Galapagos Kreuzfahrt
plus Ecuador Rundreise
ab 4.799 EUR
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Heute ist es soweit - Ihr Südamerika-Abenteuer beginn! Von Europa geht es mit einem kurzen Zwischenstopp nach Quito, in die Hauptstadt Ecuadors mit seiner schönen kolonialen Altstadt. Unter Termine & Preise finden Sie Abflugzeiten, mögliche Abflughäfen und Aufpreise.
Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen Sie sich auf die bevorstehenden 21 Tage. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit auf dem Transatlantikflug die Reiseunterlagen, die Sie von viventura erhalten haben, durchzulesen und sich auf die vor Ihnen liegenden Ziele vorzubereiten.
Achtung: Bei dem Termin 27.11.12-17.12.12 wird aufgrund der Nationalparkverordnung eine andere Kreuzfahrtroute auf Galapagos durchgeführt. Bitte sehen Sie hier den alternativen Ablauf. Auch bei diesem Verlauf wurde der Fokus auf das Besondere gelegt. Freuen Sie sich außerhalb aller normalen Routen die abgelegene Vogelinsel Fernandina mit einer der größten Meerechsen-Kolonien des Archipels sowie den Norden und Nordwesten Isabelas zu entdecken.
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ-Seite anzusehen!
Entspannen Sie ein wenig auf dem Flug und freuen Sie sich auf die bevorstehenden 21 Tage. Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit auf dem Transatlantikflug die Reiseunterlagen, die Sie von viventura erhalten haben, durchzulesen und sich auf die vor Ihnen liegenden Ziele vorzubereiten.
Achtung: Bei dem Termin 27.11.12-17.12.12 wird aufgrund der Nationalparkverordnung eine andere Kreuzfahrtroute auf Galapagos durchgeführt. Bitte sehen Sie hier den alternativen Ablauf. Auch bei diesem Verlauf wurde der Fokus auf das Besondere gelegt. Freuen Sie sich außerhalb aller normalen Routen die abgelegene Vogelinsel Fernandina mit einer der größten Meerechsen-Kolonien des Archipels sowie den Norden und Nordwesten Isabelas zu entdecken.
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug. Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos auch unsere FAQ-Seite anzusehen!
Ecuador - pures Südamerika-Flair! Herzlich Willkommen in Quito. Am Flughafen treffen Sie auf Ihren viventura Reiseleiter und fahren gemeinsam in Ihr Hotel, wo Sie sich zunächst ein bißchen frisch machen können. "viventura ist persönlich" lautet einer der Kernwerten daher beginnen wir unsere Tagestour mit einem Brunch im viventura Partnerbüro im kleinen Dorf Cumbayá. Hier können wir das Team hinter den Kulissen nun mit Fragen über Südamerika und zu unserer Reise löchern. Wir werden bald bemerken, für die viventura Crew ist Südamerika keine Produktnummer, sondern die pure Leidenschaft. Nach dem gemeinsamen Essen im Garten verabschieden wir uns und fahren Richtung Quitos Altstadt. Während wir die Iglesia La Compañia, den Plaza San Francisco, das Convento San Francisco und die Iglesia San Agustin passieren, fühlen wir uns in die Kolonialzeit zurückversetzt. Nicht zuletzt wegen diesem Charme wurde Quitos "Centro Historico" 1979 von der UNESCO zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt.
Nachmittags besuchen wir ein Kinder- und Jugendzentrum, welches von viSozial unterstützt wird. Während uns die Kinder ihre Spiele näherbringen, haben wir die Möglichkeit zu erfahren wie das Sozialprojekt aufgebaut ist und welche Ziele es verfolgt. Der Abend steht zur freien Verfügung und kann zum flanieren im Stadtzentrum oder einem guten Abendessen genutzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer "Locro de Papa" - einer typische Kartoffelsuppe Ecuadors? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, der hat noch einige "Insidertipps" für Sie.
Nachmittags besuchen wir ein Kinder- und Jugendzentrum, welches von viSozial unterstützt wird. Während uns die Kinder ihre Spiele näherbringen, haben wir die Möglichkeit zu erfahren wie das Sozialprojekt aufgebaut ist und welche Ziele es verfolgt. Der Abend steht zur freien Verfügung und kann zum flanieren im Stadtzentrum oder einem guten Abendessen genutzt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer "Locro de Papa" - einer typische Kartoffelsuppe Ecuadors? Fragen Sie Ihren Reiseleiter, der hat noch einige "Insidertipps" für Sie.
