Reisetagebuch viActive Patagonien - 17.12.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 17.12.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viActive Reise durch %COUNTRY% und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 17.12.2009 - 09.01.2010
Oscar wartete schon ungeduldig in Santiago auf seine Gruppe, gute Reise!
20 Stunden im Flieger haben uns ganz schön verbogen. Doch die Sonne und das Andenpanorama haben uns wieder wach gemacht. Der erste Wehmutstropfen war leider eine kaputte Reisetasche am Flughafen. Nach einer Stadtrundfahrt mit gutem Essen beim Fischmarkt fielen wir in unseren Betten.
Beobachtung in Santiago: Solte jemand Bedarf an VIAGRA haben, in einer Apotheke (in unserer Hostal-Straße) war folgendes per großem Schild angepriesen: "10 Pillen für 6000 Chileniche Pesos als Sonderangebot! (Für diesen Pres lohnt direkt ein Sonderflug nach Santiago) Achim vermittelt, in dringenden Fällen vertrauensvoll an ihn wenden ;-) Spruch des Tages:
Silvia: "Was ist denn Pisco Sour?"
Beobachtung in Santiago: Solte jemand Bedarf an VIAGRA haben, in einer Apotheke (in unserer Hostal-Straße) war folgendes per großem Schild angepriesen: "10 Pillen für 6000 Chileniche Pesos als Sonderangebot! (Für diesen Pres lohnt direkt ein Sonderflug nach Santiago) Achim vermittelt, in dringenden Fällen vertrauensvoll an ihn wenden ;-) Spruch des Tages:
Silvia: "Was ist denn Pisco Sour?"
Oh schreck, 4 Uhr aus den Betten und schnell zum Flughafen. Die Party People kommen gerade nach Hause und für uns geht es schon wieder weiter: Buenos Aires überrascht uns mit einen Rucksack-Klau im Foyer des Hotels, helle Aufregung!
Ein fantastisches Empfangessen, das genüsslich ausgedehnt werden konnte, da ein sintflutartiger Regen uns von der Stadterkundung abhielt... Soll nachgeholt werden! Spruch des Tages:
"Siga la Vaca" (Folge die Kuh) steht auf einem Schild am Restaurant ;-)
Ein fantastisches Empfangessen, das genüsslich ausgedehnt werden konnte, da ein sintflutartiger Regen uns von der Stadterkundung abhielt... Soll nachgeholt werden! Spruch des Tages:
"Siga la Vaca" (Folge die Kuh) steht auf einem Schild am Restaurant ;-)
Tigre-Delta steht auf dem Programm, Rodrigo und Lukas, die beiden Kanu-Freaks, erkunden mit uns die Waserstrassen ohne Karambolage und "ohne Rolle rückwärts". Diese erholsame Idylle hat uns begeistert.
Der Absolute Höhepunkt für alle - und besonders Ludwig - war Tango, Tango, Tango! Spruch des Tages:
Ludwig: "Kann eine Hortensie schöner sein als in Tigre Delta?
Ludwig: "Kann eine Hortensie schöner sein als in Tigre Delta?
Patagonien wartet auf uns mit herrlichem Wetter und schönsten Ausblicken. Die Apfleröntgengeräte am Flughafen arbeiteten zuverlässig.
Unsere Mädels waren überrascht von Federico und Carlos, nicht nur wegen der Kostproben von Coca und Mate-Tee Spruch des Tages:
Ludwig: "Ginster ohne Ende!"
Unsere Mädels waren überrascht von Federico und Carlos, nicht nur wegen der Kostproben von Coca und Mate-Tee Spruch des Tages:
Ludwig: "Ginster ohne Ende!"
Endlich Urlaub im gemütlichen Pampa Linda! Wir können ausschlafen. Draußen Wind und Regen, drinnen Wärme am offenen Kamin. Trotzdem lassen es sich fünf Mutige mit Oscar und zwei Gauchos nicht nehmen, zum Schwarzen Gletscher zu reiten.
Reißende Bäche, schlammige Rutschpartien, steile Anstiege über Geröll können sie nicht stoppen. Belohnt wurden sie am Ziel mit Pisco Sour, den Oscar aus seiner Wunbdertüte zauberte, sowie atemberaubenden Ausblicken im Graupelschauer auf den Gletscher. Zurück ging es durch den mystischen Zauberwald, der sich zur Freude aller doch noch im Licht der Sonne zeigte.
