Reiseverlauf l viActive Peru Bolivien Standard
(21 Tage)
Unsere Flexibel Tour durch Peru und Bolivien ist optimal für diejenigen, die gerne individuell in einer Gruppe reisen.
Neben dem inkludierten Programm bleibt euch bei dieser flexiblen Variante genügend Freiraum, eure Reise ganz nach Belieben zu gestalten und auf diese Weise persönliche Erfahrungen mit Land und Leuten zu machen. So könnt ihr zwischen den vielen von uns angebotenen Zusatzprogrammen, wie z.B. einer Buggytour durch die Wüste, einen Flug über die mysteriösen Nazcalinien, einer Mountainbike Tour auf der "Gefährlichsten Straße der Welt" oder einer Wanderung auf den Spuren der Inkas wählen oder aber die Zeit zur Eigengestaltung und Erholung nutzen.
Im Februar kann der Inkatrail bei dieser Tour leider nicht bewandert werden, da Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden.
- Auf geht's nach Peru
- Flug nach Lima
Mahlzeiten
Heute beginnt Ihr Abenteuer Südamerika! Am Abend fliegen Sie von Europa nach Madrid. In Madrid geht es kurz nach Mitternacht weiter Richtung Lima. Die genauen Flugzeiten, sowie alle Abflughäfen finden Sie unter Termine und Preise.
Diejenigen unter Ihnen, welche mit Iberia fliegen, werden sich bereits am frühen Vormittag auf den Weg nach Peru machen. In Lima kommen Sie dann am selben Abend an und Ihr Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen.
Die Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Flug nach Südamerika
27/03/2010
Heute haben wir unsere Heimat verlassen und sind in Richtung Südamerika aufgebrochen. Von den verschiedenen Städten sind wir nach Madrid geflogen.
zum vollständigen Reisebericht
- Stadtführung in Lima
- Plaza de Armas
- San Francisco Kloster
- Lima auf eigene Faust
Mahlzeiten
Heute morgen kommen Sie am Flughafen in Lima an, wo Sie von Ihrem Reiseleiter vor Ort bereits erwartet werden. Nun gehen wir erstmal gemütlich frühstücken und dann kann unser Südamerikaerlebnis so richtig beginnen. Wir machen uns auf den Weg und entdecken diese imposante Millionenstadt. Wir beginnen mit dem schönen Plaza de Armas und besichtigen dann das beeindruckende Kloster San Francisco und seine bekannten Katakomben. Wer möchte kann anschließend noch die eindrucksvolle Kathedrale Limas (vor Ort ca. 4 EUR/Person) besichtigen oder einfach durch die Fußgängerzone schlendern. Wenn Interesse besteht, können wir einen Abstecher nach Barranco machen - einem schönen, bohemischen Stadtteil, von wo wir einen einmaligen Blick auf die gesamte Costa Verde haben. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann sich z. B. im Nationalmuseum über die vielen verschiedenen Kulturen Perus informieren.
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Die Altstadt Lima's
28/03/2010
Nach einem langen Flug sind wir heute in Lima gelandet. Wir haben Fidel, unseren Reiseführer kennengelernt. Wir sind vom Flughafen Richtung Miraflores, ein schönes ruhiges Stadtviertel, gefahren. Nach dem Frühstück sind wir in die Altstadt gefahren und haben dort die Stadtbesichtigung gemacht.
Wir haben den Hauptplatz, das Kloster San Fransizko und die Katakomben und sogar kurz die Kathedrale besichtigt. Dann sind wir zurück ins Hotel gefahren und haben uns ein bisschen erholt.
Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung gehabt und später sind wir zusammen zum Essen ausgegangen. Unsere erste Erfahrung mit der peruanischen Küche :)
Später sind wir zu Fuß ins Hotel gelaufen und sind dort wirklich wie Steine ins Bett gefallen. zum vollständigen Reisebericht
- Ausschlafen :-)
- freier Vormittag
- Panamericana
Mahlzeiten
Wir können den heutigen Tag ruhig angehen und richtig ausschlafen. Sie haben die Möglichkeit, Lima nochmals individuell zu erkunden und schon mal die ersten Souvenirs zukaufen. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen dazu gerne ein paar Tipps! Wenn das Interesse besteht, kann auch ein Besuch im interessanten Goldmuseum organisiert werden. Am Nachmittag geht es dann auf der berühmten Panamericana Richtung Süden nach Pisco.
ca. 4 Stunde(n)
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Ein ruhiger Tag
29/03/2010
Vormittags hatten wir die Zeit zur freien Verfügung. Einigen haben ausgeschlafen, die Anderen haben die Ruinen besucht. Vor Abfahrt haben wir noch eine Erdbebensimulation mitgemacht. Dies wurde im Stadtviertel Miraflores organisiert.
Wir sind nach Barranco gefahren und nach einem kurzen Spaziergang haben wir ein leckeres Mittagsbuffet gehabt. Es gab leckere lokale Gerichte, die sehr gut geschmeckt haben.
Nach ca. 4h auf der Panamericana sind wir in Pisco angekommen. Die Stadt wurde am 15. August 2007 bei einem starken Erdbeben stark beschädigt. Die Einheimische sind noch heute bei den Wiederaufbauarbeiten.
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- Ballestas Inseln
- Piscobrennerei
- Oase Huacachina
- Maria Reiche Museum
- Nazcalinien
Mahlzeiten
Unser Tag beginnt früh, mit einem der ersten Boote fahren wir hinaus auf den Pazifik zu den Ballestas Inseln. Die Inseln sind vor allem wegen ihrer faszinierenden Tierwelt bekannt. Hier können wir Seelöwen, Pinguine und tausende Guanotölpeln aus nächster Nähe bestaunen. Anschließend fahren wir weiter zu einer Piscobrennerei. Wir erfahren wie das peruanische Nationalgetränk hergestellt wird und natürlich können wir es auch in allen Varianten probieren ;-). In der Oase Huacachina geht es dann zum nächsten Abenteuer. Die Oase ist von einem unendlich scheinenden Dünenmeer umgeben und eignet sich bestens für eine rasante Buggy-Fahrt oder zum Sandboarding wozu Sie in unserem viModul weitere Information finden. Auf dem Weg nach Nazca erfahren wir im Maria Reiche-Museum alles über das Leben der Mathematikerin aus Dresden. Von einem Aussichtsturm können wir die ersten mysteriösen Wüstenzeichnungen der Nazca-Kultur bewundern. Am Abend empfehlen wir den Besuch des Planetariums in Nazca, wozu wir Tickets besorgen können. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Buggytour in der Wüste
Heute könnt ihr ein ganz besonderes Abenteuer geladen mit Action erleben. Lasst euch in einem Wüstenbuggy hinauf und hinab über die Sanddünen fahren. Wer will, kann sich dann auch noch im Sandboarden versuchen. Das ist wie Snowboarden, nur eben auf Sand. Zum Schluss könnt ihr noch den atemberaubenden Sonnenuntergang in den Weiten der Wüste erleben.
