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Am Abend startet Ihre Reise nach Buenos Aires! Am Flughafen Frankfurt treffen sich alle Tourteilnehmer und fliegen gemeinsam durch die Nacht nach Buenos Aires!
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ Seite anzusehen!
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ Seite anzusehen!
Früh am Morgen werden Sie am internationalen Flughafen "Ezeiza" von Ihrem viventura Reiseleiter empfangen. Der Flughafen liegt ca. 40km außerhalb der Stadt, wir benötigen also ein wenig Zeit, bis wir unser zentral gelegenes Hostal erreichen.
Nach dem Einchecken fahren wir ins Zentrum und suchen uns erstmal ein gemütliches Plätzchen zum Frühstücken. Danach erkunden wir die Stadt! Angefangen in La Boca, bekannt für das bunte Künstlerviertel rund um "El Caminito" und den Fußballclub Boca Juniors (Maradonas Stammverein). Weiter gehts zum Plaza de Mayo, um von dort das Mikrozentrum anzugucken. Je nach Lust und Müdigkeit, können wir noch andere Stadtteile besuchen: San Telmo, mit seinen schönen Straßen, das mondäne Recoleta oder das mit Alleen gesäumte Palermo.
Zur Mittagszeit unterbrechen wir unsere Citytour, denn wir laden zum Willkommensessen ein. Am Hafen Puerto Madero haben wir eine nette Ecke ausgesucht, wo Sie endlich das leckere argentinische Rindfleisch kennenlernen! Abends könnem Sie noch ein wenig ausgehen in der Stadt, "die niemals schläft", denn selbst an einem Montag wird es noch genügend Möglichkeiten geben.
Nach dem Einchecken fahren wir ins Zentrum und suchen uns erstmal ein gemütliches Plätzchen zum Frühstücken. Danach erkunden wir die Stadt! Angefangen in La Boca, bekannt für das bunte Künstlerviertel rund um "El Caminito" und den Fußballclub Boca Juniors (Maradonas Stammverein). Weiter gehts zum Plaza de Mayo, um von dort das Mikrozentrum anzugucken. Je nach Lust und Müdigkeit, können wir noch andere Stadtteile besuchen: San Telmo, mit seinen schönen Straßen, das mondäne Recoleta oder das mit Alleen gesäumte Palermo.
Zur Mittagszeit unterbrechen wir unsere Citytour, denn wir laden zum Willkommensessen ein. Am Hafen Puerto Madero haben wir eine nette Ecke ausgesucht, wo Sie endlich das leckere argentinische Rindfleisch kennenlernen! Abends könnem Sie noch ein wenig ausgehen in der Stadt, "die niemals schläft", denn selbst an einem Montag wird es noch genügend Möglichkeiten geben.
Heute verlassen wir Buenos Aires schon sehr früh, denn es geht ins Tigre-Delta, das so dicht an der argentinischen Hauptstadt liegt, dass man es schon fast als Vorort bezeichnen könnte. Kaum vorstellbar, so nah subtropische Vegetation vorzufinden!
In Tigre steigen wir in eins der öffentlichen Motorboot-Taxis, die "Lanchas Colectivas" ein, welche die einzelnen Inseln anfahren. Hier erfahren wir auch einiges über das Leben der "Isleños" (der Deltabewohner): was es mit den Supermarkt-Booten auf sich hat, wie die Kinder zur Schule kommen und vieles mehr. Bei unserer Zielinsel angekommen werden wir in Abhängigkeit vom Wetter und Motivation anschließend im Kanu und/oder zu Fuß die dichte Vegetation des Deltas entdecken. Auf der Insel essen wir auch zu Mittag.
Danach darf ein Schläfchen oder ein erfrischendes Bad im Fluss nicht fehlen. Zurück in Tigre erwartet uns bereits unser privater Bus, der uns zurück in die Hauptstadt bringt.
