Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flug nach Santiago
Heute mussten wir sehr früh aufstehen, denn unser Bus brachte uns nach Calama zum Flughafen.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen, vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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Andentour
Da die anderen Gäste noch nicht angekommen waren, machten wir heute zu viert eine Andentour mit Franzisko. Mit etlichen Staus ging es raus aus Santiago ins ländliche Hinterland. Erstes Highlight war die Yesulagune mir den schneebedeckten Anden. Dann ging es an die nördliche Seite des "Morado" Berges, wo Lebenskünstler Franzisko das Mahl zubereitete, während wir einen kleinen Spaziergang machten.
Gut gestärkt ging es dann an die südliche Seite des Morado Berges wo wir in den heißen Quellen plantschten und Kontakte zu anderen Touristen und Chilenen knüpften. Die Entspannung nach dem heißen Bad war allerdings nach der rumpeligen Rückfahrt nach Santiago schnell verflogen. Fazit: Eine super Tour.
P.S: Abends gab es noch das Begrüßungsessen, da die Gruppe nun endlich komplet ist!
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Früh raus
Früh raus aus den Federn, Flug von Santiago nach Calama. Eindrucksvolle Besichtigung der weltgrößten Kupfermine von Chuquicamata. Weiterfahrt ins Valle de la Luna, wo wir ausgefallene Salz- und Felsformationen bewunderten und bei einem Sundowner, liebevoll arrangiert von Celia und Luis, einen schönen Tag ausklingen ließen.
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Laguna Miscanti
Heute ging es durch die trockenste aller Wüsten, zunächst zum Salar de Atacama. Trotzdem auf dem Weg immer wieder Leben. Ob ein kleiner Wald von Tamarugo Bäumen, deren Stämme zu einem Drittel unter der Oberfläche liegen, um das Grundwasser zu erreichen. Oder auch der plötzlich auftauchende Fluss mit einem Baum ganz ähnlich unserer Trauerweiden, der sich extra für die Fotografen unter uns effektvoll im Wasser spiegelt.
Beim Salar de Atacama angekommen freuen wir uns über das friedliche Bild der Flamingos vor der Kulisse der Vulkane. Allerdings wird uns hier auch der drohende Wassermangel drastisch bewusst: nur eine kleine Fläche des riesigen Salzbettes ist tatsächlich noch von Wasser bedeckt!
Danach wartet nach Fahrt durch grandiose Landschaft ein weiteres Highlight auf uns: Die auf 4200 Meter Höhe gelegenen Lagunen Miscanti und Miniques. Ein Traum in Blau und Grün umgeben von beindruckenden Bergen - wir sind alle begeistert von diesem einmaligen Panorama. Und dann, nach einem lang erwarteten Mittagessen, noch zum Ausklang ein kurzer Spaziergang durch die Oase Toconao. Ein toller Tag für uns alle!
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Geysire
Um 4.30 Uhr holte uns Ralf, unser lokaler Guide, für die Reise zu den Geysieren ab. Nach einer kleinen Sternenbeobachtung fuhren wir bis auf 4300 Meter Höhe. Hier erklärte Ralf uns die Geschichte und den Unterschied zwischen permanenten und zyklischen Geysieren und auch über die Geothermische Station, die gefährlich für das Leben der Geysiere ist.
Danach ging es zu den Puritama Termen wo wir uns durch ein verdientes Bad erholen konnten. Auf den Weg sahen wir Suris, Vicunas und Lamas die im Machucatal grasten.
Den Abend verbrachte die Gruppe bei den Sternen.
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Valpo
Heute fliegen wir zurück nach Santiago, um von dort direkt nach in die boheme Stadt Valparaiso weiter zu reisen. Nachdem wir in den Hornitos eine empanada probierten, fuhren wir durch die Küsten-Kordiere in die Stadt rein. Der Flohmarkt und der Kongress hießen uns wilkommen.
Unser großer poetischer Guide Gabriel praesentierte uns seine Stadt und wir durften mit den Aufzügen hoch und runter fahren. Und Sebastian wurde sogar für kurze Zeit sogar unser Schiffskapitän sein, als wir den Ausflug auf den Pazifik machten.
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Der Poet
Durch das Casablanca Tal fuhren wir zum Haus Pablo Nerudas. Er war ein großer Sammler und die Galionsfiguren waren hier Zeuge der vergangenen Zeit.
