Ecuador Galapagos
Anden, Vulkane & Galapagos intensiv
ab 3.999 EUR
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Heute ist es soweit - Ihr Südamerika-Abenteuer kann beginnen! Von Ihrem Heimatflughafen geht es mit einem kurzen Zwischenstopp nach Guayaquil, in die wichtigste Hafenstadt Ecuadors. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Port Anfahrtsziel internationaler Frachtschiffe, die Kaffee, Bananen und Kakao in alle Welt bringen. Unter Termine & Preise finden Sie Abflugzeiten, mögliche Abflughäfen und Aufpreise.
Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen Sie sich auf die bevorstehenden 21 Tage. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit, um auf dem Transatlantikflug die Reiseunterlagen, die Sie von viventura erhalten haben, durchzulesen und sich auf die vor Ihnen liegenden Ziele vorzubereiten. Am Flughafen in Guayaquil wartet bereits Ihr Reiseleiter und gemeinsam fahren wir zu unserem noblen Hotel, das direkt neben der einzigen Kathedrale von Guayaquil liegt.
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ-Seite anzusehen!
Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen Sie sich auf die bevorstehenden 21 Tage. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit, um auf dem Transatlantikflug die Reiseunterlagen, die Sie von viventura erhalten haben, durchzulesen und sich auf die vor Ihnen liegenden Ziele vorzubereiten. Am Flughafen in Guayaquil wartet bereits Ihr Reiseleiter und gemeinsam fahren wir zu unserem noblen Hotel, das direkt neben der einzigen Kathedrale von Guayaquil liegt.
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ-Seite anzusehen!
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Sonntag | Guayaquil - Cuenca
Citytour Guayaquil •
Bananen- & Kakaoplantagen •
Weltkulturerbe Cuenca
Willkommen in Südamerika! Ihr erster Tag in Ecuador beginnt mit einem Rundgang durch Guayaquil. Wir spazieren entlang der Uferpromenade Malecon 2000 bis zum Hügel Santa Ana. An bunten Häuschen entlang erklimmen wir die 444 Stufen bis zum Gipfel, wo uns ein wunderschöner Blick über die Stadt erwartet. Weiter geht es für uns in das Viertel Las Peñas, wo noch viele der für das 20. Jhd. typischen Holzhäuser zu finden sind. Wir spazieren entlang Detail-getreu restaurierter Außenfassaden bevor wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Cuenca machen. Unterwegs begleiten uns immer wieder die sattgrünen Bananenhaine. Wussten Sie, dass diese leckeren gelben Früchte auch Ecuadors wichtigstes Exportprodukt darstellen?
Einen Halt legen wir im Verlauf an einer Ansammlung von Kakao-Bäumen ein, wo wir mit einer Machete eine Kakaofrucht vom Baum abschlagen. Dabei entstehen bestimmt viele schöne Fotomotive, wenn wir das erfrischende, weiße Fruchtfleisch genießen, dass so anders schmeckt als wir es erwartet hätten. Auf unserer weiteren Fahrt sehen wir noch viele neue tropische Pflanzen im Flachland bis wir nach einer Fahrt durch hohe Andenberge in die frühere Inka-Stadt Cuenca einrollen. Abends können wir uns bei einem kleinen Rundgang durch das beleuchtete Zentrum davon überzeugen, warum die Stadt 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde.
Einen Halt legen wir im Verlauf an einer Ansammlung von Kakao-Bäumen ein, wo wir mit einer Machete eine Kakaofrucht vom Baum abschlagen. Dabei entstehen bestimmt viele schöne Fotomotive, wenn wir das erfrischende, weiße Fruchtfleisch genießen, dass so anders schmeckt als wir es erwartet hätten. Auf unserer weiteren Fahrt sehen wir noch viele neue tropische Pflanzen im Flachland bis wir nach einer Fahrt durch hohe Andenberge in die frühere Inka-Stadt Cuenca einrollen. Abends können wir uns bei einem kleinen Rundgang durch das beleuchtete Zentrum davon überzeugen, warum die Stadt 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde.
Wir erkunden heute die historischen Stadtteile Cuencas. Auf Kopfsteinpflastergassen passieren wir weiße Häuschen mit schmiedeeisernen Balkonen und schweren Holztüren bis wir einen Aussichtspunkt erreichen. Von dort aus können wir das Panorama über die Stadt der vier Flüsse genießen. Im Hutmuseum erfahren wir alles zur wahren Entstehung des Panamahuts, der in Wirklichkeit aus Ecuador kommt und bereits bei Ernest Hemingway, Paul Newman und sogar Erich Honecker zum Einsatz kam.