In Tigre steigen wir in eins der öffentlichen Motorboot-Taxis, die "Lanchas Colectivas" ein, welche die einzelnen Inseln anfahren. Hier erfahren wir auch einiges über das Leben der "Isleños" (der Deltabewohner): was es mit den Supermarkt-Booten auf sich hat, wie die Kinder zur Schule kommen und vieles mehr. Bei unserer Zielinsel angekommen werden wir in Abhängigkeit vom Wetter und Motivation anschließend im Kanu und/oder zu Fuß die dichte Vegetation des Deltas entdecken. Auf der Insel essen wir auch zu Mittag.
Danach darf ein Schläfchen oder ein erfrischendes Bad im Fluss nicht fehlen. Zurück in Tigre erwartet uns bereits unser privater Bus, der uns zurück in die Hauptstadt bringt.
Schon früh am Morgen fliegen wir nach Südpatagonien - nach El Calafate. Von dieser kleinen und gemütlichen Stadt aus geht es noch heute zu einem gigantischen Highlight: dem Perito Moreno Gletscher - dem weltweit einzigen noch wachsenden Gletscher!
Begleitet von Ihrem lokalen Guide fahren Sie von El Calafate ca. 80km durch die patagonische Steppe bis in den Nationalpark Los Glaciares. Dort sehen Sie ihn dann: den Gletscher! Pro Tag schiebt sich die 70km lange Eismasse ca. 1m vorwärts. Ein Spektakel für Augen und Ohren ist es, wenn von der 60m hohen und 5km breiten Abbruchkante Eisbrocken in den Lago Argentino stürzen. Dieses passiert besonders häufig an sonnigen Tagen, wenn das Eis etwas angetaut wird.
Wir setzen unsere Fahrt fort, bis wir einen guten Blick auf den gesamten Perito Moreno haben. Hier machen wir ein leckeres Picknick, bevor wir uns eine ganze Weile auf den Laufstegen und Balkonen aufhalten und tolle Fotos schießen können. Eine kleine Wanderung mit Blick auf die Südseite schließt unseren Gletscherausflug ab.
Mit unserem privaten Bus kehren wir nach El Calafate zurück. Der Abend steht zur freien Verfügung, nach weiteren Einkäufen und einem tollen Essen können wir den Tag in einer gemütlichen Bar ausklingen lassen.
Begleitet von Ihrem lokalen Guide fahren Sie von El Calafate ca. 80km durch die patagonische Steppe bis in den Nationalpark Los Glaciares. Dort sehen Sie ihn dann: den Gletscher! Pro Tag schiebt sich die 70km lange Eismasse ca. 1m vorwärts. Ein Spektakel für Augen und Ohren ist es, wenn von der 60m hohen und 5km breiten Abbruchkante Eisbrocken in den Lago Argentino stürzen. Dieses passiert besonders häufig an sonnigen Tagen, wenn das Eis etwas angetaut wird.
Wir setzen unsere Fahrt fort, bis wir einen guten Blick auf den gesamten Perito Moreno haben. Hier machen wir ein leckeres Picknick, bevor wir uns eine ganze Weile auf den Laufstegen und Balkonen aufhalten und tolle Fotos schießen können. Eine kleine Wanderung mit Blick auf die Südseite schließt unseren Gletscherausflug ab.
Mit unserem privaten Bus kehren wir nach El Calafate zurück. Der Abend steht zur freien Verfügung, nach weiteren Einkäufen und einem tollen Essen können wir den Tag in einer gemütlichen Bar ausklingen lassen.
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Donnerstag | El Calafate - NP Torres del Paine
Patagonische Steppe •
Nationalpark Torres del Paine
Früh am Morgen brechen wir auf nach Chile - ein neuer Stempel im Reisepass! Die gesamte Fahrt im bequemen Reisebus dauert ca. vier Stunden. Wir durchqueren Patagonien, so wie man es sich vorstellt. Wohin das Auge reicht nur Steppe, alle par 100 km eine Estancia und ab und zu mal eine Schafherde - vielleicht sehen wir auch einen vorbeireitenden Gaucho. Im chilenisch-argentinischen Grenzdorf Cerro Castillo können wir etwas essen und uns entspannen, bevor es zum Wahrzeichen dieser Region weitergeht, dem Nationalpark Torres del Paine.