Preis: ca. 15 Euro in lokaler Währung (vor Ort zu zahlen)
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Agentur vor Ort. Die Tour wird in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs bezahlt.
ausführliche Informationen zu Buggytour in der Wüste
ca. 5 Stunde(n)
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Ballestas Inseln
30/03/2010
Wir hatten heute ein volles Programm. Zuerst haben wir unser gemütliches Hotel in Pisco verlassen und sind aufgebrochen zum kleinen Hafen "Chaco". Im Hafen sind wir dann auch gleich in unser Boot gestiegen, mit dem wir zu den Ballestas Inseln gefahren sind. Der Ausflug hat ca. 2h gedauert. Es war einfach toll. Wir haben vielen Tiere gesehen: Seelöwen, Tölpel, Humboldt Pinguine und jede Menge Vögel, die überall ihren "Dreck" lassen, der schließlich als Dünger verkauft wird. Alle 5 bis 7 Jahre haben ca. 400 Männer die Aufgabe, den Vogelmist zu beseitigen.
Später sind wir nach Ica gefahren und auf dem Weg haben wir eine Pisco Sour Brennerei besucht. Dort wurde uns erklärt, wie Pisco hergestellt wird und wir haben ihn sogar gekostet.
Danach sind wir Richtung Huacachina Oase gefahren. Rudolf hat sich entschieden, die Buggytour über die feinen Sanddünen zu machen. Der Rest der Gruppe hat gemütlich an der Promenade der Lagune ein leckeres Mittagsessen gehabt. Sehr angenehm....
Wir mussten jedoch noch Nazca erreichen und sind dafür noch ca. 4 Stunden gefahren. Vor der Stadt Nazca befinden sich das Museum von Maria Reiche und ein Aussichtsturm. Im Museum haben wir gesehen, wie die Dresdnerin in der Pampa studiert und gelebt hatte. Von dem Aussichtsturm konnte man zwei Figuren sehen: Den Baum und die Hände. Wir haben auch einen schönen Blick auf die Panamericana Straße genießen können.
Abends sind wir noch in Nazca alle zusammen ausgegangen zum Essen. Es war sehr gut und das Lokal schön und gemütlich aber ziemlich touristisch.
Nach dem schönen Tag wollten wir alle schnell in unsere Betten....
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- viModul Nazcalinien-Flug
- Besuch in einer Goldschmiede
- Fahrt nach Arequipa
Mahlzeiten
Am Morgen haben Sie mit unserem viModul die Möglichkeit, über die berühmten Linien von Nazca zu fliegen, denn nur aus der Luft kann man die ganze Größe der Wüstenscharrbilder erfassen. Ihre Bedeutung - und vor allem die Entstehung - sind immer noch nicht eindeutig geklärt. Während Erich von Däniken Außerirdische dahinter vermutet, glauben wir eher an wissenschaftlichere Hintergründe. Genaue Informationen zu dem viModul finden Sie unter Nazcalinien-Flug. Wer nicht fliegen möchte, kann währenddessen eine Goldschmiede und andere Künstler besuchen, die uns ihr Handwerk mit Gold und Keramik vorführen. Am Nachmittag fahren wir mit einem öffentlichen Bus der gehobenen Kategorie nach Arequipa. Spät Abends kommen wir in unserem Hotel in Arequipa an. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Nazcalinien-Rundflug
Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilder mitten in der Wüste, deren Entstehung und auch Bedeutung bis heute noch Fragen aufwerfen. Bei einem Flug über diese mysteriösen Linien in einem kleinen Sportflugzeug könnt ihr das gesamte Ausmaß der verschiedenen Zeichnungen erkennen und euch selbst Gedanken darüber machen, wie sie dorthin gekommen sind.
Die Flughafensteuer von ca. 7 USD ist nicht inklusive und muss vor Ort gezahlt werden.
Da der Flug leicht auf den Magen schlagen kann, raten wir dazu, Reisetabletten mitzunehmen. Dieses Zusatzmodul ist nur für die Peru-Bolivien flexibel Tour gültig.
ausführliche Informationen zu Nazcalinien-Rundflug
Fahrtag
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Flug über die Nazca Linien
31/03/2010
Heute mussten wir sehr früh aufstehen. Nach dem Frühstück sind wir zum Flughafen gefahren. Nach kurzem Warten sind wir in die kleinen Cessna Maschine eingestiegen und sind dann zu den Nazca Linien abgehoben. Der Flug dauerte ca. 30min.
Beim Fliegen hatte man einen eindruckvollen Ausblick auf die Linien, aber auch auf die Wüste. Nach dem Flug hatten wir die längste Fahrt der Reise auf dem Programm und zwar bis Arequipa, die sogenannte "Weiße Stadt". Wir sind durchgefahren, haben jedoch einige Pausen gemacht.
Die Landschaft war eindruckvoll, die Berge der süwestlichen Kordillera liegen teilweise direkt am Meer, dann noch Sandünen und die verschiedene Täler, durch die wir fahren mussten. Wir haben uns sogar die Füße im kalten Pazifik gekühlt.
Vorher als geplant (meinte Fidel) haben wir die Stadt schließlich erreicht. Die Fahrt hat uns fix und fertig gemacht. Die Stadt sieht wunderbar aus. Wir sind gespannt auf die 2 kommenden Tage in der "Weißen Stadt".
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- Ausschlafen :-)
- Mittagessen im viventura-Büro
- Stadtrundgang
- Santa Catalina Kloster
- San Camilo Markt
Mahlzeiten
Nach der langen Fahrt können wir heute erst einmal ausschlafen und entspannen. Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Sie können zum Beispiel durch die kolonialen Straßen im Zentrum schlendern. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im viventura-Büro lernen Sie unsere Mitarbeiter in Arequipa persönlich kennen. Anschließend erkunden wir Arequipa, die weiße Stadt Perus, bei einem gemütlichen Rundgang. Vom Plaza de Armas aus besuchen wir die schöne Kathedrale und das eindrucksvolle koloniale Kloster Santa Catalina. Im Anschluss gehen wir auf den ältesten und schönsten Markt Arequipas, den San Camilo Markt. Dieser Marktbesuch wird uns mit Sicherheit in Erinnerung bleiben, denn hier kann man wirklich alles kaufen, von der Stecknadel bis hin zu getrockneten Fröschen.
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Die Weiße Stadt
01/04/2010
Nach einer gemütlichen Nacht haben wir die Caroline kennengelernt, unsere lokale Führerin in Arequipa. Die "Weiße Stadt" liegt auf 2325m und gilt als die zweitgrößte Stadt in Peru.
