Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Vom Winter in den Sommer
Heute ging es für die Gruppe los ins Abenteuer. Mit LAN Chile flog sie von Frankfurt über Madrid weiter nach Santiago de Chile. Die chilenische Hauptstadt sollte planmäßig am nächsten Morgen erreicht werden. Guten Flug!
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Die leere Stadt
Die Gruppe kam an einem besonderen Tag an, an dem kein Mensch auf der Straße zu sehen war. Es war Wahltag und die Santiaguinos haben sich von uns versteckt, sie sind lieber einen Präsidenten wählen gegangen. Es gab kleine Schwierigkeiten, offene Lokale zu finden, da alles gesetzlich geschlossen war. So improvisierten wir das Mittagessen auf dem Santa Lucia Berg.
"La Moneda", der Regierungspalast, sah auch verlassen aus. Die Stadt war aber dafür ruhig und angenehm. Nach einer Wanderung durch das Zentrum haben wir Eis und Kaffee genossen und sind weiter zum Hotel gelaufen.
Da am Abend immer noch alles zu war, hat Katha, eine Freundin und Angestellte von viventura, uns ein richtig schönes Abendessen vorbereitet.
Dann ging es für alle früh ins Bett, da uns morgen die große Stadt Buenos Aires erwartet.
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Über die Anden ins Tango- und Mate-Land
Da wir - wie Diana unserem sympathischen Fahrer erklärte - "ja Deutsche" seien, durften wir die Abfahrt zum Flughafen von 5 Uhr auf 5.30 Uhr verlegen. Gott sei Dank gestärkt durch ein unerwartetes und reichliches Frühstück mussten wir am Flughafen feststellen, dass wir nicht die einzigen Reiselustigen waren: Anstellzeit zur Passkontrolle fast eineinhalb Stunden. Der Flug über die Anden war bei klarer Sicht ein Traum.
Im Vergleich zu Buenos Aires wirkte Santiago nachträglich auf uns geradezu gemütlich. El Capital de Argentina ist eine riesige Metropole mit viel Charme. Taba, unsere Stadtführerin, setzte dann auch alles daran, uns möglichst viel zu zeigen. Das Tempo wie bei einer Trainingseinheit für einen Volkslauf. Da waren vor allem die Fotografen unter uns gefordert. Der Spaziergang durch das neue, schicke Viertel "Puerto Madero" mit der imposanten Brücke "Puente de la Mujer" endete in einem Restaurant, wo das für und beeindruckendste wohl die Unmengen von Fleisch waren, an denen wir uns im Stil von "all inclusive" oder "eat as much as you can" gütlich tun konnten. Mit Taxis ging es ins touristisch aufgemotzte Viertel "La Boca", wo der Tango seinen Ursprung nahm und Diego Maradona seine fussballerische Sozialisation erhielt. Das Stadion ("Bombonera" = Pralinenschachtel) für 100 000 Besucher inmitten eines eng bebauten Wohngebiets würde jedem deutschen Sicherheitsbeamten Schweißperlen auf die Stirn treiben. Mit dem öffentlichen Bus ging es weiter nach San Telmo, einem touristisch nicht so überzüchteten Künstlerviertel wie La Boca. Ein Foto mit Mafalda war Pflicht, bevor wir uns in einem hübschen Straßencafe stärken durften. In einem letzten Kraftakt wanderten wir zur Plaza de Mayo, die durch den noch immer andauernden Protest der "Madres de Mayo" (Mütter von der Plaza de Mayo) seine traurige Berühmtheit erhielt. Der "harte Kern" - und das waren fast alle - ließ den Abend bei sommerlichen Temperaturen in einem Straßencafe bei Bier und Wein ausklingen.
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Radtour durch den Norden von Buenos Aires
Gut ausgeschlafen und gestärkt mit frischem Obstsalat, Käse, Brötchen und starkem Kaffee starten wir um 9:30 Uhr los vom zentral gelegenen Waldorf Hotel. Heute steht die Stadtbesichtigung vom Norden Buenes Aires (Palermo) per Fahrrad auf dem Programm - der "reichen" Seite von dieser City.
Nach einem 10 minütigem Spaziergang durch die bereits belebten Straßen erreichen wir bei strahlendem Sonnenschein und ca. 25 Grad La Bicileta Narjan und nehmen alle unsere orangenen "Drahtesel" in Empfang. Gut ausgerüstet mit Helm und Einkaufskörbchen gehts los - das ist gut, denn David, unser Guuide, legt ein rasches Tempo vor… ganz nach dem bekannten Hit von Queen: "I want to ride my bicycle, I want to ride my bike… lalalala". Zügig geht es vorbei am Plaza Fuerza Aerea, berühmt für "la torre de los ingleses", das an die 100-Jahr Feier von Argentinien erinnert und von den Engländern geschenkt wurde. Außer Atem lauschen wir, dass hier ein paar Meter entfernt der Bahnhof "Nidre" liegt, der die Grenze zum Norden bildet dem "armen" Stadtteil und der mit englischen Zügen ausgestattet ist.
