Reiseverlauf l viComfort Peru Bolivien Chile Standard
(23 Tage)
Die Route führt uns über Lima, entlang der Panamericana nach Süden, vorbei an den Ballestas Inseln, der Oase Huacachina und den mysteriösen Nazca-Linien. Nach dem Besuch der "weißen Stadt" Arequipa, sehen wir Kondore aus nächster Nähe, entdecken einen der tiefsten Canyons der Welt und fliegen im Anschluss nach Cuzco, um Machu Picchu zu besuchen und vieles Weitere zu erleben. Von Cuzco aus geht es dann an den Titicacasee und weiter nach Bolivien, wo wir neben La Paz die bizarren Salzwüsten kennen lernen werden. Als letztes Land auf dieser Reise besuchen wir Chile mit seiner eindrucksvollen Atacama-Wüste und der Hauptstadt Santiago.
Unbekanntes Nordperu
Die 8-tägige Vorverlängerungsreise in den Norden
Perus führt uns zu den archäologisch wichtigen Stätten um Trujillo und Huaraz. Neben den Ruinen von Chan Chan und Chavin werden wir auch Chiclayo und Huaraz (Cordillera Blanca) kennen lernen. Die komplette Vorverlängerung wird von einem deutschsprachigen Guide betreut!
Bei dieser Rundreise übernachtet man in unseren viActive Hotels.
ausführliche Informationen zu Unbekanntes Nordperu
Heute machen Sie sich auf den Weg nach Madrid und danach geht es für Sie weiter Richtung Lima. Sie verbringen die 1. Nacht im Flugzeug.
Reiseteilnehmer, die das Zusatzmodul "Unbekantes Nordperu" gebucht haben, sind bereits seit sieben Tagen in Peru und werden morgen auf die Gruppe treffen.
Die Mahlzeiten beziehen sich hierbei auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Unser Transatlantikflug
16/07/2010
Unser Flug nach Südamerika fing leider nicht ohne Schwierigkeiten an. Zwei Reiseteilnehmer (unsere zwei Oesterreicher) haben den Anschluss in Madrid verpasst. Ansonsten verliefen die ersten Stunden unseres Urlaubs im Flieger ohne nennenswerte Ereignisse.
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- Limas Altstadt
- Plaza de Armas
- San Francisco Kloster mit Katakomben
- Barranco
Mahlzeiten
Am frühen Morgen landen Sie in der peruanischen Hauptstadt Lima, wo Sie Ihr viventura Reiseleiter erwartet. Auch wenn Lima aufgrund des Lärms und des Klimas im südamerikanischen Winter nicht unbedingt als Traumstadt bezeichnet werden kann, ist die Millionenstadt aus keinem Perubesuch wegzudenken. Sie ist eine typisch südamerikanische Großstadt, die durch die starke Wirtschaft die Bevölkerung aus ganz Peru und mit ihr auch die Probleme anzieht.
Am Vormittag werden wir die Altstadt Limas erkunden. Auf dem Programm stehen der Plaza de Armas, eine der wenigen Fußgängerzonen Perus und das im Kolonialstil errichtete San Francisco Konvent mit seinen sehenswerten Katakomben. Dann geht es für einen kurzen Abstecher nach Barranco - einem schönen, bohemischen Stadtteil, von dessen Küste aus man einen Blick auf die gesamte Costa Verde hat. An vielen Wochenenden findet dort die "Feria Barranquina" statt, wo typisch peruanische Spezialitäten frisch zubereitet werden. Hier werden wir auch das gemeinsame Mittagessen einnehmen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, der beispielsweise für den Besuch des Goldmuseums genutzt werden kann. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps zur Gestaltung der Freizeit. Am Abend besteht noch die Möglichkeit im Stadtteil Miraflores bei südamerikanischer Musik einen Pisco Sour zu genießen.
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Heute sind wir am Flughafen Limas um 5.18 Uhr morgens gelandet. Wir trafen unseren Reiseleiter Roberto an, mit dem wir unsere Reise durch Peru, Bolivien und Chile erleben werden. Er berichtete uns gleich vom Schicksal unserer zwei Kolleguen aus Österreich. Sie werden nachkommen und sich hoffentlich morgen Abend der Reisegrupe anschliessen können.
Mit unserem Bus fuhren wir dann direkt ins Hotel, wo schon ein leckeres Frühstücksbuffet auf uns wartete. Mit Karina machten wir unsere Citytour. Hierbei führte sie uns in die peruanischen Gepflogenheiten ein. Bei der Fahrt erklärte sie uns auch die Bedeutung und Pracht mehrerer Stadtteile Limas. Im Stadtzentrum besuchten wir die San Francisco Kirche und deren Katakomben (sehr interessant). Unser Mittagsessen ist in Barranco, in einem kleinen vornehmen Viertel. Hier wurden wir mit den örtlichen kulinarischen Gerichten vertraut gemacht. Nachmittags hatten wir frei. Einige wollten sich von den Strapazen des Transatlantikflugs erholen und blieben im Hotel. Spruch des Tages: Im Restaurant war zu laut. Roberto sagt uns, wenn wir uns beschweren - es ist zu laut -, die Antwort wird sicherlich sein: "Na, und ?"
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- Panamericana
- Tierbeobachtung auf den Ballestas Inseln
- Paracas Naturpark
- Oase Huacachina
- viModul Buggytour in der Wüste
Mahlzeiten
Nun heißt es Abschied nehmen von Lima und seinen vielen Eindrücken und es geht schon am frühen Morgen auf der Panamericana Richtung Süden. Vom Pazifikhafen Paracas bringt uns ein Boot zu den Ballestas Inseln, die von unzähligen Seelöwen und Vogelarten bewohnt sind. Diese Inseln gelten auch als das "Galapagos des armen Mannes". Wir werden neben Seelöwen, Kormoranen, Blaufuß- und Maskentölpeln auch Pelikane beobachten können. Mit etwas Glück entdecken wir ebenfalls Humboldt-Pinguine und Delfine. Im Anschluss besuchen wir das Paracas Naturreservat, das vor allem für seine Felsformationen berühmt ist. Am Nachmittag kommen wir in der Oase Huacachina an. In der Oase kann man sich mit vielen Aktivitäten die Zeit vertreiben, z.B. bei einem Spaziergang durch die Dünen. Wer es gerne rasant mag, für den ist die Buggytour genau das Richtige. Hierbei fährt man in speziellen Wüstenfahrzeugen die Dünen hinauf und hinunter. Wer möchte, kann sich außerdem im Sandboarden versuchen. Optional können Sie in Ica auch ein ganz besonderes Museum besuchen, das sich mit den Steinen des Dr. Cabreras befasst. Gezeigt werden Steine mit eingravierten Figuren, die mit dem untergegangenen Kontinent Atlantis in Verbindung gebracht werden. Da das Museum nur auf Anfrage aufmacht, können wir den Besuch allerdings nicht garantieren. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Buggytour in der Wüste
Heute könnt ihr ein ganz besonderes Abenteuer geladen mit Action erleben. Lasst euch in einem Wüstenbuggy hinauf und hinab über die Sanddünen fahren. Wer will, kann sich dann auch noch im Sandboarden versuchen. Das ist wie Snowboarden, nur eben auf Sand. Zum Schluss könnt ihr noch den atemberaubenden Sonnenuntergang in den Weiten der Wüste erleben.
Preis: ca. 15 Euro in lokaler Währung (vor Ort zu zahlen)
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Agentur vor Ort. Die Tour wird in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs bezahlt.
ausführliche Informationen zu Buggytour in der Wüste
ca. 5 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Steine des Dr. Cabrera
18/07/2010
Im Hotel hatten wir ein reichaltiges, vom Vortag schon gekanntes Früstück. Für 6.00 Uhr war die Abfahrtzeit angesagt. Knapp drei Stunden fuhren wir nach Paracas. Da stiegen wir ins Boot um, das uns zu den “Ballestas Inseln” brachte. Hier konnten wir die reiche Tierwelt dieser Inseln (Seelöwen, Pinguine, Pelikane und vor allem Tölpel) bewundern. Andrea und Roberto sahen blitzschnell sogar einen Delfin übers Wasser springen. Unser nächstes Ziel war der Paracas Naturpark, in dem wir neben der grandiosen Landschaft auch die tektonische Formation namens Kathedrale (alt und neu) beobachten konnten. Nach einem leckeren Fischessen zu Mittag, ging es weiter nach Ica. Hier folgten wir der Viventura Empfehlung: das Museum mit Steinen des Dr. Cabrera zu besuchen. Hier überraschte uns die über 99.000 Jahre alte Steinritzkultur, die uns nicht nur ein bisschen überfordert hat. Solche Steine sollen schon in der damaligen Zeit Krebs, Aids und Diabetes geheilt haben. Das führte natürlich zu heiteren Gesprächen. Die Heiterkeit war bestimmt nicht auf den reichhaltig getrunkenen Pisco-Sauer zurückzuführen. Fazit des Tages: “Alle sind wohlauf, vor allem nach Ankunft und Anschluss zur Gruppe unserer österreichischer Kollegen!!!!”.
Spruch des Tages: "Wenn Engel reisen, dann lacht die Sonne!" Die Sonne ließ sich nämlich ab und an mal blicken, was für die Gegend und Jahreszeit eher ungewöhlich ist.
