker Fisch essen und haben guten Wein getrunken. Bis morgen!!
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Nationalpark Tierra del Fuego
Heute Morgen wurden wir abgeholt von Canal Fun. Es sollte noch richtig aufregend werden. Martin und Fede holten uns im gelben Minibus ab, was perfekt zu unserer sonnigen und fröhlichen Art passte.
Auch die Gummistiefel und Regenhosen in XXL, welche uns für das Kanufahren verpasst wurden, fanden wir lustig und schossen erstmal einige Fotos. Wir paddelten durch die Lapatia-Bucht und erreichten so über den Wasserberg das Ende der Panamericana, die quer über den Kontinent von Alaska bis Feuerland verläuft. Zur Stärkung für die Wanderung am Nachmittag gab es eine liebevolle zubereitetes Picknick im Party Zelt. Bäume, Bäume, nichts als Bäume und dazwischen einige Zwischenräume. Fede erklärte uns die Gründe für die vielen entwurzelten Bäume. Neben den Gefahren von Parasiten, Pilzen und Bibern, die den Bäumen schäden zufügen, ist der Boden so flach, dass er nicht viel Halt für deren Wurzeln bietet.
Dann ging es anschließend dazu, die nachtaktiven Biber aufzulauern. Wir liefen durch die sumpfige Landschaft, um die Bauten und Dämme der Biber zu beobachten. Als Überraschung wurden wir von Iris zum leckeren Eintopf in ihr traumhaftes Haus eingeladen, wo wir die ganze Bucht von Ushuaia genießen konnten. Nach mehreren Flaschen Wein kehrten wir wieder ins Hotel. Bis Morgen
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Wir verlassen Patagonien
Heute ging es wieder nach Buenos Aires. Wir verließen Ushuaia und die schneebedeckten Berge und verabschiedeten sich von uns. In ungefähr 3h werden wir in Buenos Aires landen und werden unser letzter Abend mit Empanadas verbringen. Wir können noch was trinken gehen, denn wir sind nämlich in San Patricio und man kann dort ganz nett von Kneipe zu Kneipe gehen um sich noch ein leckeres Bier zu gönnen. Salud
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Letzter Tag in Buenos Aires
Heute Morgen wurden wir abgeholt um nach Ezeiza zu fahren. Gudrun und Josef fuhren nach Bolivien und Susann hatte einen späteren Flug. Der Rest fuhr mit mir zum Flughafen.
Es ist immer traurig wenn ich mich nach einem Monat verabschieden muss. Morgen am 19.3. werden sie in Deutschland ankommen und viel zu erzählen haben. Ich wünsche euch alles Gute. Adios