Völlig durchnässt, aber trotzdem glücklich und zufrieden kamen wir zurück. Unterwegs gab es "nur" zwei außerplanmäßge, aber artistische Abstiege. Brigittes Pferd ging in die Knie, Oscars wollte sich gleich ganz niederlegen. Beide Situationen wurden aber bravourös gemeistert. Spruch des Tages:
Gaucho Arturo: "esto es turismo de aventura" (das ist Abenteuer-Urlaub)
Reißende Bäche, schlammige Rutschpartien, steile Anstiege über Geröll können sie nicht stoppen. Belohnt wurden sie am Ziel mit Pisco Sour, den Oscar aus seiner Wunbdertüte zauberte, sowie atemberaubenden Ausblicken im Graupelschauer auf den Gletscher. Zurück ging es durch den mystischen Zauberwald, der sich zur Freude aller doch noch im Licht der Sonne zeigte.
Völlig durchnässt, aber trotzdem glücklich und zufrieden kamen wir zurück. Unterwegs gab es "nur" zwei außerplanmäßge, aber artistische Abstiege. Brigittes Pferd ging in die Knie, Oscars wollte sich gleich ganz niederlegen. Beide Situationen wurden aber bravourös gemeistert. Spruch des Tages:
Gaucho Arturo: "esto es turismo de aventura" (das ist Abenteuer-Urlaub)
Heiligabend
Am Heiligen Abend zu unchristlich früher Zeit = 7.30 Uhr Aufbruch. Beglückt vom Wetter konnten wir endlich den Tronador im Sonnenschein sehen und fotografieren. Der Abschied vom "Bedienungsoriginal" Carmen, als gute Seele des Hauses, fiel herzlich aus, da sie in ihrer Mimik, Gestik und in ihrem Gang, um jeden bemüht, uns alle hervorragend versorgte.
Die vier Kajakfahrer stelten sich innerlich auf ihr Abenteuer ein, 3 Std. Kajakfahrt stehen auf dem Programm (Gutierrez-See). Ohne nasse Zwischenfälle genossen wir die absolute Ruhe und Idylle auf dem See. Nachdem wir uns aus den Neoprenanzügen geschält hatten, bekamen wir als Stärkung und "Belohnung" Kaffee, Kuchen und Mate (Tee) zum Probieren, als Krönung Pisco Sour.
Die Fußgänger wollten den besonderen Erlebnissen der "Kajaken" nicht nachstehen, begaben sich auf Uferwanderungstour und waren begeistert von den sehr vielfältigen, andauernden Panaromablicken auf die Ufervegetation mit skurrilen Baumformationen, abgestorben und lebend, dazu verschiedene Vögel und Enten; Dazu die Blicke auf die umgebenden Berge, darüber "bayerischer" Himmel. All dies, dazu die totale Stille haben wir tief inhaliert.
Am Busbahnhof von Bariloche haben wir aus der Busverspätungsnot eine Tugend gemacht: eine ausgiebige Mittagssiesta in der Sonne auf der Bahnhofsvorplatzliegewiese. Mit über zwei stunden Verspätung ging es "Let's go West" an die argentinisch-chilenische Grenze, wo wir ein weiteres Mal die Lebensmitteleinfuhrphobie über uns ergehen lassen mussten.
Kurz vor Mitternacht endlich Ankunft in Puerto Varas, mit einer einzigen Vorfreude: am nächsten Tag den schönsten Vulkan Südamerikas, den OSORNO, in voller, freier Pracht, so wie die Natur ihn schuf, zu sehen! Spruch des Tages:
"Warum die Banane und nicht der Apfel?"
Am Heiligen Abend zu unchristlich früher Zeit = 7.30 Uhr Aufbruch. Beglückt vom Wetter konnten wir endlich den Tronador im Sonnenschein sehen und fotografieren. Der Abschied vom "Bedienungsoriginal" Carmen, als gute Seele des Hauses, fiel herzlich aus, da sie in ihrer Mimik, Gestik und in ihrem Gang, um jeden bemüht, uns alle hervorragend versorgte.
Die vier Kajakfahrer stelten sich innerlich auf ihr Abenteuer ein, 3 Std. Kajakfahrt stehen auf dem Programm (Gutierrez-See). Ohne nasse Zwischenfälle genossen wir die absolute Ruhe und Idylle auf dem See. Nachdem wir uns aus den Neoprenanzügen geschält hatten, bekamen wir als Stärkung und "Belohnung" Kaffee, Kuchen und Mate (Tee) zum Probieren, als Krönung Pisco Sour.
Die Fußgänger wollten den besonderen Erlebnissen der "Kajaken" nicht nachstehen, begaben sich auf Uferwanderungstour und waren begeistert von den sehr vielfältigen, andauernden Panaromablicken auf die Ufervegetation mit skurrilen Baumformationen, abgestorben und lebend, dazu verschiedene Vögel und Enten; Dazu die Blicke auf die umgebenden Berge, darüber "bayerischer" Himmel. All dies, dazu die totale Stille haben wir tief inhaliert.
Am Busbahnhof von Bariloche haben wir aus der Busverspätungsnot eine Tugend gemacht: eine ausgiebige Mittagssiesta in der Sonne auf der Bahnhofsvorplatzliegewiese. Mit über zwei stunden Verspätung ging es "Let's go West" an die argentinisch-chilenische Grenze, wo wir ein weiteres Mal die Lebensmitteleinfuhrphobie über uns ergehen lassen mussten.