Apropos "öffentliche Verkehrsmittel": Die bunten, meist blau roten, Omnibusse mit insgesamt 300 Linien fahren durch die ganze Stadt - wir lassen sie auf der 6 spurigen Fahrbahn, die nur in eine Richtung geht, bei unserer rasanten Fahrt fast links liegen - sehr ökonomisch die Fortbewegung per Rad ;-)
Und da sind sie wieder die "dog walker", die es sich an den Grünflächen rund um die Schule gemütliche machen, das Herrchen ruht auf der Parkbank und die bis zu 8 Hunde liegen an der Leine im Schatten unter den Bäumen… glaubt man der Statistik, kommen auf 3 Mio Leute in B.A. 1,5 Hunde. Sogar hier wird der Unterschied zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden bemerkt, denkt man an die streunenden Hunde und die hier gut behüteten, gekämmt, gepflegten Tiere. Das Bildungssystem im Norden ist gut, und die durchaus starke Studentenbewegung, die positiv engagiert ist, macht auf die Umstände aufmerksam und Bodenbemalungen zeugen davon!
Palermo, der größte Stadtteil von B. A. ist in verschiedene Viertel eingeteilt, es ist eine junge Stadt und wurde vor 100 Jahren von italienischen Familien durch die Übernahme Patagoniens aufgekauft. Beim Plaza Tile hören wir von den Unabhängigkeitskämpfen zwischen B. A und den Regionen Argentiniens 1874.
Nach diesem historischen Ausflug radeln wir munter weiter in die Natur "der Wälder Palermos", eine großflächige Parklandschaft mit Seen zum sporteln, rasten, Seele baumeln lassen. Das tun auch die Einheimischen und wir überholen Skateboardfahrer, Läufer, Walker. Vollgetankt mit Frischluft gehts hinauf, vorbei am Deutschen Platz zum Friedhof, der Aristokraten und reichen Familien vorbehalten ist und als letzte Ruhestätte dient. Hier finden wir auch das Grab von Maria Eva Durat, einer Frau mit großem Namen in Argentinien, die sich schon 1949 für Frauenrecht und gegen die Armut eingesetzt hat und deshalb noch heute dafür verehrt wird - ihre Schauspielkunst bleibt umstritten. Fast wie eine Kleinstadt muten die Familiengruften an und zeigen Reichtum, Lebensgeschichten, Inschriften, Kreuze, Engel und andere Gottesfiguren, die den katholischen Glauben unterstreichen.
So eine Radtour schweißt zusammen und unsere Freundschaft möchten wir mit einer Pause unter schattigen Bäumen und Mate begießen. Der bittere Geschmack wird durch die süßen Kekse neutralisiert und die belebende Wirkung des heißen Tees aus eigenen Bechern getrunken gibt uns den notwendigen Energieschub, um in gewohnt raschem Tempo zurück zum Fahrradverleih zu radeln.
Ein kräftiges Mittagsmahl haben wir uns verdient und das argentinische Rind und andere Köstlichkeiten in einem typischen, kleinen Restaurant mit kühlem Innenhof lassen wir den Abend ausklingen. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung.
Am Abend sehen wir eine typische Tangoschow in noblem Rahmen, fast akrobatisch fegen die Tänzer mit ihren Partnerinnen über die Bühne. Ihr seid wohl jetzt neugierig, ob der Muskelkater vom Tangoschritt oder von unserer ausgedehnten Radtour kommt ;-)?
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Busfahrt
Es war Heute ein sehr ruhiger Tag, das Highlight war der stuuuuuuuuundenlange Mittagsschlaf im Bus. Nach einer Stunde Warten in der "Estación Retiro" sind wir in dem Kühlschrank-artigen, teilweise offenen Bus eingestiegen. Es hat gedauert bis wir aus der Stadt heraus gefahren sind, da Buenos Aires eine riesige Stadt ist. Endlich haben wir gesehen, auf was wir gewartet hatten: Rinder.
Unserem Maskottchen "Diego Agustino Consuelo Wakale" mussten wir erklären, dass obwohl sie auch wie eine Kuh aussieht, sie zu künstlich ist, um gegessen zu werden.