Der Zauber des Bergnebelwaldes entführt uns auf unserer weiteren Reise. In der Nähe von Mindo beziehen wir unsere zertifizierte Öko-Lodge, in dessen Garten sich zahlreiche Kolibriarten aufhalten. Die kleinen und farbenprächtigen Vögel können den ganzen Tag aus nächster Nähe beobachtet werden. Der Nebelwald zählt zu einem der artenreichsten Regionen der Erde, in dem unzählige Tier- und Pflanzenarten vorkommen. Möchten Sie eine echte Herausforderung annehmen? Dann versuchen sie einen herumschwirrenden Kolibri zu fotografieren, der bei einer Pulsfrequenz von 500 seine Flügel bis zu 50 mal in der Sekunde schlägt.
Nach dem Mittagessen sind wir gestärkt für eine längere Wanderung durch die Tiefen des immergrünen Waldes. Mit unserem lokalen Guide entdecken wir Orchideen, Farnkraut, Eypiphyten und viele andere für uns Europäer unbekannte Pflanzenarten. Wer ein Fernglas dabei hat, kann es hier zum Einsatz bringen um Flora und Fauna hautnah zu genießen. Später können wir das Gebiet individuell erkunden, Pflanzen und Tiere beobachten oder im Schwimmbad der Lodge planschen.
Nach dem Mittagessen sind wir gestärkt für eine längere Wanderung durch die Tiefen des immergrünen Waldes. Mit unserem lokalen Guide entdecken wir Orchideen, Farnkraut, Eypiphyten und viele andere für uns Europäer unbekannte Pflanzenarten. Wer ein Fernglas dabei hat, kann es hier zum Einsatz bringen um Flora und Fauna hautnah zu genießen. Später können wir das Gebiet individuell erkunden, Pflanzen und Tiere beobachten oder im Schwimmbad der Lodge planschen.
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Freitag | Mindo - Tandayapa - San Pablo del L.
Kolibribeobachtung •
Rosenplantage •
Historische Hacienda Cusin
In den frühen Morgenstunden begeben wir uns auf eine Vogelerkundungstour durch den Wald. Bevor es richtig warm wird, sind immer viele Vögel unterwegs auf Nahrungssuche. Nach dem Frühstück geht es für uns dann weiter. Als nächster Stopp erwartet uns bereits Maria Gloria de Vallejo auf dem Gut La Compañia mit einem leckeren Mittagessen. Nach einem kurzen Besuch der alten Hazienda geht es zur Rosenplantage. Hier machen wir einen Rundgang durch die Treibhäuser und erfahren, dass für den Anbau keine chemischen Düngungen verwendet werden. Auch die Hallen der ökozertifizierten Plantage, wo die Rosen aussortiert und verpackt werden, besuchen wir. Eine bunte, blühende Erfahrung! Schließlich machen wir uns auf den Weg zur Öko-Hacienda Cusin im kleinen Dorf San Pablo del Lago. Historisches Flair verbindet sich hier mit Komfort und wundervoll angelegten Gartenanlagen – der ideale Ort um nach den Ausflügen auszuspannen. Hier werden wir die nächsten Nächte verbringen.
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Samstag | San Pablo del L. - Otavalo - San Pablo del L.
Indigena-Markt Otavalo vor den Tagestouristen •
Kondor, der König der Anden
Früh machen wir uns auf den Weg nach Otavalo, denn hier findet jeden Samstag der weltberühmte Indigena-Markt statt. Bereits seit der Pre-Inka-Zeit waren die Otavalenios in der Textilproduktion tätig und das haben sie bis heute bewahrt und weiterentwickelt. Wir haben Zeit um eine Runde durch die verschiedenen Märkte zu drehen, die hier stattfinden. Bunte Stoffe, Kleidung, Schmuck und Schnitzereien aus Stein, Holz oder Jade sind nur einige der Waren um die hier gefeilscht wird. Vielleicht finden Sie ein außergewöhnliches Andenken für sich oder Ihre Freunde zuhause? Am Nachmittag fahren wir in den Kondorpark, auf einem Hügel bei Otavalo gelegen. Neben dem Kondor gibt es auch viele andere Greifvögel zu entdecken. Danach geht es zurück in unsere Hacienda, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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Sonntag | San Pablo del L. - El Angel - San Pablo del L.
