Reisetagebuch viExplorer Chile Patagonien Argentinien - 17.01.2010
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 17.01.2010. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY% und Argentinien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 17.01. - 04.02.2010
Reiseleiter dieser Tour: Diana
"Liebe Freunde!, es war schön mit euch diese Woche geteilt zu haben. Ich wünsche euch eine schöne Heimatbegegnung und viele neue Reisen auf unserer wunderschönen Welt!!!!
Verzeihung das der Sommer nicht 100 % Sommer war. Nächstes Mal pusten wir stärker die Wolken weg. Auf wiedersehen!!!!!!!!!"
"Liebe Freunde!, es war schön mit euch diese Woche geteilt zu haben. Ich wünsche euch eine schöne Heimatbegegnung und viele neue Reisen auf unserer wunderschönen Welt!!!!
Verzeihung das der Sommer nicht 100 % Sommer war. Nächstes Mal pusten wir stärker die Wolken weg. Auf wiedersehen!!!!!!!!!"
Sehr neugierig warteten die Chilenen auf die kleine Gruppe, die ihren Winter in Chile und Argentinien vergringen will.
| Flugtag |
Mit 3 1/2h Flugverspätung hatte uns unsere Reiseleiterin Diana herzlich in Santiago empfangen.
Nach einem kleinem Stadtrundgang wurden wir vom viventura Team mit einem gemütlichen Abendessen begrüsst.
Nach einem kleinem Stadtrundgang wurden wir vom viventura Team mit einem gemütlichen Abendessen begrüsst.
4
20.01.2010
Mittwoch | Santiago - Calama - San Pedro de Atacama
Nach 2h Flug landeten wir in der Kupfermine von Chuquicamata. Die grösste Kupfermine der Welt ist 5 km lang, 3Km breit und 1Km tief. Beeindruckend!
Anschließend wurden wir bei San Pedro in der Wüste abgesetzt und erlebten eine traumhafte Wanderung im Valle de la Luna. Zum Sonnenuntergang überraschte uns Diana mit einem Dinner in einer tollen Landschaft.
Anschließend wurden wir bei San Pedro in der Wüste abgesetzt und erlebten eine traumhafte Wanderung im Valle de la Luna. Zum Sonnenuntergang überraschte uns Diana mit einem Dinner in einer tollen Landschaft.
Nach einer Flamingo-Jagd mit Stativ ging es zu der Miscanti und der Meñique Lagune auf 4.300m. Wir begleiteten sogar noch eine Vicuña-Geburt, bei der wir Geburtshelfer waren.
Nach einem Essen in einem einheimischen Lokal mussten wir kurz vor unserem Hotel nach unseren Bus in Schwung bringen (sieh Foto).
Nach einem Essen in einem einheimischen Lokal mussten wir kurz vor unserem Hotel nach unseren Bus in Schwung bringen (sieh Foto).
Dies mal ging es richtig früh los!!! Um 5 Uhr morgens (nachts) warteten wir an dïe Tür unseres Hotels auf unseren Transport. "
Stunden fuhren wir in Richtung Bolivien, denn unsere Ziel waren die beeindruckende Geisiere von el Tatio. Sie liegen auf einer Höhe von 4.300 m über dem Meersepiegel, in einer Umgebung, wo wilde Vicuñas Steppengrass leben. Es ist eine sehr uhrprüngliche Landschaft. Als wir ankamen, es waren circa 2 Grad minus, schien die Sonne schient und wir erlebten wieder die Wüste-Hitze.
Die Rückfahrt war ein schönes Erlebniss. Wir sahen ca. 6.000 m hohe Berge, und Vulkane mit rauchende Kratern. Wir sind verschiedenen exotischen Vögeln begegnet: Morhühnern, wilden Gänsen, Flamingos und Strausse waren auf dem Weg zu sehen.
Nach einer Abfahrt und gefährlichen Kurven, kamen wir in den Thermen, einer kleinen Quelle, wo wir bei 33 Grad gebadet haben. Energie haben wir wieder von dem wieder überraschende Coctail bekommen.
Im Dorf sind wir noch neugierig und amüsiert durch die Strassen gelaufen.
Stunden fuhren wir in Richtung Bolivien, denn unsere Ziel waren die beeindruckende Geisiere von el Tatio. Sie liegen auf einer Höhe von 4.300 m über dem Meersepiegel, in einer Umgebung, wo wilde Vicuñas Steppengrass leben. Es ist eine sehr uhrprüngliche Landschaft. Als wir ankamen, es waren circa 2 Grad minus, schien die Sonne schient und wir erlebten wieder die Wüste-Hitze.
