Reisetagebuch viActive Patagonien - 10.12.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 10.12.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viActive Reise durch %COUNTRY% und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 10.12.2009 - 02.01.2010
Reiseleiter dieser Tour: Dunja
"Meine Lieben!
Die Zeit verging rasend schnell auf dieser Reise, weils soooo schön war und die Gruppe einfach passte.
br> Wie alte Ehepaare gingen wir durch gute und schlechte Zeiten: feiernd aber auch kotzend! (Lämmer wollen wir so schnell keine mehr essen, glaube ich! Wir sollten einen neuen Anlauf wagen und ein andern Mal Weihnachten feiern).
Wir durften viel Natur pur erleben, unsere Waden sind gestählt durchs trekken, jetzt können wir auch in Rekordzeit Zelte aufbauen und auf Campingkochern 5-Sterne-Menüs zubereiten. Falls die Leber von einigen nicht ganz geschändet ist ;-)
Es war super lustig mit euch! Ich hoffe, dass ich euch alle im März (oder beim Sommerfest) in Deutschland wieder sehen werde, mit viel Mate und Wein und einem fetten "asado". Ich habe euch richtig lieb gewonnen und ihr fehlt mir!"
"Meine Lieben!
Die Zeit verging rasend schnell auf dieser Reise, weils soooo schön war und die Gruppe einfach passte.
br> Wie alte Ehepaare gingen wir durch gute und schlechte Zeiten: feiernd aber auch kotzend! (Lämmer wollen wir so schnell keine mehr essen, glaube ich! Wir sollten einen neuen Anlauf wagen und ein andern Mal Weihnachten feiern).
Wir durften viel Natur pur erleben, unsere Waden sind gestählt durchs trekken, jetzt können wir auch in Rekordzeit Zelte aufbauen und auf Campingkochern 5-Sterne-Menüs zubereiten. Falls die Leber von einigen nicht ganz geschändet ist ;-)
Es war super lustig mit euch! Ich hoffe, dass ich euch alle im März (oder beim Sommerfest) in Deutschland wieder sehen werde, mit viel Mate und Wein und einem fetten "asado". Ich habe euch richtig lieb gewonnen und ihr fehlt mir!"
Manche haben sich bereits in München am Flughafen getroffen, andere fanden erst nach der Landung in Santiago zueinander. Tatsache ist: der Flug mit LAN hat einigen sehr gut gefallen, einige haben sogar etwas schlafen können ;) Das Abenteuer beginnt!
Um kurz nach 10 Uhr in Santiago angekommen wurden wir von unserem Lokalguide Askaan empfangen. Nach einem kurzen Abstecher im Hotel ging es auch schon auf City Tour durch Santiago:
Angefangen bei La Moneda, dem Präsidentenhaus, über den Marcado Central bis zu San Christobal (ein Berg, von dem man eine atemberaubende Aussicht hat).
Nach der City Tour verabschiedeten wir uns und jeder konnte machen, was er wollte. Manche von uns ruhten sich etwas aus, wohingegen andere von uns sich in der Sonne bei gefühlten 30°C einige Biere gepflegt schmecken ließen. Um 19 Uhr trafen sich alle wieder, um den "Pisco Sour" Gutschein in einem benachbarten Lokal einzulösen. Anschließend ging es noch in ein Steakhouse und gegen 23 Uhr wieder ins Hotel... Spruch des Tages:
Die Gruppe fragt sich:"Wo ist Irena ?"
Angefangen bei La Moneda, dem Präsidentenhaus, über den Marcado Central bis zu San Christobal (ein Berg, von dem man eine atemberaubende Aussicht hat).
Nach der City Tour verabschiedeten wir uns und jeder konnte machen, was er wollte. Manche von uns ruhten sich etwas aus, wohingegen andere von uns sich in der Sonne bei gefühlten 30°C einige Biere gepflegt schmecken ließen. Um 19 Uhr trafen sich alle wieder, um den "Pisco Sour" Gutschein in einem benachbarten Lokal einzulösen. Anschließend ging es noch in ein Steakhouse und gegen 23 Uhr wieder ins Hotel... Spruch des Tages:
Die Gruppe fragt sich:"Wo ist Irena ?"
Alle kamen gut gelaunt am Flughafen in Buenos Aires an: Irene, Sandra, Matthias, Manfred, Peter, Eva, Florian, Katharina und Lutz. Unser Fahrer Juan brachte uns in unser Hotel, von dem aus wir gleich neugierig die City Tour starteten.
Über die Haupteinkaufsstraße Florida schlenderten wir zuerst, ehe wir die Kathedrale kennen lernten, in der die Überreste vom "Befreier Amerikas" San Martin ruhen. Danach schlenderten wir über den geläufigen, noblen Hafen "Puerto Madero", wo uns in Siga la vaca ein dickes, saftiges Steak von mindestens 500 g erwartete. Alle waren papp satt und zufrieden, spätestens nach dem Schokoladenvulkan. Unsere Kuh wurde getauft: Asadi al Muh!
Mit dem Taxi fuhren wir zum Tangoviertel "La Boca", bewunderten die bunten Häuschen, den Kunstmarkt und die Tangotänzer, ehe es über den Parque Lezama ins Herz von San Telmo ging. Eine Parade von Candombe Gruppen (afro-amerikanische Trommelmusik aus Uruguay) setzte sich in Bewegung und wir lauschten den tiefen und fröhlichen Klängen der Trommeln. Auf der Plaza Dorego genossen wir ein frisches Bier und einige von uns brachen danach noch zum Wahrzeichen der Stadt, dem Obelisco auf.
Ein rundum vielseitiger Tag, mit gutem Wetter und super Stimmung. Der Abend wird jetzt noch in einer Bar ausklingen! Spruch des Tages:
Kommentar am Tisch, als die 500 g Steaks vom Grill kamen:"In Deutschland würde ein Argentinier weinend zusammen brechen, wenn er die typische 200 g Portion serviert bekäme!" Das ist wohl wahr!
Über die Haupteinkaufsstraße Florida schlenderten wir zuerst, ehe wir die Kathedrale kennen lernten, in der die Überreste vom "Befreier Amerikas" San Martin ruhen. Danach schlenderten wir über den geläufigen, noblen Hafen "Puerto Madero", wo uns in Siga la vaca ein dickes, saftiges Steak von mindestens 500 g erwartete. Alle waren papp satt und zufrieden, spätestens nach dem Schokoladenvulkan. Unsere Kuh wurde getauft: Asadi al Muh!
Mit dem Taxi fuhren wir zum Tangoviertel "La Boca", bewunderten die bunten Häuschen, den Kunstmarkt und die Tangotänzer, ehe es über den Parque Lezama ins Herz von San Telmo ging. Eine Parade von Candombe Gruppen (afro-amerikanische Trommelmusik aus Uruguay) setzte sich in Bewegung und wir lauschten den tiefen und fröhlichen Klängen der Trommeln. Auf der Plaza Dorego genossen wir ein frisches Bier und einige von uns brachen danach noch zum Wahrzeichen der Stadt, dem Obelisco auf.
Ein rundum vielseitiger Tag, mit gutem Wetter und super Stimmung. Der Abend wird jetzt noch in einer Bar ausklingen! Spruch des Tages:
Kommentar am Tisch, als die 500 g Steaks vom Grill kamen:"In Deutschland würde ein Argentinier weinend zusammen brechen, wenn er die typische 200 g Portion serviert bekäme!" Das ist wohl wahr!
