Reiseverlauf l viComfort Peru Süd Standard
(15 Tage)
Eine vielseitige Rundreise durch den Süden Perus: Die Reiseroute führt Sie durch Wüstenlandschaften und ins Bergland, Millionenstädte und kleine urtümliche Dörfer, atemberaubende Ruinen und beeindruckende Landschaften wie die Colca-Schlucht, das heilige Tal der Inkas oder der Titicacasee. Begleitet wird die Reise von einem viventura Reiseleiter. Den Großteil der Route haben Sie Ihren eigenen Bus, außerdem beinhaltet die Reise einen Rundflug über die Nazca-Linien, die Zugfahrt mit der Andenbahn nach Machu Picchu und eine Bootsfahrt auf dem Titicacasee!
Heute beginnt das Abenteuer Südamerika! Am Abend fliegen Sie von Frankfurt aus nach Madrid und von dort fliegen Sie um kurz nach Mitternacht weiter Richtung Lima, Peru. Die genauen Flugdaten finden Sie unter derTermine & Preise Übersicht.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Süd Standard Touren
Das Abenteuer Peru beginnt
15/08/2009
Heute starten wir in Frankfurt unser Abenteuer Südamerika. Am Flughafen von Madrid begann schon das eigentliche Abenteuer, denn der Strom fiel kurz aus. Daher flogen wir mit ca. einstündiger Verspätung los, kamen aber pünktlich in Lima an.
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- Plaza de Armas
- San Francisco Kloster mit Katakomben Barranco-Viertel
Mahlzeiten
Heute morgen kommen Sie nach dem Nachtflug am Flughafen in Lima an, wo Sie von Ihrem viventura Reiseleiter empfangen werden. Zuerst gehen Sie gemütlich frühstücken bevor Ihr Südamerika Erlebnis so richtig beginnen kann. Sie machen sich auf den Weg und entdecken diese imposante Millionenstadt. Lima hat geschichtlich und kulturell so einiges zu bieten: Sie besuchen das San Francisco Kloster mit seinen beeindruckenden Katakomben. Auf dem berühmten Plaza de Armas können Sie das typische Großstadtflair genießen. Dann geht es für einen kurzen Abstecher nach Barranco - einem schönen, bohemischen Stadtteil, von dessen Küste aus man einen Blick auf die gesamte Costa Verde hat. An vielen Wochenenden findet dort die "Feria Barranquina" statt, wo typisch südamerikanische Spezialitäten frisch zubereitet werden. Hier lernen Sie zum ersten Mal auf Ihrer Reise die gute peruanische Küche bei einem Mittagessen kennen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, der beispielsweise für den Besuch des Goldmuseums genutzt werden kann. Am Abend besteht für Sie die Möglichkeit noch im Stadtteil Miraflores bei südamerikanischer Musik einen Pisco Sour zu genießen.
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Lima - königliche, graue Stadt
16/08/2009
Um 6 Uhr landeten wir mehr oder weniger gut ausgeschlafen in Lima. Hier wurden wir von Reiseleiterin Sarah empfangen. Zuerst ging es mit dem Bus nach Miraflores, in ein Hotel, wo wir in aller Ruhe frühstückten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begannen wir mit unserer City Tour.
Rocio, unsere lokale Fuehrerin, begleitete uns zuerst in den "Parque del amor". Anschließend fuhren wir Richtung Zentrum zum Plaza Mayor. Sonntags wird die einzige Messe in der Kathedrale am Hauptplatz gefeiert, auch wir konnten einen kurzen Blick darauf werfen. Weiter ging es zum Kloster San Francisco, wo wir die Katakomben besuchten.
In Barranco konnten wir bei einem criollischen Buffet die erste Erfahrung mit der peruanischen Küche machen. Ergebnis: sehr lecker! Nach einem kurzen Einkauf im Supermarkt fuhren wir auf der Panamericana Richtung Süden bis Paracas. Es gab noch ein kurzes Abendessen und einen ersten Pisco Sour, danach fielen wir alle wie Steine ins Bett (einigen fielen schon beim Abendessen die Augen zu). zum vollständigen Reisebericht
- Panamericana Tierbeobachtung auf den Ballestas Inseln
- Paracas Naturpark Oase Huacachina viModul Buggytour in der Wüste
Mahlzeiten
Nun heißt es Abschied nehmen von Lima und seinen vielen Eindrücken und es geht schon am frühen Morgen auf der Panamericana Richtung Süden. Vom Pazifikhafen des Ortes Paracas bringt Sie ein Boot zu den Ballestas Inseln. Neben Seelöwen, Kormoranen, Blaufuß- und Maskentölpeln, Pelikanen und Pinguinen kann man mit etwas Glück sogar Delfine beobachten. Wegen ihrer Artenvielfalt gelten diese Inseln auch als das "Galapagos des armen Mannes". Im Anschluss besuchen Sie das Paracas Naturreservat, das vor allem für die bekannten Felsformationen berühmt ist. Am Nachmittag kommen Sie in der Oase Huacachina an. Wer es gerne rasant mag kann hier ein ganz besonderes Abenteuer erleben. Mit einem Buggy sausen Sie die Sanddünen hinauf und hinunter. Es besteht auch die Möglichkeit in Ica ein besonderes Museum zu besuchen (vor Ort 3Euro/Pers.). Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Atlantis in Verbindung gebracht werden. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Buggytour in der Wüste
Heute könnt ihr ein ganz besonderes Abenteuer geladen mit Action erleben. Lasst euch in einem Wüstenbuggy hinauf und hinab über die Sanddünen fahren. Wer will, kann sich dann auch noch im Sandboarden versuchen. Das ist wie Snowboarden, nur eben auf Sand. Zum Schluss könnt ihr noch den atemberaubenden Sonnenuntergang in den Weiten der Wüste erleben.