Nach dem Mittagessen im Rincon del Poeta (Ecke des Poeten) fuhren wir nach Punta Tralca. Dies ist ein Strand wo viele Santiaginos im Sommer Ferien machen oder gar ein Wochenende verbringen. Hier entspannten wir uns vor der Weingutbesichtigung. In der Vina Indomita haben wir Profis den hervorragenden chilenischen Wein probieren koennen und der guide erklärte uns detailliert, wie der Wein in so einem großen Gut hergesttellt wird.
Freier Abend war in Santiago angesagt, da am nächsten Tag schon um 3:00 Uhr der Wecker klingen sollte.
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La Marmita
Früh war die Ankunft in Punta Arenas. Da der Besuch Seno Otway erst am Nachmittag geplant war, konnten wir durch die typisch georgischen Straßen von Punta Arenas spazieren. Was für ein Glück mit dem Wetter! Die Sonne scheinte und ein wenig Schnee wurde vom Wind in unsere Haare geweht.
Als wir zu den Pinguinen liefen, stand auf einmal ein Stinktier vor uns, mit einem Meter Abstand ließ es sich bei Futtersuche nicht stören, als wir es fotografierten. Gleich danach öffnetet sich die Magallan-Straße vor uns, wo eine Pinguinkolonie frisch aus dem Wasser zum Strand oder zu ihre Höhlen lief.
Am Abend ging es in das schöne Restaurant La Marmita, wo wir froh mit einem Pisco Sour anstießen. Dann gab es eine interessante Besprechung über Frauen und Männer, wo Celia zugeben musste: "Frauen sind auch nicht perfekt!" Was den Männern der Bande natürlich sehr gefiel!
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Die Lämmer
Besichtigt haben wir den schönen Friedhof und liefen hoch bis zu einem Mirador, wo wir Punta Arenas und die Magellanstraße beobachten konnten. Die Sonnenstrahlen wärmten uns auf, und so wurde es angenehm in den Straßen zu spazieren.
Danach fuhren wir nach Puerto Natales mit einem öffentlichen Bus. Hier fahren viele Polizisten mit, die auf der Strecke anhalten. In Chile kann man den Busfahrer bitten, uns an einem Ort rauszulassen, ohne dass es ein Problem ist. Und siehe einer an, endlich sind Schafe und Lämmer auf der Strecke zu sehen.
Angekommen in unserem wunderschönen Design-Hotel in Puerto Natales, quartierten wir uns ein und kriegten einen guten starken Pisco Sour zum Apperitif. Später hat uns Manuel abgeholt, um in das Restaurant el Maritimo zum ersten mal Centolla (Königskrabbe) zu speisen: Herrlich!!!
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Welcome
Heute Morgen starteten wir unseren ersten Tag in dem Nationalpark Torres del Paine. Nach kurzer Zeit wurden wir von einer Füchsin mit ihren 4 Kleinen begrüßt. Wir fuhren an vielen Seen vorbei, wo unsere Paparazzi Bande sogar den ovejero (chilenischer cow boy) fotografierte.
Bald konnten wir am Salto Grande auch schon die Hörner del Paine beobachten. (Paine = blau in der Sprache der Einheimischen). Und nach einem warmen Süppchen am Pehoe-See (versteckte Ecke), fuhren wir bei der Conaf vorbei wo José uns genaue Informationen über die Höhe der Türme, Hörner, Fauna und Flaura der Zone gab.
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Good bye Chile
Sehr früh fuhren wir heute zum Grey Gletscher, wo wir als erste Gruppe eintrafen. Langsam liefen wir den Weg zum Strand und Schiff runter. Schon nach einigen Metern waren große Eisberge im Wasser zu sehen. Das Wetter erlaubte uns, schon früh auf das Deck zu steigen. Mit Freude reichte uns die Crew ein Glas mit frisch zubereitendem Pisco Sour oder Whiskey und Gletschereis.
Danach mussten wir uns auch schon leider vom Nationalpark verabschieden denn langsam fuhren wir zurück nach Puerto Natales. Alle sind während der Fahrt eingeschlafen und an der Cueva del Milodon nahmen wir unseren Mittagsessen.
In Puerto Natales öffneten sich die Straßen unserer Shoppinglüste. Und schon war es unsere letzte Nacht in Chile…
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Blau blau blau
In Argentinien angekommen, hießen uns die Hühner, Katze und Pferden wilkommen.
Nun erwartete uns eine 4-stündige Reise durch die Steppe Patagoniens. In Calafate angekommen, warteten Juan Manuel und Viviana um 13.30 Uhr wie abgesprochen, um zum Perito Moreno zu fahren. Auf den Weg erklärte uns Viviana die Entstehung des Gletschers. Bald konnten wir den Gletscher schon beobachten und mit viel Emotion sahen wir riesige Eisstücke in den See runterfallen. Babette schaffte es sogar, die Stücke zu photographieren. Es war sehr warm und unbewölkt und es gab 3 verschiedene Blautöne in der Natur.