Die Rückfahrt war ein schönes Erlebniss. Wir sahen ca. 6.000 m hohe Berge, und Vulkane mit rauchende Kratern. Wir sind verschiedenen exotischen Vögeln begegnet: Morhühnern, wilden Gänsen, Flamingos und Strausse waren auf dem Weg zu sehen.
Nach einer Abfahrt und gefährlichen Kurven, kamen wir in den Thermen, einer kleinen Quelle, wo wir bei 33 Grad gebadet haben. Energie haben wir wieder von dem wieder überraschende Coctail bekommen.
Im Dorf sind wir noch neugierig und amüsiert durch die Strassen gelaufen.
Und wieder begann der Tag mit einem Lunchpaket. Die Abfahrt um 7:15 Uhr lag nähmlich bei weitem vor der üblichen Frühstückszeit.
Einer 2-Stunden-Fahrt von San Pedro zum Flughafen nach Calama folgte der Flug nach Santiago. Wir flogen entlang der Andenvulkane über Wüsten, Kupferminen und Salzseen. Danach ging es nach Valparaiso an die Pazifikkueste. Die Hafenstadt verbreitet ihren Charme erst auf den zweiten Blick, und den dritten Pisco Sour.
Die Speicherkarten wurden gefüllt mit tollen Fotos der bunten Gassen mit ihren kunstvollen Graffitis. In einem typischen Restaurant aus dem vorletzten Jahrhundert konnten wir unsere Muschelsuppen bei Live-Tango-Musik geniessen.
In der Nacht erlebten wir dann ein Erdbeben Stärke 8 im Hotel, eine Party mit Flamenco pur war direkt neben unserer Ruhestätte angesagt. Carnaval Valparaiso verwandelte die Stadt in einen Hexenkessel.
Einer 2-Stunden-Fahrt von San Pedro zum Flughafen nach Calama folgte der Flug nach Santiago. Wir flogen entlang der Andenvulkane über Wüsten, Kupferminen und Salzseen. Danach ging es nach Valparaiso an die Pazifikkueste. Die Hafenstadt verbreitet ihren Charme erst auf den zweiten Blick, und den dritten Pisco Sour.
Die Speicherkarten wurden gefüllt mit tollen Fotos der bunten Gassen mit ihren kunstvollen Graffitis. In einem typischen Restaurant aus dem vorletzten Jahrhundert konnten wir unsere Muschelsuppen bei Live-Tango-Musik geniessen.
In der Nacht erlebten wir dann ein Erdbeben Stärke 8 im Hotel, eine Party mit Flamenco pur war direkt neben unserer Ruhestätte angesagt. Carnaval Valparaiso verwandelte die Stadt in einen Hexenkessel.
Hurra, nach acht Tagen das erste Früstück nicht aus der Papiertüte, denn heute war Abfahrt erst um 8:30 Uhr. So konnten wir ausgiebig in unserem historischen Hotel aus dem 19. Jahrhundert mit Saxophon, Klavier und Klarinette früstücken.
Wohl gesättigt führte uns dann unser Weg entlang der Schnapsleichen des Carnaval Valparaiso in den kleinen Fischerort (inzwischen Touristenhochburg) Isla Negra. Dort konnten unsere Kulturfans auf ihre Kosten kommen. Pablo Nerudas (Nobelpreis für Literatur 1971) hat sich hier ein Piratennest an der Felsküste der Pazifikkueste geschaffen. Eindrucksvoll !!!!!!!
Die Weinprobe auf der Rückfahrt nach Santiago konnte uns nicht berauschen. Dafür haben wir uns am Abend im La Boheme in Santiago einige Cervezas schmecken lassen.
Wohl gesättigt führte uns dann unser Weg entlang der Schnapsleichen des Carnaval Valparaiso in den kleinen Fischerort (inzwischen Touristenhochburg) Isla Negra. Dort konnten unsere Kulturfans auf ihre Kosten kommen. Pablo Nerudas (Nobelpreis für Literatur 1971) hat sich hier ein Piratennest an der Felsküste der Pazifikkueste geschaffen. Eindrucksvoll !!!!!!!
