Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Nachtflug nach São Paulo
Endlich startet der Flug nach Südamerika. Am Abend hebt unsere Maschine ab nach São Paulo. Der Urlaub in Brasilien kann beginnen.
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Auf geht's nach Brasil!!
Am Vorabend startete der Flug über den Atlantik mit dem ersten Ziel São Paulo. Wir sind alle gut gelandet auf südamerikanischem Boden.
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Altstadt Pelourinho
Leicht verspätete Ankunft bei wunderbarem Wetter in Salvador. Transfer zur Pousada Mangueira.
Einige wenige, Sabine, Karlheinz, Brigitte, Alexander und Jörg, entschlossen sich, ein erfrischendes Bad in der Allerheiligenbucht zu nehmen.
Nachmittags gemeinsame Altstadtbesichtigung mit Höhepunkt der goldenen San Francisco Kirche.
Abends nach einem Cafezinho, ein typisches Afro-brasilianisches Dinner mit Caipis.
Der lange Tag war damit vorüber und alle fielen ins Bett
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Rundtour in Salvador Stadt
Abwechslungsreicher Tag mit Temperaturen 32° im sonnigen Bahia. Morgens Besuch beim ABEAC Projekt mit Capoeira Vorführung der Kinder. Tolle Körperbeherrschung jedes einzelnen Kindes. Dann zur der beim Volk beliebten Kirche Bonfim und weiter zum Umschlagsmarkt Markt Sao Joaquim, der immer einen Besuch wert ist. Nächster Stop der historische Leuchtturm Farol da Barra am Eingang der Bucht. Daraufhin Besuch des Handwerksmarktes mit seinen unendlich vielen Angeboten.
Zum Abschluss abends ein Churrasco Essen im Restaurante Villas direkt am Atlantik. Essen super…
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Auf in den Dschungel
Für einen Freitag, den 13. ein relativ unspektakulärer Anreisetag. Über Brasilia ging es in den Amazonas und vom Flughafen gleich zur Amazonaslodge. Alle freuten sich auf den Caipi am Abend.
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Auf Urwaldtour
Morgens eine schweißtreibende Wanderung mit Erich, unserem fachmännischen Guide, im Regenwald. Vieles wurde uns gezeigt und erklärt: Kautschukbaum, Rosenholz, Einfluss der Brandrodung, Überschwemmungswald, Tucanderas (Killerameisen), Nelkenliane, Wasserliane, Regenwald als natürliche Apotheke: Amapa (gegen Gastritis), Karapanauba (gegen Entzündung), Tauraibaum (liefert Bast zum Flechten und wird von Indianern geraucht).
Nach dem Mittagessen ging es wieder raus auf den Rio Aríau zum Piranha-Fischen. Bei wunderschönem Wetter zappelten die Piranhas nur so an unserer Angel. Unterwegs sahen wir viele Reiher, die neidisch auf unseren Fang waren und beleidigt Reißaus nahmen.
Die geplante nächtliche Kaimanjagd fiel heute buchstäblich ins Wasser (es goss in Strömen).
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Abenteuer und Delfine
Heute ging es zur großen Flusstour über den Rio Ariau mit schlammigem Wasser hin zum Zusammenfluss mit dem Rio Negro, wo sich plötzlich eine riesige und tiefdunkle Wassermasse eröffnete (manch einer fühlte sich an den Bodensee erinnert). Ziel war das Schwimmen mit den „Flippern“ des Amazonas, den rosa Flussdelphinen. Ein unvergessliches Erlebnis, den weichen Körper und zugleich die Kraft dieser Tiere hautnah zu erleben.
Im Anschluss waren wir zu Besuch bei einer Familie, die vom Maniokanbau lebt und uns mit Tapioka und Paranüsse für die Rückfahrt stärkten. Nach einem kräftigen Gewitterguss, den wir geschützt unter einem Palmendach erlebten, ging es wieder zurück durch den inzwischen aufgewühlten Fluss. Durch den Wellengang spülte so viel Wasser in das Boot, dass wir kurzfristig irgendwo im Nirgendwo an Land gehen mussten. An dem weißen Sandstrand kam echtes Robinson-Crusoe-Gefühl auf. Letztlich ging es dann aber doch „nach Hause“ in die Pousada; tropfnass, aber zufrieden.