Nachdem wir uns gemeinsam in einem typischen Restaurant ein leckeres Mittagessen gegönnt haben, erwartet uns in der Markthalle ein Farbenspiel aus Früchten, Gemüse und regionalem Kunsthandwerk. Das bunte Treiben und die Vielfalt lässt bei jedem Fotografiefreund das Herz höher schlagen. Den Rest des Tages verbringt jeder individuell um die Stadt mit ihren noblen Kolonialfassaden auf eigene Faust zu erkunden.
Tipp von viventura: Flanieren Sie an der Uferpromenade des Tomebamba. Häuser im Kolonialstil, die den Wasserrand des Flusses säumen und damit die Stadt in zwei Hälften teilt, erwarten Sie.
Nachdem wir uns gemeinsam in einem typischen Restaurant ein leckeres Mittagessen gegönnt haben, erwartet uns in der Markthalle ein Farbenspiel aus Früchten, Gemüse und regionalem Kunsthandwerk. Das bunte Treiben und die Vielfalt lässt bei jedem Fotografiefreund das Herz höher schlagen. Den Rest des Tages verbringt jeder individuell um die Stadt mit ihren noblen Kolonialfassaden auf eigene Faust zu erkunden.
Tipp von viventura: Flanieren Sie an der Uferpromenade des Tomebamba. Häuser im Kolonialstil, die den Wasserrand des Flusses säumen und damit die Stadt in zwei Hälften teilt, erwarten Sie.
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Dienstag | Cuenca - Ingapirca - Riobamba
Fahrt auf der Panamericana •
Inkaruinen Ingapirca •
Teufelsnasen-Zugfahrt
Auf der berühmten Panamericana fahren wir in den Norden bis nach Ingapirca, die bedeutendste präkolumbische Fundstätte in Ecuador. Die besonders gut erhaltenen Inkaruinen ähneln mit ihren großen behauenen Steinblöcken den Inkastätten in Cuzco. Wir spazieren durch die Tempelanlage, welche sich sanft in die grüne Berglandschaft einfügt und fahren weiter nach Alausi.
Hier nehmen wir den Zug zur Teufelsnase - einen 100m hohen Felsvorsprung über der Rio Chanchán Schlucht. Eine ausgeklügelte Konstruktion und Anordnung der Gleise ermöglicht es dem Zug im zick-zack die beinahe senkrechte Wand der Teufelsnase zu erklimmen. In kürzester Zeit schafft die Eisenbahn so Hunderte von Höhenmeter. Unsere einstündige Zugfahrt durch die felsigen und steilen Schluchten, welche auf Grund ihrer Trockenheit von Kakteen und Algaven gesäumt sind, endet wieder in Alausi. Von dort geht es mit unserem privaten Bus weiter nach Riobamba zu unserem Smart Voyager zertifiziertem Hotel.
Hinweis: Eine Fahrt auf dem Zugdach ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Viele andere Reiseveranstalter haben hierzu noch nicht ihre Tourbeschreibung sowie Fotos aktualisiert. viventura kann die Zugfahrt zur Teufelsnase nicht garantieren. Die Eisenbahngesellschaft behält sich kurzfristige Änderungen der Abfahrtszeiten vor. Bei schlechter Wetterlage kann es passieren, dass der Zug nicht genutzt werden kann.
Hier nehmen wir den Zug zur Teufelsnase - einen 100m hohen Felsvorsprung über der Rio Chanchán Schlucht. Eine ausgeklügelte Konstruktion und Anordnung der Gleise ermöglicht es dem Zug im zick-zack die beinahe senkrechte Wand der Teufelsnase zu erklimmen. In kürzester Zeit schafft die Eisenbahn so Hunderte von Höhenmeter. Unsere einstündige Zugfahrt durch die felsigen und steilen Schluchten, welche auf Grund ihrer Trockenheit von Kakteen und Algaven gesäumt sind, endet wieder in Alausi. Von dort geht es mit unserem privaten Bus weiter nach Riobamba zu unserem Smart Voyager zertifiziertem Hotel.
Hinweis: Eine Fahrt auf dem Zugdach ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Viele andere Reiseveranstalter haben hierzu noch nicht ihre Tourbeschreibung sowie Fotos aktualisiert. viventura kann die Zugfahrt zur Teufelsnase nicht garantieren. Die Eisenbahngesellschaft behält sich kurzfristige Änderungen der Abfahrtszeiten vor. Bei schlechter Wetterlage kann es passieren, dass der Zug nicht genutzt werden kann.
Heute geht es hoch hinaus. Der höchste Berg Ecuadors wartet auf uns: der Chimborazo. Lange wurde dieser majestätische Vulkan für die höchste Erhebung der Welt gehalten. Heute wissen wir, dass er zwar "nur" 6.310m in die Höhe ragt, aber aufgrund der Äquatorlage der Punkt der Welt ist der am nächsten zur Sonne steht. Auf 4.800m verlassen wir unseren Bus und machen eine kleine Wanderung durch die trocken gebrannte Landschaft, die wie eine Wüste wirkt. Auf dem Weg zur Hütte auf 5.000m passieren wir Trockenpflanzen, Steinformationen und sehen mit etwas Glück auch Alpakas, die sich in den Höhenlagen zwischen 3.500 und 5.000m besonders wohl fühlen.