Die Weinprobe auf der Rückfahrt nach Santiago konnte uns nicht berauschen. Dafür haben wir uns am Abend im La Boheme in Santiago einige Cervezas schmecken lassen.
Ein Flug wird gern genutzt, um verpassten Schlaf nachzuholen.
Heute stand der Flug nach Punta Arenas auf dem Progamm. Aber leider Pech gehabt. Ab halber Wegstrecke legte sich eine geschlossene Wolkendecke über die Landschaft, und verbarg die spektakulären Highlights Chiles.
In Punta Arena wurde dann bei sommerlichen 14°C ein Standrundgang gemacht. Pünktlich zur Abfahrt zu unserer Pinguinexkursion begann es dann in Strömen zu regnen. Mit Kamera, Wasserhose und Regenschirm ging es auf Pinguinjagd. Manche schienen eine zweite Karrierre als Fotomodell anzustreben und posierten in einem Meter Abstand vor den Fotojägern.
Ausgekühlt und durchnässt schaffte es Diana uns in kürzester Zeit wieder bei einem Pisco Sour und leckerem Abendessen für weitere Schandtaten zu motivieren.
In Punta Arena wurde dann bei sommerlichen 14°C ein Standrundgang gemacht. Pünktlich zur Abfahrt zu unserer Pinguinexkursion begann es dann in Strömen zu regnen. Mit Kamera, Wasserhose und Regenschirm ging es auf Pinguinjagd. Manche schienen eine zweite Karrierre als Fotomodell anzustreben und posierten in einem Meter Abstand vor den Fotojägern.
Ausgekühlt und durchnässt schaffte es Diana uns in kürzester Zeit wieder bei einem Pisco Sour und leckerem Abendessen für weitere Schandtaten zu motivieren.
Heute begannen wir unsere zweitägige Trekkingtour zu den Highlights Patagoniens: der NP Torres del Paine mit dem Grey-Gletscher.
Bei strömendem Regen wurden wir mit einem kleinen Bus zum Schiffsanleger gebracht. Nandus und Guanakos posierten entlang des Weges. Regenschirmträger waren klar im Vorteil. Auf der halbstündigen Fahrt hatten wir einen fantastischen Blick auf die Torres del Grande. Anschliessend wanderten wir durch eine eindrucksvolle Landschaft. Urtümliche Wälder, Eisberge, schneebedeckte Gipfel (meist im Nebel), Gletscher und eine internationale Trekkerschar säumten unseren Weg.
Nach 5-stündigem Kampf mit Regen und Wind kamen wir am Refugio Grey an. Nachdem wir uns einigermassen aklimatisierten, stimmten wir uns mit einem Vortrag auf unser morgiges Gletschertrekking ein.
Nach 5-stündigem Kampf mit Regen und Wind kamen wir am Refugio Grey an. Nachdem wir uns einigermassen aklimatisierten, stimmten wir uns mit einem Vortrag auf unser morgiges Gletschertrekking ein.
Der heutige Morgen begann einmal ausnahmsweise ohne Regen(!). Aber pünktlich zur Abfahrt des Bootes regnete es wieder.
Unsere Fahrt führte uns entlang der Eisberge, und ein Kondor schaute von oben zu. Mit Eispickeln und Steigeisen bewaffnet zogen Astrid, Diana und Rüdiger mit zwei Bergführern 3 Stunden über den Grey-Gletscher. Bei Dauerregen siegten eindeutig die Canon-Terminatoren. Olympus zeigte nur noch schwarze Flecken. Wir haben aber trotzdem tolle Fotos von Eisbergen, Eiswasserfällen, Gletscherspalten und Schlucklöchern, sowie einer Eishoehle (> 30 Meter) gemacht. In den 10 Minuten Sonnenschein schossen wir unsere eindrucksvollsten Bilder.
Mit dem Boot ging es dann zurück zum Anleger, wo bereits Hilde und Markus auf uns warteten. Die Beiden hatten sich auf einer Bergtour entlang des Gletschers verloren und verlaufen, da Hilde wieder mal zu schnell davon eilte. Aber sie fanden dann doch wieder zusammen. Ein Schnellboot brachte uns in 2,5h über den Greysee entlang der eindrucksvollen Gletscher nach Puerto Natales.
