Reisetagebuch viExplorer Südamerika ABC - 19.03.2009
Reisebericht | Tour vom 19.03. - 11.04.2009
"Trotz der Vielfalt an Personen, Charakter und Alter, war von Anfang an eine Zusammenschlossenheit zu spüren. Es waren alle einfach auf der selben Wellenlänge. Unsere Sinne waren auf das wichtige konzentriert, das Erlebnis, das Neue, das Schöne, das Leckere... Ihr seid eine richtig gute Gruppe und ich hoffe ihr habt die Reise auch so genossen wie ich. Eine Reise auf die man sich wirklich freuen kann :-)"
| Flugtag |
Der Vorschlag im Fischmarkt etwas leckeres zu vernaschen wurde mit grossen, langen JAAAAs angenommen, so machten wir es uns dort gemütlich. Lachs, Seebarsch, Muschelsorten, Seekrabben und allerlei anderes (den ersten Pisco Sour der Reise nicht zu vergessen) füllten unsere Mägen. Danach kämpften sich einige bei dem typischen Mote con Huesillo durch, ein Fruchtsaft der herausfordert, einen Pfirsisch mit 'nem Löffel runter zu kriegen. Das machten wir natürlich mit dem besten Blick auf die Stadt, vom Gipfel des San Cristóbal Hügels.
Ich liess dann die Leute in Ruhe... aber nur für ein Weilchen, denn Freitag Abend konnte man natürlich nicht einfach im Hotel bleiben, während das Bellavista Viertel, das grösste Nachtviertel der Stadt, jubelte und trubelte. So lud ich die Leute in ein nettes Lokal ein, wo wir wieder etwas gegen die Diäten unternahmen, mit mehreren chilenischen Gerichten in einem schönen Haus das nach Nerudas Gedichten gestaltet wurde. Dann... schlafen gehen, denn morgen geht es zum nächsten Ziel.
Nachdem einige eine Weile in einer der grössten Flohmärkte des Landes stöberten, gingen wir am Abend zu einem urigen Lokal um ein echt typisches Gericht aus Valparaiso zu vernaschen, mit Hilfe von Bierchen und Weinchen... und auch von Colas. Dann weiter zum Wolfgang, ein alter Hamburger Seemann der leider nicht da war aber dessen Kneipe man trotzdem in seiner Abwesenheit geniessen kann. Zum Abschluss etwas live Musik in der bekanntesten Bude der Stadt, Tango, Boleros und allerlei lateinamerikanisches, um mit melodischer Seele zu Bett zu gehen.
Mit dem Versuch eine Siesta hinzukriegen, fuhren wir dann zurück nach Santiago, besprachen auf dem Weg den Ablauf der ganzen Reise, die Morgen dann richtig losgeht, nach diesen 2 Tagen Einleben und Anlauf nehmen. Man merkt, es wird eine wunderschöne Reise sein... ist sie eigentlich schon.
Man konnte manchmal durch den Wolken die traumhafte Landschaft dieses Erdteils erkennen, aber wir würden ja sowieso mitten drin in diesen Fjorden, Bergen und Gletschern stecken.
Wir landeten mit starken Wind in Punta Arenas, und fuhren gleich zu den auf uns wartenden Pinguinen. Eine Panne unterwegs gab uns die Möglichkeit diesen patagonischen Wind so richtig zu spüren und uns von ihm Willkommen heissen zu lassen... Danach liessen wir die Pinguine nicht mehr warten, die sich heute wirklich ganz symphatisch gemacht haben, mit Exra Vorstellungen der ganzen Familie in manchen Fällen. Man fragt sich nur, warum die bei diesem kalten Wind einfach am Strand stehen bleiben anstatt sich in ihre Höhlen einkuscheln zu gehen. Die sind ja wirklich seltsam...
Ein Kaffee, und weiter gehts nach Punta Arenas, dass wir nur ganz kurz von oben betrachteten, da wir sonst unseren Bus verpassen würden. Schon an der Magellanstrasse zu sein, in deren Tiefe bestimmt viele spanische, portugiesische und andere Galeonen und Schiffe ruhen, ist schon so eine Sache.