Nach dem Essen während eines Filmchens sind wir eingeschlafen und haben NICHT GESCHNARCHT!!!!!!
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Erster Tag bei den Wasserfällen
Mehr oder weniger gut ausgeschlafen nach einer Fahrt im bequemen Nachtbus kommen wir morgens in Iguazú an. Nach dem Frühstück im Hotel geht es auch schon los nach Brasilien, um einen ersten Blick auf die Wasserfälle zu bekommen. Der erste Stopp ist jedoch bei einem Vogelpark, in dem alle Arten von Vögeln und einige Reptilien zu sehen sind.
Ein Rundflug über die Wasserfälle muss mangels Teilnehmer ausfallen. Wir wandern zu den Wasserfällen, die man von dieser Seite in seiner ganzen Breite von 2,7 km sieht. Am Ende bei Porto Cenaos kommen wir ganz nah an die Fälle heran, hier erhalten wir die erste Dusche.
Dies war der Vorgeschmack auf das, was uns auf der argentinischen Seite morgen erwartet.
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Zweiter Tag bei den Wasserfällen… WOW!!!
Unser 7. Reisetag steht unter dem Motto: Gigantische Wassermassen stürzen in die Tiefe. Heute erleben wir die Iguazu-Wasserfälle von der argentinischen Seite.
Der Rio Iguazu durchfließt hier das Drei-Länder-Eck Brasilien, Paraquay und Argentinien und ist Grenzfluss zwischen Brasilien und Argentinien. Der Iguazu hat die längste Abbruchkante der Welt, die ihn über 2,7 Kilometer S-förmig und in zwei Stufen in die Tiefe stürzen lässt. Die Ausformungen der Bruchkante sorgen für eine Gliederung in zahlreiche Einzelwasserfälle, von denen Devils Throat der Gewaltigste ist.
Die Mehrheit der Gruppe hat sich für das Great Adventure entschieden. Zunächst ging es 8 Kilometer mit einem deutschstämmigen und geländegängigen Fahrzeug durch den subtropischen Regenwald, bei der unser lokaler Guide Carla uns einiges Wissenswertes zur Flora und Fauna mit auf den Weg gab.
Anschließend ging es mit 500 PS den Rio Iguazu aufwärts in das Tosbecken, wo sekündlich 2500 Kubikmeter Wasser ein Spektakel erzeugen, dass nicht zu beschreiben ist, sondern nur erlebt warden kann. Wir genossen die erste kalte Dusche des Tages. Den Rest des Tages genossen wir die gigantischen Wasserfälle aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Bei der Mittagsrast hatten wir übrigens den ersten intensiven Kontakt zur einheimischen Fauna: ein vorwitziger Nasenbär stahl unserem schwäbischen Pärchen das halbe Mittagessen. Der ereignissreiche Tag klang bei argentinischem Rindfleisch und Wein gemütlich aus.
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Ein langer Reisetag
Heute war ein laaaaaaaaaaaaaaaaangeeeeeeeer Reisetag!!!! Vormittags hatten wir frei in Iguazú, wo die Temperaturen so hoch waren, dass alle am Pool gesessen haben (8 Minuten vor der Abfahrt waren Lisilein und Dianalein die einzigen der Gruppe, die auf die Idee gekommen sind, dass man im Pool auch baden kann).
Bei dem Zwichenstopp in Buenos Aires musste die Gruppe 4 Stunden lang auf den nächsten Flug warten, da er verspätet oder gar nicht angekommen war. Erst gegen 3 Uhr morgens, nach dem Flug und einer dreistündigen Fahrt mit schönen Aussichten, aber leider ohne Licht, um sie zu genießen, kamen wir in Pampa Linda an. Es wurde kein Wort mehr gesprochen, alle dachten nur an das eine: Bettchen bitte!
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Wanderung bergauf!
Nach einer sehr kurzen Nacht ging es heute mit den nötigen Pausenbroten und genügend Wasser in den Nationalpark Nahuel Huapi. Dies ist der älteste Nationalpark Argentiniens. Das Tempo war sehr gemächlich, denn an jeder zweiten Lichtung gab es etwas zu bestaunen. Je näher wir dem Gletscher kamen, umso schneereicher wurde der Weg. Man hätte die Skier mitnehmen sollen. Kurz vor dem Ziel hatte Ralf die Schneetiefe gemessen. Bis zu den Knien hat er es geschafft. Auf einer Höhe von 1700 m wurden wir mit einem gigantischen Blick auf den Gletscher Volcan Tronador belohnt.