Unsere Fahrt führte uns entlang der Eisberge, und ein Kondor schaute von oben zu. Mit Eispickeln und Steigeisen bewaffnet zogen Astrid, Diana und Rüdiger mit zwei Bergführern 3 Stunden über den Grey-Gletscher. Bei Dauerregen siegten eindeutig die Canon-Terminatoren. Olympus zeigte nur noch schwarze Flecken. Wir haben aber trotzdem tolle Fotos von Eisbergen, Eiswasserfällen, Gletscherspalten und Schlucklöchern, sowie einer Eishoehle (> 30 Meter) gemacht. In den 10 Minuten Sonnenschein schossen wir unsere eindrucksvollsten Bilder.
Mit dem Boot ging es dann zurück zum Anleger, wo bereits Hilde und Markus auf uns warteten. Die Beiden hatten sich auf einer Bergtour entlang des Gletschers verloren und verlaufen, da Hilde wieder mal zu schnell davon eilte. Aber sie fanden dann doch wieder zusammen. Ein Schnellboot brachte uns in 2,5h über den Greysee entlang der eindrucksvollen Gletscher nach Puerto Natales.
13
29.01.2010
Freitag | Puerto Natales - Calafate
Chile Adios. Buenos dias Argentina.
Um 7 Uhr ging es mit dem Linienbus bei Schneeschauern nach El Calafate. Es gab keine besonderen Vorkommnisse. Nur unsere Reiseleiterin Diana verloren wir am Grenzübergang. Aber nach einigen Kilometern entdeckten wir den Ausfall und hieften sie an Bord.
In Calafate fuhren wir sogleich in den NP Perito Moreno mit seinem gleichnamigem Gletscher. Nach nochmaligen 2 Stunden Fahrt waren unsere Sitzhöcker doch ordentlich strapaziert. Die 70 Meter hohen Eismauern beeindruckten mit ständigen Abstürzen. Permanent fielen und krachten riesige Eisbrocken in den Lago Argentino. Das Boot fuhr bis wenige Meter an die riesigen Eismauern heran.
Diana beglückte uns dann mit einem Picknick bei Sonnenschein und eisigem Wind vor all diesem Gletscherpanorama. Gestärkt unternahmen wir dann eine Wanderung entlang der Gletscher und des Largo Argentino. Aber wir gewohnt, fing es erst an zu regnen und dann zu schneien. Durchnässt erreichten wir dann unser Auto. Marcello brachte uns bei Opernarien zurück.
In El Calafate stärkten wir uns dann bei Riesenpizzas, und fielen anschliessend in die Betten.
In Calafate fuhren wir sogleich in den NP Perito Moreno mit seinem gleichnamigem Gletscher. Nach nochmaligen 2 Stunden Fahrt waren unsere Sitzhöcker doch ordentlich strapaziert. Die 70 Meter hohen Eismauern beeindruckten mit ständigen Abstürzen. Permanent fielen und krachten riesige Eisbrocken in den Lago Argentino. Das Boot fuhr bis wenige Meter an die riesigen Eismauern heran.
Diana beglückte uns dann mit einem Picknick bei Sonnenschein und eisigem Wind vor all diesem Gletscherpanorama. Gestärkt unternahmen wir dann eine Wanderung entlang der Gletscher und des Largo Argentino. Aber wir gewohnt, fing es erst an zu regnen und dann zu schneien. Durchnässt erreichten wir dann unser Auto. Marcello brachte uns bei Opernarien zurück.
In El Calafate stärkten wir uns dann bei Riesenpizzas, und fielen anschliessend in die Betten.
Heute ging es ans Ende der Welt, aber leider ereilte uns am Airport eine böse Überraschung. Ein technisches Problem verhinderte den Flug, so das wir erst um 18.00 Uhr weiter nach Ushuaia kamen. Aber wir disponierten kurzfristig um. Diana, Markus und Rodrigo (Rüdi) unternahmen eine Bergtour mit Geländewagen und Hilde und Astrid fotografierten Gänse und Flamingos am Largo Argentino. Auf dem Weg dorthin versperrten ihn uns zwei Hunde. Aber mit hypnotischem Blick beruhigte Hilde sie schnell wieder.
Endlich, der 15. Tag und wir konnten das erste Mal so richtig ausschlafen. Unser Programm begann heute erst um 10:00 Uhr, dafür war aber auch der Tag bis 23:00 Uhr voll ausgefüllt.