Verschlungener Polylepiswald •
Mönchspflanzengewächse
Der Polylepiswald wartet heute auf uns. Ganz verschlungen und verwachsen stehen die Baumriesen um kleine Lagunen herum und bilden so ein mystisches Landschaftsbild. Diese Wälder befanden sich früher in großen Teilen der Anden, sind mittlerweile aber leider bedroht. Wir machen einen längeren Spaziergang durch den Wald und bewundern auch die Frailejones (Mönchspflanzen) in unmittelbarer Nachbarschaft. Diese Pflanzen wachsen sehr langsam und sind nur in wenigen Gebieten noch heimisch. Hier entdecken wir diese mehrere Meter hoch. In diesem malerischen Polylepiswald, der vor langer Zeit hier entstanden ist, liegt eine kleine Hotelanlage, in der wir uns mit einem kräftigen Mittagessen stärken. Am Abend kehren wir zur Hacienda zurück.
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Montag | San Pablo del L. - Otavalo
Leben der Künstler um Otavalo •
Lagune Cuicocha mit Kraterrand
Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Künstler um Otavalo. Das ecuadorianische viventura Team hat eine ganz spezielle Tour für Sie ausgearbeitet, in der wir mehrere kleine Gemeinden im Umkreis der berühmten Stadt erleben. Wir besuchen Familien zu Hause, in ihren kleinen einfachen Hütten mit Lehmböden, und schauen dabei zu, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Wir dürfen uns sogar bei einigen Arbeiten sogar selbst versuchen.
Nachdem wir eine Idee von all den wunderbaren Dingen bekommen haben, die in Otavalo und den Dörfern seiner Umgebung aus den Händen der Künstler entstehen, haben wir Zeit für ein optionales Mittagessen welches wir beispielsweise in einer schönen alten Hacienda in der Nähe von Otavalo einnehmen können.
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen, bietet der Kraterrand der Cuicocha einen Panoramablick auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quichua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben. Nachdem wir die hochwertigen Lederprodukte der Region in den Straßen des Dorfes Cotacachi bewundert haben, geht es zurück in unsere Hacienda, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Nachdem wir eine Idee von all den wunderbaren Dingen bekommen haben, die in Otavalo und den Dörfern seiner Umgebung aus den Händen der Künstler entstehen, haben wir Zeit für ein optionales Mittagessen welches wir beispielsweise in einer schönen alten Hacienda in der Nähe von Otavalo einnehmen können.
Danach geht es zur Lagune Cuicocha, idyllisch am Fuße des Vulkan Cotacachi gelegen, bietet der Kraterrand der Cuicocha einen Panoramablick auf die umliegenden Vulkane und Täler. Die Indígenas, die Quichua sprechen, leiten den Namen der Lagune von den zahlreichen Wildmeerschweinchen (cuys) ab, die auf der Insel leben. Nachdem wir die hochwertigen Lederprodukte der Region in den Straßen des Dorfes Cotacachi bewundert haben, geht es zurück in unsere Hacienda, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.
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Dienstag | San Pablo del L. - Cayambe - Papallacta
Pyramiden von Cochasqui •
Äquatordenkmal Quitsato •
Papallacta Thermen
In der Früh verlassen wir unsere Unterkunft und machen uns auf zu den Ruinen von Cochasqui. Es handelt sich um ein Terrain, auf dem sich die Überreste von 15 Pyramiden befinden, welche die Stammesleute der Quitu-Caras Kultur vermutlich um 1.000 n.Chr. errichteten. Die Pyramiden sind unter einer Erdschicht begraben und somit nur als Grashügel erkennbar. Aus Mangel an finanziellen Mitteln konnten bisher keine Ausgrabungen durchgeführt werden. Der mystische Ort beeindruckt aber durch seine Lage mitten in den Anden und liefert uns ideale Fotomotive.
Nächste Anlaufstelle ist das Äquatordenkmal Quitsato. Mitten auf dem Äquator gelegen, erklärt uns ein heimischer Führer das Monument. Danach erwartet uns bereits ein gutes traditionelles Mittagessen auf einer der ältesten Haciendas Ecuadors. Neben guter Küche erleben wir hier ein echtes Stück Geschichte Ecuadors!
Schließlich nähern wir uns dem Endziel des Tages, den Thermalbädern von Papallacta. Die "Termas de Papallacta", eine zertifizierte Ökoanlage, zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von wunderschön angelegten Pools, die mit dem warmen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. So können Sie das heiße Wasser, dessen Temperatur zwischen 36° und 42°C liegt, in aller Ruhe auskosten. Auskosten heißt in diesem Fall Entspannung pur, zusammen mit einem fantastischen Ausblick auf die Andenlandschaft.
