Reisetagebuch viComfort Chile Klassisch - 25.01.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 25.01.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 25.01. - 15.02.2010
Reiseleiter dieser Tour: Celia
"Liebe Gruppe : Ein großes dankeschön an euch allen für die gute Laune und die vielen Witze. So haben wir alle die Reise voll genossen. Eins steht fest : Den Pisco und den Pebre habt ihr alle direkt adoptiert!
Natürlich gibt es unvergessliche Momente, wie zum Beispiel als das Lama sich Hals über Kopf in Waldemar verliebte und verfolgte oder wir eine kleine Motorpanne auf dem General Carrera See neben den Marmorhoehlen hatten. Oder wir haben jede Marke von jedem chilenischem Keks oder Biersorten zusammen probiert. Brüderlich hat jeder dazu beigetragen, dass wir eine unvergessliche Reise teilten.
Ich wünsche euch allen noch ein tolles Jahr und viele Reisen, mit vielen Farben und Emotionen! Celia, das kleine Rauchmaennchen."
"Liebe Gruppe : Ein großes dankeschön an euch allen für die gute Laune und die vielen Witze. So haben wir alle die Reise voll genossen. Eins steht fest : Den Pisco und den Pebre habt ihr alle direkt adoptiert!
Natürlich gibt es unvergessliche Momente, wie zum Beispiel als das Lama sich Hals über Kopf in Waldemar verliebte und verfolgte oder wir eine kleine Motorpanne auf dem General Carrera See neben den Marmorhoehlen hatten. Oder wir haben jede Marke von jedem chilenischem Keks oder Biersorten zusammen probiert. Brüderlich hat jeder dazu beigetragen, dass wir eine unvergessliche Reise teilten.
Ich wünsche euch allen noch ein tolles Jahr und viele Reisen, mit vielen Farben und Emotionen! Celia, das kleine Rauchmaennchen."
Von der Kälte in den Sommer fliegt ihr alle zu uns nach Chile und bald darf ich euch begrüßen.
Nach einer langen Reise sind alle gut angekommen. Nachdem die Gruppe die Zimmer von dem Hotel Bonaparte bezogen hatte, fuhren wir schon direkt zu der Markthalle (mercado zentral) um frische Fischspezialitaeten zu probieren. Es stellte sich hier heraus, dass wir in der Gruppe Bierliebhaber haben. Die haben natürlich direkt das schöne lokale Bier "Austral" verkossten können.
Nach einer kleinen Stadtzentrum Tour und einem Kaffee in einen der einzigartigen Cafe`s con pierna (kaffe mit Beinen) fuhren wir Richtung Santa Lucia Huegel, wo die Geschichte Santiagos anfängt. Nun war heute ein aussergewöhnlich heißer Tag, und unser Chauffeur Roberto fuhr uns bis zum Platz Caupolican hoch. Schon hier erkannte man, dass der Hügel von älteren und modernen Hochhäusern umzingelt ist. Und als wir auf dem höchsten Punkt des Hügels liefen, sah man einige Swimmingpools auf den Dächern, und die Anden in der Ferne. Nach einer Erfrischung im Hotel ließen wir den Abend mit dem viventura Team im Boheme Viertel, mit einem großem Steak und Pisco Sour den Abend ausklingen.
Nach einer kleinen Stadtzentrum Tour und einem Kaffee in einen der einzigartigen Cafe`s con pierna (kaffe mit Beinen) fuhren wir Richtung Santa Lucia Huegel, wo die Geschichte Santiagos anfängt. Nun war heute ein aussergewöhnlich heißer Tag, und unser Chauffeur Roberto fuhr uns bis zum Platz Caupolican hoch. Schon hier erkannte man, dass der Hügel von älteren und modernen Hochhäusern umzingelt ist. Und als wir auf dem höchsten Punkt des Hügels liefen, sah man einige Swimmingpools auf den Dächern, und die Anden in der Ferne. Nach einer Erfrischung im Hotel ließen wir den Abend mit dem viventura Team im Boheme Viertel, mit einem großem Steak und Pisco Sour den Abend ausklingen.