Ushuaia überraschte durch ein ruhiges und überschaubares Stadtbild sowie sonniges, warmes Wetter 10°. Im Feuerland Nationalpark wurde zunächst todesmutig eine 1,5h Kanutour in Angriff genommen. Auf reißenden Flüssen und ruhigeren Seenabschnitten ging es bis in einen Meeresausläufer des Beagle-Kanals (Lapataia-Bucht).
Hier endet auch die berühmte Panamericana. Gestärkt von Grillfleisch, Salat und Wein wanderten wir anschließend nach einem Besuch des südlichsten Postamtes der Welt 3h durch den Nationalpark, mit seinen urwüchsigen Guindo-Wäldern. Neben schönen Landschaftsbildern bekamen wir als Zugabe noch einen bettelnden Fuchs vor unsere Fotolinsen.
Mit Einbruch der Dämmerung ging es dann auf Biberjagd. Ganze Waldabschnitte setzen diese kleinen putzigen Tierchen mit ihren weitläufigen Dammanlagen unter Wasser, so daß sie in Patagonien zu einer Plage geworden sind und für uns zum Abschuss frei gegeben waren. Leider bekamen wir nur ganz kurz ein Exemplar vor unsere Foto-Guns.
Bei Lagerfeuerromantik wurde der schöne Tag mit einem Am-Ende-der-Welt-Linseneintopf in der Wildnis Feuerlands beendet. Ushuaia hat uns alle positiv überrascht.
Ushuaia überraschte durch ein ruhiges und überschaubares Stadtbild sowie sonniges, warmes Wetter 10°. Im Feuerland Nationalpark wurde zunächst todesmutig eine 1,5h Kanutour in Angriff genommen. Auf reißenden Flüssen und ruhigeren Seenabschnitten ging es bis in einen Meeresausläufer des Beagle-Kanals (Lapataia-Bucht).
Hier endet auch die berühmte Panamericana. Gestärkt von Grillfleisch, Salat und Wein wanderten wir anschließend nach einem Besuch des südlichsten Postamtes der Welt 3h durch den Nationalpark, mit seinen urwüchsigen Guindo-Wäldern. Neben schönen Landschaftsbildern bekamen wir als Zugabe noch einen bettelnden Fuchs vor unsere Fotolinsen.
Mit Einbruch der Dämmerung ging es dann auf Biberjagd. Ganze Waldabschnitte setzen diese kleinen putzigen Tierchen mit ihren weitläufigen Dammanlagen unter Wasser, so daß sie in Patagonien zu einer Plage geworden sind und für uns zum Abschuss frei gegeben waren. Leider bekamen wir nur ganz kurz ein Exemplar vor unsere Foto-Guns.
Bei Lagerfeuerromantik wurde der schöne Tag mit einem Am-Ende-der-Welt-Linseneintopf in der Wildnis Feuerlands beendet. Ushuaia hat uns alle positiv überrascht.
Um 12:00 Uhr beendeten wir unser Patagonien Abenteuer und flogen 3,5h nach Buenos Aires. Bei gefühlten 60°C (Dampfsauna) konnten wir als harten Kontrast zum einsamen Patagonien die vibriende Metropole erkunden.
Shopping in den auf gefühlte 5°C abgekühlten Einkaufspassagen oder gepflegte Esskultur bei McDonalds standen auf unserem Freizeitprogramm. Den Abend ließen wir dann am touristisch erschlossenen alten Hafen der Millionenstadt Puerto Madero ausklingen. Es gab ein nettes Abendessen und einen kleinen Spaziergang (6 km), bei immer noch gefühlten 40°C ausklingen . Nach einer “eiskalten” Dusche (Kaltwassertemperatur 25°C) ging es dann in die Federn.
Shopping in den auf gefühlte 5°C abgekühlten Einkaufspassagen oder gepflegte Esskultur bei McDonalds standen auf unserem Freizeitprogramm. Den Abend ließen wir dann am touristisch erschlossenen alten Hafen der Millionenstadt Puerto Madero ausklingen. Es gab ein nettes Abendessen und einen kleinen Spaziergang (6 km), bei immer noch gefühlten 40°C ausklingen . Nach einer “eiskalten” Dusche (Kaltwassertemperatur 25°C) ging es dann in die Federn.
Adios Sonne, willkommen Regen. Unser alter Freund hatte uns wieder eingeholt! Hier in Buenos Aires war er aber nach dem gestrigen Sauna-Tag eher als willkommender Begleiter anzusehen (jedoch zum Verdruss unserer Fotoknipser).
