Reiseverlauf l viActive Peru Bolivien Chile XXL
(26 Tage)
Die Route gleicht sehr unserer viActive Peru-Bolivien-Chile Reise. XXL bedeutet aber extra lange. Die zusätzlichen Tage erleben Sie im Dschungel, zum Beispiel beim Piranha fischen, und im Colca-Tal bei der Beobachtung des Königs der Lüfte - dem Kondor. Am Titicacasee lernen Sie das ursprüngliche Leben der Bauernfamilien kennen. Auch bei dieser Tour haben Sie die Möglichkeit, an der Wanderung auf dem 4-tägigen Inkatrail teilzunehmen. In Bolivien erkunden Sie die Hauptstadt La Paz, die Minenstadt Potosi und die weltgrößte Salzwüste. Bei Ihrem Abstecher nach Chile besuchen Sie die trockene Atacama-Wüste und die Hauptstadt Santiago.
Unbekanntes Nordperu
Die 8-tägige Vorverlängerungsreise in den Norden
Perus führt uns zu den archäologisch wichtigen Stätten um Trujillo und Huaraz. Neben den Ruinen von Chan Chan und Chavin werden wir auch Chiclayo und Huaraz (Cordillera Blanca) kennen lernen. Die komplette Vorverlängerung wird von einem deutschsprachigen Guide betreut!
Bei dieser Rundreise übernachtet man in unseren viActive Hotels.
ausführliche Informationen zu Unbekanntes Nordperu
Heute starten Sie Ihre Reise und fliegen zunächst nach Madrid, wo Sie auf Ihre Mitreisenden treffen werden. Zusammen treten Sie dann Ihren Transatlantikflug nach Südamerika an, wo Sie am nächsten Tag ankommen werden. Die genauen Flugzeiten finden Sie unter Termine&Preise.
Das angegebene Essen bezieht sich auf die Mahlzeit während des Fluges.
Diejenigen, die mit Iberia fliegen (einsehbar auf der Termine & Preise Seite), werden sich früher auf den Weg über Madrid nach Peru machen und am gleichen Tag in Lima ankommen.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Während Deutschland in Südafrika der Kampf um den Einzug ins Finale spielt, seit ihr bereit auf dem Weg in die südliche Hemisphäre.
Das Finale werden wir dann zusammen in Peru erleben!
Auf uns wartet ein ganz anderes Abenteuer, 3 Länder, verschiedene Landschaften und nette Leute... zum vollständigen Reisebericht
- Citytour Lima
- Kloster San Francisco
- Plaza de Armas
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute Morgen kommen Sie am Flughafen in Lima an, wo Sie Ihr Reiseleiter vor Ort bereits erwartet. Nach einem gemütlichen Happen kann unser Südamerika Erlebnis beginnen! Die peruanische Hauptstadt Lima hat geschichtlich und kulturell so einiges zu bieten: Wir besuchen zunächst das San Francisco Kloster mit seinen beeindruckenden Katakomben. Auf dem berühmten Plaza de Armas können wir das typische Großstadtflair genießen. Später haben wir die Möglichkeit die Stadtviertel Barranco und Miraflores zu besuchen. Hier werden wir auch zum ersten Mal auf unserer Reise die gute peruanische Küche bei einem Mittagessen kennen lernen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, damit Sie die Millionenstadt auf eigene Faust erkunden können. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps zur Gestaltung Ihrer freien Zeit.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
In den Katakomben des Molochs Lima
08/07/2010
Nach dem ermüdenen Nachtflug empfängt uns unser Führer Roman auf dem Flughafen. Leider haben es nicht alle unsere Gepäcksstuecke bis nach Lima geschafft. Unser Busfahrer chauffiert uns gekonnt durch das beängstigende Verkehrsgewühl der 10-Millionen-Metropole. Wir stoßen ins Stadtzentrum vor und besichtigen das historische Zentrum um die Plaza Mayor. Kirche und König - alle Macht und Pracht der Spanier ist hier präsent. Zufällig erleben wir nicht nur eine farbenprächtige Demonstration mit, sondern auch die Wachablöse. Im Jesuitenkonvent mit den kunstvollen, farbenprächtigen Fayencen dringen wir tief in die Katakomben vor und staunen über die meterhoch mit Knochen und Schädeln zugeschütteten Kavernen. Nach einem wohlschmeckenden Mittagessen teilt sich die Gruppe. Einige flitzen mit dem Taxi zum Museo del Oro, ich nehme mit meiner Familie noch einen Sundowner ohne Sonne auf einer Terrasse im Lancomar direkt über der Küste gelegen ein und lasse den erlebnisreichen Tag Revue passieren. Dafür, dass es sich eigentlich um den Anreisetag handelte, konnten wir enorm viele Eindrücke mitnehmen. Schön auf der Reise, aber wohnen möchte ich hier nicht.
zum vollständigen Reisebericht
- Tierbeobachtung auf den Ballestas Inseln
- Oase Huacachina
- viModul Buggytour in der Wüste
Mahlzeiten
Wir machen uns früh auf den Weg nach Paracas. Von dort aus werden wir mit einem Boot zu den Islas Ballestas fahren. Die Inseln werden auch oft als das "Galapagos des armen Mannes" bezeichnet. Jedoch müssen sie sich aufgrund ihrer Artenvielfalt nicht hinter diesem Namen verstecken. Hier leben u. a. Seelöwen, Guanotölpel, Delfine, Pinguine und Pelikane, die wir zum Teil aus nächster Nähe beobachten können. Danach geht die Fahrt weiter nach Ica zur Oase Huacachina. Die Oase ist von einem unendlich scheinenden Dünenmeer umgeben und ist ein herrlicher Ort zum Entspannen. Wer möchte, kann hier ein ganz besonderes Abenteuer erleben: Mit einem Buggy geht es im rasanten Tempo die Dünen hinauf und hinunter. Wem dies noch nicht genug ist, kann sich außerdem im Sandboarden versuchen. Spät am Abend erreichen wir dann Nazca, wo sich das Hotel befindet. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Buggytour in der Wüste
Heute könnt ihr ein ganz besonderes Abenteuer geladen mit Action erleben. Lasst euch in einem Wüstenbuggy hinauf und hinab über die Sanddünen fahren. Wer will, kann sich dann auch noch im Sandboarden versuchen. Das ist wie Snowboarden, nur eben auf Sand. Zum Schluss könnt ihr noch den atemberaubenden Sonnenuntergang in den Weiten der Wüste erleben.
Preis: ca. 15 Euro in lokaler Währung (vor Ort zu zahlen)
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Agentur vor Ort. Die Tour wird in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs bezahlt.
ausführliche Informationen zu Buggytour in der Wüste
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Panamericana Sur
09/07/2010
Um 6 Uhr ging es heute früh auf zu den Ballestas Inseln. Der Weg in Richtung Chaco Hafen in Paracas führte uns über die Panamericana Sur.
Pünktlich 10.30 Uhr ging es mit dem Boot auf zu den Inseln. Wir waren besonders beeindruckt von der antaktischen Tierwelt. Guanotöpel, Seelöwen, Pelikane, Humboldpinguine und unzählige andere Vögel.
Zurück von der Rundfahrt ging es direkt weiter zur Oase Huacachine. 12 von uns machten sich auf die Buggiefahrt in die Sanddünen und die ganz Mutigen unter uns haben sich noch ein Sandboard untergeschnallt und sind durch die Dünen gerauscht.
Die anderen 2 entspannten derweil in der Laguna Huacachina bei einem kühlen Getränk.
Nachdem wir den letzten Sand aus unseren Schuhen geschüttet haben, ging unsere Fahrt auch schon weiter in Richtung Nazca. Dort ließen wir es uns zum Abendbrot im Restaurant El Porton noch richtig gut schmecken, bevor wir dann in einen tiefen Schlaf fiehlen.
Spruch des Tages: Sanddüne La Catedral!
zum vollständigen Reisebericht
- Flug über die Nazca-Linien
- Maria Reiche Museum
- Bodega-Besuch
Mahlzeiten
Heute erwartet uns ein echtes Highlight: ein Flug über die weltberühmten Nazca-Linien! Dieser ist selbstverständlich inklusive, da man das wahre Ausmaß der Linien erst richtig aus der Luft erfassen können (wetterabhängig). Die Entstehung sowie Bedeutung der immensen Wüstenscharrbilder ist noch immer unklar. Vielleicht schafft der anschließende Besuch im Maria Reiche Museum ja ein wenig Aufklärung. Hier erfahren wir alles über das Leben der Mathematikerin aus Dresden, die sich dem Studium und der Vermessung der Nazca-Linien gewidmet hat. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Lima. Auf dem Weg werden wir an einer Bodega halten, wo wir die Herstellung des für Peru typischen Pisco kennen lernen werden. Natürlich können Sie diesen im Anschluss auch in allen möglichen Varianten probieren :-). Nach dem Mittagessen setzen wir unseren Weg in die Hauptstadt fort.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Die Nazca Linien!!!!
10/07/2010
Heute stand wieder ein volles Programm auf der Tagesordnung. Begonnen hat es mit dem Rundflug über die weltweit bekannten Nazca Linien. Zum Glück mußten wir nicht lange warten, der Nebel verzog sich schnell und los ging der 45 minütige Flug über Affe, Astronaut, Wal und andere Scharrbilder.
Da wir noch nicht genug hatten, stoppten wir an dem Aussichtsturm, den Maria Reiche erbauen ließ, um die Hände und den Baum aus der Nähe betrachten zu können, ohne jedes Mal in ein Flugzeug steigen zu müßen.