Wir kamen gut und gutgelaunt in Puerto Natales nachts an, und gingen gleich den knurrenden Magen beruhigen. Ein gutes Essen in einer typischen, grossen, netten, warmen, preiswerten und vor allem leckeren "Picada" von Carlitos, liess uns mit Freude zu Bett gehen, um auf den nächsten sehr intensiven Tag vorbereitet zu sein.
Spruch des Tages:Als wir die Broschüre für die Pinguine bekamen, fragt Hans: Haben sie die vielleicht nicht auch auf Österreichisch???
Schon auf dem Weg werden die Kameras nervös, denn man bekommt Lust alles schon zu fotografieren, so schön fängt die Landschaft an zu sein. Ich muss mehrmals um "Geduld" bitten, denn würden wir überall anhalten, wo man ein schönes Foto machen kann, kämen wir vielleicht erst in einer Woche an, hihi. Aber es klappt wunderbar und wir sehen uns die Seen, die Berge, die Wälder und auch das Paine-Massiv an, das immer näher und näher rückt. Condore in der Ferne, kleine Füchse und Guanacos begrüssen uns auch bei der Ankunft im Park.
Angekommen, eine kleine Pause machen um Rucksäcke nochmals für die Wanderung zu ordnen und etwas Obst zu essen... manche meinen, ein Bierchen und 'ne Zigarrette soll ja auch gut fürs laufen sein... na ja.
Auf gehts... manche schneller, manche langsamer... und auf halber höhe sagen sich schon unsere Schweizer Freunde, dass das doch vieleicht etwas anstrengender ist als gedacht. Die Sicht von oben, der Rausch des Flusses unten in der Kluft, der Blick jenseits des Tales, und letzten Endes auch der Regen der anfängt uns zu begleiten, trägt aber dazu bei dass alle zum Refugio (Berghütte) weiterlaufen. So kommen wir doch noch alle gesund, aber natürlich müde an. Ausruhen, später ein Abendessen, die nimmer fehlenden Bierchen, noch ein Wein zum warmhalten (obwohl er ziemlich kalt war), und dann ins Bett um die Muskeln für den nächsten Tag und die schwierigste Aufgabe bereit zu haben.
Spruch des Tages:Beim Anblick der Guanacos von weitem, meint Hans: Ach was... das da hinten sind doch nur fette Hühner.
Auf halben Weg tauchten auf einmal wieder diese verflixten Wolken auf, die Regen ankündigten. Aber die Gruppe hielt tapfer durch und schaffte es die Türme noch unbewölkt zu sehen, und der ganzen Sache letzten Endes den herrlichen Sinn dieser intensiven Wanderung zu geben.
Trotzdem kamen die Bergsteiger natürlich ganz durchregnet wieder unten an, wo sie sich mit Kaffee und Bier aufwärmt... quatsch, na ja, es gemütlich machten, sagen wir mal.
Jetzt ruhen wir uns aus, bevor wir in einer Weile was essen gehen, wieder zu Carlitos... wenn was gut ist, kann man es auch mehr als ein Mal besuchen, gell? Heute haben wir aber Lust auf Fisch und Muscheln... morgen erzähle ich, schon in Calafate, was für leckere Sachen wir vernascht haben.
Spruch des Tages:Als ich sagte, dass hinter Cerro Castillo (wo wir gerade vorbeifuhren) gleich Argentinien sei, meint Dieter: Na ja, guck mal, dass sieht man doch auch gleich.
In Calafate angekommen, haben wir Zeit um durch die kleine Stadt spazieren zu gehen. Dann trafen wir uns abends, wie schon fast jeden Tag üblich, um sich 'nen guten Platz fürs Essen auszusuchen. Und das schafften wir natürlich wieder. Lamm und Bife Chorizo, beides Regions- und Landesspezialitäten, waren das nachgefragteste. Mit tüchtigen und zufriedenen Daumen analysierten wir durchaus chirurgisch die deutsche und die gesamte Weltwirtschaft, und bauten die Grundlagen einer etwas vernünftigeren Welt auf. Und Prost...!!