Abends gingen wir gemütlich zum Restaurant "La Vaca Atada", wo unsere Profis Heinz, Erika und Roswitha ihre Bierdeckel- und Aufkleber-Sammlung vergrößern konnten (Heinz hat eine große Sammlung von der ganzen Welt und nach Chile ist nun Argentinien dran und alle halfen ihm, sie zu vergrößern). Alle angesteckt, versuchten wir nun die Kleber abzureißen, was gar nicht so einfach ging!
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Shopping Day
Morgens war shopping Tag in El Calafate angesagt. Unser Flug ging erst später am Nachmittag und so kamen wir doch rechtzeitig in Ushuaia an um im Zentrum unser Ende der Welt Stempel bei der Touristeninformation zu holen. Abends war schon der letzte Tag wo wir Centolla ((Koenigskrabbe) essen konnten und so genossen wir dieses Mahl.
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Darf ich vorstellen: die Biber
Heute war der Tag aller Highlights! Freddy und Leo holten uns ab, um einen sportlichen Tag anzufangen. Mit Gummistiefeln und wasserfesten Hosen paddelte unsere mutige Truppe mit den Canoas los. Anstrengend war es, da der Wind in die entgegen gesetzte Richtung wehte. Gelohnt hat es sich, da wir auf unsere Bande in einem Zelt warteten. Und schon wurden die Gläser gehoben, da der Aperitif nett von unserem lokalen Guide vorbereitet war.
Aufgewärmt starteten wir eine kleine Wanderung durch den Nationalpark "Tierra del fuego", bei der wir über Bäume, Pilze und Vögel mehr erfuhren. Nach einen kleinen Zwischenstopp in unserem Hotel ging es nun auf ins Abenteuer, um die Biber zu entdecken. Würden wir auch wirklich welche sehen? Sieh einer an, zwei waren schon zu beobachten und einer davon war so neugierig, dass er uns näher kam, bevor er plötzlich mit seinem Schwanz kloppfte und verschwand. Zum unserem Glück tauchte er aber immer wieder auf! Da unsere Truppe sehr still davor stand, ließen sie sich nicht mehr beim Futtern stören. Was für ein Erlebnis! In unserer Hütte, aufgewärmt von dem Kaminfeuer und der Stimmung, die Freddy und Leo machten, ließen wir den Abend ausklingen.
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Kontrast
Am Flughafen angekommen erfuhren wir dass es ein wenig später losgehen würde… Aber mit Geduld warteten wir auf den Abflug, der uns in die Millionenstadt Buenos Aires bringen sollte. Nach der Natur war es ein ganz anderes Gefühl wieder so viele Hochhäuser und Autos zu sehen. Aber Buenos Aires hat eine blendende Ausstrahlung!
Nach einer kleinen City Tour ging es abends zu einer Tangoshow. Man konnte bei den wunderschönen Outfits und Beinen schon fast neidisch werden und die romantische Atmosphäre beendete unseren Abend.
Danach konnten wir auch feststellen, dass unsere Gruppe Fortschritte auf Spanisch gemacht hatte! Christian konnte sehr hohe Zahlen mit gutem Akzent aussprechen und erkennt sogar den Unterschied zwischen Manteca und Mantequilla! Fragt ihn und er wird euch es euch genau erklären!
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Ruhige Stadt
Heute starteten wir die City Tour etwas früher mit Tabata und da es Feiertag ist konnten wir die Straßen von Puerto Madero, La Boca und San Telmo fast privat voll genießen. Mit ein Paar Taxis fuhren wir nach Recoleta, um den Friedhof zu besichtigen. Die Sonne strahlte nur über die Engel, Blumen und Bäume des Friedhofs.
Nun hieß es schon freier Nachmittag für alle und wir verabschiedeten uns von Tabata. Heute Abend ist der Plan in Puerto Madero die letzte Nacht zum Abendessen zu verbringen.
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Adios
Für einige ging die Reise weiter nach Uruguay oder zu der Osterinsel, aber für andere ist es schon der letzte Tag in Buenos Aires und Südamerika.
Zusammen fliegen wir nach Santiago und hier verabschieden wir uns schon, nach einer Reise, bei der die Tage sehr schnell vereflogen sind.
Machts gut! Viel Glück und noch schöne Rückreise wünsche ich euch.
Adiossss.