Nach den letzten doch etwas anstrengenden Reisetagen war es absoluter Luxus, den Tag heute ruhig & ausgeschlafen anzugehen: Nach einem reichhaltigen Frühstück mit leckerem Obstsalat & Butterhörnchen (mmmh...) ging es um 9:45 Uhr los ins Tigre-Delta zum Kanu fahren. Nach dem Trubel und der Betonwüste der Großstadt war diese Ruhe und das grün wirklich gigantisch.
Vor allem Asadi al Muh (unsere Kuh) hat den Ausflug als Gallionsfigur auf dem Kanu genossen, während alle anderen kräftig gerudert haben. Unsere Kuh hat auch die Schramme, die sie vermutlich beim gleiten durch das Schilf erlitten hat, inzwischen gut weggesteckt. (Am Abend konnte sie sich nicht mehr aufraffen noch mit zur Tangoshow zu kommen - so das wir leider auf Asadis Gesellschaft verzichten mussten.)
Im Tigre Delta hatten wir 3 Todesmutige, die sich in das braun-schlammige Wasser des Tigres gewagt haben. Aber ich sag euch allen: Ihr habt was verpasst ;-).
Abends schlenderten wir gemütlich über die Haupteinkaufsstraße Florida zur Tangoshow. Das Essen im Ambiente eines pompösen Theaters war nett und hat an eine Staatsoper in Miniausführung erinnert. Das Essen war spannend mit 3 Definitionen von "Medium" beim Steak und Tiramisu das nach Geräuchertem geschmeckt hat.
Die Show war z. T. etwas langatmig und war für meinen Geschmack etwas zu viel Show im Musical Stil mit zu viel Geschwindigkeit und leider z. T. etwas zu wenig Ausdruck und Gefühl bei den Tänzern. Aber insgesamt trotzdem ein super unterhaltsamer Abend und Tag. Ich freue mich jetzt sehr, dass es "endlich" nach Patagonien geht.
Die nächsten 3 Tage werden wir im schönen NP Nahuel Huapi verbringen, jenseits von der Zivilisation und Internet. Ihr dürft euch auf schöne Bilder und Berichte freuen! Spruch des Tages:
Spruch des Tgaes:Ab nach Patagonien!!
Vor allem Asadi al Muh (unsere Kuh) hat den Ausflug als Gallionsfigur auf dem Kanu genossen, während alle anderen kräftig gerudert haben. Unsere Kuh hat auch die Schramme, die sie vermutlich beim gleiten durch das Schilf erlitten hat, inzwischen gut weggesteckt. (Am Abend konnte sie sich nicht mehr aufraffen noch mit zur Tangoshow zu kommen - so das wir leider auf Asadis Gesellschaft verzichten mussten.)
Im Tigre Delta hatten wir 3 Todesmutige, die sich in das braun-schlammige Wasser des Tigres gewagt haben. Aber ich sag euch allen: Ihr habt was verpasst ;-).
Abends schlenderten wir gemütlich über die Haupteinkaufsstraße Florida zur Tangoshow. Das Essen im Ambiente eines pompösen Theaters war nett und hat an eine Staatsoper in Miniausführung erinnert. Das Essen war spannend mit 3 Definitionen von "Medium" beim Steak und Tiramisu das nach Geräuchertem geschmeckt hat.
Die Show war z. T. etwas langatmig und war für meinen Geschmack etwas zu viel Show im Musical Stil mit zu viel Geschwindigkeit und leider z. T. etwas zu wenig Ausdruck und Gefühl bei den Tänzern. Aber insgesamt trotzdem ein super unterhaltsamer Abend und Tag. Ich freue mich jetzt sehr, dass es "endlich" nach Patagonien geht.
Die nächsten 3 Tage werden wir im schönen NP Nahuel Huapi verbringen, jenseits von der Zivilisation und Internet. Ihr dürft euch auf schöne Bilder und Berichte freuen! Spruch des Tages:
Spruch des Tgaes:Ab nach Patagonien!!
Nach einem frühen Frühstück und schnellem Packen ging es morgens zum nationalen Flughafen Newberry. Der Flug mit LAN klappte reibungslos und war pünktlich und in 2,5 h sind wir in Bariloche gelandet, wo wir von unserem Guide Fede und dem Fahrer Carlos begrüßt und erwartet wurden. Die Sonne strahlt uns entgegen, es hat 12 Grad, die Ginster blühen stechend gelb und das Blau der Seen mit den schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund ergeben ein spektakuläres Panorama.
Nach einer Begrüßungsschokolade ging es ins Stadtzentrum Bariloches und jeder kann bummeln und letzte Einkäufe für die nächsten Tage in der Abgeschiedenheit tätigen. Heute Nachmittag erwarten uns noch eine Rundfahrt durch Bariloche, ein Sessellift auf den Berg Campanario und danach geht es mitten in den Nationalpark hinein, zum Gletscher Tronador und unserer Hosteria Pampa Linda. Spruch des Tages:
Natur pur!
Nach einer Begrüßungsschokolade ging es ins Stadtzentrum Bariloches und jeder kann bummeln und letzte Einkäufe für die nächsten Tage in der Abgeschiedenheit tätigen. Heute Nachmittag erwarten uns noch eine Rundfahrt durch Bariloche, ein Sessellift auf den Berg Campanario und danach geht es mitten in den Nationalpark hinein, zum Gletscher Tronador und unserer Hosteria Pampa Linda. Spruch des Tages:
Natur pur!
22 km und 800 Höhenmeter – das war der Plan für unsere erste Trekking-Tour in Patagonien.
Nach unserer ersten Nacht in Pampa Linda, unserem Basislager im Nationalpark Nahuel Huapi, und einem leckeren Frühstück mit selbst gemachten Plätzchen waren wir gestärkt für die anstehende Tour.
Früh morgens starteten wir erwartungsvoll und gespannt mit unserem Guide Colo zum Tronador, einem ca. 2000 m hohen Berg direkt vor unserer Haustür. Der Weg führte uns zunächst durch eher flaches Gelände, aber bald in einen Wald mit uralten und sehr beeindruckenden, fast 40 m hohen Bäumen. Ein bisschen fühlten wir uns dabei wie Frodo bei Herr der Ringe. Die Wege wurde nun deutlich schmaler, das Gelände wesentlich steiler. Irgendwann mussten sich die 800 Höhenmeter ja bemerkbar machen! Nach ca. 2/3 der Strecke ließen wir den Wald hinter uns und hatten die Schneegrenze erreicht. Ca. 1 ½ Stunden dauerte die nun noch ausstehende Schneewanderung. Dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Der teilweise recht anstrengende Aufstieg hatte sich gelohnt: Die Aussicht auf die umliegende Landschaft und den Gletscher war gigantisch! Der Wettergott war uns ebenfalls wohl gesonnen. Wir hatten den ganzen Tag absolutes Bilderbuchwetter.
Auf unserem Aussichtspunkt hatten wir genügend Zeit, Fotos zu machen, eine Kleinigkeit zu essen und einfach nur die wunderschöne Aussicht und die absolute Stille zu genießen. Kurz vor unserem Abstieg zog dann noch ein Condor seine Kreise über uns. Was will man mehr!
Der Abstieg erfolgte auf gleichem Weg und nach fast 9 Stunden hatten wir Pampa Linda wieder erreicht. Erschöpft aber beeindruckt von den Erlebnissen des Tages genossen wir mit einem kleinen Erfrischungsgetränk das gute Wetter und stärkten uns am Abend mit einem leckeren Essen und ein paar Flaschen argentinischem Wein. Spruch des Tages:
Anonym:"Das Gras ist feucht und die Steine sind heiß!"