Nach einer kurzen Nacht, und einem mini Frühstück, flogen wir Richtung Atacama Wüste nach Calama. Stets wurden wir begleitet von der Küstenkordiere und den Anden. Auf unserer ersten Station, Pucara de Lasana (eine Oase) freuten wir uns auf ein landestypischen Brunch.
Nächstes Highlight war die Besichtigung der größten Kupfermine der Welt, Chuquicamata. Auf dem Weg dorthin, machten wir einen kleinen Fotostop in Chiu Chiu, wo wir eine kleine Kirche besichtigten, und deckten uns in der Shoppingmall von Calama mit Wasserkanistern (mit und ohne gas) ein. Auf dem Weg nach San Pedro besichtigten wir das Mondtal Valle de la Luna.
Danach bot uns unsere Reiseleiterin Celia ein besonderes Highlight : den Knackpunkt! Wir hörten das Innenleben der Salzfelsen, ein stätiges leichtes Knacken. Danach erlebten wir einen romantischen Sonnenuntergang mit Blick auf das Mondtal bei einem Aperitif. Wir beschlossen den langen Tag mit einem köstlichen Abendessen in San Pedro ausklingen zu lassen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Was für die Kälte gut ist, ist auch für die Wärme gut. Geschuldet von unsere Kleidervorschrift in der Kupfermine; langärmlich in der Wüste.
Nächstes Highlight war die Besichtigung der größten Kupfermine der Welt, Chuquicamata. Auf dem Weg dorthin, machten wir einen kleinen Fotostop in Chiu Chiu, wo wir eine kleine Kirche besichtigten, und deckten uns in der Shoppingmall von Calama mit Wasserkanistern (mit und ohne gas) ein. Auf dem Weg nach San Pedro besichtigten wir das Mondtal Valle de la Luna.
Danach bot uns unsere Reiseleiterin Celia ein besonderes Highlight : den Knackpunkt! Wir hörten das Innenleben der Salzfelsen, ein stätiges leichtes Knacken. Danach erlebten wir einen romantischen Sonnenuntergang mit Blick auf das Mondtal bei einem Aperitif. Wir beschlossen den langen Tag mit einem köstlichen Abendessen in San Pedro ausklingen zu lassen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Was für die Kälte gut ist, ist auch für die Wärme gut. Geschuldet von unsere Kleidervorschrift in der Kupfermine; langärmlich in der Wüste.
Heute hatten wir unseren ersten freien Vormittag. Eine Stadbesichtigung von SPA war angesagt. Sie führte uns von der Post zum Friedhof, und zum Abschluß in einer von vielen Cafeterias. Beim Cafe con leche mussten wir ihn probieren, den guten Schokokuchen.
Die Uhr schlug halb drei, dann war die Ruhe vorbei. Alle hatten das Modul Salar de Atacama gebucht. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Zwischenstopp in Toconao. Eine kleine Wanderung führte uns durch die Quebrada de Jeres. Nach einer kleinen Videoeinführung liefen wir durch den Salar, wo wir Flamingos und andere Vogelarten beobachteten. Das Warten auf den Sonnenuntergang versüßte uns Luis unser Fahrer, mit einem kleinen Pick-Nick.
Zurück im Hotel um 21.30 Uhr wurden wir von unsere Reiseleiterin sofort ins Bett geschickt, und sie erteilte uns Alkoholverbot. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Auf den Weg zum Salar de Atacama überraschte uns ein Lama.
Die Uhr schlug halb drei, dann war die Ruhe vorbei. Alle hatten das Modul Salar de Atacama gebucht. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Zwischenstopp in Toconao. Eine kleine Wanderung führte uns durch die Quebrada de Jeres. Nach einer kleinen Videoeinführung liefen wir durch den Salar, wo wir Flamingos und andere Vogelarten beobachteten. Das Warten auf den Sonnenuntergang versüßte uns Luis unser Fahrer, mit einem kleinen Pick-Nick.