Kurz vor Mitternacht endlich Ankunft in Puerto Varas, mit einer einzigen Vorfreude: am nächsten Tag den schönsten Vulkan Südamerikas, den OSORNO, in voller, freier Pracht, so wie die Natur ihn schuf, zu sehen! Spruch des Tages:
"Warum die Banane und nicht der Apfel?"
In einer Mischung von Museum und Künstleratelier im Hotel Pinakothek "El Greco" untergebracht, lagen wir uns am Morgen des ersten Weihnachtstages mit einem "Feliz Navidad" in den Armen, nahmen danach bei einer kleinen Stadtrundfahrt in Puerto Varas mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die Siedler aus Deutschland in ihrer neuen Heimat einen guten, gepflegten Eindruck hinterlassen.
Die vorabendliche Osrno-Blickvorfreude wandelte sich schnell in gewisse Ernüchterung, da die stark in Wolkenbewegung befindliche Atmosphäre nicht den vollen Blick zuließ, auch die Stromschnellen konnten uns nicht voll entschädigen.
Die nicht gerade vor Schönheit strotzende Hafenstadt Puerto Montt empfing uns, das Gepäck eingecheckt, lotste uns Oscar vorbei an dem verstaubten Charme einer Hafenstadtuferpromenade zu einem Fischlokal, zu dem nur die gelegentlichen Eigenbrötler Ludwig und Achim nicht mitgingen, die aber bei ihrer Kneipentour Teile der anderen viventura-Gruppe trafen.
Nach anfänglichem Rätselraten: Wer schläft über, unter, neben wem, ist die Kojenfrage schnell gelöst. Pünktlich 16 Uhr in See stechend - das Schiffsabenteuer Patagonien beginnt. Schiff erkunden, Infos aller Art, Abendessen, Film, Party, allerlei Aktivitäten an Bord. Spruch des Tages:
Ludwigs Kauf seiner 23. Strickjacke!
Die vorabendliche Osrno-Blickvorfreude wandelte sich schnell in gewisse Ernüchterung, da die stark in Wolkenbewegung befindliche Atmosphäre nicht den vollen Blick zuließ, auch die Stromschnellen konnten uns nicht voll entschädigen.
Die nicht gerade vor Schönheit strotzende Hafenstadt Puerto Montt empfing uns, das Gepäck eingecheckt, lotste uns Oscar vorbei an dem verstaubten Charme einer Hafenstadtuferpromenade zu einem Fischlokal, zu dem nur die gelegentlichen Eigenbrötler Ludwig und Achim nicht mitgingen, die aber bei ihrer Kneipentour Teile der anderen viventura-Gruppe trafen.
Nach anfänglichem Rätselraten: Wer schläft über, unter, neben wem, ist die Kojenfrage schnell gelöst. Pünktlich 16 Uhr in See stechend - das Schiffsabenteuer Patagonien beginnt. Schiff erkunden, Infos aller Art, Abendessen, Film, Party, allerlei Aktivitäten an Bord. Spruch des Tages:
Ludwigs Kauf seiner 23. Strickjacke!
Alle behaupten am nächsten Morgen gut geschlafen zu haben! Schiff fährt immer noch, vorbei an kleinen und großen Inseln, äußerst wechselhaftes Wetter. Vormittags interessante Darstellung der Fauna Patagoniens. Der zweite Tag an Bord soll ab Nachmittag größere Schiffsseitenbewegung bringen, wenn wir das offene Meer erreichen. Eine ad hoc-Seekrankheitsschluckimpfung für Empfindliche ist prophylaktisch empfohlen.
Die Fahrtroute aufs offene Meer mit über 4 Meter hohen Wellen schlug auch bei uns hohe Wellen: Die Hälfte unserer Gruppe glänzte beim Abendessen durch Abwesenheit, selbst lebenslanger Konsum von Cocablättern aus allerbester Anbauqualität bewahrte unseren liebenswerten Guide nicht vor unliebsamen Folgen der großen Schaukelbewegungen der "Evangelistas. So wurden wir alle in unseren Kojen in den Schlaf gewiegt!
Gegen Abend Erlebnis eines besonderen Wettrennens: Eine Gruppe von Delphinen schwamm in typischer Manier neben unserem Schiff und überholte uns sogar. Spruch des Tages:
"Ich glaube, mir ist schlecht"
"Wie wär's mit Klappe halten?" - Die mutige, nicht auf den Mund gefallene Ilaria wagt es, an der Herrentoilette und Dusche anzuklopfen und morgens um halb sieben um Ruhe zu bitten.