Preis: ca. 15 Euro in lokaler Währung (vor Ort zu zahlen)
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Agentur vor Ort. Die Tour wird in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs bezahlt.
ausführliche Informationen zu Buggytour in der Wüste
ca. 2 Stunde(n)
ca. 5 Stunde(n) (350 km)
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Viele Tiere und viel Sand
17/08/2009
Schon um sieben Uhr trafen wir uns zum Frühstück. Fünf Minuten Fahrt und wir waren am Hafen von Paracas. Hier stiegen wir in ein Schnellboot um und starteten zu den Ballestas Inseln. Unterwegs sahen wir den Candelabro, eine riesige in den Wüstensand gescharrte Figur.
Als wir um die Inseln schipperten, sahen wir tausende von Seevögeln, Pinguine, Seelöwen, Krabben, etc. Das war sehr spannend. Zurück im Hafen konnten wir sogar noch Delfine sehen.
Weiter ging es mit Silvio, unserem englischsprachigen Guide, in den Paracas Nationalpark. In einem kleinem Museum erfuhren wir mehr über die Tiervielfalt des Parkes und sahen sogar Flamingos aus der Ferne. An einem Aussichtspunkt hatten wir einen wunderschönen Blick auf die peruanische Steilkueste. Das Farbspiel war toll: gelbe Sandfelsen, blaues Meer und leuchtend blauer Himmel. Nach einem kurzen Survival-Training ;-) in der Wüste, kamen wir in den Genuss von frischem Fisch und Meeresfrüchten. Wir probierten sogar Cebiche.
Dann stand der Besuch einer Piscobrennerei auf dem Programm. Nach einem kurzen Rundgang konnten wir die verschiedensten Piscosorten kosten und natürlich auch kaufen. Schnell fuhren wir in die Oase Huacachina wo wir uns zur Buggy Tour verabredeten. Wir heizten über die Dünen und kamen genau rechtzeitig zum Sonnenuntergang an.
Anschliessend entschieden wir uns für einen Besuch im Dr.Cabrera-Museum. Die Steineausstellung sorgte für einige Diskussionen.
In einem gemütlichen Lokal ließen wir den Abend ausklingen. zum vollständigen Reisebericht
- Bodega Besuch
- Pisco-Degustation
- Maria Reiche Museum
- Nazca Rundflug
Mahlzeiten
Ein weiterer Tag mit vielen Highlights wartet auf Sie. Am Vormittag besuchen Sie eine Bodega, wo Ihnen die Pisco-Herstellung erläutert wird. Viel Spaß macht vor allem die Verköstigung nach dem Rundgang. Gut gelaunt geht es auf der Panamericana weiter Richtung Süden nach Nazca. Der Ort und seine Umgebung sind berühmt für ihre in den Steinboden gescharrten Figuren und kilometerlangen Linien. Auf dem Weg aber halten Sie beim Maria Reiche Museum. Die Dresdnerin hat über 40 Jahre ihres Lebens die riesigen Scharrbilder geschützt, fotografiert und analysiert. Nun fahren Sie weiter nach Nazca, direkt zum Flughafen und starten Ihren Rundflug über die Nazca Linien. Der Flug ist vom Wetter abhängig und dauert ca. 30 Minuten. Am Abend empfehlen wir den Besuch des Planetariums in Nazca, hierzu können wir Ihnen gerne Tickets besorgen!
ca. 1 Stunde(n) (55 km)
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Auf den Spuren der Nazca-Kultur
18/08/2009
Bei einem gemütlichen Frühstueck diskutierten wir weiter die Theorien des Dr.Cabrera. Das Thema ist wohl noch nicht beendet. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Nazca.
Unseren ersten Stopp machten wir an einem Kakteenfeld. Sarah klärte uns über die Cochinilla-Läuse auf. Deren Blut wird für die Verwendung des roten Farbstoffes in Kosmetik oder Campari verwendet. Wir passierten Wüsten, fruchtbare Täler, den Rio Grande, der gar nicht so groß war und tranken frischgepressten Orangensaft in Palpa. Kurz vor Nazca besuchten wir das Maria Reiche Museum und den Aussichtsturm. Von hier oben konnten wir die Linien Baum und die Hände deutlich erkennen.
Da wir nicht sofort über die Nazca-Linien fliegen konnten, machten wir uns mit Orlando erst einmal auf zum Friedhof von Chauchilla, einem alten Nazca-Friedhof. Wir sahen viele Mumien, sogar Rastas, und fragten uns immer wieder, weshalb diese Funde nicht besser geschützt werden.