Zurück im Hotel um 21.30 Uhr wurden wir von unsere Reiseleiterin sofort ins Bett geschickt, und sie erteilte uns Alkoholverbot. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Auf den Weg zum Salar de Atacama überraschte uns ein Lama.
Der vierte Tag unserer Reise führte uns zu den Geysieren von El Tatio. Früh aufstehen und warm anziehen hieß es, bevor wir auf einer sehr holprigen Straße immer weiter nach oben fuhren.
Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir unser Ziel, in 4300 Metern Höhe. Dort war die Luft dünn und der Atem ging schwer, aber die Szenerie war einzigartig. Nach einem guten Frühstück zwischen rauchenden Erdlöchern und einer Temperatur um 0 Grad steuerten wir unser nächstes Ziel, die Puritama Quellen (Thermen) an.
Dort haben wir als erstes ein Bad genommen. Die Wassertemperatur betrug 33 Grad. Das war zwar nicht erfrischend, dafür aber sehr lustig. Zurück in San Pedro liessen wir den Tag bei einem guten Abendessen ausklingen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Ein Vino in der Mittagszeit sorgt für allgemeine Heiterkeit!
Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichten wir unser Ziel, in 4300 Metern Höhe. Dort war die Luft dünn und der Atem ging schwer, aber die Szenerie war einzigartig. Nach einem guten Frühstück zwischen rauchenden Erdlöchern und einer Temperatur um 0 Grad steuerten wir unser nächstes Ziel, die Puritama Quellen (Thermen) an.
Dort haben wir als erstes ein Bad genommen. Die Wassertemperatur betrug 33 Grad. Das war zwar nicht erfrischend, dafür aber sehr lustig. Zurück in San Pedro liessen wir den Tag bei einem guten Abendessen ausklingen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Ein Vino in der Mittagszeit sorgt für allgemeine Heiterkeit!
Früh flogen wir nach Santiago. Nachdem die Koffer auf dem Autodach befestigt waren, ging die Fahrt mit Zwischenstopp in Casilla (leckeres Mittagessen) nach Valparaiso.
Bei einem Stadtrundgang durch die Altstadt und einer tollen Hafenrundfahrt erklärte uns Gabriel sehr bildhaft und sarkastisch die Geschichte seiner Stadt.
Das Abendessen rundete den schönen und informativen Tag ab. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Bezugnehmend auf ein spezielles Gericht (Prietas) können auch "Tote Omas" Lachsalven hervorrufen.
Bei einem Stadtrundgang durch die Altstadt und einer tollen Hafenrundfahrt erklärte uns Gabriel sehr bildhaft und sarkastisch die Geschichte seiner Stadt.
Das Abendessen rundete den schönen und informativen Tag ab. Spruch des Tages:
Spruch des Tages: Bezugnehmend auf ein spezielles Gericht (Prietas) können auch "Tote Omas" Lachsalven hervorrufen.
Nach einem guten Frühstück fuhren wir mit den Koffern auf dem Dach unseres Kleinbuses los. Vorbei an Luxusvillen erreichten wir Vina del Mar. Wir konnten Seehunde, einen kleinen Pinguin und Möwen beobachten.
Hauptziel des Tages war das Museum des Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda auf der Isla Negra. Ein gutes Mittagsessen mit Blick auf das Meer schloss den Vormittag ab. Bevor wir zum Weingut fuhren, gönnten wir uns eine halbe Stunde Pause zum Eisessen am Strand.
Im Weingut erfuhren wir einiges über die Vorzüge des chilenischen Weines und konnten an einer kleinen Weinverkostung teilnehmen. Ein Abendessen gab es im Kreise der Reisegruppe. Motto des Tages : Die Weinprobe war zu klein um auf den Geschmack zu kommen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages :Die Weinprobe war zu klein um auf den Geschmack zu kommen.
Hauptziel des Tages war das Museum des Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda auf der Isla Negra. Ein gutes Mittagsessen mit Blick auf das Meer schloss den Vormittag ab. Bevor wir zum Weingut fuhren, gönnten wir uns eine halbe Stunde Pause zum Eisessen am Strand.