Im Nationalpark angekommen starten wir an der Hosteria Las Torres unsere ca. vierstündige Wanderung zum Refugio El Chileno. Es liegt direkt am Fluss Ascencio und in der gemütlichen Berghütte können wir unseren ersten Abend in Chile und im Park feiern!
Im Nationalpark angekommen starten wir an der Hosteria Las Torres unsere ca. vierstündige Wanderung zum Refugio El Chileno. Es liegt direkt am Fluss Ascencio und in der gemütlichen Berghütte können wir unseren ersten Abend in Chile und im Park feiern!
Ohne unser Gepäck brechen wir früh am Morgen zum absoluten Highlight des Nationalparks auf - den Torres del Paine! Unterwegs können wir die Kameras herausholen und unsere Eindrücke verewigen.
Am Pehoe See angekommen, bietet sich uns ein wunderschöner Ausblick auf die Cuernos del Paine (Hörner) und die einzigartigen Felsformationen der Torres (Türme). Spätestens jetzt weiß man, warum der Torres del Paine zu den beliebtesten Nationalparks in ganz Südamerika gehört. Anschließend setzen wir die Wanderung fort zum Refugio Las Torres, wo wir nächtigen werden. Auf dem Weg dorthin holen wir unser Gepäck vom Refugio El Chileno ab.
Am Pehoe See angekommen, bietet sich uns ein wunderschöner Ausblick auf die Cuernos del Paine (Hörner) und die einzigartigen Felsformationen der Torres (Türme). Spätestens jetzt weiß man, warum der Torres del Paine zu den beliebtesten Nationalparks in ganz Südamerika gehört. Anschließend setzen wir die Wanderung fort zum Refugio Las Torres, wo wir nächtigen werden. Auf dem Weg dorthin holen wir unser Gepäck vom Refugio El Chileno ab.
Heute verlassen wir Chile schon sehr früh. Vorbei an Guanakos und Nandus, mit Glück auch an Kondoren, passieren wir die Grenze und befinden uns wieder in Argentinien. Auf dem Weg nach El Calafate können wir die Erlebnisse der ersten Tage Revue passieren lassen. Am frühen Nachmittag kommen wir in El Calafate an und fahren anschließend weiter zum Flughafen.
Leider müssen Sie sich dort auch langsam von eurem viventura Reiseleiter verabschieden - er wird nicht mehr mit Ihnen nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, fliegen. Ein Wiedersehen gibt es erst wieder am Ende der Reise in Buenos Aires, aber für den Flug hält er noch wertvolle Tipps bereit. Bestimmt kann er Ihnen auch noch das ein oder andere gemütliche Restaurant empfehlen, in dem man abends leckere Königskrabben probieren kann. Oder, falls Sie nur noch etwas trinken wollen, ein Ende-der-Welt-Bier!
Leider müssen Sie sich dort auch langsam von eurem viventura Reiseleiter verabschieden - er wird nicht mehr mit Ihnen nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, fliegen. Ein Wiedersehen gibt es erst wieder am Ende der Reise in Buenos Aires, aber für den Flug hält er noch wertvolle Tipps bereit. Bestimmt kann er Ihnen auch noch das ein oder andere gemütliche Restaurant empfehlen, in dem man abends leckere Königskrabben probieren kann. Oder, falls Sie nur noch etwas trinken wollen, ein Ende-der-Welt-Bier!
Nach einer entspannten Nacht in unserem Hotel und einem leckeren kontinentalen Frühstück, geht es in den Nationalpark Feuerland. Man fühlt sich versetzt in eine Märchenlandschaft: die kleinen Guindo-Bäume, die farbenfrohen Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und kleine Bäche prägen das Bild.
Wir haben genügend Zeit, uns alles ausgiebig anzuschauen, bevor wir im Nationalpark ein kräftiges Mittagspicknick zu uns nehmen, dass uns für weitere Unternehmungen in Ushuaia stärken wird.