Früh morgens starteten wir erwartungsvoll und gespannt mit unserem Guide Colo zum Tronador, einem ca. 2000 m hohen Berg direkt vor unserer Haustür. Der Weg führte uns zunächst durch eher flaches Gelände, aber bald in einen Wald mit uralten und sehr beeindruckenden, fast 40 m hohen Bäumen. Ein bisschen fühlten wir uns dabei wie Frodo bei Herr der Ringe. Die Wege wurde nun deutlich schmaler, das Gelände wesentlich steiler. Irgendwann mussten sich die 800 Höhenmeter ja bemerkbar machen! Nach ca. 2/3 der Strecke ließen wir den Wald hinter uns und hatten die Schneegrenze erreicht. Ca. 1 ½ Stunden dauerte die nun noch ausstehende Schneewanderung. Dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Der teilweise recht anstrengende Aufstieg hatte sich gelohnt: Die Aussicht auf die umliegende Landschaft und den Gletscher war gigantisch! Der Wettergott war uns ebenfalls wohl gesonnen. Wir hatten den ganzen Tag absolutes Bilderbuchwetter.
Auf unserem Aussichtspunkt hatten wir genügend Zeit, Fotos zu machen, eine Kleinigkeit zu essen und einfach nur die wunderschöne Aussicht und die absolute Stille zu genießen. Kurz vor unserem Abstieg zog dann noch ein Condor seine Kreise über uns. Was will man mehr!
Der Abstieg erfolgte auf gleichem Weg und nach fast 9 Stunden hatten wir Pampa Linda wieder erreicht. Erschöpft aber beeindruckt von den Erlebnissen des Tages genossen wir mit einem kleinen Erfrischungsgetränk das gute Wetter und stärkten uns am Abend mit einem leckeren Essen und ein paar Flaschen argentinischem Wein. Spruch des Tages:
Anonym:"Das Gras ist feucht und die Steine sind heiß!"
An unserem „freien Tag“ in Pampa Linda konnten wir zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen. Lutz hat sich direkt zum Fliegenfischen verabschiedet (das wollte sonst niemand machen). Die Anderen haben sich – nicht zuletzt wegen des gut aussehenden Guides Federico – für eine Kayaktour auf dem Lago Mascardi entschieden.
Trotz des eiskalten Wassers waren ein paar wenige in der Mittagspause im Wasser – Peter freiweillig, Dunja und ihre Kamera unfreiwillig. Auf der zweiten Tourhälfte wurde es aufgrund des Windes etwas anstrengender, trotzdem sind alle wohlbehalten am Ufer angekommen. Gekentert ist niemand, obwohl Dunja und Malena das gerne mal ausprobiert hätten (um für den Ernstfall zu proben und von Federico gerettet zu werden).
Diejenigen, die immer noch nicht müde waren, sind dann noch mal eine Stunde zum Wasserfall gelaufen (in Flip-Flops, weil niemand wusste, wie steil der Aufstieg ist). Abends in Pampa Linda gab es Forelle, allerdings nicht von Lutz gefangen.
Unser Fazit: - Paddeln ist anstrengender als man denkt. - Kameras vertragen tatsächlich kein Wasser. - Fliegenfischen ist gefährlicher als der Laie vermuten würde. - Boote mit 2 Frauen kentern nie (sagt der Guide). Spruch des Tages:
"Ihr seid so einfach ihr Männer.“ Lutz:“Das macht uns ja auch so pflegeleicht.“
Trotz des eiskalten Wassers waren ein paar wenige in der Mittagspause im Wasser – Peter freiweillig, Dunja und ihre Kamera unfreiwillig. Auf der zweiten Tourhälfte wurde es aufgrund des Windes etwas anstrengender, trotzdem sind alle wohlbehalten am Ufer angekommen. Gekentert ist niemand, obwohl Dunja und Malena das gerne mal ausprobiert hätten (um für den Ernstfall zu proben und von Federico gerettet zu werden).
Diejenigen, die immer noch nicht müde waren, sind dann noch mal eine Stunde zum Wasserfall gelaufen (in Flip-Flops, weil niemand wusste, wie steil der Aufstieg ist). Abends in Pampa Linda gab es Forelle, allerdings nicht von Lutz gefangen.
Unser Fazit: - Paddeln ist anstrengender als man denkt. - Kameras vertragen tatsächlich kein Wasser. - Fliegenfischen ist gefährlicher als der Laie vermuten würde. - Boote mit 2 Frauen kentern nie (sagt der Guide). Spruch des Tages:
"Ihr seid so einfach ihr Männer.“ Lutz:“Das macht uns ja auch so pflegeleicht.“
Dass heute ein langer Fahrttag werden würde war klar. Nur dass die lieben Argentinier bei Buenos Aires die Straßen blockiert hatten und unser Bus, der uns nach Chile bringen sollte, mit 2,5h Verspätung in Bariloche ankam und weiterfuhr, konnten wir nicht planen. Doch da wir weiterhin vom schönen Wetter verfolgt wurden, nahmen wir diese "Freizeit" gerne an. Zuerst vergnügten wir uns eine Weile am Strand des Nahuel Huapi Sees, dann konnten wir die Spielkarten endlich auspacken und zocken.
Der Grenzübergang war einfacher als gedacht, doch danach zog es sich doch noch lange hin... Argentinien weinte um uns, demnach musste der Bus langsam die kurvenreichen und nassen Straßen entlangfahren. Ob ihr es glaubt oder nicht, es war dann aber fast gespenstisch, wie sich auf einmal der Himmel auftat, kurz vor Sonnenuntergang, und wie wir bei komischem Licht den Vulkan Osorno rechts, nein links von uns, fotografieren konnten ;)
Unsere Ankunft in Puerto Varas war so spät, dass sich die Hungrigen unter uns schon anfingen sich Sorgen zu machen. Also rein ins Hotel, dicker anziehen und raus auf Nahrungssuche! Malena brachte uns in eine RAUCHERkneipe (die Gruppe besteht aus 9 Nichtrauchern und eine rauchende Reiseleitung, das sollte hier noch vermerkt werden). Hier aber konnten wir eine echt leckere Pizza (es war inzwischen nach Mitternacht und was anderes gabs auch nicht) genießen und Bekanntschaft mit Pisco Sour machen. Einige von uns ließen danach noch das Tanzbein schwingen, die Musik war wirklich klasse! Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Willkommen in Lateinamerika!!! (soviel zur Busverspätung)
Der Grenzübergang war einfacher als gedacht, doch danach zog es sich doch noch lange hin... Argentinien weinte um uns, demnach musste der Bus langsam die kurvenreichen und nassen Straßen entlangfahren. Ob ihr es glaubt oder nicht, es war dann aber fast gespenstisch, wie sich auf einmal der Himmel auftat, kurz vor Sonnenuntergang, und wie wir bei komischem Licht den Vulkan Osorno rechts, nein links von uns, fotografieren konnten ;)
Unsere Ankunft in Puerto Varas war so spät, dass sich die Hungrigen unter uns schon anfingen sich Sorgen zu machen. Also rein ins Hotel, dicker anziehen und raus auf Nahrungssuche! Malena brachte uns in eine RAUCHERkneipe (die Gruppe besteht aus 9 Nichtrauchern und eine rauchende Reiseleitung, das sollte hier noch vermerkt werden). Hier aber konnten wir eine echt leckere Pizza (es war inzwischen nach Mitternacht und was anderes gabs auch nicht) genießen und Bekanntschaft mit Pisco Sour machen. Einige von uns ließen danach noch das Tanzbein schwingen, die Musik war wirklich klasse! Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Willkommen in Lateinamerika!!! (soviel zur Busverspätung)
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18.12.2009
Freitag | "Puerto Varas - Puerto Montt - Patagonische Fjorde
Der Tag begann für manchen wie andere Tage vorher auch: mit Aspirin. Auf dem Weg zu den Stromschnellen taten wir alles, um als erste an die Wasserfälle zu kommen - und es gelang uns!