Nächste Anlaufstelle ist das Äquatordenkmal Quitsato. Mitten auf dem Äquator gelegen, erklärt uns ein heimischer Führer das Monument. Danach erwartet uns bereits ein gutes traditionelles Mittagessen auf einer der ältesten Haciendas Ecuadors. Neben guter Küche erleben wir hier ein echtes Stück Geschichte Ecuadors!
Schließlich nähern wir uns dem Endziel des Tages, den Thermalbädern von Papallacta. Die "Termas de Papallacta", eine zertifizierte Ökoanlage, zählen zu den schönsten Heilbädern in Ecuador. Unser Hotel ist umgeben von wunderschön angelegten Pools, die mit dem warmen, schwefelhaltigen Wasser versorgt werden. So können Sie das heiße Wasser, dessen Temperatur zwischen 36° und 42°C liegt, in aller Ruhe auskosten. Auskosten heißt in diesem Fall Entspannung pur, zusammen mit einem fantastischen Ausblick auf die Andenlandschaft.
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Mittwoch | Papallacta - Lasso
Spaziergang am Wildwasserfluss •
Straße der Vulkane •
Hacienda Cienega
Vor dem Frühstück haben wir noch Zeit um ausgiebig in den heißen Quellen zu entspannen, bevor wir eine kleine Wanderung entlang des Wildwasserflußes machen. Danach brechen wir wieder auf und fahren in Richtung Straße der Vulkane und nähern uns den Illiniza Zwillingsbergen sowie dem Cotopaxi. Diese berühmte Route wurde von Humboldt auf seiner Reise nach Ecuador so benannt, da etliche rauchende Berge den Weg säumten. Am Nachmittag treffen wir in unsere bezaubernden Hacienda ein, wo bereits Alexander von Humboldt nächtigte. Die Hacienda Cienega aus dem 18. Jhd. lädt mit ihren im kolonial Stil eingerichteten Zimmern zum Verweilen ein.
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Donnerstag | Lasso - Cotopaxi - Riobamba
Nationalpark Cotopaxi •
Lagune Limpiopungo •
Panamericana
Heute geht es in der Früh für uns durch eine stetig wechselnde Flora in den Nationalpark Cotopaxi. Der schneebedeckte Vulkan steht frei in der Landschaft und hat eine weite Ebene vor sich. Wir fahren zur Lagune Limpiopungo, wo sich verschiedene Wasservögel aufhalten und uns ein freier Blick auf den Cotopaxi erwartet. Er ist zwar nicht der höchste Berg des Landes, aber mit seiner symmetrischen Form der schönste Vulkankegel Ecuadors! Im Lagunenwasser halten sich oft verschiedene Wasservögel auf und schöne Wanderwege laden uns zu einem schönen Spaziergang ein bevor es wieder für uns auf die Panamericana Richtung Riobamba geht. Wenn wir Glück haben, sehen wir auf diesem Stück der Vulkanroute noch den Tungurahua und den Chimborazo, die höchsten Berge Ecuadors.
Heute nehmen wir den Zug zur Teufelsnase - einen 100m hohen Felsvorsprung über der Rio Chanchán Schlucht. Eine ausgeklügelte Konstruktion und Anordnung der Gleise ermöglicht es dem Zug im zick-zack die beinahe senkrechte Wand der Teufelsnase zu erklimmen. In kürzester Zeit schafft die Eisenbahn so Hunderte von Höhenmeter. Unsere einstündige Zugfahrt durch die felsigen und steilen Schluchten, welche auf Grund ihrer Trockenheit von Kakteen und Algaven gesäumt sind, endet wieder am Bahnhof von Alausi. Auf der Weiterfahrt Richtung Süden machen wir einen Stopp in Ingapirca, die bedeutendste präkolumbische Fundstätte in Ecuador. Die besonders gut erhaltenen Inkaruinen ähneln mit ihren großen behauenen Steinblöcken den Inkastätten in Cuzco. Wir spazieren durch die Tempelanlage, welche sich sanft in die grüne Berglandschaft einfügt und fahren weiter durch hohe Andenberge in die frühere Inka-Stadt Cuenca. Am Nachmittag können wir uns bei einem kleinen Rundgang durch das Zentrum davon überzeugen, warum die Stadt 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde. Im Hutmuseum erfahren wir alles zur wahren Entstehung des Panamahuts, der in Wirklichkeit aus Ecuador kommt und bereits bei Ernest Hemingway, Paul Newman und sogar Erich Honecker zum Einsatz kam.
