Reiseverlauf l viComfort Peru Nord+Süd Standard
(23 Tage)
Bei dieser Peru Rundreise verbinden wir die Highlights ganz Perus zu einer dreiwöchigen Rundreise. Neben Machu Picchu werden wir bei dieser Reiseroute viele weitere Attraktionen ansteuern: den noch unbekannten Norden, die Cordillera Blanca, die Nazca-Linien, Kondorbeobachtungen, den Titicacasee und die Inkahauptstadt Cuzco.
- Flug nach Südamerika
- Ankunft in Lima
Mahlzeiten
Am frühen Morgen verlassen Sie Europa und landen am selben Abend in Lima. Hier erwartet Sie Ihr Reiseleiter vor Ort bereits am Flughafen und begleitet Sie von dort aus zu Ihrem Hotel. Bei einem ersten Zusammensitzen erfahren Sie die wichtigsten Informationen für die Reise.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Ankunft in Lima
22/10/2009
Wir haben die kalten Tage in Deutschland zurückgelassen und uns auf den Weg nach Südamerika gemacht, zuerst nach Madrid und dann von der spanischen Hauptstadt nach Peru.
Es war ein langer Flug, aber wir sind am Abend gut in Lima gelandet, in der Hauptstadt Perus. Auf uns wartete schon Fidel, unser Reiseleiter. Mit ihm und Pedro, unserem Fahrer, sind wir dann Richtung Hotel gefahren. Mit uns fuhr auch Cokita, die Puppe der Reise, ein süßes (jedoch künstliches) Alpaka.
Wir übernachteten in Miraflores, einem schönen Stadtviertel. Nach einem leckeren Pisco Sour in der Bar des Hotels sind wir direkt ins Bett gegangen. zum vollständigen Reisebericht
- Plaza de Armas
- Katakomben von San Franciso
- Goldmuseum
Mahlzeiten
Heute haben Sie Zeit, die Hauptstadt Perus ein wenig zu erkunden. Lima wird auch die "Stadt der Könige" genannt, denn unter diesem Namen wurde sie im Jahr 1535 von Francisco Pizarro gegründet. Zunächst erkunden Sie den Plaza de Armas mit seiner Kolonialarchitektur. Der Präsidentenpalast und das Rathaus sind die wichtigsten Gebäude am Plaza. Danach geht es zu dem Konvent von San Francisco. Hier sehen Sie die Katakomben, die als erster öffentlicher Friedhof der Stadt dienten. Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Surco, hier liegt das Goldmuseum. Es gibt einen tollen Einblick in die verschiedenen Kulturen, die Sie auf Ihrer Reise kennen lernen werden. Den Abend können Sie gemütlich verbringen, denn morgen müssen Sie zeitig den Flieger nach Chiclayo nehmen.
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Erkundung der Stadt der Könige
23/10/2009
Nach einem gemütlichen Frühstück sind wir losgefahren. Mit Nélida, unserer lokalen Reiseleiterin, sind wir Richtung Altstadt Limas gefahren. Dort haben wir kurz am San Martin Platz angehalten, danach sind wir zum Hauptplatz oder Plaza Mayor gefahren, wo wir auch die Kathedrale gesehen haben und uns einiges aus der Geschichte Limas erläutert wurde.
Anschließend sind wir zum San Francisco Kloster gelaufen. Nélida hat uns viel darüber erzählt, wir durften sogar auch die Katakomben besuchen, die der Hauptfriedhof Limas waren.
Wir haben uns von Nélida verabschiedet und dann die Altstadt verlassen. Wir sind Richtung Goldmuseum gefahren, nach Monterrico, im Osten der Stadt. Das ist eine große, private Sammlung von Herr Mujica, einem reichen Peruaner. Dieser muss einfach eine Sammlungswut gehabt haben, denn Tausende von Sachen liegen im Museum, sehr interessant aber auch sehr viel.
Später sind wir wieder nach Miraflores gefahren, dort haben wir Mittagsessen gehabt und sind noch spazieren gegangen, an der Steilküste von Miraflores und in einem schönen Einkaufszentrum.
Am Abend haben wir uns alle getroffen und sind kurz ausgegangen, um einen Kaffee zu trinken dann mussten wir ins Bett, da wir Morgen wieder früh losfahren müssen. zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Chiclayo
- Besuch Sipan Museum
- Tucume Pyramiden
Mahlzeiten
Schon früh morgens geht es mit dem Flieger in den Norden Perus, nach Chiclayo. Am Flughafen erwartet Sie der Tourbus, mit dem Sie weiter zum Sipan Museum, dem vielleicht besten Museum in Peru, fahren. Hier können Sie sich ein ausführliches Bild von der Moche-Kultur, einer der wichtigsten Pre-Inka Kulturen, machen! Sipan - die königlichen Gräber - gelten als der sensationellste Fund Südamerikas der letzten Jahrzehnte. Der Fund wird von vielen Archäologen mit denen von Howard Carter (Tutanchamun - Ägypten) verglichen. Das ganze Museum widmet sich diesen Schätzen. Nach dessen Besichtigung fahren Sie weiter nach Tucume. Hier bestaunen Sie die Tucume Ruinen. Die Ausgrabungsstätte ist vor allem wegen Thor Heyerdahl berühmt geworden, der mehrere Jahre in Tucume verbracht hat. Er erforschte die Tucume Pyramiden, einen großen Komplex von 26 Lehmziegelpyramiden aus den Kulturen Lambayeque, Chimu und den Inkas.
ca. 1 Stunde(n) (60 km)
ca. 1 Stunde(n) (650 km)
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Lambayeque Kultur
24/10/2009
Noch im Dunkeln haben wir heute das Hotel verlassen und uns auf den Weg Richtung Flughafen gemacht. Wir flogen von Lima nach Chiclayo; der Flug dauerte ca. 75 Minuten. Wir sind gelandet, dann sind wir zum Hotel gefahren, und nach einer kurzen Pause und einem gemütlichen Frühstück haben wir losgelegt.
Zuerst sind wir nach Tucume gefahren, dort haben wir das Tal der Pyramiden besucht. Insgesamt gibt es dort 26 Pyramiden. Leider kann man keine von innen sehen und alle sind schwer vom Regen beschädigt. Wir haben des weiteren einen Aussichtspunkt besucht, von dem man das ganze Tal betrachten konnte.
Danach sind wir Richtung Lambayeques gefahren, ein Dorf, in dem sich das Tumbas Reales Museum befindet, ein schönes und großes Museum, in dem die Lambayeque Kultur und Herrn von Sipan ausgestellt sind. Unser lokaler Führer Markus hat uns alles darüber erklärt.
Später waren wir hungrig und wir hatten ein leckeres Mittagessen. Es gab die Möglichkeit, etwas von verschiedenen Gerichten zu probieren. Da heute Samstag war, war viel los im Restaurant und es war eng und laut, aber das Essen war sehr gut. Nach dem Mittagessen sind wir kurz ins Hotel gefahren und dann haben wir noch den Hexenmarkt besucht. Es ist schon sehr interessant zu sehen, wie viele Unmengen an an Kräutern, Glücksbringern und Amuletten hier verkauft werden. Wir haben auch kurz den Markt von Chiclayo besucht, wo eine Vielzahl von verschiedenen Früchten und Gemüse angeboten wird...
Dann hatten wir frei, jeder hat die Zeit richtig ausgenutzt, um sich zu erholen.
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- Hexenmarkt
- Huanchaco Strand
- Chan Chan Ruinen
- grösste Lehmziegelstadt der Welt
Mahlzeiten
Der Hexenmarkt in Chiclayo, den Sie heute zuerst besuchen, ist bekannt für seine außergewöhnlichsten Dinge, die dort verkauft werden. Hier werden Ihnen die verschiedenste Gerüche von Früchten, Kräutern und Gewürzen in die Nase steigen. Danach geht es weiter auf der Panamericana Richtung Süden. In Huanchaco, einem Örtchen direkt am Pazifikstrand ganz in der Nähe von Trujillo, können Sie mittags in einem der vielen Restaurants Meeresspezialitäten probieren. Anschließend besuchen Sie die Chan Chan Ruinen. Chan Chan war die größte pre-kolumbianische Stadt des gesamten Kontinents und ist bis heute die größte Lehmziegelstadt der Welt. Nach Bezug des Hotels in Trujillo, steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung.
ca. 3 Stunde(n) (210 km)
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Die größte Lehmziegelstadt der Welt
25/10/2009
Nach dem gemütlichen Frühstück sind wir losgefahren, wieder auf die Panamericana-Straße. Wir sind durch Reis-, Zuckerrohr- und Spargel-Felder gefahren. Sehr interessant zu sehen war, dass, obwohl die Küste sehr trocken ist, die Felder durch einen Fluss bewässert werden.