Im Weingut erfuhren wir einiges über die Vorzüge des chilenischen Weines und konnten an einer kleinen Weinverkostung teilnehmen. Ein Abendessen gab es im Kreise der Reisegruppe. Motto des Tages : Die Weinprobe war zu klein um auf den Geschmack zu kommen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages :Die Weinprobe war zu klein um auf den Geschmack zu kommen.
Mit Franzisko als Leiter fuhren wir mit zwei Jeeps auf 4000m Höhe. Vorbei am Ziegenhirten der uns mit seiner Familie und vielen Bergziegen begrüßte, erreichten wir einen Stausee mit tief blauem Wasser.
In 4000m Höhe hatten wir ein phantastisches Panorama mit schneebedeckten Bergen und herrlich blauem Himmel. Es war ein selten schöner Anblick. Franzisko bereitete uns ein Pick Nick mit gebratenen Steaks, Chorizo und schmackhaften Salaten. Auf der Rückfahrt zeigten sich die Berge in wunderschönen wechselnden Farben. Wir waren gegen 19h dann wieder da. Motto des Tages : Schnell unter die Dusche.
In 4000m Höhe hatten wir ein phantastisches Panorama mit schneebedeckten Bergen und herrlich blauem Himmel. Es war ein selten schöner Anblick. Franzisko bereitete uns ein Pick Nick mit gebratenen Steaks, Chorizo und schmackhaften Salaten. Auf der Rückfahrt zeigten sich die Berge in wunderschönen wechselnden Farben. Wir waren gegen 19h dann wieder da. Motto des Tages : Schnell unter die Dusche.
Nach einer Nachtbusreise kamen wir alle hochmotiviert zum Frühstückstisch von German an. Alles war frisch zubereitet und es war ein echter Genuss.
Von da aus starteten wir samt German und Sonnenschein unsere Pucon Tour mit den Vulkanenhöhlen, wo uns ein lokaler Guide die Entstehung des Vulkan Villarica erklärte. Im Stadtzentrum gibt es sogar am Rathaus eine Ampel für den Vulkan: Grün bedeutet, das alles ok ist. Orange bedeutet, man sollte lieber fliehen und rot, das es zu spät ist!!! Durch die endlose grüne Natur fuhren wir in das Mapuchedorf Currarehue. Hier besuchten wir das lokale Museum und ein Guide klärte uns über die Traditionen der Uhrgroßväter.
Nun hieß es Energie auftanken, was wir in ein kleines Lokal taten. Liebevoll zubereitet warteten auf uns Mapuche Spezialitäten wie Säfte und Teigspezialitäten (wie die Pinienkerne der Araucaria). Gesättigt fuhren wir zu unserem Hotel das gleichzeitig eine Terme ist. Ein Riesenbett und eine Thermaldusche hieß unsere etwas müde Gruppe wilkommen.
Von da aus starteten wir samt German und Sonnenschein unsere Pucon Tour mit den Vulkanenhöhlen, wo uns ein lokaler Guide die Entstehung des Vulkan Villarica erklärte. Im Stadtzentrum gibt es sogar am Rathaus eine Ampel für den Vulkan: Grün bedeutet, das alles ok ist. Orange bedeutet, man sollte lieber fliehen und rot, das es zu spät ist!!! Durch die endlose grüne Natur fuhren wir in das Mapuchedorf Currarehue. Hier besuchten wir das lokale Museum und ein Guide klärte uns über die Traditionen der Uhrgroßväter.
Nun hieß es Energie auftanken, was wir in ein kleines Lokal taten. Liebevoll zubereitet warteten auf uns Mapuche Spezialitäten wie Säfte und Teigspezialitäten (wie die Pinienkerne der Araucaria). Gesättigt fuhren wir zu unserem Hotel das gleichzeitig eine Terme ist. Ein Riesenbett und eine Thermaldusche hieß unsere etwas müde Gruppe wilkommen.