Hinweis: Eine Fahrt auf dem Zugdach ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Viele andere Reiseveranstalter haben hierzu noch nicht ihre Tourbeschreibung sowie Fotos aktualisiert. viventura kann die Zugfahrt zur Teufelsnase nicht garantieren. Die Eisenbahngesellschaft behält sich kurzfristige Änderungen der Abfahrtszeiten vor. Bei schlechter Wetterlage kann es passieren, dass der Zug nicht genutzt werden kann.
Hinweis: Eine Fahrt auf dem Zugdach ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich. Viele andere Reiseveranstalter haben hierzu noch nicht ihre Tourbeschreibung sowie Fotos aktualisiert. viventura kann die Zugfahrt zur Teufelsnase nicht garantieren. Die Eisenbahngesellschaft behält sich kurzfristige Änderungen der Abfahrtszeiten vor. Bei schlechter Wetterlage kann es passieren, dass der Zug nicht genutzt werden kann.
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Samstag | Cuenca - Guayaquil
Stadtrundgang Cuenca •
Farbzauber Markthalle •
Küstenmetropole Guayaquil
Cuenca wird auch das Athen Ecuadors genannt, denn es handelt sich um eine schöne alte Kolonialstadt, die bereits viele Dichter, Künstler, Schriftsteller und Philosophen hervorgebracht hat. Wir erkunden heute die historischen Stadtteile Cuencas. Auf Kopfsteinpflastergassen passieren wir weiße Häuschen mit schmiedeeisernen Balkonen und schweren Holztüren bis wir einen Aussichtspunkt erreichen. Hier können wir uns auf weites Panorama über die Stadt der vier Flüsse freuen.
In der Markthalle erwartet uns ein Farbenspiel aus Früchten, Gemüse und regionalem Kunsthandwerk. Das bunte Treiben und die Vielfalt lässt bei jedem Fotografiefreund das Herz höher schlagen. Bis zum frühen Nachmittag verbringt jeder individuell um die Stadt mit ihren noblen Kolonialfassaden auf eigene Faust zu erkunden. Danach wird es Zeit uns auf den Weg in die Küstenmetropole Ecuadors machen, Guayaquil. Am Abend können wir die Uferpromenade entdecken und ein gemeinsames Abendessen genießen.
In der Markthalle erwartet uns ein Farbenspiel aus Früchten, Gemüse und regionalem Kunsthandwerk. Das bunte Treiben und die Vielfalt lässt bei jedem Fotografiefreund das Herz höher schlagen. Bis zum frühen Nachmittag verbringt jeder individuell um die Stadt mit ihren noblen Kolonialfassaden auf eigene Faust zu erkunden. Danach wird es Zeit uns auf den Weg in die Küstenmetropole Ecuadors machen, Guayaquil. Am Abend können wir die Uferpromenade entdecken und ein gemeinsames Abendessen genießen.
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Sonntag | Guayaquil - Isla Seymour
Ankunft Galapagos •
Yacht Check-In •
Balsabäume & Fregattvögel auf Seymour
Heute fliegen wir auf die Galapagos Inseln, laut dem Magazin Wanderlust der beeindruckendste Ort weltweit. Nach einem zeitigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Flughafen und am Check-In Schalter heißt es Abschied nehmen von unserem viventura Reiseleiter. Die "verzauberten Inseln", liegen knapp 1.000km vom Festland Ecuadors entfernt im Pazifik. Am Flughafen auf der Insel Baltra erwartet uns bereits unsere deutschsprachige Reiseleiterin des Bootes. Gemeinsam fahren wir zum Hafen, wo die Yacht vor Anker liegt. Unsere Kreuzfahrt kann beginnen!
Während wir auf unser Beiboot warten, mit dem zunächst das Gepäck zum Boot geschafft wird, sehen wir schon die ersten Tiere. Pelikane, Seelöwen, Krabben, Blaufußtölpel und Meerechsen sind meist an der Anlegestelle zu beobachten. Auf dem Boot angekommen, beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü. Danach gibt es die erste Besprechung und eine Einweisung in die Benimmregeln des Nationalparks. Dann geht es los zur Insel Seymour. Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Santa Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Hier haben wir eine trockene Landung bei der wir von Seelöwen begrüßt werden. Los geht es zu unserer ersten Runde.
Durch einen Wald aus Galapagos Balsambäumen führt uns der Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken sehen können. Zurück an Bord fahren wir dann ein Stück weiter zur Küste von Santa Cruz. Hier können wir eine Runde im Meer schwimmen oder an Deck die Dämmerung genießen. Vor dem Abendessen stellt sich uns dann die achtköpfige Crew vor. Nach dem ausgezeichneten Mahl folgt die Besprechung für den folgenden Tag.