Unser nächster Stop war das Museum Maria Reiche. Das Museum zeigte uns mehr über diese bekannte Frau: Wie sie gelebt hat, ihre Forschungen und ihr Grab. Ebenfalls wartete auf uns eine Nazca Mumie.
Danach ging es auch schon weiter zu einer Piscobrennerei, wo wir verschiedenste
Piscosorten probierten.
Unser Mittag ließen wir uns direkt vor Ort schmecken. Und da es dort einen großen Fernseher gab und uns die deutsche Mannschaft noch den 3. Platz schenkte, schmeckte es gleich doppelt so gut.
4 Stunden später erreichten wir dann wieder Lima, wo es hieß: Gepäck packen, morgen geht es auf in den Dschungel!!!
Spruch des Tages: Unser Bus hält, "was ist los?", "unser Chauffeur darf auch Pinkeln"
zum vollständigen Reisebericht
- Flug in den Dschungel
- Tambopata Fluss
- Dschungellodge
Mahlzeiten
Am Vormittag fliegen wir mit Zwischenlandung in Cuzco in den peruanischen Dschungel. Zur Mittagszeit landen wir in Puerto Maldonado, der Hauptstadt des Bundeslandes Madre de Dios. Ein Kleinbus holt uns am Flughafen ab und bringt uns ins Zentrum. Danach fahren wir ungefähr eine Stunde weiter bis zu einem Bootssteg am Tambopata Fluss. Aus Platzgründen reisen wir nur mit Handgepäck. Das restliche Gepäck lassen wir in Puerto Maldonado im Aufbewahrungsraum der Agentur. Am Hafen wechseln wir das Gefährt und schon beginnt an Bord unser Dschungel-Abenteuer mit einem typischen Gericht der Amazonasregion, den Juanes. Wir übernachten in der Inotawa Dschungellodge. Die gewaltige Geräuschkulisse von Vögeln, wird uns deutlich machen, dass wir mitten im Dschungel angelangt sind.
ca. 3 Stunde(n)
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Flug ins grüne Paradies
11/07/2010
Heute früh fliegen wir in den Amazonas Urwald mit einem Zwischenstopp in Cuzco.
Heute und morgen gibt es natürlich keine Internetverbindung, sodass unser Tagebucheintrag bis zur Rückkehr warten muss.
Am Dienstag 13. bringen wir euch eine Zusammenfassung über unsere Dschungelabenteuer.
Bis dann!!!!!!
zum vollständigen Reisebericht
- Papageien-Beobachtung
- Dschungelwanderung
- Tres Chimbadas-See
- Piranha Angeln
- Nachtwanderung
Mahlzeiten
Noch vor dem Frühstück machen wir mit dem Boot einen Ausflug zu einer Salzlecke, wo wir Papageien antreffen werden. Danach fahren wir zurück in die Lodge zum Frühstücken um gestärkt mit dem Boot ein wenig flussabwärts zu fahren, wo wir dann zu Fuß weiter zu dem See Tres Chimbadas wandern. Hier erwarten uns Affen, Seeotter und verschiedene Vogelarten. Um die Tiere besser beobachten zu können, steigen wir auf ein Floß um. Danach packen wir unsere Angeln aus und versuchen unser Glück im Piranha-Fischen. Wer möchte, kann anschließend ein Bad im See genießen. Keine Angst, die Piranhas werden zurückhaltend sein ;-). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer Lust hat, kann auf eigene Faust die unmittelbare Umgebung der Lodge erkunden. Nach dem Abendessen bewaffnen wir uns mit Taschenlampen und begeben uns auf Nachtwanderung. Die vielen leuchtenden Augen der Tiere und die atemberaubende Geräuschkulisse wirken zugleich unheimlich und faszinierend.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Noch ein bisschen Geduld, der versprochene Dschungelbericht kommt morgen.
Als kleiner Vorgeschmack: heute sehr früh ging es zu einer Salzlecke. Das ist der Ort, an dem die Papageien fressen gehen. Danach ging es zu einer ökologischen Wanderung. Nachmittags fuhren wir nach Tres Chimadas, dort angelten wir Piranias und die Mutigen unter uns gingen sogar baden.
Zu guter letzt ging es auf die Suche nach Krokodilen.
zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Cuzco
- freier Nachmittag in der Inkahauptstadt
Mahlzeiten
Heute müssen wir uns leider schon vom abenteuerlichen Dschungel verabschieden. Nach einem gemütlichen Frühstück in der Lodge, machen wir uns auf den Weg zum Flughafen von Puerto Maldonado, von dem wir mit einem kurzen Inlandflug nach Cuzco (3.430 m) fliegen. Nachdem wir uns im Hotel einquartiert haben, steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Sie können sich in aller Ruhe in der ehemaligen Inkahauptstadt umsehen, Shopping-Touren machen und Kaffee trinken. Bei der Gestaltung des freien Nachmittags steht Ihnen gerne Ihr Guide für Ratschläge zur Seite.
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
In den Dschungel, aus dem Dschungel
13/07/2010
Leute, wir sind wieder zurück in der Zivilisation, aber es war knapp. Die stimmungsvolle, rustikale Inotawa Lodge mitten im tropischen Regenwald hat unsere Sinne gefangen, absolutes Aussteiger-Feeling, fern von jeglicher Zivilisation, ein einzigartiges Gefühl! Wäre schön, sich dort auf einen Aussteigertripp zu begeben. Exkursionen nächtens und am Tage vermittelten einen Einblick in das gefährliche und ungefährliche Dschungelleben (Vogelspinnen, Königsaras, Wasserschweine u.v.m.). Dann das Piranhafischen, wir angelten nur einen, der biss aber ganz schön fest zu in das Blatt, das wir ihm ins zähnebewehrte Maul hielten. Dann gingen einige Verwegene auch noch ins Wasser baden. Hier gibt es neben Piranhas auch Kaimane und Anakondas, erklärte unser Guide, aber manche brauchen offensichtlich ihren Kick im Leben. Bettina, unsere Jüngste wurde dann noch von einer (ungiftigen) Schlange aufgeschreckt, die sich an ihrem Bein vorbeischlängelte. Sie war nicht gefährlich, da sie bereits einen Frosch geschnappt hatte, der aus ihrem Maul herausschaute. Echt unheimlich. Bei der Bootsfahrt fing unser Guide mit blossen Händen einen Kaiman und präsentierte diesen der Gruppe. Dschungel, Dschungel, das war fantastisch und erlebnisreich!
zum vollständigen Reisebericht
- Saqsayhuaman Ruinen
- Ruinen von Q´enqo und Tambomachay
- Sonnentempel
- 12-eckiger Stein
Mahlzeiten
Heute nehmen wir Cuzco genauer unter die Lupe. Mit dem Bus fahren wir zu den Ruinen von Saqsayhuaman, die oberhalb von Cuzco gelegen sind. Von hier haben wir einen tollen Ausblick auf die ganze Stadt. Der riesige Komplex aus Inkamauern wirft viele Fragen auf, die uns heute beantwortet werden. Weiter geht es zu den Ruinen von Q´enqo und Tambomachay. Danach besuchen wir den Sonnentempel Coricancha. Im Stadtzentrum zurückgekehrt, werden wir den berühmten 12-eckigen Stein bewundern, der einfach in jedes Fotoalbum gehört. Der Rest des Tages steht frei zur eigenen Gestaltung. Wie wäre es z. B. mit einem Besuch des Inka Museums oder Souvenir-Shopping? Am Abend können Sie sich in die brodelnde Partyszene Cuzcos stürzen!
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Heute um 9.00 Uhr ging unsere Citytour durch Cuzco + Umgebung mit unserem Lokalguide Marcel los. Wir besuchten viele Ruinen und Festungen, um die Stadt, der 12eckige Stein und das Kloster Santo Domingo.
Am Abend trafen sich dann einige von uns zum leckeren Cuyessen. Wobei nur 2 von uns dieses Nationalgericht probierten. Aber die Neueanden Cousine vom Restaurant Pachapapa kann man jeden empfehlen!
zum vollständigen Reisebericht
- Fahrt mit der Schmalspurbahn
- Machu Picchu
- Inkapfad
- Wiñay Wayna
- viModul 4-tägiger Inkatrail
- So
Mahlzeiten
Der Tag steht im Zeichen der Inkas. Mit der Schmalspurbahn verlassen wir Cuzco und fahren entlang des Heiligen Tals Richtung Machu Picchu (2.400 m). Die verlorene Stadt der Inkas kann nur zu Fuß oder per Zug erreicht werden, deshalb absolvieren wir die Wanderung auf dem legendären Inkatrail. Der Weg, welcher sehr gute Kondition voraussetzt, führt über Pfade und Stufen durch eine wunderschöne Landschaft. Nach etwa drei Stunden erreichen wir die faszinierenden Ruinen von Wiñay Wayna (2.650 m). Wir wandern weiter durch den Nebelwald zum berühmten Sonnentor Puerta del Sol. Von hier aus genießen wir das traumhafte Panorama und den atemberaubenden Blick auf Machu Picchu. Nach einem kurzen Abstieg erreichen wir den Bus, der uns nach Aguas Calientes in unser Hostal bringt. Wer Lust hat, kann sich in den heißen Thermalquellen von Aguas Calientes herrlich von der Wanderung erholen.
Die Teilnehmer des viModuls 4-tägiger Inkatrail beginnen heute mit ihrem Abenteuer.