Wir haben im Zentrum zuerst die Markthalle besucht, eine riesige Anlage, die aber eher noch durch die Menge an Produkten beeindruckt war. Obst, Gemüse, Fisch und Kartoffeln, also Produkte aus allen Klimazonen und von verschiedenen Höhen.
Dann sind wir zum Hauptplatz gefahren und haben auch kurz das Kloster von den Jesuiten besucht, das sich durch eine wunderschöne Architektur kennzeichnet. Die Gebäude in Arequipa's Altstadt wurden aus Sillar (tufsteine) gebaut, deshalb sind alle ganz weiß. Am Ende der Besichtigung haben wir noch das Kloster von Santa Catalina besucht, das sehr berühmt ist. Es ist quasi eine eigene kleine Stadt in Arequipa. Sie bietet viel Geschichte und Gebäuden, die noch von der spanischen Kolonialezeit zeugen.
Später haben wir uns wieder mit Fidel getroffen und sind in ein schönes Restaurant gefahren. Dort haben wir viele typische Gerichte aus der Region probiert. Es war sehr lecker und angenehm im Garten das Mittagsessen zu uns zu nehmen :)
Nachmittags war frei für die Gruppe, aber abends haben wir uns alle wieder getroffen. Die Kirchen in Altstadt waren übervoll. Es ist unglaublich, wieviele Menschen in den Kirchen waren. Wir haben insgesamt 7 Kirchen geschafft und haben uns noch entschieden, nett zu Abend zu essen. Es war eine wirklich schöne Nacht in der "Weißen Stadt". zum vollständigen Reisebericht
- Arequipa nach Ihrem Geschmack
Mahlzeiten
Sie können den heutigen Tag ganz nach Ihren Wünschen gestalten und beispielsweise nochmals ausschlafen oder sich einfach erholen und die Weiße Stadt genießen. Vielleicht setzen Sie sich auch für eine Tasse Kaffee in eines der gemütlichen Cafés am Plaza de Armas und genießen das rege Treiben. Oder aber Sie besuchen die berühmte Mumie Juanita im Museum Santuarios Andinos. Eine weitere Möglichkeit ist eine Tour in die Umgebung Arequipas. Fragen Sie einfach Ihren Reiseleiter, welcher bestimmt noch weitere Insider-Tipps auf Lager hat.
Abends ist im Zentrum immer etwas los, so dass Sie bei lateinamerikanischer Live-Musik kräftig mitfeiern können...
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Arequipa auf eigene Geschmackt
02/04/2010
Heute hatten wir den ganzen Tag zur freien Verfügung. So konnte jeder sich den Tag selber gestalten. Einige haben sich das Museum Santuarios Andinos, wo die Mumie "Juanita" liegt, angeschaut und einige wollten zum Aussichtpunkt von Yanahuara gehen. Souvenirkauf stand natürlich auch auf dem Plan. Ein ruhiger und sehr entspannter Tag zum amüsieren in der Stadt Arequipa.
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- Colca Tal
- Begegnung mit wilden Vicuñas
- Optional: Thermalquellen
- Andendorf Cabanaconde
Mahlzeiten
Früh am Morgen brechen wir für zwei Tage zum Colca Canyon auf, der als einer der tiefsten Canyons der Welt gilt. Auf dem Weg passieren wir die Hausberge von Arequipa: die Vulkane Chachani und Misti und mit etwas Glück können wir auch wilde Vicuñas, Lamas und Alpakas beobachten. Nach dem Überqueren eines 4.921 m hohen Passes, dem höchsten Punkt dieser Reise, geht es auf einer spektakulären Straße nach Chivay (3.650 m), dem größten Ort im Colca Tal. Hier können wir den traditionellen Markt des Städtchens besuchen oder einfach nur durch seine Gassen schlendern. Wer möchte, kann sich stattdessen bei einem Bad in den Thermalquellen von Calera erholen (vor Ort ca. 4 EUR/Person). Gut ausgeruht fahren wir mit dem Bus weiter entlang des Colca-Tals nach Cabanaconde (3.300 m), einem typischen kleinen Andendorf. Zum Abendessen empfehlen wir die Spezialität der Region: Alpaca
In der Regenzeit (Dezember - März) kann es vorkommen, dass die Strecke nach Cabanaconde nicht befahrbar ist. In diesem Fall übernachten wir in Chivay und fahren am nächsten Morgen zum Cruz del Condor.
ca. 6 Stunde(n)
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Fahrt in die Colca Schlucht
03/04/2010
Nach den Tagen in Arequipa brachen wir auf in Richtung Colca Schlucht. Gemütlich nach dem Frühstück sind wir in die Alpakafabrik gefahren. Dort hat die Viviana, unsere lokale Führerin, uns viel über die südamerikanischen Kamele erzählt. Dann haben wir die Stadt verlassen und sind immer höher gekommen. Die Landschaft änderte sich und in über 4000m Höhe haben wir die ersten Vikuñas gesehen. Sie leben immer noch wild und hier oben in einem Naturschutzgebiet. Wir haben auch eine Pause zum fotografieren gemacht.
Kurze Zeit später haben wir Patapampa, den höchsten Punkt unserer Reise in über 4910m erreicht. Hier war es leider bewölkt und man konnte von unserem Aussichtspunkt die Vulkanische Kordillera nicht sehen.
Glücklicherweise sind wir alle mit der Höhe gut klar gekommen und keiner hatte große Schwierigkeiten gehabt. Die Höhe merkte man schon, aber es war nicht so schlimm, wie wir gedacht hatten.
Dann in Chivay haben wir ein sehr leckeres Mittagsessen gehabt, ein Andenbuffet. Wir sind direkt weiter nach Cabanaconde gefahren, unserem Zielort.
Später sind wir dann in Cabanaconde angekommen, wo wir uns ein wenig wärmer anziehen mussten. Wir fanden es nicht so schlimm, nur für Fidel war es richtig kalt.
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- Kondorbeobachtung
- Aussichtspunkte auf das Colca Tal
- Ankunft am Titicacasee
Mahlzeiten
Heute brechen wir sehr früh zum Cruz del Condor auf, um dort den eindrucksvollen "König der Anden" - den Kondor - zu beobachten. Jeden Morgen steigen hier die größten fliegenden Vögel der Welt in die Höhe und es ist ein atemberaubendes Erlebnis, sie aus nächster Nähe zu sehen. Im Anschluss fahren wir durch das Colca Tal und halten an verschiedenen Aussichtspunkten, von denen wir einen spektakulären Blick auf den Canyon und die alten Inkaterrassen haben. Auf dem Weg passieren wir kleine malerische Dörfer wie Maca und Yanque. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg nach Puno am schönen Titicacasee, wo wir gegen Abend eintreffen werden.
ca. 7 Stunde(n)
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Flug des Condors / Colca Schlucht
04/04/2010
Wir sind heute morgen früh losgefahren und nach ca. 30min haben wir das berühmte Kreuz des Kondors erreicht. Dort haben wir auf den Andenkönig gewartet. Es war etwas wolkig aber trotzdem nach ca. 20min haben sich einige blicken lassen und sind über unsere Köpfe hinweg geflogen.