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- Pisco-Brennerei
- Maria Reiche Museum
- Aussichtsturm
- Flug über Nazcalinien
Mahlzeiten
Heute steht ein weiterer Tag mit vielen Highlights an. Am Vormittag besuchen wir eine Bodega, wo uns die Pisco-Herstellung erläutert wird. Viel Spaß macht vor allem die Verkostung nach dem Rundgang. Gut gelaunt geht es dann auf der Panamericana weiter in Richtung Süden zu den Nazcalinien. Unterwegs besuchen wir das Maria Reiche Museum. Die Dresdnerin hat über 40 Jahre ihres Lebens die Scharrbilder geschützt, fotografiert und analysiert. Kurz nach dem Museum halten wir bei einem Aussichtsturm, von welchem wir bereits zwei dieser Figuren aus nächster Nähe betrachten können. Nun fahren wir weiter nach Nazca, direkt zum Flughafen und starten unseren Rundflug über die Linien, der inklusive ist (wetterabhängig). Am Abend empfehlen wir den Besuch des Planetariums in Nazca, für welches wir ermäßigte Tickets besorgen können.
ca. 3 Stunde(n)
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Im Zeichen der Nazca - Linien
19/07/2010
Heute Morgen verabschiedeten wir uns pünktlich aus der Huacachina–Oase. Unser zweites Frühstück nahmen wir bei der “Bodega”, einer Piscodestillerie ein. Nach einer "fast" fachmännischen Erklärung durch Roberto, konnten wir ein paar Kostproben der leckeren Pisco einnehmen. Unser nächstes Ziel war nun das Maria Reiche Museum in der Nähe von Nazca. Dort konnten wir uns durch einen netten Studenten über ihre Erforschung der Nazca–Linien informieren. Danach bestaunten wir die fazinierenden Nazca Linien, zunächst vom Aussichtsturm. Nach dem Mittagessen konnten wir uns dann selbst aus der Höhe ein eigenes Bild der Nazca–Linien machen, wobei der rasante Flug so manchen von uns auf dem Magen schlug. Manche haben die Sicht von der Aussichtsplattform besser überstanden. Den restlichen Nachmittag hätten wir gern am Pool verbracht. Zur Erholung!!! Leider wurde der schöne Tag dafür zu kurz. Jeder zog sich in sein Kämmerlein zum Ausruhen zurück. Am nächsten Tag mussten wir wieder früh aufstehen.
Spruch des Tages: "Trotz Warnungen des AA haben wir den tollen Rundflug heil überlebt und zum Teil gut überstanden." bemerkte Herrmann. Runter kommen die alle!
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- Auf den Spuren der Nazcas
- Meeresfrüchte-Buffet am Strand
- Ankunft in Arequipa
Mahlzeiten
Die längste Fahrt unserer Reise steht bevor. Wir werden jedoch die neun Stunden Fahrzeit gut überstehen, denn für Abwechslung ist gesorgt. Als erstes besuchen wir den antiken Nazca Friedhof, wo uns unser lokaler Guide verrät, wie und warum es diese riesigen Gräber und die dazugehörigen Mumien gab. Wir erfahren auch, welche Rolle Grabräuber spielten und immer noch tun. Im Anschluss geht es entlang des Pazifiks in Richtung Arequipa. Wir passieren viele schöne Strände und werden in der Bucht "Puerto Inka" eine Pause einlegen. In dieser schönen Bucht am Pazifik, in der noch kleine Überreste eines alten Inkahafens zu finden sind, werden wir ein Meeresfrüchte-Buffet am Strand haben um uns für die restliche Fahrt zu stärken. Am Abend kommen wir in Arequipa (2.335 m) an. Die Stadt ist wunderschön und das ganze Jahr über scheint hier die Sonne.
Fahrtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Langer Weg durch Wüsten, Berge und entlang am Meer
20/07/2010
Nachdem wir bereits daran gewöhnt sind früh aufzustehen, ging es nach einem leckeren Frühstück morgens um 7.00 Uhr auf Richtung Nazca-Friedhof. Zunächst machte uns Roberto jedoch mit dem nun wirklich letzten Reisegefährten bekannt - ALPI, unser Maskottchen, das uns von nun an begleitet. Auf dem Friedhof klärte uns unser lokaler Führer Orlando über die Beerdigungsdriten der Nazca auf - neben den vielen Mumien waren besonders der mumifizierte Papagai und "Pedro", die Mumie im Schaukasten, die Highlights. Anschliessend machten wir uns auf den Weg nach Puerto Inka, wo uns ein leckeres Meeresfrüchte - Buffet erwartete. Leider war niemand so mutig sich in die kühlen Wellen des Pazifiks zu werfen. Die lange Reise nach Arequipa durch wechselnde Landschaften vorbei am Pazifik, blauen, roten, gelben und schwarzen Bergen sowie der staubigen Wüste verbrachten wir mit schlafen, lesen, schauen und lachen.
Spruch des Tages: Motto des Tages: "Der Weg ist das Ziel."
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- Besuch Sozialprojekt
- Mittagessen im viventura Büro
- Stadtführung
- Santa Catalina Kloster
Mahlzeiten
Am heutigen Vormittag bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen authentischen Einblick in das Leben der Peruaner zu gewinnen. Wir besuchen eines von viventura unterstützte Projekt, wie Kindergärten, medizinische Einrichtungszentren, Schulen oder ein Altersheim. Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier. Anschließend haben Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen die Möglichkeit die viventura-Mitarbeiter persönlich kennenzulernen. Am Nachmittag bieten wir einen gemütlichen Stadtrundgang an, bei dem wir unter anderem das koloniale Kloster Santa Catalina besichtigen. Wer möchte, kann auch der "Juanita" noch einen kurzen Besuch abstatten. Dies ist die Mumie eines Inkamädchens, das 1995 in den Anden gefunden wurde. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Vielleicht haben Sie Lust, die Atmosphäre um den Plaza de Armas in einem der vielen Cafés zu genießen. Oder fragen Sie Ihren Reiseleitern nach weiteren Tipps zur Gestaltung der freien Zeit.
Ist ein Pate des viventura Patenschaftsprogramms mit auf Tour, sollte er sich rechtzeitig beim Team in Arequipa melden, wenn er sein Patenkind besuchen möchte (die Schule Villa Cerrillos und somit die Patenkinder können wegen der peruanischen Schulferien nur von Mitte März bis Anfang Dezember besucht werden).
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Nach einem reichhaltigen Frühstück mit Brötchen, Butter, Marmelade und heissem Tee und Kaffee, begrüssten wir unseren Busfahrer Denis.
Wir starteten die Fahrt zu einem von Viventura unterstützten Sozialprojekt, in dem ein Kindergarten und eine Ambulanz betrieben wird. Die Kindergartenkinder begrüssten uns, sangen, klatschten, hüpften und gaben ihr Bestens. Wir waren von den Kindern sehr beeindruckt und es war ein toller Vormittag. Anschliessend gingen wir mit Sonya auf einen Markt. Hier fand man alles, was man sich nur vorstellen kann. Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Kräuter und eine Menge verschiedener Kartoffelsorten wurden angeboten. Nach dem Marktbesuch starteten wir zum wohlverdienten Mittagessen. Hier führte uns Roberto wieder in ein Restaurant, wo wir ausgezeichnet speisten. Nach dem Mittagessen wurden wir von Genaro zum Stadtrundgang abgeholt. Wir erfuhren einiges über Arequipa, die weisse Stadt, die fast eine Million Einwohner hat. Zum Höhepunkt des Tages gehörte sicher der Besuch des Santa Catalina Klosters. Ein Kloster mit eigenen Strassenbezeichnungen; praktisch "Eine Stadt in der Stadt". Carmen, unsere Führerin im Kloster, erzählte uns über das Klosterleben der Nonnen bzw. Novizen. Die Nonnen wurden von uns nicht beneidet und die Teilnehmerinnen waren froh nicht in dieser Zeit und nicht als Nonne gelebt zu haben. Nach dem Kloster ging es weiter zum "Plaza de Armas", der Kathedrale und der Jesuiten Kirche. Am Abend wurden wir von Viventura zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen und von der Leiterin des Büros in Arequipa, Sarah, begrüsst. Als Erinnerung bekamen wir T-Shirts von Viventura und das Restaurant wurde zum einem Probesalon umfunktioniert. So ging wieder ein ereignisreicher Tag zu Ende.
Spruch des Tages: Nach der Anprobe waren die Reiseteilnehmer der Meinung - frei nach Hans - passt scho!! (alles ok!!)
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- Colca-Tal
- Alpaka Manufaktur
- Vulkane Misti und Chachani
- Thermalbad
Mahlzeiten
Heute brechen wir für zwei Tage in den Colca-Canyon auf. Er gilt als einer der tiefsten Canyons der Welt. Auf dem Weg dorthin halten wir bei einer Alpaka-Pullover Manufaktur. Die hier hergestellten Pullover gehören zu den Besten der Welt. In Deutschland kostet ein derartiger Pullover ein Vermögen, hier können wir jedoch wahre Schnäppchen ergattern. Weiter geht es vorbei an den Vulkanen Misti und dem 6.000er Chachani. Während der Fahrt können wir wilde Vicuñas, Llamas und Alpakas sehen. Nach dem Überqueren eines 4.921 m hohen Passes, dem höchsten Punkt der Reise, geht es auf einer spektakulären Straße zum Örtchen Chivay (.3650 m). Am Nachmittag haben wir Zeit, um auf dem lokalen Markt bis zu 15 verschiedene Maissorten entdecken zu können. Bevor es nach Cabanaconde geht, besuchen wir die Thermalquellen von Calera. Es ist ein modernes, sauberes Thermalbad in einer beeindruckenden Landschaft. Gut entspannt machen wir uns auf den Weg nach Cabanaconde (3.300 m).