Die Fahrtroute aufs offene Meer mit über 4 Meter hohen Wellen schlug auch bei uns hohe Wellen: Die Hälfte unserer Gruppe glänzte beim Abendessen durch Abwesenheit, selbst lebenslanger Konsum von Cocablättern aus allerbester Anbauqualität bewahrte unseren liebenswerten Guide nicht vor unliebsamen Folgen der großen Schaukelbewegungen der "Evangelistas. So wurden wir alle in unseren Kojen in den Schlaf gewiegt!
Gegen Abend Erlebnis eines besonderen Wettrennens: Eine Gruppe von Delphinen schwamm in typischer Manier neben unserem Schiff und überholte uns sogar. Spruch des Tages:
"Ich glaube, mir ist schlecht"
"Wie wär's mit Klappe halten?" - Die mutige, nicht auf den Mund gefallene Ilaria wagt es, an der Herrentoilette und Dusche anzuklopfen und morgens um halb sieben um Ruhe zu bitten.
Jegliche Seekrankheit wie weggeflogen, finden wir uns vollzählig wieder ein zum Frühstück. Inzwischen hat das Schiff wieder ruhige Fahrwasser erreicht in der grandiosen Fahrt durch die patagonischen Fjorde. Immer neue Blicke auf die umgebenden Berge, mal schneebedeckt, mal unübersehbar glacial überformt.
Nach fast 48 Stunden Seefahrt ohne Anhalten endlich eine angenehme Unterbrechung: nach Ausschiffung nach Helgoland-Manier geht es in den Garten Eden, d. h. Rundgang durch Puerto Eden. Wie gut, dass das Wetter ein intensiveres Anschauen der Häuser nicht zuließ und wir relativ sehnsüchtig zu unserem Luxusdampfer zurück kehrten. Dann am späteren Nachmittag gebanntes Heranfahren an den Gletscher PIO XI - dauernd wechselndes Wetter - Sonne, Regen, Wolken, eisiger Wind; ein Lob an den Kapitän, der extrem nah an den Gletscher heranfuhr und so einen tollen Blick ermöglichte.
Abends, am letzten Abend, Bingo, Livemusik im Saloon - beides von viventura-Gruppe verschmäht, statt dessen inniges Beieinandersitzen bei Merlot, Carminere (6 Liter)!
Unsere nimmermüde Frauenkerntruppe hat es am späteren Abend tatsächlich fertig gebracht, die nicht gerade vor Temperament sprühenden männlichen Reisegenossen Martin, Uwe, Wolfgang und Achim sowie unseren immer ausgeglichen Guide in den Tanzsalon zu lotsen, wo zumindest Achim von den anderen nicht vermutete Tanztemperamentsausbrüche an den Tag legte bei den fast nonstop Körperverrenkungen. Als letzter verließ Guide Oscar die Tanzarena - ein wahrer Captain durch und durch, der als Übervater um all seine "Niños" besorgt ist. Spruch des Tages:
"Ag-Ricola!" (Achim erinnert sich an seine erste Lateinarbeit und den Fehler, das Agricola masculinum und nicht femininum, trotz Endung -a, ist - daraufhin der Ausspruch RICOLA (aus der Werbung bekannt!))
Nach fast 48 Stunden Seefahrt ohne Anhalten endlich eine angenehme Unterbrechung: nach Ausschiffung nach Helgoland-Manier geht es in den Garten Eden, d. h. Rundgang durch Puerto Eden. Wie gut, dass das Wetter ein intensiveres Anschauen der Häuser nicht zuließ und wir relativ sehnsüchtig zu unserem Luxusdampfer zurück kehrten. Dann am späteren Nachmittag gebanntes Heranfahren an den Gletscher PIO XI - dauernd wechselndes Wetter - Sonne, Regen, Wolken, eisiger Wind; ein Lob an den Kapitän, der extrem nah an den Gletscher heranfuhr und so einen tollen Blick ermöglichte.
Abends, am letzten Abend, Bingo, Livemusik im Saloon - beides von viventura-Gruppe verschmäht, statt dessen inniges Beieinandersitzen bei Merlot, Carminere (6 Liter)!
Unsere nimmermüde Frauenkerntruppe hat es am späteren Abend tatsächlich fertig gebracht, die nicht gerade vor Temperament sprühenden männlichen Reisegenossen Martin, Uwe, Wolfgang und Achim sowie unseren immer ausgeglichen Guide in den Tanzsalon zu lotsen, wo zumindest Achim von den anderen nicht vermutete Tanztemperamentsausbrüche an den Tag legte bei den fast nonstop Körperverrenkungen. Als letzter verließ Guide Oscar die Tanzarena - ein wahrer Captain durch und durch, der als Übervater um all seine "Niños" besorgt ist. Spruch des Tages:
"Ag-Ricola!" (Achim erinnert sich an seine erste Lateinarbeit und den Fehler, das Agricola masculinum und nicht femininum, trotz Endung -a, ist - daraufhin der Ausspruch RICOLA (aus der Werbung bekannt!))