Es war eindruckvoll, aber schwierig zu fotografieren. Es war aber einfach wunderbar, sie zu beobachten. Es hat sich wirklich gelohnt.
Dann sind wir durch die Schlucht gefahren. Viviana hat uns wieder viel über die Geschichte, Kultur und die Naturbegebenheiten der Schlucht erzählt. Die Landschaft war traumhaft. Die Berge waren grün und wir konnten sogar noch einige schneebedeckte Berge sehen, was in der Trockenzeit nicht mehr möglich wäre. Nach den verschiedenen Fotopausen sind wir nach Puno gefahren. Während der Fahrt hat uns wieder mal die abwechslungsreiche Landschaft wirklich beeindruckt. Während der ca 6h Fahrt haben wir zwei schöne Andenlagune, viele Lama, Alpaka und Vikuñaherden gesehen.
Später haben wir unser Hotel in Puno erreicht und sind später alle zusammen zum essen ausgegangen. Es war sehr lecker oder wir waren einfach nur hungrig. Auf jeden Fall hat es sehr gut geschmeckt :) Man kann einfach richtig gut essen in Peru. zum vollständigen Reisebericht
- Ruinen von Tihuanaku
- El Altos Aussichtspunkt
- Fahrt nach La Paz
Mahlzeiten
Nach dem Frühstück fahren wir entlang des Titicacasees in Richtung Bolivien. Auf dem Weg passieren wir zahlreiche malerische Ortschaften und haben einen traumhaften Blick über den atemberaubenden See. Bei Desaguardero werden wir die bolivianische Grenze passieren und unseren Bus wechseln. Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt gelangen wir zu den Ruinen von Tihuanacu, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Anschließend geht es weiter nach La Paz (3.650 m). Auf dem Weg dorthin durchqueren wir den berühmten Vorort El Alto, bevor wir auf den Kessel La Paz herabblicken können. Mit etwas Glück kommen wir genau zum Sonnenuntergang an, so dass wir die angestrahlten Häuser der Stadt sowie den dahinterliegenden Hausberg Ilimani bestaunen können. Nach dem ländlichen Leben der letzten Tage ist die Metropole La Paz eine willkommene Abwechslung. Gerne zeigt Ihnen Ihr Guide das pulsierende Nachtleben der Stadt.
ca. 5 Stunde(n)
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Tiwanaku Kultur auf der Hochebene
05/04/2010
Wir sollten heute Peru für einige Tage verlassen und werden wir die Hauptstadt Bolivien's erkunden. Mit unserem Transport sind wir am Ufer vom Titicacasee gefahren. Es ging durch mehrere Aymara Dörfer. Nach ca. 2h Fahrt haben wir das Grenzdorf Desagüadero erreicht. Dort mussten wir unsere Pässe zeigen und wieder einen Inmigartionszettel ausfüllen.
Wir haben unsere lokaler Führer Carlos kennengelernt und haben dann mit ihm schon in Bolivien alles erledigt. Wir sind ca. 1h gefahren und haben das Dorf Tiwanaku erreicht. Dort haben wir ein leckeres Mittagsessen gehabt und sogar Lamafleisch verkostet.
Danach haben wir die Ruinen von Tiwanaku besucht, was sehr interessant war. Es ist fast unvorstellbar, eine solch alte Kultur hier auf der Hochebene.
Später sind wir weiter nach La Paz gefahren. Leider war es ziemlich bewölkt und wir konnten nicht gut die Königliche Kordillera sehen. Nach ca. 1h haben wir die Stadt El Alto erreicht, die in über 4000m Höhe liegt. Wir mussten durch diese chaotische Stadt fahren, um La Paz zu erreichen.
Am einen Aussichtspunkt konnte man einen tollen Ausblick auf die Stadt genießen. La Paz liegt in einem engen Tal, also ist eine Kesselstadt und viele Häuser hängen an den Bergen.
Wir haben unser Stadthotel erreicht und es liegt ziemlich zentral und von hier kann man auch ganz bequem die Altstadt erreichen. zum vollständigen Reisebericht
- Stadtbesichtigung
- Mondtal
- feilschen auf dem Hexenmarkt
- freier Nachmittag
- Optional: Chalcataya
Mahlzeiten
Heute werden wir La Paz auf einer City Tour erkunden. Zuerst besuchen wir aber das Mondtal mit seiner bizarren Mondlandschaft. Anschließend geht es zum Plaza Murillo, wo sich der Regierungssitz des bolivianischen Präsidenten befindet. Von verschiedenen Aussichtspunkten haben wir einen tollen Blick auf die Stadt. Die Stadttour endet auf dem Hexenmarkt. Hier finden wir allerlei skurrile Souvenirs und verschiedene Glücksbringer. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer Interesse hat, kann je nach Wetterlage auf den Berg Chacaltaya (5.400 m) steigen (vor Ort ca. 90 EUR/Person, ab 3 Personen 35 EUR/Person). In diesem Fall sollte man sich beim Guide erkundigen, ob eine Tour möglich ist. Wem der Weg zu anstrengend wird, auf 5.000 Meter merkt man jeden Schritt, kann in der "österreichischen Skihütte" warten. Vom Gipfel hat man bei gutem Wetter einen fantastischen Ausblick auf La Paz, die Andenkette und den Titicacasee.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Stadtbesichtigung
06/04/2010
Nach einer gemütlichen Nacht für einige (die Höhe hat uns betroffen) haben wir die Stadtbesichtigung gemacht. Mit Carlos unserem lokalen Guide sind wir in den südlichen Teil der Stadt gefahren. Hier wohnen die wohlhabenden Bewohner von La Paz.
Unser Ziel hier unten war das Mondtal, wo der Regen und der Wind bizarren Formationen im Boden gebildet hat. Wir haben noch eine kurze Wanderung gemacht, und dann sind wir zurück in Altstadt gefahren.
Auf einem tollen Aussichtspunkt konnte man die Stadt ganz toll sehen. Schöne Bilder mit der Stadt im Hintergrund sind es geworden. Dann sind wir noch zum Plaza Murillo gefahren, wo wir uns noch den Regierungpalast angesehen haben. Wir haben gelernt, dass La Paz Regierungssitz und die Stadt Sucre die Hauptstadt Bolivien's ist.