In der Regenzeit (Dezember - März) kann es vorkommen, dass die Straße nach Cabanaconde kaum befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen von dort zum Cruz del Condor.
Das Hauptgepäck kann auf Wunsch im Hotel in Arequipa bleiben, da nach der Rückkehr aus dem Colca-Tal dasselbe Hotel bezogen wird.
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Durch den Colca-Canyon
22/07/2010
Nach einem Frühstück mit Rührei geht es auf zur Besichtigung einer Alpakamanufaktur.
Den Kauf der Artikel verschieben wir aufgrund eines drohenden Kaufrausches auf den nächsten Tag. Leider kann Andrea nicht daran teilnehmen.
Bei der Fahrt über einen 4.921 m hohen Pass treten erste Anzeigen von Höhenkrankheit auf, die durch den Einsatz von Coca (Tee und Kekse) gemildert werden kann.
Vicuñas, Lamas und Alpakas säumen den Weg.
Wir baden in den Quellen von Calera und haben ein leckeres Mittagsbuffet in Chivay. Dann geht es weiter in den Canyon.
Bei einem kleinen Spaziergang und dem Pfeifen von "El condor pasa" können wir etliche Condorflüge beobachten.
Die Gruppe erreicht fast vollständig (bis auf Andrea, die in Arequipa blieb) das Hotel in Cabanaconde.
Spruch des Tages: Das ist keine Schwalbe, das ist ein Condor.
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- Kondorbeobachtung
- Colca-Schlucht
- Terrassenfelder
Mahlzeiten
Um den Aufstieg des Kondors am Cruz del Condor nicht zu verpassen, beginnt der Morgen früh. Neben dem tollen Blick in das tiefe Tal können wir hier aus nächster Nähe den König der Anden, den Kondor, beobachten. Auf dem Rückweg nach Chivay fahren wir entlang des atemberaubenden Colca-Tals, vorbei an malerischen Inkaterrassen, welche uns zu zahlreichen Fotos verleiten. Unterwegs besuchen wir kleine malerische Ortschaften. Die Aktiven unter uns haben die Möglichkeit, eine Mountainbike-Tour entlang des Canyons zu machen. Bitte stellen Sie jedoch keine zu großen Erwartungen an die Fahrräder. Von Chivay fahren wir dann direkt zurück nach Arequipa.
ca. 5 Stunde(n)
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Der König der Anden
23/07/2010
Wie immer heißt es früh aufstehen. Ein schöner, frischer Morgen gibt den Blick auf Cabanaconde frei, wo wir gestern erst in der Dunkelheit angekommen waren. Leider reicht die Zeit nicht für einen kurzen Bummel durch den Ort. Wir brechen sofort auf zum Cruz del Condor, denn die majestätischen Riesenvögel steigen früh am Tag auf. Wir sind nicht die einzigen am Aussichtspunkt; viele Reisebusse haben eine Menge Touristen herbeigebracht. In der frischen Luft können wir mehrere Kondore bei ihrem morgendlichen Flug beobachten. Wir wollen wieder aufbrechen, aber die endlose Schlange an der Damentoilette drohte unseren Zeitplan durcheinander zu bringen. Beherzt regelte Roberto das Problem und sperrte die Herrentoilette für kurze Zeit und erlaubte uns Damen den Zutritt. Danach geht es pünklich auf staubiger, holpriger und kurvenreicher Schotterpiste weiter durch das Colcatal, wobei uns unser ‚local guide’ Genaro eine Vielzahl von Auskünften über die Geschichte, Geographie und Traditionen des Tals erteilt. Wir besichtigten auch die schöne Kirche in Marca. Nach mehreren Fotostopps erreichen wir das, uns schon bekannte, Chivay, wo wir eine kurze Teepause einlegen. Danach geht es steil bergan zum Pachapampa Pass, dem mit knapp 5.000 m höchsten Punkt unserer Rundreise. Das Panorama der Vulkankette in der dünnen und klaren Luft ist sehr beindruckend. Es ist sehr frisch. Roberto vergisst nicht an unser kleines Maskottchen Andi zu denken und besorgt ihm auf dem Indiomarkt einen wärmenden Pullover. Ab jetzt geht es wieder bergab Richtung Arequipa. Genaro erklärt uns noch manches über die Flora und Fauna in den Höhenlagen um 4.000 m und zeigt uns Ibisse, Andengänse, einen Verwandten des Chinchillas oder eine kleine Lamakarawane. Wir verabschieden uns bald darauf von ihm und treten die Rückreise nach Arequipa an, wo wir wohlbehalten unser Hotel erreichen.
Spruch des Tages: Heute gab es nichts Besonderes. Nichtsdestotrotz herrschte in der Gruppe kein tierischer Ernst. Nur Roberto, als er das Wort Kondore hörte, verstand es ganz anders. Ein Schelm, der etwas böses dabei denkt.
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- Flug nach Cuzco
- Saqsayhuaman Ruinen
- Ruinen Q´enqo und Tambomachay
- Plaza de Armas
- Sonnentempel
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Frühzeitig geht unser Flieger nach Cuzco (3.430 m). Gleich nach der Ankunft beziehen wir unser Hotel im Kolonialstil. Am Nachmittag erkunden wir die ehemalige Hauptstadt der Inka, gegründet vom ersten Inka Manco Capac. Als erstes besuchen wir den riesigen Ruinenkomplex von Saqsayhuaman, welcher über der Stadt thront. Am Anschluss daran fahren wir zu den Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Dann besichtigen wir das Zentrum der Stadt mit dem Plaza de Armas und dem für die Inka heiligen Sonnentempel Koricancha. Am heutigen Samstag ist in der Stadt einiges los und Ihr Guide kann Ihnen viele gute Restaurants empfehlen und auch nette Cafes oder Bars, wo Sie über den interessanten Tag plaudern können.
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Nichts für Frühaufsteher!
24/07/2010
Heut gings schon morgens früh um vier los! Nach unserem Frühstück traten wir den 2 stündigen Flug nach Cuzco an. Dort im Hotel angekommen wurden wir mit einem tadellosen Branch empfangen.
Briefing für den nächsten Tag
(Inkatrail bzw. Hieliges Tal)
City Tour mit Marcial:
- Saqsayhuamán (Inkafestung)
- Capucara (Inka – Kontrollstelle)
- Tambo Machai (Inkatempel)
- Quenko (Inkamausoleum)
- Coricancha (Sonnentempel)
- 15 – Eckstein
Ein leckeres Essen am Abend durfte nicht fehlen. Ein paar Wagemutige trauten sich sogar ein Cuy (Meerschweinchen) zu bestellen. Als das Cuy auf dem Tisch landete, kamen aus allen Ecken die Fotoapparate :)
Spruch des Tages: Siehe da! Rotkäppchen als Cuy getarnt !!
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- Heiliges Tal
- Ruinen von Pisac
- Ollantaytambo Inkastadt
- Zugfahrt in der Andenbahn
- viModul Inkatrail
- viModul Putucusi-Besteigung
Mahlzeiten
Zeitig verlassen wir Cuzco in Richtung Heiliges Tal zu den Ruinen von Pisac . Auf dem Weg dorthin passieren wir zahlreiche Aussichtspunkte mit Blick auf das Heilige Tal und Saqsayhuamán. Nach unserem Rundgang durch die Ruinen von Pisac fahren wir entlang des Tals nach Urubamba und Ollantaytambo. Hier besuchen wir weitere imposante Inkaruinen. In Ollantaytambo (2.800 m) kann man gut nachvollziehen, wie die Inkas die Steine hergebracht und bearbeitet haben, da die Festung zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung noch nicht fertig gestellt war. Am Nachmittag fahren wir dann mit dem Zug weiter nach Machu Picchu (2.400 m). Es geht während der zweistündigen Fahrt fast nur bergab, den Höhenunterschied erkennen wir gut am Wandel der Vegetation. In Aguas Calientes, zu Füßen Machu Picchus, ist es schon subtropisch. Hier übernachten wir aus Mangel an Alternativen in einem 2-Sterne-Hotel, denn die besseren Hotels sind restlos überteuert.
Das Hauptgepäck kann im Hotel zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit allem Nötigen für eine Nacht mitzunehmen.