Schlafen Schlafen Schlafen,
Fruestueck Fruestueck Fruestueck,
Regen Regen Regen,
Sonnenschein Sonnenschein Sonnenschein,
Massage Massage Massage,
Dampf Dampf Dampf,
Essen Essen Essen,
Regen Regen Regen
Sonnenschein Sonnenschein Sonnenschein,
Essen Essen Essen,
Schlafen Schlafen Schlafen.........
Erklärung des Tages : Wenn es in Chile regnet, gehen die Chilenen zu den Termen : deshalb waren die Thermen Huife an diesen regnerischen Tag knackevoll!
Erklärung des Tages : Wenn es in Chile regnet, gehen die Chilenen zu den Termen : deshalb waren die Thermen Huife an diesen regnerischen Tag knackevoll!
Bei nun wieder schönem Wetter starteten wir unsere Fahrt Richtung Valdivia mit einem mittelgrossen Linienbus, der nur uns alleine zur Verfügung stand.
Nach ca. zwei Stunden Fahrt erreichten wir unser erstes Ziel.
Wir schländerten durch den Markt und zu unserer Linken befanden sich die Obst-, Gemüse und Gewürzstände. Rechts am Wasser boten die Fischer ihre Waren feil: Fische und andere Meerestiere. Der frische Fang wurde gleich an Ort und Stelle ausgenommen und filetiert. Auf die Reste warteten schon die Möven, Kormorane und Seelöwen. Auf einer Bootsfahrt bekamen wir die Gebäude, so wie Flora und Fauna der Gegend erklärt. Im Restaurant "Ultima Frontera", einer flippigen Gaststätte, aßen wir zu Mittag, eh wir uns wieder auf den Rückweg begaben.
Ein letzter Zwischenstopp wurde in einem mehrstöckigen Markt gemacht, wo es Gelegenheit gab, Ansichtskarten, Souvenirs und einheimische Handarbeiten zu kaufen. Der Versuch an das nötige Kleingeld für die kommenden Tage zu gelangen, erwieß sich als schwierig (die Geldautomaten wollten nicht so, wie Bertram es wollte). Gegen 19h erreichten wir Puerto Varas. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Die Jagd nach dem Geld oder ohne Moos nix los.
Wir schländerten durch den Markt und zu unserer Linken befanden sich die Obst-, Gemüse und Gewürzstände. Rechts am Wasser boten die Fischer ihre Waren feil: Fische und andere Meerestiere. Der frische Fang wurde gleich an Ort und Stelle ausgenommen und filetiert. Auf die Reste warteten schon die Möven, Kormorane und Seelöwen. Auf einer Bootsfahrt bekamen wir die Gebäude, so wie Flora und Fauna der Gegend erklärt. Im Restaurant "Ultima Frontera", einer flippigen Gaststätte, aßen wir zu Mittag, eh wir uns wieder auf den Rückweg begaben.
Ein letzter Zwischenstopp wurde in einem mehrstöckigen Markt gemacht, wo es Gelegenheit gab, Ansichtskarten, Souvenirs und einheimische Handarbeiten zu kaufen. Der Versuch an das nötige Kleingeld für die kommenden Tage zu gelangen, erwieß sich als schwierig (die Geldautomaten wollten nicht so, wie Bertram es wollte). Gegen 19h erreichten wir Puerto Varas. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Die Jagd nach dem Geld oder ohne Moos nix los.
Ehe es zum Abflug nach Puerto Montt ging machten wir einen Abstecher zu den Saltos de Petrohue. Diese Wasserfälle enstanden hier, als die Lavamassen des Osorno in den Fluss liefen und dieser sich einen neuen Weg bahnen musste.
Flug nach Balmaceda über die Anden:leider bewölkt. Gegen 16h war Ankunft in Coyhaique. Wir haben ein sehr schönes kleines Hotel. Danach gab es noch einen Stadttrundgang mit netten Kaffeetrinken. Mit einem Pisco Sour und bei einem schmackhaften Abendessen beendeten wir den Tag.
Flug nach Balmaceda über die Anden:leider bewölkt. Gegen 16h war Ankunft in Coyhaique. Wir haben ein sehr schönes kleines Hotel. Danach gab es noch einen Stadttrundgang mit netten Kaffeetrinken. Mit einem Pisco Sour und bei einem schmackhaften Abendessen beendeten wir den Tag.