Dann sind wir noch durch eine kleine enge Kolonialgasse gelaufen. Die Straße Jean bietet nämlich viele kleine Museen zum kulturellen Zeitvertreib. Am Ende der Stadtbesichtigung haben wir noch den Hexenmarkt besucht, der heutzutage als Touristenmarkt gilt, aber trotzdem war es sehr interessant zu sehen, welch verschiedene Glücksbringer und Amulette die Bolivianer für die Rituale gebrauchen.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. zum vollständigen Reisebericht
Wer Lust hat, kann heute ein ganz besonderes Abenteuer erleben: eine Mountainbike Fahrt auf der gefährlichsten Straße der Welt. Bei dieser Tagestour stehen 64 km Downhill an. Von 4.600 m geht es hinab auf 1.100 m. Die schmale Schotterstraße ist in einen steilen Abhang hineingemeißelt und auf einer Seite geht es bis zu 600 m in die Tiefe. Zahlreiche Wasserfälle und unglaublich schöne Ausblicke machen die Strecke zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Tour startet in einer Gerölllandschaft, doch die Vegetation ändert sich mit jedem Kilometer den wir zurücklegen und endet in einem fast tropischem Klima. Wem eine Mountainbike Tour nicht gelegen kommt, für den haben wir zahlreiche Tipps, wie man sich am besten die Zeit in La Paz vertreiben kann. Wie wäre es z. B. mit einem Besuch in einem Coca-Museum? Am Abend können wir dann das Nachtleben von La Paz erkunden.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Trekkingtour auf 5300m
Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen? Dieses Zusatzmodul macht es möglich. Wer noch genug Kondition und Ausdauer hat, kann bei dieser anstrengenden Tagestour die beeindruckende Bergwelt
Boliviens erkunden. Der Pico Austria liegt mit seinen 5396 m mitten im stark vergletscherten Condoriri Massiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Für die Tour wird keine spezielle Ausrüstung benötigt. Trekkingstöcke können gegen eine Gebühr von ca. 2,50 EUR (25 Bolivianos, bitte frühzeitig anmelden) ausgeliehen werden.
Eine erfolgreiche Besteigung kann durch Probleme mit der Höhe gefährdet sein. Für den Aufstieg braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig vor dem Trekking storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Von November bis März bieten wir aufgrund schlechten Wetters im Gebirge dieses Modul nicht an.
ausführliche Informationen zu Trekkingtour auf 5300m
Bike-Tour in die Yungas
Uns erwartet eine Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Hört sich furchteinflößend an?! Das ist auch gut so, denn mit Bewunderung werden Eure Reiseerzählungen über diese Tour in Deutschland aufgenommen. Diese Tour ist NUR vor Ort buchbar, bei einer Besprechung in Arequipa werden wir die Tour näher vorstellen, hier fragen wir dann unverbindlich nach, wer Interesse an der Tour hat und reservieren Eure Räder in La Paz.
Preis: ca. 70 EUR (ca. 95 USDollar, vor Ort zum aktuellen Umrechungskurs zu zahlen)
Aufgrund der Regenzeit kann die Strecke von Januar bis Mitte März sehr nass sein, was die Rutschgefahr erhöht.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Ab Februar 2007 fällt eine Gebühr von 3 Dollar für die Einfahrt in Coroico am Ende der Tour an, die direkt vor Ort an die Behörden gezahlt werden muss.
ausführliche Informationen zu Bike-Tour in die Yungas
La Paz ungeschminkt
Einen halben Tag lang erlaufen und erfahren wir die dem Touristen sonst verborgenen Seiten dieser einzigartigen Andenstadt. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch nach El Alto, La Paz Schwesternstadt auf dem Hochland und laufen an den Hängen des La Paz-Kessels hinunter in die bunten Marktviertel. Streckenweise nehmen wir die typischen Minibusse und Micros um weiterzukommen, so lernen wir La Paz ganz auf bolivianische Art kennen!
ausführliche Informationen zu La Paz ungeschminkt
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Heute hatten wir den ganzen Tag zur eigenen Verfügung. Ralf hat sich entschieden, die Straße des Todes mit einem Rad zu befahren. Deshalb ist er schon sehr früh losgefahren.
Der Ausflug in Los Yungas hat den ganzen Tag gedauert. Er ist abends sehr müde zurückgekommen und er hat uns bestätigt, das die Straße sehr gefährlich ist. Aber er hat es sehr gut geschafft. Wir sind stolz auf ihn.
Rudolf hatte sich entschieden auf die Spitze des Chacaltaya Berg zu fahren. Nach dem Frühstück ist er losgefahren. Mit dem Taxi konnte man die 5400m nicht erreichen und so musste er vorher aussteigen und dann hochlaufen. Er hat überhaupt keine Schwierigkeit mit der Höhe gehabt. Deshalb sind wir auch Stolz auf ihn.
Die Reste der Gruppe hatte sich entschieden in der Stadt zu bleiben, oder einen Spaziergang zu machen.
Später sind wir alle zusammen zum Essen ausgegangen. Es war wirklich lecker.
zum vollständigen Reisebericht
- Sozialprojekt
- Bootsfahrt Titicacasee
- Wallfahrtsort Copacabana
- erster Kontakt mit Gastfamilie
Mahlzeiten
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu einem von viventura unterstütztem Sozialprojekt für obdachlose Jungendliche in El Alto. Nach dieser recht bewegenden Begegnung geht es weiter in Richtung Titicacasee. Diesen überqueren wir in einem kleinen Boot und machen anschließend Halt im bolivianischen Wallfahrtsort Copacabana, wo wir die eindrucksvolle Kathedrale besuchen. Copacabana ist der heiligste Ort Boliviens und fast jedes Auto des Landes wird hier gesegnet! Weiter geht es nach Puno, hier steigen wir wieder in ein Boot und fahren über den Titicacasee zur idyllischen Halbinsel Capachica, wo uns unsere Gastfamilien herzlich in ihrer Gemeinde willkommen heißen. Die Unterbringung erfolgt bei verschiedenen Familien auf kleinen Bauernhöfen, gegessen wird aber gemeinsam. Die Ausstattung der typischen Hütten ist sehr einfach. Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom und vereinzelt fließendes Wasser.
Das Hauptgepäck kann im Hotel zurückgelassen werden. Es wird empfohlen, nur Tagesgepäck mit dem Nötigsten für eine Nacht mitzunehmen.
ca. 6 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Nach dem Frühstück verließen wir die bolivianische Hauptstadt und wir fuhren zurück in Peru. Wieder ging es durch den El Alto, jetzt aber mit einem besseren Blick auf die königliche Kordillera. Wir sind durch die Hochebene gefahren und nach ca. 2h haben wir den Titicacasee erreicht. Dort haben wir auch noch eine Fotopause gemacht.
Später in Tiquina, einem kleinen Dorf, sind wir auf einem Boot über den engsten Teil vom Titicacasee gefahren. Unser Bus machte parallel auf einer Fähre das Gleiche. In Copacabana, einem berühmten Pilgerort, haben wir eine Pause gemacht, um die schöne Kathedrale zu besuchen. Dann sind wir weitergefahren und nach einigen Minuten haben wir die peruanische Grenze erreicht.