Nach circa 3 Stunden haben wir Huanchaco erreicht, dort haben wir direkt am Meer zu Mittag gegessen. Huanchaco ist ein sehr schöner Badeort, und das Essen war übrigens sehr lecker.
Später sind wir nach Chan Chan gefahren, dort haben wir die Ruinen der Lehmziegelstadt besucht. Die Anlage ist riesig, aber man kann nur einen kleinen Teil besuchen, den Teil, der durch drei Innenhöfen und Palästen entstand. Die Muster an den Wänden machten den Besuch noch besser. Markus hat uns viel über die Ruinen erklärt, die noch immer unter Renovierungsarbeiten sind.
Dann sind wir zum Hotel gefahren, das nicht weit vom Zentrum liegt. Am Abend sind wir kurz ausgegangen, um eine Kleinigkeit zu essen - Kaffee und Kuchen... das war schön.
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- Trujillo Innenstadt
- Sonnen- und Mondpyramide
Mahlzeiten
Nach Ihrem Frühstück werden Sie die Innenstadt von Trujillo erkunden. Die Stadt gehört zu den schönsten Perus. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten stechen vor allem die Farbenvielfalt der schönen Kolonialhäuser ins Auge. Nach der Stadtführung besuchen Sie die bekanntesten Pyramiden von Trujillo. Hier hat sich die Moche Kultur vor ca. 2000 Jahren entwickelt. Diese Kultur ist der weiter nördlich bei Chiclayo (Tucume & Sican) sehr ähnlich. Die Sonnenpyramide ist das größte Lehmziegelbauwerk der Welt. Es ist allerdings nicht für Publikum geöffnet und kann nur von außen besichtigt werden. Ganz anders die Mondpyramide. Wenn man dieses Bauwerk von innen sieht, erkennt man welche Arbeit dahinter steckt. Ihr lokaler Guide wird Ihnen alles zur Geschichte dieses Moche-Bauwerkes erzählen.
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Sonnen- und Mondpyramiden
26/10/2009
Heute durften wir länger schlafen :-) Gleich nach dem Frühstück sind wir losgefahren und besuchten die Sonnen- und Mondpyramide. Leider war die Sonnenpyramide geschlossen, aber die Mondpyramide konnten wir besuchen.
Mit Markus waren wir in der Mondpyramide. Die wünderschön bemalten Wände fanden wir eindruckvoll, die Reliefs sind bunt und sehr gut erhalten, fast alles ist noch original und gut erhalten. Die Pyramide hat die Figur von Ay-Apaec, dem Schöpfergott der Moche Kultur.
Nach der interessanten Erkundung der Moche-Pyramide sind wir in die Altstadt gefahren. Dort sind wir durch die Fussgängerzone gelaufen, haben eine kurze Pause an der Stadtmauer gemacht und haben dann einige schöne Kolonialhäuser besucht. Ein Haus haben wir richtig besichtigt, weil es für Besucher offen war.
Nach dem angenehmen Spaziergang im Zentrum, schon am Nachmittag, haben wir uns von Markus, unserem lokalen Führer, verabschiedet und wir sind Richtung eines schönen Restaurants gefahren. Das Essen war wieder sehr gut und lecker.
Später haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung gehabt und haben uns ausgeruht, weil wir Morgen eine lange Fahrt im Programm haben.
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- Entenschlucht
- Fahrt in die Cordillera Blanca
Mahlzeiten
Die Fahrt wird zwar lang, aber spektakulär! Schon früh am Morgen fahren Sie los und verlassen die Panamericana bei Chimbote, wo Sie ins Landesinnere abbiegen. Auf holpriger Schotterpiste passieren Sie etwas später den Cañon del Pato (Entenschlucht), eine sensationelle schmale Straße entlang des Rio Santa, die sich wie ein Wurm durch ca. 35 Tunnels windet und zwischen den beiden Kordillerenzügen liegt. Nach dieser Straße fahren Sie über den kleinen Bergort Caraz nach Huaraz (3090m) und sind somit in der Cordillera Blanca angekommen. Huaraz wird als die Bergsteigerhauptstadt bezeichnet und füllt sich vor allem in den Sommermonaten mit Touristen.
Fahrtag
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Im Cañon del Pato
27/10/2009
Heute verließen wir die Küste und machten uns auf den Weg in die Berge. Von Trujillo fuhren wir südlich Richtung Santas-Tal, noch immer auf der Panamericana-Straße, durch die Wüste und durch die bewässerten Felder. An einer Kreuzung haben wir dann die Panamericana verlassen und sind durch das Santas-Tal gefahren, ein fruchtbares Tal. Der Fluss Santa ist eine der größten Küstenflusse Perus.
Nach ein paar Stunden haben wir bei Chuquicara, einem kleinen Dorf, die geteerte Straße verlassen und sind auf einer Schotterpiste gefahren. Hier im Nichts gab es sogar noch Felder und Leute, was wir unglaublich fanden. Im Tal gibt es sogar Steinkohle, die einfach mit Meissel und Hammer rausgehauen wird.
Langsam fuhren wir durch das Tal des Santa-Flusses, die Landschaft ist einfach eindrucksvoll. Auf dem Weg haben wir kurz angehalten, um ein kleines Picknick zu machen. Im Schatten haben wir eine Kleinigkeit gegessen, dann mussten wir weiter fahren.
Nachmittags haben wir das Dorf Huallanca erreicht, wo es ein Wasserkraftwerk gibt, und ab hier fuhren wir durch die Entenschlucht. Uns ist noch unbekannt warum die so heißt, es gibt hier überhaupt keine Enten....
Die Fahrt war sehr interessant aber auch sehr lang, nach circa einer Stunde haben wir die Entenschlucht geschafft und wir hatten wieder eine geteerte Straße. Noch 90 Minuten bis Huaraz, wo wir heute übernachteten. Wir haben schon etwas Regen gehabt, was zu dieser Zeit hier ganz normal ist. Die Stadt Huaraz liegt auf einer Höhe von 3090 Metern und ist auch die Hauptstadt der Region Ancash. zum vollständigen Reisebericht
- Ausblick auf 6000er
- Wanderung zu den Llanganuco Lagunen
- Friedhofstadt Yungay
Mahlzeiten
Sie sind nun in der weltweit höchstgelegenen Bergkette der Tropen angekommen, der Cordillera Blanca und Negra. Auch der höchste Berg Perus, der Huascarán mit einer Höhe von 6768 Metern befindet sich hier. Das erste Ziel am heutigen Tag sind die Lagunen von Llanganuco. Hierbei handelt es sich um zwei türkisfarbene Lagunen umgeben von zahlreichen schneebedeckten Gipfeln. Mit dem Bus fahren Sie zu der ersten Lagune und wandern von dort aus zur zweiten Lagune. Nach dem Besuch der Lagunen geht es weiter zum Friedhofsstädtchen Yungay. 1970 wurde dieser Ort mit ca. 20000 Einwohnern durch ein Erdbeben komplett begraben. Eismassen des Huascarán stürzten in einen Gletschersee, sodass sich eine Schlammlawine bildete. Diese raste 4000 m durch ein Tal abwärts und begrub Häuser und Menschen unter sich. Der Friedhofshügel blieb dabei unbeschädigt und ist durch die riesige Christus-Figur nicht zu übersehen.
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Naturpark Huascaran
28/10/2009
Nach dem Frühstück sind wir losgefahren. Heute haben wir den Besuch des Nationalpark Huascaran im Programm. Mit Maritza, unserer lokalen Führerin, haben wir kurz in Carhuaz den Bauermarkt besucht, wo sogar einigen Früchte und Strumpfhosen eingekauft haben. Dann sind wir weitergefahren bis Yungay, eine kleine Stadt wo wir auf eine Schotterpiste abgebogen sind. Von Yungay bis zu den Lagunen von Llanganuco sind es nur 25 Km, aber der Zustand der Straße ist gar nicht gut, so braucht man viel Zeit, um den Naturpark zu erreichen.