Unsere Stadtführung mit Heike aus Köln führte uns zunächst in den alten Hafenbereich und dann in das bunte Künstlerviertel La Boca. Die Männer liessen sich natürlich nicht die Besichtigung des Stadions der Boca Juniors (Heimatverein Maradonas) entgehen. Nach einem kleinen Mittagessen wurde noch kurz die historische Plaza de Mayo besichtigt. Dann trieb uns der Regen in den Untergrund. Mit der historischen U-Bahn von 1913 wurde die Stadtfuehrung mi Trockenen beendet.
Der Abend gehörte dann dem Tango mit dem Besuch einer Show, dem Traum aller Tanzfreunde.
Unsere Stadtführung mit Heike aus Köln führte uns zunächst in den alten Hafenbereich und dann in das bunte Künstlerviertel La Boca. Die Männer liessen sich natürlich nicht die Besichtigung des Stadions der Boca Juniors (Heimatverein Maradonas) entgehen. Nach einem kleinen Mittagessen wurde noch kurz die historische Plaza de Mayo besichtigt. Dann trieb uns der Regen in den Untergrund. Mit der historischen U-Bahn von 1913 wurde die Stadtfuehrung mi Trockenen beendet.
Der Abend gehörte dann dem Tango mit dem Besuch einer Show, dem Traum aller Tanzfreunde.
Adios Argentinia. Heute hieß es Abschied nehmen. Nicht nur von Buenos Aires (es regnete sowieso aus allen Kübeln), sondern auch von unseren Reisegefährten/innen. Hilde und Astrid zog es zurück in die leicht unterkühlte Heimat. Diana ging in den wohlverdienten Urlaub und Markus und Rüdiger wollten noch für drei Tage Mrs. Piggy und Mr. Pogo (Schweinchen und Pinguin von Diana) die Osterinseln zeigen.
Wir haben 2,5 Wochen intensivste Eindrücke von grandiosen Landschaften und interessanten Städten gewonnen, die wir sicherlich nie vergessen werden. Aber auch entlegene Orte am Ende der Welt, sowie einmalige Naturerlebnisse und sogar ein wenig südamerikanische Kultur standen auf dem Programm.
Diana hat uns immer mit ihrer geduldigen, netten, freundlichen, fröhlichen und kompetenten Art durch diese imposanten Länder geleitet. Dabei hat sie uns natürlich viel interessantes Wissen vermittelt und wir hatten auch immer viel Spass. Die sehr frühen Weckzeiten, das volle Programm und die ständigen Klimawechsel gingen zwar ein wenig an die Substanz, aber wir waren hier schließlich auch nicht zur Erholungskur!
Der heutige Flug von Buenos Aires nach Santiago verspätete sich aufgrund des schlechten Wetters um eine halbe Stunde. Nach 2h Aufenthalt in Santiago traten Hilde und Astrid den Flug über Madrid in das winterliche Deutschland an. Markus und Rüdiger konnten nach einer intensiven Obstkontrolle am Flughafen mit Hunden und Gepäckdurchleuchtung (mehrere 100 Dollar Strafe beim auffinden von Obst oder anderen Lebensmitteln) noch einen schönen Sommerabend in Santiago genießen. 19. Tag Nach einem ausgiebigen Fruehstueck wurde noch ein wenig das Umfeld des Hotels erkundet (gruenes Botschaftsviertel mit vielen Villen). Puenktlich um 11:35 wurden wir dann zum Flughafen abgeholt, wo um 14:00 der 4,75 stuendige Flug zu den Osterinseln startete. Exakt zum Landeanflug zog sich die Wolkendecke ueber die Osterinseln zu. Unser Freund "Der Regen" war uns schon vorausgeeilt. Wir liessen uns aber nicht abschrecken und stuerzten uns gleich ins tobende Inselleben. In der letzten Januar bzw. ersten Februarwoche wird auf Rapa Nui (Osterinsel) Tapati ausgiebig gefeiert. Ein buntes Treiben mit taeglichen Veranstaltungen zieht sich ueber 2 Wochen. Die Insulaner werden in zwei Gruppen - Valeria (die Weissen) und Abigail (die Roten)- aufgeteilt, die in zahlreichen Wettkaempfen eine Koeniginn erstreiten. Verschiedene Bootsrennen, Angeln, Fischen, Surfen, Triathlon, Pferderennen, Kunsthandwerk, auf Bananenblaettern Berghaenge hinabrodeln und vieles mehr bestimmen in diesem Zeitraum das Inselleben... Abends tummeln sich bis ueber 200 Rapanui auf einer bunten Buehne zu Gesang-, Tanz- und Schoenheitswettbewerben. Heute Abend standen Gesangs- und Tanzdarbietungen auf dem Programm. 