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisepassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des Weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Daher ist die Buchung des Inkatrails nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (drei bis fünf Monate, je nach Saison). Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu! Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steile, steinerne Treppen und steile, hölzerne Leitern steht bevor. Die körperliche Anstrengung wird durch einen atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu belohnt. Da die Bezwingung des Putucusi doch relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-).
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an der Wanderung auf dem Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
4-Tagesinkatrail bei XXL
Zu den Ruinen von Machu Picchu führen viele Wege. Die 4-tägige Wanderung auf dem Inkatrail ist die beliebteste Wanderstrecke Südamerikas! Allerdings ist sie anstrengend, da die Teilnehmer dieses Zusatzmoduls bereits am KM 88 aussteigen, nicht wie die Tageswanderer am KM 106. Sehr gute Ausdauer und Kondition solltet ihr daher mitbringen. Die Wanderung findet in internationaler Gruppe mit englischsprachigem Guide statt. Wer möchte, kann einen Träger für sein Gepäck engagieren (bitte bei Buchung angeben)
Bei Teilnahme an diesem Modul ist die Besichtigung des Colca Canyons nicht möglich. Man trifft am Abend von Tag 13 in Arequipa wieder auf die Gruppe. Flug und Transfers sind im Preis inklusive.
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu 4-Tagesinkatrail bei XXL
ca. 3 Stunde(n)
ca. 6 Stunde(n)
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Um 4 Uhr früh ging es heute schon los. Im Dunkeln verliessen wir mit einem Bus Cuzco und fuhren etwa 1,5 Stunden nach Ollantaytambo. Dort wechselten wir in den 'Inkatrail'-Zug mit dem wir eine gute Stunde
unterwegs waren. Einerseits hätte dieser Zug wohl den Weltrekord in Sachen 'geringste Beinfreiheit' verdient, andererseits gab es dafür guten Kaffee und leckere Snacks serviert.
Bei Kilometer 104 stiegen wir dann aus und machten uns auf den Weg nach Machu Pichu. Für zwei von unserer Gruppe war hier allerdings schon Endstation - ohne Pässe lassen die Peruaner niemanden auf den
Inkatrail; auch Bestechungsgeld hilft da nicht weiter. Es ging ziemlich steil bergauf und mit ein paar Zwischenstopps erreichten wir schliesslich die Ausgrabungen namens wiñaywayna. Eine halbe Stunde später kamen wir zu einer kleinen Wirtschaft, wo wir mit eiskalten Getränken wieder Energie tankten.
Im zweiten Teil der Wanderung wurde es dann waldiger und einige steile Passagen mussten auch noch überwunden werden. Beim Sonnentor
angekommen, konnten wir dann das erste Mal den Anblick von Machu Pichu geniessen. Um die angeblich dort vorhandene Energie besser in den Körper fliessen zu lassen, zogen einige sogar Schuhe und Socken aus.
Nach kurzer Zeit schien auch - unsere Fotografen waren froh - die Sonne auf's Sonnentor Respektive auf Machu Pichu. Je mehr wir uns dem imposanten Bauwerk näherten, desto mehr Lamas begegneten wir auch.
Mit einem Shuttle-Bus fuhren wir nun runter ins Tal, wo Román schon auf uns wartete. Nachdem wir im Hotel unsere verdiente Dusche nahmen, gingen wir in einem Restaurant noch etwas essen. Ziemlich müde schliefen dann alle ein; im Wissen, dass es morgen wieder früh aus den Federn geht. Spruch des Tages: Spruch des Tages: "Gebt bitte eure Pässe her!" (der Guide bei der Eingangskontrolle zu den Zwei Teilnehmer ohne Pässe)
zum vollständigen Reisebericht
- Machu Picchu
- Sonnentor
- Inkabrücke
- Rückfahrt nach Cuzco
Mahlzeiten
Nach einem frühen Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Machu Picchu. Wir können die atemberaubende Atmosphäre der Stadt bei Sonnenaufgang und ohne Touristenströme genießen. Auf einer Führung durch die Ruinen erfahren wir einiges über die Geschichte der Stadt. Anschließend haben wir Gelegenheit, die beeindruckende Ruinenstadt auf eigene Faust zu entdecken, bevor die Tagestouristen eintreffen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag herbei strömen, können wir zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen. Für den Anstieg werden wir eineinhalb Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden wir allerdings mit einer spektakulären Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
Wahlweise können Sie auch zur Inkabrücke laufen. Am Nachmittag treten wir die Rückreise mit Zug und Bus nach Cuzco an.
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Verlorene Inkastadt
16/07/2010
Heute erlebten wir eins der grössten Highlights unserer Tour. Wir besichtigten Machu Picchu. Früh Morgens, die Stimmung leicht getrübt, da es regnete, ging es via Bus auf zur verlorenen magischen Inkastadt. Das mystische Flair wurde durch einen Wolkenteppich perfekt ergänzt. Dichte Nebelschwaden umwogten die Stadt ohne jedoch den Blick auf die eindrucksvollen Ruinen zu versperrren. Da stockte einigen von uns der Atem.
Bei unserer Führung durch die Stadt erfuhren wir interessante Details über die faszinierende Welt der Inkas. Besonders der Sonnentempel, neben den herzigen Lamas natürlich, fand Anklang. Trotz strikten "Anfassverbot" verlockete es uns immer wieder die speziellen geometrischen Konturen der Inkamauern nachzufahren.
Im Alleingang erkundeten wir danach die ganze Stadt inklusive spektakulärer Inkabrücke und konnten sogar dem Paarungsspiel zweier Lamas beiwohnen.
Müde und voller Eindrücken ging es wieder per Bus und Inkatrail ins Hotel nach Cusco.
Spruch des Tages: Amerikanerin zu Lamapaarung mitten in der heilgen Stadt der Inkas: "Animals don´t care where they do it".
zum vollständigen Reisebericht
- freier Tag
- Ausflüge in die Umgebung
Mahlzeiten
Der heutige Tag steht in der ehemaligen Inkahauptstadt Cuzco komplett zur freien Verfügung. Sie können beispielsweise den Tag dazu nutzen auszuschlafen. Natürlich helfen wir Ihnen gern bei der Ausflugsplanung oder geben Ihnen sonstige Tipps. Wer Lust hat, kann zum Beispiel optional einen Pferdeausritt machen oder einfach nur faulenzen und die Atmosphäre der Stadt genießen. In Cuzco und Umgebung gibt es viele Möglichkeiten, seine Zeit zu verbringen. Wir wollen Ihnen selber die Entscheidung überlassen, welchen Ausflug in die Umgebung Sie machen möchten! Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine Tagestour ins Heilige Tal der Inka.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Heilige Ruinen und das Fest Virgen del Carmen
17/07/2010
Wir statten dem Heiligen Tal der Inka einen Besuch ab und staunen über die steilen Terrassenanlagen, die dieses Tal zu einem wichtigen Anbaugebiet der Inka machten. Wir werden mit dem Bus hoch hinaufgefahren und wandern über die Ausgrabungen von Pisaq talwärts. Es wäre eine genussvolle, gemütliche Wanderung mit prachtvollen Ausblicken geworden, hätte sich unser Guide nicht entschlossen, eine steile Rinne als Abkürzung zu nehmen, die unsere Gruppe hart forderte. Steil, rutschig und felsig - eine wahrlich hochandine Herausforderung, die nur mit kollektiver gegenseitiger Stützung bewältigt werden konnte.
Die Belohnung folgte auf dem Fuss im Dörfchern Pisaq: Die einheimischen Indios feierten heute das Fest Virgen del Carmen (= Hl. Jungfrau Maria). Zahlreiche Tanzgruppen zelebrierten den Festtag mit farbenfrohen Umzügen und ausgelassenen Tänzen. Die Farbenpracht der kostbaren, goldglänzenden, federgeschmückten Kostümne ist betörend! Das brachte unsere Fotoapparate zum Dauerklicken. So einen hohen Festtag als Zuschauer miterleben zu dürfen, ist für uns eine besondere Freude.
Abschliessend steigen wir noch den Ruinenkomplex von Ollantaytambo hoch und bestaunen wieder die gigantomanischen Steinplatten am Sonnentempel.
Nach der Besichtigung eines Trepanationstisches (zum Schädelöffnen) geht es wieder zurück ins Hotel nach Cuzco.
Spruch des Tages: "Da würde ich mich nicht für viel Geld hinauflegen." - Arnos Kommentar zur Demonstration unseres Guides, wie man sich auf den Trepanationstisch legt, der von den Inka zum Öffenen der Schädeldecke verwendet wurde.
"Aber es haben eh 5% überlebt!"
zum vollständigen Reisebericht
- Fahrt durch das Altiplano
- Picknick
Mahlzeiten
An diesem Morgen geht es früh los, denn auf uns wartet eine lange Fahrt. Unser Tagesziel ist Yanque, ein kleines Dorf im Colca Canyon. Mit unserem privaten Bus bezwingen wir asphaltierte Straßen und Schotterpisten. Die lange Fahrt versüßen wir uns mit einigen Pausen sowie einem Picknick. Der Fotoapparat wird bei dieser Fahrt bestimmt wieder zum Einsatz kommen, denn die Gegend des Altiplano ist traumhaft schön. Wir sehen viele kleine typische Dörfer auf unserem Weg, welche sich ideal für Fotos anbieten. Am Abend erreichen wir Yanque (3.600 m), wo wir heute schlafen.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
On the road auf dem Hochland des Altiplano
18/07/2010
Eine lange Fahrtstrecke führt uns über die Hochebene des Altiplano mit einer durchschnittlichen Seehöhe von ca. 4.000 m. Auf dem kargen Hochland bekommen wir die harten, für uns unvorstellbaren, Lebensbedingungen der Indios mit. In der Nacht saukalt, angewiesen auf dürftige, trockene Gras-und Polsterpflanzen, fristen sie mit ihren Lama-, Rinder-, Alpaka- und Schafherden ihr kärgliches Dasein; die einfachen Adobe-Lehmziegelhäuser mit Strohdach oder "fortschrittlich" mit Wellblech mit kleinen Fensterluken inmitten eines staubigen Hofs, umgeben von einer kahlen Lehm- oder Steinmauer, sprechen eine deutliche Sprache.