Die beiden Lagunen Chinanqocha und Orqonqocha sind wunderschön, eine ist Grüntürkis und die andere Blautürkis, beide vom Gletscher geformt. Dann sind wir noch auf 4200 Meter hoch, es war ja schon bewölkt und daher haben wir uns entschieden, besser unsere Wanderung früher anzufangen als noch höher zu fahren.
Die Wanderung nach einem kleinen Imbiss brachte uns durch den Qeñua Wald, die Wanderung dauerte circa 90 Minuten, die schöne kleine Holzbrücke haben wir richtig genossen. Nach der Wanderung haben wir noch den Friedhof von Yungay besucht - die Stadt war am 31. Mai 1970 von einer Erdlawine verschüttet worden. Die alte Stadt liegt noch immer unter dem neuen Gedenk-Friedhof.
Am Ende des Tages sind wir zurück nach Huaraz gefahren, wo wir ein leckeres Abendessen gehabt haben, sogar Meerschweinchen... und auch leckere Suppen.
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- Festungsanlage Chavin
- Entdeckung Chavin Kultur
Mahlzeiten
Am Morgen brechen Sie zu einer der Sehenswürdigkeiten der Umgebung auf. Auf dem Programm steht der Besuch der Festungsanlage Chavin. Die Chavin Kultur war eine der ersten Kulturen, die in Peru entstanden (zum Vergleich: die Inkas lebten 2000 Jahre später). Auf dem Weg nach Chavin passieren Sie den Nevada Yanamarey, weiter geht es auf einer eindrucksvollen Straße in das Mosna Tal. In Chavin werden Sie sich genug Zeit nehmen können, um die Ruinen genaustens zu erkunden. Diese sind vor allem für ihre aus den Mauern stehenden "Nagelköpfe" bekannt. Am Abend kehren Sie zurück nach Huaraz.
ca. 5 Stunde(n) (180 km)
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Nach dem gemütlichen Frühstück sind wir wieder recht früh aufgebrochen, um den Kahuish-Pass auf 4516m Höhe zu überqueren und die Chavinkultur kennen zu lernen. Zuerst sind wir in Richtung Süden gefahren und in Catac nach Osten abgebogen. Auf der Fahrt hätten wir beinahe eine Tarantula überfahren, aber Pedro hat sie bemerkt und wir konnten sogar Nahaufnahmen machen. Vorbei an der schönen Lagune Keroqocha sind wir auf der sehr schlechten, nur 4 Jahre alten Straße zum höchsten Punkt unseres heutigen Reisetages, dem Kahuish-Pass, gelangt. Durch das Mosnatal, auf der anderen Seite der Cordillera Blanca, fuhren wir weiter bis Chavin.
Dort haben wir die Ausgrabungen des peruanischen Archäologen Julio C. Tello besichtigt - beeindruckend ist die Anlage wegen ihrer Ausmaße und ihres Alters (ca. 1200 Jahre v.Chr.). Nach einem wohlschmeckenden landestypischen Mittagessen haben wir noch das kleine Chavin-Museum angeschaut.
Dann ging es den beschwerlichen, kurvenreichen und mit Schlaglöchern übersähten Weg wieder zurück nach Huaraz, wo wir den Abend im Hotel ruhig ausklingen ließen. zum vollständigen Reisebericht
- Fahrt nach Lima
- Panamericana
- Sanddünen
Mahlzeiten
Bevor Sie Huaraz verlassen, haben Sie noch etwas Zeit, durch die Stadt zu spazieren und einige Souvenirs einzukaufen. Danach steht eine lange Busfahrt an, Sie machen sich auf den Weg nach Lima. Zunächst geht es zurück auf die Panamericana. Die Landschaft ist nun wieder trocken und hier und da gibt es Sanddünen. Nach der ca. achtstündigen Fahrt kommen Sie schließlich in Lima an und können dort den Tag gemütlich ausklingen lassen. Das Abendessen können Sie in der "Calle de las Pizzas" einnehmen - hier gibt es allerdings weitaus mehr zum Probieren als nur Pizzen.
Fahrtag
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Fahrt zurück an der Küste
30/10/2009
Heute endete unsere Tour durch Nordperu und wir trafen wieder in Lima ein. Die Reise war anstrengend, aber landschaftlich interessant und vielfältig, da wir verschiedene Vegetationszonen wie die Hochebene mit Ichugrass, die Quechuazone mit
Eukaliptusbäumen und Feldbau sowie das Trockenküstental mit Kakteen durchquert haben.
Der höchste Punkt unseres Reisetags war bei der Conoqocha Lagune auf 4200 Metern, die gleichzeitig die Quelle des Santa Flusses ist. Mit sehr vielen Serpetinen führte die Straße in einer Stunde auf 1000 Metern Höhe.
Gemeinsam hatten wir beschlossen, unterwegs ein Mittagessen einzunehmen. Unser Reiseführer Fidel empfahl uns hierfür ein hervorrandes Restaurant in Huacho, dort gab es für jeden individuelles Essen zu bestellen. Als krönender Abschluss genossen wir einen samtweichen Pisco aus örtlicher Brennerei.
Auf der Panamericana erreichten wir unser heutiges Reiseziel Lima und bezogen im Hotel Faraona unsere Zimmer. Danach machten wir ein leztes mal Limas Nachtleben unsicher. Wir starteten in der Calle de las Pizzas... zum vollständigen Reisebericht
- freier Morgen in Lima
- Dünenlandschaft an der Küste
Mahlzeiten
Am Morgen können Sie sich erst mal von den vielen Erlebnissen der letzten Tage ausruhen. Nach einem ausgiebigen Frühstück kann jeder noch einmal auf eigene Faust durch Lima schlendern und ein wenig bummeln. Schließlich haben Sie in den letzten Tagen nicht viel vom modernen Leben mitbekommen. Nach dem Mittagessen machen Sie sich auf den Weg Richtung Süden. Sie fahren der Pazifikküste entlang nach Paracas, wo Sie im Hotel, welches in der Nähe des Pazifik liegt, übernachten. Hier können Sie den Tag gemütlich mit einem Blick auf den Pazifik und dem typisch peruanischen Cocktail "Pisco-Sour" ausklingen lassen.
ca. 4 Stunde(n) (250 km)
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Es wird lecker gegessen...
31/10/2009
Nach einer kurzen Stippvisite im "Parque del amor" an der Steilküste haben wir den Stadtteil Miraflores verlassen und sind nach Barranco, einem weiteren Stadtteil Limas, gefahren. Dieser Stadtteil ist heute hauptsächlich von Studenten und Künstlern
bewohnt. Früher war er Wochenend- und Ferienziel vieler wohlhabender Limeños. Leider sind die meisten der wunderschönen Kolonialhäuser verfallen oder mussten modernen Häusern weichen.
Bis zu unserem Mittagessen hatten wir noch etwas Zeit, um ein wenig durch Barranco zu schländern und uns Apetit zu holen. Vorbei an dem Denkmal der Kreolischen Sängerin Chabuca Grandan gelangten wir über die Seufzerbrücke auf den Plaza Mayor, an welchen auch unser Restaurant Rustica lag. Wir waren nicht nur beeindruckt von dem Charme der Gasträume, welche sich in der ehemaligen Bibliothek Barrancos befanden, sondern auch von der Vielzahl
der angebotenen Speisen, von tadellosem Service und der rassigen live Musik.
Zu unserer Überraschung nahmen die Musiker auf dem Tresen Platz, während die Sängerin durch die Tischreihen tanzte. Das Creolische Buffet lud ein zu diversen Leckereien, wie zum Beispiel Causa (Kartoffeltorte), Ceviche (marinierter Fisch), Papa Rellena (gefüllter Kartoffelklos frittiert) inklusive des
Desserts Massamora Morada (Karamelpudding aus Mais).
Sehr gesättigt machten wir uns auf den Weg nach Pisco, es war sehr heiss im Bus, da wir die Wüste durchqueren mussten.
Im Dschungel der Cuzco-Region wurden Erdgasvorkommen entdeckt. Es ist geplant das Erdgas nach Mexiko zu exportieren. Dafür wird dort in den nächsten Jahren ein Hafen gebaut und viele Arbeitsplätze werden entstehen. Deshalb beginnen die Menschen schon jetzt sich dort illegal anzusiedeln.
Unser Reiseziel für heute ist Pisco. Die Stadt verleiht dem Nationalgetränkt Pisco ihren Namen. Das Wort Pisco ist abgeleidet von dem Wort Pesqo auf Quechua und bedeutet Vögel. Nach dem Bezug unserer Zimmer im Hotel haben wir uns noch einen Absacker gegönnt.