Weiter geht es auf der berühmten Straße der Vulkane. Diese Route wurde von Humboldt auf seiner Reise nach Ecuador so benannt, da etliche rauchende Berge den Weg säumten. Am Nachmittag treffen wir in unsere bezaubernden Hacienda ein, wo bereits Alexander von Humboldt nächtigte. Die Hacienda aus dem 18. Jhd. lädt mit ihren im kolonial Stil eingerichteten Zimmern zum Verweilen ein.
viventura legt besonderen Wert auf Ihren Gesundheitszustand. Wir achten auf die langsame Akklimatisierung unserer Reiseteilnehmer und besuchen erst an diesem Tag, sofern es die Gruppe wünscht, das Refugium auf 5.000m Höhe.
Weiter geht es auf der berühmten Straße der Vulkane. Diese Route wurde von Humboldt auf seiner Reise nach Ecuador so benannt, da etliche rauchende Berge den Weg säumten. Am Nachmittag treffen wir in unsere bezaubernden Hacienda ein, wo bereits Alexander von Humboldt nächtigte. Die Hacienda aus dem 18. Jhd. lädt mit ihren im kolonial Stil eingerichteten Zimmern zum Verweilen ein.
viventura legt besonderen Wert auf Ihren Gesundheitszustand. Wir achten auf die langsame Akklimatisierung unserer Reiseteilnehmer und besuchen erst an diesem Tag, sofern es die Gruppe wünscht, das Refugium auf 5.000m Höhe.
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Donnerstag | Lasso - Papallacta
Buntes Markttreiben in Saquisili •
Lagune am Cotopaxi •
Heiße Thermalquellen
Am bunten Markt von Saquisili haben wir heute Gelegenheit frische Produkte aus der Region zu verköstigen. Er ist einer der größten Märkte der Region und verzaubert mit seiner Vielfalt an Farben und Gerüchen. Wieder im Bus fahren wir durch eine stetig wechselnde Flora in den Nationalpark Cotopaxi. Der schneebedeckte Vulkan steht frei in der Landschaft und hat eine weite Ebene vor sich. Wir fahren zur Lagune Limpiopungo, wo sich verschiedene Wasservögel aufhalten und uns ein freier Blick auf den Cotopaxi erwartet. Er ist zwar nicht der höchste Berg des Landes, aber mit seiner symmetrischen Form der schönste Vulkankegel Ecuadors!
Nach einem Spaziergang geht es zurück zur Panamericana und weiter bis nach Papallacta zu den Thermalbädern. Die Termas de Papallacta, eine zertifizierte Ökoanlage, zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von liebevoll angelegten Pools, die mit dem heißen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. Genießen Sie das 36° - 42°C heiße Wasser bei einem Ausblick auf die Andenlandschaft. Es erwartet sie die pure Entspannung und an vielen Abenden einen einmalig klarer Sternenhimmel!
Nach einem Spaziergang geht es zurück zur Panamericana und weiter bis nach Papallacta zu den Thermalbädern. Die Termas de Papallacta, eine zertifizierte Ökoanlage, zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von liebevoll angelegten Pools, die mit dem heißen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. Genießen Sie das 36° - 42°C heiße Wasser bei einem Ausblick auf die Andenlandschaft. Es erwartet sie die pure Entspannung und an vielen Abenden einen einmalig klarer Sternenhimmel!
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Freitag | Papallacta - San Pablo del L.
Kolibribeobachtung •
Rosenplantage •
Historische Hacienda Cusin
Morgens entspannen wir noch einmal ausgiebig in den heißen Quellen und erhaschen unter Umständen einen kurzen Blick auf den Schneeberg Antisana. Optional können wir auch einen Spaziergang entlang des Wildwasserflußes machen, wobei wir die Vogelwelt erkunden. Bevor es richtig warm wird sind viele Kolibris unterwegs auf Nahrungssuche und wunderbar zu beobachten.
Wir verlassen Papallacta und treffen auf dem Gut La Compañia ein, wo schon ein leckeres Mittagessen auf uns wartet. Nach einem kurzen Besuch der alten Hazienda geht es zur Rosenplantage. Hier machen wir einen Rundgang durch die Treibhäuser und erfahren, dass für den Anbau keine chemischen Düngungen verwendet werden. Auch die Hallen der ökozertifizierten Plantage, wo die Rosen aussortiert und verpackt werden, besuchen wir. Eine bunte, blühende Erfahrung! Schließlich machen wir uns auf den Weg zur Öko-Hacienda Cusin im kleinen Dorf San Pablo del Lago. Historisches Flair verbindet sich hier mit Komfort und wundervoll angelegten Gartenanlagen – der ideale Ort um nach den Ausflügen auszuspannen.