Dann saßen wir endlich in den kleinen Flugzeugen und der Rundflug begann. Rechts herum, links herum, wir sahen die Linien von allen Seiten. Dabei drehte sich dem ein oder anderen fast der Magen um... Zufrieden fuhren wir danach in unser Hotel, wo wir die kurze Freizeit genossen. Guy stürzte sich in den Swimming-Pool und zog seine Bahnen, Maryse, Danielle, Lutz und Diana schlenderten ueber das Gelände. Wir sahen Pferde, Strauße, Alpacas, Wellensittiche, einen Pfau. Wir fühlten uns wie auf einer kleinen Farm :-)
Abends gingen wir nochmal nach Nazca zurück zum Abendessen. Wir gehen heute früh ins Bett, denn morgen haben wir einen langen Fahrtag vor uns.
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- Nazca Gräber
- Meeresfrüchte-Buffet am Strand
- Bad im Pazifik
Mahlzeiten
Heute haben Sie die längste Busfahrt der Reise vor Ihnen, jedoch ist dies kein Grund zum Verzweifeln, die neun Stunden Fahrtzeit werden Sie oft genug unterbrechen. Der Tag beginnt mit dem Besuch eines antiken Friedhofes. Ihr lokaler Guide wird Ihnen verraten wie und warum es diese riesigen Gräber und die dazugehörigen Mumien gab. Sie erfahren auch welche Rolle Grabräuber spielten und immer noch spielen. Im Anschluss geht es entlang des Pazifiks über Camana Richtung Arequipa. Sie passieren viele schöne Strände und werden in der Bucht "Puerto Inka" eine Pause einlegen. In dieser schönen Bucht am Pazifik, in der noch kleine Überreste eines alten Inkahafens zu finden sind, werden Sie ein Meeresfrüchte-Buffet am Strand haben. Wer Lust und Mut hat, darf gerne ein erfrischendes, kühles Bad im Pazifik genießen. Am Abend kommen Sie dann in Arequipa (2335 m) an.
Fahrtag
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Entlang des Pazifiks nach Arequipa
19/08/2009
Heute genossen wir das vielfältige Frühstück im Hotel Cantayo. Aber schon um 7:30 Uhr machten wir uns auf den langen Weg Richtung Arequipa. Immer auf der Panamericana ging es durch fruchtbare Täler, durch Wüsten, über die Ausläufer der Anden und am Pazifik entlang.
In Yauca hielten wir, um peruanische Oliven zu kosten. Wir trafen eine sehr interessante Frau, die uns sehr viel über ihr Leben erzählte. Sie hatte eine tolle Ausstrahlung. In Puerto Inka, einer Bucht mit alten Inka-Ruinen, hielten wir zum Mittagessen. Zuerst konnten wir die Ruinen besichtigen und uns am Strand erholen, anschließend gab es unser Picknick: typisch für Peru: Arroz con Pollo. Sehr lecker! Weiter ging die Fahrt durch kleine Fischerdörfer bis zum Ocoña-Tal. Hier werden u.a. Reis, Mais und Bohnen angebaut. In einem kleinen Restaurant trinken wir unseren ersten Coca-Tee. Das tut gut :-)
Bei Camana verlassen wir den Pazifik und biegen Richtung Arequipa ab. Der Endspurt... doch wir haben viele langsame LKWs vor uns. Pedro, unser Busfahrer, meistert aber auch dieses Schlussstück mit Bravour.
Abends gingen wir noch gemeinsam ins Zentrum zum Essen. Sarah verabschiedete sich von uns. Ihr ging es heute nicht so gut, wir treffen sie morgen wieder. zum vollständigen Reisebericht
- Besuch Sozialprojekt
- San Camilo Markt
- Mittagessen im viventura-Büro
- Santa Catalina Kloster
Mahlzeiten
Am Vormittag können Sie entweder ausschlafen, auf eigene Faust einen Bummel durch die schöne Innenstadt Arequipas machen oder eines von viventura unterstützten Sozialprojekt besuchen. Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier. Direkt im Anschluss an die Sozialtour besuchen Sie einen der ältesten Märkte in Arequipa, den San Camilo Markt. Bei einem anschließend gemeinsamen Mittagessen haben Sie die Möglichkeit, die viventura-Mitarbeiter aus dem Büro in Arequipa kennen zulernen. Am Nachmittag besichtigen Sie die Innenstadt. Dabei darf ein Besuch des bekannten Klosters Santa Catalina natürlich nicht fehlen. Wer möchte, kann auch der "Juanita" noch einen kurzen Besuch abstatten. Dies ist die Mumie eines Inkamädchens, das 1995 in den Anden gefunden wurde. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung, vielleicht haben Sie Lust, einen Pisco Sour mit Blick auf den beleuchteten Plaza de Armas zu genießen!
Beim viventura Sozialprojekt - Villa Cerrillos - können die Schule und somit die Patenkinder, wegen den peruanischen Schulferien, nur von Mitte April bis Anfang Dezember besucht werden. Möchte ein Pate sein Patenkind besuche, sollte er sich rechtzeitig bei uns melden.
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Unser Tag heute begann gemütlich. Guy fuhr mit Denise und Oliver nach Villa Cerrillos, einem Armenviertel, wo viventura eine Schule unterstützt. Die Kinder waren sehr aufgedreht und wollten alle auf den Arm genommen werden. Der Besuch machte viel Spaß. Anschließend wurde noch der San Camilo Markt besucht. Hier gab es sogar Froschsaft!
Der Rest der Gruppe genoss den freien Vormittag und schlenderte durch die Innenstadt Arequipas.