Manche etwas erkältet gingen wir dann ins Hotel zurück... nur zwei gingen noch ins Casino um einige Dollar losszuwerden. Mal sehen wie es ging... vielleicht können sie ja mit etwas Glück, voran alle Abendessen der Gruppe aufnehmen...
Spruch des Tages:Als wir auf Gundolf warteten um Essen zu gehen, klopft der Guide letzten Endes an seine Tür, und die Antwort lautet: SSSCCCHHHNAAARRRRRRRRCHCH...!!!
Wir fuhren im Regen, aber warm und wirklich sehr gut und interressant betreut zum Gletscher, mit der Hoffnung ihn auch sehen zu können bei diesem wolkenvollen Himmel. Unterwegs erzählte uns Viviana vieles von ihrem Land, von Patagonien, und natürlich Calafate und dem Gletscher selbst, alles mit Landkarten, Bildern und Fotos... wirklich gut.
Den Gletscher konnten wir trotz Regen und Kälte geniessen, wozu wir auch die warme Cafetería des Nationalparks benutzten. Eine Riesen Sache dieser Gletscher, um so näher man kommt, desto gewaltiger wirkt er auch. Ist zwischen 50 und 70 Meter hoch das Ding. Wir machten danach auch eine einstündige Fährenfahrt an der Gletscherkante um alles noch näher zu sehen, und als wir am nahsten waren stiessen wir auch mit einer Flasche Sekt auf unserer Wohl an. Gundolf, von einigen als Gandalf getauft, machte die Flasche natürlich auf ZAUBERHAFTE Weise auf...
Und... tja, es fehlte noch eine kleine Überraschung an diesem Tag. Und zwar unser netter, ewig gut gelaunter Dieter (obwohl das keine Ausnahme in dieser Gruppe ist) hatte Geburtstag. So zogen wir abends zu unserem "normalen" Stammtisch, wo wir ihn halbwegs mit einem extra Anstoss und danach ein Törtchen hoffentlich angenehm überraschten.
Abends war dann frei, etwas ausruhen, sich erholen (vor allem Otmar, den eine Erkältung erwischt hatte), oder die Königskrabbe probieren. Nach einem Absacker in einem Irish Pub wo gerade das Spiel Argentinien gegen Venezuela zu sehen war, ging es ins Bett.
Laut den Berichten und den guten lokalen Guides in deren Hände ich die Gruppe heute überliess, war der Tag wunderschön, trotz der Anstrengung des schwierigen Wetters. Die Wanderung durch den Wald und die Fjordbuchten des Beagle-Kanals, das Asado, schön unter einem Zelt verkostet, und danach abends der Besuch zu den Bibern, inklusiv Ende-der-Welt Eintopf, haben alle genossen. Ein intensiver Tag unter etwas extremen Bedingungen, aber mit einem guten Geschmack in den abenteuerlichen Seelen unserer Teilnehmer.
Vom Flugzeug hat man eine gute Sicht auf diese Riesenmetropole, die zu den interressantesten Städten Amerikas, vielleicht der Welt gehört. Und ja, da ist die Sonne, begleitet durch eine erfrischende aber nicht kalte Brise. Schon sausen wir am Obelisk vorbei. Verkehr, viele viele Leute auf den Strassen... 'ne halbe Stunde um uns im Hotel einzurichten, und da kommt schon die Erica, um uns ihre Stadt zu zeigen.
Wir laufen durch das Mikrozentrum und schauen uns alles in Ruhe an, der Abend dämmert, das Zentrum leert sich, unsere Magen fangen an zu knurren... So spazieren wir nach Puerto Madero, ein schönes Restaurant Viertel, in dem alten Hafen eingebaut. Wir haben schön gegessen, wie es sich für diese Gruppe gehört. Der erste Eindruck der Hauptstadt Argentiniens... nett und feinschmeckend...