Achtung: Bei einigen Terminen wird aufgrund der Nationalparkverordnung eine andere Fahrroute durchgeführt. Bitte sehen Sie hier den alternativen Ablauf. Auch bei diesem Verlauf wurde der Fokus auf das Besondere gelegt. Freuen Sie sich außerhalb aller normalen Routen die abgelegene Vogelinsel Fernandina mit einer der größten Meerechsen-Kolonien des Archipels sowie den Norden und Nordwesten Isabelas zu entdecken. An folgendem Termin wird diese schöne Route durchgeführt: 27.11.12-17.12.12.
Während wir auf unser Beiboot warten, mit dem zunächst das Gepäck zum Boot geschafft wird, sehen wir schon die ersten Tiere. Pelikane, Seelöwen, Krabben, Blaufußtölpel und Meerechsen sind meist an der Anlegestelle zu beobachten. Auf dem Boot angekommen, beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü. Danach gibt es die erste Besprechung und eine Einweisung in die Benimmregeln des Nationalparks. Dann geht es los zur Insel Seymour. Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Santa Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Hier haben wir eine trockene Landung bei der wir von Seelöwen begrüßt werden. Los geht es zu unserer ersten Runde.
Durch einen Wald aus Galapagos Balsambäumen führt uns der Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken sehen können. Zurück an Bord fahren wir dann ein Stück weiter zur Küste von Santa Cruz. Hier können wir eine Runde im Meer schwimmen oder an Deck die Dämmerung genießen. Vor dem Abendessen stellt sich uns dann die achtköpfige Crew vor. Nach dem ausgezeichneten Mahl folgt die Besprechung für den folgenden Tag.
Achtung: Bei einigen Terminen wird aufgrund der Nationalparkverordnung eine andere Fahrroute durchgeführt. Bitte sehen Sie hier den alternativen Ablauf. Auch bei diesem Verlauf wurde der Fokus auf das Besondere gelegt. Freuen Sie sich außerhalb aller normalen Routen die abgelegene Vogelinsel Fernandina mit einer der größten Meerechsen-Kolonien des Archipels sowie den Norden und Nordwesten Isabelas zu entdecken. An folgendem Termin wird diese schöne Route durchgeführt: 27.11.12-17.12.12.
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Montag | Isla Sombrero Chino - Isla Bartolomé
Chinesenhut Insel mit Pinguinen •
Sullivan Bay & erste Pionierpflanzen
Wir fahren zuerst entlang der kleinen Insel Sombrero Chino, die nur durch einen etwa 200 Meter breiten Kanal von der Insel Santiago getrennt ist. Die spezielle Form der Insel ist einem Chinesenhut sehr ähnlich und ist landschaftlich sehr attraktiv. Die Lava ist sehr zerbrechlich und hat nur sehr karge Vegetation. Mit dem Beiboot geht die Fahrt vorbei an der Küste von Bartolomé, um die Galapagospinguine zu beobachten. Die Pinguine leben in Lavatunneln und fischen an der Felsküste.
Anschließend folgt die trockene Landung auf ein sehr junges Stricklava-Feld, Sullivan Bay. Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen, was ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild ergibt. Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen, die ersten Anzeichen von Leben.
Anschließend folgt die trockene Landung auf ein sehr junges Stricklava-Feld, Sullivan Bay. Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen, was ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild ergibt. Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen, die ersten Anzeichen von Leben.
Heute Morgen erwachen wir in einem riesigen Krater an der Insel Genovesa. Hier erwarten uns am weißen Strand zunächst die omnipräsenten Seelöwen. Eine Kolonie von Gabelschwanzmöwen nistet direkt am Strand. Charakteristisch sind ihre leuchtend orangen Ringe um die Augen. Ein paar Schritte vom Strand entfernt, treffen wir dann auf eine große Anzahl von Fregattvögeln. Weiter geht es um den Rotfußtölpeln einen Besuch abzustatten. Im Unterschied zu den Blaufusstölpeln nisten sie nicht auf dem Boden sondern in diesem Fall in den Roten Mangroven. Zwei Arten können wir eventuell beobachten. Die auf Galapagos seltenere weiße sowie die braune Rotfusstölpelart. Gemein sind ihnen ihre leuchtend roten Füsse. Hier sehen wir auf dem weiteren Spaziergang auch Maskentölpel.