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- Ballestas Inseln
- Paracas Naturreservat
- Oase Huacachina
- viModul Buggytour
Mahlzeiten
Vom Hafen des Ortes Paracas bringt Sie ein Boot zu den Ballestas Inseln, die von unzähligen Seelöwen, Kormoranen, Blaufuß- und Maskentölpeln auch Pelikane bewohnt werden. Mit etwas Glück sehen Sie sogar Pinguine und Delphine. Im Anschluss besuchen Sie das Paracas Naturreservat, das vor allem für die bekannten Felsformationen berühmt ist. Nach dem Mittagessen kommen Sie in der Oase Huacachina an. Für alle, die es gerne rasant mögen, haben wir ein ganz besonderes Highlight. Bei unserem viModul Buggytour in der Wüste brausen Sie durch die Wüste. Wem dies noch nicht ausreicht, der kann sich außerdem noch im Sandboarden versuchen. Später haben Sie die Möglichkeit in Ica ein Museum zu besuchen (vor Ort 3 €/Pers.)Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Kontinent Atlantis in Verbindung gebracht werden.
Da das Museum nur auf Anfrage aufmacht, können wir den Besuch allerdings nicht garantieren.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Buggytour in der Wüste
Heute könnt ihr ein ganz besonderes Abenteuer geladen mit Action erleben. Lasst euch in einem Wüstenbuggy hinauf und hinab über die Sanddünen fahren. Wer will, kann sich dann auch noch im Sandboarden versuchen. Das ist wie Snowboarden, nur eben auf Sand. Zum Schluss könnt ihr noch den atemberaubenden Sonnenuntergang in den Weiten der Wüste erleben.
Preis: ca. 15 Euro in lokaler Währung (vor Ort zu zahlen)
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Agentur vor Ort. Die Tour wird in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs bezahlt.
ausführliche Informationen zu Buggytour in der Wüste
ca. 2 Stunde(n)
ca. 3 Stunde(n) (150 km)
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Wüste, Steine und mehr...
01/11/2009
Dieser Morgen fing schon gut an, ohne Strom und ohne Wasser... Trotzdem starteten wir unseren Bootsausflug zu den Ballestas Inseln gut gelaunt. Dort hat uns die große Anzahl und Vielfalt an Vögeln ebenso beindruckt wie die Seelöwen, Seesterne, Seesonnen...
Dann sind wir durch das Naturschutzgebiet Paracas zur Kathedrale, einer ehemaligen Felsformation, welche leider seit dem Erdbeben 2007 zerstört ist, gefahren. Im Anschluss haben wir an der Playa Lagunillas frischen Fisch zu Mittag gegessen.
Satt und zufrieden haben wir vorort auf den Pisco Puro verzichtet, da wir uns direkt auf den Weg zu einer Piscobrennerei am Rand der Stadt Ica gemacht haben. Nach einer interessanten Führung durch die Anlagen, haben wir Pisco verschiedener Arten probiert… und auch gekauft.
Bevor wir uns auf den Weg ins Hotel machten, hatten wir das Glück, das Museum von Herrn Cabrera zu besuchen. Hier waren wir von den gesammelten Steinen beeindruckt - ja sogar faziniert. Darstellungen auf den Steinen sind beispielsweise unglaubliche Szenen von Menschen und Dinosauriern, die vermutlich 90 000 Jahre alt sind. Oder auch abgebildete Operationen und Weltkarten.
Nach dem gemeinsamen Abendessen haben wir noch an der Hotelbar einen Pisco Sour genossen.
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- Bodega Besuch
- Pisco Verköstigung
- Maria Reiche Museum
- Nazca Rundflug
Mahlzeiten
Ein weiterer Tag mit vielen Highlights: Am Vormittag besuchen Sie eine Bodega, wo uns die Pisco-Herstellung erläutert wird. Viel Spaß macht vor allem die Verköstigung nach dem Rundgang. Gut gelaunt geht es auf der weiter Richtung Süden nach Nazca. Der Ort und seine Umgebung sind berühmt für die in den Steinboden gescharrten Figuren und kilometerlangen Linien. Zuerst halten Sie beim Maria Reiche Museum. Die Dresdnerin hat über 40 Jahre ihres Lebens die riesigen Scharrbilder geschützt, fotografiert und analysiert. Kurz nach dem Museum halten Sie bei einem Aussichtsturm. Von hier aus können Sie zwei dieser rätselhaften Figuren aus nächster Nähe betrachten. Nun fahren Sie weiter nach Nazca, direkt zum Flughafen und starten den Rundflug über die Linien. (Der Flug ist vom Wetter abhängig). Am Abend empfehlen wir den Besuch des Planetariums in Nazca, hierzu können wir Ihnen gerne Tickets besorgen!
ca. 1 Stunde(n) (55 km)
ca. 3 Stunde(n) (200 km)
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Misteriöse Nazca Linien
02/11/2009
Nach dem bombastischen Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf die schöne Lagune in der Oase Huacachina, setzten wir unseren Trip Richtung Nazca fort. Dabei fuhren wir über Berge, durch Täler, über Berge, durch Täler...
Wir machten eine Fotopause an einer verlausten Kakteenplantage, wo uns Fidel erklärte, dass diese Kakteen absichtlich mit Läusen besiedelt wurden, um den Cochinilla - Farbstoff zu gewinnen, der zur Einfärbung von Campari, Lippenstift oder Textilien
benötigt wird.
In El Ingenio machten wir einen Abstecher in das Maria Reiche Museum. Ihr Lebenswerk galt der Erförschung der Nazca-Figuren und -Linien. Eine Ihrer Theorien ist die des Agrarkalenders, welcher beispielsweise verschiedene Monate als Tierbilder
darstellt (Hund repräsentiert den November, der sehr trocken ist oder der Affe den Februar, der für die Regenzeit steht).
Kurz darauf verschaften wir uns einen ersten Eindruck von den Originalen. Aus 12 Metern Höhe betrachteten wir die Hände und den Baum. Die dritte Figur, die Eidechse musste der Panamericana weichen. Anschliessend machten wir uns auf zu dem Highlight des Tages, dem Flughafen von Nazca.
Von dort starteten wir mit kleinen Maschinen (3 bis 7 Personen) unseren circa 30 minütigen, atemberaubenden Rundflug über die Nazca-Linien und Figuren. Die Piloten verschaften uns mit ihren Flugkünsten Nervenkitzel, aber auch die besten Ausblicke auf diese Figuren.
Wir waren alle froh, dass das Mittagessen erst nach dem Flug eingenommen wurde. Und glücklicherweise hatten wir durch die gute Organisation genügend Zeit gewonnen, um am Nachmittag den Friedhof von Chauchillas zu besuchen. Es ist sehr schade, dass die
Grabräuber die Mehrheit der Gräber geplündert und zerstört haben. Heute sind nur noch 13 Gräber zu besichtigen.
Danach ging es am frühen Nachmittag ins Hotel, eine ehemalige Hacienda mit den Namen Cantayo. Hier entschied sich die eine Hälfte der Reisegruppe für den großzügigen Pool, während dessen die andere Hälfte die Zeit nutzte, um die Wasseraugen zu besichtigen.
Bei einem gemeinsamen Abendessen tauschten wir uns über die Erlebnisse des Tages aus. Jetzt sitzen wir hier in der Hotelbar bei verschiedenen Piscos Puros und schreiben den Reiseberichts des Tages...
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- Chauchilla Friedhof
- Bad im Pazifik
- Meeresfrüchte-Buffet am Strand
Mahlzeiten
Heute haben Sie die längste Busfahrt der Reise vor sich, doch auf der neunstündigen Fahrt wird es Ihnen bestimmt nicht langweilig werden, Sie werden genug Pausen machen. Der Tag beginnt mit dem Besuch eines antiken Friedhofes. Ihr lokaler Guide wird Ihnen verraten wie und warum es diese riesigen Gräber und die dazugehörigen Mumien gab. Sie erfahren auch welche Rolle Grabräuber spielten und immer noch spielen. Im Anschluss geht es entlang des Pazifiks über Camana, Wochenendziel vieler Arequipeños, nach Arequipa. Sie passieren viele schöne Strände und werden in der Bucht "Puerto Inka" eine Pause einlegen. In dieser schönen Bucht am Pazifik, in der noch kleine Überreste eines alten Inkahafens zu finden sind, werden Sie ein Meeresfrüchte-Buffet am Strand haben. Wer es wagt, kann sich da ein erfrischendes Bad im kühlen Pazifik gönnen. Am Abend kommen Sie dann in Arequipa (2335 m) an und können das angenehme Klima dieser Stadt genießen.