20. Tag Geweckt durch prasselnden Dauerregen wurde heute das 160 km2 grosse Inselparadies auf einer ganztaegigen Tour erkundet. Stehende, liegende, umgestuerzte, nie fertiggestellte, eingegrabende, grosse, kleine, mit und ohne Hut/Augen, verwitterte, restaurierte, graue und braune Statuen, so genannte Moai. Alles, was das Herz begehrt. Von den ueber 1000 Figuren haben wir mindestens 500 besichtigt. Der Steinbruch erscheint wie in einem Winterschlaf erstarrt zu sein. Halbfertige Moai sind noch in der Felswand verblieben. Mrs. Piggy und Mr. Pogo waren begeistert. Nach einer Kraterbesichtigung (Rano Raraku) konnte bei strahlendem Sonnenschein ein Bad am Koenigsstrand unter Palmen im Pazifik genommen werden. Der Abend gehoerte den Chorwettbewerben. 21. Tag Der programmfreie Vormittag wurde fuer eine Wanderung entlang der Westkueste genutzt. Die hier zu findenen Moai werden kaum von den Touri-Massen (z.Z. 50.000 pro Jahr) heimgesucht. Geruhsam kann von einer Basaltklippe die Brandung des unendlich erscheinenden Pazifiks beobachtete werden (naechste bewohnte Insel mit 30 Einwohnern > 2200 km). Totale Ruhe und Abgeschiedenheit bei herrlichen Sonnenschein. Am Nachmittag besuchten wir den Vulkankrater an der Suedwestkueste (Rano Kau) mit seinen Kultstaetten und einem herrlichen Panoramablick auf Rapa Nui sowie Hanga Roa, den einzigen Siedlungsbereich mit 5000 Einwohnern auf der Insel. Am Abend standen heute die Schoenheitskoeniginnen sowie verschieden Shows auf den Programm. 22. Tag Nach einer kleinen Shopping-Tour (Stein-Moais/Masken) war um 11:30 schon wieder ein Abschiednehmen angesagt. Ein 4,75 stuendiger Flug brachte uns nach Santiago, wo wir um 20:45 landeten. Der zugesagte und angeblich reservierte Tansferservice stand natuerlich zum Abschluss einer bislang organisatorisch tadellosen Reise nicht bereit. Nach einigen Diskussionen und Entrichtung des Fahrpreises erreichten wir dann doch unser Hotel. 23. Tag Bis um 17:00 konnten wir heute noch Santiago erkunden. Gegen 20:00 ging es dann auch fuer uns vier (Markus, Ruediger, Mrs. Piggy und Mr. Pogo) in die Tiefkuehlheimat. Adios Chile, Argentinia und Rapa Nui, wir werden Euch nie vergessen....
Wir haben 2,5 Wochen intensivste Eindrücke von grandiosen Landschaften und interessanten Städten gewonnen, die wir sicherlich nie vergessen werden. Aber auch entlegene Orte am Ende der Welt, sowie einmalige Naturerlebnisse und sogar ein wenig südamerikanische Kultur standen auf dem Programm.
Diana hat uns immer mit ihrer geduldigen, netten, freundlichen, fröhlichen und kompetenten Art durch diese imposanten Länder geleitet. Dabei hat sie uns natürlich viel interessantes Wissen vermittelt und wir hatten auch immer viel Spass. Die sehr frühen Weckzeiten, das volle Programm und die ständigen Klimawechsel gingen zwar ein wenig an die Substanz, aber wir waren hier schließlich auch nicht zur Erholungskur!