Im Hafen von Puno konnten wir nach 2h Fahrt etwas für unsere Gastfamilien einkaufen. Dann sind wir wieder in das Boot eingestiegen und haben uns auf den Weg nach Capachica gemacht.
Während der Fahrt haben wir die schwimmenden Inseln der Uros besucht. Dafür ist extra eine lokale Führerin mit uns gefahren, die uns sehr viel Interessantes über diese Aymara Gesellschaft erzählt hat; z.B. wie sie die Inseln bauen und wie sie auf dem See leben.
Später haben wir die Halbinsel erreicht und mit dem kleinen Empfangskomitee sind wir bis zu der Gemeinde San Pedro gelaufen. Bei jedem Schritt haben wir die 3800m Höhe auch schon gemerkt. zum vollständigen Reisebericht
- Halbinsel Capachica
- Leben mit den Einheimischen
- Entspannung
Mahlzeiten
Auf Capachica unterstützen wir mit Ihren Tourteilnahmen drei verschiedene Gemeinden. Die Gemeinden Llachón, Santa Maria und Chifron haben ihren ganz besonderen Charme und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe, sodaß das Programm in allen drei Fällen sehr ähnlich ist. Wir werden zwei Nächte auf der Insel verbringen. Es gibt zwar teilweise Elektrizität, aber kein heißes Wasser. Heizungen sind wie auf der ganzen Reise unüblich und da es nachts recht kalt werden kann empfehlen wir kälteempfindlichen Teilnehmern, einen Schlafsack mitzunehmen. Den Tag verbringen wir in der Gemeinde und lernen das tägliche Leben der Einheimischen kennen. Wir können eine Wanderung auf einen nahe gelegenen Hügel unternehmen, von dem wir einen atemberaubenden Blick auf den Titicacasee haben oder entspannen einfach in Liegestühlen und genießen die Ruhe.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Leben in der Gemeinde
09/04/2010
Wir konnten ausschlafen und erst nach dem Frühstück haben wir uns Gedanken gemacht, was wir machen könnten. Da wir den ganzen Tag auf der Halbinsel Capachica hatten, haben wir zwei kurze Wanderungen gemacht.
Zuerst sind wir bis zu der Schule des Dorfes gelaufen. Wir wollten den Kindergarten besuchen, aber leider gab es nur zwei Kinder. Die Erzieherin hat uns erzählt, dass die Kinder wegen der Erntezeit zur Zeit nicht kommen. So haben wir kurz die Grundschule besucht.
Das Mittagsessen war sehr lecker und unsere Gastfamilien haben sich toll um uns bemüht. Nachdem haben wir kurz eine Siesta gemacht haben, sind wir dann nochmal aufgebrochen. Nachtmittags war das Wetter dann nicht mehr so schön, denn es war etwas bewölkt und frisch (Fidel fror nämlich). Der Tag war sehr angenehm und ruhig. Wir haben sogar die typischen Trachten der Gemeinde angezogen.
Abends war es kälter als Gestern. Wir hatten aber einen klaren Himmel und konnten toll die Sterne beobachten; das Kreuz des Südens haben wir aber nicht gefunden. So sind wir wie Hühner ins Bett gegangen, da wir Morgen sehr früh aufstehen müssen. zum vollständigen Reisebericht
- Uros Inseln
- Altiplano
- Ankunft in Cuzco
Mahlzeiten
Heute steht uns ein langer Tag bevor. Das leckere Frühstück lassen wir uns nicht entgehen. Dann heißt es Abschied nehmen von unseren netten Gastfamilien. Mit dem Boot fahren wir über den Titicacasee in Richtung Puno. Auf dem Weg besuchen wir Nachfahren des Uros Volkes auf einer Schilfinsel im Titicacasee. Leider haben sich die meisten Uros dem Tourismus verschrieben und ihre traditionelle Kultur und Werte schon fast ganz verloren. Wir werden allerdings eine Uros-Familie besuchen, die ihre Kultur bewahren möchte und nur wenig von Touristen frequentiert wird. In Puno angekommen, fahren wir mit einem gemütlichen öffentlichen Bus über das beeindruckende Altiplano in die ehemalige Inkahauptstadt Cuzco, wo wir gegen Abend ankommen werden.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 6 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Fahrt in die Inkastadt
10/04/2010
Heute mussten wir unsere Gemeinde noch in der Dunkelheit verlassen. Noch bevor die Sonne aufging sind wir losgefahren. Es ging mit dem Boot bis nach Puno. Unterwegs gab es etwas Heißes, denn es war noch sehr kalt.
Von Puno ging es mit dem öffentlichen Bus bis nach Cuzco.
Wir sind durch die Hochebene gefahren. Es ging immer höher und höher bis auf 4338m. Hier liegt auch die Grenze zwischen der Puno Region und der Cuzco Region. Hier haben wir auch die einzige Pause gemacht. Wir hatten einigen Minuten, um die Landschaft zu fotografieren.
Es war dort wärmer, obwohl wir auf der selben Höhe der Hocheben waren. Die Flüsse, die wir in den kommenden Tagen sehen werden fließen schon in das Amazonasgebiet.
Nachmittags haben wir die Stadt Cuzco erreicht. Wir alle wollten erstmal bevor wir in die Stadt gingen ein lange und heiße Dusche nehmen.
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- Saqsayhuaman
- Ruinen Q´enqo & Tambomachay
- Sonnentempel
- 12-eckiger Stein
Mahlzeiten
Heute erkunden wir die ehemalige Inkahauptstadt. Zuerst besuchen wir den Ruinenkomplex von Saqsayhuaman, bei dem riesige Steine zu einer perfekten Inkamauer zusammengefügt wurden. Das Werk wirft viele Fragen auf, die wir heute beantwortet bekommen. Danach besuchen wir die Ruinen von Q´enqo und und Tambomachay. Weiter geht es zu dem für die Inkas heiligen Sonnentempel Coricancha. Zurück im Zentrum von Cuzco werden wir den berühmten 12-eckigen Stein anschauen, dessen Foto einfach in jedes Fotoalbum gehört. Der restliche Tag steht komplett zu Ihrer freien Verfügung. Wer Lust hat, kann zum Beispiel die schöne Kathedrale Cuzcos erkunden oder einfach bei Kaffee und Kuchen das rege Treiben auf dem Plaza de Armas verfolgen. Sie haben auch die Möglichkeit, einige der vielen Museen zu besichtigen. Abends können Sie natürlich noch die Partyszene Cuzcos unsicher machen!
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Stadt Besichtigung
11/04/2010
Nach dem gemütlichen Frühstück haben wir den Vormittag frei gehabt. Da heute Sonntag war, gab es einen Umzug auf dem Hauptplatz.