Bei Buchung der Module ist eine Teilnahme am Besuch des Heiligen Tals nicht möglich.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Inkatrail
Möchten Sie Machu Picchu auf eine ganz besondere Art erreichen? Dann ist dieses Zusatzmodul genau das Richtige für Sie! Während der Rest der Gruppe Richtung Heiliges Tal unterwegs ist, sitzen Sie schon im Zug nach Machu Picchu. Bei km 106 wird gestartet und gleich ein steiler Aufstieg hinter sich gebracht, welcher sehr gute Kondition voraussetzt. Innerhalb einer englischsprachigen Kleingruppe werden Sie auf alten Inkapfaden zu den berühmten Machu Picchu Ruinen gelangen. Auf dem Weg passieren Sie das berühmte Sonnentor von Machu Picchu, dass Ihnen einen tollen Blick auf Machu Pichu ermöglicht. In Aguas Calientes treffen Sie wieder auf die viventura Gruppe und haben am Folgetag eine deutschsprachige Führung durch die Ruinen!
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu Inkatrail
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch zu Machu Picchu. Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steinerne Treppen und hölzerne Leitern steht bevor. Beim Anstieg werden ausreichend Verschnaufspausen eingelegt, so dass genug Zeit bleibt, den atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu zu genießen. Da die Bezwingung des Putucusi trotzdem relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-)
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an dem Modul Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
ca. 2 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Hermann, Gisela, Paula und Hans entschlossen sich einen Teil des alten Inka Pfades zu gehen. In der Früh wurden wir von unserem Guide vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof in Cusco gebracht. Leider war in der Nacht ein Erdrutsch und wir wurden daher mit einem Bus nach Ollantaytambo, wo wir den Zug, der sehr gut ausgestattet war, gebracht.
Bei Bahnkilometer 104 hielt der Zug an und wir stiegen zu unserem Inkatrail aus. Am Anfang war die erste Herausforderung, die Überquerung des Flusses Urumamba über eine Hängebrücke, die mächtig schwankte. Nach der Kontrolle des Reisepasses und der Eintrittstickets ging es endlich los. Unserer Gruppe haben sich zwei weitere "Wanderer" angeschlossen.
In glühender Mittagssonne ging es den Berg hinauf. Wir schlugen uns alle tapfer und es ging zügig voran. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir die erste Inkastadt Wiñaywayna, die uns faszinierte. Unser Guide erzählte uns viel über diesen Ort, der auch als Ort der "ewigen Jugend" bezeichnet wird.
Weiter ging es über viele Stufen hinauf - hinunter - hinauf - usw., was sehr anstrengend war, da die Stufenhöhe von 10 cm bis 30 cm variierte; eben nicht EU-Norm gerecht.
Nach einigen Rastpausen erreichten wir nach ca. 6 Stunden, um etwa 17.00 Uhr Intipunku auf 2700 m.ü.M. Wir passierten das Sonnentor und vor uns lag plötzlich MACHU PICCHU. Es war überwältigend.
Wir waren alle sehr begeistert und die Strapazen waren vergessen. Wir erlebten eine tolle Wanderung und vor allem MACHU PICCHU ohne Touristenscharren, da alle schon weg waren, als wir ankamen.
Mit dem Bus ging es dann in unser Hotel nach Aguas Calientes, wo nun unsere Reisefreunde erwarteten. Die anderen vier der Gruppe (Evelyn, Heiner, Dorthe und Stefan) waren durch das Heilege Tal mit der Bahn in Aguas Calientes angekommen.
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- Machu Picchu
- Sonnentor
- Zugfahrt nach Cuzco
Mahlzeiten
Für viele ist der heutige Tag bestimmt der Höhepunkt der Reise. Wir entdecken schon in den frühen Morgenstunden die geheimnisvolle und sagenumwobene Inkastadt Machu Picchu. Es steht ein gemeinsamer Rundgang mit einem Guide auf dem Programm, bei dem wor die mystische Ruinenstadt besser kennenlernen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inkastadt aufsteigen. Für den Anstieg werden wir eineinhalb Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist anstrengend, aber wir werden mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt. Aufgrund des Tourverlaufes gewöhnen wir uns schrittweise schon an die Höhe.
Alternativ können Sie auch zur Inkabrücke laufen. In Aguas Calientes besteht die Möglichkeit, vor der Zugabfahrt Souvenirs an einem der zahlreichen Stände zu kaufen. Am späten Nachmittag kehren wir mit der Schmalspurbahn und dem Bus nach Cuzco zurück (112 km).
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Die Inkastadt MACHU PICCHU
26/07/2010
Frühmorgens beginnt heute unser Tag zu einem unserer Highlights.
Nach Startschwierigkeiten von Hans und Paula, die verschlafen hatten, ging es doch rechtzeitig mit dem Bus zu MACHU PICCHU.
Ein Teil der Gruppe hat die Inkastadt schon am Vortag vom Sonnentor aus gesehen. Für die anderen war es der erste Eindruck von MACHU PICCHU.
Unser Guide Marcial hat uns sehr viel über die Inkas erzählt, vom Sonnentempel, dessen Sonnenfenstern, vom Kreuz des Südens, und viel Interessantes über die Kultur der Inkas.
Danach hatten wir freie Zeit zur Verfügung und konnten die Inkastadt alleine erkunden. Ein Teil unserer Gruppe ging zum Sonnentor und einige zur Inkabrücke. Wir hatten noch viel Zeit und man konnte sich ausruhen, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten.
Es waren alle sehr begeistert, leider konnte Andrea nicht mitkommen, was uns sehr leid tat. Anschließend ging es mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes, wo man sich bei den vielen Cafés und Restaurants stärken konnten, wie beim Apres Ski.
Mit Zug und Bus ging es zurück nach Cusco. Zum gemeinsamen Abendessen kam auch Andrea mit und wir erzählten natürlich von unseren Eindrücken.
Bei peruanischer Musik, Tanz und einem guten Essen ließen wir den Tag ausklingen. Ein vermummter Tänzer forderte unsere Paula zum Tanz auf. Sie ließ sich gern verführen. Spruch des Tages: Roberto: Ab dem Titicacasee beginnt das Abenteuer.
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Der heutige Tag steht komplett zur freien Verfügung. In Cuzco wird es Ihnen bestimmt nicht langweilig. Unser lokaler Reiseführer berät Sie sehr gerne bei der großen Auswahl an Angeboten. Wie wäre es mit einem Besuch der Salzterrassen in Maras oder einem Pferderitt oberhalb der Stadt? Entspannen können Sie auch bei einem Kaffee im Künstlerviertel San Blas oder am Plaza de Armas.
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Am heutigen Tag konnten wir uns von den Strapazen der letzten Tagen erholen. Fast jeden Tag mussten wir früh aufstehen. Manchmal sogar schon um 04:00 Uhr.
Länger schlafen war heute angesagt. Nach dem Frühstück zerstreuten wir uns in Cusco. Jeder machte seine eigenen Entdeckungen in der Stadt und manche schrieben Postkarten. Ein paar Demonstranten konnten wir bei deren Umzug sehen.
Der Tag klang mit einem genußvollen, gemeinsamen Abendessen aus.
Spruch des Tages: keiner da heute: Ruhetag :)
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- Fahrt durch das Altiplano
- La Raya Pass
- Titicacasee
- Übernachtung auf Bauernhöfen
Mahlzeiten
Am frühen Morgen verlassen wir Cuzco und fahren durchs Altiplano, auf der bekannten Wiracocha Route. Auf dem höchsten Punkt der Reise, dem La Raya Pass, halten wir kurz an, um die spektakuläre Sicht zu genießen. Von hier geht es zum Titicacasee (3.810 m) und weiter nach Capachica. Hier unterstützen wir mit unseren Besuchen die drei Gemeinden Llachon, Santa Maria und Chifron (sie befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zueinander). Das Programm ist in allen drei Fällen sehr ähnlich. Die Unterbringung erfolgt auf verschiedenen kleinen Bauernhöfen, gegessen wird jedoch gemeinsam in einem gemütlichen Speiseraum. Da es nachts recht kalt werden kann und Heizungen, wie in ganz Peru, auch hier unüblich sind, ist ein Schlafsack für kälteempfindliche Teilnehmer empfehlenswert! Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom und vereinzelt fließendes Wasser. Capachica hat sich den Charme der letzten Jahrhunderte bewahrt. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Alternativübernachtung zu Capachica
Die Übernachtung bei Bauern auf der Halbinsel
Capachica bietet einen sehr hohen Erlebniswert. Man kann in das Leben am Titicacasee eintauchen und sich ein sehr gutes Bild über das Leben der Familien machen. Die Unterkunft ist sehr einfach, aber liebevoll eingerichtet. Teilnehmern, die daher nicht auf
Capachica übernachten möchten, bieten wir eine Alternativübernachtung in Puno an. In diesem Fall übernachten Sie in Puno und fahren am nächsten Tag zu den touristischen Uros Inseln um diese zu besichtigen. Danach treffen Sie dann wieder mit der Gruppe zusammen.
Der Ausflug auf die Uros-Inseln erfolgt in einer internationalen Gruppe mit einem englisch-sprachigen Guide. Ein Besuch auf
Capachica ist bei Buchung dieses Zusatzmoduls nicht möglich.
ausführliche Informationen zu Alternativübernachtung zu Capachica
Fahrtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Nationalfeiertag in Peru
28/07/2010
Statt um 07.00 Uhr Abfahrt von Cusco ging es schon um 05.00 Uhr los - bald eine unserer leichtesten Übungen. Grund: Die Wiracocharoute wurde von Demonstranten blockiert, die von ihrer Regierung erwarteten, für Gaslieferungen an Chile einen angemessenen Preis zu fordern.