Heute war unser Ziel gleichzeitig der Weg. 8 Stunden auf der Carretera Austral und hinter jeder Kurve wartete ein neues faszinierendes Landschaftsbild.
Unsere Rettung war Regen und Nebel, denn ansonsten wären wir vor lauter Fotostopps nicht an's Ziel gekommen.
Besondere Highlights des Tages war das Grillessen bei Loreto und gegen Abend die Besichtigung der Marmorhöhlen, begleitet von zwei Adlern an die Felswand. Erst um 21h erreichten wir die Mallin Colorado Lodge und wurden von Paola der deutschsprechenden Wirtin empfangen.
Bei einem guten Abendessen und einer fantastischen Aussicht über den General Carrera See ließen wir den Tag ausklingen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Der Weg ist das Ziel.
Besondere Highlights des Tages war das Grillessen bei Loreto und gegen Abend die Besichtigung der Marmorhöhlen, begleitet von zwei Adlern an die Felswand. Erst um 21h erreichten wir die Mallin Colorado Lodge und wurden von Paola der deutschsprechenden Wirtin empfangen.
Bei einem guten Abendessen und einer fantastischen Aussicht über den General Carrera See ließen wir den Tag ausklingen. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Der Weg ist das Ziel.
Heute hatten wir einen Tag zur freien Verfügung. Jaime unser Busfahrer war gebürtig aus der Region und bot sich als Lokalguide an. Unser Ausflug führte uns zu einem Ort, an dem verschiedene Flüsse sich zum Rio Baker zusammenschließen und zu weiteren Sehenswürdigkeiten. Im Hintergrund wurden wir immer begleitet von Gletschermassiven.
Am Nachmittag beendeten wir die Rundfahrt mit einem Picknick auf dem Plaza de Armas von Puerto Guadal.
Mit etwas Verspätung (Überbuchung der Maschine) flogen wir von Balmaceda nach Punta Arenas. Der Flug war unruhig und wir landeten aber sicher in Punta Arenas. Am Flughafen erwartete uns Manuel.
Wir begannen eine lange Autoreise vorbei an der Magellanstrasse, entlang großer Steppen mit riesigen Schafherden. Wir sahen auch Lamaherden und hin und wieder Nandus und Sturmvögel. Die Natur sah ganz anders aus als wir sie bisher kennengelernt haben. Sie ähnelt etwas unserer Heidelandschaft. Nur wenige Dörfer gibt es in dieser Gegend. Die Fahrt war sehr stürmisch und hin und wieder regnete es. Gegen 21 Uhr kamen wir im Hotel Darwin an und planten auch schon für den nächsten Tag. Spruch des Tages:
Spruch des Tages :durch Regen lassen wir uns die Laune nicht verderben.
Wir begannen eine lange Autoreise vorbei an der Magellanstrasse, entlang großer Steppen mit riesigen Schafherden. Wir sahen auch Lamaherden und hin und wieder Nandus und Sturmvögel. Die Natur sah ganz anders aus als wir sie bisher kennengelernt haben. Sie ähnelt etwas unserer Heidelandschaft. Nur wenige Dörfer gibt es in dieser Gegend. Die Fahrt war sehr stürmisch und hin und wieder regnete es. Gegen 21 Uhr kamen wir im Hotel Darwin an und planten auch schon für den nächsten Tag. Spruch des Tages:
Spruch des Tages :durch Regen lassen wir uns die Laune nicht verderben.
Wir verließen Puerto Natales und konnten zahlreiche Schwarzhalsschwäne beobachten. Auf unserer weiteren Fahrt hatten wir großes Glück und wurden ständig von mehreren Kondoren begleitet. Viele Guanacos kamen bis an den Wegesrand und ließen sich gerne fotografieren.
Leider war der Blick auf den "Cuernos und Torres del Paine" (Hörner und Türme) nur teilweise sichtbar.
