Venezuela preiswert
Karibik, Anden, Orinoco & Wasserfälle
ab 1.999 EUR
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Mit dem Verlassen des jeweiligen Heimatflughafens startet heute unsere Venezuela Reise. Nach einem hoffentlich ruhigen Transatlantikflug und tausenden zurückgelegten Kilometern landen wir am "Aeropuerto Internacional de Caracas". Eine warme Brise weht uns entgegen: Willkommen in Venezuelas pulsierendster Metropole! Gemeinsam mit unserem viventura Reiseleiter geht es quer durch die moderne Hauptstadt, die mehr als sechs Millionen Einwohner zählt. Caracas überwältigt den Besucher vor allem durch seine quirlige Lebendigkeit und traumhaften Lage direkt am Fuße des Avila Gebirges. Auf unserem Weg in die City passieren wir jedoch auch Viertel, in denen sich die Armut dieses schönen Landes und auch die Schattenseiten einer typisch südamerikanischen Großstadt deutlich wieder spiegeln. Bei unserem Willkommensessen lernen wir die anderen Reiseteilnehmer näher kennen und gemeinsam sorgen wir für eine typisch lateinamerikanische, gute Stimmung. Für all diejenigen, die trotz des Fluges und der spannenden ersten Eindrücke noch nicht müde sind bietet Caracas' Nachtleben einige Ausgehmöglichkeiten.
Das angegebene Frühstück und das Mittagessen beziehen sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug. Die genauen Abflugzeiten finden Sie unter Termine & Preise. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere Häufige Fragen -Seite anzusehen.
Das angegebene Frühstück und das Mittagessen beziehen sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug. Die genauen Abflugzeiten finden Sie unter Termine & Preise. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere Häufige Fragen -Seite anzusehen.
Bei einer Stadtrundfahrt bekommen wir heute einen ersten Eindruck von Caracas. Wir beginnen mit der Ciudad Universitaria, die als eines der Sahnestücke der Modernen Architektur des venezolanischen Architekten Carlos Raul Villaneuva gilt. Natürlich dürfen auch der Plaza Bolivar, an dem sich ein Großteil des städtischen Lebens abspielt und der Panteon Nacional nicht fehlen. Wie auf allen unseren Venezuela Rundreisen besuchen wir in Caracas das Sozialprojekt Domingo Savio, ein Heim für Straßenjungen. Die Jungs freuen sich jedes mal über eine Fußball-Partie! Nachdem wir nun die quirlige Hauptstadt des Landes kennen, reisen wir weiter. Mit dem Nachtbus fahren wir nach Mérida - auch genannt: La ciudad de los Caballeros, Stadt der Gentlemen. Die Männer der Region haben den legendären Ruf Frauen besonders reizvoll in ihren Bann ziehen zu können. Anders als wir es von Bussen in Europa gewohnt sind, verwöhnen uns die Sitze mit viel Platz und die großen Sessel verwandeln sich zu fast vollwertigen Betten. Auf dem Weg spüren wir im nächtlichen Dunkel den schnell fließenden Wechsel des Klimas. Je höher wir in die majestätische Bergwelt des Andenhochlandes eintauchen, desto kühler wird es.
Die ersten frühen Mittagsstrahlen, und schon tauchen die schneebedeckte Sierra Nevada und die gegenüberliegende, steinige Sierra La Culata vor unseren Augen auf. Willkommen im Andenzentrum Mérida. Das Klima auf 1.600m ist mit einem ewigen Frühling zu vergleichen. Gleich bei der Ankunft am späten Vormittag machen wir uns auf Entdeckertour durch die Farb- und Duftwelt des Großmarktes. Nach den vergangen anstrengenden Stunden haben wir uns alle einen echten Muntermacher verdient und wir können einen erfrischenden Levantón Andino probieren. Dieser andine Hilft-Toten-auf-die-Beine-Cocktail schmeckt überraschend fruchtig, wurde aber auch mit energiegewinnenden Zutaten verfeinert, die uns alle der Reiseleiter vorstellt. Nachdem wir auf dem "Mercado Municipal" gespeist haben, fahren wir in das Zentrum von Merida wo wir u.a. den Plaza Bolivar besuchen. Zahlreichen Kunsthandwerkern blicken wir bei der Schmuckherstellung über die Schulter. Am Nachmittag fahren wir entlang der eindrucksvollen Transandina-Straße bis in den Páramo, eine raue Vegetationszone auf über 3.000m. Vorbei an pittoresken Andendörfer geht es hinauf zum Pico Águila. Dieser Gipfel ist mit 4.200m Höhe die höchste Passstraße Venezuelas. Unterwegs besichtigen wir eine Kondor-Aufzuchtstation bevor wir in eine rustikale Posada in Apartaderos einkehren. Nach einem Abendessen genießen wir das Kaminfeuer unserer Unterkunft.