Erst nachmittags haben wir die Besichtigung der Stadt gemacht. Zuerst haben wir die Ruinen von Sacsayhuaman besucht. Die riesigen Steine im zickzack aufgestellt fanden wir alleeindruckvoll. Von hier oben konnte man die ganze Stadt beobachten.
Dann haben wir die 3 Ruinen, die in der Umgebung der Stadt Cuzco liegen, besichtigt. Zuerst Puka Pukara, ein Wachtposten, von wo man sehr gut das Tal beobachten. Danach haben wir Tambomachay besucht, das Wasserbecken der Inkas, das bis heute noch gut funktioniert. Dann haben wir die Ruinen von Qenqo besucht, was Labyrinth in der Quechua Sprache bedeutet.
Später sind wir bis zum Sonnentempel gefahren. Dort haben wir die schönste Inka-Architektur gesehen. Große Steine mit 14 Winkeln bilden die Mauern. Auf dem Sonnentempel haben die Spanier das Kloster Santo Domingo gebaut, so wollten sie die indigenen Einwohner missionieren.
> Am Ende haben wir noch die 12 eckige Steine gesehen und dann hatten dann wir wieder ein wenig Freizeit. Die Besichtigung war sehr gut und interessant aber irgendwie waren wir alle etwas müde. Wir sind noch in der Stadt geblieben und haben uns erholt. Morgen haben wir ja ein langen Tag vor uns.
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- Zugfahrt mit der Andenbahn
- Inkatrail
- Sonnentor
- Thermalquellen
Mahlzeiten
Auf den Spuren der Inkas wandern wir zur Ruinenstadt Machu Picchu! Zunächst fahren wir mit dem Zug durch das Heilige Tal der Inka. Schon während der Zugfahrt mit der berühmten Schmalspurbahn können wir den Wechsel der Vegetation feststellen. Auf dem Weg steigen wir aus und beginnen unsere Tageswanderung auf dem legendären Inkatrail, der zugegebenermaßen stark frequentiert ist. Nach ca. drei Stunden erreichen wir die faszinierenden Ruinen von Wiñay Wayna (2.650m) und sind somit schon knapp vor unserer Mittagspause. Gestärkt geht es anschließend weiter durch den Nebelwald zum berühmten Sonnentor" (2.750m). Von hier aus genießen wir das traumhafte Panorama und den ersten spektakulären Blick auf Machu Picchu. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir unseren Bus, der uns nach Aguas Calientes in unser Hostal bringt. Wer Lust hat, kann sich in den heißen Thermalquellen von Aguas Calientes von der Wanderung erholen.
Wichtig: Falls für die Reise eine neuer Pass benötigt wird, kann der Inkatrail erst gebucht werden, wenn die neue Passnummer vorliegt.
Des Weiteren wurden aufgrund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung des Inkatrails ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (drei bis fünf Monate, je nach Saison). Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
4-Tage Inkatrail
Diese Trekkingroute ist die beliebteste Wanderstrecke Südamerikas! Die Tour startet an demselben Tag, an dem der 2-tägige Inkatrail der Gruppe beginnt, jedoch steigen die Teilnehmer dieser Verlängerung bereits am Km 88 aus und begeben sich auf den legendären Inkatrail. Da die Wanderung relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer gute Ausdauer und Kondition mitbringen. Um sich die Wanderung zu erleichtern kann man seinen Rucksack von einem Träger tragen lassen (bitte bei Buchung angeben!) Die Wandergruppe ist international besetzt und wird von einem englischsprechendem Guide geführt. Nach dem Inkatrail haben die Teilnehmer einen freien Tag in Cuzco.
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Daher ist die Buchung des Inkatrails nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3 - 5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu 4-Tage Inkatrail
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu! Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steile, steinerne Treppen und steile, hölzerne Leitern steht bevor. Die körperliche Anstrengung wird durch einen atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu belohnt. Da die Bezwingung des Putucusi doch relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-).
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an der Wanderung auf dem Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
ca. 2 Stunde(n)
ca. 6 Stunde(n)
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Für Heute stand der Inka Trail auf dem Programm. So gegen 9 Uhr sind mit dem kleinen Bus losgefahren.
Zuerst sind wir auf eine geteerte Straße gefahren. In Richtung des heiligen Tals sieht man ja einigen interessanten Sachen. Die Berge des Tales sind eindruckvoll. Sie gehören zu der östlichen Kordillera und die imposanten, schneebedeckten Spitzen mit dem fruchtbaren Tal am Fuße faszinierten uns. Wir haben Ollaytantmbo erreicht und dort mussten wir umsteigen. Da es in den letzten Wochen in Cuzco und im heiligen Tal viel, sodass die Strecke sehr beeinträchtigt war. In dem kleinen Dorf Piscacucho, eine improvisierte Bahnhof, sind wir dann aber in den Zug eingestiegen. Von hier aus fuhren noch ca. 1h bis Km. 104. Also Fidel und Uli sind sogar bis Machu Picchu's Dorf durchgefahren.
Der Weg am Anfang war sehr schön. Wir mussten über eine Hängebrücke laufen. Nach dem ersten Checkpoint für den Inka Trail sind wir richtig zügig gelaufen. Da wir schon Verspätung hatten, mussten wir fast rennen. Normalerweise dauert die Wanderung ca. 5-6h, aber wir wollten ja den ersten Blick auf Machu Picchu mit Sonnenlicht sehen. So sind wir fast ohne Pause durchgegangen. Die Landschaft war sehr schön, aber leider konnte man sie nicht richtig genießen. Das war Schade.
Gegen 17 Uhr haben wir das Sonnentor nach den vielen Stufen und steilen Treppen erreicht. Den Blick fast ohne Touristen haben wir genossen und dann hat unser lokaler Führer Marcial gesagt, dass wir noch weiter gehen müssten, um den letzten Bus zu nehmen. Schon in der Dunkelheit haben wir Machu Picchu's Dorf erreicht. Nach einer Dusche haben wir uns noch ein gutes Abendessen gegönnt.
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- Machu Picchu
- Sonnentor
- Inkabrücke
- Rückkehr nach Cuzco
Mahlzeiten
Das wahrscheinlich größte Highlight der Reise steht an! Nach dem Frühstück fahren wir mit einem sehr frühen Bus nach Machu Picchu (vor Ort ca. 40 EUR/Person), denn wir wollen den Anblick der Inkastadt vor den ersten Tagestouristen genießen. Unser lokaler Guide wird uns über die Geschichte der Stadt informieren, bevor wir dann die Gelegenheit haben, die Ruinen noch einmal selbst zu erkunden und auf uns wirken zu lassen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen.
Für den Anstieg werden wir eineinhalb Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden wir allerdings mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
Wahlweise können Sie auch zur Inkabrücke laufen. Am Nachmittag treten wir dann die Rückreise per Zug und Bus nach Cuzco an.
ca. 4 Stunde(n)
ca. 1 Stunde(n)
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Besichtigung der Inka Ruinen
13/04/2010
Obwohl gestern schon ein Teil der Gruppe die Ruinen gesehen hatte, stand heute das Highlight der Reise auf dem Programm. Die Besichtigung von Machu Picchu.