Wir verlassen Papallacta und treffen auf dem Gut La Compañia ein, wo schon ein leckeres Mittagessen auf uns wartet. Nach einem kurzen Besuch der alten Hazienda geht es zur Rosenplantage. Hier machen wir einen Rundgang durch die Treibhäuser und erfahren, dass für den Anbau keine chemischen Düngungen verwendet werden. Auch die Hallen der ökozertifizierten Plantage, wo die Rosen aussortiert und verpackt werden, besuchen wir. Eine bunte, blühende Erfahrung! Schließlich machen wir uns auf den Weg zur Öko-Hacienda Cusin im kleinen Dorf San Pablo del Lago. Historisches Flair verbindet sich hier mit Komfort und wundervoll angelegten Gartenanlagen – der ideale Ort um nach den Ausflügen auszuspannen.
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Samstag | San Pablo del L. - Otavalo - San Pablo del L.
Indigena-Markt Otavalo •
Lagune Cuicocha •
Lederhandwerk aus Cotacachi
Früh machen wir uns auf den Weg nach Otavalo, denn hier findet jeden Samstag der weltberühmte Indigena-Markt statt. Bereits seit der Pre-Inka-Zeit waren die Otavalenios in der Textilproduktion tätig und das haben sie bis heute bewahrt und weiterentwickelt. Wir haben Zeit um eine Runde durch die verschiedenen Märkte zu drehen, die hier stattfinden. Bunte Stoffe, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Stein, Holz oder Jade sind nur einige der Waren um die hier gefeilscht wird. Vielleicht finden Sie ein außergewöhnliches Andenken für sich oder Ihre Freunde zuhause?
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen. Wir genießen ein Mittagessen (optional) mit einem Panorama auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quechua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben. Nachdem wir die hochwertigen Lederprodukte der Region in den Straßen des Dorfes Cotacachi bewundert haben, geht es zurück in unsere Hacienda, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen. Wir genießen ein Mittagessen (optional) mit einem Panorama auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quechua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben. Nachdem wir die hochwertigen Lederprodukte der Region in den Straßen des Dorfes Cotacachi bewundert haben, geht es zurück in unsere Hacienda, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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Sonntag | San Pablo del L. - Mindo
Pyramiden von Cochasqui •
Vogelwelt Bergnebelwald •
Kolibrivielfalt
In der Früh verlassen wir unsere Unterkunft und machen uns auf zu den Ruinen von Cochasqui. Es handelt sich um ein Terrain, auf dem sich die Überreste von 15 Pyramiden befinden, welche die Stammesleute der Quitu-Caras Kultur vermutlich um 1.000 n.Chr. errichteten. Die Pyramiden sind unter einer Erdschicht begraben und somit nur als Grashügel erkennbar. Aus Mangel an finanziellen Mitteln konnten bisher keine Ausgrabungen durchgeführt werden. Der mystische Ort beeindruckt aber durch seine Lage mitten in den Anden und wird uns schöne Fotomotive liefern.
Der Zauber des Bergnebelwaldes entführt uns auf unserer weiteren Reise. In der Nähe von Mindo beziehen wir unsere zertifizierte Öko-Lodge, in dessen Garten sich zahlreiche Kolibriarten aufhalten. Die kleinen und farbenprächtigen Vögel können den ganzen Tag aus nächster Nähe beobachtet werden. Den Nachmittag verbringen wir damit, das Gebiet individuell zu erkunden, Pflanzen und Tiere zu beobachten oder im Schwimmbad der Lodge zu planschen.
Der Zauber des Bergnebelwaldes entführt uns auf unserer weiteren Reise. In der Nähe von Mindo beziehen wir unsere zertifizierte Öko-Lodge, in dessen Garten sich zahlreiche Kolibriarten aufhalten. Die kleinen und farbenprächtigen Vögel können den ganzen Tag aus nächster Nähe beobachtet werden. Den Nachmittag verbringen wir damit, das Gebiet individuell zu erkunden, Pflanzen und Tiere zu beobachten oder im Schwimmbad der Lodge zu planschen.