Nach dem Abendessen ging es bei fast völliger Dunkelheit wieder auf den Fluss, um Kaimane zu fangen. Erst fing unser Guide zum Aufwärmen einen kleinen Baby-Kaiman, daraufhin ein fast ausgewachsenes Exemplar, das alle bewundern konnten.
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Zur Urwaldhauptstadt
Um 4.55 Uhr hieß es für einige aufstehen, um den einzigartigen Sonnenaufgang zu erleben. (Die Faultiere unserer Truppe schliefen natürlich weiter.) Nach dem Frühstück stand eine schweißtreibende Wanderung mit Überlebenstraining auf dem Programm.
Danach fuhren wir mit dem Boot in Richtung Manaus. Mittagessen gab es auf einer vorgelagerten Insel in der Nähe des Zusammenfluss – des “Encontro das Aguas“ der Flüsse Negro und Solimoes. Wasserrosen „Vitoria Regia“, ein Faultier hautnah und einen XXL Baum gab es zum Nachtisch. Erschöpft erreichten wir den umtriebigen Hafen von Manaus und dann mit dem Bus unser Hotel.
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Manaus…
Frühmorgens ging es los, um das Marktgeschehen in Manaus hautnah mitzuerleben. Tonnen von Bananen gab es zunächst auf dem Bananenmarkt zu bestaunen, und nach einem erfrischenden Zwischenstopp bei Kokoswasser direkt aus der Kokosnuss ging es weiter zum Fischmarkt im Mercado Municipal. Eine riesengroße Auswahl an bunten Amazonasfischen gab es hier zu sehen – und auch zu riechen…
Im Hafen konnten wir dann die abenteuerlichen Passagierschiffe, die auf dem Amazonas tagelang fahren, bewundern. Die Passagiere übernachten dichtgedrängt an Deck, teilweise zweistöckig in Hängematten, umgeben von Kisten von Obst und Gemüse.
Nach einem Gang durch die Altstadt von Manaus und einer Stärkung durch leckeres Fruchteis, das nach Gewicht verkauft wurde, ging es weiter zum Teatro Amazonas - die berühmte Oper von Manaus, das schönste Opernhaus in Südamerika. Von der guten Akustik konnten wir uns bei Proben des Manaus Symphonieorchesters zu Ravels Bolero überzeugen.
Nach dem Mittagessen ging es zum wieder zum Flughafen, zum Weiterflug ins Pantanal nach Cuiabá über Brasiliens Hauptstadt Brasilia.
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Ankunft Pantanal
Nach dem Frühstück im Hotel ging es Richtung Pantanal – per glücklicherweise klimatisierten Bus. Schon morgens um zehn waren es nämlich 36 Grad. In Poconé legten wir einen ersten Stopp ein und aßen bei einer Familie zu Mittag. Es gab typisch brasilianische Gerichte und wieder einmal eine neue Fruchtsaftsorte zu entdecken: Die Acerola.
Weiter ging es ins Pantanal über eine Schotterpiste (Laut Guide Traudi auch als „Rambazamba-Straße“ bekannt). Schon auf dieser Fahrt bekamen wir einen ersten Eindruck von der Tiervielfalt im Pantanal; neben den inzwischen schon altbekannten Kaimanen sahen wir einen Jaribu-Storches, das Wappentier des Pantanal, und bei der Wanderung auf einem Naturtrail gab es allerorten Wasserschweine anzutreffen sowie Nasenbären und große Schildkröten zu beobachten. Einige von uns wurden fast von einem eigensinnigen Gürteltier überrannt.
Frühabends kamen wir bei der Pousada Río Claro an. Nach dem Abendessen brachen wir auf zu einer Nachtsafari auf einem eigens dafür umgebauten Geländewagen. Dabei hatten wir das große Glück, im Scheinwerferlicht einen Puma aus fast nächster Nähe zu beobachten - das krönende Highlight eines ereignisreichen Tages.
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Discovering the Pantanal
Früh, noch vor 8.00 Uhr – wegen der immensen Hitze, die tagsüber fast 40°C im Schatten erreichte – stiegen wir auf die gesattelten Pferde zum morgendlichen Ausritt. Manchen von uns kostete dies einige Überwindung, aber schnell verloren alle die Skepsis vor den Pferden.
Wieder in der Pousada angekommen, gab es nach dem Essen zur Überbrückung der glühenden Mittagshitze eine lange Siesta bis vier Uhr nachmittags. Alle verschafften sich Abkühlung im Pool und manche noch innerliche mit einem oder zwei Caipirinhas.