Wir erfreuen uns an schönen Bergkulissen und zahlreichen Tierherden. Beim Picknick treibt eine Bäurerin eine gemischte Lama-, Rinder- und Schafherde an uns vorbei. Ein kleines Lämmchen verliert den Kontakt zur Herde und blökt jämmerlich. Ich schnappe kurzerhand das Jungtier und trage es zur ebenfalls herzzerreissend blökenden Mama, diese beschnuppert das Junge vorerst misstrauisch und glücklich vereint ziehen die beiden mit der Herde ihres Weges.
Mit Einbruch der Dunkelheit fahren wir eine steile Passstrasse nach unten - die gefährlichste Strecke Perus - und erreichen, begleitet vom Kreuz des Südens - wohlbehalten unser Hotel in Yanque. Spruch des Tages: "Wo bleibt der zweite Bus?", fragt sich unser Reiseleiter Roman, als bei Einbruch der Dunkelheit der Bus auf sich warten lässt und er gerne aufgrund der gefährlichen Strecke ohne Handynetz im Konvoi fahren will.
zum vollständigen Reisebericht
- Cruz del Condor
- Colca Canyon
- Mountainbike Tour
- Thermalbäder
Mahlzeiten
Um am Cruz del Condor den eindrucksvollen "König der Anden" - den Kondor - gleiten zu sehen, beginnt unser Tag sehr früh. Jeden Morgen steigen hier die größten fliegenden Vögel der Welt in die Höhe. Es ist ein atemberaubendes Erlebnis, sie aus nächster Nähe zu beobachten. Im Anschluss werden wir das Colca Tal durchfahren, pittoreske kleine Bergdörfer besuchen und die Inkaterrassen bewundern. Vor dem gemeinsamen Mittagessen in Chivay haben wir für die Aktiven eine Mountainbikefahrt entlang des Colca-Tals organisiert. Am Nachmittag können wir uns auf die heißen Quellen von La Calera freuen, wo wir herrlich entspannen werden. Wer nicht baden gehen möchte, kann die Zeit für einen Besuch eines ethnologischen Museums nutzen. Total relaxt machen wir uns auf den Weg nach Arequipa (2.335 m) wo wir am Abend eintreffen werden.
Die Teilnehmer des viModuls 4-tägiger Inkatrail fliegen heute nach Arequipa, wo sie am Abend wieder auf die Gruppe treffen.
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
El Condor pasa, majestätisch segelt der Condor in den Lüften.
Gibt es nach Machu Picchu noch eine Steigerung? Ja, die gibt es, wenn du am Cruz del Condor im Colca Tal stehst und auf das Auftauchen der Vögel wartest, wenn plötzlich - von ahhhs und oohhs der Touristen begleitet - vier Exemplare der riesigen Geiervögel auftauchen, wenn du plötzlich ein segelfliegerähnliches Sausen und Brausen hörst und dich vor Schreck duckst - begleitet von einem vielkehligen Aufschrei der Menge - weil so ein Riesenexemplar beängstigend knapp über deinem Kopf hinwegsegelt. Riesige grauschwarze Flügel, weit gespreizte Federn am Ende der Flügel, graue Augen, gelber Schnabel, die weisse Halskrause - ganz nah bin ich dem König der Anden, dem von den Inka hochverehrten Gott der Lüfte.
Dann folgt ein Erlebnis der sportlichen Art. Wir bewältigen die landschaftlich grandiose Piste entlang des Colca Canyons mit dem Mountainbike - besser gesagt, das wäre unser Ziel gewesen, doch die schwierige Strecke warf zwei Aspiranten ab, gar viele warfen nach kurzer Strecke das Handtuch und bevorzugten unseren komfortablen Bus.
Nach dieser Aufregung beglückten uns bei der Rückfahrt die imposanten Vulkane sowie die Beobachtung der seltenen, scheuen, wild lebenden Vicuñas.
Spruch des Tages: "Wer ist der Nächste zum Aufsammeln?" - der hinter den Mountainbikern nachfahrende Busfahrer.
"Vor der Radtour kaue ich immer einige Cocablätter - das gibt Kraft und Energie." - Dopingvorschläge unseres Guides
zum vollständigen Reisebericht
- Sozialprojekt
- Markt San Camilo
- Mittagessen mit viventura
- Kloster Santa Catalina
Mahlzeiten
Heute können wir endlich mal wieder ausschlafen. Wer möchte kann am Vormittag an einer geführten Tour zu einem viventura unterstützten Sozialprojekt teilnehmen. Weitere Informationen zu den Sozialprojekten finden Sie hier).
Direkt nach dem Sozialprojekt besuchen wir den ältesten und schönsten Markt Arequipas, den Mercado San Camilo. Anschließend fahren wir in das viventura Büro, wo Sie das Team vor Ort bei einem gemeinsamen Mittagessen kennen lernen werden. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt bei einem gemütlichen Rundgang. Neben dem Plaza de Armas und der Kathedrale besuchen wir ebenfalls das beeindruckende koloniale Kloster Santa Catalina.
Die Schule Villa Cerrillos und somit die Patenkinder, können wegen den peruanischen Schulferien nur von Mitte April bis Anfang Dezember besucht werden. Ist ein Pate mit auf Tour, sollte er sich rechtzeitig melden, wenn er sein Patenkind besuchen möchte.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Von der Juanita zur Katalina
20/07/2010
1995 wurde im Gletscher des Vulkans Ampatu ein weltweit beachteter Sensationsfund gemacht: Juanita, die bestens erhaltene Gletschermumie einer ca. 12 bis 14-jährigen Inkaprinzessin, die mit Coca und Chicha (Maisbier) betäubt geopfert wurde. Einige aus der Gruppe besichtigen die eindrucksvolle Mumie samt Grabbeigaben im Museum und statten sodann dem Viventura Sozialprojekt einen Besuch ab. Es geht hinauf in ein staubiges, tristes Vorortviertel. Hier unterstützt Viventura ein engagiertes Schulprojekt. Es ist berührend, wie uns die Kinder stürmisch begrüssen. Wir gehen in zwei Klassen und werden mit einem Liedchen beglückt. Nun sind wir aufgefordert, auch ein Lied zum Besten zu geben. Wir entscheiden uns für "Alle meine Entlein" und "Ein Männlein steht im Walde" und ernten viel Applaus. Die Lehrerin erklärt sodann instruktiv, was das Männlein im Wald eigentlich darstelle (einen Fliegenpilz).
Nach dem schmackhaften Mittagessen im Viventura Büro starten wir zur Stadtbesichtigung. Dann besichtigen wir die Kathedrale, den arkadenumsäumten Hauptplatz und die Jesuitenkirche.
Spruch des Tages: "Und nun werden euch, liebe Kinder, unsere Gäste ein Lied zum Besten geben." Dieser Satz löste in der Gruppe einigen Stress aus. Wir haben aber, glaube ich, vor den Kindern nicht das Gesicht verloren.
zum vollständigen Reisebericht
- Wilde Vicuñas
- Halbinsel Capachica
- Schlafen bei Einheimischen
Mahlzeiten
Mit dem Bus geht es heute zum Titicacasee. Wir fahren durch ein Vicuña-Schutzgebiet, wo wir unter anderem die einzigartigen kamelartigen Tiere beobachten können. Weiter geht es vorbei an Lagunen bis auf die Halbinsel Capachica. Mit dem Besuch unterstützen wir drei Gemeinden der Halbinsel. Diese befinden sich in der Nähe zueinander, so dass das Programm in allen drei Gemeinden ähnlich ist. Untergebracht werden wir auf verschiedenen kleinen Bauernhöfen und lernen das Leben der Familien besser kennen. Wie auf der ganzen Reise sind auch hier Heizungen unüblich. Da es nachts recht kalt wird, ist ein Schlafsack für kälteempfindliche Teilnehmer empfehlenswert! Die Ausstattung der typischen Adobe-Hütten ist sehr einfach. Seit kurzer Zeit gibt es sporadisch Strom, aber nur vereinzelt fließendes Wasser.
Wichtige Information: In der Regenzeit (Januar - Mitte April) können die Straßenverhältnisse sehr schlecht sein. Sollte dies der Fall sein, wird sich das Programm abändern. Aus Sicherheitsgründen können wir dann nicht am Titicacasee bei den Familien übernachten. Alternativ verbringen wir die Nacht in Puno.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Von den Vicuñas zum Titicacasee
21/07/2010
Wieder erklimmen wir das Altiplano und beobachten die wild lebenden, scheuen, rehartigen Vicuñas aus nächster Nähe. Die Szenerien auf dem Altiplano ändern sich ständig, so kann auf der langen Busfahrt gar keine Langeweile aufkommen. Mal sind es Tierherden, die unsere Aufmerksamkeit erregen (Vicuñas, Lamas, Alpakas, Schafe, Esel, Rinder, Enten ...), mal sind es schroffe Bergformationen aus Tuff und mächtige Vulkane, dann wieder die ärmlichen Lehmhütten, deren Bewohner oder einfach der knallblaue Himmel.