Wir haben genügend Zeit, uns alles ausgiebig anzuschauen, bevor wir im Nationalpark ein kräftiges Mittagspicknick zu uns nehmen, dass uns für weitere Unternehmungen in Ushuaia stärken wird.
Heute können wir Ushuaia erforschen, bevor wir an Bord des Schiffes gehen. Entspannen Sie sich vom ersten Teil der Reise in einem der Straßen-Cafés und nehmen Sie die "Ende der Welt"-Stimmung in sich auf.
Außerdem ist es einfach nur schön, am Hafen entlangzugehen oder einen kleinen Stadtbummel zu machen - Ushuaia hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Außerdem sollte man nicht vergessen, sich in der Touristeninformation einen Ende-der-Welt-Stempel in seinen Reisepass eintragen zu lassen. Es geht für Sie zwar noch weiter nach Süden, aber trotzdem sind diese Stempel ein schönes Andenken.
Sie können hier auch Postkarten erwerben, die Sie auf dem Schiff in der ein oder anderen ruhigen Minute mit den Erlebnissen der letzten Tage füllen können. Von einigen der Forschungsstationen in der Antarktis können diese bei Bedarf schon verschickt werden.
Nachmittags begleitet Sie Ihr Reiseleiter dann noch bis zur Einschiffung auf den Eisbrecher "Clipper Adventurer", auf dem Sie die nächsten 10 Tage mit dem erfahrenen Expeditionsteam verbringen werden.
Hinweis für die nächsten 10 Tage: Aufgrund von Witterungsverhältnissen oder anderen Einschränkungen kann es zu Verschiebungen im Programm kommen. Änderungen liegen zu Ihrer eigenen Sicherheit im Ermessen des Expeditionsteams.
Die Fotos bei den Tourtagen entsprechen nicht zwingend den wirklichen Gegebenheiten des Tages, sondern sollen die Antarktis allgemein darstellen.
Außerdem ist es einfach nur schön, am Hafen entlangzugehen oder einen kleinen Stadtbummel zu machen - Ushuaia hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Außerdem sollte man nicht vergessen, sich in der Touristeninformation einen Ende-der-Welt-Stempel in seinen Reisepass eintragen zu lassen. Es geht für Sie zwar noch weiter nach Süden, aber trotzdem sind diese Stempel ein schönes Andenken.
Sie können hier auch Postkarten erwerben, die Sie auf dem Schiff in der ein oder anderen ruhigen Minute mit den Erlebnissen der letzten Tage füllen können. Von einigen der Forschungsstationen in der Antarktis können diese bei Bedarf schon verschickt werden.
Nachmittags begleitet Sie Ihr Reiseleiter dann noch bis zur Einschiffung auf den Eisbrecher "Clipper Adventurer", auf dem Sie die nächsten 10 Tage mit dem erfahrenen Expeditionsteam verbringen werden.
Hinweis für die nächsten 10 Tage: Aufgrund von Witterungsverhältnissen oder anderen Einschränkungen kann es zu Verschiebungen im Programm kommen. Änderungen liegen zu Ihrer eigenen Sicherheit im Ermessen des Expeditionsteams.
Die Fotos bei den Tourtagen entsprechen nicht zwingend den wirklichen Gegebenheiten des Tages, sondern sollen die Antarktis allgemein darstellen.
Das Expeditionsschiff "Clipper Adventurer" ist bestens für Fahrten in polaren Gewässern geeignet. Ausgerüstet ist es mit neuester Satellitennavigation und modernen Kommunikationsmitteln. Auch dem anspruchsvollen Reisenden wird das Schiff gerecht und besticht durch den guten Service an Bord.
Unter den vielen unvergesslichen Erlebnissen, die Sie auf Ihrer Reise haben werden, wird das Essen bestimmt Eines sein. Es wird Ihnen so vorkommen, als ob Sie in einem besseren Restaurant essen würden, mit einer Ausnahme: andere Restaurants würden Sie nie mit Rufen wie "Wale voraus auf 12 Uhr" unterbrechen.