Der Letzte Tag auf dem Schiff.
Wir durchfuhren den Kanal White, dessen engste Stelle gerade mal 80m misst. Der Navimag Kapitän hatte alles im Griff und wir kamen gegen 14 Uhr in Natales an.
Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, ging´s zum Proviant kaufen. Wir holten die Schlafsäcke und Liegematten für unser Campingabenteuer im Torres del Paine Nationalpark ab.
Schwer beladen legten wir auf dem Rückweg ins Hotel einen Stopp zum Abendessen ein und genossen die vorerst letzte Nacht in einen gemütlichen Bett.
Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, ging´s zum Proviant kaufen. Wir holten die Schlafsäcke und Liegematten für unser Campingabenteuer im Torres del Paine Nationalpark ab.
Schwer beladen legten wir auf dem Rückweg ins Hotel einen Stopp zum Abendessen ein und genossen die vorerst letzte Nacht in einen gemütlichen Bett.
Schon wieder früh aufstehen, aber heute lohnte es sich wirklich. Der Torres del Paine wartete auf uns. Auf der Fahrt zur Fähre konnten wir schon die schöne Landschaft genießen.
Nach einer kurzen Seefahrt gings endlich los. Nach einem Abstecher ins Franzosental mit leichten Graupelschauern erreichten wir das Camp Los Cuernos. Nach einem 3 Gänge Menü und einigen Fläschchen Rotwein krabbelten wir in unsere Schlafsäcke und hatten eine ruhige aber etwas frische Nacht. Der Wettergott hatte es heute sehr gut mit uns gemeint. Spruch des Tages:
Ludwig:Wir kommen immer näher!
Nach einer kurzen Seefahrt gings endlich los. Nach einem Abstecher ins Franzosental mit leichten Graupelschauern erreichten wir das Camp Los Cuernos. Nach einem 3 Gänge Menü und einigen Fläschchen Rotwein krabbelten wir in unsere Schlafsäcke und hatten eine ruhige aber etwas frische Nacht. Der Wettergott hatte es heute sehr gut mit uns gemeint. Spruch des Tages:
Ludwig:Wir kommen immer näher!
Als wir aus unseren Zelten krochen, sahen wir die Berge im strahlendem Sonnenschein! Das machte Laune und auch der Muskelkater hielt sich in Grenzen, so das wir uns auf die Wanderung freuten.
Der Tag übertraf alle Erwartungen: Wunderbare Ausblicke auf den grün-blauen See, die weißen Bergspitzen, durch ein Meer von rot blühenden Feuerblumen, über sanfte Hügel, die ersten Guanacos.... – Genusswandern pur- Lediglich der Anstieg zum Camping Chileno war etwas anstrengender.
Als wir im Camp (die Langsamen) ankamen, waren die Schnellläufer schon auf dem Weg zu den Torres. Da sich diese in ihrer ganzen Pracht zeigten, brachen auch wir noch auf. Ohne Rucksack durch einen wunderschönen Wald ging es zunächst ganz leicht. Das letzte Stück fiel schon schwerer, aber das Ziel vor Augen schafften wir auch diesen Anstieg über das Geröllfeld. Plötzlich lagen die Torres mit dem grün leuchtenden See vor uns: ein atemberaubender Anblick. Die Mühe hatte sich gelohnt. Da wir die Letzten waren, konnten wir den Ausblick der majestätischen Kondore in Ruhe genießen.
Der Abstieg ging ganz leicht. Wir verbrachten noch einen lustigen Abend mit einigen Flaschen Rotwein in der gemütlichen Berghütte. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Kann man die Tür nicht abschließen? (Zelt)
Der Tag übertraf alle Erwartungen: Wunderbare Ausblicke auf den grün-blauen See, die weißen Bergspitzen, durch ein Meer von rot blühenden Feuerblumen, über sanfte Hügel, die ersten Guanacos.... – Genusswandern pur- Lediglich der Anstieg zum Camping Chileno war etwas anstrengender.
Als wir im Camp (die Langsamen) ankamen, waren die Schnellläufer schon auf dem Weg zu den Torres. Da sich diese in ihrer ganzen Pracht zeigten, brachen auch wir noch auf. Ohne Rucksack durch einen wunderschönen Wald ging es zunächst ganz leicht. Das letzte Stück fiel schon schwerer, aber das Ziel vor Augen schafften wir auch diesen Anstieg über das Geröllfeld. Plötzlich lagen die Torres mit dem grün leuchtenden See vor uns: ein atemberaubender Anblick. Die Mühe hatte sich gelohnt. Da wir die Letzten waren, konnten wir den Ausblick der majestätischen Kondore in Ruhe genießen.