Es ist natürlich "sehr deutsch" nur übers Wetter zu sprechen, aber wir sind in Patagonien, da wechselt es alle 15 Minuten - und IMMER zu unserem Gunsten!
Wir konnten den Osorno Vulkan völlig wolkenfrei sehen, kaum waren wir auf dem Weg nach Puerto Montt zogen diese aber auf und weg war der Vulkan. In Puerto Montt hatten wir mehr oder weniger das erste Mal die Möglichkeit, Fisch zu essen. Das war zwar lecker, doch es dauerte so lange bis alle 11 Mahlzeiten zubereitet waren, dass wir danach keine Zeit hatten, über den Kunsthandwerksmarkt Angelmo zu laufen... Es reichte uns gerade noch unser Weinproviant aufzustocken. Von Malena mussten wir heute Abschied nehmen, die wollte nicht mehr mit aufs Schiff ;), dafür schaute sie uns nach, bis wir nicht mehr zu sehen waren...
Übrigens: Natürlich klarte es bei unserem Auslauf mit der Navimag wieder auf und wir konnten die spektakuläre Vulkankettenaussicht genießen!!! Spruch des Tages:
Dunja:"Es gibt auch rohen Fisch"
Sandra:"Was ist denn ein ROHRFISCH?"
Wir konnten den Osorno Vulkan völlig wolkenfrei sehen, kaum waren wir auf dem Weg nach Puerto Montt zogen diese aber auf und weg war der Vulkan. In Puerto Montt hatten wir mehr oder weniger das erste Mal die Möglichkeit, Fisch zu essen. Das war zwar lecker, doch es dauerte so lange bis alle 11 Mahlzeiten zubereitet waren, dass wir danach keine Zeit hatten, über den Kunsthandwerksmarkt Angelmo zu laufen... Es reichte uns gerade noch unser Weinproviant aufzustocken. Von Malena mussten wir heute Abschied nehmen, die wollte nicht mehr mit aufs Schiff ;), dafür schaute sie uns nach, bis wir nicht mehr zu sehen waren...
Übrigens: Natürlich klarte es bei unserem Auslauf mit der Navimag wieder auf und wir konnten die spektakuläre Vulkankettenaussicht genießen!!! Spruch des Tages:
Dunja:"Es gibt auch rohen Fisch"
Sandra:"Was ist denn ein ROHRFISCH?"
Nach der ersten Nacht auf der Navimag beginnt der Tag mit einem leckeren Frühstück. Der weitere Tagesablauf bestand im Wesentlichen aus Schlafen, Essen, Trinken und Kartenspielen, mitunter unterbrochen von Fachvorträgen der Crew und Dunjas Briefings.
Nachmittags um 16.00 Uhr gings dann endlich von den chilenischen Fjorden hinaus auf den Pazifik. Die Crew sprach dabei immer von "normal conditions" - für den einen oder anderen an Bord war das gefühlt aber deutlich mehr, so dass man nicht allzu lange warten musste, bis die ersten über der Reling hingen und die Fische fütterten. Im Speisesaal musste man am Abend auch nicht mehr in 2 Schichten essen, plötzlich war genug Platz für alle.
In der Nacht wurden dann alle sanft in den Schlaf geschaukelt. Spruch des Tages:
Sandra auf dem Oberdeck: "Wenn jetzt ein Delfin durch den Sonnenuntergang springt, lass ich mir dieses Motiv tätowieren."
Nachmittags um 16.00 Uhr gings dann endlich von den chilenischen Fjorden hinaus auf den Pazifik. Die Crew sprach dabei immer von "normal conditions" - für den einen oder anderen an Bord war das gefühlt aber deutlich mehr, so dass man nicht allzu lange warten musste, bis die ersten über der Reling hingen und die Fische fütterten. Im Speisesaal musste man am Abend auch nicht mehr in 2 Schichten essen, plötzlich war genug Platz für alle.
In der Nacht wurden dann alle sanft in den Schlaf geschaukelt. Spruch des Tages:
Sandra auf dem Oberdeck: "Wenn jetzt ein Delfin durch den Sonnenuntergang springt, lass ich mir dieses Motiv tätowieren."
Nach einer schwankenden Nacht schipperten wir ab 4 Uhr morgends wieder in die chilenischen Fjiorde. Nachdem für viele das Abendessen am Vortag ausgefallen war - warum auch immer - waren die Tische beim Frühstück wieder rappelvoll.
Weiterer Tagesablauf: wie am Tag zuvor, relaxen, schlafen und zur Abwechslung mal wieder ein Essen und das eine oder andere Gläschen Wein, Pisco Sour und, und...
Am Abend stieg dann die große Bingo-Show mit anschließender Disco und einem gepflegten Allgemeinbesäufnis bis in die frühen Morgenstunden. Die Party nahm erst ein Ende, als die letzten Zigaretten und Bierflaschen über Bord gingen. Spruch des Tages:
Sandra zum ersten Hochzeitstag von Eva und Florian, nachdem Florian sich wegen des hohen Seegangs frühzeitig verabschiedet hatte: "Der Florian fand den ersten Hochzeitstag zum Kotzen."
Weiterer Tagesablauf: wie am Tag zuvor, relaxen, schlafen und zur Abwechslung mal wieder ein Essen und das eine oder andere Gläschen Wein, Pisco Sour und, und...
Am Abend stieg dann die große Bingo-Show mit anschließender Disco und einem gepflegten Allgemeinbesäufnis bis in die frühen Morgenstunden. Die Party nahm erst ein Ende, als die letzten Zigaretten und Bierflaschen über Bord gingen. Spruch des Tages:
Sandra zum ersten Hochzeitstag von Eva und Florian, nachdem Florian sich wegen des hohen Seegangs frühzeitig verabschiedet hatte: "Der Florian fand den ersten Hochzeitstag zum Kotzen."
Nach mehr oder weniger viel Schlaf sahen wir uns alle beim Frühstück wieder. Kurz danach kam auch schon Puerto Natales in Sicht, um 10 Uhr legten wir schließlich im Hafen an.
Die meisten waren froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, unsere Reisleiterin schwankte jedoch auf dem Festland weiter...
Nachdem wir unser süßes Hostal bei Nancy bezogen hatten, machten wir uns erst einmal auf den Weg zum Supermarkt, um uns mit Lebensmitteln für die bevorstehende Wanderung im Torres del Paine Nationalpark einzudecken. Anschließend ging es noch zum Essen in ein gutes Fischrestaurant, in dem einige von uns Königskrabbe probierten.
Die meisten gingen danach ziemlich bald schlafen, nur der harte Kern leerte noch eine Flasche Carmenere im Wohnzimmer von Nancy. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Das schwankt immer noch!!!
Die meisten waren froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, unsere Reisleiterin schwankte jedoch auf dem Festland weiter...
Nachdem wir unser süßes Hostal bei Nancy bezogen hatten, machten wir uns erst einmal auf den Weg zum Supermarkt, um uns mit Lebensmitteln für die bevorstehende Wanderung im Torres del Paine Nationalpark einzudecken. Anschließend ging es noch zum Essen in ein gutes Fischrestaurant, in dem einige von uns Königskrabbe probierten.
Die meisten gingen danach ziemlich bald schlafen, nur der harte Kern leerte noch eine Flasche Carmenere im Wohnzimmer von Nancy. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Das schwankt immer noch!!!
Endlich ging's los zum heiß ersehnten Mehrtages-Track durch den NP Torres del Paine.