Unter den vielen unvergesslichen Erlebnissen, die Sie auf Ihrer Reise haben werden, wird das Essen bestimmt Eines sein. Es wird Ihnen so vorkommen, als ob Sie in einem besseren Restaurant essen würden, mit einer Ausnahme: andere Restaurants würden Sie nie mit Rufen wie "Wale voraus auf 12 Uhr" unterbrechen.
Heute passieren Sie Kap Hoorn, lassen damit die Südspitze Südamerikas hinter sich und steuern auf die Nordspitze der antarktischen Halbinsel zu.
Sie befinden Sich jetzt in der Drake-Passage. Bei der Durchquerung dieser Wasserstraße wird Ihnen das Expeditions-Team eine gute Einführung in die in der Antarktis vorherrschende Flora und Fauna geben. Die Antarktis besteht schließlich nicht nur aus Eis und es gibt eine Vielzahl von Pinguin- und Robbenarten sowie weitere Tiere zu entdecken.
Sie werden besonders gut auf die Sichtung der wild lebenden Tiere vorbereitet, denn es wird viel zu sehen geben, wenn man einmal weiß, wie und wo man suchen kann!
Sie befinden Sich jetzt in der Drake-Passage. Bei der Durchquerung dieser Wasserstraße wird Ihnen das Expeditions-Team eine gute Einführung in die in der Antarktis vorherrschende Flora und Fauna geben. Die Antarktis besteht schließlich nicht nur aus Eis und es gibt eine Vielzahl von Pinguin- und Robbenarten sowie weitere Tiere zu entdecken.
Sie werden besonders gut auf die Sichtung der wild lebenden Tiere vorbereitet, denn es wird viel zu sehen geben, wenn man einmal weiß, wie und wo man suchen kann!
Sie sind in der Antarktis angekommen! Das Expeditions-Team wird im Durchschnitt zwei Landgänge pro Tag anstreben. Das tägliche Programm wird jedoch durch viele Faktoren, wie die vorherrschenden Winde, Eis, Wetterkonditionen und das Verhalten der wild lebenden Tiere, beeinflusst.
Während der Reise wird Sie die an Bord befindende Zodiac-Flotte zu Pinguinkolonien bringen, wo Sie von einem Komitee schnatternder Vögel begrüßt werden. Außerdem gibt es immer wieder gemächliche Zodiac-Touren vorbei an verschiedensten Formationen von Eisbergen oder Tieren, die an den felsigen Küsten leben.
Während der Reise wird Sie die an Bord befindende Zodiac-Flotte zu Pinguinkolonien bringen, wo Sie von einem Komitee schnatternder Vögel begrüßt werden. Außerdem gibt es immer wieder gemächliche Zodiac-Touren vorbei an verschiedensten Formationen von Eisbergen oder Tieren, die an den felsigen Küsten leben.
Während der vier Tage, in denen Sie die Halbinsel entdecken, werden Sie bestimmt des öfteren Ihre Erlebnisse in der Lounge oder bei einem Getränk in der Bar mit den anderen Mitreisenden teilen wollen. Warum nicht auch gemeinsam an Deck gehen, z. B. während der Durchfahrt der Gerlache Straße oder an der Danco Küste entlang.
Von dort können Sie die in den Himmel aufragenden Gletscher und Berge bestaunen. Vergessen Sie nicht ein Fernglas einzupacken - während Sie vorbeifahren, könnte es Seehunde geben, die sich auf einer Eisscholle sonnen oder Pinguine, die ihren Nachwuchs füttern.
Von dort können Sie die in den Himmel aufragenden Gletscher und Berge bestaunen. Vergessen Sie nicht ein Fernglas einzupacken - während Sie vorbeifahren, könnte es Seehunde geben, die sich auf einer Eisscholle sonnen oder Pinguine, die ihren Nachwuchs füttern.
Während der spannenden und informativen Erzählungen wird der Historiker Ihnen die Entwicklung der Region nahe bringen, Überreste von Gebäuden zeigen und die Geschichte der ersten Pioniere in der Antarktis erläutern.
