Reiseverlauf l viActive Chile Argentinien Standard
(19 Tage)
Die Mischung macht`s: besucht mit uns das Beste aus Chile und Argentinien in nur 19 Tagen! Wir reisen von der Atacama Wüste zu den gigantichen Gletschern Patagoniens und weiter bis nach Ushuaia auf Feuerland, fühlen das Leben der Metropolen Santiago & Buenos Aires, lernen die Kontraste beider Andenländern kennen und erleben Tradition & Kultur am Ende der Welt!
Sprachkurs in Santiago
Vor der Tour steht mit dieser Verlängerung folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer
chilenischen Familie wohnen und
Santiago entdecken! Unsere Sprachschule ist zentral gelegen und bietet zudem organisierte Wochenendausflüge in die nähere Umgebung von
Santiago an. Neben der Sprachpraxis erfährt man in seiner Gastfamilie auch einiges über das Leben und die Kultur in
Chile.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft gewählt werden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs in Santiago
Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt Rapa Nui einsam im Meer. Entdeckt die Geheimnisse und Bräuche einer ganz besonderen Welt und verbringt
vor der
Chile+
Argentinien Reise entspannte Tage auf der
Osterinsel!
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen und deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Buenos Aires - Santiago - Osterinsel - Santiago - Buenos Aires nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel
Am Abend startet euer Flieger nach Santiago de Chile. Unter Termine&Preise findet ihr weitere mögliche Abflughäfen und deren Aufpreise.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere FAQ Seite anzusehen!
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Auf nach Chile !
21/02/2010
Euer Flugzeug startet in Frankfurt und ich warte im sommerlichen Santiago auf Euch. Ich hoffe, ihr habt einen guten Flug, eine weiche Landung in Südamerika und freut euch darauf Chile und Argentinien zu entdecken!! zum vollständigen Reisebericht
- Citytour
- Willkommensessen
Mahlzeiten
Nach einem langen Flug werdet ihr morgens am Flughafen "Arturo Merino Benitez" in Santiago von eurem viventura Reiseleiter empfangen und zu eurer Unterkunft gebracht. Nach dem Einchecken fahren wir ins Zentrum und besuchen die traditionellen Plätze dieser Millionenstadt: den geschichtsträchtigen Präsidentenpalast "La Moneda", die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungzentrums und die mit Palmen bepflanzte Plaza de Armas, wo wir das bunte Treiben der Santiaguiner beobachten können.
Nach einer kleinen Stärkung im Mercado Central (Markthalle), wo jeder, der möchte frischen Fisch oder Muscheln probieren kann, geht es weiter durch die kontrastreiche Metropole. Wir fahren zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg. Hier oben breitet sich die sechs Millionenstadt unter uns aus und ihr bekommt einen Eindruck von der Größe Santiagos. Bei klarer Sicht kann man auch schon einen ersten Blick auf die Anden werfen, die wir bei unserer Reise immer im "Auge behalten" werden. Mit einem Willkommensessen im Bohèmeviertel Bellavista beginnt nun offiziell euer Abenteuer Chile!
Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Ankunft in Santiago und Citytour
22/02/2010
Bienvenidos a Chile! Nach einem langem Flug seid Ihr gut in der chilenischen Hauptstadt angekommen. Auch wenn ihr alle müde seid, geht es erst zum Hotel und dann direkt zur Stadtbesichtigung. Jetzt habt Ihr schon die Moneda, die Plaza de Armas und den Mercado Central gesehen und habt euch damit ein zünftiges Abendessen verdient. Mit dem viventura Team geht es in ein exzellentes Restaurant, um typisch chilenisch gegrilltes Fleisch zu genießen. Morgen heißt es wieder früh aufstehen! zum vollständigen Reisebericht
- Sozialprojektbesuch
- Modul Geländewagen Andentour
Mahlzeiten
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, sicherlich werden die meisten endlich mal ein wenig länger schlafen! Am Nachmittag besuchen wir mit allen, die möchten das von viventura Chile und jedem Reiseteilnehmer unterstützte Sozialprojekt "Los Pinos". Es handelt sich hierbei um eine Kindertagesstätte. Kinderlachen und wechselnde Aktivitäten wie Basteln oder Fußballspielen stehen also auf dem Programm! Luis, der Direktor der Einrichtung, wird uns über das Projekt und die Zusammenarbeit informieren. Wer gerne eine Spende für das Sozialprojekt mitbringen möchte, findet in der FAQ Seite unter Reisevorbereitung Tipps dazu. Danach geht es zurück in die Innenstadt Santiagos.
Wer heute einen aktiveren Tag möchte, kann mit unserem vor Ort buchbarem Modul Anden Jeep-Tour
ein wahres Abenteuer erleben! Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Anden Jeep-Tour
Mit diesem Zusatzmodul hat man die Möglichkeit den Tag im Cajón del Maipo (Maipo-Tal) nahe
Santiago zu verbringen!
Unsere Geländewagen-Tour (auf Wunsch als Selbstfahrer) führt uns ins Herz und in die verborgenen Winkel der
chilenischen Zentral-Anden bis auf fast 3000 m. Das Modul bietet eine perfekte Kombination von Tradition, Abenteuer und Naturerlebnis. Paddeln mit dem Kajak, Naturthermen und Besuch von Gletscherhöhlen inklusive.
Dieses Zusatzmodul wird von einer Partneragentur durchgeführt und kann vor Ort gebucht werden. Euer Reiseleiter hat die nötigen Infos.
Preise:
ca. 150 Euro p.P. bei 2 Teilnehmer
ca. 130 Euro p.P. bei 4 Teilnehmer
ca. 120 Euro p.P. bei 6 Teilnehmer
Die Durchführbarkeit dieses Moduls kann nicht garantiert werden. Entscheidend ist vor allem das
(erwartete) Wetter vor Ort .
ausführliche Informationen zu Anden Jeep-Tour
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Cajon del Maipo Jeep Tour
23/02/2010
Heute stand der Cajon de Maipo auf dem Programm.
Morgens um 7 Uhr wurden wir von Francisco, unserem Guide für die heutige Tour, direkt im Hotel abgeholt. Sogleich begann unser Trip Richtung Cajon de Maipo.
Gen Osten fahrend, ließen wir die 6-Millionen-Metropole am frühen Samstag morgen schnell hinter uns und näherten uns mit großen Schritten den immer größer werdenden Anden. Wir überquerten den Rio Maipo und genossen die ersten Einblicke in das vom Weinbau geprägte Talinnere.
Zügig ließen wir die letzten malerischen Dörfer hinter uns und betraten eine 57km lange Schotterpiste, die uns tief in den Cajon de Maipo hineinführte.
Der Weg bis an die Thermalquellen im Valle de Yeso (2900m Höhe) war geprägt von Wasserfällen, einem Stausee sowie tollen Ausblicken auf die 6000m hohen Anden.