Mit Bus fuhren wir weiter zu einem anderen sehr schönen Viertel: San Telmo. Heute ein Künstlerviertel und Treffpunkt für Intellektuelle und Studenten, war es vor 100 Jahren das Reichenviertel von Buenos Aires. Hier sahen wir auch Tango auf der Strasse, assen schön zu Mittag, und schoben uns dann mit noch nicht ganz verdauten Bife Chorizo auf die Fahrräder, um uns die grosse Stadt mal auf andere Weise anzugucken. Die Guide war nett, unglaublich lächelnd die ganze Zeit, übte auch ein bisschen ihr Deutsch, und wirklich war die Radtour etwas ganz gutes.
Mit wenig Zeit um sich auszuruhen, trafen wir uns danach, um uns eine schöne Tango-Show an zuschauen. Logischerweise assen wir dort auch im selben Lokal (ich glaube sonst wäre die Hälfte der Gruppe erst garnicht mitgekommen, hihi). Alle genossen den guten, alten Tango, der so sehr zu dieser Stadt gehört, geboren in den dunkelsten, sogar gefährlichsten Winkeln der Hafenviertel, getanzt von Gaunern und Banditen, und aufgestiegen zu einen der sinnlichsten und melancholichsten Musikstile der Welt.
Zurück im Hotel schlafen einige natürlich, denn es mangelte etwas dran im Bus. Das Hotel hat einen schönen Swimmingpool wo man es sich hängemattenmässig gemütlich machen kann. Dann gehen einige zu einem Bierchen und einem kleinen Shopping-Spaziergang ins Dorf, bis sich die meisten für ein schönes Essen treffen. Für manche ist das tägliche verputzen eines Bife Chorizo mit Pommes ein richtiges, unentbehrliches Ritual geworden. Na ja, wenn man schon in Argentinien ist... ;-)
Spruch des Tages:Dieter, während wir im Bus einen nicht unbedingt unterhaltsamen mexikanischen Baladensänger aushalten mussten: Kann man diese Heulboje denn nicht ausschalten???
Wir spazierten den ganzen Morgen durch den Park, und wie immer, gönnen wir uns danach ein schönes Mittagessen. Einige machen dann eine Bootsfahrt direkt an die Wasserfälle heran, und kamen von dort mit breitem und nassen Lächeln zurrück.
Zurück im Hotel machten es sich einige im Swimmingpool gemütlich... so richtig, richtig Urlaub wie es sich gehört. Einfach mal ausruhen und die schöne Sonne des Südens geniessen.
Schon vom Flugzeug beeindruckt die grösse der Stadt. Rio hat mehrere Buchten und Bergketten, die der Stadt ein spezielles Bild geben. Wir flitzen auf brasilianischer Fahrweise (und -Kunst) durch die Stadt, die schon im Dunkeln liegt, Richtung Hotel. Es ist nicht so heiss... nur 27 Grad, um Gottes Willen... Natürlich wollen wir auch gleich sagen können, "ich war in Copacabana und trank dort einen leckeren Caipirinha". Ein Wunsch der sofort in Wirklichkeit verwandelt wurde. Wenn man von Argentinien sagen kann, die Fleischportionen sind etwas übertrieben, lassen einen die Portionen hier in Rio einfach Stumm. Und der leckere Caipirinha ist auch wirklich gut und die Stimmung am Strand in Copacabana ist fabelhaft, locker und fröhlich an diesem Samstag Abend. Die Cariocas, wie die Einwohner Rios genannt werden, spielen bis nach Mitternacht noch Fussball am Strand... ist das vielleicht das Geheimnis...?
Spruch des Tages:Lilly beim Eintritt zum Vogelpark, dreht sich um zu Ingo und sagt auf herrlisch anthropologischer Weise: Ingo... GELD!
Eine gewaltige, vielfältige Stadt erstreckt sich zu unseren Füssen. Die vielen Buchten und Strände, die Favelas die an den Bergen hängen, da hinten das legendäre Maracaná-Stadion... eine gewaltige Stadt. Und über uns der Christus der über die Stadt herrscht... so gross, dass es schon schwierig ist, ihn in ein Foto einzurahmen.