Wir erreichen ein kleines Bauerndorf auf der Halbinsel Capachica am Titicacasee, unsere nächste Unterkunft. Etwas mulmig ist uns zu Mute, als wir die einfachen, strohgedeckten Lehmhütten sehen, in denen wir in den letzten Tagen die Einheimischen hausen sahen. Einige sind von der Austattung schockiert: keine Heizung (bei Minustemperaturen in der Nacht), kein Wasser, Matratzen auf gestampftem Lehm, immerhin Strom, das wars dann mit der Möblierung, dafür ein schreiender Hausesel hinter der Hütte. Wie werden wir wohl die Nacht überleben? Romantisch ist es aber allemal: Traumfernsicht über den Titicacasee, heilige Ruhe und ein klarer Sternenhimmel wie aus dem Bilderbuch. Spruch des Tages: "Wie soll ich mir da die Zähne putzen?", fragt Hildegard mangels sanitärem Komfort.
"Ganz einfach, Zahbürste in die rechte Hand, Zahnpasta in die linke Hand und mit Wasser ausspülen und ausspucken.", antwort Roman.
zum vollständigen Reisebericht
- Leben in der Bauerngemeinde
- ursprüngliche Uros-Inseln
- Picknick am Titicacasee
- Fahrt nach La Paz
Mahlzeiten
Am Morgen haben wir die Möglichkeit, das Leben der Gemeinde kennenzulernen. Wir können den Dorfbewohnern bei der Arbeit auf dem Feld zusehen, selbst Hand anlegen oder einfach die wunderschöne Landschaft und den Titicacasee genießen. Am späten Vormittag geht es mit dem Boot über den berühmten Titicacasee - den bekanntlich höchsten schiffbaren See der Erde. Wir machen einen kurzen Stopp auf den schwimmenden Schilfinseln der Uros. Diese Kultur hat sich mittlerweile ganz dem Tourismus verschrieben, aber auf der Uros-Insel, die wir besuchen, versuchen die Bewohner, ihre Traditionen beizubehalten. So bekommen wir einen Eindruck, wie die Menschen früher auf den Inseln gelebt haben und unser lokaler Guide erklärt, wie die Schilfinseln beschaffen sind. In Puno angekommen erwartet uns bereits unser Bus, der uns nach Bolivien bringen wird. Entlang des Titicacasees passieren wir zahlreiche Ortschaften und an einem schönen Plätzchen mit Blick auf den See genießen wir unser Picknick. Im Anschluß passieren wir die bolivianische Grenze bei Desaguadero, von wo es weiter nach La Paz (3.650 m) geht. Auf dem Weg dorthin durchqueren wir den berühmten Vorort "El Alto" bevor wir auf den Kessel La Paz herabblicken können. Mit etwas Glück kommen wir genau zum Sonnenuntergang an. Wenn die Häuser mit ihren Lichtern erstrahlen und der dahinter liegende Ilimani von den letzten Sonnenstrahlen beleuchtet wird, ist das Postkartenbild perfekt! Nach dem dörflichen Leben in Capachica, genießen wir die Vorzüge einer Großstadt mit heißen Duschen und vielleicht auch einem kühlen Bier.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Über den Titicacasee zu den Schilfinseln der Uros
22/07/2010
Ja Leute, die harte, kalte Nacht in der rustikalen Lehmhütte haben alle unbeschadet überstanden. Man sieht, es geht auch ohne Komfort. Danach machten wir uns an die Überquerung des Titicacasees mit dem Boot: tiefblauer See, strahlend blauer Himmel, eine Prise Wind um die Nase - herrlich! Unterwegs steuerten wir einer legendären Schilfinsel der Uros einen Besuch ab. Alles ist hier aus Schilf: der Boden, die Hütten und die Boote. Einige machten eine kleine Überfahrt mit einem typischen Balsaboot mit dem hoch aufragenden Bug à la Thor Heyerdahl zur Nachbarinsel. Weiter ging es mit dem Bus entlang des Titicacasees. Vorne glänzte der tiefblaue See und hinten die weissen Gletscher der Cordillera Real. Wir passierten die Grenze zu Bolivien und fuhren Richtung La Paz. Vor unserem Ziel passierten wir die Zwillingsstadt El Alto: eine "Höllenstadt" der armen Zuwanderer mit extremem Verkehrschaos. An manchen Laternenpfählen hängen Puppen, die signalisieren, dass hier Selbstjustiz geübt wird. Dann geht es bergab nach La Paz in einen Talkessel. Von einem Aussichtspunkt geniessen wir einen Prachtblick auf das blinkende Lichtermeer der Metropole, überwältigend! Spruch des Tages: "Kommen wir hier wieder lebendig heraus?", bange Frage eines Reiseteilnehmers bei der Durchquerung der chaotischen Stadt El Alto.
zum vollständigen Reisebericht
- freier Tag
- Hexenmarkt
- viModul Mountainbike Tour
- viModul Besteigung eines 5000er
- viModul La Paz zu Fuß
Mahlzeiten
Für den heutigen Tag stehen verschiedene Optionen zur Auswahl. Ein freier Tag in La Paz, eine Mountainbike- oder Trekkingtour. Bei der viModul Mountainbike Tour kann man heute ein ganz besonderes Abenteuer erleben - eine Fahrt auf der "gefährlichsten Straße der Welt". Da dies nicht jedermanns Sache ist, ist die Tour nicht in der Reise mit eingeschlossen. Die Tour geht über den ganzen Tag und ist auch für Anfänger geeignet. 64 km Downhill stehen an, von 4.600 m geht es hinab. Die Straße ist in einen steilen Abhang hineingemeißelt, auf einer Seite geht es bis zu 600 m in die Tiefe. Auf der Route werden zahlreiche Wasserfälle und unglaubliche Ausblicksziele passiert. Die Vegetation ändert sich mit der Höhe, in unserem Ziel Coroico ist es schon fast tropisch.
Eine weitere Alternative ist die Besteigung des Pico Austria, einer der einfachsten 5.000er in Bolivien. Man wandert an wunderschönen Hochlandlagunen vorbei, sieht schneebedeckte Gipfel und sogar Lamas und Alpakas. Wem eine Mountainbiketour oder Trekking nicht gelegen kommt, für den gibt es zahlreiche Tipps, wie man sich am besten die Zeit in La Paz vertreiben kann.
Wir haben eine große Auswahl an Attraktionen: es gibt zahlreiche Kirchen, Museen, den Hexenmarkt und sonstige Tagesziele. Ein kleiner Geheimtipp ist das Coca-Museum, hier können wir alles über die Pflanze auf interessante Art und Weise erfahren. Am Abend erkunden wir dann das Nachtleben von La Paz. Aber Achtung: auf der Höhe von La Paz kommt man beim Tanzen schnell ins Schwitzen.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Trekkingtour auf 5300m
Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen? Dieses Zusatzmodul macht es möglich. Wer noch genug Kondition und Ausdauer hat, kann bei dieser anstrengenden Tagestour die beeindruckende Bergwelt
Boliviens erkunden. Der Pico Austria liegt mit seinen 5396 m mitten im stark vergletscherten Condoriri Massiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Für die Tour wird keine spezielle Ausrüstung benötigt. Trekkingstöcke können gegen eine Gebühr von ca. 2,50 EUR (25 Bolivianos, bitte frühzeitig anmelden) ausgeliehen werden.
Eine erfolgreiche Besteigung kann durch Probleme mit der Höhe gefährdet sein. Für den Aufstieg braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig vor dem Trekking storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Von November bis März bieten wir aufgrund schlechten Wetters im Gebirge dieses Modul nicht an.
ausführliche Informationen zu Trekkingtour auf 5300m
Bike-Tour in die Yungas
Uns erwartet eine Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Hört sich furchteinflößend an?! Das ist auch gut so, denn mit Bewunderung werden Eure Reiseerzählungen über diese Tour in Deutschland aufgenommen. Diese Tour ist NUR vor Ort buchbar, bei einer Besprechung in Arequipa werden wir die Tour näher vorstellen, hier fragen wir dann unverbindlich nach, wer Interesse an der Tour hat und reservieren Eure Räder in La Paz.
Preis: ca. 70 EUR (ca. 95 USDollar, vor Ort zum aktuellen Umrechungskurs zu zahlen)
Aufgrund der Regenzeit kann die Strecke von Januar bis Mitte März sehr nass sein, was die Rutschgefahr erhöht.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Ab Februar 2007 fällt eine Gebühr von 3 Dollar für die Einfahrt in Coroico am Ende der Tour an, die direkt vor Ort an die Behörden gezahlt werden muss.
ausführliche Informationen zu Bike-Tour in die Yungas
La Paz ungeschminkt
Einen halben Tag lang erlaufen und erfahren wir die dem Touristen sonst verborgenen Seiten dieser einzigartigen Andenstadt. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch nach El Alto, La Paz Schwesternstadt auf dem Hochland und laufen an den Hängen des La Paz-Kessels hinunter in die bunten Marktviertel. Streckenweise nehmen wir die typischen Minibusse und Micros um weiterzukommen, so lernen wir La Paz ganz auf bolivianische Art kennen!
ausführliche Informationen zu La Paz ungeschminkt
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Ruinen, Trekking & Mountainbike
23/07/2010
Heute wurde unsere Gruppe gedrittelt. Bettina wagte sich auf die Mountainbike-Tour auf der "gefährlichsten Strasse der Welt". Diese Tour startet auf 4.600 m Höhe und endet 3.000 m später im Regenwald. Andere fuhren zu den Ruinen von Tiwanaku während der Rest auf eine Bergtour ging.