Sie waren in Wolken gehüllt und es regnete. Wegen des Sturmes unternahmen wir nur eine kurze Wanderung zum Wasserfall, der uns sehr beeindruckte.
Gegen 16 Uhr kamen wir in der "Hosteria Tyndall" an. Auf der Hotelzufahrt versank das Auto im Schlamm. Das Abendbrot ließen wir uns gut schmecken. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Wir freuen uns auf den nächsten Tag.
Gegen 16 Uhr kamen wir in der "Hosteria Tyndall" an. Auf der Hotelzufahrt versank das Auto im Schlamm. Das Abendbrot ließen wir uns gut schmecken. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Wir freuen uns auf den nächsten Tag.
Früh ging es heute zum Grey Gletscher los. Aber welch Überraschung erwartete uns beim Frühstück!!
Als die Sonne langsam aufging, kamen die Torres del Paine aus ihrem Versteck und färbten sich mal rosa, mal blau. Die Entschädigung des vorigen Tages hörte aber hier nicht auf. Vom Wind und von Wellen begleitet, erreichten wir das Naturwunder: den Grey Gletscher! Türkiesblau schimmerte er vor uns. Sonnenstrahlen und frische Pisco Sour wärmten unsere Gesichter.
Nach einem Mittagsessen, welches alle entzückte (ja die Portionen in Chile sind ja definitiv nicht klein!) fuhren wir zur Shopping Tour in Puerto Natales, wo alle ihr Glück fanden. Abends hieß es leider schon von Chrisitina und Rainer Abschied nehmen (da sie nach Argentinien zum Perito Moreno reisen). So luden sie uns zu einer sehr leckeren Pisco Sour Runde ein.
Unser süßer Pinguin wurde heute auch getauft! Er erhielt den Namen ... Nun ratet mal ... : Pisco-Patagoni!!! Spruch des Tages:
Spruch des Tages : Chile ohne Pisco, ist wie Waldemar ohne Kaktus!
Als die Sonne langsam aufging, kamen die Torres del Paine aus ihrem Versteck und färbten sich mal rosa, mal blau. Die Entschädigung des vorigen Tages hörte aber hier nicht auf. Vom Wind und von Wellen begleitet, erreichten wir das Naturwunder: den Grey Gletscher! Türkiesblau schimmerte er vor uns. Sonnenstrahlen und frische Pisco Sour wärmten unsere Gesichter.
Nach einem Mittagsessen, welches alle entzückte (ja die Portionen in Chile sind ja definitiv nicht klein!) fuhren wir zur Shopping Tour in Puerto Natales, wo alle ihr Glück fanden. Abends hieß es leider schon von Chrisitina und Rainer Abschied nehmen (da sie nach Argentinien zum Perito Moreno reisen). So luden sie uns zu einer sehr leckeren Pisco Sour Runde ein.
Unser süßer Pinguin wurde heute auch getauft! Er erhielt den Namen ... Nun ratet mal ... : Pisco-Patagoni!!! Spruch des Tages:
Spruch des Tages : Chile ohne Pisco, ist wie Waldemar ohne Kaktus!
Heute fuhren wir pünktlich um 9 Uhr mit einem komfortablen Linienbus von Puerto Natales nach Punta Arenas und konnten während der 3h nochmals die patagonische Flora und Fauna genießen.
Punta Arenas (sandige Spitze) zeigte sich als wohlhabende Stadt und wir konnten uns auf einem Markt mit Geschenken für die Lieben zu Hause eindecken. Am Nachmittag gings dann mit einem umgebauten Frachtschiff zur Isla Magdalena. Wir konnten während des einstündigen Aufenthalt zwischen ca. 150.000 Pinguinen wandern. Es war ein tolles Erlebnis und die Pinguine waren super Fotomodelle (wobei nicht sicher war wer wen beobachte). Als Sahnehäubchen begleitete uns auf der Rückfahrt noch ein Schwarm chilenische Delphine (Toninas).