Nach fast 8 Stunden kamen wir müde, aber glücklich in Pampa Linda an und belohnten uns mit einem kühlen Bier. Abends wurden wir liebevoll von Carmen bekocht. Es gab leckere Gemüsesuppe, Gulasch mit Spätzle und Nachtisch. Nach dem Abendessen wurden noch ein paar Fläschchen Wein geöffnet, bis jeder müde ins Bett fiel.
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Fahrt durch das Seengebiet
Gegen 08:00 Uhr verlassen wir Pampa Linda mit dem Ziel San Martin de los Andes. Die Autofahrt führt uns entlang des Lago Mascardi nach San Carlos de Bariloche. Zwischendurch wechseln unsere Fahrer und es steigt der örtliche Guide Ezequiel zu. Er informiert uns die nächsten Stunden unermüdlich über Flora und Fauna, geologische Aspekte, die Geschichte der Orte, Persönlichkeiten, die Entwicklung des Stammes der Mapuche und, und, und.
Nach einem Blick auf das Llao Llao Ressort machen wir einen Abstecher zur Kathedrale und "erklimmen" dann per Sessellift den Campanario. Oben erwartet uns ein grandioser Ausblick auf die umliegenden Berge und den Lago Nahuel Huapi, der eine Vielzahl kleiner Seen und Wasserarme bildet. Umwerfend ist auch der Wind hier oben! Nach einem Zwischenstopp im touristischen Bariloche gehts weiter auf der 7-Seenrundfahrt. Auf einer Schotterpiste erreichen wir eine Mapuche-Siedlung an der Laguna Correntoso. Obwohl der Gaucho, der uns während der Fahrt begegnete für die Fotoaufnahmen einiger Damen extra den Bauch einzog, ist Gerüchten zufolge lediglich der Pferdekopf auf den Fotos.
Anschließend gibt es noch Ausblicke auf den Lago Traful, unzählige Ginstersträucher, Monte Muela (Zahn), Lago Hermosa u.a. zu genießen, bevor wir gegen 19:00 Uhr unser Hotel in San Martin de los Andes beziehen.
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Über die Gränze Richtung Pazifik
Aufbruch vor Sonnenaufgang um 05:20 Uhr! Vom Busbahnhof starten wir mit dem öffentlichen Bus nach Chile. Vor der Grenze muss alles gegessen sein, um den Zollbestimmungen gerecht zu werden. An der argentinischen Grenze mit schönem Blick auf den Lanin dauert unser Aufenthalt eine knappe Stunde. An der chilenischen Grenze werden erst die Pässe geprüft, bevor das gesamte Gepäck des Busses übers Fließband muss.
Am frühen Nachmittag erreichen wir Pucon. Den Rest des Tages verbringt jeder nach Lust und Laune. Die Alternativen reichen von Reiten, Rafting, Zigarre rauchen bis zur Radltour mit typischen Mapuche Essen, wo ein Teil der Gruppe die Gelegenheit hatte, einer traditionellen Mapuche Familie begegnet zu sein, ihrem Lebenstil näher kennen zu lernen und einen netten Abend mit ihnen zu verbringen. (Nach dem Essen bei ihnen wurde ein kleines "Palin"-Spiel gespielt (Mapuche-Version von Hockey, ohne Eis).
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Huerquehue Park, trotz Regen…
Heute um 7 Uhr ist für 7 von uns die Ersteigung des Vulkans Villarrica das Tagesziel, doch leider macht erstmals das Wetter einen Strich durch die Planung: Es sind dichte Wolken aufgezogen, vom Vulkan ist nichts mehr zu sehen.
Alternativprogramm: 5 h Wanderung im Huerquehue NP. Mit unseren Guides Alexandro & Juan fahren wir 1 h über abenteuerliche Schotterpisten bis Sendero Nirrico, unserem Startpunkt zur Wanderung Los Lagos. 1350m Höhenunterschied liegen vor uns, verwunschene Manio, Coiguees und Auracarienwälder werden durchquert. Tolle Seen wie der Lago Chico, Laguna El Toro und Lago Verde werden ebenso wie der Wasserfall Salto Trufulco erwandert. Da es leider auch immer mehr regnet kann gleich noch die Kleidung für den W-Trail gestestet werden. Vor allem die Ösis tun sich dabei durch farbenfrohe Zwiebelmethoden besonders hervor. Die Rückfahrt gerät durch die total beschlagenen Scheiben zu einer echten Herausforderung für Fahrer und den Rest.
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"Neben Wasser, ins Wasser (Auf Boot)"
Nach dem buchstäblich ins Wasser gefallene Vortragesprogramm begann der wolkenverhangene Tag, punktgenau um 7.30 Uhr, vollzählig angetretene Mannschaft vorausgesetzt, mit einem sehr reichhaltigen und liebevoll angerichteten Frühstück.