Fahrtag
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Fahren fahren fahren - im Nebel
03/11/2009
Nach der wunderbar erholsamen Nacht in der Hacienda Cantayo starteten wir unsere lange Fahrt Richtung Arequipa. Nach einer kurzen Oliven-Verkostung in Tal Yauca (wunderschöner Olivenwald), durchquerten wir die ersten Wanderdünen auf der Panamericana und erreichten den malerisch gelegenen Puerto Inca. Hier konnten wir wahlweise die Ruinen der Arrieros besichtigen oder ein letztes mal den Fuß in den Pazifik strecken.
Wetterbedingt mussten wir das geplante Strandpicknick am Playa La Planchada im Bus einnehmen. Trotz des schlechten Wetters und der stinkenden Fischmehlfabrik hatte es uns geschmeckt, und einige Abgehärtete haben sogar draußen im Sprühregen gegessen.
Nach dem Essen setzten wir unsere Fahrt im dichten Nebel fort, was einige einschläferte, da man nicht auf der Jagd nach einem schönen Foto sein konnte.
Erst in Camana waren wieder alle wach, um sich vom Pazifik zu verabschieden. Ab hier fuhren wir noch 3 Stunden durch Täler, über Berge und die Pampa, wobei das Wetter besser wurde.
Schließlich erreichten wir die Stadtgrenze von Arequipa bei warmen ocker-roten Licht, was die Stadt sofort charmant machte. Nach dem Check-In in dem pittoresken Hotel fuhren wir noch in das Stadtzentrum, um gemeinsam Abend zu essen.
Hier gab es zum ersten Mal Alpaka und die Arequipeñische Spezialität Queso Helado.
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- Besuch eines Sozialprojekts
- Markthalle San Camilo
- Mittagessen im viventura Büro
- Santa Catalina Kloster
Mahlzeiten
Am Vormittag können Sie entweder ausschlafen, auf eigene Faust einen Bummel durch die Innenstadt Arequipas machen oder aber eines der von viventura unterstützten Sozialprojekte besuchen. Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier.) Direkt im Anschluss besuchen Sie die große Markthalle San Camilo, wo Sie unter anderem die verschiedensten peruanischen Früchte probieren können. Beim anschließenden Mittagessen haben Sie die Möglichkeit, die viventura-Mitarbeiter aus dem Büro in Arequipa kennen zulernen. Am Nachmittag besichtigen Sie die Innenstadt. Dabei darf ein Besuch des bekannten Klosters Santa Catalina natürlich nicht fehlen. Wer möchte, kann auch der Juanita noch einen kurzen Besuch abstatten. Dies ist die Mumie eines Inkamädchens, das 1995 in den Anden gefunden wurde. Der Abend steht zur freien Verfügung, vielleicht haben Sie Lust am Plaza de Armas einen Pisco Sour mit Blick auf den beleuchteten Hauptplatz zu genießen.
Die Schule Villa Cerrillos, und somit die Patenkinder, können wegen den peruanischen Schulferien nur von Mitte April bis Anfang Dezember besucht werden. Ist ein Pate mit auf Tour, sollte er sich rechtzeitig melden, wenn er sein Patenkind besuchen möchte.
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Die Weiße Stadt
04/11/2009
Nach einer gemütlichen Nacht erkundeten wir heute die Weiße Stadt, Arequipa, die eine reiche Kolonialvergangenheit hat. Zuerst sind wir mit Viviana (unserer lokalen Führerin) zur Markhalle gefahren - der Markt San Camilo in Arequipa ist riesig.
Wir haben dort jede Menge frisches Obst, Blumen, Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Tiere, usw gesehen. Aber um ehrlich zu sein, haben uns der kleine Bauernmarkt in Huaraz und auch der Hexenmarkt in Chiclayo besser gefallen.
Danach haben wir die Jesuitenkirche, den Hauptplatz und die mächtige Kathedrale bewundert. Tatsächlich ist allerdings nur die Fassade der Kathedrale beeindruckend (sie nimmt eine gesamte Länge des Hauptplatzes ein), da die Kathedrale selbst nur ein langes Schiff hat, welches ziemlich eng und einfach ist. Ringsum den Platz sind sehr schöne doppelstockbögige Kolonialgebäude.
Die Stadt wurde aus "Sillar", weißen Lavasteinen, erbaut.
Am Ende der Stadtbesichtigung haben wir noch das Kloster Santa Katalina besucht. Hier wohnten in der Kolonialzeit Nonnen, die aus reichen Familien stammten. Sie hatten sogar Dienerinnen, teilweise eigene Häuschen und die Familien mussten recht viel
Geld bezahlen. Die Klosteranlage ist so groß, dass man sogar von einer eigenen kleinen Stadt in mitten der Stadt spricht.
Nach Stadtführung sind wir zum viventura-Büro gefahren. Beim gemeinsamen Mittagessen haben wir die Mitarbeiter kennen gelernt. Carmencita, die Köchin hat für diesen Anlass "Causa" zubereitet, sehr lecker...
Dann hatten wir Zeit zur freien Verfügung, was ein Teil der Gruppe nutzte, um das Museum von "Juanita" besuchen. "Juanita" ist eine Inkamumie (eines etwa 13-jähriges Mädchen, das wohl geopfert wurde), die gut erhalten ist. Im 4. Stock eines Kolonialgebäudes am Hauptplatz haben manche noch auf der Terrasse einen Kaffee bei der schönen Aussicht über die herrliche Stadt genossen.
Abends beim leckeren gemeinsamen Abendessen haben wir noch über die kommenden Tage gesprochen und auch über den heutigen
schönen Tag in Arequipa.
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- Alpaka Lagerverkauf
- Wilde Vicuñas
- Thermalbad Calera
- Folkloreabend
Mahlzeiten
Heute brechen Sie für zwei Tage in den Colca Canyon auf, dieser gilt als tiefster Canyon der Welt. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie einem Alpaka-Pullover-Exporteur. Die hier hergestellten Pullover gehören zu den besten der Welt. In Deutschland kostet so ein Pullover ein Vermögen, hier können Sie wahre Schnäppchen ergattern. Weiter geht es vorbei an den Vulkanen Misti und Chachani. Nach dem Überqueren eines 4921 m hohen Passes, dem höchsten Punkt dieser Reise, geht es auf einer spektakulären Straße zum Zielort Chivay (3650 m). Vor dem Mittagessen fahren Sie zu den Thermalquellen von Calera. Es ist ein modernes, sauberes Thermalbad in einer beeindruckenden Landschaft. Wer nicht baden gehen möchte, kann sich die Zeit auch im kleinen ethnischen Museum beim Thermalbad vertreiben. Entspannt fahren Sie zurück zum Hotel, wo Sie beispielsweise bei einem herrlichen Blick über Chivay zu Abend essen, oder in einer Peña einen traditionellen Folkloreabend erleben können.
ca. 3 Stunde(n) (100 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Der höchste Punkt der Reise
05/11/2009
Nach dem Ausschlafen hatten wir ein tolles Frühstück im Innenhof des Hotels unter einem Sonnenschirm, danach ging's um 9 Uhr in ein Alpaka-Outlet. Dort haben wir uns einen Überblick über die Lamas, Alpakas, Vikuñas verschafft, die alle zu der Familie der südamerikanischen Kamele gehören. Wir hatten auch die Gelegenheit, diese Tiere hautnah zu erleben und zu füttern.
Danach ging es mit unserem Fahrer Pedro Richtung Colca Schlucht. Während der langen Fahrt begegneten uns immer wieder die verschiedenen Kamelarten, teilweise richtig große Herden. Nach einem kurzen Stopp mit Teepause (Mate de Muña: Andenpfefferminze) ging es weiter zum höchsten Punkt unserer gesamten Reise, dem Patapampa Pass auf 4910 Metern.
Alle haben den großen Höheunterschied ganz gut überstanden, nur Fidel, unser Reiseleiter, war recht blass, was sich recht bald gegeben hat nach dem steilen Abstieg nach Chivay auf 3600 Meter, dort erwartete uns schon unser Andenbuffet (Rocoto Relleno, Alapaka Fleisch, Quinua, viel Salat und Gemüse, und zum Nachtisch bunt leuchtende Kuchen).