Zum Mittagessen fuhren wir ins viventura-Büro, wo wir auch Sarah wieder trafen. Carmencita hatte lecker für uns gekocht. Wir konnten zum ersten Mal Quinua probieren. Gleich im Anschluss machten wir eine City Tour mit Caroline. Mit Händen und Füßen erklärte sie uns, welche verschiedenen Zubereitungsarten von Meerschweinchen es gibt. Für Arequipa ist das Cuy chactado typisch. Das Kloster Santa Catalina mit seinen tollen Farben und kleinen Gassen beeindruckte uns sehr.
Abends gingen wir mit Sarah und ihrem Mann in ein Restaurant eines peruanischen Sternekochs. Wir speisten wie "Gott in Peru". Lutz genoss an diesem Tag einen speziellen Cocktail mit Pisco und Maracuya.
Sabine besuchte derweil ein Gitarrenkonzert im Santa Catalina Kloster. Nachdem sie mehrmals den Platz wechseln musste, saß sie letztendlich neben einem deutschen Pärchen. Auch sie genoss den Abend sehr. zum vollständigen Reisebericht
- Colca Canyon
- Alpaka-Pullover Fabrik
- Vulkan Misti
- Thermalbad Calera
Mahlzeiten
Heute brechen Sie für zwei Tage in den Colca Canyon auf, dieser gilt als tiefster Canyon der Welt. Auf dem Weg dorthin halten Sie bei einem Alpaka-Pullover Exporteur. Die hier hergestellten Pullover gehören zu den Besten der Welt. In Deutschland kostet so ein Pullover ein Vermögen, hier können Sie jedoch wahre Schnäppchen ergattern. Weiter geht es vorbei am den Vulkanen Misti und Chachani. Nach dem Überqueren eines 4921 m hohen Passes, dem höchsten Punkt Ihrer Reise, geht es auf einer spektakulären Straße zum Örtchen Chivay (3650 m). Sie haben Zeit, auf den lokalen Markt zu entdecken. Noch vor der Weiterfahrt nach Cabanaconde besuchen Sie, inmitten einer beeindruckenden Landschaft, die Thermalquellen von Calera. Wer nicht baden gehen möchte, kann sich die Zeit im ethnologischen Museum vertreiben. Gut entspannt fahren machen Sie sich auf den Weg nach Cabanaconde (3300 m) und können den Abend gemütlich ausklingen lassen.
ca. 4 Stunde(n) (150 km)
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Der höchste Punkt der Reise
21/08/2009
Heute brachen wir unsere Reise ins Colca Tal an. Unsere Guide Diana holte uns am Hotel ab und gemeinsam fuhren wir in eine kleine Alpaka-Fabrik, wo die verschiedenen Arten von Alpakas erklärt wurden. Wir konnten sie sogar füttern. Heute lernten wir, dass Vicuña-Wolle die feinste Wolle der Welt ist. Anschließend übten sich die Frauen mal wieder im Shopping ;-)
Nun ging es aus Arequipa heraus. Wir hatten einen letzten Blick auf die drei Hausvulkane, bevor wir flugs bis auf 4000 m fuhren. Im Vicuña-Schutzgebiet konnten wir aus der Ferne die Tiere in der freien Wildnis beobachten. Vicuñas sind sehr schöne Tiere.
Nach einem Coca-Tee-Trink-Stopp und einer kurzen Shopping-Tour fuhren wir weiter. Den höchsten Punkt der Reise "überfuhren" wir nur, um keine Probleme mit der Höhe zu bekommen.
In Chivay, der Hauptstadt des Colca Canyons kehrten wir zu Mittag ein. Es gab ein andines Buffet mit vielen leckeren peruanischen und regionalen Köstlichkeiten. Um zu relaxen, fuhren wir nach La Calera, einem Thermalbad. Hier konnten wir super entspannen und uns auf die Weiterfahrt nach Cabanaconde auf der Schotterpiste einstellen.
In Cabanaconde kamen wir gegen 19 Uhr an. Das Hotel "Kunturwasi" (Haus des Kondors) ist wirklich urig. Es hat uns super gefallen. Früh gingen wir heute ins Bett. zum vollständigen Reisebericht
- Kondorbeobachtung
- Colca-Tal
- Andenlandschaft
- Flamingos
Mahlzeiten
Der Tag beginnt früh, denn schließlich möchten Sie den Aufstieg des Kondors am "Cruz del Condor" nicht verpassen. Neben dem tollen Blick in das tiefe Tal können Sie sehr wahrscheinlich aus nächster Nähe den König der Anden - den Kondor - beobachten. Die Wahrscheinlichkeit ihn zu sehen ist in den Monaten März bis Dezember am größten. Auf dem Weg über Chivay nach Juliaca fahren Sie entlang des Colca-Tals durch eindrückliche Andenlandschaft. Die malerischen Inkaterrassen sowie die kleinen malerischen Ortschaften werden auch Sie zu zahlreichen Fotos verleiten. Von Chivay fahren Sie dann direkt weiter nach Puno wo sich Ihr Hotel befindet. Die Straße zum Titicacasee ist spektakulär! Mit etwas Glück werden Sie auf dem Weg Flamingos sehen können.
ca. 7 Stunde(n) (400 km)
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Auf den Spuren des Kondors
22/08/2009
Früh morgens standen wir auf, und mit uns auch das ursprüngliche Dörfchen Cabanaconde. Überall herrschte Umtrieb, das Vieh wurde auf die Weide gebracht. Wir machten uns auf zum Cruz del Condor, dem Kondoraussichtspunkt. Dort warteten wir auf den majestätischen Andenvogel. Nach ca. 45 Minuten ließ er sich weit unten im Tal blicken und stieg langsam mit der Thermik nach oben. Einer flog sogar ganz nah an uns vorbei.