Am Morgen verlassen wir die Anden, aber bleiben der Transandina treu. Die kurvenreiche und spektakuläre Route führt hinunter durch Nebelwälder und Kaffeeplantagen in die Vorandenzone, eine von Moriche-Palmen übersäte Gegend. Nach Verlassen der Voranden sehen wir so weit das Auge reicht die ausgedehnten Llanos. Wir befinden uns jetzt in einer, auf fast Meereshöhe liegenden Ebene, die aus einem Meer aus Grasland besteht. Unterbrochen sind die Llanos nur durch schmale Wälder entlang der zahlreichen Flüsse. Auf der Strecke begegnen wir unzähligen Vögeln, Brillenkaimanen, Alligatoren, Wasserschweinen und vielleicht sogar einer Anaconda. Da wir im privaten Bus reisen, legen wir gerne individuelle Fotopausen ein. Besonders diese Landschaft und die hier vorkommenden Tiere eignen sich optimal als Postkartenmotiv. Wenn wir gegen Abend Cañafistola erreichen, können wir beim gemeinsamen Abendessen den Ausritt oder die Tiersafari des nächsten Tages planen.
Das Augenmerk des Tages liegt auf der Tier- und Pflanzenwelt. Daher beginnen wir den Tag mit einer Fotosafari und beobachten Krokodile, Riesenschlangen und die einmalige bunte Vogelwelt. Wie wir die Ausflüge gestalten, hängt vom Wetter ab, da hier die Straßenlage stark von Regenfällen beeinträchtigt ist. Zur Erforschung der Gegend stehen uns verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten zur Wahl: auf dem Rücken der Pferde, in Booten oder Jeeps. Erfreulicherweise haben die Tiere hier keine oder nur wenig Scheu vor uns, da ihnen der Mensch nicht als "Feind" bekannt ist. Es entsteht der Eindruck, als bewegen wir uns in einer Welt, wo der Mensch nur eine Randerscheinung ist. Abgesehen von unseren Ausflügen haben wir heute die Gelegenheit, die Llaneros, die Bewohner dieser Region kennenzulernen. Wir schauen ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter und beobachten das Zusammentreiben der Rinder. In unserem Hängemattencamp legen wir eine kleine Pause ein bevor wir am Nachmittag erneut aufbrechen um die Umgebung mit dem leuchtenden Sonnenuntergang zu genießen. Besonders reizvoll sieht die Landschaft während der Dämmerung aus. Goldene Farben dominieren und eine ganz andere Perspektive der Motive erwartet uns.
Während des Ausritts oder der Fahrt nehmen wir natürlich Rücksicht auf die Fotografen unter uns und legen an den richtigen Stellen Stopps ein.
Während des Ausritts oder der Fahrt nehmen wir natürlich Rücksicht auf die Fotografen unter uns und legen an den richtigen Stellen Stopps ein.
In den morgendlichen Stunden entdecken wir heute die Llanos mit einem anderen Fortbewegungsmittel. Hoch zu Ross genießen wir auf verschlungenen Pfaden die erhöhte Aussicht von den Pferden aus. Um Zeit zu sparen, tauschen wir nach vierstündiger Tour Richtung Barinas unseren Bus mit einem Flugzeug und fliegen nach Puerto Ordaz um dann nach kurzer Fahrt weiter nach Ciudad Bolivar zu fahren. Die Stadt wurde 1764, damals unter dem Namen Angostura gegründet. Erst 1846 nannte sich der Ort zu Ehren des Freiheitskämpfers Simón Bolivar in Ciudad Bolivar um. Da wir erst am Abend nach dem Sonnenuntergang ankommen, machen wir einen Lichtergang in der lauen Nacht durch den historischen Kern der Stadt. Danach können wir eines der fantastischen Steak genießen die Bolivars Gastronomie bietet oder uns einen Cocktail an der gemütlichen Hotelbar gönnen.