Der heutige Flug von Buenos Aires nach Santiago verspätete sich aufgrund des schlechten Wetters um eine halbe Stunde. Nach 2h Aufenthalt in Santiago traten Hilde und Astrid den Flug über Madrid in das winterliche Deutschland an. Markus und Rüdiger konnten nach einer intensiven Obstkontrolle am Flughafen mit Hunden und Gepäckdurchleuchtung (mehrere 100 Dollar Strafe beim auffinden von Obst oder anderen Lebensmitteln) noch einen schönen Sommerabend in Santiago genießen. 19. Tag Nach einem ausgiebigen Fruehstueck wurde noch ein wenig das Umfeld des Hotels erkundet (gruenes Botschaftsviertel mit vielen Villen). Puenktlich um 11:35 wurden wir dann zum Flughafen abgeholt, wo um 14:00 der 4,75 stuendige Flug zu den Osterinseln startete. Exakt zum Landeanflug zog sich die Wolkendecke ueber die Osterinseln zu. Unser Freund "Der Regen" war uns schon vorausgeeilt. Wir liessen uns aber nicht abschrecken und stuerzten uns gleich ins tobende Inselleben. In der letzten Januar bzw. ersten Februarwoche wird auf Rapa Nui (Osterinsel) Tapati ausgiebig gefeiert. Ein buntes Treiben mit taeglichen Veranstaltungen zieht sich ueber 2 Wochen. Die Insulaner werden in zwei Gruppen - Valeria (die Weissen) und Abigail (die Roten)- aufgeteilt, die in zahlreichen Wettkaempfen eine Koeniginn erstreiten. Verschiedene Bootsrennen, Angeln, Fischen, Surfen, Triathlon, Pferderennen, Kunsthandwerk, auf Bananenblaettern Berghaenge hinabrodeln und vieles mehr bestimmen in diesem Zeitraum das Inselleben... Abends tummeln sich bis ueber 200 Rapanui auf einer bunten Buehne zu Gesang-, Tanz- und Schoenheitswettbewerben. Heute Abend standen Gesangs- und Tanzdarbietungen auf dem Programm. 20. Tag Geweckt durch prasselnden Dauerregen wurde heute das 160 km2 grosse Inselparadies auf einer ganztaegigen Tour erkundet. Stehende, liegende, umgestuerzte, nie fertiggestellte, eingegrabende, grosse, kleine, mit und ohne Hut/Augen, verwitterte, restaurierte, graue und braune Statuen, so genannte Moai. Alles, was das Herz begehrt. Von den ueber 1000 Figuren haben wir mindestens 500 besichtigt. Der Steinbruch erscheint wie in einem Winterschlaf erstarrt zu sein. Halbfertige Moai sind noch in der Felswand verblieben. Mrs. Piggy und Mr. Pogo waren begeistert. Nach einer Kraterbesichtigung (Rano Raraku) konnte bei strahlendem Sonnenschein ein Bad am Koenigsstrand unter Palmen im Pazifik genommen werden. Der Abend gehoerte den Chorwettbewerben. 21. Tag Der programmfreie Vormittag wurde fuer eine Wanderung entlang der Westkueste genutzt. Die hier zu findenen Moai werden kaum von den Touri-Massen (z.Z. 50.000 pro Jahr) heimgesucht. Geruhsam kann von einer Basaltklippe die Brandung des unendlich erscheinenden Pazifiks beobachtete werden (naechste bewohnte Insel mit 30 Einwohnern > 2200 km). Totale Ruhe und Abgeschiedenheit bei herrlichen Sonnenschein. Am Nachmittag besuchten wir den Vulkankrater an der Suedwestkueste (Rano Kau) mit seinen Kultstaetten und einem herrlichen Panoramablick auf Rapa Nui sowie Hanga Roa, den einzigen Siedlungsbereich mit 5000 Einwohnern auf der Insel. Am Abend standen heute die Schoenheitskoeniginnen sowie verschieden Shows auf den Programm. 22. Tag Nach einer kleinen Shopping-Tour (Stein-Moais/Masken) war um 11:30 schon wieder ein Abschiednehmen angesagt. Ein 4,75 stuendiger Flug brachte uns nach Santiago, wo wir um 20:45 landeten. Der zugesagte und angeblich reservierte Tansferservice stand natuerlich zum Abschluss einer bislang organisatorisch tadellosen Reise nicht bereit. Nach einigen Diskussionen und Entrichtung des Fahrpreises erreichten wir dann doch unser Hotel. 23. Tag Bis um 17:00 konnten wir heute noch Santiago erkunden. Gegen 20:00 ging es dann auch fuer uns vier (Markus, Ruediger, Mrs. Piggy und Mr. Pogo) in die Tiefkuehlheimat. Adios Chile, Argentinia und Rapa Nui, wir werden Euch nie vergessen....
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
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Carolin