Unser Etappenziel war Puerto Montt der ca. 300km entfernt gelegene Hafen am Beginn des chilenischen Fjordlandes. Die Busfahrt startete zunächst westwärts entlang des Villarrica See, einer Wasserfläche der chilenischen Seenplatte. Eine für diese Region typische Stauwetterlage erzeugte nicht nur tief hängende Wolken, sondern drückte zunächst auch auf die Stimmungslage der Reisegruppe.
Diana, unser Reiseengel, sorgte jedoch mit profunden Informationen aus den Bereichen Kultur, Administration und Kolonialisierung der Region durch deutsche Einwanderer nicht nur für die Erweiterung des Horizonts, sondern auch für Aufhellung der Stimmung. Die selbst im Hinblick auf deutsche Standards gut ausgebaute Autobahn A5 als Teilstrecke der Pan Amerika verhalf zu einem guten Reisefortschritt. Schon nach ca. 3h Fahrtzeit ist der absolute Shooting-Star des Tages, der 2.600 m Vulkan Osorno in den Fokus sämtlicher Fotografen gerückt. Schamhaft verwehrte dieser zunächst seinen Betrachtern ganzheitliche Blicke auf seine volle Schönheit, weil ein Wolkenkranz sein Haupt zierte.
Nach kleiner Mittagspause in dem deutsch geprägten Frituar stand und der zweite Höhepunkt bevor. Der mit reichlich Gletscherwasser gespeiste Rio Pethrohue durchbrach hier einen Querriegel aus abgeflossener Lava des Osornovulkans und formte im Laufe von Jahrtausenden die atemberaubend schönen Saltos de Pethrohue, die sich jetzt bei herrlichstem Sonnenschein und wolkenlosen Osorno den Fotografen zur Schau stellten. Die Frage des Berichterstatters nach der Farbe des glasklaren Flusswassers wurde von modekundigen Teilnehmern eindeutig als türkisgrün und nicht smaragdgrün!! beantwortet. Wie auch immer in Kombination mit der gleisenden Gischt war es ein nicht zu übertreffendes Farbspiel und Naturspektakel an diesem Nachmittag des 24.12.2009.
Nur wenige Entfernungskilometer trennten uns nun von Puerto Montt. Es war am Heiligabend ein eher trist wirkender Zwischenstopp unserer Reise nach Patagonien. Standesgemäß für eine deutsch-österreichische Reisegruppe wurde das Mahl des Abends im Club de Alleman eingenommen. Besonders empfehlenswert Cerveza Kunstmann, ein sehr gaumenfreundliches Bier für durstige Reisende. Ohne das von zu Hause gewohnte "Pim-Pam-Porium" nahm der Tag dann sanglos (O du fröhliche) seinen Ausgang.
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Und jetzt….ins Wasser!!!!!!
Die Reise geht weiter zwischen kleine Inseln und grossen Wesen, die unter uns, im Wasser wohnen.
Leider sind die Wale nicht zu sehen, aber ab und zu, sieht man schon die kleine "Toninas" (ein Art Delphine) die dem Schiff folgen und aus dem Wasser springen!
Auf dem Schiff haben wir genug Zeit um uns zu erholen, zu spielen, uns zu unterhalten, eben all das, was wegen unserem vollem Programm manchmal nicht gelingt.
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"Auf dem Schiff"
Nach einer ruhigen Nacht in bequemen Betten hat uns morgens die Sonne mit Wolken begrüßt. Endlich sahen wir auch die schönen Fjorde, durch die wir fuhren. Die Anden versteckten sich leider in den Wolken.
Das Wetter wechselte allerdings mehrmals am Tag und der Wind blies besonders stark heute. Der Stimmung an Bord schadete dies jedoch nicht. Um 14 Uhr kam die Durchsage des Kapitäns, daß es jetzt angebracht wäre eine Tablette gegen Seekrankheit zu nehmen. Dieser Empfehlung kamen auch die meisten von uns nach.
Eine Stunde später verließen wir die Fjorde und kamen in das offene Meer. Die nächsten 12h wurde unsere Seetauglichkeit bei Windstärke 6 und 4-5m hohen Wellen auf eine harte Probe gestellt. Immer mehr Passagiere suchten ihre Betten auf. Das Abendessen ging heute auch ganz schnell. Vielen ist der Appetit vergangen. Auch die chilenische Reiseführerin wurde nicht verschont!
Zu wissen, dass wir morgen früh wieder in ruhige Fjorde fahren, ließ uns trotz dem Geschaukel ganz gut einschlafen.