Nach einem kurzen und intensiven Bad in den Quellen machten wir uns zu einer 2h Wanderung auf, die uns bis auf 3000m Höhe und bis ans Ende des Tals führte. Zurück bei den Quellen verwöhnte uns Francisco vor traumhafter Kulisse mit Leckereien vom Grill, gekrönt mit einem Pisco Sour.
Nachdem wir das Herz der Anden hautnah miterlebt hatten, mussten wir uns leider schon auf den Rückweg machen. Nach zahlreichen Fotostopps erreichten wir gegen 18:30 Uhr glücklich, aber auch ein wenig k.o. das Hotel in Santiago! zum vollständigen Reisebericht
- Kupfermine
- Sonnenuntergang im Mondtal
Mahlzeiten
Der erste Teil der Reise beginnt und dafür müssen wir sehr früh aufstehen – vom Flughafen starten wir nach Calama, der großen Wüstenoase im Norden Chiles. Hier erwartet uns unser Bus, der uns zu einer kleinen Besichtigung in die Arbeiterstadt bringt. Versorgt mit viel Wasser fahren wir Richtung Chuquicamata. Bald schon tauchen Berge am Horizont auf, die sich beim Näherkommen als riesige Abraumhalden erweisen, die in über 100 Jahren Bergbau entstanden sind. Wir besichtigen auf einer geführten Tour den größten Kupfertagebau der Welt und werden uns von Minute zu Minute winziger vorkommen, wenn neben uns riesige Bagger die Erde umwälzen.
Am Nachmittag geht es auf einer schnurgeraden Straße in die trockene Atacama Wüste. Auf unserem Weg nach San Pedro machen wir Halt im Valle de la Luna. Dieses Tal wird aufgrund seiner bizarren Felsformationen das Mondtal genannt. Hier werden wir unseren ersten Sonnenuntergang in der Wüste erleben, die faszinierend und einmalig sind! Danach geht es zur kleinen Oase San Pedro de Atacama, von der aus wir in den nächsten Tagen unsere Touren starten und wo wir übernachten werden.
Der Besuch des Kupfertagebaus ist für alle Gruppen vorab reserviert. Die Betreiber der Mine enthalten sich jedoch vor den Besuch unter Umständen kurzfristig abzusagen (z. B. bei Streik oder anderen internen Angelegenheiten).
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Kupfermine, Sonnenuntergang im Mondtal
24/02/2010
Morgens früh, die Gruppe machte aber einen „ganz ausgeschlafenen“ Eindruck, ging es los zum Flughafen Santiago (Arturo Merino Benitez), um in den Flieger nach Calama zu steigen.
Mit der Landung in der Bergarbeiterstadt Calama sollte nun das Abenteuer „Atacama-Wüste“ beginnen. Zuvor galt es aber noch ein weiteres „Highlight“ der Reise zu genießen, nämlich direkt nach der Landung in Calama einen Besuch der weltweit größten Kupfermine in Chuquicamata. Diese Tagebau-Mine wird von den Chilenen cielo abierto, “ offener Himmel“ genannt, weil sie auf dem Altiplano, auf knapp 3000m Höhe gelegen, dem Himmel so nahe ist.
Versorgt mit ca. 60l Wasser in Flaschen und Kanistern aus einem der weltweit größten Supermärkte in Calama machte sich die Gruppe per Kleinbus, gesteuert von einem der weltbesten Busfahrer, nämlich von Dionysius, auf den Weg zur Mine. Schon bei der Anfahrt konnten wir einen ersten Eindruck von der Ausdehnung dieser ungeheuren Industrieanlage gewinnen: Eine Welt voller Staub, Steinen und Stahl, voller Hightec-Maschinen einerseits, Metallskeletten und verrottenden Gebäuden andererseits. Verstärkt wurde dieser Eindruck noch durch die Geisterstadt im Vorfeld der drei Minen. Aufgrund der enorm hohen gesundheitlichen Risiken (z.B. Staublunge, verschiedene Krebsarten, etc.) hatte man die direkt auf dem Werksgelände angesiedelte Arbeiterstadt 2008 geschlossen und die Werksangehörigen in neuen, von der (staatlichen) Betreibergesellschaft der Mine mitfinanzierten Eigenheimen in Calama untergebracht.
Es wird darüber nachgedacht, die jetzige Geisterstadt zum Weltkulturerbe zu erklären. Gleichwohl machte diese zumindest einen geisterhaften Eindruck, wie man ihn sonst nur von Katastrophen-Filmen kennt. Ein Einkaufswagen stand noch vor einem Haus, über dem öffentlichen Park der Stadt prangte noch das Eingangsbanner mit dem Schriftzug „Feliz Navidad“. Ein seltsames Gefühl beschlich mich als Betrachter …
Die den einheimischen Indianern schon vor den Inkas bekannte, 1911 begründete (eigentlich bereits 1882) und terrassenförmig angelegte Mine hat eine Ausdehnung von 4,7 x 3,0km und ist an der tiefsten Stelle ca. 1km tief. Eigentlich besteht die Anlage aus drei Minen, denn die Minen El Abra und Radomiro Tomic sind hinzugekommen und sollen demnächst miteinander verbunden werden. Wen der Nachname „Tomic“ verwundert, so wie mich, findet Aufklärung durch eine gleichermaßen hübsche wie gut informierte Führerin durch die Mine, denn sie erklärte uns auf der Rundfahrt durch die Mine, das insbesondere kroatische Auswanderer in der Mine gearbeitet haben bzw. noch arbeiten.
Von dieser aparten Dame erfuhren wir noch vieles andere, was wir schon wussten, aus Reiseführern zu wissen glaubten oder als falsch kannten. Sie erklärte uns die Schritte des Kupfergewinnungsprozesses, der sich je nach Beschaffenheit des Ausgangsminerals unterschiedlich komplex gestaltet. Der Kupfergehalt des hier abgebauten Gesteins ist enorm hoch. Selbst die nun aufgrund einer verbesserten Verhüttungstechnologie recycelten Schlackehalden weisen noch einen Kupfergehalt von 50% auf. Besonders beeindruckend waren für uns nicht nur diese gewaltigen „Terrassenlöcher“ des Tagebaus, sondern auch die Maschinen, mit denen das täglich um 17 Uhr abgesprengte Material aus dem „Loch“ zur komplexen, mechanischen und chemischen Weiterverarbeitung transportiert wurde: Hier hauten uns vor allem die Liebherr-Trucks um, die nicht nur zwischen 350 und 400 Tonnen Gestein transportieren können, sondern auch noch so groß wie Eigenheime sind.
Apropos „Eigenheime“: Im Gegenwert von vier neuen Reifen für diese Trucks könnte man sich in Deutschland schon den Grundstock für ein schmuckes Eigenheimchen schaffen. Also: wir alle fanden diesen Ausflug ungeheuer beeindruckend, vor allem der Verfasser dieser Zeilen, welcher sich auch noch mit Originalkupfermineralien eindecken konnte. Nicht umsonst meinte Nelson, unser (bisher) weltbester Guide (schleim), dass ich mit den ganzen von mir gesammelten Steinen nie wieder ein Flugzeug in Richtung Heimat würde besteigen können.