Für uns bedeutete das mehr als 2 Stunden Umweg über eine holprige Nebenstrecke durch die Berge und entlang kleiner Seen. Eine schöne Strecke über einen 5.000 m hohen Pass und gegen 11.00 Uhr erreichten wir wieder die Wiracocharoute.
Zur Mittagspause hielten wir in Juliaca. Nach dem Probieren eines beerenfarbenen Tortenstückes ist das Thema Kuchengenuss in Südamerika erledigt.
Nachdem wir eine weitere Rüttelstrecke überstanden hatten, erreichten wir gegen 16.00 Uhr Capachica und unsere Gastgeber. Wir bezogen einfache Gästehütten - die aber sehr gemütlich waren. Das gemeinsame Essen, das unsere Gastgeber für uns gekocht hatten war sehr lecker. Danach tanzten wir ums das Lagerfeuer.
Der Sternenhimmel war überwältigend und so entdeckten wir auch alle das Kreuz des Südens.
Zum Glück war es nicht so kalt und wir konnten eine gemütliche, lange Nacht in unseren Hütten verbringen. Spruch des Tages: Entdeckung: Das Meerschweinchen auf dem Abendmahlwandgemälde in der Cuscokathedrale ist ein Chinchilla !! Nachforschung folgt.
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- Wanderung auf Capachica
- Bootsfahrt auf dem Titicacasee
- Uros Inseln und ihre Kultur
Mahlzeiten
Wer Lust hat, macht am Vormittag eine kleine Wanderung, die aufgrund der Höhe etwas anstrengend werden kann. Mittags essen wir eine typische Mahlzeit bei den Bewohnern der Gemeinde. Genießen Sie einfach den Charme der Insel und schauen Sie den Dorfbewohnern bei ihrer Arbeit zu. Am Nachmittag lernen wir während unserer Bootsfahrt nach Puno die Uros kennen. Dieses Volk lebt auf schwimmenden Inseln, allerdings haben sich viele Uros komplett dem Tourismus verschrieben, ihre Inseln mit Motorschiffen direkt vor Puno ziehen lassen und ihre eigene Kultur völlig verloren. Wir werden jedoch, eine noch weitgehend vom Tourismus verschonte Insel kennen lernen. Nach dem Besuch der schwimmenden Inseln fahren wir mit dem Boot weiter nach Puno und übernachten dort.
Falls Sie in der vorherigen Nacht in Chifron untergebracht waren, treten Sie den Rückweg von Capachica nach Puno mit dem Bus an.
ca. 1 Stunde(n)
ca. 3 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Fast alle hatten eine gut durchschlafene Nacht in ihren unterschiedlichen Häuschen und Hütten verbracht. Körperpflege wurde auf das Minimum beschränkt, denn bei kaltem Wasser und niedrigen Außentemperaturen kann man schon mal darauf verzichten.
Die Gastleute begrüßten uns im Innenhof wieder ganz herzlich und bevor wir den Frühstücksraum betraten wurde uns von einem Mädchen eine Blütenkette, gefertigt aus der Nationalblume Perus "Kantuta", umgehängt.
Nun führte uns Victor, unser ‚local guide’ hinauf in die Anhöhen der Umgebung. Beim kleinen Stopp am Friedhof erzählte er uns über den Brauch an Allerseelen, dass dort ein durchaus fröhliches Fest gefeiert wird, mit Musik, Bier, Essen und wenn der verstorbene geraucht hat, dann wird noch gemütlich eine Zigarette geraucht.
Er zeigte uns das Dorfzentrum, die Kirche und das neu gebaute Krankenzentrum. Unterwegs wurden wir eingeladen bei einer Bauernfamilie einen kurzen Besuch abzustatten, um einen Einblick in die Vorbereitungen zu der Hochzeit ihres Sohnes zu bekommen. Ein Schaf war schon geschlachtet worden und die gesamte Familie war dabei, es auszunehmen. Für uns ein „Erlebnis“.
Es ging weiter hinauf, vorbei an vereinzelten Häusern und der Titicacasee lag immer hinter uns. Oben angekommen beeindruckte uns das herrliche Panorama der Berge und des Sees, und über uns erhoben sich die ‚Könige der Lüfte’. Insgesamt vier Adler kreisten am strahlend blauen Himmel. Beim Absteigen kamen wir noch an einem gut erhaltenen runden, uralten Steingrab vorbei.
Die ganze Zeit hatten wir ein prächtiges Panaorama und den tiefblauen Titicacasee vor uns.
In Llachon bei unserer Unterkunft angekommen, wurden wir schon zum Mittagessen erwartet. Bei schmackhafter Gemüsesuppe, peruanischer Forelle, Kartoffeln, Reis und Gemüse sowie einem Birnennachtisch nahmen wir nun Abschied von unserer so herzlichen peruanischen Gastfamilie.
Das Boot, das uns nach Puno übersetzen sollte hatte schon angelegt und so hieß es schnell die Rucksäcke aufsetzen.
Nun lag eine zweistündige Bootsfahrt vor uns, Zeit zum entspannen. Nach einer dreiviertel Stunde legte das Boot auf einer schwimmenden Insel an, die typische Wohnstätte der Uros. Wir wurden freudig empfangen und Victor erklärte uns anhand von Modellen wie diese schwimmenden Inseln gebaut werden.
Wir konnten einen „Inselrundgang“ machen und wer wollte konnte sich mit touristischen Andenken eindecken. Die Bootsfahrt ging weiter nach Puno, wo der Bus auf uns wartete und nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Hotel. Der schöne Tag ging mit einem gemeinsamen Abendessen zu Ende. zum vollständigen Reisebericht
- Entlang des Titicacasees
- Fruchtbarkeitstempel Tiahuanaco
- La Paz
Mahlzeiten
Am Morgen erwartet uns der Bus, der uns nach Bolivien befördern wird. Entlang des Titicacasees passieren wir zahlreiche Ortschaften und genießen den herrlichen Blick auf den See. Wir passieren die bolivianische Grenze bei Desaguadero. Bolivien ist das ärmste Land in Südamerika und somit ist die Qualität des Busses nicht ganz so gut wie in Peru. Die Landschaft entschädigt uns aber dafür. Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt, wartet das nächste Highlight auf uns: die Ruinen von Tiahuanaco, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Im Anschluss geht es weiter nach La Paz (3.650 m). Auf dem Weg dorthin durchqueren wir den berühmten Vorort "El Alto", von wo aus wir eine wunderschöne Sicht auf La Paz geniessen können. Mit etwas Glück kommen wir genau zum Sonnenuntergang an und durch die Beleuchtung der letzten Sonnenstrahlen ist das Postkartenbild perfekt! Nach dem dörflichem Leben am Titicacasee genießen wir nun in La Paz die Vorzüge einer Großstadt mit heißen Duschen und einem kühlen Bier.
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Im Grenzdorf Desaguadero (zum Küssen nicht gerade einladend) sagten wir Perú Adios und betraten bolivianischen Boden. Immer noch auf der Route nach La Paz, bewunderten wir noch kurz die Prä-inka - Tempelanlagen von Tiahuanacu.
Tiahuanacu bietet lohnenswerte Monumenten. Die dort vorgefundenen Kunstobjekte, die Wasserbautechnik, die Metallurgie und viele andere Errungenschaften begeisterten uns. Erstaunlich fanden wir auch wie die Handhabung des riesen Steinmaterials und dessen Transport möglich war.
All dies verlangte von uns unsere ganze archäologische Aufmerksamkeit.
Unser Bus tuckerte dann weiter durch El Alto.
Dann endlich kamen wir in der Oase der Annehmlichkeit, im Hotel Ritz an.
Krönender Abschluss des Tages war ein leckeres Abendessen (Lamasteak) in einem typischen bolivianischen Restaurant. Als Magenberuhigung diente eine von Gastwirt spendierter Phytonschnaps.
Spruch des Tages: Hermann: "Unsere Citytour morgen endet hier ?? Warum gerade hier ??"
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- Stadtbesichtigung
- Valle de la Luna
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute starten wir den Tag mit einer Stadtrundfahrt durch La Paz. Unser lokaler Guide verrät uns allerhand über die derzeit noch größte bolivianische Stadt. Auf der Tour besuchen wir das Valle de la Luna, eine bekannte Felsformation, die einer Mondlandschaft gleicht und daher diesen Namen trägt. Wir drehen eine Runde durch die bizarre Landschaft, die vor allem Fotografen begeistern wird. Im Anschluss fahren wir durch verschiedene Stadtviertel und zu Aussichtspunkten und lernen La Paz besser kennen. Ein Besuch des Hexenmarktes und der Altstadt mit ihren engen Gassen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Citytour endet am Nachmittag, der Rest des Tages steht zur freien Verfügung! Fragen Sie Ihren Reiseleiter nach Tipps zur Gestaltung der Freizeit. Viele Geschäfte haben geöffnet und es gibt kleinere Märkte, auf denen man stöbern kann.
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Von der Mondlandschaft zum Hexenmarkt
31/07/2010
Nach einem leckeren Frühstück in Ritz von La Paz starteten wir - bis auf die Mountainbiker - zu unserer Stadtrundfahrt/-gang durch die Millionenmetropole La Paz.