Der Abstieg ging ganz leicht. Wir verbrachten noch einen lustigen Abend mit einigen Flaschen Rotwein in der gemütlichen Berghütte. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Kann man die Tür nicht abschließen? (Zelt)
Heute war Sylvester und der dritte und letzte Wandertag im Torres del Paine Nationalpark lag vor uns.
Christine bekam noch eine zweite Chance und stieg mit Oscar (ohne Frühstück) hinauf, da die Küchencrew mit den Gästen gefeiert hat, auf den Aussichtspunkt der Torres. Alle Anderen waren ja bereits am Abend davor dort oben. Aber jede Anstrengung hat sich gelohnt: zwar nach patagonischen Muster mit wechselhaften Wetter, aber dafür war absolute Stille und ein mystisches Licht ein unerwartetes Geschenk.
Der Abstieg zum Camp. Chileno ging flott, so das Christine und Oscar doch noch zu ihrer Stärkung und einem heißen Café kamen. An der Hostería Las Torres wartete der Rest der Gruppe und weiter ging es mit dem Bus zum Besuch einer Estancia. Ein herrlich gedeckter Tisch im gemütlich mit Schafsfellen eingerichteter Haus ließ gleich alle müden Wanderer munter werden. Der gute Rotwein tat sein übriges. Danach führte uns der Gaucho seine traditionelle Tracht vor und zeigte uns seine Trainingsarbeit mit dem Pferd für einen Rodeo vor.
Eine Schafsschur hatten wir leider verpasst, konnten aber den Estanciabesitzern bis ins kleinste Detail über ihrer Arbeit auf der Estancia befragen. Nach Puerto Natales zurückgekehrt, gabs noch liebevoll vorbereitetes traditionelles Silvesteressen mit Empanadas, Muscheln, Rindfleisch, Salat und Pisco Sour! Und... und... natürlich Wein! Als Überraschung wurden kurz vor Mitternacht bunt-verrückte glitzernden Hüte, Perücken, Krawatten und Brillen verteilt, die so manchen Lacher auslösten.
Dank an Nancy und ihre Familie, die uns so eine schöne Silvesterfeier ermöglichten! Spruch des Tages:
Feliz año nuevo!
Christine bekam noch eine zweite Chance und stieg mit Oscar (ohne Frühstück) hinauf, da die Küchencrew mit den Gästen gefeiert hat, auf den Aussichtspunkt der Torres. Alle Anderen waren ja bereits am Abend davor dort oben. Aber jede Anstrengung hat sich gelohnt: zwar nach patagonischen Muster mit wechselhaften Wetter, aber dafür war absolute Stille und ein mystisches Licht ein unerwartetes Geschenk.
Der Abstieg zum Camp. Chileno ging flott, so das Christine und Oscar doch noch zu ihrer Stärkung und einem heißen Café kamen. An der Hostería Las Torres wartete der Rest der Gruppe und weiter ging es mit dem Bus zum Besuch einer Estancia. Ein herrlich gedeckter Tisch im gemütlich mit Schafsfellen eingerichteter Haus ließ gleich alle müden Wanderer munter werden. Der gute Rotwein tat sein übriges. Danach führte uns der Gaucho seine traditionelle Tracht vor und zeigte uns seine Trainingsarbeit mit dem Pferd für einen Rodeo vor.
Eine Schafsschur hatten wir leider verpasst, konnten aber den Estanciabesitzern bis ins kleinste Detail über ihrer Arbeit auf der Estancia befragen. Nach Puerto Natales zurückgekehrt, gabs noch liebevoll vorbereitetes traditionelles Silvesteressen mit Empanadas, Muscheln, Rindfleisch, Salat und Pisco Sour! Und... und... natürlich Wein! Als Überraschung wurden kurz vor Mitternacht bunt-verrückte glitzernden Hüte, Perücken, Krawatten und Brillen verteilt, die so manchen Lacher auslösten.
Dank an Nancy und ihre Familie, die uns so eine schöne Silvesterfeier ermöglichten! Spruch des Tages:
Feliz año nuevo!
Nach Silvester ging die Fahrt über die Grenze nach Argentinien. Zum Glück nicht ganz so früh wie befürchtet los. Zum 1. Mal wurden wir an der Grenze nicht darauf kontrolliert, ob wir einen Apfel dabei hatten ;-)
Die Busreise verlief in einem gleichbleibenden gemächlichem Tempo. Wer nicht schlafen wollte, konnte die Veränderung der Landschaft beobachten – weiße Flächten an jedem Baum. In El Calafate gab es Zeit zur Erholung. Die Besichtigung des Gletschers wurde verschoben. Angesichts der einsetzenden Dämmerung eine gute Entscheidung.
Die Busreise verlief in einem gleichbleibenden gemächlichem Tempo. Wer nicht schlafen wollte, konnte die Veränderung der Landschaft beobachten – weiße Flächten an jedem Baum. In El Calafate gab es Zeit zur Erholung. Die Besichtigung des Gletschers wurde verschoben. Angesichts der einsetzenden Dämmerung eine gute Entscheidung.