Noch vor dem Frühstück gehen wir auf eine Vogelerkundungstour. Der Nebelwald zählt zu einem der artenreichsten Regionen der Erde, in dem unzählige Tier- und Pflanzenarten vorkommen. Möchten Sie eine echte Herausforderung annehmen? Dann versuchen sie einen Kolibri zu fotografieren, der bei einer Pulsfrequenz von 500 seine Flügel bis zu 50 mal in der Sekunde schlägt. Nach dem Frühstück sind wir gestärkt für eine längere Wanderung durch die Tiefen des immergrünen Waldes. Mit unserem lokalen Guide entdecken wir Orchideen, Farnkraut, Eypiphyten und viele andere für uns Europäer unbekannte Pflanzenarten. Wer ein Fernglas dabei hat, kann es hier zum Einsatz bringen um Flora und Fauna hautnah zu genießen.
Nach einem leckeren Mittagessen zurück in der Lodge geht es in die Hauptstadt Ecuadors: nach Quito. Wir beziehen unser Hotel und sammeln erste Eindrücke bei einer abendlichen Erkundung des Stadtviertels Mariscal. Viele Restaurants und Bars laden hier dazu ein die kulinarischen Köstlichkeiten Ecuadors kennenzulernen.
Nach einem leckeren Mittagessen zurück in der Lodge geht es in die Hauptstadt Ecuadors: nach Quito. Wir beziehen unser Hotel und sammeln erste Eindrücke bei einer abendlichen Erkundung des Stadtviertels Mariscal. Viele Restaurants und Bars laden hier dazu ein die kulinarischen Köstlichkeiten Ecuadors kennenzulernen.
Unser erster Morgen in Quito beginnt mit einer City Tour in der Altstadt. Während wir die Iglesia La Compañia, den Plaza San Francisco, das Convento San Francisco und die Iglesia San Agustin passieren, fühlen wir uns in die Kolonialzeit zurückversetzt. Nicht zuletzt wegen diesem Charme wurde Quitos "Centro Historico" 1979 von der UNESCO zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt.
Herumlaufen macht hungrig und deswegen machen machen wir uns auf zu unserem Mittagessen im viventura Partnerbüro im kleinen Dorf Cumbayá, im Tal von Quito. "viventura ist persönlich" lautet einer der Kernwerte. Daher können wir das Team hinter den Kulissen nun mit Fragen über Südamerika und zu unserer Reise löchern. Wir werden bald bemerken, für die viventura Crew ist Südamerika keine Produktnummer, sondern die pure Leidenschaft.
Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und besuchen am Nachmittag ein Kinder- und Jugendzentrum, welches von viSozial unterstützt wird. Während uns die Kinder ihre Spiele näherbringen, haben wir die Möglichkeit zu erfahren wie das Sozialprojekt aufgebaut ist und welche Ziele es verfolgt. Der Abend steht zur freien Verfügung und kann zum flanieren im Stadtzentrum oder einem guten Abendessen genutzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer "Locro de Papa" - einer typische Kartoffelsuppe Ecuadors? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, der hat noch einige "Insidertipps" für Sie.
Herumlaufen macht hungrig und deswegen machen machen wir uns auf zu unserem Mittagessen im viventura Partnerbüro im kleinen Dorf Cumbayá, im Tal von Quito. "viventura ist persönlich" lautet einer der Kernwerte. Daher können wir das Team hinter den Kulissen nun mit Fragen über Südamerika und zu unserer Reise löchern. Wir werden bald bemerken, für die viventura Crew ist Südamerika keine Produktnummer, sondern die pure Leidenschaft.
Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und besuchen am Nachmittag ein Kinder- und Jugendzentrum, welches von viSozial unterstützt wird. Während uns die Kinder ihre Spiele näherbringen, haben wir die Möglichkeit zu erfahren wie das Sozialprojekt aufgebaut ist und welche Ziele es verfolgt. Der Abend steht zur freien Verfügung und kann zum flanieren im Stadtzentrum oder einem guten Abendessen genutzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer "Locro de Papa" - einer typische Kartoffelsuppe Ecuadors? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, der hat noch einige "Insidertipps" für Sie.
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Mittwoch | Quito - San Cristobal
Galapagos •
Interpretationszentrum •
Fregattvögel, Seelöwen & Echsen
Heute fliegen wir von Quito aus auf die Galapagos Inseln, laut dem Magazin Wanderlust der beeindruckendste Ort weltweit. Die "verzauberten Inseln", wie sie auch genannt werden, liegen knapp 1.000km vom Festland Ecuadors entfernt im Pazifik. Unsere Landung erfolgt auf San Cristobal, wo wir das Interpretationszentrum besuchen und die ersten Informationen über das Archipel sammeln. Auf dem Hügel Tijereta entdecken wir die beiden einzigen Fregattvogelarten der Inseln, der Bindenfregattvogel und der Prachtfregattvogel. Die Nester an der Steilküste sind zwar unzugänglich, aber von den Seiten aus können wir sie gut beobachten. An klaren Tagen genießen wir den Blick auf die Bucht und die weite Aussicht bis auf die Nachbarinsel Santa Fe. Wir passieren die Statue von Charles Darwin, der hier an Land gegangen ist und entdecken am Strand von Carola sich in der Sonne aalende Seelöwen und Meeresechsen. Erst bei Dämmerung erreichen wir unser Hotel, wo wir unsere ersten Galapagos-Eindrücke Revue passieren lassen.