Das Ziel der Bergtour war der 'Pico Austria'. Mit einem Off-Roader fuhren wir - teils über Schotterpisten - von La Paz aus auf 4.600 m hinauf. Dort begann dann das Trekking. Mit einigen (Foto-)Stopps erreichten wir erst eine Lagune, später die erste Passhöhe und nach ca. 5 Stunden den Gipfel des 'Pico Austria' auf 5.400 m. Die Aussicht war atemberaubend und die Strapazen des Aufstiegs waren schnell vergessen. Vor uns lagen schneebedeckte Berge und ein imposanter Gletscher. Auf der anderen Seite des 360-Grad-Panoramas sah man in das Landesinnere von Bolivien und sogar den Titicaca-See.
Die Luft in dieser Höhe war doch ziemlich dünn. Nach einem kurzen Energieriegel machten wir uns dann auch schon wieder auf den Abstieg. Der Abstieg war zwar körperlich nicht mehr so anstrengend wie der Anstieg, aber man musste sich umso mehr konzentrieren, damit man im steilen Gelände nicht den Tritt verliert. Nach den zwei steilsten Passagen offerierte uns der Guide dann ein kleines Picknick. An wilden Lamas und Transport-Eseln vorbei kamen wir ca. 8 Stunden nach dem Start wieder beim Off-Roader an.
Zurück in La Paz gab's dann zuerst die verdiente Dusche bevor uns der Reiseleiter in ein kleines Lokal zum Abendessen führte. Nach guten Forellen, Lomo oder Spaghetti liefen wir zu später Stunde zurück zum Hotel für eine kurze letzte Nacht in La Paz. Spruch des Tages: "Schau mal, das ist kein richtiges Lama... Das ist eine Person in einem Kostüm... Oder ein Stofftier... Nein, das ist ein Bär..."
Tobias zu Arno auf der Talwanderung, als plötzlich von weitem ein schwarzes Lama auftauchte, dass nicht wie ein solches au
zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Sucre
- Stadtführung
- Casa de Libertad
- Optional: Besuch Dinosaurierspurenfeld
Mahlzeiten
Am Vormittag fliegen wir in die eigentliche Hauptstadt Boliviens: nach Sucre (2.790 m). Es ist einer unserer Lieblingsorte, da er mit 220.000 Einwohnern noch recht überschaubar ist und man von südamerikanischen Hauptstädten andere Einwohnerzahlen gewöhnt ist. Wie Arequipa wird auch Sucre die weiße Stadt genannt und ebenfalls vom Klima ähneln sich die beiden Städte sehr. Wer möchte, kann auf eigene Faust vor dem Stadtrundgang das größte Dinosaurierspurenfeld der Welt besichtigen, das sich auf einer großen Steinmauer befindt. Dieser Ort wurde von der UNESCO auch zum Weltkulturerbe erklärt und ist nur fünf Kilometer von Sucre entfernt. Am Nachmittag werden wir einen Stadtrundgang unternehmen, der uns zum Plaza de Armas führt. Hier besichtigen wir das Haus der Freiheit, wo 1825 die Unabhängigkeit Boliviens erklärt wurde. Durch die engen Gassen ziehen wir weiter bis zum Parque Libertador Simon Bolivar. Im Anschluss steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung.
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Wie heißt die Hauptstadt von Bolivien?
24/07/2010
Wie heißt die Hauptstadt von Bolivien? La Paz! Falsch! Die nominelle Hauptstadt von Bolivien heißt Sucre.
Wir machten einen Kurzflug von La Paz nach Sucre. Dieser hatte es aber in sich! Zuerst starteten wir vom höchsten Flughafen der Welt in El Alto bei La Paz auf 4100 m. Das Flugzeug nahm einen enorm langen Anlauf und gewann dann nur sehr, sehr langsam an Höhe. Der Ausblick auf La Paz und die Anden war dafür spektakulär. Die Landung in Sucre war aber noch aufregender. Die Landepiste liegt an der Kante einer Schlucht und wurde vom Piloten haarscharf anvisiert, wo er dann eine Vollbremsung auf der kurzen Landebahn hinlegte, um nicht über das Ziel hinaus zuschießen.
Sucre ist eine hübsche, angenehme Stadt mit schönen Kolonialbauten. Wir besichtigten das größte Dinosaurierspurenfeld der Welt - total faszinierend! - besuchten auf der Citytour den Palast der Unabhängigkeit und flanierten über den quirligen Markt. Wir sahen Grillstände, Wahrsager und andere bunte Gestalten. Alles, was man sich wünscht, kann man sich hier als Glücksbringer in Miniaturform kaufen: Einrichtungsgegenstände, Häuser, Geld und Titel - vielleicht eine Alternative für jene, die den Dr. oder Mag. nicht schafften ... Spruch des Tages: Roswitha, eine flugängstliche Reiseteilnehmerin beim Start: "Fliegt das Flugzeug nicht zu niedrig?" "Wieso steigen wir so langsam, müssen wir notlanden?"
bei der Landung: "Der ist doch viel zu niedrig, wir streifen ja schon die Bäume!"
zum vollständigen Reisebericht
- Fahrt nach Potosi
- Casa de la Moneda
- Citytour
Mahlzeiten
Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg und fahren wieder zurück auf große Höhe. Bis Potosi steigen wir um 1.100 Höhenmeter auf knapp 4.100 m hinauf. Die Fahrt führt durch ein Stück Andenparadies! Mit Paradies hat das heutige Potosi aber nicht mehr viel zu tun. Vom Status der reichsten Stadt der Welt ist in der Minenstadt nicht mehr viel zu erkennen. Gleich nach unserer Ankunft in Potosi werden wir das Casa de la Moneda, das Münzpräghaus, besichtigen und eine kleine Citytour machen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, so dass Sie selbst durch die Straßen schlendern und die einst beeindruckenden Kolonialbauten der Stadt bewundern können.
ca. 3 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Alles, was Silber ist, glänzt
25/07/2010
Wir fahren mit dem Bus auf angenehmer, landschaftlich schöner Fahrtstrecke nach Potosi. Erstmals sehen wir viel Wald und Grün in der ansonsten kargen winterlichen Hochebene.
Diese Stadt liegt wieder auf 4000 m , im Hintergrund ragt eine rote, kahle Bergpyramide auf: der Cerro Rico de Potosi, dessen Inneres den Jackpot für die spanischen Eroberer barg: Silber, Silber, Silber! Tausende Tonnen wurden hier abgebaut und nach Spanien verschifft. Millionen von Indigenas schufteten sich hier zu Tode.
Wir machen eine interessante Citytour und beginnen mit dem Münzpräghaus, einem schönen Kolonialbau. Riesige hölzerne Zahnräder greifen hier ineinander, so wurden aus den Silberbarren die Münzen geprägt. Unsere Runde führt uns an zahlreichen attraktiven Kolonialbauten, stimmungsvollen Gässchen und zahllosen Kirchen vorbei. Der Kirchenreichtum hierzulande ist wirklich bemerkenswert!
Ich finde Potosi sehr attraktiv, weil es einerseits schön restaurierte Gebäude gibt, andererseits aber auch verfallene Viertel mit einem morbiden Flair. Leider ist heute am Sonntag auf den Straßen nicht viel los. Viele von uns nützen einige freie Stunden am Nachmittag zur Erholung.
Spruch des Tages: "Sind unsere Koffer schon im Hotel angelangt?", fragt eine Reiseteilnehmerin Roman, der zum Koffer ausladen mit dem Bus vorausgefahren war, während wir das Münzpräghaus besichtigten.
"Nein, die habe ich an arme bolivianische Kinder verteilt!"
zum vollständigen Reisebericht
- Feilschen um Kokablätter und Dynamit
- Einblick in das Leben eines Minenarbeiters
Mahlzeiten
Der heutige Tag bietet weitere Höhepunkte unserer Tour! Denn wo sonst kann man auf einem Markt neben Dynamit allerlei Drogen (Kokablätter und Alkohol) kaufen? Mit Kokablättern, Dynamit und Zigaretten, die als Geschenke für die Arbeiter der Mine gedacht sind, machen wir uns auf den Weg zum Cerro Rico, dem reichen Berg von Potosi. Mit Gummistiefel, Überziehhose und -jacke sowie eine Stirnlampe ausgerüstet betreten wir die Mine, wo uns unser lokaler Guide (ein ehemaliger Minenarbeiter) über das Leben als solches berichtet. Seine Ausführungen über die Arbeitsbedingung sowohl früher als auch heute werden uns stark beeindrucken. In der Mine bekommen wir auch demonstriert, wie das Dynamit verwendet wird. Hier halten wir uns besser unsere Ohren zu!
Für Teilnehmer, denen enge Schächte nichts ausmachen und die körperlich fit sind, besteht die Möglichkeit mit einem eigenen Guide in die Hauptminen einzusteigen, wo der Großteil der heute 7.000 Minenarbeiter arbeitet, und einen noch authentischeren Einblick in deren Arbeitsalltag zu gewinnen. Nachmittags fahren wir durch den Altiplano von Potosi nach Uyuni (3.670 m).
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Nach dem Frühstück ging es auf zu dem Minenmarkt, wo wir Geschenke für die Minenarbeiter kauften: Cocablätter, Alkohol, Zigaretten und natürlich Dynamit.