Weiter geht der Spaziergang an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot. Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug beobachten. Ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie alle zu sehen.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsambaumwald mit darin lebenden Rotfusstölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt. Nach der Besprechung geht es am Abend noch los in Richtung Insel Santiago.
Weiter geht der Spaziergang an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot. Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug beobachten. Ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie alle zu sehen.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsambaumwald mit darin lebenden Rotfusstölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt. Nach der Besprechung geht es am Abend noch los in Richtung Insel Santiago.
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Mittwoch | Isla Santiago - Isla Rábida
Tuffklippen von Puerto Egas •
Gezeitentümpel •
Rote Insel Rabida
Wahrzeichen von Puerto Egas von Isla Santiago sind die Tuffklippen mit reliefartigen Strukturen. Wir legen an einem schwarzen Strand an. Oft können wir hier Lavareiher beim Fischen in einem isolierten Gezeitentümpel beobachten. Seelöwen, rote Klippenkrabben und große Meerleguane begegnen uns immerzu auf dem ganzen Spaziergang.
Dann geht es weiter zur Isla Rabida, der roten Insel mit hoch eisenoxidhaltiger Lava. Der rote Sandstrand, gesäumt von grüner Salzbuschvegetation und den silbrigen Balsambäumen an den Hängen, ist ganz speziell. Der Strand von Rabida gehörte vor dem letzten "El Niño" zu den großen Seelöwenkolonien von Galapagos. Diese Kolonie muss sich aus einem kleinen Restbestand erst wieder aufbauen. Es besteht die Möglichkeit, vom Strand aus entlang der Felsküste zu Schnorcheln.
Dann geht es weiter zur Isla Rabida, der roten Insel mit hoch eisenoxidhaltiger Lava. Der rote Sandstrand, gesäumt von grüner Salzbuschvegetation und den silbrigen Balsambäumen an den Hängen, ist ganz speziell. Der Strand von Rabida gehörte vor dem letzten "El Niño" zu den großen Seelöwenkolonien von Galapagos. Diese Kolonie muss sich aus einem kleinen Restbestand erst wieder aufbauen. Es besteht die Möglichkeit, vom Strand aus entlang der Felsküste zu Schnorcheln.
Der Besuch der Darwinstation auf Santa Cruz gibt uns die Möglichkeit, sowohl einige der Arbeiten des Nationalparks kennenzulernen als auch einen Gesamtüberblick über die spezielle Tierwelt zu erhalten. In mehreren Anlagen leben Galpagos-Riesenschildkröten der verschiedensten Inseln des Archipels. Wir lernen die unterschiedlichen Formen der Panzer zu unterscheiden und erfahren einiges über die Notwendigkeit, die Schildkröten in der Forschungsstation zu züchten um so ihr Überleben zu gewährleisten.
Danach geht es in einem privaten Bus ins Hochland. Auf kurzer Strecke durchfahren wir die verschiedenen Vegetationsstufen, sowie das Siedlungsgebiet mit ihren Farmen. Deutlich sind die eingeführten Pflanzen und Tiere mit all der begleitenden Problematik zu erkennen. Auf dem höchsten Punkt der Straße beginnt wieder Nationalparkgebiet und wir steigen hier aus. Wri machen eine Wanderung zu den Zwillingskratern Los Gemelos. Dabei handelt es sich um zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia-Pedunculata-Waldes. Diese endemischen Bäume und die dazugehörende Vegetation mit vielen Farnen, Moosen und Flechten, zeigen ein ganz neues Bild von Galapagos. Darwinfinken und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald".
Im Anschluss entdecken wir einen der riesigen Lavatunnel und mit etwas Glück auch die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner.
Danach geht es in einem privaten Bus ins Hochland. Auf kurzer Strecke durchfahren wir die verschiedenen Vegetationsstufen, sowie das Siedlungsgebiet mit ihren Farmen. Deutlich sind die eingeführten Pflanzen und Tiere mit all der begleitenden Problematik zu erkennen. Auf dem höchsten Punkt der Straße beginnt wieder Nationalparkgebiet und wir steigen hier aus. Wri machen eine Wanderung zu den Zwillingskratern Los Gemelos. Dabei handelt es sich um zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia-Pedunculata-Waldes. Diese endemischen Bäume und die dazugehörende Vegetation mit vielen Farnen, Moosen und Flechten, zeigen ein ganz neues Bild von Galapagos. Darwinfinken und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald".
Im Anschluss entdecken wir einen der riesigen Lavatunnel und mit etwas Glück auch die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner.