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Puerto Edén, Pio XI Gletscher
Nach einem stürmischen Tag und einer wackeligen Nacht in unseren Kajüten dachten wir in der Früh das Schiff steht, doch wir waren in ruhigen Gewässern angelangt.
Nach dem Frühstück sind wir gleich zum Kapitän auf die Brücke, wo man die beste Sicht auf das offene Meer genießen kann. Das sonnige Wetter lässt einen Landausflug auf Porto Eden zu, wo sich die 2 kleinen Dörfer des größten Nationalparks Chiles mit 3 Millionen Hektar befinden. Mit kleinen Booten wurden wir zu der 150 kleinen Dorfgemeinschaft gebracht, wo die letzten überlebenden Kaweschkar angesiedelt sind. Die Menschen leben von ihrem Handwerk und Fischen und freuen sich über Touristenbesuche, die gerne das Selbstgemachte als Souvenir kaufen. Die Insel ist mit einem einstündigen Spaziergang zu erkunden. Über einen angelegten Holzsteg gelangt man zu einem Aussichtsplatz und sieht die unberührte Natur.
So ein Bootsausflug macht hungrig und retour auf der Navimag erwartet uns schon das Mittagsmahl. Mit lesen, Vorträgen, Karten schreiben vergeht die Zeit schnell und es dauert nicht lange bis wir die ersten Eisbrocken im hellgrünen Meer entdecken.. der Pio XI liegt vor uns und leuchtet in eisblau, es ist ein Gletscher, der ein Teil von der südlichen Eisfelds Patagoniens ist.
Mit diesen tollen Eindrücken entschlafen wir sanft.
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Vom Schiff nach Puerto Natales
Unser letzter Tag auf dem Schiff hat sich wettermäßig an die vorhergehenden nahtlos angeschlossen: Wolken - blauer Himmel - grauer Himmel - Regen - Sonnenschein; Lufttemperatur um 10.00 Uhr: 9 Grad.
Zunächst ging es durch den Canal Sarmiento, der immerhin zwischen 2 und 5 km breit ist und seinen Namen einem spanischen Schiffsfahrer verdankt, der sich zwischen 1580 und 1584 hier aufgehalten hat. Dann weiter durch den Estrecho Collingwood, der von Kapitän Fitz Roy 1830 erforscht wurde. Collingwood selbst war ein Admiral, der in der Schlacht von Trafalgar gekämpft hat. Der Canal Santa Maria war der südlichste Kanal unserer Strecke. Spektakulär dann der Paso White, wo die Evangelistas die engste Stelle der gesamtem Route passierte (80 m).
Nach einem letzten Mittagessen mit Suppe, Hühnchen und Reis und einem süßen Nachtisch legte unser Schiff gegen 13.00 Uhr in Puerto Natales an. Das Ausschiffen dauerte allerdings noch fast zwei Stunden, da wir den Lastwagen und Containern den Vortritt lassen mussten.
In unserem freundlichen Hostal bei Manuel begannen umgehend die Vorbereitungen für das morgige Trekking in den NP Torres del Paine: Isomatten, Schlafsäcke, Koch- und Essgeschirr mussten verteilt werden, der große Einkauf für die Verpflegung der nächsten Tage stand an.
Bei einem gemütlichen gemeinsamen Abendessen stimmten wir uns auf die mit Spannung erwartete Wanderung ein.
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Wanderung 1. Tag
Heute ist früh aufstehen angesagt. Die Abfahrt in den Torres del Paine zu unserer 3-tägigen Wanderung auf dem W-Trail ist um 06:30 Uhr. Auf der Fahrt in den Nationalpark bekommen wir die Torres schon mehrmals zu sehen und die ersten Fotostopps werden notwendig. Die Temperaturen sind noch sehr frisch heute morgen, aber es regnet nicht. Die Regenwolken bleiben hinter den Torres hängen.
Über den Lago Pehoe bringt uns ein Katamaran. Die Fotografen von dem Oberdeck kommen bald wieder frierend herunter. Der Wind ist doch sehr kalt heute. Nach der Landung starten wir unsere Wanderung. Die Sonne zeigt sich endlich, so dass auch Lisi sich von einigen ihrer sieben Lagen Kleidung befreien kann. Der Weg ist nicht sehr anstrengend, gerade richtig für den ersten Wandertag. Wir kommen den Torres immer näher und bewundern die schöne Natur hier.
br> Nach ca. 5 Stunden Wanderung kommen wir an unserem Camping los Cuernos (Die Hörner) an. Die Kochtruppe packt Töpfe, Kocher und Spaghetti aus und Diana macht dazu eine leckere Sosse mit Pilzen. Wir sind kein bischen neidisch auf die Esser in der Hütte!
br> Nach dem Abendessen verschwanden dann alle ziemlich schnell in ihren Zelten. Morgen erwartet uns eine lange Wanderung, wenn wir bis unter die Torres laufen wollen.