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Donnerstag | San Cristobal
Seelöweninsel •
Schnorcheln •
Blaufußtölpel & Fregattvögel •
Insel Leon Dormido
Heute geht es hinaus aufs Meer: Wir fahren bis zur Insel Lobos, die benannt ist nach den zahlreichen Seelöwen, die hier ihr Zuhause haben. Wir gehen nicht an Land, sondern beobachten zunächst vom Boot aus die Insel, wo Blaufußtölpel und Fregattvögel nisten. Dann stürzen wir uns zu unserer ersten Schnorchelrunde ins Wasser und werden sehr bald von Seelöwen entdeckt, die mit uns spielen möchten. Sie sind sehr schnell im Wasser und ausgesprochen neugierig wovon wir uns aber nicht abschrecken lassen, denn die Tiere auf Galapagos sind bekannt für ihr zutrauliches Verhalten. Natürlich bevölkern auch mehrere bunte Fischarten das feuchte Nass und auch Meeresechsen sind hier oft unter Wasser zu beobachten.
Weiter geht es für uns zur Insel Leon Dormido, die wir mit dem Boot umrunden und so die nistenden Maskentölpel beobachten können. Mit unserem Schnorchel machen wir uns auf die Suche nach Meeresschildkröten und begegnen sogar manchmal Riffhaien, Galapagoshaien und Hammerhaien. Ein leckeres Mittagessen genießen wir an einer Bucht, wo wir die Möglichkeit haben zum Baden und zum Entspannen. Erst abends kehren wir nach Puerto Baquerizo Moreno zurück und können uns bei einem gemeinsam Abendessen (optional) über die Tageserlebnisse austauschen.
Weiter geht es für uns zur Insel Leon Dormido, die wir mit dem Boot umrunden und so die nistenden Maskentölpel beobachten können. Mit unserem Schnorchel machen wir uns auf die Suche nach Meeresschildkröten und begegnen sogar manchmal Riffhaien, Galapagoshaien und Hammerhaien. Ein leckeres Mittagessen genießen wir an einer Bucht, wo wir die Möglichkeit haben zum Baden und zum Entspannen. Erst abends kehren wir nach Puerto Baquerizo Moreno zurück und können uns bei einem gemeinsam Abendessen (optional) über die Tageserlebnisse austauschen.
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Freitag | San Cristobal - Isla Floreana - Puerto Villamil
Insel Floreana •
Piratenhöhlen •
Schildkrötenreservat •
Isla Isabela
Mit dem Boot geht es heute in 2½ Stunden zur Insel Floreana und zu den kleinen Inseln Champions und Enderby. Dort können wir bei einer Umfahrung Vögel beobachten. Ein Schnorchelgang steht auch heute wieder auf dem Programm: Mit großen und kleinen, roten und blauen Fischen schwimmen wir um die Wette und beobachten Leguane und Seelöwen. Mit dem Bus fahren wir in die höheren Lagen der Insel Floreana und entdecken Piratenhöhlen sowie ein Schildkrötenreservat. Im Bergland hat die deutsche Familie Wittmer ihre erste Wohnstätte gehabt, genauer gesagt bewohnte sie ein System aus mehreren Höhlen. Bis heute sind ihre Nachfahren Hotelbetreiber auf der Insel. Grund für die Besiedlung Floreanas sind die zwei Süßwasserquellen in den höheren Lagen.
Nach einem Mittagessen nehmen wir die Fahrt auf die größte Galapagosinsel in Angriff: Insel Isabela. Wir beziehen unser Hotel und besuchen die Schildkrötenaufzuchtstation. Auf dem Weg dorthin entdecken wir bestimmt auch ein paar Darwinfinken, Spottdrosseln oder den Goldwaldsänger. Den Abend genießen wir so richtig in Puerto Villamil, wo es keine asphaltierten Straßen, sondern nur Sandwege gibt. Dies schafft genau das richtige Ambiente für einen gemütlichen Abend nach einem Tag voller Naturerlebnissen.
Nach einem Mittagessen nehmen wir die Fahrt auf die größte Galapagosinsel in Angriff: Insel Isabela. Wir beziehen unser Hotel und besuchen die Schildkrötenaufzuchtstation. Auf dem Weg dorthin entdecken wir bestimmt auch ein paar Darwinfinken, Spottdrosseln oder den Goldwaldsänger. Den Abend genießen wir so richtig in Puerto Villamil, wo es keine asphaltierten Straßen, sondern nur Sandwege gibt. Dies schafft genau das richtige Ambiente für einen gemütlichen Abend nach einem Tag voller Naturerlebnissen.