Im Anschluss ging es mit dicken Bäuchen ins Thermalbad (La Calera 38º). Nach einem sehr langen und erlebnisreichen Tag bezogen wir unsere Zimmer in Chivay. Gegen die einbrechende Kälte hatte jeder zur Überraschung unter seiner Bettdecke eine Wärmflasche gefunden.
Nach einem gemütlichen Absacker im Restaurant ging es erschöpft ins Bett. Das Highlight in diesem Hotel war kurz vor den schlafen gehen der Austausch der lauwarmen Wärmflaschen gegen eine neue heiße.
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- Kondorbeobachtung
- Colca Tal
- Andenlandschaft
- Flamingos
Mahlzeiten
Der Morgen beginnt sehr früh, denn schließlich möchten Sie den Aufstieg des Kondors am "Cruz del Condor" nicht verpassen. Neben dem tollen Blick in das tiefe Tal können wir sehr wahrscheinlich aus nächster Nähe den "König der Anden", den Kondor beobachten. Die Wahrscheinlichkeit ihn zu sehen ist in den Monaten März bis Dezember am größten. Vom Cruz del Condor aus haben Sie die Möglichkeit eine kleine Wanderung entlang des schönen Colca Tals zu machen. Die malerischen Inkaterrassen werden auch Sie zu zahlreichen Fotos verleiten. Wer jedoch noch etwas müde ist, kann auch mit dem Bus mitfahren. Über Chivay fahren Sie dann direkt weiter nach Puno (3830 m) an den Titicacasee. Mit etwas Glück können Sie auf dieser spektakulären Strecke Flamingos beobachten.
ca. 7 Stunde(n) (400 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Nach dem sehr zeitigen, top-organisierten Frühstück sind wir richting Cruz del Condor aufgebrochen, um den Auftrieb der Kondore aus der Colca-Schlucht zu beobachten. Nach geduldigem Warten haben wir glücklicherweise den wundervollen Gleitflug zweier
Kondore bewundern können.
Danach ging es zürück auf der Holperpiste, wobei wir einige Fotopausen machten, um die Landschaft und die Terrassen in uns aufzunehmen. In Chivay hatten wir die Möglichkeit, einen Markt zu besuchen und einige kleine Einkäufe zu tätigen.
Anschließend setzten wir unsere Reise Richtung Puno fort. In Patahuasi machten wir einen Zwischenstopp und mussten uns hier von unserem liebgewonnen Fahrer Pedro verabschieden.
Viel Abwechslung bot sich auf der 5-stündigen Fahrt und wir machten Stops an den Lagunen, wo wir Andenflamingos in ihrer natürlichen Umwelt erleben konnten. Außerdem begegnete uns eine große Lamaherde, die wir als Fotomotiv nutzten.
Später in Puno angekommen, gingen wir durch die sehr belebte Fußgängerzone zum Abendessen. Wir fielen nach diesem erlebnisreichen Tag wie Pflastersteine ins Bett.
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- Titicacasee
- Besuch der Uros Inseln
- Wanderung auf Capachica
Mahlzeiten
Früh morgens geht es mit dem Boot auf den Titicacasee! Zunächst halten Sie an den bekannten schwimmenden Schilfinseln der Uros. Ihr lokaler Guide erklärt die Beschaffenheit der Schilfinseln und erzählt über die Lebensweise der Menschen. Weiter fahren Sie auf die Halbinsel Capachica. Den Rest des Tages können Sie sich nach Ihren Wünschen gestalten. Sie können den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit zusehen oder einfach die bezaubernde Landschaft und den Titicacasee genießen. Wer möchte, kann eine kurze Wanderung auf den Minigipfel auf 4200 m unternehmen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie drei Gemeinden der Halbinsel Capachica. Alle befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander und das Programm ist in allen drei Fällen sehr ähnlich. Die Gemeinden haben ihren ganz eigenen Charme, deshalb verbringen Sie die Nacht standardmäßig auf der Insel bei verschiedenen Familien in einfachen Lehmhütten. Es gibt teilweise Elektrizität und fließend Wasser.
Falls Sie nicht auf Capachica übernachten möchten, sondern in Puno bleiben wollen, geben Sie diesen Wunsch bei der Buchung an. Eine genaue Beschreibung finden Sie unter Alternativübernachtung zu Capachica
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Alternativübernachtung zu Capachica
Die Übernachtung bei Bauern auf der Halbinsel
Capachica bietet einen sehr hohen Erlebniswert. Man kann in das Leben am Titicacasee eintauchen und sich ein sehr gutes Bild über das Leben der Familien machen. Die Unterkunft ist sehr einfach, aber liebevoll eingerichtet. Teilnehmern, die daher nicht auf
Capachica übernachten möchten, bieten wir eine Alternativübernachtung in Puno an. In diesem Fall übernachten Sie in Puno und fahren am nächsten Tag zu den touristischen Uros Inseln um diese zu besichtigen. Danach treffen Sie dann wieder mit der Gruppe zusammen.
Der Ausflug auf die Uros-Inseln erfolgt in einer internationalen Gruppe mit einem englisch-sprachigen Guide. Ein Besuch auf
Capachica ist bei Buchung dieses Zusatzmoduls nicht möglich.
ausführliche Informationen zu Alternativübernachtung zu Capachica
ca. 2 Stunde(n) (100 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Leben in der Gemeinde
07/11/2009
Nach dem Frühstück ging es zum Hafen von Puno. Dort tätigten wir einige Käufe hauptsächlich als Mitbringsel für unsere Gastfamilien auf der Halbinsel Capachica.
Auf dem Weg dorthin machten wir einen Zwischenstopp bei den schwimmenden Inseln der Uros. Auf den aus Totora gebauten Inseln erklärte uns unsere lokale Führerin Gleny wie die schwimmenden Inseln tatsächlich konstruiert und
erbaut werden. Dort hatten wir auch die Gelengenheit, uns über die Lebensweise der Uros ein Bild zu machen und einige Souvenirs einzukaufen.
Dann ging es weiter mit dem Schiff zur Halbinsel. Im Hafen begrüßten uns bereits die ersten Einwohner. Der Weg zur Gemeindehalle Santa Maria war auf Grund der Höhenlage für uns beschwerlich. Deshalb bekammen wir zur Begrüßung und zu Stärkung von Thomas einen kräftigen Tee und lernten einige Familienmitglieder und das Hauslämmchen "Panchito" kennen.
Das anschließende Mittagessen war kräftig und "Sumaq" (lecker). Nun hatten wir Gelegenheit, unsere Gastfamilien kennenzulernen und begaben uns in unsere liebevoll hergerichteten Quartiere. Am Nachmittag unternahmen wir zusammmen mit Gleny einen kleinen Spaziergang.
Hungrig vom strapazenreichen Rundgang genossen wir das leckerere Abendessen. Im Anschluss schrieben wir erst an unserem Reisebericht und lernten dann von Fidel das lustige und wirklich aktionsreiche Kartenspiel Hau Ruck kennen. Wir wurden dann später abgeholt von unseren Gastgeberinnen, die uns den Heimweg leuchteten.
Faziniert vom Blick in den Sternenhimmel, fielen wir in unseren Unterkünften in den Schlaf. zum vollständigen Reisebericht
- Busfahrt durch das Altiplano
- Altstadt Cuzco
- Raqchi Ruinen
Mahlzeiten
Die Halbinsel Capachica verlassen Sie sehr früh und fahren mit dem Bus Richtung Cuzco. Auf einer beeindruckenden Strecke durch das Altiplano durchqueren Sie das Vilcanotamassiv. Auf dem La Raya Pass (4313 m) machen Sie eine kurze Pause bevor Sie Ihre Fahrt in das 3400 m hoch gelegene Cuzco fortsetzen. In der Nähe von Cuzco werden Sie den Ruinenkomplex von Raqchi anschauen - eine archäologische Städte, die Ihnen schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Bauten der Inkas geben wird. In der Inkahauptstadt werden Sie schon am Abend Gelegenheit haben, Ihre ersten Eindrücke von Cuzco zu sammeln. Der Abend kann auch genutzt werden um Souvenirs einzukaufen, gerne zeigen wir Ihnen wo!
Fahrtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Fahrt Richtung Inkastadt
08/11/2009
Nach dem wir uns um 6:30 Uhr von unseren Gastfamilien verabschiedet hatten, fuhren wir ca. zwei Stunden mit dem Schiff zurück nach Puno. Dort stiegen wir in einem kleinen Bus, der uns zunächst zum höchsten Punkt dieses Reisestages den "La Raya" Pass auf 4335 Metern brachte.
Das Beste am Mittagessen war die Aussicht auf die umliegende Landschaft. Sogar die Kühe sahen wie im Allgäu aus, nur waren sie halb so dick. 20 Minuten später fanden wir uns vor den Ruinen von Raqchi wieder. Bei dieser Anlage sind sich die Archäologen strittig, ob es sich um ein Heiligtum, eine Kaserne oder einen Mischung von beidem handelt. Besonders beeindruckend fanden wir die Überreste der 120 runden Colcas (Speicher).
Auf der dreistündigen Weiterfahrt nach Cuzco hatten wir genug Zeit, die schöne Landschaft des Cuzco - Tals zu genießen und auch Fotos zu machen. In Cuzco angekommen bestaunten wir das wunderschöne Kolonialgebäude, in welchem sich unser Hotel befindet.
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- Saqsayhuamán Ruinen
- Ruinen von Q´enqo und Tambomachay
- Sonnentempel
- 12-eckiger Stein
Mahlzeiten
Ihr heutiger Tag beginnt mit einer City Tour durch Cuzco. Als erstes besuchen Sie Saqsayhuaman, eine eindrückliche und gewaltige Tempelanlage der Inka Kultur. Dort gib es einiges zu bestaunen was Sie beeindrucken wird. Im Anschluss geht es zu den Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Dann weiter in die Innenstadt der Inkahauptstadt, wo wir den Sonnentempel Coricancha besuchen . Ein Erdbeben legte dieses wichtige Heiligtum der Inkas frei. Weiter geht es zum 12-eckigen Stein, welcher in keinem Fotoalbum fehlen darf! Der Stein wurde exakt in die Mauer eingefügt, ein Paradebeispiel für die Architektur der Inkas. Am Plaza de Armas endet Ihr Stadtrundgang. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. So können Sie Cuzco auf eigene Faust erkunden.
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Stadtbesichtigung
09/11/2009
Nach einem ausgiebigen Frühstück besuchten wir die vier Ruinen, die in der Nähe der Stadt Cuzco liegen: Tambomachay, Puka Pukara, Q'enqo und Sacsayhuaman. Die Führung von Giancarlo war sehr anschaulich und lehrreich. Danach ging es zur Stadtführung in die denkmal-geschüzte Stadt Cuzco.
Auf den Spuren der Inka begannen wir unsere Besichtigung in einem Kloster, welches von den
Spaniern auf den Fundamenten des Sonnentempels errichtet wurde. Das Besondere an diesen Mauern ist, dass sie durch das Erdbeben von 1950, im Gegensatz zu allen anderen Gebäuden, nicht zerstört wurden. Während der Führung erfuhren wir neue
Erkenntnisse der Archäologie zum Beispiel, dass das Sonnwendfest am 22. Dezember stattfand und nicht, wie bisher angenommen, im Juni.
Unsere Besichtigung endete an dem berühmten, 12-eckigen Stein der Inkas. Der restliche
Nachmittag stand uns zur freien Verfügung. Einige der Gruppe nutzten die Zeit, um das Inkamuseum zu besuchen. Wir ließen den Tag bei einem gemütlichen Abendessen frühzeitig ausklingen, um für den Inkatrail am kommenden Tag fit zu sein.
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- Ruinen Pisac
- Markttreiben
- Ruinen Ollantaytambo
- viModul 4-tägiger Inkatrail
- viModul Putucusi-Besteigung
Mahlzeiten
Sie brechen früh ins Heilige Tal auf. Zuerst besuchen Sie die Ruinen von Pisac. Diese Anlage war nach Cuzco eine der wichtigsten Städte der Inkas. Nach dem Marktbesuch von Pisac, welcher Sie durch schmale Gassen und an bunten Ständen vorbeiführt, geht es weiter geht nach Ollantaytambo (2800 m). Hier besuchen Sie eine weitere imposante Inkaruine. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug von Ollantaytambo nach Machu Picchu (2400 m). In Aguas Calientes angekommen, übernachten Sie aus Mangel an Alternativen, in einem 3-Sterne-Hotel. Wenn Sie darauf Wert legen, können wir Sie im besten Hotel des Ortes unterbringen, die Option finden Sie unter Hotelupgrade.
Für die sportlichen unter Ihnen bieten wir attraktive viModule an. Auf dem legendären Inkatrail können Sie Machu Pichu erobern. Oder für alle, die ganz hoch hinaus wollen bieten wir alternativ zum Inkatrail die Besteigung des Putucusi an. Von diesem Berg hat man einen atemberaubenden Blick auf die Ruinenstadt.
Eine Teilnahme an der City Tour und am Ausflug ins Heilige Tal ist bei Buchung eines Zusatzmodules nicht möglich. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Inkatrail
Möchten Sie Machu Picchu auf eine ganz besondere Art erreichen? Dann ist dieses Zusatzmodul genau das Richtige für Sie! Während der Rest der Gruppe Richtung Heiliges Tal unterwegs ist, sitzen Sie schon im Zug nach Machu Picchu. Bei km 106 wird gestartet und gleich ein steiler Aufstieg hinter sich gebracht, welcher sehr gute Kondition voraussetzt. Innerhalb einer englischsprachigen Kleingruppe werden Sie auf alten Inkapfaden zu den berühmten Machu Picchu Ruinen gelangen. Auf dem Weg passieren Sie das berühmte Sonnentor von Machu Picchu, dass Ihnen einen tollen Blick auf Machu Pichu ermöglicht. In Aguas Calientes treffen Sie wieder auf die viventura Gruppe und haben am Folgetag eine deutschsprachige Führung durch die Ruinen!
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu Inkatrail
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch zu Machu Picchu. Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steinerne Treppen und hölzerne Leitern steht bevor. Beim Anstieg werden ausreichend Verschnaufspausen eingelegt, so dass genug Zeit bleibt, den atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu zu genießen. Da die Bezwingung des Putucusi trotzdem relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-)
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an dem Modul Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
ca. 2 Stunde(n) (100 km)
ca. 2 Stunde(n) (150 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Inka Trail / Heiliges Tal
10/11/2009
Sehr zeitig fuhren wir vom Hotel zum Bahnhof von Cuzco. Um 7:42 Uhr ging unser Zug der PERURAIL zum Km 106. Da es sich nicht um eine reguläre Station handelt, mussten wir dem Schaffner Bescheid geben, dass wir dort aussteigen müssen. Auf
offener Strecke verließen wir mitten im Dschungel den Zug, aber wir wurden bereits von unserer lokalen Führerin Liset erwarten. Als erstes mussten wir den Urubamba Fluss über eine marode Brücke
passieren.
Dann galt es, in ca. 90 Minuten bei brütender Hitze und ca. 90% Luftfeuchtigkeit auf einem steilen Zickzack-Weg die 650 Höhenmeter bis zum Checkpoint Wiñaywayna hinter uns zu bringen. Nach dem doch sehr strapaziösen Aufstieg wurden wir nach einem kurzen Lunch mit einem wundervollen Blick auf die Ruine von Wiñaywayna und das Urubambatal belohnt. Nun hatten wir den anstrengendsten Teil unserer Wanderung hinter uns und setzten den ersten Fuß auf den originalen Inkatrail.
Die folgenden 6 km legten wir in entspanntem Tempo fort und erfreuten uns an der subtropischen Vegetation (Riesenfarn, Bambus, Orchideen, ...) Zum Ende der Strecke ging es erneut recht steil hinauf zu einer weiteren Attraktion - wir erreichten "Inti Punku" (das Sonnentor).
Dort wurden wir von dem faszinierenden ersten Blick auf die Tempelanlage Machu Picchu überwältigt. Es ist nicht jedem Besucher vergönnt, diesen Ausblick wolkenlos und bei Sonnenschein zu erleben. Gerne wären wir noch geblieben, jedoch ließen die
Öffnungszeiten der Anlage dies nicht zu. Glücklich über diese Eindrücke machten wir uns auf den Weg in unser Hotel.
Hier wurden wir bereits von den anderen Reiseteilnehmern, die mit Fidel und Giancarlo Richtung Heiliges Tal gefahren sind, erwartet und herzlich empfangen.