Der Spaziergang am Punta Suarez führt uns über einen steinigen, felsigen Grund und ist lang sowie beschwerlich. Schon am Landeplatz entdecken wir die bunten endemischen Española-Meerleguane und Seelöwen. Überall nähern sich die vorwitzigen, neugierigen Española-Spottdrosseln. Der Weg führt durch die Nistgebiete der Blaufusstölpel, Maskentölpel und Albatrosse. Die großen Española-Lavaechsen begegnen uns überall auf Schritt und Tritt. Später landen wir am Playa Gardner, einem wunderschönen, langen, weissen Korallensandstrand, ideal für lange Strandspaziergänge ohne Schuhe. Es gibt gute Möglichkeiten, in der Salzbuschvegetation Darwinfinken und Spottdrosseln zu beobachten, oder sich einfach zu den Seelöwen an den Strand zu legen. Auch Schwimmen und Schnorcheln vom Strand aus sind möglich.
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Samstag | Isla Santa Fe - Isla Plaza
Lavaechsen •
Galapagos Feigenkakteen •
Landleguane •
Tropikvögel
In den Morgenstunden fahren wir weiter zur Insel Santa Fe. Nach dem üblichen Frühstück um 7 Uhr startet unser Spaziergang über die von vielen Lavaechsen bewohnte Insel. Riesige Feigenkakteenbäume spenden ein wenig Schatten, denn sonst kann es nahezu unerträglich heiß werden. Nachdem wir noch einmal die Seelöwen am Strand genießen konnten geht es zurück aufs Schiff und wer mag, schnell noch eine Runde ins kühle Nass. Eine letzte Runde schnorcheln und schwimmen ist angesagt. Wieder gibt es einige besonders schöne Fische zu begutachten und die Seelöwen schwimmen auch oft eine Runde mit. Nun geht es weiter zur letzten Landstation der Reise: der Isla Plaza. Hier sehen wir viele Landleguane in allen Farben und Tropikvögel mit ihren leuchtend roten Schnäbeln. Galapagos Feigenkakteen in imposanter Größe wachsen hier über die Insel verstreut.
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Sonntag | Isla Santa Cruz - Guayaquil - Heimflug
Tierwelt Mangrovenbucht •
Abschiednehmen von Crew & Ecuador •
Heimflug
Heute geht es noch mal ganz früh raus damit wir von den Beibooten aus die Mangrovenbucht der Caleta Tortuga Negra entdecken können. In den entlegensten Winkeln wird der Motor abgestellt, um lautlos weiterzurudern. Hier haben wir dann vielleicht nochmal Glück und sehen einige Wasserschildkröten, Adlerrochen, kleine Galapagoshaie oder ein schönes Exemplar der Weisspitzenriffhaie. Zurück an Bord gibt es Frühstück und kurz danach laufen wir in den Hafen von Baltra ein, wo es nun Abschied nehmen heißt von der Crew der Angelito. Mit dem Bus geht es zum Flughafen.
Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor unser Flug Richtung Festland startet. In Guayaquil checken wir auch gleich für unseren Transatlantikflug ein und es heißt Abschied nehmen von Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, findet unter unseren viModulen vielleicht noch eine passende Verlängerung.
Die angegebenen Mahlzeiten Mittagessen und Abendessen beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor unser Flug Richtung Festland startet. In Guayaquil checken wir auch gleich für unseren Transatlantikflug ein und es heißt Abschied nehmen von Ecuador. Wer jetzt noch keine Lust hat nach Hause zu fahren, findet unter unseren viModulen vielleicht noch eine passende Verlängerung.
Die angegebenen Mahlzeiten Mittagessen und Abendessen beziehen sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Heute kommen Sie nach Ihrer 21-tägigen Rundreise durch Ecuador wieder zu Hause an - mit schönen Erinnerungen im Gepäck und der Vorfreude Freunden und Familien diese Erlebnisse zu berichten. Sie werden sicherlich noch einige Zeit brauchen, um die wunderschönen Fotos der letzten Tage und Wochen zu sortieren und noch lange an Ihren Urlaub zurückdenken.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Gerichte im Flugzeug.
Zusätzliche Leistungen zur Individualisierung
- Einzelzimmerzuschlag | 449 EUR pro Person
- viModule für die Tour
- viModule nach der Tour
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Kundenmeinung
Reisebericht
17.05.12Peru
Heute müssen wir um 8 Uhr unser Hotel verlassen, um zu den Lagunen von Llanganuco zu fahren. In dem kleinen Dorf Carhuaz haben wir eine...
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Stefanie