Über eine Schotterpiste fahren wir ca. 40min hinauf zum Vulkan Sierra Negra, wo wir während einer gemütlichen Wanderung die Kraterlandschaft entdecken. Hier findet ein überraschend drastischer Wechsel in der Pflanzenwelt und dem Wetter statt. Selbst wenn wir bei Nebel und Niesel starten, sollten wir die Hoffnung auf Sonnenschein nicht aufgeben, denn auf der Südseite des Kraters scheint meistens die Sonne und es ist sehr heiß. Entlang des zweitgrößten Kraters der Welt, mit knapp neun Kilometer Durchmesser, erreichen wir den Vulkan Chico. Die Landschaft ist geprägt von farbigen Lavafeldern, die nur wenige Jahre alt sind. Manchmal ist es auch möglich Fumarolen zu sehen - heißen Rauch - der uns eindrucksvoll beweist, dass wir uns auf einem aktiven Vulkan befinden.
Zurück am weißen Sandstrand genießen wir unter Kokospalmen und einem Blick auf das klare, türkisblaue Meer den Nachmittag. Wir entdecken verschiedene Arten von Zugvögel wie z.B. die Regenbrachvögel, Sanderlinge oder Sandregenpfeifer. Für optionale Abendausflüge gibt uns unser Reiseleiter gerne Tipps. Vielleicht möchten Sie das Dorf Puerto Villamil besuchen? Oder Sie haben Lust sich an einer der Bars einen Cocktail zum Sonnenuntergang zu bestellen? Es gibt vielfältige Möglichkeiten.
Zurück am weißen Sandstrand genießen wir unter Kokospalmen und einem Blick auf das klare, türkisblaue Meer den Nachmittag. Wir entdecken verschiedene Arten von Zugvögel wie z.B. die Regenbrachvögel, Sanderlinge oder Sandregenpfeifer. Für optionale Abendausflüge gibt uns unser Reiseleiter gerne Tipps. Vielleicht möchten Sie das Dorf Puerto Villamil besuchen? Oder Sie haben Lust sich an einer der Bars einen Cocktail zum Sonnenuntergang zu bestellen? Es gibt vielfältige Möglichkeiten.
Eine kurze Bootsfahrt bringt uns heute zu einem Besuchspunkt auf die kleine Insel Las Tintoreras, in der Nähe des Hafens. Auf dem Weg dorthin können wir die auf den Klippen lebenden Pinguine und im Kanal schwimmenden Weißspitzenriffhaie beobachten. Überall wimmelt es von Meerechsen in den verschiedensten Größen und am Strand sind oft Seelöwen zu sehen. Unserer Landbeobachtung folgt die Erkundung der Unterwasserwelt bei einem Schnorchelstop. Aufgeregt stürzen wir uns ins Wasser und tauchen gemeinsam mit Meeresschildkröten, Papageifischen, Kaiserfischen und Rochen. Mit etwas Glück können wir in aller Ruhe Schildkröten beim verspeisen von Algen beobachten oder wie sie majestätisch durchs Wasser gleiten.
Am Nachmittag geht es zurück nach Puerto Villamil, wo wir die zahlreichen Eindrücke des Tages und der Unterwasserwelt verarbeiten und den Abend entspannt ausklingen lassen.
Am Nachmittag geht es zurück nach Puerto Villamil, wo wir die zahlreichen Eindrücke des Tages und der Unterwasserwelt verarbeiten und den Abend entspannt ausklingen lassen.
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Montag | Puerto Villamil - Puerto Ayora
Isla Santa Cruz •
Los Gemelos •
Riesenschildkröten •
Charles Darwin Station
Wir verlassen die Insel Isabela und steuern das Städtchen Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz an, wo wir heute übernachten. Im Hochland von Santa Cruz entdecken wir einen der riesigen Lavatunnel, die Zwillingskrater Los Gemelos und die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen mit oftmals mehr als 200kg und 150 Jahren und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und seine berühmtesten Bewohner.
Den Nachmittag verbringen wir individuell in Puerto Ayora und besuchen Kunstläden oder eine der vielen Bars und Restaurants. Besuchen Sie doch die Charles Darwin Station, wo Sie einige der Arbeiten des Nationalparks kennenlernen und noch weitere Geheimnisse dieser spannenden Tierwelt erfahren. Können Sie nun die unterschiedlichen Formen der Panzer erkennen und diese Ihren bereits gemachten Fotos zuordnen? Abends haben wir die Gelegenheit, das Nachtleben der Insel zu genießen, einen Spaziergang an der schönen Promenade zu machen oder im Hafen Boote von Weltumseglern, Abenteurern und Fischern zu beobachten.