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Donnerstag | Ciudad Bolívar - Canaima NP
Cessna Flug nach Canaima •
Lagunenbaden •
Wasserfall Salto el Sapo (opt.)
Abenteuer liegt in der Luft wenn wir am Morgen in kleinen Cessnas nach Canaima abheben. In etwa einer Stunde überfliegen wir einen der größten Stauseen Südamerikas, den See Guri. Schließlich befinden wir uns über unbewohntem Urwald, bevor wir im Nationalpark ankommen. Nach der Ankunft schwimmen wir in der Lagune von Canaima oder sehen den Indianern beim Herstellen von Handarbeiten zu. Natürlich begleitet uns dabei stets unser Reiseleiter, der immer ein paar gute Tipps abseits der üblichen Reisebücher parat hat. Für die Abenteurer bieten wir noch optional einen Besuch des Wasserfalls Salto el Sapo an. Das Besondere an diesem 1.000m breiten Wasserfall? Wir wandern hinter die herabstürzenden Wassermassen und spüren den Sprühregen direkt vor unseren Nasen - doch aufgepasst, nass werden wir auf jeden Fall. Eine weitere optionale Alternative ist der Highlight-Flug über den Angel Wasserfall. Am höchsten Wasserfall der Welt stürzt das kalte Nass über einen Kilometer in die Tiefe. Bei mehreren Überflügen bekommen wir einen guten Eindruck der Naturgewalt, die sich hier verbirgt.
Gepäckinfo: Auf dem heutigen Cessnaflug gibt es ein Gepäcklimit von 10kg. Daher packen Sie bitte für die drei Tage im Canaima Nationalpark alle notwendigen Dinge in einen kleineren Rucksack. Das restliche Gepäck wird im Hotel in Ciudad Bolivar verwahrt. Die Cessnas fliegen exklusiv nur unsere Reisegruppe. Ein betuchter Service den sonst nur Filmstars oder wichtige Geschäftsleute erhalten ist uns sicher.
Gepäckinfo: Auf dem heutigen Cessnaflug gibt es ein Gepäcklimit von 10kg. Daher packen Sie bitte für die drei Tage im Canaima Nationalpark alle notwendigen Dinge in einen kleineren Rucksack. Das restliche Gepäck wird im Hotel in Ciudad Bolivar verwahrt. Die Cessnas fliegen exklusiv nur unsere Reisegruppe. Ein betuchter Service den sonst nur Filmstars oder wichtige Geschäftsleute erhalten ist uns sicher.
Wie auch am Vortag stehen heute neben dem Hauptprogramm verschiedene Zusatzmodule zur Wahl. Auf dem Wasser und zu Fuß gelangen wir zum Salto Angel. Der monumentale Anblick der kilometerhohen Wand zieht uns von unten in den Bann. Erfrischen werden wir uns in der frischen Gischt des Wasserfalles. Wenn das Wetter mitspielt, können wir auch über den "Cañon del Diablo" fliegen, die Schlucht in der sich der Salto Angel befindet. Der Flug ist atemberaubend wenn wir an den 1.000m hohen Sandsteinwänden zur Kaskade gelangen. Wer nicht an einem der Module teilnehmen möchte, steigt in Begleitung des Reiseleiters an die Spitze eines der Wasserfälle. Hier liegt uns ein beeindruckender Blick auf die Lagune von Canaima zu Füßen. Der Sprung ins erfrischende, klare Wasser stellt einen weiteren Nervenkitzel dar. Anschließend bewundern wir den volkstypischen Schmuck der Pemon Indianer, die in der Nähe unseres Camps wohnen. Vielleicht entdecken wir hier ein schönes Geschenk für unsere Daheimgebliebenen.
Alle heute angebotenen Module sind die gleichen wie am Vortag. So hat jeder Reisende die Gelegenheit an zwei der Module teilzunehmen.
Tipp von viventura: Möchten Sie etwas wirklich exotisches probieren? Dann würzen Sie doch ihr Abendessen mit etwas pikantem Ameisenchilie. Guten Appetit.