Ja, das Thema „Steine“ führt mich nun zu der kommentierten Beschreibung dessen, was nach unserem Ausflug in die Kupfermine geschah, nämlich zu unserer ersten Begegnung mit der Atacama, die oder zumindest eine der trockensten Wüsten der Welt.
Unser Kleinbus machte sich auf den Weg nach San Pedro de Atacama, einer kleinen, aber sehr romantisch-urwüchsigen und bereits prähistorisch nachweisbaren Ansiedlung in einer Oase. Bereits auf dem Hinweg offenbarte sich uns eine ungeheuer wild-karge, ausgedörrte Landschaft, auf der so gut wie kein Baum und Strauch zu sehen war. Eingerahmt von 5000- und 6000er Vulkanen zeigte sich die Atacama mal als wellige Ebene, mal als Kordilleren-Gebirge in Form von zu phantastisch erodierten Traumgestalten, zu Säulen, Türmen, Tieren und Schreckgestalten. Nach unserer Ankunft in dem kleinen, schnuckeligen Hotel namens Takha Takha machten wir uns auf den Weg, diese Landschaft näher zu erkunden. Wir tauchten im Tal des Todes ein in eine bizarre Welt aus Felsen, Staub, Stein und Wind, und sahen – wie anachronistisch – Dünensurfer und Motocross-Räder durch diese erhabene Landschaft rasen. Wir erklommen das Valle de la Luna, ein Name, welcher eigentlich für die gesamte von uns an diesem Tag „erforschte“ Landschaft stehen müsste, denn es handelt sich in der Tat um eine Mondlandschaft.
Des Abends machten wir uns neuerlich auf den Weg in die Atacama-Kordillere, dieses Mal mit dem Ziel, den Sonnenuntergang an einer bestimmten Stelle im Gebirge zu verfolgen und zu genießen. Diese Idee hatten wohl auch zahlreiche andere Touristen, denn man konnte glauben, irgendwo auf einem Volksfest in den Alpen zu sein. Gut, das ist ein wenig übertrieben, aber das auf einmal derartig viele Menschen in dieser so menschenleeren Landschaft auftauchen würden, hätten wir nicht erwartet. Abgesehen von der phantastischen Aussicht und von dem seitens Nelson gereichten Überraschungs-Pisco-Sour – es sind trotzdem alle wieder heil ins Tal gekommen – stand die Menschenmenge in keinem Verhältnis zu dem Sonnenuntergang. Dieser verlief verhältnismäßig enttäuschend, vielleicht aber hatten wir unsere Erwartungen zu hoch geschraubt. Dennoch war der Abend für uns ein echtes Erlebnis mit einem Schüsschen Abenteuer, so wie die gesamte Reise bisher.
Feststeht, dass unser erster Kontakt mit dieser erhabenen, gewaltigen und urwüchsigen Landschaft zutiefst beeindruckend war. Eine Landschaft von geradezu zauberhaft-meditativer Atmosphäre, unvergesslich für alle! zum vollständigen Reisebericht
- Hochlandlagunen
- Flamingos
- Lamas & Alpacas
- Salzsee
Mahlzeiten
Nach dem Frühstück geht es los: Wir fahren zum Nationalpark Los Flamencos. An den Lagunen Miñiques und Miscanti, nach denen auch die anliegenden beiden Vulkane benannt sind, haben wir die erste Möglichkeit, atemberaubende Fotos zu machen. Auch die Wüstenbewohner wie Lamas, Alpacas und Vicuñas werden wir vor die Kamera bekommen. Übrigens kommen wir heute an dem Dörfchen Socaire vorbei, das schon 3.250m hoch liegt, bevor wir eine Höhe von 4.350m erreichen - das wird unser Höhenrekord der gesamten Reise!
Danach besuchen wir den südlich von San Pedro gelegenen Salar de Atacama, den größten Salzsee Chiles und drittgrößten der Welt. Er erstreckt sich über eine Fläche von 300.000ha und misst an seiner breitesten Stelle 80km. Vor Ort werden wir von einem lokalen Guide begleitet, der über die Entstehung dieser einzigartigen Naturlandschaft informiert und über die Lebewesen, die in dieser lebensfeindlichen Umgebung ihr zu Hause haben, erzählt. Einige dieser Wüstenbewohner - vor allem die Flamingos - kann man beim anschließenden Rundgang beobachten. Wir empfehlen ein Fernglas mitzunehmen! Nachdem wir heute einen Tag mit allen Facetten einer Wüstenlandschaft erlebt haben, geht es zurück nach San Pedro, dass mit seinen vielen Restaurants und Bars einlädt, einen gemütlichen Abend zu verbringen.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Hochlandlagunen, Flamingos, Lamas, Salzsee
25/02/2010
Heute war endlich mal „ausschlafen“ angesagt. Das heißt, dass wir erst um 8.30 Uhr losfuhren und
zuvor noch ein leckeres Frühstück in unserem schnuckeligen Gartenhotel „Takha Takha“ genießen konnten.
Zuerst stand der „Salar de Atacama“ auf dem Programm, wo wir Flamingos auf dem 3000m² großen verkrusteten Salzsee bewundern konnten. Anschließend verteilte Nelson Kokablätter im Bus, denn nun sollten wir zu den Hochseelagunen“Meniques“ und „Miscanti“ auf 4300m Höhe fahren. Die Blätter taten ihre Wirkung, denn keiner von uns hatte Probleme mit der Höhe. Fasziniert von den beiden tiefblauen Lagunenseen und den dahinterliegenden Vulkanen machten wir Foto um Foto. Auch ein Gruppenfoto sollte nicht fehlen, wofür wir von Eduard noch Bitterschokolade zum „Gute Stimmung verbreiten“ erhielten, was aber gar nicht nötig war. Anschließend ging es zum Mittagessen in dem kleinen Bauerndorf Socaire mit hauseigenen Produkten wie z. B. lilafarbenen Kartoffeln.
Später besuchten wir noch kurz das auf dem Weg liegende Dorf Toconao mit seiner Kirche mit Holzdecke, Friedhof mit Blumengräbern und einer kleinen Oase. Den ganzen Tag über waren schon Wolken aufgezogen und auf unserem Rückweg nach San Pedro de Atacama fing es dann tatsächlich an zu regnen. Vermutlich hatte es hier schon jahrelang nicht geregnet und ausgerechnet, wo wir jetzt hier sind, gibt’s Regen in der Wüste – unglaublich!
Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung mit der Hoffnung, dass aufgrund des Regens unser morgiges Programm, eines der Höhepunkte der Reise, nicht buchstäblich ins Wasser fällt … zum vollständigen Reisebericht
- Geysire
- Besondere Fauna und Flora des Andenhochlands
- Baden in Thermalquellen
- Modul Sternenbeobachtung
Mahlzeiten
Heute brechen wir schon sehr früh, gegen vier Uhr morgens, zu den Geysiren von El Tatio auf um dort ein besonderes Frühstück bei Sonnenaufgang zu genießen. Auf dem Rückweg Richtung San Pedro gibt es seltene Tiere des Andenhochlands, wie wildlebenden "Vicuñas" (eine spezielle Lama-Art), und mit etwas Glück auch "Viscachas" (Nagetier) zu beobachten. Die Fahrt führt uns zu den heißen Quellen von Puritama wo wir uns eine Entspannungsbad mit anschließendem Picknick gönnen.