Heute haben wir unser “Blaues Wunder” erlebt... Eigentlich sogar Mehrere. Tag der Highlights!
Schillernde Blautöne an den bizarren Eistürmen des Perito Moreno (Gletscher) – sogar ein komfortables Picknick mit Blick auf die Nordfront des Gletschers. Ein gelegentliches Donnern und Rumpeln begleitete die atemberaubende Kulisse, wenn Eisteile ins Wasser klatschen – und das Wichtigste: ganz ohne Zeitdruck... Leben eben....
Die abendliche weite Fahrt nach El Chaltén belohnte uns noch mit dem perfekten Blick aus der Ferne auf den Fitz Roy und den Cerro Torre mit seinen beiden Nachbartürmen. Der perfekte Tag!
Schillernde Blautöne an den bizarren Eistürmen des Perito Moreno (Gletscher) – sogar ein komfortables Picknick mit Blick auf die Nordfront des Gletschers. Ein gelegentliches Donnern und Rumpeln begleitete die atemberaubende Kulisse, wenn Eisteile ins Wasser klatschen – und das Wichtigste: ganz ohne Zeitdruck... Leben eben....
Die abendliche weite Fahrt nach El Chaltén belohnte uns noch mit dem perfekten Blick aus der Ferne auf den Fitz Roy und den Cerro Torre mit seinen beiden Nachbartürmen. Der perfekte Tag!
Nachdem wir am Tag zuvor uns mit besten argentinischen Rinderfilet gestärkt hatten (bessere Steaks als Texas, das Messer lief durch das Fleisch als wäre es Butter) haben wir die lokale Kletterer-Szene abgecheckt.
Diese Aktivitäten müssen hier am 18. Tag erwähnt werden, da sie von der Uhrzeit auch auf diesen Tag fielen. Nach dem Aufwärmen in der Cerveceria XXX war dann um 2 Uhr die Hora Ora della momenta für den Weg in den Club XXX. Der DJ. mischte kräftig House Musik mit Kletterfilmen der Star-Kletterer. Da am nächsten Tag nur der Spaziertag zum Aussichtspunkt unter den Cerro Torre anstand, waren 3h Schlaf ausreichend ;-)
Leider zeigten sich Fitz Roy und der Torre nur kurz, während unseres Weges zum Aussichtspunkt. Am Gletschersee wehte dann ein kräftiger Wind, so das wir uns schnell ins Basecamp der Kletterer verzogen, wo uns unser Führer Sergio die Legenden um die Erstbesteigung des Torres erzählte.
Diese Aktivitäten müssen hier am 18. Tag erwähnt werden, da sie von der Uhrzeit auch auf diesen Tag fielen. Nach dem Aufwärmen in der Cerveceria XXX war dann um 2 Uhr die Hora Ora della momenta für den Weg in den Club XXX. Der DJ. mischte kräftig House Musik mit Kletterfilmen der Star-Kletterer. Da am nächsten Tag nur der Spaziertag zum Aussichtspunkt unter den Cerro Torre anstand, waren 3h Schlaf ausreichend ;-)
Leider zeigten sich Fitz Roy und der Torre nur kurz, während unseres Weges zum Aussichtspunkt. Am Gletschersee wehte dann ein kräftiger Wind, so das wir uns schnell ins Basecamp der Kletterer verzogen, wo uns unser Führer Sergio die Legenden um die Erstbesteigung des Torres erzählte.
Besonders beeindruckend war die Busfahrt von El Chaltén zum Flughafen El Calafate. Herrlicher Sonnenaufgang und Blicke in die Pampa und westlich auf die Anden.
Ushuaia ist eine lebhafte Touristenstadt mit vielen Geschäften, Verkehr und umrahmt von schönen Bergen. Hotel in Ordnung, zentral gelegen.
Vom Besuch des Gefängnisses schloss ich mich aus. Einige erklommen ihn um den schönen Blick über die Stadt und den Beaglekanal zu genießen.
Ein Höhepunkt war die Fahrt mit einem Katamaran zu Seelöwen und Kormoranen. Alles im allen ein schöner Tag.
Der patagonische Wettergott präsentierte uns einen wunderschönen milden Morgen, ehe es mit dem Kleinbus in den Nationalpark Feuerland ging.
Unterstützt von sachkundige Erläuterungen von unserem Lokalguide Federico, nahmen wir Kurs auf den Startplatz unserer 1 - stündigen Kajaktour durch die Seen und Flusslandschaft Feuerlands. Sogar ein Biber liess sich blicken. Eine schöne, in bester Laune verlaufende, Bootsfahrt mit immer herrlichen Ausblicken auf die umgebenden teils schneebedeckten Bergketten chilenisch-argenitnisch Patagoniens.