Nach dem Frühstück um 7 Uhr machten wir uns mit unseren 15 bis 20 kg schweren Rucksäcken auf den Weg, alles dabei was man für eine solche Tour braucht: Zelte, Isomatte, Kocher, Schlafsäcke usw. ...
Als erstes gings mit dem Katamaran über einen Gletschersee zum Ausgangspunkt unserer Tour. Von dort wanderten wir entlang von Seen in Richtung erstes Camp, immer das imposante Massiv der "Cuernos" im Blick - mal im Nebel versunken, mal vor strahlend blauem Himmel. Am Campamento "Italiano" ließen wir unser schweres Gepäck zurück und stiegen in ein Seitental auf, von wo sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Gletscher bot.
Nach Rückkehr ins Tal gings weiter zum ersten Camp, wo wir uns nach dem Aufbau der Zelte das erste Bierchen gönnten. Danach gab's lecker Essen vom Campingkocher, ein Italiener hätte die Rigatoni Napoli nicht besser hinbekommen - nur die Brandblasen durch blubbernde Pasta-Sauce hätte er sicher vermieden.
Nach dem einen oder anderen weiteren Bierchen und Weinchen war es schließlich Zeit, die Temperatur des nahegelegenen Gletschersees zu testen - 2 Wagemutige trauten sich bei 10 Grad Außentemperatur in das schätzungsweise 6 bis 7 Grad Celsius kalte Wasser - verdammt kalt jedenfalls!
Nach kurzer Aufwärmphase am Lagerfeuer gings dann auch schon bald in die Kojen, schließlich mussten wir am nächsten Tag schon wieder gegen 7 Uhr raus. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Das Wasser ist 5 cm kalt!!!
Nach dem Frühstück um 7 Uhr machten wir uns mit unseren 15 bis 20 kg schweren Rucksäcken auf den Weg, alles dabei was man für eine solche Tour braucht: Zelte, Isomatte, Kocher, Schlafsäcke usw. ...
Als erstes gings mit dem Katamaran über einen Gletschersee zum Ausgangspunkt unserer Tour. Von dort wanderten wir entlang von Seen in Richtung erstes Camp, immer das imposante Massiv der "Cuernos" im Blick - mal im Nebel versunken, mal vor strahlend blauem Himmel. Am Campamento "Italiano" ließen wir unser schweres Gepäck zurück und stiegen in ein Seitental auf, von wo sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Gletscher bot.
Nach Rückkehr ins Tal gings weiter zum ersten Camp, wo wir uns nach dem Aufbau der Zelte das erste Bierchen gönnten. Danach gab's lecker Essen vom Campingkocher, ein Italiener hätte die Rigatoni Napoli nicht besser hinbekommen - nur die Brandblasen durch blubbernde Pasta-Sauce hätte er sicher vermieden.
Nach dem einen oder anderen weiteren Bierchen und Weinchen war es schließlich Zeit, die Temperatur des nahegelegenen Gletschersees zu testen - 2 Wagemutige trauten sich bei 10 Grad Außentemperatur in das schätzungsweise 6 bis 7 Grad Celsius kalte Wasser - verdammt kalt jedenfalls!
Nach kurzer Aufwärmphase am Lagerfeuer gings dann auch schon bald in die Kojen, schließlich mussten wir am nächsten Tag schon wieder gegen 7 Uhr raus. Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Das Wasser ist 5 cm kalt!!!
Nach einer weiteren kurzen Nacht - wir brauchen nach Patgonien eigentlich alle noch ne zusätzliche Woche, um unser Schlafdefizit aufzuholen - machten wir uns auf den Weg in Richtung Torres del Paine, dem weltbekannten Bergmassiv mit den drei Felsnadeln.
Bis dahin war es aber noch ein langer Weg, durch malerisch schöne Landschaften mit dichten Wäldern und Seen schlängelte sich der Track langsam aber stetig bergaufwärts. Nach gut 6 Stunden kamen wir schließlich an unserer zweiten Unterkunft an, der eine oder andere hatte dabei sogar noch eine extra Runde in den Knochen, weil er mit der Beschilderung so seine Probleme hatte!?
Hier machten wir mal wieder Bekanntschaft mit dem ständigen Wind in Patagonien, hier noch dazu ziemlich kalt von den Bergen herunter. Nach dem Aufbau der Zelte machten wir uns schließlich auf zum Mirador Torres del Paine, einem Aussichtspunkt mit wahrhaft magischer Ausstrahlung. Um diesen zu genießen, mussten wir allerdings erstmal weitere 1,5 Stunden aufsteigen, die 2. Hälfte ziemlich steil über Geröllfelder aus dem typischen gelblichen Granit der Torres. Während dessen bekamen wir auch gleich einen Eindruck von der Wechselhaftigkleit des patagonischen Wetters: Bis zum Endpunkt der Tour war von Sonne über Regen und Schneegestöber alles dabei - doch oben angekommen, wurden wir mit einem faszinierenden Anblick belohnt: Über der türkisfarbenen Lagune ragten die drei Torres majestätisch in den Himmel auf! Ein paar von uns hatten sogar das Glück, sie vor blauem Himmel zu erleben, doch auch bei Schneesturm und Kälte fesselt einen dieser Ort wie kaum ein anderer.
Doch irgendwann war es Zeit für den Rückzug, schließlich waren wir lang unterwegs und hatten entsprechend viel Hunger. Das Safran-Risotto mit Steinpilzen dauerte dann zwar doch ziemlich lange auf unseren kleinen Kochern, geschmeckt hat's dann aber umso mehr.
Den Abend ließen wir dann bei Pisco Sour, Wein und Bier in der warmen Stube des Refugio ausklingen - und wie immer waren wir die letzten Gäste des Abends.
Bis dahin war es aber noch ein langer Weg, durch malerisch schöne Landschaften mit dichten Wäldern und Seen schlängelte sich der Track langsam aber stetig bergaufwärts. Nach gut 6 Stunden kamen wir schließlich an unserer zweiten Unterkunft an, der eine oder andere hatte dabei sogar noch eine extra Runde in den Knochen, weil er mit der Beschilderung so seine Probleme hatte!?
Hier machten wir mal wieder Bekanntschaft mit dem ständigen Wind in Patagonien, hier noch dazu ziemlich kalt von den Bergen herunter. Nach dem Aufbau der Zelte machten wir uns schließlich auf zum Mirador Torres del Paine, einem Aussichtspunkt mit wahrhaft magischer Ausstrahlung. Um diesen zu genießen, mussten wir allerdings erstmal weitere 1,5 Stunden aufsteigen, die 2. Hälfte ziemlich steil über Geröllfelder aus dem typischen gelblichen Granit der Torres. Während dessen bekamen wir auch gleich einen Eindruck von der Wechselhaftigkleit des patagonischen Wetters: Bis zum Endpunkt der Tour war von Sonne über Regen und Schneegestöber alles dabei - doch oben angekommen, wurden wir mit einem faszinierenden Anblick belohnt: Über der türkisfarbenen Lagune ragten die drei Torres majestätisch in den Himmel auf! Ein paar von uns hatten sogar das Glück, sie vor blauem Himmel zu erleben, doch auch bei Schneesturm und Kälte fesselt einen dieser Ort wie kaum ein anderer.
Doch irgendwann war es Zeit für den Rückzug, schließlich waren wir lang unterwegs und hatten entsprechend viel Hunger. Das Safran-Risotto mit Steinpilzen dauerte dann zwar doch ziemlich lange auf unseren kleinen Kochern, geschmeckt hat's dann aber umso mehr.
Den Abend ließen wir dann bei Pisco Sour, Wein und Bier in der warmen Stube des Refugio ausklingen - und wie immer waren wir die letzten Gäste des Abends.