Der Nachmittag bietet viele verschiedene Optionen - von Ausruhen, über auf dem Markt bummeln bis hin zum Besuch der Pukara de Quitor( einer Ruine der Atacama Kultur welche eine schöne Aussicht über die Umgebung von San Pedro mit den bizarren Landschaften der Wüste und Vulkanen der Andenkette bietet. Der Abend steht zur freien Verfügung.
Wer bei klarem Wetter einen der schönsten Sternenhimmel (und den eventuellen Mondaufgang) in der Wüste miterleben möchte, der sollte sich für unser Modul Sternenbeobachtung entscheiden. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Sternenbeobachtung
Einmal die Milchstraße so klar wie noch nie sehen, den Mondaufgang hinter Vulkanen, mit Riesen-Teleskopen den Sternenhimmel über der
Atacama Wüste betrachten - unser Zusatzmodul macht es möglich! Von unserer Partneragentur in San Pedro wird man mitten in die Wüste gebracht und befindet sich unter einem der klarsten Sternenhimmel der Welt - bestes Wetter so gut wie garantiert. Ein fachkundiger Astronom erklärt allerhand über die geographischen Fakten, die wichtigsten Sternenbilder und deren historische Bedeutung. Der Blick durch die fünf Teleskope holt die Thematik ganz nah zu uns heran!
Dieses Zusatzmodul wird von unserer Partneragentur durchgeführt und kann nur vor Ort gebucht werden. Der Preis beträgt ca. 20 Euro. Bei Vollmond finden lang keine Touren statt.
ausführliche Informationen zu Sternenbeobachtung
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Heute hat der Tag sehr früh begonnen! Um 4:30 Uhr holte uns Dionisio unser Fahrer am Hotel ab, um uns zu den Tatio Geysiren zu bringen. Nach gut 2h Fahrt auf einem schmalen und holprigen Weg kamen wir pünktlich zum Sonnenaufgang an unserem Ziel an. Wir konnten einem wunderschönem und beeindruckenden Naturschauspiel zuschauen und die Wasserdampfsäulen stiegen im Sonnenaufgang auf eine Höhe von über 10m.
Nach einem Frühstück mit Mate Tee haben wir uns die artenreiche Flora und Fauna des Altiplano angeschaut. Wir sahen Vicunas, Vizcachas, Lamas und viele Vogelarten wie die Hochlandmöwe.
Auf dem Rückweg machten wir einen Halt im kleinen Dorf Machuca, wo wir Spieße aus Lamafleisch probieren konnten. Gegen Mittag erreichten wir die Termas de Puritama, wo wir bei einem Glas Wein und einem von viventura organisieren Picknick ausruhen konnten.
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Am Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Santiago, um von dort aus weiter nach Valparaíso zu fahren, der wichtigsten Hafenstadt in Zentralchile. Unterwegs haben wir Gelegenheit, chilenische "Empanadas" (Teigtaschen) oder "Mote con Huesillo" (eingelegten Pfirsich) zu probieren. Valparaiso besteht aus zahlreichen Hügeln, die dicht mit bunten Häusern bebaut sind. Nachdem wir unser Hostal bezogen haben, starten wir unseren Stadtrundgang durch die bunten Gassen der Hafenstadt. Hier sind mehrere "Funiculares" (Seilzugbahnen) in Betrieb, die als öffentliche Verkehrmittel den steilen Auf- und Abstieg der 40 Hügel erleichtern. Abends werden wir in der Hafenstadt, die zum Weltkulturerbe gehört, stimmungsvoll zu Abend essen.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Erdbeben in Chile, der Gruppe geht es gut
27/02/2010
Das Land bewegte sich, Erdbeben in Chile....
Heute konnten wir etwas länger schlafen, da wir erst um 7 Uhr morgens in Richtung Calama abfahren wollten. Beim morgendlichen Treffen informierte uns Nelson darüber, dass am frühen Samstagmorgen ein starkes Erdbeben die Region Centro-Sur erschüttert hatte. In San Pedro selbst hatten wir nicht viele Nachrichten über das Ausmaß, so daß wir uns auf den Weg zum Flughafen in Calama gemacht haben. Vor Ort sah die Situation dann dramatischer aus. Der Flughafen von Santiago war gesperrt worden und aufgrund der Schäden konnten wir nicht abfliegen. Die Stadt Valparaiso, unser eigentliches Ziel war ebenfalls so stark betroffen, daß es eh keinen Sinn gemacht hätte dorthin zu fahren.
Nelson hat dann alles getan, um uns dennoch einen angenehmen Urlaubstag zu verschaffen. Unser Fahrer hat uns also wieder zurück nach San Pedro gebracht, wo wir eine schöne Tour zur Laguna Ceja unternommen haben. Wir konnten ebenso wieder zurück in unser Hotel. Den Tag über haben wir auch mal die Berichte aus den südlicheren Regionen verfolgt und sind sehr froh, dass wir hier in San Pedro sind und es uns gut geht. Nun genossen wir den kleinen Ort und seine wunderschöne Umgebung. Sobald es neue Nachrichten aus dem Süden gibt, wird Nelson entscheiden, wie und wohin es weitergeht. Danke Nelson, für Deine Ruhe und Deine 1A- Organisation in diesen schweren Zeiten. Es geht uns aber allen gut. zum vollständigen Reisebericht
- Weingutbesuch
- Fischerdorf Isla Negro
- Baden im Pazifik
Mahlzeiten
Morgens verlassen wir Valparaiso und machen uns auf den Weg zu einem der vielen Weingüter im Casablanca - Tal. Neben einem Spaziergang über das Gelände des Weingutes und einer Führung, darf natürlich auch die Weinverkostung nicht fehlen! Nach einem kleinen Mittagessen geht es weiter gen Süden und entlang der Pazifikküste in das kleine Fischerdorf Isla Negra. In diesem pittoresken Ort besuchen wir Pablo Nerudas traumhaft an der Felsenküste gelegenes Haus, in dem der Dichter und Nobelpreisträger bis kurz vor seinem Tod 1973 wohnte. Bei Punta Tralca können die Mutigen unter uns in die Pazifikwellen springen! Danach fahren wir zurück in die Hauptstadt. Der Abend steht allen zur freien Verfügung. Gemütliche Ausgehtipps gibt es von eurem Reiseleiter!
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Abwarten.....