Ausgeruht ging es auf eine Bootstour auf dem Río Claro. Hauptsächlich bekamen wir die verschiedensten Vogelarten vor die Fotolinsen, unter anderem einen räuberischen Tukan, der fremde Eier eines Webervogelnestes zu stibitzen versuchte, unterschiedlichste Arten von Reihern, ein Hyazinth-Ara-Pärchen und einen Fischhabicht in Aktion, um nur einige Highlights zu nennen. Daneben konnten wir noch Brüllaffen in den Baumwipfeln beobachten, und ab und zu tauchte auch die eine oder andere Fischotterschnauze aus dem Wasser auf.
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Weite Brasiliens
Früh nach einem morgendlichen Regenschauer, der wenigstens etwas Abkühlung brachte, standen wahlweise eine kurze Wanderung oder ein Ausritt zur Auswahl. Eine letzte Begegnung mit den Tieren des Pantanal.
Danach Rückfahrt mit dem Bus nach Cuiabá zum Flughafen. Hier wurden wir eingecheckt wie annodazumal: Per handgeschriebener Bordkarte. Grund war ein offensichtlich nicht zu behebender Systemausfall. Mit dem Flugzeug ging es zum Umsteigen nach Sao Paulo, von dort weiter zu unserem Tagesziel Foz de Iguazu. Selbst mit dem Flugzeug lässt sich die Weite Brasiliens erfahren.
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Die Wasserlandschaft von Foz
Heute geht es zur argentinischen Seite der Wasserfälle. Mit einem Bimmelzug fuhren wir in den Nationalpark und dann ging es auf Wegen und Stegen zu den Fällen. Durch die vorangegangenen Regenfälle war viel Wasser im Fluss und nach jeder Biegung auf dem Weg hatten wir neue Aussichten auf die Fälle. Es war eine regelrechte Wasserlandschaft. Einige von uns fuhren noch mit dem Speedboot bis unter die Fälle, eine nasse und lustige Angelegenheit.
Abends gingen wir in eine Churrascaria mit einer Folkloreshow.
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Wasserfälle bei Regen
Dieser Tag ist für die brasilianische Seite reserviert. Zuerst besuchten wir den Vogelpark, wo es Unmengen der gefiederten Bewohner von Südamerika zu sehen gibt. Die Volieren waren so groß, dass man sich darin mit den Vögeln frei bewegen kann. Auch einige Schlangen gab es zu sehen.
Anschließend zu den Wasserfällen, die auf der brasilianischen Seite kleiner sind, aber dafür einen tollen Blick auf die argentinische Seite freigibt. Durch den aufkommenden Regen haben wir noch mit dem Rundgang gewartet, aber als dieser nicht aufhörte, machten wir die kurze Wanderung auch im Regen.
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Endlich am Meer
Nach einem köstlichen Frühstück in aller Herrgottsfrühe, noch in unserem Hotel in Foz, gings auf nach São Paulo, wo am Flughafen bereits unsere Reiseleiterin Monika mit unseren Fahrern, die uns nach Paraty bringen sollten, auf uns wartete. Auf der Fahrt nach Paraty, bei strahlendem Sonnenschein, klärte uns Monika über den Ablauf des letzten Teils der Reise auf und erzählte uns ein bisschen über den Mata Atlantica… und bevor wir dann endlich ans Meer gekommen sind, haben wir uns noch kurz auf einer Fazenda, die direkt am Weg lag, gestärkt.
Am SpätNachmittag war die City-Tour mit Sibele u. Monika, und bald darauf sind wir beim Argentinier zum Steakessen gewesen. Natürlich haben auch die Caipis nicht gefehlt …
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Zu einem herrlichen Strand
Heute war unser "freier" Tag… Nach langem hin- und hergeplane, nachdem das Wetter nicht so toll war, sind wir schließlich mit einem angemieteten Van an den wohl schönsten Strand von Paraty, Trindade, liegt ca. 30km südlich von der Stadt, gefahren und wollten nur noch relaxen nach den großen Anstrengungen der Reise!
Während die Einen sich am Strand liegend beim Lesen usw. vergnügt haben, haben die Anderen sich in den hohen Wellen getümmel. Wir haben es sehr bedauert, dass unsere Pousada nicht in Trindade war ….