Die sehr windige Nacht auf dem Campingplatz Chileno war leider viel zu lang, da sich leider keiner unserer starken Männer oder Frauen bereit erklärte in der Früh (irgendwann zw. 3 und 7h) nochmal mit mir zu den Torres del Paine aufzusteigen. :-(
Zum Frühstück gab es dann kalten "Porridge", da er schneller abkühlte als man ihn essen konnte. Nach dem Zeltabbau waren alle durchgefroren und wurden aus dem Tal herausgeweht, um den Abstieg anzutreten.
Wir wurden von Manuel (dem Fahrer vom Hostal Nancy) mit Cola und Bier empfangen und zu einer Estancia (Schafzucht-Farm) gebracht, bei der es gegrilltes Lamm, Kartoffeln mit Salat gab. Danach hat uns der Besitzer noch eine kleine Vorführung ins chilenische Rodeo gegeben. Und dann wurde uns noch gezeigt, wie eines der wohlgenährten Stall-Schafe (für die Turistenvorführungen) seinen Pelz lassen musste.
Alle haben sich dann auf den Rückweg nach Puerto Natales gefreut, um an Heilig Abend sich bei den Lieben Daheimgebliebenen zu melden und dann einen gemütlichen Abend bei Nancy zu verbringen...
...Doch über die Hälfte unserer Gruppe hat das Mittagessen nicht vertragen (worans lag ???) und ist es entweder oben oder unten wieder losgeworden. Und das an Heilig Abend!!!!!! Somit ist auch das geplante gemütliche weihnachtliche Zusammensitzen ausgefallen. :-( Wenigstens ist dadurch zumindest der ein oder andere an diesem Abend nüchtern geblieben ;-)
Die übriggebliebenen 4 haben beschlossen Weihnachten dieses Jahr einfach auf den 25.12. zu verlegen. Spruch des Tages:
Nach dem Mittagessen auf einer Schaf-Estancia: "10 kleine Negerlein, die gingen zur Estancia. Dem einen ist so schlecht geworden, da waren's nur noch 9. 4 weitere folgten nach und nach, da waren's nur noch 5. Schöne Bescherung an Heilig Abend!"
Zum Frühstück gab es dann kalten "Porridge", da er schneller abkühlte als man ihn essen konnte. Nach dem Zeltabbau waren alle durchgefroren und wurden aus dem Tal herausgeweht, um den Abstieg anzutreten.
Wir wurden von Manuel (dem Fahrer vom Hostal Nancy) mit Cola und Bier empfangen und zu einer Estancia (Schafzucht-Farm) gebracht, bei der es gegrilltes Lamm, Kartoffeln mit Salat gab. Danach hat uns der Besitzer noch eine kleine Vorführung ins chilenische Rodeo gegeben. Und dann wurde uns noch gezeigt, wie eines der wohlgenährten Stall-Schafe (für die Turistenvorführungen) seinen Pelz lassen musste.
Alle haben sich dann auf den Rückweg nach Puerto Natales gefreut, um an Heilig Abend sich bei den Lieben Daheimgebliebenen zu melden und dann einen gemütlichen Abend bei Nancy zu verbringen...
...Doch über die Hälfte unserer Gruppe hat das Mittagessen nicht vertragen (worans lag ???) und ist es entweder oben oder unten wieder losgeworden. Und das an Heilig Abend!!!!!! Somit ist auch das geplante gemütliche weihnachtliche Zusammensitzen ausgefallen. :-( Wenigstens ist dadurch zumindest der ein oder andere an diesem Abend nüchtern geblieben ;-)
Die übriggebliebenen 4 haben beschlossen Weihnachten dieses Jahr einfach auf den 25.12. zu verlegen. Spruch des Tages:
Nach dem Mittagessen auf einer Schaf-Estancia: "10 kleine Negerlein, die gingen zur Estancia. Dem einen ist so schlecht geworden, da waren's nur noch 9. 4 weitere folgten nach und nach, da waren's nur noch 5. Schöne Bescherung an Heilig Abend!"
Heute früh um 7 Uhr wurden wir alle durch ein Klopfen geweckt, mit der Frage ob wir die Nacht gut überstanden hätten und um die Entscheidung zu treffen ob wir reisefähig sind. Nach kurzer Überlegung stand fest, dass wir alle wie geplant mit dem Bus nach El Calafate (Argentinien) fahren wollten, obwohl es fünfen immer noch alles andere als blended ging, v.a. unserer Reiseleiterin Dunja, die sich bis zum späteren Abend eigentlich noch wacker geschlagen hatte. Für diese 5 begann der Tag mal wieder mit einem Tablettenfrühstück - diesmal aber mit dem guten alten Loperamid. Der Frühstückstisch war dementsprechen verweist und um 8:10h begann dann plötzlich die große Hektik, als wir erfuhren, dass uns der Bus nicht um 8:30h am Hostal abholt.
Als dann alle im Bus verstaut waren, war die Fahrt sehr still und nur ab und zu haben einige Augenpaare die patagonische Halbwüste und die weite der Pampa (Steppe) gestreift. Es ging insgesamt gute 6h (inkl. den langwirigen Grenzübergängen - bei dem man schon mal den falschen Pass wiederkriegt ;-) ) über großteils Schotterpiste in die kleine - und heute am 1. Weihnachtsfeiertag sehr ausgestorbene - Stadt El Calafate.
Nach einer kleinen Odyssee durch den Ort über die Müllkippe/bzw. Kläranlage haben wir noch Flamingos an der Laguna Nimes gesehen, aber allesamt beschlossen, dass sich der Charme dieses kleinen Sparziergangs sehr in Grenzen hält.
Wir hoffen jetzt mal stark, dass wir heute Abend eine kleine gemeinsame Weihnachtsfeier hinbekommen und auch unsere Angeschlagenen wieder Spaß am Essen und Mitfeiern finden. Drückt uns die Daumen!!!! Spruch des Tages:
Heute herrschte leider allgemeines Schweigen, Schlafen und Auskurieren vor - morgen gibts wieder einen!!!!
Als dann alle im Bus verstaut waren, war die Fahrt sehr still und nur ab und zu haben einige Augenpaare die patagonische Halbwüste und die weite der Pampa (Steppe) gestreift. Es ging insgesamt gute 6h (inkl. den langwirigen Grenzübergängen - bei dem man schon mal den falschen Pass wiederkriegt ;-) ) über großteils Schotterpiste in die kleine - und heute am 1. Weihnachtsfeiertag sehr ausgestorbene - Stadt El Calafate.
Nach einer kleinen Odyssee durch den Ort über die Müllkippe/bzw. Kläranlage haben wir noch Flamingos an der Laguna Nimes gesehen, aber allesamt beschlossen, dass sich der Charme dieses kleinen Sparziergangs sehr in Grenzen hält.
Wir hoffen jetzt mal stark, dass wir heute Abend eine kleine gemeinsame Weihnachtsfeier hinbekommen und auch unsere Angeschlagenen wieder Spaß am Essen und Mitfeiern finden. Drückt uns die Daumen!!!! Spruch des Tages:
Heute herrschte leider allgemeines Schweigen, Schlafen und Auskurieren vor - morgen gibts wieder einen!!!!
Früh am Morgen machten wir uns mit dem Bus auf, um den Moreno Gletscher zu besichtigen. Am Ufer des Gletschers angekommen fuhren wir mit einem Katamaran bis ca. 300m vor den Gletscher. Es war atemberaubend, die über 50m hohen Eiswände aus dem See ragen zu sehen. Wieder auf dem Festland angekommen, hatten wir noch die Möglichkeit den Gletscher in verschiedensten Witterungsbedingungen zu fotografieren. Die Schiffe wirkten von hier aus wie Spielzeuge.