Aufgrund der unklaren Lage im Süden Chiles konnten wir auch heute noch nicht weiterfahren. Die Lage ist schlimmer als zuerst angenommen und wir sind jede Minute glücklicher, daß wir uns hier im Norden befinden wo nichts zu spüren war. Zudem konnten wir ausschlafen!!!! Ein richtiger erholsamer Urlaubstag war das. Wir haben den Tag im Dorf mit verschiedenen Aktivitäten verbracht und einfach genossen. Nelson versorgt uns regelmäßig mit den neuesten Entwicklungen. Der Arme muss sich um die weitere Organisation kümmern und macht das mit Bravour, obwohl seine Familie alleine im stark betroffenen Santiago ist. Glücklicherweise konnte er mit ihnen sprechen und erfahren, daß es ihnen gut geht. Jetzt versucht er uns unsere Urlaubstage so angenehm und erlebnisreich wie möglich zu machen, was sicherlich in dieser Situation nicht so leicht ist. Vermutlich geht es dann morgen in Richtung Süden! Wir sind gespannt... zum vollständigen Reisebericht
Heute fliegen wir in eine der südlichsten Städte der Welt: Punta Arenas ist unser Tagesziel! Der Flug nach Punta Arenas ist einer der schönsten die es gibt! Bei klarer Sicht sind das südliche wie auch nördliche Inlandeisfeld mit all den Gletschern und Lagunen, die Andenkette mit den vielen Vulkanen und die Fjordlandschaft Chiles zu sehen! Die Stadt liegt direkt an der Magellanstraße und bietet bei klarer Sicht eine wunderbare Aussicht auf die Meerenge und Feuerland.
Am Spätnachmittag besuchen wir die Pinguinkolonie am Seno Otway. Hier brüten jährlich tausende Pinguine ihre Jungen aus. Wir haben die Möglichkeit, diese Tiere aus nächster Nähe zu sehen und mit Glück bekommt man auch Kormorane und Seelöwen vor die Kamera. Am Abend haben wir einen besonders schönen Restauranttipp!
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Wanderung Quitor
01/03/2010
Heute konnten wir erneut in San Pedro ausschlafen. Aufgrund der unklaren Lage im Süden des Landes werden wir noch etwas Zeit hier verbringen. Nelson hat uns eine Wanderung angeboten und morgens um 9 Uhr ging es los in Richtung Pukara de Quitor. Wir wanderten alle durch das Dorf und den angrenzenden Ortsteil Quitor. Bald sind wir an der ehemaligen Festung (Pukara) angekommen. Von oben genossen wir den Blick über die Oase San Pedro. Gegen Mittag kehrten wir ins Hotel zurück. Für den Nachmittag war eine Treffen angesagt, an dem wir erfuhren, wie die Reise weitergeht. Am Abend wussten wir dann.....endlich geht es weiter! Wir kamen doch noch in den Süden und zwar über Argentinien. Morgen früh geht es los nach Salta! Wir genossen noch unseren letzten Abend bei einem leckeren Essen in San Pedro de Atacama. Spruch des Tages: Spruch des Tages: Es geht weiter....!!!
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Am Vormittag werden wir bei einem Stadtrundgang die an der Magellanstrasse gelegen Stadt näher kennen lernen. Bei gutem Wetter kann man eine wunderbare Aussicht auf die Meerenge und Feuerland genießen.
Danach reisen wir wie die meisten Chilenen mit dem Linienbus noch heute weiter nach Puerto Natales. Die beiden nächsten Tage im Torres del Paine Nationalpark, dem Highlight einer jeden Chilereise, liegen vor uns! Doch zuerst lädt die am Fjord der letzten Hoffnung liegende Stadt zu Königskrebsfleisch ein...
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Über die Grenze
02/03/2010
Morgens um 7 Uhr holte uns unser Transfer am Hotel ab. Wir hatten einen langen Reisetag vor uns. Von Chile aus ging es nach Argentinien!
Glücklicherweise klappten die Grenzformalitäten ohne Probleme und wir genossen diese Fahrt durch die beeindruckende Landschaft der Hochanden. Alle waren froh, dass wir unsere Reise fortsetzen konnten und die Stimmung war super. Pünktlich kamen wir in Salta an und machten uns sofort auf den Weg zum Flughafen. Dann hob auch schon unser Flieger in Richtung argentinischer Hautpstadt ab... Spruch des Tages: Spruch des Tages: Argentinien, wir kommen....1 zum vollständigen Reisebericht
- NP Torres del Paine
- Katamaranfahrt
- Kondore & Nandus
- Grey Gletscher
Mahlzeiten
Am Morgen brechen wir zum Nationalpark Torres del Paine auf. Sobald wir im Nationalpark Torres del Paine sind, werden uns die vielen Guanako Herden auffallen, eine wildlebende Kamelidenart. Auch "Nandus" (straußenähnliche Laufvögel) werden wir am Wegesrand sichten und mit viel Glück auch die in dieser Region lebenden Pumas!
Den türkisfarbenen Lago Pehoé überqueren wir mit einem Katamaran. Während der Fahrt können wir beste Ausblicke auf das durch die Winde geformte Paine-Massiv genießen. Auf der anderen Seite starten wir unsere ca. 4-stündige Wanderung in Richtung unserer Herberge. Während der Wanderung nähert man sich langsam dem Grey Gletscher und genießt immer wieder neue Ausblicke auf den Gletschersee. In diesem wunderschönen Nationalpark werden wir sicher auch Kondore über unseren Köpfen kreisen sehen. Von der Berghütte aus, wo wir übernachten, kann man noch zu kleinen Aussichtspunkten auf den Gletscher spazieren.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Heute sollten wir endlich nach Patagonien fliegen: leider nur in 2 getrennten Gruppen. Die erste Gruppe landete um die Mittagszeit bereits in dem sonnendurchfluteten „El Calafate“, musste allerdings bis zum Abend auf den 2. Teil der Gruppe warten. Diese Zeit nutzten wir mit leckerem Mittagessen und Bummeln durch das kanadisch anmutende Städtchen. Eine ganz andere Welt, wie noch vorgestern in Nordchile! Nachdem die andere Gruppe abends eingetroffen war, fuhren wir mit vielen Fotostopps durch die traumhafte Seen- und Berglandschaft mit Sonnenuntergang etc. in das Städtchen „El Chalten“ am Fuße des Fitz Roy. Morgen startet hier das Ersatzprogramm für unser entgangenes Highlight „Torres del Paine“. zum vollständigen Reisebericht
- Modul Eistrekking
- Grey Gletscher
- Schiffsfahrt an der Abbruchkante
Mahlzeiten
Heute Vormittag bieten wir ein Modul an, das zum unvergesslichen Eistrekking auf den Grey Gletscher führt. Wer möchte, kann parallel dazu eine etwa 4-stündige Wanderung zum Campamento Los Guardas unternehmen. Von hier hat man eine sehr gute Sicht auf die Gletscherspalten.