Dann ging die Fahrt auch schon zur Mine Cerro Rico. Doch bevor wir die Mine richtig betraten haben wir erst "El Tio" kennengelernt, der Teufel und Eigner der Mine. Ihm haben wir eine Quechuarituel und einige Gaben geschenkt, damit ihn unser
Besuch in der Mine nicht verärgert.
Als wir wieder im Tageslicht waren, haben wir auch gleich gehört, wie unser Dynamit explodiert.
Wir machten uns dann auch schon auf und fuhren in Richtung Uyuni. Der Weg war eine staubige Piste durch das Altiplano und war für uns ein wenig strapaziös war.
Spruch des Tages: Heinz (arbeitete selber fünf Jahre im Bergbau):
"Diese Mine würde in Deutschland niemals eine
Betriebsgenehmigung erhalten."
zum vollständigen Reisebericht
- Salzsee Uyuni
- Salzhotel
- Inkahuasi (Isla del Pescado)
Mahlzeiten
Unsere nun anstehende Exkursion führt uns durch eine Region, die bekannt für ihre riesigen Salzseen, farbigen Lagunen, Vulkane, Geysire, Hochlandflamingos, heißen Quellen, Wüsten und skurrilen Landschaften ist. Hört sich aufregend an, oder?! Unser Abenteuer beginnt mit dem Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt. Wir sehen hier, wie das Salz verarbeitet wird und können zudem die Künste von Salzbildhauern bewundern. Auf dem Weg durch die Salzwüste besuchen wir ein Hotel, das ausschließlich aus Salz besteht.
Am Nachmittag erreichen wir die Insel Inkahuasi (Isla del Pescado)- inmitten dieser weißen Wüste eine Insel des Lebens. Allerdings kommen nur Kakteen und Büsche mit diesen harten Klimabedingungen zurecht. Nachdem wir einen Spaziergang über die Insel gemacht haben, fahren wir ein Stückchen weiter zu einem kleinen Hostal am Ufer der Salzpfanne. Die Unterkunft heute ist sehr einfach: Bettensaal und nur für ca. eine Stunde am Tag gibt es warmes Wasser! Während wir tagsüber in T-Shirts herumlaufen können (sofern der Wind nicht weht), ist es nachts sehr kalt (bis zu -20°C in den bolivianischen Wintermonaten Juni - August). An den kalten Abenden wärmen wir uns dann mit leckerem Coca-Tee auf.
Während der Fahrt durch den Salar de Uyuni wird das Gepäck auf dem Dach der Jeeps transportiert.
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Salar de Uyuni - die größte Salzwüste der Welt
27/07/2010
Für die nächsten zwei Tage bestiegen wir Jeeps und nahmen sogar eine eigene Köchin mit, denn es ging in die lebensfeindliche Salzwüste von Uyuni. Eine brettelebene, blendend weiße Fläche breitete sich vor uns aus, begrenzt in der Ferne von einer Vulkankette, dazu der strahlend blaue Himmel - eine phantastische, surreale Stimmung boht sich uns!
Wir trafen auf hart schuftende Salzarbeiter und auf die "Augen", das sind weiche Stellen, an denen das Wasser blubbernd an die Oberfläche dringt. Auf der Insel Incahuasi sahen wir Riesenkakteen die bis zu 9 m hoch und 900 Jahre alt sind. Unsere Köchin zauberte an diesem entlegenen Fleck der Erde ein schmackhaftes Mittagessen (Lamakotelett). Dann feierten wir inmitten des endlosen Weiß den 29igsten Geburtstag mich Kuchen und Ballons von Tobias - happy birthday!
Wir spielten mit Schatteneffekten und der Perspektive unserer Kamera und schossen einige spektakuläre Fotos. Eineinhalb Stunden später ging die Sonne unter und am Himmel boht sich ein leuchtendes Farbenspiele in Blau, Rot, Orange, Gelb und Schwarz. Dann bezogen wir unser nicht gerade alltägliches Nachtquartier in einem Salzhotel, das zur Gänze aus Salzblöcken errichtet ist. Es war sehr rustikal, einzigartig und wir mussten auch auf ein wenig Komfort verzichten (kalt, nur ein Klo).
Spruch des Tages: Arno: "Lustig, wir sind in einem Salzhotel und das Essen schmeckt lind (fad)."
Tobias: "Soll ich es auf den Boden schmeissen?"
zum vollständigen Reisebericht
- Tal der Steine
- Laguna Colorada
- Geysire
- Laguna Verde
- Atacama Wüste
Mahlzeiten
Wir verlassen den Salzsee früh am Morgen und nähern uns einer Vulkanlandschaft. Auf unbefestigten Wegen erreichen wir den Canyon de las Rocas, dem Tal der Steine. Winderosionen erzeugten hier faszinierenden Steinformationen. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Laguna Colorada. Der nur 80 cm tiefe See fällt wegen seiner roten Farbe auf und trotz der kalten Temperaturen bietet er verschiedenen Flamingo-Arten ein Zuhause. Von hier aus fahren wir weiter zu einem Vulkankrater auf knapp 5.000 m Höhe. Da es hier oben sehr kalt ist, kommt es uns ganz gelegen, dass der Krater thermische Aktivitäten hat. Neben kochendem Schlamm, gibt es einen Geysir zu beobachten. Im Anschluss können wir uns im heißen Wasser von Thermalquellen aufwärmen. Allerdings kostet es viel Überwindung, aus dem angenehmen Wasser in die Kälte zu steigen. Die Fahrt geht über die Laguna Blanca und die Laguna Verde zur bolivianisch-chilenischen Grenzstation. Hier wechseln wir unsere Fahrzeuge und passieren die Grenze. Zum ersten Mal seit Tagen sehen wir wieder asphaltierte Straßen. Diese führen uns durch die Wüste Atacama in das beliebte Örtchen San Pedro de Atacama (2.435 m). Es ist ein kleiner Ort, in dem wir nach den anstrengenden Tagen in Bolivien ein wenig die Seele baumeln lassen können. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Sterne über Atacama
Einmal die Milchstraße so klar wie noch nie sehen, den Mondaufgang hinter Vulkanen, mit Riesen-Teleskopen den Sternenhimmel betrachten - unser Zusatzmodul macht es möglich! Von unserer Partneragentur in San Pedro wird man mitten in die Wüste gebracht und befindet sich unter einem der klarsten Sternenhimmel der Welt - bestes Wetter so gut wie garantiert. Ein fachkundiger Astronom erklärt allerhand über die geographischen Fakten, die wichtigsten Sternenbilder und deren historische Bedeutung. Der Blick durch die fünf Teleskope holt die Thematik ganz nah zu uns heran!
Preis: ca. 18 Euro (vor Ort in der Landeswährung zum aktuellen Umrechnungskurs zu zahlen)
Bei bewölktem Himmel oder Vollmond kann die Tour nicht stattfinden.
ausführliche Informationen zu Sterne über Atacama
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Vulkane, bunte Lagunen und Andenflamingos
28/07/2010
4 Uhr 30, Tagwache! Raus aus den Betten, an Waschen war gar nicht zu denken, denn es war sehr kalt! Also gab es schnell ein Cocatee zum Aufwärmen und dann ging es los.
Vor uns lag eine 14-stündige Jeeptour durch eine der eindrucksvollsten Wüstenlandschaften der Welt. Es war überwältigend! Wir passierten zahlreiche Vulkane, die Sedimente der Berge schimmerten in den buntesten Farben und ein bizarrer Pilzfelsen schaute aus wie eine Skulptur von Salvador Dalí. Die ersten beiden z. T. vereisten Lagunen sind von den seltenen Andenflamingos bevölkert. Wunderschön waren diese Tiere anzusehen mit ihrem rosa Federkleid, strahlend roten Schwanz- und Flügelspitzen und gelben Schnäbeln.
Ein weiteres Highlight war die Laguna Colorada, welche sich rostrot gefärbt aufgrund der gelösten Kupfersulfate präsentierte. Dann verging uns allerings das Lachen. Der Jeep gab mit hustendem Motor seinen Geist auf. Autopanne mitten in der Wüste? Hilfe! Unsere kompetenter Fahrer hatte das Problem zum Glück schnell gelöst (durch Wüstenstaub verstopfter Luftfilter war das Problem) und wir zogen weiter unsere Spuren durch die Wüste.
Nach der Laguna Verde passierten wir die chilenische Grenze, wo wir Fahrzeug und Fahrer wechselten. Eine Stunde später erreichten wir unser Tagesziel San Pedro de Atacama. Spruch des Tages: "Können wir nicht den ADAC rufen?" eine Meldung, als mitten in der Wüste unser Jeep kurzfristig seinen Geist aufgab.
zum vollständigen Reisebericht
- San Pedro
- Valle de la Luna
- Valle de la Muerte
- Abschiedsessen
Mahlzeiten
Heute können wir ein wenig länger schlafen und wer möchte, kann auch noch die letzten Souvenirs einkaufen. Bei einem ausgiebigen Frühstück können wir die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren lassen. Nun stehen die letzten Highlights der Reise an: Die einmalige Landschaft um San Pedro, wie das weltbekannte Valle de la Luna (Mondtal). Außerdem werden wir noch das Valle de la Muerte (Todestal), den Mirador de la Cordillera de Sal (Aussichtspunkt auf den Salzgebirgszug) und die ehemaligen Minas de Sal (Salzminen) besuchen. Unser letzter gemeinsamer Abend ist gekommen. Das Abschiedsessen übernimmt natürlich viventura. Dass keine Trauerstimmung in der Bar aufkommt, dafür sind Sie dann aber noch einmal selbst verantwortlich!