Der Ornithologe an Bord wird Sie an Land begleiten und Ihnen helfen, die unterschiedlichen Vogelarten zu identifizieren. Oder Sie können mit einem Glaziologen durch eine mit schillernd gefärbten Eisbergen gefüllte Bucht fahren. Dabei erfahren Sie "am Objekt", was die Besonderheiten dieses Eises sind und welche Geschichten man aus ihnen herauslesen kann.
Der Ornithologe an Bord wird Sie an Land begleiten und Ihnen helfen, die unterschiedlichen Vogelarten zu identifizieren. Oder Sie können mit einem Glaziologen durch eine mit schillernd gefärbten Eisbergen gefüllte Bucht fahren. Dabei erfahren Sie "am Objekt", was die Besonderheiten dieses Eises sind und welche Geschichten man aus ihnen herauslesen kann.
"Dieses Land ist wie ein Märchen" - dieses Zitat von Amundsen fasst die unglaubliche Landschaft der Antarktis wirklich gut zusammen. Sie ist riesig, ursprünglich und einfach einzigartig. Gigantisch erscheinende Gletscher, manche von ihnen bedecken die Fläche einer kleineren Großstadt, spiegeln sich im schwarzen Wasser. Das bloße Ausmaß ist einfach atemberaubend!
Wenn Sie wieder den Fuß auf die Halbinsel oder eine ihr vorgelagerte Insel setzen, denken Sie doch einmal an die mutigen und entschlossenen Entdecker, die vor Ihnen hier waren - Ross, Scott, Shackleton oder Amundsen. Auch sie waren gefangen von den Clownereien der Pinguine, der Neugierde der Seehunde oder der Anmut der schwimmenden Wale.
Wenn Sie wieder den Fuß auf die Halbinsel oder eine ihr vorgelagerte Insel setzen, denken Sie doch einmal an die mutigen und entschlossenen Entdecker, die vor Ihnen hier waren - Ross, Scott, Shackleton oder Amundsen. Auch sie waren gefangen von den Clownereien der Pinguine, der Neugierde der Seehunde oder der Anmut der schwimmenden Wale.
Die Antarktis hat ihren ganz eigenen Lebenszyklus! Während des Frühlings und Sommers werden die Tage immer länger und die Sonne taut Schnee und Eis in einigen Bereich komplett auf. Auf einmal gibt es überall wild lebende Tiere zu sehen: Küken schlüpfen und werden flügge oder Wale tauchen auf einmal in einer Bucht auf, in der ein kalbender Eisberg zuvor Mengen an Krill, der lokalen Delikatesse, an die Oberfläche gebracht hat.
Dieser natürliche Lebenszyklus garantiert, dass jede Exkursion anders sein wird. Kein Tag ist wieder der andere und die Antarktis hält immer eine Überraschung bereit.
Dieser natürliche Lebenszyklus garantiert, dass jede Exkursion anders sein wird. Kein Tag ist wieder der andere und die Antarktis hält immer eine Überraschung bereit.
Während Sie sich langsam wieder auf den Rückweg machen, heißt das noch lange nicht, dass nichts Spannendes mehr passieren würde oder Sie die Antarktis schon hinter sich gelassen hätten. Sie ist genau so präsent wie die vorhergehenden Tage! Dafür sind Sie jetzt um einiges schlauer: Sie wissen jetzt, dass die Eisfläche der Antarktis größer ist als ganz Europa. Außerdem misst sie an einigen Stellen um die 4.000m! Wenn dieses Eis schmelzen würde, würde der Meeresspiegel um knapp 60m ansteigen.
Von den ungefähr 300.000 Eisbergen im südlichen Ozean haben einige die Größe eines kleinen Staates. Aber das haben Sie ja mittlerweile auch schon selber festgestellt! Die Antarktis ist ein Paradies, das über die Jahrhunderte hinweg quasi unverändert geblieben ist.
Von den ungefähr 300.000 Eisbergen im südlichen Ozean haben einige die Größe eines kleinen Staates. Aber das haben Sie ja mittlerweile auch schon selber festgestellt! Die Antarktis ist ein Paradies, das über die Jahrhunderte hinweg quasi unverändert geblieben ist.