Am Nachmittag fahren wir alle gemeinsam mit einem Schiff direkt an der 30m hohen Abbruchkante des Grey Gletschers entlang und entfernen uns danach langsam über den See von den Eismassen. Auf der anderen Seite angekommen, verlassen wir mit unserem privaten Bus den Nationalpark. Die letzten Fotos von Guanakos, Nandus und dem Paine Massiv können geschossen werden! Gegen 21:00 Uhr sind wir zurück in Puerto Natales. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Eistrekking
Bei diesem Zusatzmodul bieten wir Eistrekking am Grey-Gletscher an!
Die Eiswanderung bietet die tolle Möglichkeit, den majestätischen Grey-Gletscher aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben.
Wir werden professionell mit Steigeisen, Klettergurt und Eispickel ausgerüstet und gehen nach einer kurzen Anweisung von Bergführern am Seil geführt über einmalige Eislandschaften, laufen durch Gletscherspalten und entdecken tiefblaue Wasserlöcher.
Dieses Zusatzmodul wird von unserer Partneragentur durchgeführt und kann vor Ort gebucht werden. Der Preis beträgt ca. 90 Euro.
Die Durchführbarkeit dieses Moduls kann nicht garantiert werden. Neben
einer Teilnehmerbegrenzung pro Ausflug entscheidet vor allem das
(erwartete) Wetter vor Ort darüber, ob das Modul stattfinden kann.
ausführliche Informationen zu Eistrekking
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Wanderung durch den Nationalpark „Los Glaciares“
04/03/2010
Traumhaftes Wetter erwartete uns heute zu unserer Wanderung durch den Nationalpark „Los Glaciares“ zum Fuße des „Fitz Roy“.
Begleitet von einem Bergführer ging die Tour, die insgesamt 20km umfasste, über einen steinigen Weg teilweise durch Wälder, begleitet von einem Fluss zu einem Gletschersee. Am See verbrachten wir unsere Mittagspause und versuchten verschiedene im See treibende Eisschollen zu versenken. Auf demselben Weg ging es wieder zurück, wo wir am späten Nachmittag nach insgesamt 8h Wanderung müde und hungrig im Hostel eintrafen.
Der Hunger wurde am Abend von jedem durch ein leckeres 400g Steak gestillt und anschließend fielen wir müde und satt in unsere Betten.
zum vollständigen Reisebericht
Von Puerto Natales aus bringt uns ein öffentlicher Bus über die Grenze nach Argentinien in das Städtchen El Calafte. Gleich nach der Ankunft brechen wir zum Perito Moreno Gletscher auf! Bereits in unmittelbarer Nähe des Gletscher kann man die gewaltigen Eismassen nicht nur sehen, sondern auch hören. Der Perito Moreno Gletscher hat eine circa 70m hohe Abbuchkante! Der Gletscher bewegt sich bis zu zwei Meter täglich vorwärts, so dass sich jede Minute irgendwo Eis abspaltet und teilweise lautstark in den Lago Argentino fällt. Am Abend sollten Sie sich ein leckeres argentinisches Steak mit einem guten Glas Wein nicht entgehen und den Tag gemütlich ausklingen lassen!
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Perito Moreno Gletscher
05/03/2010
Nach dem Transport von „El Chalten“ nach „El Calafate“ sind wir nachmittags zum Perito Moreno Gletscher gefahren. Dort sind wir mit einem Schiff direkt an die ca. 60m hohe Abbruchkante des Gletschers gefahren. Spannend standen wir mit gezückten Kameras vor der Kante, um etwaige Abbrüche zu filmen. Leider tat uns der Gletscher diesen Gefallen nicht, bzw. waren die Kameras nicht schnell genug. Später gab es für uns Hungrige noch ein Picknick von Nelson direkt auf den Terrassen mit Blick auf den Gletscher.
Müde fuhren wir ins Hotel zurück und sind abends noch gemeinsam essen gegangen: Heute stand zur Abwechslung mal Lamm auf dem Speiseplan. zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Ushuaia
- Feuerland
- Das Ende der Welt
Mahlzeiten
Heute geht es in die südlichste Stadt der Welt - nach Ushuaia auf Feuerland!
Direkt am Beagle-Kanal beziehen wir unsere Unterkunft, ein Hostal, das euch gut gefallen wird. Danach können wir uns ein wenig in der ca. 65.000 Einwohner zählenden Stadt umsehen. Besonders zu empfehlen ist der Besuch des Gefängnisses: seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht. Dafür beherbergt es heute ein Museum, in dem viele Bereiche Feuerlands - von der Geschichte Ushuaias, über Antarktisexpeditionen bis zu aktuellen Kunstausstellungen - behandelt werden. Sehr informativ, allerdings nicht ganz billig. Ansonsten besteht die Möglichkeit, sich in der Touristen-Information einen "Ende-der-Welt"-Stempel auszusuchen (oder man nimmt gleich alle...). Am Abend empfehlen wir dann ein sehr gemütliches Restaurant, in dem man leckere Königskrabben und Ende-der-Welt-Biere probieren kann. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Pinguine am Beaglekanal
Bei diesem Bootsausflug auf dem Beagle Kanal hat man die Möglichkeit, Magellan-Pinguine und Papua-Pinguine aus nächster Nähe zu beobachten. Bei einem Landgang erklärt ein erfahrener Guide ihre Lebensweise und charakteristische Eigenschaften.
Man wird in Ushuaia am Hafen abgeholt und am Ende wieder zurück gebracht. i>Preis pro Person: ca. 55 Euro vor Ort.
Die Durchführbarkeit dieses Moduls kann nicht garantiert werden. Neben
einer Teilnehmerbegrenzung pro Ausflug entscheidet vor allem das
(erwartete) Wetter vor Ort darüber, ob das Modul stattfinden kann.
ausführliche Informationen zu Pinguine am Beaglekanal
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Bootstour und Pinguinkolonien
06/03/2010
Heute Morgen ging es los in den äußersten Süden des Landes und des gesamten südamerikanischen Kontinents, nach Ushuaia.
Am Vormittag flogen wir von El Calafate nach Ushuaia. Dort stand der Tag zur freien Verfügung. Unsere Gruppe hat sich auf zwei unterschiedliche Aktivitäten verteilt. Der eine Teil machte eine Bootstour über den Beaglekanal, der Andere eine etwas längere Fahrt zu den Pinguinkolonien. So bekamen wir aber alle Pinguine, Seelöwen und viel, viel Wasser zu Gesicht!
Ein entspannter und sehr schöner Tag in der Stadt am Ende der Welt. Al fin del mundo.... zum vollständigen Reisebericht
- Nationalpark Feuerland
- Kayak Tour
- Wanderung
- Biberbauten
- Abendessen in der Wildnis Feuerlands
Mahlzeiten
Von Ushuaia fahren wir am Morgen in den Nationalpark Feuerlands, wo wir eine etwa 3-stündige Wanderung einer von Guindo-Bäumen, farbenfrohen Lenga-Buchen, abgestorbenen Baumpfählen, Mooslandschaften und kleinen Bächen geprägen "Märchenlandschaft" umherstreifen.
Nach einem Picknick werden wir Feuerland auf dem Wasserweg kennenlernen - mit dem Kayak fahren wir bis in die Bucht Lapataia wo auch die berühmte Panamericana endet.