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Atacama - die trockenste Wüste der Erde
29/07/2010
Wir starteten am Nachmittag zu unserer Tour durch die Wüste Atacama und machten zwei interessante Spaziergänge im Bereich des Valle de la Muerte und Valle de la Luna. Die Landschaft ist spektakulär!
Die roten Buntsandsteinhänge sind durch Wasser- und Winderosion zergliedert und zerfurcht, dazwischen türmen sich einige Sanddünen auf, von denen wir eine mühsam bestiegen.
Wir durchwanderten ein Wadi und bestaunten die bizarren Felsformationen mit Einschlüssen aus Steinsalz. Nach der Besichtigung der "Drei Marias" - unerotisch, da aus Stein - erklamen wir wieder eine Düne zum Sonnenuntergang.
Zuerst verfärbte sich der umliegende Sandstein mit seinen Runsen, dann taucht die Sonne die Andenkette in ein flammendes Orange, tiefes Rot und Rotviolett. Andenglühen statt Alpenglühen!
Nach Einbruch der Dunkelheit gingen die meisten von uns Sterne gucken. Hier ist aufgrund der Trockenheit und Klarheit der Luft das weltweit beste Gebiet für astronomische Beobachtungen. Wir blickten durchs Teleskop und waren fasziniert vom südlichen Sternenhimmel. Der Schleier der Milchstraße schwebte über unseren Häuptern. Wir sahen die Venus, den Saturn mit seinen Ringen, hell funkelnde Sternenhaufen u. v. m.
Spruch des Tages: Arno beim Anblick der Anden bei Sonnenuntergang:
"Andenglühen statt Alpenglühen."
zum vollständigen Reisebericht
Am Vormittag fahren wir nach Calama, von wo wir nach Santiago fliegen, unserer letzten Station der Reise. Leider müssen Sie sich hier von Ihrem Reiseleiter verabschieden, aber am Flughafen von Santiago empfängt Sie unserer lokaler Guide, der Sie ins Hotel begleitet. Nachmittags erkunden wir die chilenische Hauptstadt bei einer Citytour. Wir beginnen die Tour mit dem Besuch auf dem Mercado Central (Markthalle) und einem leckeren Mittagessen. Anschließend geht es ins Zentrum, wo wir den geschichtsträchtigen Präsidentenpalast "La Moneda" besuchen. Von hier schlendern wir durch die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungszentrums bis zum Plaza de Armas, wo wir das bunte Treiben der "Santiaguinos" beobachten können. Wer möchte, kann sich in eine für Santiago typische Bar entführen lassen, in ein "Café con Piernas". Anschließend fahren wir zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg. Hier oben breitet sich die sechs Millionen Stadt unter uns aus und wir bekommen einen Eindruck von der Größe Santiagos. Zu späterer Stunden können wir noch das Nachtleben der Metropole kennen lernen.
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Von der Wüstensonne in den Hauptstadtwinter
30/07/2010
Schön langsam ging unsere Reise zu Ende und es hieß Abschied nehmen. Zuerst einmal mussten wir uns heute von unserem sympathischen, extrem um uns besorgten und bemühten Reiseleiter Roman verabschieden.
Danke Roman für alles, was du für uns getan hast, und das war bei Weitem mehr, als wir erwarten durften. Einige von uns haben es dir nicht leicht gemacht, aber du hast alle Hürden souverän gemeistert und dafür gesorgt, dass wir eine glanzvolle Reise ohne Probleme und Pannen erleben durften.
Ein kurzer Binnenflug führte uns nach Santiago de Chile, wieder sehr spektakulär, da wir tolle Ausblicke auf die Wüste Atacama und die hoch aufragende, verschneite Andenkette genießen durften. Santiago empfing uns mit naß kaltem Winterwetter.
Nachdem wir unser wohlschmeckendes Mittagessen in einem auf fangfrischem Meeresfrüchte und Fisch spezialisierten Restaurant in den Markthallen zu uns genommen hatten, machten wir eine Citytour. Doch die meisten von uns waren ein wenig abwesend und mit ihren Gedanken wohl schon mehr bei der Heimreise. Spruch des Tages: "Wo gibt es hier einen Mac Donalds?" - Speisewünsche nach einer langer Wüstentour ...
zum vollständigen Reisebericht
Dieser Tag gehört Ihnen. Sie können ausspannen, die letzten Souvenirs einkaufen oder durch die Stadt bummeln und das Flair Santiagos genießen. Es ist der letzter Tag Ihrer Reise in Südamerika.
Im Künstlerviertel Bellavista können wir ein letztes Mal alle zusammen anstoßen und die Reise Revue passieren lassen, bevor wir Ihr Gepäck in der Unterkunft abholen. Hier heißt es nun definitiv Abschied nehmen von Südamerika von all denjenigen, die das Glück haben, noch ein paar weitere Tage an die Reise hängen zu können. Über Madrid fliegen Sie dann wieder zurück nach Europa.
Bei Flügen mit Iberia ist der Rückflug bereits eher, so dass der freie Tag in Santiago entfällt.
Das Abendessen bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Home Sweet Home
31/07/2010
Heute hieß es endgültig Abschied nehmen! Abschied von Chile, Abschied von Südamerika, denn es ging ab in die Heimat.
Für mich war es die erste Reise nach Südamerika und ich bin extrem beeindruckt und begeistert. Es gab so viele - eigentlich fast jeden Tag - Highlights und prägende Erlebnisse, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. Man muss sich aber schon im Klaren sein, dass man auch einige Belastungen wie frühes Aufstehen, lange Busfahrten und Komfortverzicht in manchen Übernachtungsquartieren auf sich nehmen muss.
Wer aber das Glück wie wir hat, mit unserem Roman zu reisen, der stets um unser Wohlergehen bemüht war und dafür sorgte, dass organisatorisch alles wie am Schnürchen klappte, der wird vielleicht die schönsten Wochen seines Lebens erleben.
Mir ist es jedenfalls so ergangen!
Es verabschiedet sich von euch
euer fleißiger Tagebuchschreiber Arno aus Wien.
Südamerika, ich komme wieder! Spruch des Tages: "Ich freue mich auf Zuhause, endlich wieder frisches Gebäck, röstfrischer Kaffee und Wurst."
zum vollständigen Reisebericht
Heute kommen Sie wieder in in Ihrer Heimat an. Die voraussichtlichen Ankunftszeiten stehen unter "Termine und Preise".
Das Frühstück bezieht sich hierbei auf die Mahlzeit während des Fluges.
Reiseverlauf der viActive Peru Bolivien Chile XXL Touren
Maitencillo (Strand)
Alle Teilnehmer, die unsere Maitencillo Strandverlängerung gebucht haben, trennen sich am vorletzten Tag der Tour von ihrer Reisegruppe in
Santiago und dürfen sich auf entspannende Tage am Meer freuen! Der Fischer- und Badeort Maitencillo liegt direkt am Pazifischen Ozean und lädt zu Strandspaziergängen, einem Surfkurs, einem Tandem-Gleitschirmflug oder kleinen Exkursionen in die nähere Umgebung ein.
Diese Aktivitäten sind vor Ort buchbar. (Im Verlängerungs-Preis sind bereits die 100 Euro für den individuellen Rückflug inklusive. Das Hostal in Maitencillo liegt direkt an der Küste mit Blick zum Meer und eigenem Abstieg zum Strand. Alle Zimmer haben das Badezimmer auf dem Gang.)
Bitte beachtet: Zwischen Mai und September ist das Baden nur was für Mutige! Erholsame Tage sind jedoch immer garantiert!
ausführliche Informationen zu Maitencillo (Strand)
Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert im Meer und verzaubert von Mythen und Sagen die
Osterinsel. Wir bringen die Teilnehmer dieser Verlängerung zu einem fernen Highlight
Chiles - nach Rapa Nui!
Diese Verlängerung können wir nur verändert für die Peru-Bolivien-Chile-XXL und Peru-Bolivien-Chile Trekking Reisen anbieten. Bitte nachfragen, wir machen gerne ein spezielles Angebot!
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen und deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird Ihnen von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Santiago - Osterinsel - Santiago nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel
Osterinsel & Valparaiso
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert im Meer und verzaubert von Mythen und Sagen die
Osterinsel. Wir bringen die Teilnehmer dieser Verlängerung zu einem fernen Highlight
Chiles - nach Rapa Nui!
Im Gegensatz zu der Standard
Osterinsel Verlängerung stehen bei dieser Verlängerung zwei weitere Höhepunkte auf dem Programm: der Besuch eines bekannten
Weinguts im Maipo Tal inklusive einer
chilenischen Weinverkostung und der am
Pazifik liegenden Hafenstadt Valparaiso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen, deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird Ihnen von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Santiago - Osterinsel - Santiago nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel & Valparaiso
Santiago de Chile (Hostal)
Wer noch Lust hat, einen Abstecher in
Chiles Hauptstadt zu machen, für den ist diese Verlängerung genau das Richtige! Die Millionenmetropole
Santiago und das Nachtleben rufen!
Außerdem kann man mit unseren Ausflugmöglichkeiten die nähere Umgebung Santiagos kennenlernen. Es stehen der Besuch von zwei Weingütern im Maipo-Tal oder aber ein Ausflug in die zum Weltkulturerbe gehörende und bunte Hafenstadt Valparaiso zur Auswahl.
ausführliche Informationen zu Santiago de Chile (Hostal)
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Peru, Bolivien & Chile gibt es weitere Angebote:
Urheberrechtlich geschützt durch viventura -
Kontakt viventura -
Impressum