Den Nachmittag verbringen wir individuell in Puerto Ayora und besuchen Kunstläden oder eine der vielen Bars und Restaurants. Besuchen Sie doch die Charles Darwin Station, wo Sie einige der Arbeiten des Nationalparks kennenlernen und noch weitere Geheimnisse dieser spannenden Tierwelt erfahren. Können Sie nun die unterschiedlichen Formen der Panzer erkennen und diese Ihren bereits gemachten Fotos zuordnen? Abends haben wir die Gelegenheit, das Nachtleben der Insel zu genießen, einen Spaziergang an der schönen Promenade zu machen oder im Hafen Boote von Weltumseglern, Abenteurern und Fischern zu beobachten.
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Dienstag | Puerto Ayora - Isla Seymour - Puerto Ayora
Insel Symour Norte •
Blaufußtölpel •
Landleguane •
Fregattvogelkolonie
In der Früh fahren wir zunächst mit dem Bus zum Kanal Itabaca, wo bereits unser Boot wartet. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir die Insel Seymour. Schon die Ankunft an der felsigen Küste ist eine Überraschung: Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, rote Klippenkrabben und Meerleguanen spielen und sonnen sich auf den Steinen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im Regenschatten der Insel Santa Cruz, welche die ausgeprägte Trockenvegetation erklärt. Durch einen Wald von Balsambäumen führt uns der markierte Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken sehen können. Wir haben Zeit, die Insel mit ihrer artenreiche Unterwasserwelt ausgiebig bei einem Schnorchelgang zu genießen. Den Abend verbringen wir in Puerto Ayora bei einem Cocktail am Strand oder einem leckeren Essen.
Unser letzter Tag auf dem Archipel ist angebrochen und deswegen genießen wir noch einmal im vollen Zügen die Schönheit der Galapagos-Strände am Tortuga Bay. Der Weg zu dem schneeweißen Strand führt durch den Trockenwald vorbei an Lavaechsen mit ihren bunten Bäuchen und begleitet von dem auffallenden Gesang der Spottdrossel. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Strand und in der Nähe, auf einer Halbinsel aus schwarzer Lava, leben einige Blaufußtölpel und riesige Kolonien von Meeresechsen, die auf der schwarzen Lava oft kaum zu sehen sind. Hier wachsen auch mächtige Baumopuntien. Nicht weit haben die Wasserfreunde unter uns eine spiegelglatte Bucht, die zum schwimmen einlädt. An dieser Stelle sind oft Meeresschildkröten und Rochen zu beobachten, während es am Strand von Darwinfinken wimmelt.
Zurück in Puerto Ayora überqueren wir die Hafenbucht. Auf der anderen Seite der Bucht spazieren wir am Strand "de los Alemanes" entlang, vorbei an den Salinen de Santa Cruz bis Las Grietas - eine Felsformation halb mit Salz- halb mit Süßwasser gefüllt. Hier können wir unsere letzten Sonnenstrahlen auf Galapagos genießen. Den erlebnisreichen Urlaub lassen wir gemeinsam bei unserem Abschiedsessen ausklingen.
Zurück in Puerto Ayora überqueren wir die Hafenbucht. Auf der anderen Seite der Bucht spazieren wir am Strand "de los Alemanes" entlang, vorbei an den Salinen de Santa Cruz bis Las Grietas - eine Felsformation halb mit Salz- halb mit Süßwasser gefüllt. Hier können wir unsere letzten Sonnenstrahlen auf Galapagos genießen. Den erlebnisreichen Urlaub lassen wir gemeinsam bei unserem Abschiedsessen ausklingen.
Es heißt Abschied nehmen vom Galapagos-Paradies. Bevor wir gegen Mittag mit dem Flieger in Richtung Guayaquil abheben, lassen wir ein letztes Mal die einmalige Umgebung auf uns wirken. In Guayaquil checken wir auch gleich für unseren Transatlantikflug ein und es heißt Abschied nehmen vom viventura Reiseleiter und von Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, findet unter unseren viModulen vielleicht noch eine passende Verlängerung.
Die angegebenen Mahlzeiten Mittagessen und Abendessen beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Die angegebenen Mahlzeiten Mittagessen und Abendessen beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Heute kommen Sie nach Ihrer 21-tägigen Rundreise durch Ecuador wieder zu Hause an - mit schönen Erinnerungen im Gepäck und der Vorfreude Freunden und Familie diese Erlebnisse zu berichten. Sie werden sicherlich noch einige Zeit brauchen, um die wunderschönen Fotos der letzten Tage und Wochen zu sortieren und noch lange an Ihren Urlaub zurückdenken.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Gerichte im Flugzeug.
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- viModule nach der Tour
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Stefanie