Die erste Station war die Valle de la luna (Mondlandschaft), die mit ihren bizarren Felsformationen an die Mondoberfläche erinnern sollte. Dort entdeckten die einen wilde Tiere wie ein viscacha, die anderen (Pan-)Flöten.
Die Fahrt ging weiter durch verschiedene Stadtteile (z.B. Miraflores) und am Mirador (Aufsichtsplattform) zeigte uns Roberto die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von "oben".
Unsere nächste Station war die Plaza Murillo mit der Kathedrale, dem Präsidentenpalast und dem Kongress. Von hier aus mußten wir den Weg zu Fuß fortsetzen, da eine Parade auf der Hauptstraße eine Weiterfahrt mit dem Bus unmöglich machte. Allerdings wurden wir mit bunten Kostümen und südamerikanischer Musik entschädigt.
Der Rundgang führte uns weiter durch das koloniale La Paz und endete schließlich am skurrilen Hexenmarkt, wo wir uns mit Glück-, Liebes- und Geldamuletten unter anderen Glücksbringer versorgten.
Spruch des Tages: "Liebe, Geld, Glück und, und .... Ich nehme das ganze Paket !!"
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- Drei-Länder-Eck
- Bus- und Zugfahrt durch herrliche Andenlandschaft
- Ankunft in Uyuni
Mahlzeiten
Unsere Reise führt uns weiter nach Süden, um genau zu sein in das Drei-Länder-Eck Bolivien-Chile-Argentinien. Mit einem privaten Bus fahren wir am frühen Nachmittag von La Paz bis Uyuni. Nach ca. drei Stunden Fahrt kommen wir in Oruro an. Von hier geht es dann am Abend weiter mit dem Zug Richtung Uyuni. Der Zug verfügt über ein Bordrestaurant, in dem wir das Abendessen einnehmen können. Erst nachts kommen wir in Uyuni an, wo wir am Bahnhof erwartet und ins Hotel gebracht werden. Uyuni ist ein kleiner Ort mit einer relativ schlechten Infrastruktur. Wir übernachten im besten Hotel der Stadt, allerdings ist der Standard nicht so gut, wie sonst üblich auf der Reise. Trotzdem denken wir, dass sich die Unannehmlichkeiten allemal lohnen, da die Salzwüste, die wir am nächsten Tag besuchen werden, wirklich sehenswert ist.
ca. 3 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
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Mountainbike-Tourbericht
01/08/2010
Wir starteten unsere Tour Richtung Uyuni um 14.00 Uhr. Wir hatten viel Zeit um Erfahrungen aus dem Vortag auszutauschen. Paula und Hans erzählten uns zum Beispiel über ihre Abenteuer in Los Yungas folgendes:
Wir (Paula und Hans) haben uns entschlossen am Samstag, den 31.07.2010 mit einem Mountainbike die "TODESSTRASSE" in Bolivien zu bezwingen. Bereits am Vortag fand bei der lokalen Agentur das Briefing statt, bei dem uns wichtige Vorinformationen gegeben wurden.
Am Samstag wurden wir um 07.15 Uhr vom Hotel abgeholt. Die Gruppe bestand aus uns beiden und drei jungen Schweizern, den zwei Guides. Mit den Fahrrädern auf dem Autodach ging es den Berg LA CUMBRE (den Pass) auf 4.700 m.ü.M. hinauf.
Die Räder und andere Utensilien (Handschuhe, Jacken, Sturzhelm, Brille) wurden uns zugewiesen. Nach einigen Proberunden mit dem Bike ging die Abfahrt los. Zuerst fuhren wir einige km auf einer asphaltierten Straße. Nach einem etwa 6 km leichten Anstieg kamen wir dann zum Anfang der eigentlichen "Death Road".
Guide Salomon fuhr als Erstes, dann folgten die drei Schweizer, danach fuhren wir. Guide Omar und das Begleitfahrzeug bildeten den Schluss.
Die "OLD ROAD" bildete die Kulisse für eine atemberaubende Abfahrt. Auf der einen Seite steile, teilweise überhängende Felsen, auf den anderen Seite senkrecht abfallende Hänge. Wir kamen auch bei dem imposanten "SAN JUAN" - Wasserfall vorbei. Wir erlebten während der Abfahrt viele weitere grandiose Ausblicke.
Nach ca. 4 Stunden Fahrzeit erreichten wir alle gesund und ohne Sturz unser Ziel "YOLOSA" auf 1.200 m.ü.M. Hier herrschte Dschungelklima und wir konnten Bananenbäume und viele weitere tropische Pflanzen bewundern.
Am Zielort wurden die Fahrräder verladen und mit dem Bus ging es nach COROICO, wo wir duschten und uns im Pool des Hotels erfrischen konnten.
Nach einem Essen ging es zurück nach LA PAZ. Wir fuhren auf der "neu ausgebauten Strecke", die - so glaubten wir - zu den Highlights des Straßenbaus zählt. Die Rückfahrt war durch die Abendsonne und Nebelschwaden, so wie die bizarre Landschaft sehr abwechslungsreich.
Um 18.15 Uhr kamen wir in unserem Hotel an, stolz die "Death Road" bezwungen zu haben, und ließen den Tag gemütlich ausklingen. Spruch des Tages: "No risk, no fun!"
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- Salzsee Uyuni
- Salzhotel
- Inkahuasi (Isla del Pescado)
Mahlzeiten
Heute beginnt unsere Zwei-Tages-Exkursion durch eine Region, die bekannt für ihre riesigen Salzseen, farbigen Lagunen, Vulkane, Geysire, Hochlandflamingos, heißen Quellen, Wüsten und skurrilen Landschaften ist. Hört sich doch aufregend an, oder? Leider trübt die Kälte dieses perfekte Bild. Während wir tagsüber mit T-Shirts herumlaufen können (sofern der Wind nicht weht), ist es nachts sehr kalt (bis zu -20°C). Aufgeteilt auf mehrere Jeeps beginnen wir unsere Tour mit dem Salar de Uyuni, dem größten Salzsee Südamerikas. Hier sehen wir, wie das Salz verarbeitet wird und können zudem die Künste von Salzbildhauern bewundern. Auf dem Weg durch den Salzsee besuchen wir ein Hotel, das nur aus Salz erbaut worden ist. Am Nachmittag erreichen wir die Inkahuasi (Isla del Pescado). Inmitten dieser weißen Salzwüste ist sie eine Insel des Lebens, auf der allerdings nur Kakteen und Büsche mit den harten Klimabedingungen zurecht kommen. Nachdem wir die Insel ausgiebig erkundet haben, fahren wir ein Stückchen weiter zu einem kleinen Hostal am Ufer der Salzpfanne. Die Unterkunft heute ist sehr einfach: Bettensaal und nur für eine Stunde gibt es warmes Wasser! Wegen der Kälte empfiehlt es sich für kälteempfindliche Reisende, einen Schlafsack dabei zu haben.
Während der Fahrt durch den Salar de Uyuni wird das Gepäck auf dem Dach der Jeeps transportiert. Einen viComfort Standard können wir nicht garantieren. Die Wagen sehen z. T. ein wenig mitgenommen aus und die Heizungen funktionieren eventuell nicht.
ca. 4 Stunde(n)
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Bahn- und Straßensperrung
02/08/2010
Wegen Bahn- und Straßensperren fahren wir schon um 04.30 Uhr von Oruro Richtung Uyuni. Es ist frostig - auch im Bus. Die Schweizergruppe fährt bei uns mit. Alle sind eingehüllt in Jacken, Decken, Pullover und Schlafsäcke.
Nach Sonnenaufgang wird es zwar hell, aber kaum wärmer. Die Strecke ist wild, holprig und abenteuerlich. Die parallel fahrende No-Comfortgruppe fährt diesmal voraus und sucht bei jedem Halt bei uns Beweise, dass bei uns alles besser sei.
Beide Busse bekommen Plattfüße und so kommen wir statt um 11.00 erst nach 13.00 Uhr zum für uns namenlosen Umsteigeort, wo die für die Durchquerung der Salzwüste vorgesehenen Jeeps warten (sollten). Diese sind allerdings nicht da. Die Wartezeit nutzen wir zum Bestaunen des Vulkans Tunupa, der angeblich kurz nach Chr.Geb. das letzte Mal ausgebrochen sei.
Auch der Ort ruht wohl seitdem. ("Haben lange, aber sehr lange den Vulkan bestaunt", bemerkte einer der Gruppe).
Ab 14.00 Uhr rollen die Jeeps ein. Es folgt tanken mit Picknickausgabe aus der Heckklappe.
Die Abfahrt gegen 16.00 Uhr passt doch gut zur vorgezogenen Abfahrt am Morgen. Es ging dann am Vulkan Tunupa vorbei, durch salzkrustigen Wüstensand und dann rauf auf den größten Salzsee der Erde. Ca. 20 cm Salzkruste geben Halt für die Jeeps.
Nach kilometerlanger Salzfahrt halten wir für einen Rundgang auf der Insel Incahausi mit hunderten Kakteen und herrlichem Blick auf den Salzsee. Bei Sonnenuntergang geht es weiter übers Salz nach San Juan.
Nach gut 2 Stunden Fahrt durch Dunkelheit, Holperstrecke, Gelände und Sandwege landen wir in einem Salzhotel, das leider nicht ausreichenden Zimmer zur Verfügung hat.