Alle heute angebotenen Module sind die gleichen wie am Vortag. So hat jeder Reisende die Gelegenheit an zwei der Module teilzunehmen.
Tipp von viventura: Möchten Sie etwas wirklich exotisches probieren? Dann würzen Sie doch ihr Abendessen mit etwas pikantem Ameisenchilie. Guten Appetit.
9
Samstag | Canaima NP - Ciudad Bolívar - Orinoco
Stadtführung Bolivar •
Orinoco Delta •
Dschungeltiere •
Nachtfahrt Urwaldfluss
Es wird Zeit weiter zu reisen. In unseren kleinen Flugzeugen fliegen wir nach Ciudad Bolivar zurück. Hier warten neben unserem Gepäck auch eine kleine Stadtführung auf uns mit dem gut erhaltenen Stadtzentrum um den Plaza Bolivar und der Kathedrale. Rundherum reihen sich die historischen Gebäude der Kolonialzeit aneinander durch die sich kleine Gassen schlängeln. Entdeckerfeeling kommt auf während wir zwischen den Häusern schlendern. Die letzte Attraktion ist die Orinocobrücke, bevor wir Fahrt in Richtung Orinoco-Delta aufnehmen, die Heimat der Warao Indianer. Der Stamm besiedelt die Gegend seit mindestens 9.000 Jahren und mit Sicherheit laufen wir einigen der 30.000 Stammesmitgliedern über den Weg. Angekommen im Delta beginnen wir unsere Tour in der Nähe von Maturin. Leider ist die Region, die besonders Artenreich an amphibischen Lebens ist, durch die vielen Erdölbohrungen gefährdet. Um zum Camp zu gelangen, steigen wir in ein Boot um, denn dieser Ort ist nicht auf dem Landweg zu erreichen. Direkter Kontakt zum Dschungelleben ist dabei garantiert. Da die Nacht schon hereingebrochen ist, nutzen wir die Gelegenheit und machen uns mit Stablampen ausgerüstet auf die Suche nach reflektierenen Kaimanaugen. Über den Orinocofluss der hier die Hauptverkehrsader darstellt erreichen wir nach der Taschenlampen-Safari unsere Unterkunft. Frisch im Camp gestärkt, genießen wir gemeinsam in der nächtlichen Geräuschkulisse der Kröten den Abend.
Neben Amphibien beobachten wir heute mit etwas Glück viele Dschungeltiere wie Tucane, Brüllaffen und Kapuzineräffchen. Mit der Zeit gewöhnen wir uns an die Art des Transports in dieser Gegend, denn wieder steigen wir ins Boot. Wir sind nun auf einem Nebenarm des Flusses, wo das Wasser flacher ist und paddeln in kleinen Kanus weiter in die Wildnis. Nach dieser sportlichen Betätigung entschädigt uns der Anblick vieler bunter Vögel, die die Bäume an den Flußufern bevölkern. Wir lassen uns weiter treiben und mit etwas Glück sehen wir eine Flussotterfamilie. Die Nester können auch vom Boot aus beobachtet werden, da die Eingänge über der Wasserlinie liegen. Auch der Warao-Stamm bewohnt hier Hütten an den Flussufern. Sie leben von dem was der Urwald und der Fluss ihnen bietet. Alles wird von Hand hergestellt, sowohl die kleinen Kunstgegenstände als auch die Hängematten aus Palmenfasern. Diese Hängematte ist übrigens auch das einzige Möbelstück der Warao. Am Nachmittag kehren wir zurück ins Camp. Auf dieser Strecke sehen wir häufig Flussdelfine, die zum Luft holen immer wieder an die Wasseroberfläche kommen. Bevor es morgen wieder in die Zivilisation zurück geht, genießen wir heute ein letztes Mal die mittlerweile vertraute Umgebung des Urwalds.