Den Mittagslunch gab es im Zelt, rustikal-nett zubereitet, danach eine mehrstündige Wanderung durch den „Märchenwald“. Es gab Grosspechte zu beobachten und wilde Pferde. Es war ein wunderschöner Fußmarsch durch den Nationalpark.
Abends gingen wir auf Biebersuche, aber die Feiglinge ließen sich nicht blicken. Bei kühler Witterung und inzwischen Camping-Dinner Stimmung gab es Wurst-Käse-Baguette und Eintopf. Dazu gab es Rotwein und Pisco, vereinzelt Gruppengesangsversuche. Es war eine gute lockere Stimmung, weinseelig kamen wir gegen Mitternacht am Hotel an. Es folgte herzliche Verabschiedung mit Dank an Federico für einen Unvergesslichen Tag, auch ohne Biber!
Unterstützt von sachkundige Erläuterungen von unserem Lokalguide Federico, nahmen wir Kurs auf den Startplatz unserer 1 - stündigen Kajaktour durch die Seen und Flusslandschaft Feuerlands. Sogar ein Biber liess sich blicken. Eine schöne, in bester Laune verlaufende, Bootsfahrt mit immer herrlichen Ausblicken auf die umgebenden teils schneebedeckten Bergketten chilenisch-argenitnisch Patagoniens.
Den Mittagslunch gab es im Zelt, rustikal-nett zubereitet, danach eine mehrstündige Wanderung durch den „Märchenwald“. Es gab Grosspechte zu beobachten und wilde Pferde. Es war ein wunderschöner Fußmarsch durch den Nationalpark.
Abends gingen wir auf Biebersuche, aber die Feiglinge ließen sich nicht blicken. Bei kühler Witterung und inzwischen Camping-Dinner Stimmung gab es Wurst-Käse-Baguette und Eintopf. Dazu gab es Rotwein und Pisco, vereinzelt Gruppengesangsversuche. Es war eine gute lockere Stimmung, weinseelig kamen wir gegen Mitternacht am Hotel an. Es folgte herzliche Verabschiedung mit Dank an Federico für einen Unvergesslichen Tag, auch ohne Biber!
Ein bisschen wehmütig verliessen wir Ushuaia. Wir verabschiedeten uns von Feuerland und fliegen zurück nach Buenos Aires.
Wir hatten eine tolle Zeit in Patagonien. Die vielfältigen Eindrücke bei Wanderungen, die besonderen Picknicks, aber auch die patagonischen Winde und die stetig wechselnde Wetterverhältnisse bleiben und in Erinnerung. In Buenos Aires erwartetete uns Tabata. Das Hotel spendierte uns einen Sektempfang als Wiedergutmachung und Verabschiedung. Mit Tabata ging es auf Stadtrundgang zur Casa Rosada auf der Plaza de Mayo, danach zum Hafen, nach la Boca und San Telmo. Dort beendeten wir den Abend mit vielen leckeren argentinischen Steaks.
Wir hatten eine tolle Zeit in Patagonien. Die vielfältigen Eindrücke bei Wanderungen, die besonderen Picknicks, aber auch die patagonischen Winde und die stetig wechselnde Wetterverhältnisse bleiben und in Erinnerung. In Buenos Aires erwartetete uns Tabata. Das Hotel spendierte uns einen Sektempfang als Wiedergutmachung und Verabschiedung. Mit Tabata ging es auf Stadtrundgang zur Casa Rosada auf der Plaza de Mayo, danach zum Hafen, nach la Boca und San Telmo. Dort beendeten wir den Abend mit vielen leckeren argentinischen Steaks.
Nach den vielen Flügen, fahren mit Reisebussen, Taxis und Booten waren heute die Fahrräder dran.
Im Schlangenkorso fuhren wir durch de argentinische 14 - Millionen Metropole und schnupperten dabei die Grossstadt - Luft. Überraschung: Buenos Aires hat auch viele grüne Lungen die zum verweilen einladen. Für das Abschiedsessen hatte Oscar ein Restaurent mit peruanisch-bolivianischer Küche vorgeschlagen, eine gute Wahl. Spruch des Tages:
Adios Argentina, Südamerika wir möchten gerne wieder kommen!
Im Schlangenkorso fuhren wir durch de argentinische 14 - Millionen Metropole und schnupperten dabei die Grossstadt - Luft. Überraschung: Buenos Aires hat auch viele grüne Lungen die zum verweilen einladen. Für das Abschiedsessen hatte Oscar ein Restaurent mit peruanisch-bolivianischer Küche vorgeschlagen, eine gute Wahl. Spruch des Tages:
Adios Argentina, Südamerika wir möchten gerne wieder kommen!
Über Santiago, wo sich Oscar von uns verabschiedet, fliegen wir nach Hause. Hoffentlich bis bald in Südamerika!
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
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Carolin