Ein zögerlicher Abschied von der Antarktis. Langsam nähern Sie sich wieder der Drake Passage und somit dem südamerikanischen Kontinent. Sie können gern dem Kapitän auf der Brücke einen Besuch abstatten oder ein wenig in der Bibliothek lesen. Vielleicht möchten sie auch einfach nur mit einigen, der mittlerweile zu Freunden gewordenen, Mitreisenden beisammen sitzen und die Reise Revue passieren lassen.
Gemeinsam können Sie jetzt von sich behaupten einer der wenigen Menschen der Welt zu sein, die jemals ihren Fuß auf die Antarktis gesetzt haben. Dieses Abenteuer wird Sie für immer begleiten!
Gemeinsam können Sie jetzt von sich behaupten einer der wenigen Menschen der Welt zu sein, die jemals ihren Fuß auf die Antarktis gesetzt haben. Dieses Abenteuer wird Sie für immer begleiten!
Heute endet die Expedition auf der "Clipper Adventurer". Wunderschöne Tage mit beeindruckenden Landschaften liegen hinter uns, an die Sie sich wohl lange erinnern werden. Vielleicht denken Sie aber auch schon über eine weitere Reise nach? Vor Ihnen haben bereits viele Reisende festgestellt, wie groß die Verlockung der Antarktis ist ... und wer einmal mit dem "Virus Antarktis" infiziert wurde, wird ihn so schnell nicht mehr los.
In Ushuaia angekommen, werden Sie vom Schiff zum Hotel gefahren, wo Sie noch zwei Nächte verbringen werden.
In Ushuaia angekommen, werden Sie vom Schiff zum Hotel gefahren, wo Sie noch zwei Nächte verbringen werden.
Heute besteht für Sie noch einmal die Möglichkeit, die letzten Postkarten zu schreiben oder Ihre Erlebnisse in einem Internet-Café den Lieben daheim mitzuteilen. Außerdem haben Sie die Gelegenheit in diversen kleinen Läden nach dem ein oder anderen Souvenir zu stöbern.
Besonders zu empfehlen ist auch der Besuch des Gefängnisses: seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht, dafür beherbergt es heute ein Museum, in dem viele Bereiche Feuerlands - von der Geschichte Ushuaias, über Antarktis-Expeditionen bis zu aktuellen Kunstausstellungen - behandelt werden.
Besonders zu empfehlen ist auch der Besuch des Gefängnisses: seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht, dafür beherbergt es heute ein Museum, in dem viele Bereiche Feuerlands - von der Geschichte Ushuaias, über Antarktis-Expeditionen bis zu aktuellen Kunstausstellungen - behandelt werden.
Gegen Mittag fahren wir zum Flughafen und verabschieden uns vom Ende der Welt. Am späten Nachmittag werden wir dann wieder Buenos Aires erreichen. Je nach Interesse können Sie Ihre letzte Nacht in der argentinischen Hauptstadt in einer typischen Bar oder einem gemütlichen Restaurant ausklingen lassen. Ansonsten heißt es, sich langsam wieder an die Zivilisation zu gewöhnen.
Von Ihrem viventura Reiseleiter werden Sie von Ihrer Unterkunft abgeholt und zum internationalen Flughafen gebracht. Die Zeit vor dem Abflug können Sie dazu nutzen, letzte Andenken an die Reise zu erwerben oder kleinere Einkäufe zu tätigen. Am Flughafen heißt es dann endgültig Abschied nehmen, um mit den Erlebnissen und Eindrücken der Reise vor Augen das Flugzeug Richtung Europa zu besteigen.
Das Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Das Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 399 EUR pro Person
Ihr Kontakt
Reisebericht
19.05.12Ecuador
Mit dem Bus ging es zunächst nach Calderón (2700m), wo wir typisches Essen (fritadas) gesehen haben. Dann sind wir nach Guachalá und QUISATO (Mitte der...
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Carolin