Auf der Weiterfahrt hielten wir an verschiedenen Aussichtspunkten und hatten einen herrlichen Blick auf die Colca-Schlucht und die alten Terrassenfelder. Sarah zeigte uns die Kaktusfrucht Tuna, die sehr lecker und süss ist. Nur Lutz war mutig und probierte eine saure Kaktusfrucht (Sabancayo) und musste das Gesicht verziehen :-)
Heute machten wir auf dem höchsten Punkt der Reise Halt (4910 m). Wir hatten eine tolle Aussicht auf die umliegenden Vulkane. Dann ging die Fahrt weiter durchs Altiplano. An einer Lagune konnten wir sogar Andenflamingos sehen.
In Juliaca verliessen uns Guy, Maryse und Danielle. Sie übernachten die Nacht nicht in Capachica. Für die restlichen vier ging die Reise über eine Schotterpiste weiter. Völlig erschöpft kamen wir bei Dunkelheit in der Gemeinde Santa Maria an, wo uns schon der Bürgermeister Tomas erwartete. Nach einem kurzen Abendessen machten wir uns auf in unsere Häuschen. Zum Glück war es nicht sehr kalt in der Nacht. Schon gegen 21:30 Uhr schliefen wir tief und fest. zum vollständigen Reisebericht
- Bootsfahrt
- Besuch der Uros
- Wanderung am Titicacasee
Mahlzeiten
Am Vormittag machen Sie sich per Boot auf den Weg nach Capachica. Auf der Fahrt dorthin werden Sie die Uros Inseln kennen lernen. Ihr lokaler Guide wird Ihnen erklären, wie die Schilfinseln beschaffen sind. Nun fahren Sie weiter nach Capachica, einer Halbinsel am Titicacasee, auf der Sie mit Ihrem Besuch drei Gemeinden unterstützen. Wer Lust hat, kann eine kleine Wanderung unternehmen. Mittags gibt es ein typisches Essen bei den Bewohnern der Gemeinde. Genießen Sie einfach den Charme der Insel und schauen Sie den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit zu. Wer möchte, kann sich auch die Zukunft lesen lassen, dazu werden Koka-Blätter gedeutet. Sie übernachten bei den verschiedenen Bauernfamilien in Lehmhütten. Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom und vereinzelt fließendes Wasser. Nachts kann es am Titicacasee empfindlich kalt werden, deswegen empfehlen wir die Mitnahme von Schlafsäcken.
Das Hauptgepäck kann in Puno gelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit allem Nötigen für eine Nacht mitzunehmen.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Alternativübernachtung zu Capachica
Die Übernachtung bei Bauern auf der Halbinsel
Capachica bietet einen sehr hohen Erlebniswert. Man kann in das Leben am Titicacasee eintauchen und sich ein sehr gutes Bild über das Leben der Familien machen. Die Unterkunft ist sehr einfach, aber liebevoll eingerichtet. Teilnehmern, die daher nicht auf
Capachica übernachten möchten, bieten wir eine Alternativübernachtung in Puno an. In diesem Fall übernachten Sie in Puno und fahren am nächsten Tag zu den touristischen Uros Inseln um diese zu besichtigen. Danach treffen Sie dann wieder mit der Gruppe zusammen.
Der Ausflug auf die Uros-Inseln erfolgt in einer internationalen Gruppe mit einem englisch-sprachigen Guide. Ein Besuch auf
Capachica ist bei Buchung dieses Zusatzmoduls nicht möglich.
ausführliche Informationen zu Alternativübernachtung zu Capachica
ca. 2 Stunde(n) (120 km)
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Bootsfahrt zu den Uros Inseln
23/08/2009
Heute sind wir um 7:30 aufgestanden und konnten erst einmal gemütlich frühstücken, danach haben wir mit Tomas, dem Bürgermeister von Santa Maria einen Spaziergang unternommen wobei er uns die Umgebung gezeigt hat und die Pflanzen und deren Nutzen erklärte. Danach konnten wir noch selbstständig die Zeit nutzen um uns Cocablätter lesen zu lassen oder einfach das schöne Wetter und die Aussicht genießen. Um 12:00 gab es eine frische Forelle aus dem Titikakasee zum Mittagessen wobei wir unseren Führer für die Urosinseln kennen lernten, der uns auch gleich nach dem Mittagessen mit auf unser Boot begleitete mit welchem wir auch weiter nach Puno gebracht wurden.
Nach einer kurzen Fahrt kamen wir auch schon bei den Inseln an. Dort lernten wir wie die Uros leben und wie die Inseln beschaffen sind. Lutz war in Shoppinglaune und kaufte gleich an jedem Stand eine Kleinigkeit von den Uros hergestellten Dingen.