Am Abend ging es mit dem Bus weiter in Richtung "Nichts". Nach knapp 3 Std. kamen wir in El Chalten, einem kleinen Ort "in the middle of nowhere", welcher 1985 aus dem Boden gestampft wurde, an. Am Abend gab es für die meisten von uns wieder Unmengen an Rindfleisch zum Abendessen.
Am Abend ging es mit dem Bus weiter in Richtung "Nichts". Nach knapp 3 Std. kamen wir in El Chalten, einem kleinen Ort "in the middle of nowhere", welcher 1985 aus dem Boden gestampft wurde, an. Am Abend gab es für die meisten von uns wieder Unmengen an Rindfleisch zum Abendessen.
Trotz schlechtester Wetterprognosen weckte uns die strahlende Sonne mit ihrem wärmenden Licht. Die vorherigen Tage hat es in El Chalten bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h noch regnet und geschneit. Aber nicht heute: Denn heute wollten die "Engel" dem Fitz Roy so nahe wie möglich kommen.
Schon von unserem Hostel konnten wir seine Schönheit bewundern. Gegen 9 Uhr traf unser gut gelaunter Guide Pilar ein, welcher uns die nächsten 10 Std. begleiten würde. Da es in der vorhergehenden Nacht etwas geschneit hat, wusste sie nicht, ob es möglich sei bis auf den obersten Aussichtspunkt zu kommen. Uns "Engeln" war jedoch insgeheim schon klar, dass wir es schaffen würden ;o).... Wie das Schicksal es wieder wollte, erreichten wir Mittags den höchsten Aussichtspunkt. Nach vielen Fotos begann am frühen Nachmittag der Abstieg ins Tal, wo wir gegen 19 Uhr ankamen.
Nach einem kurzen Abstecher in eine Bierbrauerei verabschiedeten wir uns von Pilar und bereiteten uns aufs Abendessen vor. Aufgrund der riesigen Fleischportionen von über 500g pro Person teilten sich einige von uns die gut schmeckenden Gerichte. Gegen 12 Uhr ruften die Bettchen unsere Namen...
Schon von unserem Hostel konnten wir seine Schönheit bewundern. Gegen 9 Uhr traf unser gut gelaunter Guide Pilar ein, welcher uns die nächsten 10 Std. begleiten würde. Da es in der vorhergehenden Nacht etwas geschneit hat, wusste sie nicht, ob es möglich sei bis auf den obersten Aussichtspunkt zu kommen. Uns "Engeln" war jedoch insgeheim schon klar, dass wir es schaffen würden ;o).... Wie das Schicksal es wieder wollte, erreichten wir Mittags den höchsten Aussichtspunkt. Nach vielen Fotos begann am frühen Nachmittag der Abstieg ins Tal, wo wir gegen 19 Uhr ankamen.
Nach einem kurzen Abstecher in eine Bierbrauerei verabschiedeten wir uns von Pilar und bereiteten uns aufs Abendessen vor. Aufgrund der riesigen Fleischportionen von über 500g pro Person teilten sich einige von uns die gut schmeckenden Gerichte. Gegen 12 Uhr ruften die Bettchen unsere Namen...
Am heutigen Morgen wurden wir schon um 5:30 Uhr von unserem Privatbus abgeholt. Nach ca. 3h Fahrt erreichten wir den kleinen Flughafen, von welchem es weiter nach Ushuaia ging.
Dort angekommen wollten einige von uns Pinguine im Beaglekanal bewundern. Leider hatte die lokale Reiseagentur es verplant uns darüber zu informieren, dass alle Busse schon ausgebucht waren. Etwas enttäuscht machten einige von uns eine "Kaffeefahrt" zu einem Leuchtturm. Andere besichtigten Ausstellungen in einem alten Gefängnis.
Anschließend standen je nach Bedarf noch Duschen, Schlafen oder Shopping (u.a. im Duty-Free-Shop) auf dem Programm. Einige ließen sich noch den Ende-der-Welt-Stempel auf die Postkarten klatschen.
Am Abend freuten wir uns, noch einmal leckeren Fisch essen zu können. Nach den letzten fleischhaltigen Tagen war diese eine echte Abwechslung... Gegen 0:30 Uhr ging es dann ins Bett... Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Irgendwie haben wir kaum Zeit zum shoppen!!
Dort angekommen wollten einige von uns Pinguine im Beaglekanal bewundern. Leider hatte die lokale Reiseagentur es verplant uns darüber zu informieren, dass alle Busse schon ausgebucht waren. Etwas enttäuscht machten einige von uns eine "Kaffeefahrt" zu einem Leuchtturm. Andere besichtigten Ausstellungen in einem alten Gefängnis.
Anschließend standen je nach Bedarf noch Duschen, Schlafen oder Shopping (u.a. im Duty-Free-Shop) auf dem Programm. Einige ließen sich noch den Ende-der-Welt-Stempel auf die Postkarten klatschen.
Am Abend freuten wir uns, noch einmal leckeren Fisch essen zu können. Nach den letzten fleischhaltigen Tagen war diese eine echte Abwechslung... Gegen 0:30 Uhr ging es dann ins Bett... Spruch des Tages:
Spruch des Tages:Irgendwie haben wir kaum Zeit zum shoppen!!
Nach einem leckeren Frühstück wurden wir von Franco und Leo abgeholt, um unseren Tagesausflug in den NP Tierra del Fuego zu starten. Nach einer kurzen Fahrt im Minibus gelangten wir zur Ausgangsstelle unserer 1,5 stündigen Gummiboot-Paddel-Session bis zur Ende der Panamericana-Straße. Durch seichtes Gewässer navigierten wir mehr oder weniger erfolgreich die Boote ;-). Zur Motivation, um gegen den Wellengang und Gegenwind anzukommen, wurden auch Sprechgesänge herunter geleiert.
Geschafft, freuten wir uns als wir ans Ufer gelangten und das Mittagessen war mehr als verdient. Es gab Hähnchen und Salat und auch der erste Wein wurde aufgemacht, ehe wir bei Regen unser Trekking starteten. Das war uns aber egal, er passte zum verwunschenen Märchenwald Tierra del Fuego. Ein paar wilde Gäule begegneten uns am Ufer und Eva und Manfred, unsere Mutigen, warfen sich in die kalten Fluten des Beaglekanals. Ein heißer Tee wärmte sie wieder auf.
Nachmittags hatten wir noch 2 h Zeit um in der Innenstadt Ushuaias shoppen zu gehen und danach wurden wir wieder abgeholt zur Biberbeobachtung, außerhalb der Stadt. Wir verharrten an den Biberbauten, genossen die spiegelglatten Seen und die Stille, ehe wir einige Exemplare vor die Linse bekamen. Anschließend aßen wir unseren Ende-der-Welt-Eintopf in einer urigen Holzhütte und begossen den schönen Abend mit einigen Flaschen Wein. Zurück in der Stadt gingen die meisten von uns noch in eine Billiard-Bar und zu noch späterer Stunde tanzten die letzten Nachteulen zu lateinamerikanischen Klängen bis die Sonne aufging. Spruch des Tages:
anonym: "Ja, ich bin dann noch im Morgendämmern zurück ins Hotel um ne Flasche Wein zu holen und danach habe ich einen Fotospaziergang gemacht" ;-)!!!!