Noch einmal steigen wir in unser Wassertransportmittel und besuchen die Bewohner des Urwalds. Wie an den Tagen zuvor, beobachten wir auch heute die volle Vielfalt der Flora und Fauna. Sittiche fliegen über unseren Köpfen, während Reiher und Komorane neben dem Boot Fische fangen. Nach diesem letzten Boot-Trip und einem Mittagessen erreichen wir wieder den Hafen und steigen in unseren Bus, den wir vor zwei Tagen stehen ließen. Wir brechen auf aus der grünen Lunge des Planeten in Richtung Karibikküste nahe des Nationalparks Mochima. In der Hafenstadt Cumaná, der erste Ort den Alexander von Humboldt auf seiner Reise durch Amerika besuchte, verbringen wir die Nacht in einem Gasthaus im historischen Zentrum. Wir checken ein und machen uns frisch, um am Abend noch für eine typische Mahlzeit aufzubrechen.
Heute machen wir uns auf den Weg zum Traumstrand von Playa Blanca im Nationalpark Mochima. Dieser Nationalpark ist bekannt für seine Vielzahlt an kleinen, zerklüfteten Inseln, Badebuchten, Sandstrände, und farbenprächtige Unterwasserwelten. Etwa 15 Minuten von unserer Posada entfernt wartet schon das Boot, welches uns zu diesem unbewohnten Strand bringt. Den ganzen Tag genießen wir Karibikflair: Ob beim Relaxen am Strand, beim Schnorcheln und Erkunden der Unterwasserwelt oder beim Planschen im kristallklaren Wasser. Das Meer ist hier noch so gut wie unberührt und so sehen wir Korallenfische, Papageienfische und Seesterne. Am späten Nachmittag schippern wir in Begleitung von Delfinen zurück nach Cumaná. Am Abend empfehlen wir in einem der Strandrestaurantes bei leichter Meeresbrise zu speisen.
13
Mittwoch | Cumaná - Isla Margarita
Fährfahrt zur Isla Margarita •
Strand El Agua •
Puerto Constanza
Schon am Morgen brechen wir auf um mit einer Fähre zur Isla Margarita zu gelangen. An Bord sprüht es nur vor venezolanischem Leben. Auf dem oberen Deck sind die Fahrzeuge untergebracht, während wir darunter in Hängematten mit den Einheimischen plauschen, kochen oder uns ausruhen. Nach etwa vier Stunden kommt wieder Land in Sicht und in einem Privatbus und fahren zum Strand "El Agua". Auf dem Weg legen wir noch eine Pause im Ort Juan Griego und am Aussichtspunkt von Puerto Constanza ein. Hier belohnt uns ein weiter Blick über die Karibikinsel: Wir sehen das Meer und die Strände auf der einen, die Wälder des Inlandes auf der anderen Seite. Nach diesen ersten Eindrücken kommen wir am späten Nachmittag in unserer am Meer liegenden Unterkunft an. Abends steht es uns frei, ob wir an der Strandpromenade spazieren gehen, frische Meeresfrüchte essen oder eine der Openair-Diskotheken besuchen möchten.
Alle viModule der nächsten Tage auf Isla Margarita können vor Ort gebucht werden. Dies erlaubt Ihnen spontan und je nach individuellen Bedürfnissen zu entscheiden. Dies betrifft aber nicht unsere Verlängerungen nach der Reise die am vorletzten Tag starten.
Alle viModule der nächsten Tage auf Isla Margarita können vor Ort gebucht werden. Dies erlaubt Ihnen spontan und je nach individuellen Bedürfnissen zu entscheiden. Dies betrifft aber nicht unsere Verlängerungen nach der Reise die am vorletzten Tag starten.
14
Donnerstag | Isla Margarita
Freier Tag •
Relaxen am Strand •
Jeep Tour durch 2 Nationalparks (opt.)
Isla Margarita: Ein freier Tag liegt vor uns - doch das heißt nicht, dass wir uns langweilen, denn die Insel bietet ein reichhaltiges Freizeitangebot! Ein besonderes Abenteuer verspricht die optionale Jeep Tour, die fast den ganzen Tag dauert. Auf 200km Strecke durchfahren wir zwei Nationalparks und legen einige Pausen zum Erfrischen im blauen Wasser der Lagunen ein. Wer von uns sich lieber auf dem Wasser fortbewegt, kann einen Ausflug zur Isla de Coche machen. Die Insel ist besonders unter Surfern bekannt, verfügt aber auch über paradiesische Strände. Lust am Schnorcheln? In diesem Fall sollten Sie die Chance nutzen die Unterwasserwelt am Archipell de los Frailes zu entdecken. Ein Meereserlebnis geprägt von Korallenfischen und Baracudas, die sich sanft durch Grotten und Höhlen unter Wasser bewegen. Wenn wir unsere Zeit lieber selber gestalten möchten, dann sollten einige der etwa 50 Strände der Insel nicht fehlen. Auch Surfer kommen nicht zu kurz und finden optimale Hot Spots. Die Surfschule in der Nähe des Hotels ist auch sehr beliebt. Der Strand "El Yaque" bietet ein traumhaftes Wind-/Wasserverhältnis und gehört weltweit zu den besten Revieren für Kitesurfer.