Zuerst haben wir bei Pisac die schöne Landschaft gesehen und dann noch kurz einen Teil der Ruinen besichtigt. Dann ging es zum Markt, wo wir freie Zeit zum Einkaufen hatten.
Später sind wir nach Ollaytantambo gefahren, wo alle mehr als 300 Stufen hoch gelaufen sind, um die heilige Anlage zu erkunden. Schon nachmittags sind wir mit dem Zug in Macchu Picchus Dorf gefahren.
zum vollständigen Reisebericht
- Machu Picchu
- Sonnentor
- Schmalspurbahn
- Abschiedsessen
Mahlzeiten
Für viele ist der heutige Tag bestimmt der Höhepunkt der Reise. Entdecken Sie schon in den frühen Morgenstunden die geheimnisvolle und sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu. Wegen der Übernachtung in Aguas Calientes (nur 20 Minuten von den Ruinen entfernt) sind Sie bereits vor dem Eintreffen der Tagestouristen auf dem Ruinengelände. Es steht ein gemeinsamer Rundgang mit einem Guide auf dem Programm, bei dem Sie die mystische Ruinenstadt besser kennen lernen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können Sie zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen.
Beim Anstieg werden Sie 1,5 Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden Sie mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
In Aguas Calientes haben Sie vor der Zugabfahrt noch Zeit, Souvenirs zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren Sie mit der Schmalspurbahn bis nach Poroy zurück. Von dort fahren Sie mit dem Bus bis in das Hotel. Am Abend laden wir Sie zum Abschiedsabendessen ein und bei einem letzten Pisco Sour können Sie die Reise noch einmal Revue passieren lassen.
ca. 4 Stunde(n) (250 km)
ca. 1 Stunde(n) (11 km)
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Noch bei Dunkelheit haben wir unser Frühstück gehabt und haben wir bemerkt, dass es regnete. So haben wir die Hoffnung auf schöneres Wetter aufgegeben. Zuerst mussten wir mit dem Bus auf eine Schotterpiste ca. 30 Minuten fahren. Bei den Ruinen regnete es noch, aber trotzdem haben wir mit der Besichtigung angefangen.
Langsam sind wir durch die Ruinen gelaufen, Giancarlo unser Führer erzählte uns über die verschiedenen Steingebäude, die wir sahen. Leider hat der Regen nicht aufgehört, daher haben wir mit einem Regenponcho die Führung weiter gemacht.
Aber trotz Regen und Nebel haben wir die eindrucksvolle Anlage genossen. Dann nach der Besichtigung haben wir genügend freie Zeit gehabt. So sind wir nach einen kleinen Imbiss und Kaffee noch einmal durch die Ruinen gebummelt. Der Himmel wollte kurz frei sein, aber Regen und Nebel haben nicht aufgegeben und sind wieder zurückgekommen.
Nachmittags haben wir uns am Bahnhof getroffen. Wir waren bereit zum Einsteigen aber... unsere Tickets waren nicht mehr gültig. Der Zug ist ohne uns gefahren. Das war ein Schreck...
Während Fidel und das Reisebüro von Cuzco alles regelten, haben wir uns entschieden, unser Abschiedsabendessen hier im Machu Picchu Dorf zu machen. So haben wir noch ein bisschen Zeit gehabt, um im Dorf zu bummeln. Später haben wir uns alle wieder getroffen und haben gemütlich zusammen gegessen.
Nach dem leckeren Essen sind wir endlich zurück nach Cuzco gefahren. Auf der Zugfahrt (sogar in erster Klasse) gab es noch eine Panne... ein Zug vor uns war kaputt. Es war eine sehr erlebnisreiche Nacht in Peru ;) Wir sind fix und fertig im Hotel angekommen und wie Steine ins Bett gefallen. zum vollständigen Reisebericht
- freier Vormittag
- Shopping
- Antritt des Rückflugs
Mahlzeiten
Sie haben nochmals Zeit zur freien Verfügung um ein letztes Mal südamerikanisches Ambiente zu genießen. Schlendern Sie durch die Strassen von Cuzco, trinken Sie einen Kaffee oder kaufen Sie Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Gerne zeigt Ihnen Ihr Guide einen Markt, wo Sie günstig Souvenirs einkaufen können. Nach diesen letzten Einkäufen trifft sich die Gruppe mit dem Reiseleiter und fährt gemeinsam zum Flughafen, hier wird die Reise dann auch leider schon ihr Ende finden. Über Lima fliegen Sie zurück nach Europa!
Einige glückliche unter Ihnen werden jedoch die Möglichkeit haben, Ihre Urlaub mit einem unserer viModule zu verlängern. Genaue Informationen hierzu finden Sie unter viModule nach der Tour
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
viGarant | Reisedurchführungsgarantie
Damit die Reise stattfinden kann, müssen wir eine bestimmte Mindestanzahl an
Teilnehmern zusammenbringen (mehr Infos hierzu findet ihr unter
Termine&Preise). Wir können euch aber unsere Option viGarant anbieten, die
euch gegen einen Aufpreis von 220 Euro pro Person garantiert, dass die Reise
bereits ab 2 Teilnehmern stattfindet. Dieser Betrag wird euch natürlich
vollständig zurückerstattet, sobald wir die erforderliche
Mindestteilnehmerzahl erreicht haben. Wir bitten euch, uns zu informieren,
ob ihr eine solche Garantie dazubuchen möchtet oder nicht.
ausführliche Informationen zu viGarant | Reisedurchführungsgarantie
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Flug nach Deutschland
12/11/2009
Nach einer langen gemütlichen Nacht verlassen wir heute die Stadt Cuzco. Wir haben aber noch Zeit gehabt, wieder durch die Stadt zu bummeln, die letzten Souvenirs wurden noch eingekauft und auch die Koffer fertig gepackt.
Wir sind zum Flughafen gefahren. Noch mit Fidel sind wir durch die verschiedenen Kontrollen gegangen. Dann mussten wir uns verabschieden, Fidel fliegen ja zurück nach Arequipa und wir in die andere Richtung nach Lima.
In Lima sind wir wieder durch alle Kontrollen gegangen und dann haben wir Peru verlassen, ein langer Flug bis Deutschland steht uns bevor. zum vollständigen Reisebericht
Am späten Nachmittag kommen Sie wieder in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz an und können Ihren Freunden und Familie die schönen Urlaubsfotos zeigen. Die genauen Ankunftszeiten können Sie unter Termine und Preise erfahren!
Reiseverlauf der viComfort Peru Nord+Süd Standard Touren
Dschungel Pt. Maldonado
Eine 4-tägige Verlängerungstour in das Herz der Biodiversität. Flug von Cuzco nach Pt. Maldonado, von dort geht es mit einem kleinem Boot weiter auf dem Madre de Dios zu einer der bekanntesten Dschungellodges. Aus Platzgründen reist man hier nur mit Handgepäck. Das Hauptgepäck wird in Pt. Maldonado im Aufbewahrungsraum der Agentur verschlossen.
Umgeben von tropischem Regenwald werden die nächsten Tage mit Exkursionen in die vielfältige Vegetation und mit der Beobachtung von exotischen Tieren verbracht. Lokale Reiseleitung ist auf Englisch. Unterbringung in einem Doppelbungalow, Steckdosen sind nicht vorhanden. Desweiteren gibt es Strom nur in der Zeit von 5 bis 7 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Buchungsgebühr für späteren Rückflug ist inklusive. Als Reisezeit für diese Verlängerung sind besonders die Monate April bis November zu empfehlen. Während der jährlichen Regenzeit, die meist von Dezember bis März andauert, kann es vorkommen, dass man nur wenige Tiere des Dschungels zu sehen bekommt!
ausführliche Informationen zu Dschungel Pt. Maldonado
Strandurlaub in Mancora
Diese Option bietet die Möglichkeit im Anschluss der Reise auch ein wenig vom Norden
Perus kennenzulernen. Per Flugzeug geht es nach Piura, einem Ort nahe der
ecuadorianischen Grenze. Von hier ist man innerhalb von ca. zweieinhalb Stunden in Máncora, bekannt für die schönsten Strände
Perus. Die Strände können zwar nicht mit
denen der Karibik mithalten, doch man lernt noch eine weitere Seite
Perus kennen und kann ein wenig relaxen. Buchungsgebühr für späteren Rückflug ist inklusive.
ausführliche Informationen zu Strandurlaub in Mancora
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
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