Dann geht es zurrück zum Hotel, wo man nach einem Häppchen entweder an den Strand geht, oder wie Gundolf und Heiko, zu einem der klassischen Fussball Auseinandersetzungen der lokalen Liga, Flamengo gegen Fluminense, im Maracaná. Am Abend fehlt die Caipirinha wieder nicht, und dann ins Bett... morgen geht es wieder 08:30 los.
Spruch des Tages:Hans bei der Hinfahrt zum Corcovado: Also jetzt gehen wir auf den Cucurrucucú Paloma, gell?
Nachdem wir mit Information, Bildern und Wahrnehmungen der Stadt und des Lebens der Cariocas gefüllt sind, geht es wieder zurück ins Hotel, um noch ein bischen Strandleben zu geniessen.
Das heutige Abendessen war ungeschlagen das mit den grössten Portionen der ganzen Reise. Wir konnten es einfach nicht fassen... und dazu wollten wir ja eigentlich nur "zu einem Häppchen rüber". Der Caipirinha, mit einer noblen Cachaza Sorte, war auch unübertrefflich. Ein schöner, netter letzter Abend in Rio.
Spruch des Tages:Allemann: Ach so richtig Hunger hab ich ja nicht... (Siehe Fotos)
Ja ja... der Abend natürlich, wie üblich unser Stammtisch mit gutem Essen und Unterhaltung.
Man muss sagen... nach so einer intensiven und erlebnisreichen Reise, ist es einfach schön hier zu sein.
Strand. Regenwald. Ein kleiner Spaziergang in Richtung Papagaien-Gipfel, den man heute aber nicht besteigen sollte, weil das Wetter in den letzten Tagen immer so abwechselnd gewesen ist. Einige gehen zu Lagunen baden und rutschen mit einheimischen Kindern von den Felsen ins Wasser hinein... wie Kinder eben. Andere bleiben einfach im Dorf und geniessen den Ausblick auf die (menschliche) Landschaft.
Der letzte Abend konnte natürlich nicht ohne unseren fast immer üblichen Stammtisch zu Ende gehen. Wir suchten diesmal eine Pizzeria gleich um die Ecke und servierten uns leckere Pastas aller Art. Ich wollte unbedingt der Gruppe nochmal sagen wie schön es war, meine Arbeit mit ihnen zu machen und zu erleben, und dazu war es der beste Moment. ZUM WOHL, LIEBE LEUTE...!!!
Rio ist auch ganz lehr, und wir kommen ziemlich schnell zum Flughafen. Da noch einige Stunden zum einchecken fehlen, gehen alle noch Geld wechseln, Kaffee trinken, ein bisschen shoppen, Postkarten senden, etc. Und dann ist es soweit, die Iberia-Schalter machen auf, und die Schlange bewegt sich schnell vorwärts. In 5 Minuten ist alles gemacht, alle konnten sich auch noch Sitzplätze für den langen Flug auswählen.
Mit einem Zigaretchen den Abschied zu verzögern ist auch gut, aber dann geht nichts mehr, die Reise ist zu Ende. Ich versuche nochmals in kurzen Worten zu übertragen, was in mir, und vieleicht auch in jeden einzelnen vorgeht. Wenn Worte das nur besser machen könnten. Es geht besser mit einer dicken Umarmung, den letzten Blick in diese lächelnden, und auch dankbaren Augen jedes Einzelnen, und dann sehe ich wie diese wunderschöne Menschengruppe auf einer Mechanischen Treppe verschwindet, spüre wie die Herzen winken und wie sich danach die Blicke in Richtung Europa richten. Jetzt bleiben die unvergesslichen Erinnerungen. Ich stehe da, ein wenig müde. Aber die Traurigkeit des Abschieds raubt keinen Milimeter von dem Glück, dass man in den letzten Wochen angesammelt hat. Lilly, Ingo, Andreas, Heiko, Gundolf, Hans, Dieter, Othmar... DANKE.
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Carolin