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Herrliche Wanderung
Nach etwas unbequemer und kühler Nacht im Zelt brechen wir gestärkt durch selbstgemachtes Frühstück bei sehr gutem Wetter auf Richtung Camping Chileno. Zunächst geht es harmlos auf und ab entlang des Sees mit herrlichen Ausblicken und Fotomotiven. Nach ca 3 Stunden beginnt dann der erste Aufstieg zum C. Chileno. Da wir dort bereits am frühen Nachmittag ankommen und uns noch ausreichend fit fühlen, beschließen wir die 500 Höhenmeter zum Aussichtspunkt Las Torres noch anzuhängen, zumal das Wetter weiterhin eine gute Aussicht verspricht.
Der Weg führt uns anfangs durch einen herrlichen Wald am Fluss entlang, am Ende geht es dann noch ca 45 Minuten steil bergauf über das Geröllfeld einer Endmoräne. Endlich geschafft, genießen wir den grandiosen Blick auf die Torres del Paine!!!!!!!!!!!
Erschöpft aber glücklich kehren wir erst am Abend (es ist inzwischen sehr lange hell) auf unseren Campingplatz zurück und beschließen den in jeder Hinsicht herrlichen Tag bei selbstgekochten Spaghetti mit Pilzsauce und Rotwein.
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Wieder in der Zivilisation
Nach dem anstrengenden Kraxeln rauf zum Torres del Paine sind wir locker hinuntergewandert zum Basislager und staunten dort über den wiedergewonnenen Luxus in der Hosteria Las Torres - die Zivilisation nach diesem wunderbaren Naturerlebenis hatte uns wieder - zumindest fast.
Mit Kleinbus gings über holprige Straßen zwischen Guanacos und Condors zu einer typischen Schaffarm. Auf der Estancia wurden wir belohnt mit Lammfleisch, Austral, Salaten, Wein und leckerem Dessert Leche Assare hmm das schmeckt ;-) Der kröndende Abschluss dieses Besuchs war eine Gaucho Show und wir durften auch den Ursprung unserer Wollsocken und wärmenden Mützen sehen - bei einer Schafrasur dabei sein, wobei manche großes Mitgefühl mit den Tierchen hatten.
In Puerte Natales fühlten wir uns wie in der Großtadt, jedoch sehr heimelig bei unserer Nancy, die schon die Stube wärmte und am Herd das Jahreswechsel Dinner " Curanto" bruzelte. So kann das Jahr nur gut beendet werden: Schmaus, Party, Tanz, Confetti, gute Laune am Ende der Welt. Für alle zu Hause: Prosit Neujahr 2010!
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"Unterwegs in der Pampa"
Nach einer kurzen Nacht, gestern war schließlich Silvester Party, fuhren wir mit dem Bus los nach Calafate. Gleich nach Pto. Natales stand mal wieder ein Grenzübergang an. Wir kamen zurück nach Argentinien! Unterwegs gab es viel Pampa-Gras, Schafe und Guanakos zu sehen.
Nach Ankunft in Calafate erkundeten wir erst mal den Ort und ruhten uns etwas aus. Morgen geht es weiter zum Perito Moreno Gletscher, das nächste Highlight wartet bereits auf uns!
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"Der Riesen Eis-Massiv Perito Moreno"
Endlich hatten wir wieder mal Gelegenheit auszuschlafen. Ziel für heute war der Los Glaciares National Park.
Dieser wurde 1981 zum Weltkulturerbe erklärt. Nach einer zweistündigen Fahrt durch die endlose patagonische Steppe erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein den Nationalpark. Am Perito Moreno Gletscher angekommen, erkundeten wir auf den gut ausgebauten Wanderwegen die Landschaft mit traumhaften Ausblicken auf den Gletscher. Durch den ständigen Wechsel von Sonne und Wolken erschienen die riesigen Eisblöcke in einem wunderbaren Farbspiel. Im Hintergrund hörten wir wie Donnerschläge das Brechen von Gletscherstücken. Der Höhepunkt war dann eine einstündige Schifffahrt. Wir fuhren dicht an den Gletscher heran und konnten mit erleben, wie in fast regelmäßigen Abständen riesige Eismassen in den Lago Argentino stürzten. Pro Tag schiebt sich die 70 km lange Eismasse ca. 1 Meter vorwärts. Da schlug das Fotografenherz im 3/4-Takt.