Auch an freien Tagen steht uns unser Reiseleiter mit Rat und Tat zur Seite. Beispielsweise begleitet er Tourteilnehmer gerne in öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem nahegelegenen Strand.
Auch an freien Tagen steht uns unser Reiseleiter mit Rat und Tat zur Seite. Beispielsweise begleitet er Tourteilnehmer gerne in öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem nahegelegenen Strand.
Ein weiterer Morgen im Inselparadies. Wie wäre es mit einer Tour durch die verschiedenen Wochenmärkte der Insel? Ein Feuerwerk an schmackhaften Meeresfrüchten der Region erwartet uns am "Krebs-Markt" bei einem optionalen Rundgang. Eine Kleinigkeit zum Probieren und weiter gehts ins Zentrum Porlamars und durch die verschiedenen kleinen Läden. Auf einer weiteren fakultativen Tour erleben wir die Menschen und das Land. Zu Beginn besuchen wir einige kulturelle Stätten wie das Castillo de San Carlos und ein Kleinkünstlerstädtchen das vor allem für seine geflochtenen Körbe, Keramikprodukte und Hüte bekannt ist. Wer an keiner dieser Touren teilnehmen möchte, erforscht Isla Margarita auf eigene Faust. Die verschiedenen Städtchen der Insel stehen zur Besichtigung bereit und die Hauptstadt La Asuncion bietet vorzügliche Highlights. Entdecken Sie koloniale Gassen und den Platz Bolivar, nette Cafés oder eine für Südamerika besondere Glockenkonstellation in der Kathedrale. Eine Reise in die Vergangenheit machen Sie im Museum "Nueva Cadiz": Erleben Sie die Geschichte der ersten kolonialen Stadt die auf dem südamerikanischen Kontinent gegründet wurde. Für unseren letzten gemeinsamen Abend in Venezuela schauen wir hinter die Kulissen: Wir treffen das viventura Team. Bei einem leckeren Cocktail können wir die Mitarbeiter mit Fragen löchern und merken: bereits in der Reiseplanung steckt pure Leidenschaft.
16
Samstag | Isla Margarita - Caracas - Europa
Abschied von Venezuela und vom Reiseleiter •
Atlantikflug
An diesem Morgen müssen wir der Karibik Lebewohl sagen, denn unsere Reise geht dem Ende zu. Wir fliegen zurück nach Caracas, wo wir nun auch von Venezuela und Südamerika Abschied nehmen. Noch ein letztes Händeschütteln und eine Umarmung mit unserem lieb gewonnenen Reiseleiter steht an, bevor der Flug Richtung Heimat startet. viventura hofft, dass Sie eine schöne Reise hatten und wir Sie bald wieder in Südamerika begrüßen dürfen.
Unter Termine & Preise erfahren Sie mehr zu den möglichen Flughäfen. Das angegebene Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Unter Termine & Preise erfahren Sie mehr zu den möglichen Flughäfen. Das angegebene Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Die Reise ist zu Ende und Sie sind gut in der Heimat gelandet. Noch lange werden Sie sich hoffentlich an die vielen Erlebnisse Ihrer Tour und an die Schönheiten Venezuelas zurück erinnern. Gracias por habernos visitado!
Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug.
Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 199 EUR pro Person
- viModule für die Tour
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
19.11.11Frank
Die Anden, der Canaima NP und das Orinoco-Delta. Die Unterkünfte waren in Ordnung. Der Reiseleiter Juan Carlos hat alle aufgetretenen Probleme souverän gelöst....
Reisebericht

Kristina