Abends gab es wieder leckeres Essen mit Caipis in einer Musikkneipe…
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Goldweg und auf nach Rio
Um 08:30 Uhr war Abfahrt von unserer Pousada mit einem sehr klapprigen, uralten Bus, der uns zum Goldgräberweg gefahren hat und bevor wir uns an den Aufstieg gemacht haben, sind wir noch ein kleineres Stück weiter hinaufgefahren, zu einem Aussichtspunkt, an dem wir nicht nur eine sehr schöne Aussicht auf die Bucht von Paraty, sondern auch ein Kunsthandwerk-Atelier, in dem Figuren sowie praktische Dinge fürs tägl. Leben aus Lehm hergestellt wurden, vorfanden.
Der Goldgräber Weg war zwar sehr schön und interessant und Og, unser Führer für den Weg, hat uns sehr viel über die Natur, besonders der dort wachsenden HeilKräuter und natürlich auch über die Geschichte, erzählt – dennoch war es so manchem von uns langsam zuviel Natur …. wir wollten nur noch so schnell wie möglich nach RIO, allerdings nicht, ohne die vielen leckeren Cachaçasorten in der Schnapsbrennerei probiert zu haben…
Am frühen Nachmittag gings dann weiter gen Rio. Tjaa … und ganz toll war natürlich unser Stopp an der "Bar do Chuveiro", wo es die besten Pasteis weit und breit gibt.
In Rio hat uns Monika am Abend gleich einmal in eine sehr gute Churrascaria geführt und danach sind wir nur noch so ins Bett gefallen…
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Maratohn durch die Stadt
Heute war unsere City-Tour von Rio angesagt… bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze sind wir als erstes durch den größten Stadtwald der Welt, dem "Floresta da Tijuca", auf den Corcovado gefahren und haben die atemberaubende Aussicht genossen.
Anschließend ging es weiter zum berühmten Fußball-Tempel Maracanã …. leider sind wir nicht in den Genuss eines Fußballspiels gekommen, dafür haben wir uns wenigstens in die Fuß-Stapfen der berühmtesten Fußballspieler, wie z.B. auch Franz Beckenbauer, begeben können.
Dann gings weiter zum Samba-Laufsteg, dem Sambódromo, wo nach anfänglichem Zögerung, Michael und Bärbel doch in Carnevals-Kostüme geschlüpft sind und unsere Fotosession war perfekt. Natürlich hat auch der Rundgang durch das historische Zentum von Rio nicht gefehlt, wie die weltberühmte Treppe des chilenischen Künstlers, Selaron und zu guterletzt der Zuckerhut.
Für den Abend hatte Monika uns verschiedene Dinge wie u.a. eine Sambashow und eine Musikkneipe im Ausgehviertel Lapa, die tagsüber ein Antiquitätengeschäft ist und sich am Abend in eine Musikkneipe mit u.a. Sambamusik verwandelt, vorgeschlagen. Während Brigitte und Alexander sich gleich ausgeklingt hatten, da sie mal wieder etwas alleine machen wollten, haben Bärbel, Michael und Wolfgang es vorgezogen von Kneipe zu Kneipe zu ziehen - der Rest ist dann zur Sambashow gegangen.
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"Strandtag"
Unser Strandtag von Rio …. mit Abschlussabend/essen in einer superguten Churrasceria …. mmmh war das Essen gut !!!
Und dann die große Überraschung …. erst die gespendete Schockotorte vom Restaurant mit dem Spielchen der falschen Torte des Geschäftsführers und dann hat Monika uns das Geschenk (CD’s) von viventura überreicht. Hierüber haben wir uns sehr gefreut und noch dazu waren es unterschiedliche brasilianische Klänge, so dass wir sie untereinander auch austauschen konnten.
Während die Mehrheit es anschließend vorgezogen hat, auf der Copacabana herumzuschlendern, ist Monika mit Brigitte und Alexander zu einer Bossanova-Veranstaltung gegangen.
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Abschied von Brasilien
Heute hätten wir eigentlich das Sozialprojekt von viventura besuchen sollen, aber alle haben es vorgezogen noch einmal an den Strand zu gehen oder Einkäufe zu machen und am Nachmittag ging unsere schöne Reise zu Ende als Monika uns zum Flughafen gebracht hat… nur noch der Rückflug nach Deutschland und schon hat uns der Alltag wieder…