Dieser Landstrich bietet uns einen faszinierenden Einblick in den Lebensraum der Biber, mit den von ihnen gerodeten Flächen und den arttypischen Biberdämmen. Mit etwas Glück können wir auch die nachtaktiven Tiere beobachten. Zum Abendessen genießen wir einen leckeren Ende-der-Welt-Eintopf, serviert in der Wildnis Feuerlands! Erst spät am Abend kehren wir wieder zurück nach Ushuaia.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Nach einem für argentinische Verhältnisse reichhaltigen Frühstück sind wir zu unserer Kanutour im Feuerland-Nationalpark gestartet. Wir paddelten 1,5h bei strahlendem Sonnenschein auf dem Rio Lapataja vor der beeindruckenden Kulisse Feuerlands.
In der Bucht, wo auch die legendäre Panamericana endet, gingen wir wieder an Land.
Nach dem Mittagessen brachen wir zu einer 3h Wanderung entlang dem Beaglekanal auf. Auch hier boten sich hinter jeder Wegbiegung neue Fotomotive.
Am Abend begaben wir uns noch auf Biberpirsch im Hinterland Ushuaias. Leider zeigten sich die Tiere nur ganz kurz. Bei einem Linseneintopf und gutem argentinischen Rotwein ließen wir den Tag in einer Waldhütte ausklingen. zum vollständigen Reisebericht
Buenos Aires wartet auf uns - im Flieger geht es am Nachmittag direkt ins pralle Leben der Argentinischen Metropole. Es besteht die Möglichkeit, mit eurem Reiseleiter oder auch alleine die vibrierende Metropole zu erkunden. Ihr habt die Möglichkeit zum ausgiebigen Shopping der berühmten argentinischen Souvenirs, wie: Mate-Utensilien, Lederwaren, argentinische Weine. Es bleibt aber auch noch genügend Zeit für einen Kaffee im gemütlichen Stadtviertel Palermo oder um zum argentinischen Broadway, der Avenida Corrientes, zu gehen.
Den Abend könnt ihr nach Gutdünken mit einem Spaziergang am Wasser entlang in Puerto Madero, ein Gläschen Wein in San Telmo, etc ausklingen lassen.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Heute hieß es Abschied nehmen von Feuerland. Nachdem wir doch recht lange schlafen konnten, haben wir noch ein Frühstück im Hotel bekommen und dann gab es mal wieder einen Flug.
Diesmal ging es nach Buenos Aires. Der Kontrast hätte nicht größer sein können vom beschaulichen Ushuaia in die quirlige Megastadt, von angenehmen Temperaturen ins schwülheiße Buenos Aires. Nachdem wir das Hotel bezogen hatten, das wir ja schon von unserem Zwischenstopp kannten, konnte jeder auf eigene Faust erstmal die Stadt erkunden.
Am Abend waren wir zum Essen eingeladen. Es begann mit einem schönen Spaziergang vorbei an den Hafenanlagen am Rio de la Plata. Da war mächtig was los. Einigen war der Weg wohl zu lang, sie wären am liebsten mit dem Taxi weitergefahren. Der Weg hat sich aber gelohnt!! Nelson hat da wirklich ein schönes Lokal ausgesucht. Nach sehr reichhaltigem Buffet, natürlich mit Fleisch ohne Ende, und sehr viel Wein gings dann zurück zum Hotel. Diesmal brauchten alle den Fußweg, um das viele Essen zu verdauen. zum vollständigen Reisebericht
Die lang ersehnte gemeinsame Erkundung der Metropole Buenos Aires steht heute auf dem Programm. Angefangen wird bei La Boca, bekannt durch das bunte Künstlerviertel rund um den "El Caminito" und für die Fußballmannschaft Boca Juniors (Maradonas Heimatverein) deren Stadion wir uns anschauen werden. Von dort aus geht zur historischen Plaza de Mayo, welche durch die Militärdiktatur unter Jorge Videla in den 1970ern und 1980ern international bekannt wurde.
Am Abend werden, mit dem Besuch einer der Tangoshows, die Träume aller Tanzfreunde war - denn wer keinen Tango in Buenos Aires erlebt hat war nicht wirklich in der Metropole am Rio Plata.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
City Tour - Tango Show
09/03/2010
Eine ungewöhnlich lange Nacht endete in der Warteschlange vor dem Frühstückssalon des Waldorf-
Hotels in Buenos Aires. Das Buffet war reichlich und der arme Kellner etwas überfordert. Die Zimmer waren diesmal zwar relativ klein, aber sauber. Argentinisch pünktlich gegen 10 Uhr kam Tabatha herein und entführte uns zu einer Stadtführung der etwas anderen Art. Durch die quadratisch angelegte Innenstadt ging es zu den Hafenanlagen am Rio de la Plata, in denen mehrere alte Segelschiffe liegen. Findige Investoren haben vor etwa 20 Jahren die alten Speicherhäuser zu Geschäftsgebäuden und Restaurants umgebaut und das gegenüber liegende Ufer mit einem neuen Stadtteil beglückt, der dem Schönsten gewidmet ist, was Buenos Aires zu bieten hat: den Frauen. Dies hat aber nichts mit Federico Fellini zu tun.
Im angrenzenden Park sind zahlreiche Hunde rudelweise angeleint und werden professionell einzeln Gassi geführt. Im antiken Peugeot-Taxi fuhren wir ins Arbeiterviertel La Boca, Eingeweihten durch seinen berühmten Bewohner mit der Rückennummer 10 bekannt. Viele bunte Häuschen, Artesanals und ein Transvestit beglückten des Fotografen kleines Herz. Eine rasante Fahrt im öffentlichen Bus brachte uns nach San Telmo. Im Gänsemarsch ging es an Kirchen vorbei, die Kriegshelden(!) geweiht sind. Wir näherten uns zwecks Mittagessen einem Platz, der von Dieben und Räubern nur so wimmeln soll: wir hatten keine Verluste zu beklagen. Auf der Plaza del Mayo erfuhren wir Einiges über die Diktatur, ihre Opfer und deren Mütter. Unüberhörbar riefen jetzt der Obelisk in der Av. 9. Juli und ein Café.
Gegen 18 Uhr zurück im Waldorf hieß es, konzentriert Koffer packen, duschen und "aufhübschen" für das große Finale, die Tangoshow. Um Punkt 8 Uhr stürmten wir unter couragierter Führung unseres Admirals Nelson die Fußgängerzone, in der gerade der Papst boxte. Nach einiger Zeit bogen wir links in das Kellertheater von Astor Piazolla, ein klassizistischer Traum aus Balkonen und bordeauxrotem Plüsch. Völlig überraschend gab es als Entree das beste Menu, das wir bisher hatten einschließlich Malbec und Water all you can drink. Kurz nach 10 Uhr eröffnete eine mystische Stimme ein Feuerwerk an Tangoakrobatik und –musik. Die auftretende Chansonnette wurde durch Eckis Kennerblick flugs als singende Preßwurst identifiziert.