Lösung: 2 Doppelzimmer werden durch Zettel ziehen verlost, die 3-Bett-Zimmer teilen sich die anderen 3 Männer und 3 Frauen. Zimmer 8 beherbergt ein Klo für alle. Warm Wasser und Strom nach 10.00 Uhr Fehlanzeige.
Spruch des Tages: "Hat noch jemand Lust zum Lachen ?" als die Gruppe für das letzte Tagesfoto posierte.
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- Tal der Steine
- Flamingos
- Laguna Colorada
- Vulkankrater mit Geysir
- Thermalquellen
- Laguna Blanca und Verde
Mahlzeiten
Früh am Morgen verlassen wir den Salzsee und nähern uns einer Vulkanlandschaft. Nach unserem Halt für das Mittagessen kommen wir in das Tal der Steine. Winderosionen erzeugten faszinierenden Steinformationen im Valle de las Rocas. Anschließend kommen wir zu einer Hochlandlagune, in der trotz der kalten Temperaturen Flamingos leben. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Laguna Colorada, die wegen ihrer intensiven roten Farbe sofort auffällt. Von hier aus geht es weiter zu einem Vulkankrater auf knapp 5.000 m Höhe. Da es hier sehr kalt ist, kommt es ganz gelegen, dass der Krater thermische Aktivitäten hat. Neben kochendem Schlamm gibt es einen Geysir zu bewundern. Im Anschluss geht es zum Aufwärmen und Entspannen zu herrlichen Thermalquellen. Es kostet viel Überwindung, das angenehm temperierte Wasser wieder zu verlassen. Die Fahrt geht über die Laguna Blanca und die Laguna Verde zur Grenzstation, wo wir unsere Fahrzeuge wechseln und auf asphaltierten Straßen weiterreisen. Diese führen uns durch die Wüste Atacama in das sehr beliebte Örtchen San Pedro de Atacama (2.435 m). Dies ist ein kleiner Ort, in dem wir die Erlebnisse der letzten Tagen ein wenig ruhen lassen können. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Sterne über Atacama
Einmal die Milchstraße so klar wie noch nie sehen, den Mondaufgang hinter Vulkanen, mit Riesen-Teleskopen den Sternenhimmel betrachten - unser Zusatzmodul macht es möglich! Von unserer Partneragentur in San Pedro wird man mitten in die Wüste gebracht und befindet sich unter einem der klarsten Sternenhimmel der Welt - bestes Wetter so gut wie garantiert. Ein fachkundiger Astronom erklärt allerhand über die geographischen Fakten, die wichtigsten Sternenbilder und deren historische Bedeutung. Der Blick durch die fünf Teleskope holt die Thematik ganz nah zu uns heran!
Preis: ca. 18 Euro (vor Ort in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs zu zahlen)
Bei bewölktem Himmel oder Vollmond kann die Tour nicht stattfinden.
ausführliche Informationen zu Sterne über Atacama
Fahrtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Das Abenteuer geht weiter ......
03/08/2010
Um 03:30 Uhr läuteten unsere Wecker. Nach einigen Aufregungen, es gab kurzfristig kein Licht und kein Wasser ging es nach Verladen der Koffer auf dem Dach der Fahrzeuge um 04.30 Uhr ab vom Salzhotel.
In der Dunkelheit fuhren wir über holpriges Gelände vorbei bei einem noch aktiven Vulkan, den wir jedoch nicht sehen konnten, da es noch sehr dunkel war.
Weiter ging die Fahrt, auf der wir durchgeschüttelt wurden, zu einem See auf ca. 4.600 m.ü.M., wo wir die ersten Flamingos sichteten. Während unsere Fotoapparate die Bilder auf den Speicherchips festhielten, bereitete die mit uns fahrende Köchin das Frühstück vor.
Da die Außentemperaturen bei ca. -15º lag, wurde der Tee während dem Trinken kalt. Dazu gab es noch Brötchen, kaum streichbare Butter und Marmelade. Nach der Stärkung ging die Fahrt weiter. Wir durchquerten ein Tal auf dem die Felsen übereinander geschichtet waren, vergleichbar mit Steinmauern der Inkas, jedoch nicht so präzise, da der Eindruck entstand, dass der eine oder andere Felsbrocken herunterfallen könnte.
Nach dieser Durchfahrt erreichten wir das Tal der Steine. Hier erzeugten Winderosionen faszinierende Steinformationen. Nach einem kurzen Halt um diese imposanten Gebilde zu fotografieren setzten wir die Fahrt fort. An dieser Stelle möchte ich vermerken, dass am diesem Tag unsere Stopps eher kurz waren, da uns ein kräftiger, kalter Nordwind (Sturm) um die Ohren blies. Während der Weiterfahrt sah man den Silala-Berg mit den sieben Farben, den wir auf unserer Tour lange beobachten konnten. Der Berg präsentierte sich durch die Sonneneinstrahlung von seiner prächtigsten Seite und zeigte uns seine schönsten Farben.
Schon von weiten konnten wir die rote Farbe der Laguna Colorada bewundern. ( Das Rot der Lagune entsteht durch Mikroorganismen kombiniert mit dem eisenhaltigen Wasser.) Die rote Farbe abwechselnd mit dem leuchtenden Weiss von Borax und den rosa Flamingos boten uns ein unvergessliches Bild.
Eine ganze Weile beobachteten wir die rosa Flamingos, die gemütlich im warmen Wasser standen oder ihre Flügel ausbreiteten und stolz über die Lagune gleiteten.
Nach der Laguna Colorada fuhren wir zum nächsten Naturschauspiel auf knapp 5000 m Höhe auf einen Vulkankrater. Trotz bitterer Kälte und eisigem Wind verließen wir die Jeeps um das Schauspiel zu bestaunen. Die Natur bot uns ein imposantes Bild. Es qualmte aus den tiefen Kratern. Man hörte das Zischen und das Brodeln des kochenden Schlammes. Wir gewannen einen Eindruck über die Aktivitäten im Inneren unseres Planeten Erde.
Im Anschluss ging es weiter zu den Thermalquellen. Hier war die Möglichkeit gewesen in den wohlig warmen Wasser ein Bad zu nehmen. Keiner unserer Gruppe nahm jedoch dieses Angebot an. An diesem Ort bereitete unsere Köchin ein leckeres Mittagessen zu, das wir gemeinsam in einer kleine Hütte zu uns nahmen.
Nach dem Mittagessen ging die Reise weiter zur Laguna Blanca und zur Laguna Verde. An der Laguna Verde lag der Vulkan LINCANCABUR an dessen Rückseite bereits die Grenzstation nach Chile liegt.
Weiter ging es zur bolivianischen Grenzstation.
Die Grenzstation war eine einsame, kleine Hütte mit einem Grenzbeamten der uns die Ausreise im Pass bestätigte.
Auf der “anderen Seite” in Chile erwartete uns ein komfortabler Mercedes Kleinbus, was wiederum bedeutete Koffer vom Jeep herunter und in den Bus verladen. Trotz Abdeckung der Koffer mit einer Plane auf den Jeeps waren diese mit einer dicken Staubschichte überzogen.
Im Bus begrüßte uns der für Chile zuständige Local Guide Names Hillko. Nach einer kurzen Fahrt auf einer Schotterstraße erreichten wir eine asphaltierte Straße die uns ca 50 km bis zur chilenischen Grenzstation führte. Nach dem Gerumpel vor der Grenze gleiteten wir förmlich dahin. Während der Fahrt erzählte uns unser Guide viel Interessantes über Chile.
Nachdem wir im vorhinein von Roberto informiert wurden worauf wir bei der Einreise achten müssen (z.B. kein Obst usw. mitnehmen), gingen die Grenzkontrollen rasch und problemlos über die Bühne.
Anschließend wechselten wir noch unsere überig gebliebenen Bolivianos auf chilenische Pesos und fuhren zu unserem Hotel. Hier genossen wir das warme Wasser der Duschen und wir konnten uns vom Staub, der sich auf unserer Haut und Kleidung angesammelt hat, befreien – es war wieder wundervoll in die “Zivilisation” zurückgekehrt zu sein.
Frisch geduscht und vergnügt (eigentlich wie immer) ging es gemeinsam mit Roberto zu einem gemütlichen Abendessen in ein “uriges” Lokal mit Lagerfeuer in der Raummitte. Zu einen wohlverdienter Pisco Sour wegen der Mitarbeit bei den Reiseberichten wurden wir von viventura eingeladen.
Müde und froh die Strapazen der letzten Tage überstanden zu haben gingen wir nach einem “Gute Nacht” bzw. “buenas noches” zu Bett. Spruch des Tages: "Wir haben uns den A……abgefroren bei -15 Grad Open Air Früstück !!!"