Nach diesen ganzen Eindrücken mussten wir uns erst einmal stärken. Diana war wie immer auf unser Wohl bedacht und hat dafür gesorgt, daß wir mit lecker belegten Brötchen, Bier und Wein ein gemütliches Picknick im Nationalpark hatten. Auf der Rückfahrt machten wir einen Caféstopp im Hotel de Campo la Leona. Nachdem wir unsere wenigen Spanischkenntnisse unter Beweis stellen wollten, stellten wir fest, dass der Besitzer des Hotels sehr gut deutsch sprach (sein Vater stammte aus Hamburg). Er erzählte uns einiges über diese Region. Kurz vor Ankunft in El Chalten machten wir einen Fotostopp: Etwas wolkenverhangen erblickten wir den Fity Roy.
Mit einem leckeren Abendessen im Restaurant beendeten wir den spannungsvollen Tag.
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"Wanderung Richtung unsehnbar Fitz Roy"
Gegen 8 Uhr trafen wir uns mit dem örtlichen Guide, der unsere Wanderung zu den Aussichtspunkten auf die Berge Fitz Roy und Torres begleitete. Nach einem ersten kurzen Anstieg gewann man einen weitläufigen Überblick auf El Chalten. Die erst in 1985 gegründete Stadt dient als südliche "Grenzbastion" für Argentinien und liegt direkt am Rio de las Vueltas.
Der vor uns liegende Park wurde 1937 eröffnet und beheimatet 2 Sorten der Nothofagi Orchideen und 35 verschiedenen Beerensorten. Die stark riechende Pflanze "Neneo" kann man sogar im Fleisch der Schafe, die sich davon ernähren, schmecken. Entlang eines Flusstals erreichten wir die Margareth Falls. Hier soll vor 15 Jahren eine Gruppenreisende namens Margareth verschollen sein. Nach etwa 10 km haben wir das Ziel unserer Tour erreicht.
Mittlerweile hatten sich die Berge vollständig in Wolken verhüllt. Am Lago Torres regnete es stark, der Wind ist "patagonisch" und weder Fitz Roy noch die Torres waren auch nur zu erahnen. Deshalb retteten wir uns in den naheliegenden Campingplatz. Nachmittags sind wir ohne Verluste von Reiseteilnehmern wieder in unserer Unterkunft angekommen.
Den Abend verbrachten die meisten von uns spontan in einer urigen Gaststätte mit riesigen Käsepizzas und Livemusik.
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Nach so viele Erlebnissen und tausenden Kilometern sind wir endlich am Ende der Welt angekommen.
Es sieht gar nicht so aus, aber den Stempel bekamen wir trotzdem. Dies ist ein Zeichen, das wir sehr sehr weit südlich waren.
Wir sind mit der "Barracuda" gefahren, ein Schiff, das in Buenos Aires in den 50er Jahren gebaut wurde. Auf unserem Schiff sind wir ganz nah an eine Seelöwenkolonie herangefahren und haben verschiede kleine Inseln angestuert. Hier konnten wir sogar noch mehrere Kormoranarten beobachten.
Abends haben wir dann noch eine heiße Schokolade genossen.
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…dass wir alle gesund zum Ende unserer Reise angekommen sind, sollte so bleiben und keiner sollte ins Wasser fallen, oder von einem Biber gegfressen werden…
Mit den Paddelbooten lief es sehr gut: Drei Teams, kein Unfall und die Biber waren gar nicht da oder sie hatten keinen Hunger. Sie haben sich auf jeden Fall nicht gezeigt, obwohl die Truppe lange in der älte wartete.
Bevor es dunkel wurde sind wir in eine sehr schöne Hütte eingekehrt, wo unseres "last Meal" geteilt und genossen wurde: "Linsen am Ende der welt"…
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Unser letzter Tag, bevor unsere Heimflug ansteht.
Jeder hat die letzten Stunden genossen, ist durch die Stadt gelaufen, letztes Shopping gemacht oder die letzten Postkarten geschrieben. Wir haben die vielen Musiker auf der Strasse genossen und uns von einer sehr romantischen, vollen, hecktischen Stadt verabschiedet…
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Gooood byyyyyyeeeee!!!!!!!
Bis zum nächsten Mal!!!!
Kommt gut nach Hause, bleibt gesund und glücklich und sollen die schöne Momente, die wir erleben durften, euch immer begleiten!!!!
Wir freuen uns, wenn wieder Neugierige, von unseren "anderen Welten " begeistert werden wollen!!!