Anschließend ging es in Richtung Puno, auf dem Boot wurden uns noch die wichtigsten Informationen über den Titikakasee gegeben. Nach einer 2-stündigen, ruhigen Fahrt kamen wir am Nachmittag in Puno an, wo wir wieder den Rest der Gruppe getroffen haben, die nicht mit auf die Capachica Halbinsel gefahren sind.
Nach einem leckeren Abendessen sind wir dann früh schlafen gegangen. Da wir sehr früh aufstehen mussten um nach Cuzco zufahren. Spruch des Tages: Guy war schon mehrfach der Auffassung, dass man den Zusammenhang von Höhenluft und Kauflust von Frauen einmal überprüfen sollte.
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- Busfahrt durch das Altiplano
- Inkahauptstadt Cuzco
Mahlzeiten
Von Capachica aus fahren Sie wieder mit dem Boot zurück nach Puno. Hier wartet Ihr Bus um Sie nach Cuzco (3300m) zu bringen. Auf der beeindruckenden Strecke durch Altiplano durchqueren Sie das Vilcanota-Massiv. Auf dem La Raya Pass (4313m), dem höchsten Punkt der Strecke, machen Sie eine kurze Pause bevor Sie Ihre Fahrt in das 3300 m hoch gelegene Cuzco fortsetzen. Am Nachmittag werden Sie in der Inkahauptstadt ankommen, so dass Sie am Abend Gelegenheit haben werden Ihre ersten Eindrücke von Cuzco zu sammeln. Der Abend kann auch genutzt werden um Souvenirs einzukaufen, gerne zeigen wir Ihnen wo!
ca. 5 Stunde(n) (500 km)
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Fahrt in die Inkahauptstadt
24/08/2009
Um 5:00 Uhr mussten wir heute aufstehen. Da es schon um 6:00 mit dem Bus nach Cuzco, der Inkahauptstadt ging. Eine lange Busfahrt stand uns bevor die wir mit wenigen Pausen fuhren, da wir Cuzco am frühen Nachmittag erreichen wollten, um die Stadt zu erkunden. Wir machten eine Pause am höchsten Punkt des Tages (4300m) um die Aussicht zu geniessen. Kurz danach, und nicht mehr ganz so hoch hatten wir ein Picknick mit belegten Brötchen und Obst, wobei wir eine alte Indiobrücke aus dem Andengras Ichu bewundern und auch ausprobieren konnten, wo wir feststellten das die Überquerung eine recht wacklige Angelegenheit ist.
Nach 7 Stunden Fahrt sind wir gegen 14 Uhr in Cuzco angekommen, wo wir uns auch gleich aufmachten um die Stadt kennen zu lernen.
zum vollständigen Reisebericht
- Stadtbesichtigung Cuzco
- Ruinen Q´enqo & Tambomachay
- Sonnentempel
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Am Vormittag erkunden Sie die Hauptstadt der Inka auf einer spannenden City Tour. Als erstes werden Sie den riesigen Ruinenkomplex von Saqsayhuamán besichtigen, der hoch über der Stadt thront. Dann fahren Sie zu den beeindruckenden Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Im Anschluss fahren Sie wieder zurück ins Stadtzentrum und besichtigen dort unter anderem den Plaza de Armas und den für die Inkas heiligen Sonnentempel Coricancha. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Wer möchte, kann beispielsweise die Kathedrale am Plaza de Armas besuchen. Diese gilt als eine der größten Kathedralen Südamerikas.
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Auf den Spuren der Inka
25/08/2009
Heute teilte sich unsere Gruppe wieder. Guy, Maryse und Danielle betätigten sich heute sportlich. Sie wanderten auf den alten Pfaden der Inkas bis zum Sonnentor. Von dort aus hatten die drei eine wundervolle Aussicht auf die fast menschenleeren Ruinen von Machu Picchu. Die Aussicht ließ sie vorherige Strapazen schnell vergessen :-)
Die restliche Gruppe begab sich heute auch auf die Spuren der Inkas. Vorbei an Saqsayhuaman ging es ins Heilige Tal. Zuerst besuchten wir die Ruinen von Pisac. Wir machten eine tolle Wanderung durch die noch fast menschenleeren Ruinen. Die Sonne strahlte, es war ein perfekter Anfang des Tages. Halb verdurstet nach der Wanderung gönnten wir uns einen kalten, frisch gepressten Orangensaft. Das belebte uns aufs Neue und weiter ging es im Programm. Wir fuhren ins Dorf von Pisac, wo wir über den Markt schlenderten. Lutz und Diana erstanden das typische "Kreuz des Südens".
Nach einem nicht so prickelndem Mittagessen fuhren wir weiter bis ans Ende des Tals nach Ollantaytambo. Dort erklommen wir die Ruinen, auch Sabine kam glücklich oben an. Giancarlos erklärte uns das Drama um die Ruinen. Die Zeit wurde knapp und wir mussten schnell zum Bahnhof. Von dort fuhren wir mit der Schmalspurbahn bis nach Aguas Calientes. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich - nicht nur wegen der tollen Landschaft, sondern auch wegen der italienischen Reisegruppe...