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- San Pedro
- Valle de la Luna
- Valle de la Muerte
- Abschiedsabendessen
Mahlzeiten
Nach den anstrengenden letzten Tagen können wir den Vormittag zum Ausschlafen nutzen, Ausspannen und wer möchte, kann die letzten Souvenirs einkaufen. Bei einem ausgiebigen Frühstück können wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen. Am Nachmittag steht das letzte Highlight der Reise an. Wir besuchen die eindrucksvolle Landschaft um San Pedro mit dem weltbekannten Valle de la Luna (Mondtal) und dem Valle de la Muerte (Todestal). Außerdem können wir den Blick von dem Mirador de la Cordillera de Sal (Aussichtspunkt auf den Salzgebirgszug) geniessen und die Minas de Sal (Salzmine) besuchen. Leider ist heute schon unser letzter gemeinsamer Abend. Für ein gemütliches Abschiedsessen sorgt viventura, für gute Laune sind Sie verantwortlich!
ca. 2 Stunde(n)
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Andis Befreiung
04/08/2010
Ausschlafen !!! Einfach himmlisch ! Nach einem gemütlichen Frühstück, dick eingemummelt, zerstreuen sich alle so nach und nach in alle Winde.
Die einen besuchen das Museum, die anderen werfen einen Blick in die Kirche, ein weiteres Grüppchen begibt sich auf letzte Souvenirjagd oder bummelt durch das 4.000 Seelen Dörfchen San Pedro de Atacama. Nach dem Abenteuern der letzten Tage lassen wir den Tag ruhig angehen.
Um 15.00 Uhr stehen wir pünktlich im Hof des Hotels und erwarten den Bus.
Hillko, unser Local Guide, hilft mit einer Seelenruhe alle Kameras zu bedienen, um die Gruppenfotos zu schießen.
Dann geht es zur Erkundung der Atacama. Hillko erklärt in schwungvoll witziger Art die Topographie; großzügige Sandmalereien verhelfen zum Verständnis.
Das Marstal wird durchwandert. Im Mondtal, an einsamer Stelle, wird das Farbenspiel des Sonnenuntergangs bewundert.
Ab 07:00 Uhr konnten wir unser Sternewissen auf den neuesten Stand bringen. Witzig unterhaltsam brachte Hillko uns bekannten und unbekannte Sternenbilder nahe. Seine 2-starken Teleskope eröffneten uns ganz neue Ein- bzw. Ausblicke, wobei die Sterne manchmal schneller waren als wir, d.h. Hillko musste jedesmal nachjustieren: Saturn erwies sich als besonders schwieriger Fall.
Anschließend ging es zum gemütlichen Abschiedsessen. Die große Überraschung, das Lösegeld für Andi, unser Maskottchen, ist an viventura bezahlt worden. D.h. Andi ist frei und er darf mit Gisela, seiner Ziehmutter, ausreisen. Spruch des Tages: " Ende gut, alles gut"…. oder wie Hans sagen würde: “passt scho !!”
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- Flug nach Santiago
- Stadtrundfahrt
- Präsidentenpalast
- San Cristobal Berg
Mahlzeiten
Am Vormittag fahren wir nach Calama und fliegen von hier in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, starten wwir zu unserer Stadtrundfahrt. Wir beginnen mit einem leckeren Mittagessen auf dem Markt, wo wir frischen Fisch oder Muscheln probieren können. Anschließend besuchen wir den geschichtsträchtigen Präsidentenpalast "La Moneda" und schlendern dann durch die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungszentrums bis zum Plaza de Armas, wo Sie das bunte Treiben der "Santiaguinos" beobachten können. Weiter geht es zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg. Von hier oben hat man einen atemberaubenden Blick auf die sechs Millionen Stadt.
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Man holte uns im Hotel rechtzeitig ab und brachte uns zum Flughafen. Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent. Natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.
Kurz noch wie sich Roberto am Abend davor von der Gruppe verabschiedete:
Zu Heiner: “Ich lerne einen Norddeutschen kennen, der Sprüche wie meine schwäbischen Freunde in die Welt setzt”.
Zu Andrea: “Wirklich Schade, dass Du das Highlight der Reise (Machu Picchu) wegen Krankheit nicht mit erleben konntest.Das hattest du nicht verdient! Vielleicht nächstes Jahr?
Zu Gisella und Herrmann: “Als ich erfuhr, eine Schwäbin mit einem Badenser zusammen?, sagte ich mir: Oh, Jesusle, ob das gut geht? Nun sage ich: die Ausnahmen bestätigen die Regeln. Gisela, pass bitte auf Andi auf.”
Zu Hans: “Also es gibt ruhige Österreicher; kein Wunder, du bist kein Wiener.”
Zu Paula: “Erinnerungen an meine Skilehrerin im Stubaital wurden wach!”
Zu Dorthe und Stefan: “Es liegt auf der Hand, dass Ihr die Reise wohl genossen habt. Es freut mich.”
Zu Evelyn: “Wegen Unterstützung zum rechten Zeit am rechten Ort bedanke ich mich bei Dir. Ein dickes Trinkgeld hast Du verdient: eine runde Pisco Sauer zu Deinem Wohl."
Alles Gute und Tscüüüüssssssssssss
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- freier Vormittag
- Rückflug
Mahlzeiten
Der heutige Vormittag steht zur freien Verfügung, so dass Sie Santiago de Chile noch einmal auf eigene Faust erkunden und die letzten Souvenirs besorgen können. Später heißt es dann Abschied nehmen von Südamerika und all denjenigen, die das Glück haben, noch ein paar weitere Tage an die Reise hängen zu können. Über Madrid fliegen Sie wieder zurück nach Hause.
Bei Flügen mit Iberia ist der Rückflug bereits eher, so dass der freie Vormittag in Santiago entfällt.
Unsere Osterinsel- und Strandverlängerungen beginnen heute. Genaue Infos hierzu finden Sie unter viModule.
Das angegebene Abendessen bezieht auf die Mahlzeit im Flugzeug
Flugtag
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Tschüss Südamerika
06/08/2010
Nach einer schönen Reise, müssen wir wieder nach hause fliegen. Jetzt haben wir wieder Zeit Energie für die nächste Reise zu sammeln :)
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Heute werden Sie zuhause ankommen. Die genauen Ankunftszeiten stehen unter Termine und Preise. Hier finden Sie auch die möglichen Abflughäfen, einfach mit der Maus über das Airline Logo fahren.
Reiseverlauf der viComfort Peru Bolivien Chile Standard Touren
Santiago de Chile (Hotel)
Wer noch Lust hat, einen Abstecher in
Chiles Hauptstadt zu machen, für den ist diese Verlängerung genau das Richtige! Die Millionenmetropole
Santiago lockt mit vielen Museen und anderen kulturellen Sehenswürdigkeiten.
Außerdem kann man mit unseren Zusatzmodulen die nähere Umgebung Santiagos kennenlernen. Es stehen der Besuch von zwei Weingütern im Maipo-Tal oder aber ein Ausflug in die zum Weltkulturerbe gehörende und bunte Hafenstadt Valparaiso zur Auswahl.
Auf den Tagestouren der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter betreut, sondern von unseren deutschsprachigen Lokal-Guides.
ausführliche Informationen zu Santiago de Chile (Hotel)
Sprachkurs Santiago
Nach der Tour steht mit dieser Verlängerung noch einmal folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer
chilenischen Familie wohnen und
Santiago entdecken! Unsere Sprachschule ist zentral gelegen und bietet zudem organisierte Wochenendausflüge in die nähere Umgebung von
Santiago an. Neben der Sprachpraxis im Gruppenunterricht erfährt man in seiner Gastfamilie auch einiges über das Leben und die Kultur in
Chile.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft gewählt werden.
Der Sprachkurs beginnt nach der Tour direkt am Abreisetag der anderen Tourteilnehmer. Der Rückflug wird am selben Wochentag - lediglich eine Woche später stattfinden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Santiago
Zapallar Strandverlängerung Plus (Chile)
Die Teilnehmer dieser Verlängerung können sich auf wunderschöne Tag am Meer freuen! Der exklusive Badeort Zapallar liegt direkt am Pazifischen Ozean und lädt zu Strandspaziergängen, Badeurlaub und Entspannung oder kleinen Exkursionen in die nähere Umgebung ein!
Die Zapallar Strandverlängerung Plus zeichnet sich durch eine höhere Kategorie in der Unterkunft inklusive Meerblick aus.
Bitte beachtet: Zwischen Mai und September ist das Baden nur was für Mutige! Erholsame Tage sind jedoch immer garantiert!
ausführliche Informationen zu Zapallar Strandverlängerung Plus (Chile)
Osterinsel Comfort
Mitten im Pazifischen Ozean 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert, verzaubert und von Mythen und Sagen umgeben die Insel Rapa Nui. Entdecken Sie die Geheimnisse und Bräuche einer ganz besonderen Welt und verbringen sie entspannte Tage auf der
Osterinsel!
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen und deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird Ihnen von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Santiago - Osterinsel - Santiago nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel Comfort
Osterinsel & Valparaiso
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert im Meer und verzaubert von Mythen und Sagen die
Osterinsel. Wir bringen die Teilnehmer dieser Verlängerung zu einem fernen Highlight
Chiles - nach Rapa Nui!
Im Gegensatz zu der Standard-Verlängerung stehen bei dieser Verlängerung zwei weitere Höhepunkte auf dem Programm: der Besuch eines bekannten Weinguts im Maipo Tal inklusive einer
chilenischen Weinverkostung und der am Pazifik liegenden Hafenstadt
Valparaiso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen, deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Santiago - Osterinsel - Santiago nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel & Valparaiso
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Peru, Bolivien & Chile gibt es weitere Angebote:
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