Gleich nach Ankunft ging es zum Restaurant La Marmita wo moderne und traditionelle Küche sich im Gaumen als Highlight entpuppte und selbst Bertram sagte :"es sei eines der besten Restaurants Chiles". Spruch des Tages:
Spruch des Tages :Pinguine soweit das Auge reicht.
Punta Arenas (sandige Spitze) zeigte sich als wohlhabende Stadt und wir konnten uns auf einem Markt mit Geschenken für die Lieben zu Hause eindecken. Am Nachmittag gings dann mit einem umgebauten Frachtschiff zur Isla Magdalena. Wir konnten während des einstündigen Aufenthalt zwischen ca. 150.000 Pinguinen wandern. Es war ein tolles Erlebnis und die Pinguine waren super Fotomodelle (wobei nicht sicher war wer wen beobachte). Als Sahnehäubchen begleitete uns auf der Rückfahrt noch ein Schwarm chilenische Delphine (Toninas).
Gleich nach Ankunft ging es zum Restaurant La Marmita wo moderne und traditionelle Küche sich im Gaumen als Highlight entpuppte und selbst Bertram sagte :"es sei eines der besten Restaurants Chiles". Spruch des Tages:
Spruch des Tages :Pinguine soweit das Auge reicht.
Sehr sehr früh ging es heute zum Flughafen, um nach Santiago zurückzukehren. Während des Fluges hatten wir die Chance die weiße Spitze des Vulkan Osorno über den Wolken zu sichten. Was für eine Chance!
Unsere kleine Gruppe konnte sich es im Hotel erstmal gemütlich machen bevor wir zum Cerro San Cristobal mit dem alten Aufzug hochfuhren. Von oben sahen wir die 6 Millionen Stadt aus einer ganz anderen Perspektive. Und zwar hatten wir das Glück, daß kein Smog die schöne Sicht versteckte. Von dort aus fuhren wir in ein Restaurant um unseren letzten Abend zu verbringen.
Fast alle suchten sich leckere Parrilladas aus (gegrilltes Fleisch und /oder Fisch). Mit einem Taxi ging es dann ins Hotel zurück, um den verdienten Schlaf nachzuholen.
Unsere kleine Gruppe konnte sich es im Hotel erstmal gemütlich machen bevor wir zum Cerro San Cristobal mit dem alten Aufzug hochfuhren. Von oben sahen wir die 6 Millionen Stadt aus einer ganz anderen Perspektive. Und zwar hatten wir das Glück, daß kein Smog die schöne Sicht versteckte. Von dort aus fuhren wir in ein Restaurant um unseren letzten Abend zu verbringen.
Fast alle suchten sich leckere Parrilladas aus (gegrilltes Fleisch und /oder Fisch). Mit einem Taxi ging es dann ins Hotel zurück, um den verdienten Schlaf nachzuholen.
Heute Vormittag fuhren wir mit der U-Bahn zu dem Pueblito los Dominicos. Es ist ein Handwerkmarkt wo man Souvenirs wie Schmuck aus Lapislazuli oder Ledertaschen oder Gürtel finden kann.
Waldemar und Bertram wussten schon was auf sie zukam...Vor lauter Auswahl konnten sich Inge und Sigrid fast nicht entscheiden und so wurde es zum lustigen Shopping. Ein großer Teil des Nachmittags war frei um einen guten Café zu trinken oder im Hotelpool zu relaxen.
Punkt 17.45 Uhr ging es aber schon los zum Flughafen, wo auf uns der Rückflug wartete... Die Ferien waren leider schnell um und jetzt heißt es zurück ins weiße Europa. Tschüss Chile!!!!
Waldemar und Bertram wussten schon was auf sie zukam...Vor lauter Auswahl konnten sich Inge und Sigrid fast nicht entscheiden und so wurde es zum lustigen Shopping. Ein großer Teil des Nachmittags war frei um einen guten Café zu trinken oder im Hotelpool zu relaxen.
Punkt 17.45 Uhr ging es aber schon los zum Flughafen, wo auf uns der Rückflug wartete... Die Ferien waren leider schnell um und jetzt heißt es zurück ins weiße Europa. Tschüss Chile!!!!
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Carolin