Am Abend trafen wir wieder auf die Inkatrailer und gingen noch lecker essen. Allerdings gingen wir wieder früh schlafen, denn morgen wartet das letzte Highlight der Reise schon sehr früh auf uns.
zum vollständigen Reisebericht
- Ruinen von Pisac
- Ollantaytambo
- viModul 4-tägiger Inkatrail
- viModul Putucusi-Besteigung
Mahlzeiten
Um 8 Uhr verlassen Sie Cuzco in Richtung Heiliges Tal um die Ruinen von Pisac zu erkunden. Auf dem Weg dorthin passieren Sie zahlreiche Aussichtspunkte, mit Blick auf das Heilige Tal und Saqsayhuamán. Nach dem Rundgang durch die Ruinen von Pisac fahren Sie entlang des Tals nach Ollantaytambo (2800 m). Hier besuchen Sie weitere imposante Inkaruinen. Dort kann man gut nachvollziehen, wie die Inkas die Steine hergebracht und bearbeitet haben. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug von Ollantaytambo nach Machu Picchu (2400 m). Es geht während der Fahrt viel bergab, den Höhenunterschied erkennen Sie gut an der Vegetation. In Aguas Calientes, zu Füßen von Machu Picchu ist es schon subtropisch. Hier übernachten Sie aus Mangel an Alternativen in einem 2-Sterne-Hotel. Die besseren Hotels sind restlos überteuert. Wer möchte kann mit unseren viModulen Machu Picchu auf dem 4-tägiger Inkatrail erleben oder von Aguas Calientes auf den Berg Putucusi steigen und die spektakuläre Aussicht genießen.
Bei Buchung der Zusatzmodule findet kein Besuch des Heiligen Tals statt.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Inkatrail
Möchten Sie Machu Picchu auf eine ganz besondere Art erreichen? Dann ist dieses Zusatzmodul genau das Richtige für Sie! Während der Rest der Gruppe Richtung Heiliges Tal unterwegs ist, sitzen Sie schon im Zug nach Machu Picchu. Bei km 106 wird gestartet und gleich ein steiler Aufstieg hinter sich gebracht, welcher sehr gute Kondition voraussetzt. Innerhalb einer englischsprachigen Kleingruppe werden Sie auf alten Inkapfaden zu den berühmten Machu Picchu Ruinen gelangen. Auf dem Weg passieren Sie das berühmte Sonnentor von Machu Picchu, dass Ihnen einen tollen Blick auf Machu Pichu ermöglicht. In Aguas Calientes treffen Sie wieder auf die viventura Gruppe und haben am Folgetag eine deutschsprachige Führung durch die Ruinen!
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu Inkatrail
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch zu Machu Picchu. Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steinerne Treppen und hölzerne Leitern steht bevor. Beim Anstieg werden ausreichend Verschnaufspausen eingelegt, so dass genug Zeit bleibt, den atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu zu genießen. Da die Bezwingung des Putucusi trotzdem relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-)
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an dem Modul Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
ca. 2 Stunde(n) (100 km)
ca. 2 Stunde(n) (150 km)
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"Endlich Machu Picchu!"
26/08/2009
Der heutige Tag begann schon sehr früh. Señor Guy, Señor Miguel und Sarah machten sich als erste auf den Weg nach Machu Picchu. Sie wollten einen der begehrten Plätze für die Wanderung auf den Wayna Picchu ergattern. Gegen 5 Uhr standen sie bereits in der langen Schlange, um mit einem der ersten Busse zu den Ruinen zu gelangen. Wie sich am Eingang zu Machu Picchu herausstellte, war das frühe Aufstehen umsonst, denn es gab keinen Platz mehr für die Wanderung (insgesamt werden nur 400 Personen pro Tag zugelassen).
Kurz darauf traf auch schon der Rest der Truppe ein und mit Marcial begannen wir die Führung durch die mystische Ruinenstadt. Der Nebel löste sich langsam auf und wir hatten einen tollen Ausblick. Nach unserer Führung hatten wir Freizeit und so konnte jeder auf eigene Art und Weise die Ruinen genießen.
Guy, Oliver, Maryse und Michael machten sich auf den Berg "Machu Picchu" auf und hatten einen wunderbaren Blick auf die Ruinen, Danielle genoss noch einmal die Aussicht vom Sonnentor, Sabine schlenderte durch die Ruinen und Lutz, Diana und Sarah (und ein alter Inka-Hund) wanderten zu einem Wachposten, um von dort den Ausblick zu genießen.
Am Nachmittag trafen wir uns zum Abschiedsmittagessen in Aguas Calientes und genossen unseren letzten Pisco Sour (und laut unserem Experten Lutz auch der beste).
Spät abends kamen wir wieder in Cuzco an. Wir waren völlig übermüdet und wollten nur noch in die Betten. Wir hatten einen wundervollen Tag!
zum vollständigen Reisebericht
- Machu Picchu
- Sonnentor
- Zugfahrt nach Cuzco
Mahlzeiten
Für viele ist der heutige Tag bestimmt der Höhepunkt der Reise. Entdecken Sie schon in den frühen Morgenstunden die geheimnisvolle und sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu. Wegen der Übernachtung in Aguas Calientes (nur 20 Minuten von den Ruinen entfernt) sind Sie bereits vor dem Eintreffen der Tagestouristen auf dem Ruinengelände. Sie fahren mit einem der ersten Busse zu den Ruinen hinauf. Es steht ein gemeinsamer Rundgang mit erfahrenen Machu Picchu Führer auf dem Programm, bei dem Sie die mystische Ruinenstadt kennen lernen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können Sie zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen.