Wir sind alle noch in der Dunkelheit aufgebrochen und losgelaufen. Nach ca. 30min im Bus und unasphaltierter Serpentinestraße erreichten wir den Haupteingang von Machu Picchu.
Mit unserem Guide Marcial haben wir die wichtigste Plätze von Machu Picchu besichtigt. Er hat uns viel über Machu Picchu erzählt. Sehr schön war auch der Sonnenaufgang über den Ruinen. Es war ja noch sehr früh, aber trotzdem gab es schon viele Besucher.
Nach ca. 2h mit Marcial haben wir die Besichtigung beendet und dann hatten wir den ganzen Tag zur freien Verfügung. Es gab einige Änderungen und deswegen werden wir heute nochmal im Machu Picchu Dorf übernachten. Jeder hat sein eigenes Programm gemacht bzw. ist zur Inka Brücke gewandert, zum Sonnentor oder einfach durch die schönen Ruinen gebummelt. Wir haben uns dann unten im Dorf verabredet.
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- Zeit für individuelles Programm in Cuzco
- Ausflüge in die Umgebung
- Abschiedsessen
Mahlzeiten
Der heutige letzte Tag Ihrer Reise steht zur freien Verfügung. So haben Sie genügend Zeit, noch die letzten Mitbringsel und Andenken zu erwerben, durch die Straßen Cuzcos zu flanieren und die Atmospähre dieser ehemals wichtigsten Stadt des Inkaimperiums zu genießen. Wer möchte, kann einen Ausflug ins Heilige Tal oder die Umgebung Cuzcos machen, wie zum Beispiel eine Mountainbiketour oder Reitausflüge (vor Ort buchbar). Am Abend steht unser letztes gemeinsames Abendessen an. viventura sorgt für das Essen - Sie für die gute Stimmung. Anschließend können wir noch ein letztes Mal zu lateinamerikanischer Live-Musik tanzen und mit einem leckeren Pisco Sour anstoßen.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Standard Touren
Nach dem schönen Tag in Machu Picchu hatten wir heute den Tag zur freien Verfügung. Da wir diese Nacht noch im Dorf übernachtet haben sind wir erst heute Vormittag zurück nach Cuzco gefahren.
Nach dem Frühstück sind wir mit dem Zug gefahren. Die Strecke und die Landschaft waren sehr schön. Wir haben das Dorf Piscacucho erreicht und von dort aus sind wir nach Cuzco gefahren.
Wir sind kurz durch das heilige Tal gefahren und dann durch die südöstliche Kordillera durch unendliche Felder. Die Andenbauer sind jetzt noch beschäftigt mit den Ernten, Kartoffeln, Saubohnen, und den verschiedenen Getreiden.
Nachmittags haben wir die Stadt Cuzco erreicht und sind noch in die Stadt gegangen.
Abend haben wir unser Abschiedsabendessen gehabt. Wir sind alle zusammen in ein gemütliches Restaurant gegangen.
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- freier Vormittag
- Rückflug
Mahlzeiten
Den Vormittag sollten Sie nochmals dazu nutzen, allerletzte Souvenirs und Mitbringsel für die Daheimgebliebenen zu besorgen. Sie können jedoch den Tag auch langsam und gemütlich angehen lassen, Kaffee trinken und das südamerikanische Ambiente ein letztes Mal genießen. Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen und dann heißt es definitiv Abschied nehmen von Peru und Ihrem Reiseleiter. Über Lima geht es zurück nach Europa.
Das Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Flugtag
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Flug nach Hause
15/04/2010
Die knapp 3 Wochen sind vergangen wie im Fluge. Heute war für die Mehrheit der Gruppe der letzter Tag in Peru. Vormittags hatten wir noch ein wenig freie Zeit gehabt, um noch in der Stadt ein wenig zu bummeln und die letzten Souvenirs zu kaufen.
Nachmittags flogen wir von Cuzco in Richtung Lima. Wieder in der peruanischen Hauptstadt sind wir in den Flieger einsteigen und dann ging es nach Madrid und später nach Deutschland und Israel.
So fliegen, fliegen fliegen... zum vollständigen Reisebericht
Heute kommen Sie in Europa an und können Ihren Freunden und Verwandten von Ihrer tollen Reise berichten. Die genauen Ankunftszeiten stehen unter Preise und Termine.
Die Mahlzeiten beziehen sich auf die Essen im Flugzeug.
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Dschungelabenteuer
Bei Buchung dieser Verlängerung ist ein weiteres Highlight
Perus in der Reise enthalten: der
peruanische Dschungel. Die Unterbringung erfolgt in der
Inotawa Lodge in 2er und 3er Zimmern. Die Lodge ist rustikal und einfach eingerichtet. Sie wurde mit einheimischen Materialien erbaut und liegt nur wenige Meter vom Tambopata Fluss entfernt außerhalb von Tambopata. Der lokale Guide vor Ort spricht nur Englisch. In den Zimmer gibt es keinen Strom, aber es gibt Öllampen, die für ein gemütliches Licht sorgen. Fließend Wasser gibt es nur tagsüber.
Für die Reise in die peruanischen Dschungelgebiete ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.
ausführliche Informationen zu Dschungelabenteuer
Strandurlaub in Mancora
Diese Option bietet die Möglichkeit im Anschluss der Reise auch ein wenig vom Norden
Perus kennenzulernen. Per Flugzeug geht es nach Piura, einem Ort nahe der
ecuadorianischen Grenze. Von hier ist man innerhalb von ca. zweieinhalb Stunden in Máncora, bekannt für die schönsten Strände
Perus. Die Strände können zwar nicht mit
denen der Karibik mithalten, doch man lernt noch eine weitere Seite
Perus kennen und kann ein wenig relaxen. Buchungsgebühr für späteren Rückflug ist inklusive.
ausführliche Informationen zu Strandurlaub in Mancora
Abenteuer Amazonas
Wenn es für die anderen Teilnehmer wieder nach Hause geht, macht ihr euch auf den Weg in den Amazonasregenwald. Über Lima führt die Reise in die Dschungelmetropole Iquitos. Von hier aus fahrt ihr über den gewaltigen Amazonas in eure Dschungelodge, von wo aus ihr verschiedene Ausflüge in den Urwald unternehmt, um die beeindruckende Flora und Fauna rund um den Amazonas zu beobachten. Während der Verlängerung begleitet euch ein englischsprachiger Guide.
Die Verfügbarkeit der Verlängerung und der Flüge wird bei Buchung überprüft.
ausführliche Informationen zu Abenteuer Amazonas
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Peru & Bolivien gibt es weitere Angebote:
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