Geschafft, freuten wir uns als wir ans Ufer gelangten und das Mittagessen war mehr als verdient. Es gab Hähnchen und Salat und auch der erste Wein wurde aufgemacht, ehe wir bei Regen unser Trekking starteten. Das war uns aber egal, er passte zum verwunschenen Märchenwald Tierra del Fuego. Ein paar wilde Gäule begegneten uns am Ufer und Eva und Manfred, unsere Mutigen, warfen sich in die kalten Fluten des Beaglekanals. Ein heißer Tee wärmte sie wieder auf.
Nachmittags hatten wir noch 2 h Zeit um in der Innenstadt Ushuaias shoppen zu gehen und danach wurden wir wieder abgeholt zur Biberbeobachtung, außerhalb der Stadt. Wir verharrten an den Biberbauten, genossen die spiegelglatten Seen und die Stille, ehe wir einige Exemplare vor die Linse bekamen. Anschließend aßen wir unseren Ende-der-Welt-Eintopf in einer urigen Holzhütte und begossen den schönen Abend mit einigen Flaschen Wein. Zurück in der Stadt gingen die meisten von uns noch in eine Billiard-Bar und zu noch späterer Stunde tanzten die letzten Nachteulen zu lateinamerikanischen Klängen bis die Sonne aufging. Spruch des Tages:
anonym: "Ja, ich bin dann noch im Morgendämmern zurück ins Hotel um ne Flasche Wein zu holen und danach habe ich einen Fotospaziergang gemacht" ;-)!!!!
Gegen 10h fuhren wir zum Flughafen Ushuaias, um unsere Reise nach Buenos Aires anzutreten. Wir erschraken über den schlechtesten Kaffee der Welt, im Cafe, aber das trübte unsere Laune nicht. Nach 3,5 stündiger Flugzeit waren wir wieder im Großtadt-Dschungel angelangt. Der krasse Gegensatz zur Stille und Natur Patagoniens.
Aber, wir kamen genau richtig, um den witzigen Silvesterbrauch der porteños zu bestaunen: am 30. und 31.12 fliegen die Fetzen, d.h. aus allen Bürogebäuden schmeißen die Angestellten Papier aus dem Fenster, um symbolisch das alte Jahr zu beenden und die Arbeit. Die Straßen waren voller Papier, als viele von uns noch Mitbringsel shoppen gingen.
Abends trafen wir uns alle wieder um gemütlich Abend zu essen. Einer strahlte ganz besonders: Matthias. Siehe Spruch des Tages. Spruch des Tages:
Matthias über sein Lomo al Roquefort: "Das schafft es auf die Ranking Liste der besten Gerichte, die ich je gegessen habe"
Aber, wir kamen genau richtig, um den witzigen Silvesterbrauch der porteños zu bestaunen: am 30. und 31.12 fliegen die Fetzen, d.h. aus allen Bürogebäuden schmeißen die Angestellten Papier aus dem Fenster, um symbolisch das alte Jahr zu beenden und die Arbeit. Die Straßen waren voller Papier, als viele von uns noch Mitbringsel shoppen gingen.
Abends trafen wir uns alle wieder um gemütlich Abend zu essen. Einer strahlte ganz besonders: Matthias. Siehe Spruch des Tages. Spruch des Tages:
Matthias über sein Lomo al Roquefort: "Das schafft es auf die Ranking Liste der besten Gerichte, die ich je gegessen habe"
Heute erwartete uns ein Abenteuer: mit dem Fahrrad durch die Straßen Buenos Aires! Um 10h gings los und wir nahmen an der Plaza San Martin unsere quietsch orangenen Fahrräder entgegen.
Über die viel befahrene Av. del Libertador gelangten wir ins schöne und reiche Wohnviertel Recoleta, danach radelten wir durch die grüne Lunge Buenos Aires, nach Palermo, und besuchten das Rosedal (eine große Anlage mit 50000 Rosen). Auf dem Rückweg bestaunten wir die schönen Gruften des Friedhofs Recoleta, und suchten das Grab "Evita" Perrons, ehe unsere Tour in San Telmo endete, wo wir noch shoppten oder zu Mittag assen.
Am Abend spazierten wir zum Puerto Madero (Hafenviertel). Schön beleuchtet und gediegen kam uns alles vor. Im schicken Restaurant, nach der Ankunft, vermissten wir jedoch Katharina, Lutz und Manfred, die im 100m entfernten, fast gleichnamigen Restaurant standen und sich wunderten, warum keiner kam.
Nach einem leckeren 3-Gänge Menu, mit Meeresfrüchten, Fisch und Fleisch und Nachtisch, näherte sich Mitternacht. Alle bekamen vom Restaurant Tröten, lustige Mützen, fast wie an Karneval. Wir lachten über unsere Outfits und begrüßten das neue Jahr mit Schampus und einem tollen Feuerwerk über dem Wasser! Alle waren gerührt, zum einen wegen des neuen Jahres, zum anderen weil die schöne Reise nun fast zu Ende war. Bis in die frühen Morgenstunden schwangen wir das Tanzbein und endeten sogar noch auf einer Hostelparty. Spruch des Tages:
Ein tolles Silvester mit einer super Gruppe!!! Das neue Jahr kann nur was werden!
Über die viel befahrene Av. del Libertador gelangten wir ins schöne und reiche Wohnviertel Recoleta, danach radelten wir durch die grüne Lunge Buenos Aires, nach Palermo, und besuchten das Rosedal (eine große Anlage mit 50000 Rosen). Auf dem Rückweg bestaunten wir die schönen Gruften des Friedhofs Recoleta, und suchten das Grab "Evita" Perrons, ehe unsere Tour in San Telmo endete, wo wir noch shoppten oder zu Mittag assen.
Am Abend spazierten wir zum Puerto Madero (Hafenviertel). Schön beleuchtet und gediegen kam uns alles vor. Im schicken Restaurant, nach der Ankunft, vermissten wir jedoch Katharina, Lutz und Manfred, die im 100m entfernten, fast gleichnamigen Restaurant standen und sich wunderten, warum keiner kam.
Nach einem leckeren 3-Gänge Menu, mit Meeresfrüchten, Fisch und Fleisch und Nachtisch, näherte sich Mitternacht. Alle bekamen vom Restaurant Tröten, lustige Mützen, fast wie an Karneval. Wir lachten über unsere Outfits und begrüßten das neue Jahr mit Schampus und einem tollen Feuerwerk über dem Wasser! Alle waren gerührt, zum einen wegen des neuen Jahres, zum anderen weil die schöne Reise nun fast zu Ende war. Bis in die frühen Morgenstunden schwangen wir das Tanzbein und endeten sogar noch auf einer Hostelparty. Spruch des Tages:
Ein tolles Silvester mit einer super Gruppe!!! Das neue Jahr kann nur was werden!
23
01.01.2010
Freitag | Buenos Aires- Europa (oder Osterinsel u. Uruguay)
Mit melancholischer Stimmung und ein bisschen Restalkohol im Blut, nach wenigen Stunden Schlaf, starteten wir unsere Fahrt zum Ezeiza-Flughafen.
Genüsslich tranken wir noch Kaffee und verschlangen Burger, ehe es hieß Abschied nehmen.
Die Tränchen kullerten! Aber: man sieht sich immer mindestens 2 Mal im Leben. Ich freu mich darauf, euch in Deutschland wieder zu treffen! Spruch des Tages:
Guten Flug!!! Ich werde euch vermissen!
Genüsslich tranken wir noch Kaffee und verschlangen Burger, ehe es hieß Abschied nehmen.
Die Tränchen kullerten! Aber: man sieht sich immer mindestens 2 Mal im Leben. Ich freu mich darauf, euch in Deutschland wieder zu treffen! Spruch des Tages:
Guten Flug!!! Ich werde euch vermissen!
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Kundenmeinung
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
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Carolin