Beim Anstieg werden Sie 1,5 Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden Sie mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
Vor der Rückfahrt mit der Schmalspurbahn und Bus nach Cuzco, haben Sie am Nachmittag Zeit, Souvenirs in Aguas Calientes zu kaufen.
ca. 4 Stunde(n) (250 km)
ca. 1 Stunde(n) (11 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Süd Standard Touren
"Abschied nehmen"
27/08/2009
Der letzte Tag mit unserer Reiseleiterin war angebrochen. Dennoch herrschte erstmal keine Aufbruchstimmung, da wir noch eine City Tour durch Cuzco auf dem Programm hatten. Señor Miguel hatte sich mittlerweile an das frühe Aufstehen gewöhnt und hatte bereits vor dem Frühstück die Kathedrale am Hauptplatz besucht.
Die City Tour machten wir wieder mit Marcial. Wir begannen bei der Festung von Saqsayhuaman. Von dort hatte man auch einen tollen Ausblick über Cuzco. Weiter ging es zu den Ruinen von Puca Pucara und Q´enqo.
Und wieder konnten wir feststellen, wie sich die dünne Andenluft auf das Kaufverhalten unserer Gruppe auswirkte ;-)
Am Sonnentempel Coricancha musste sich Sarah schon von der Gruppe verabschieden. Ihr Flug nach Arequipa ging bereits am frühen Nachmittag. Wir nutzten die kurze freie Zeit nach der Stadttour zum Essen und fuhren anschließend mit Oliver zum Flughafen, um nach Lima zu fliegen. Dort holte uns Hilda ab.
zum vollständigen Reisebericht
- Freier Vormittag
- Shopping
- Rückflug
Mahlzeiten
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Gerne zeigen wir Ihnen einen Markt, wo Sie günstig Souvenirs einkaufen können. Am Nachmittag trifft sich die Gruppe dann mit dem Reiseleiter und fährt gemeinsam zum Flughafen. Hier wird die Reise dann auch leider schon ihr Ende finden. Über Lima fliegen Sie zurück nach Deutschland!
Einige Teilnehmer werden das Glück haben, noch ein paar weitere Tage an die Reise hängen zu können. Alle Informationen finden Sie unter viModule nach der Tour.
Die Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Süd Standard Touren
"Lange Heimreise"
28/08/2009
Heute begann unsere lange Heimreise. Hilda holte uns morgens am Hotel ab und brachte uns zum Flughafen. Auf unserem Zwischenstopp in Santiago de Chile wollten wir eigentlich eine kurzfristig organisierte City Tour machen. Doch leider erfuhren wir am Flughafen, dass wir noch einmal Flughafensteuern zahlen mussten, falls wir den Flughafen verlassen würden. Das war sehr schade und so mussten wir die langen Stunden im Flughafen von Santiago verbringen.
Wir waren froh, als endlich unser Flug aufgerufen wurde und so ging die lange Heimreise für uns weiter und das Abenteuer Peru ist zu Ende gegangen. zum vollständigen Reisebericht
Am späten Nachmittag kommen Sie wieder in der Heimat an und können Ihrer Familie und Ihren Freunden von den tollen und unvergesslichen Erlebnissen berichten. Die genauen Ankunftszeiten können Sie unter Termine und Preise erfahren!
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Reiseverlauf der viComfort Peru Süd Standard Touren
Dschungel Pt. Maldonado
Eine 4-tägige Verlängerungstour in das Herz der Biodiversität. Flug von Cuzco nach Pt. Maldonado, von dort geht es mit einem kleinem Boot weiter auf dem Madre de Dios zu einer der bekanntesten Dschungellodges. Aus Platzgründen reist man hier nur mit Handgepäck. Das Hauptgepäck wird in Pt. Maldonado im Aufbewahrungsraum der Agentur verschlossen.
Umgeben von tropischem Regenwald werden die nächsten Tage mit Exkursionen in die vielfältige Vegetation und mit der Beobachtung von exotischen Tieren verbracht. Lokale Reiseleitung ist auf Englisch. Unterbringung in einem Doppelbungalow, Steckdosen sind nicht vorhanden. Desweiteren gibt es Strom nur in der Zeit von 5 bis 7 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Buchungsgebühr für späteren Rückflug ist inklusive. Als Reisezeit für diese Verlängerung sind besonders die Monate April bis November zu empfehlen. Während der jährlichen Regenzeit, die meist von Dezember bis März andauert, kann es vorkommen, dass man nur wenige Tiere des Dschungels zu sehen bekommt!
ausführliche Informationen zu Dschungel Pt. Maldonado
Strandurlaub in Mancora
Diese Option bietet die Möglichkeit im Anschluss der Reise auch ein wenig vom Norden
Perus kennenzulernen. Per Flugzeug geht es nach Piura, einem Ort nahe der
ecuadorianischen Grenze. Von hier ist man innerhalb von ca. zweieinhalb Stunden in Máncora, bekannt für die schönsten Strände
Perus. Die Strände können zwar nicht mit
denen der Karibik mithalten, doch man lernt noch eine weitere Seite
Perus kennen und kann ein wenig relaxen. Buchungsgebühr für späteren Rückflug ist inklusive.
ausführliche Informationen zu Strandurlaub in Mancora
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?