Insgesamt war die Show beeindruckend, ließ aber ein bisschen die Emotionalität und Tristesse vermissen, die dem Tango eigen ist. Der Heimweg unter erheblicher olfaktorischer Belastung führte über Berge von Plastik wieder mal ins Waldorf, da wir wegen des Heimfluges unchristlich früh um 3 Uhr wieder aufstehen dürfen. zum vollständigen Reisebericht
- Freie Zeit vor dem Abflug
Mahlzeiten
Heute ist leider schon der letzte Tag der Tour angebrochen. Den Vormittag kann jeder frei gestalten und gebührend Abschied von der vibrierenden Metropole Argentiniens am Rio Plata nehmen. Dann heißt es auch schon Aufbruch zum Flughafen, wo uns der Flieger und ein langer Flug nach Deutschland erwartet!
Das angegebene Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Ciao Argentina - Ciao Chile
10/03/2010
Heute haben wir uns von einem Teil der Gruppe verabschiedet, der noch ein paar zusätzliche Tage in Iguazu verbringt. Wir anderen flogen mit Nelson zurück nach Santiago. Nach einer langen Tangonacht mussten wir sehr früh (!) aufstehen, um das Flugzeug in Richtung Chile zu erwischen. Es war also eine kurze, aber sehr schöne letzte Nacht in der argentinischen Hauptstadt. zum vollständigen Reisebericht
Am späten Nachmittag kommt man in Frankfurt oder in dem selbst gewählten Zielflughafen an.
Die angegebenen Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug.
Reiseverlauf der viActive Chile Argentinien Standard Touren
Uruguay vor der Tour: Montevideo+Colonia
Ein Sprung zur östlichen Seite des Río de la Plata, bei dem die Kolonialstadt Colonia und die Hauptstadt Montevideo Ihnen einen guten Eindruck des kleinen Landes verschaffen werden!
Die Übernachtung erfolgt in 2-Sterne-Hotels. Bei dem Zusatzmodul ist kein ständiger Deutsch sprechender Reiseleiter dabei, nur ein englischsprachiger Guide bei den Citytouren in Colonia und Montevideo.
ausführliche Informationen zu Uruguay vor der Tour: Montevideo+Colonia
Uruguay nach der Tour Montevideo+Colonia
Ein Sprung zur östlichen Seite des Río de la Plata, bei dem die Kolonialstadt Colonia und die Hauptstadt Montevideo Ihnen einen guten Eindruck des kleinen Landes verschaffen werden!
Die Übernachtung erfolgt in 2-Sterne-Hotels. Bei dem Zusatzmodul ist kein ständiger Deutsch sprechender Reiseleiter dabei, nur ein englischsprachiger Guide bei den Citytouren in Colonia und Montevideo.
ausführliche Informationen zu Uruguay nach der Tour Montevideo+Colonia
Strandurlaub Punta del Este
Um nach der Tour ein paar Tage zu entspannen empfehlen wir einen Aufenthalt in Punta del Este, Uruguay. Punta del Este liegt auf einer Halbinsel an der Atlantikküste und lädt mit seinem 40km langem, feinsandigem Strand zu langen Strandspaziergängen und tollem Badespaß ein!
ausführliche Informationen zu Strandurlaub Punta del Este
Sprachkurs Santiago
Nach der Tour steht mit dieser Verlängerung noch einmal folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer
chilenischen Familie wohnen und
Santiago entdecken! Unsere Sprachschule ist zentral gelegen und bietet zudem organisierte Wochenendausflüge in die nähere Umgebung von
Santiago an. Neben der Sprachpraxis im Gruppenunterricht erfährt man in seiner Gastfamilie auch einiges über das Leben und die Kultur in
Chile.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft gewählt werden.
Der Sprachkurs beginnt nach der Tour direkt am Abreisetag der anderen Tourteilnehmer. Der Rückflug wird am selben Wochentag - lediglich eine Woche später stattfinden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Santiago
Maitencillo (Strand)
Die Teilnehmer dieser Verlängerung können sich auf entspannte Tag am Meer freuen! Der Fischer- und Badeort Maitencillo liegt direkt am Pazifischen Ozean und lädt zu Strandspaziergängen, einem Surfkurs, einem Tandem-Gleitschirmflug oder kleinen Exkursionen in die nähere Umgebung ein.
Diese Aktivitäten sind vor Ort buchbar.
Bitte beachtet: Zwischen Mai und September ist das Baden nur was für Mutige! Erholsame Tage sind jedoch immer garantiert!
ausführliche Informationen zu Maitencillo (Strand)
Sprachkurs Buenos Aires
Bei dieser 1-wöchigen Verlängerung steht Folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer argentinischen Gastfamilie wohnen und eine der schönsten Städte Lateinamerikas entdecken! Neben der täglichen Sprachpraxis im 4-stündigen Einzelunterricht pro Tag, besteht am Wochenende die Möglichkeit einen Ausflug auf eine Estancia, nach Uruguay oder zu den
Iguazuwasserfällen zu unternehmen.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft in Gastfamilie, Hotel oder Hostal gewählt werden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Buenos Aires
Dschungel & Iguazú
Das Highlight dieser Verlängerung sind ohne Zweifel die Wasserfälle von
Iguazu. Dieses atemberaubende Naturschauspiel lässt sich von der argentinischen und brasilianischen Seite aus bewundern. Eine Exkursion führt entlang des Paraná Fluß´ in den subtropischen Urwald, der die Wasserfälle umgibt. Den ersten Tag dieser Verlängerung verbringt man auf einer argentinischen Estancia.
ausführliche Informationen zu Dschungel & Iguazú
Iguazú Wasserfälle
Das Highlight dieser Verlängerung sind ohne Zweifel die Wasserfälle von
Iguazu. Dieses atemberaubende Naturschauspiel lässt sich von der argentinischen und brasilianischen Seite aus bewundern. Eine Exkursion führt entlang des Paraná Fluß´ in den subtropischen Urwald, der die Wasserfälle umgibt.
ausführliche Informationen zu Iguazú Wasserfälle
Zapallar (Strand)
Die Teilnehmer dieser Verlängerung können sich auf wunderschöne Tag am Meer freuen! Der exklusive Badeort Zapallar liegt direkt am Pazifischen Ozean und lädt zu Strandspaziergängen, Badeurlaub und Entspannung oder kleinen Exkursionen in die nähere Umgebung ein!
Bitte beachtet: Zwischen Mai und September ist das Baden nur was für Mutige! Erholsame Tage sind jedoch immer garantiert!
ausführliche Informationen zu Zapallar (Strand)
Zapallar Plus (Strand)
Die Teilnehmer dieser Verlängerung können sich auf wunderschöne Tag am Meer freuen! Der exklusive Badeort Zapallar liegt direkt am Pazifischen Ozean und lädt zu Strandspaziergängen, Badeurlaub und Entspannung oder kleinen Exkursionen in die nähere Umgebung ein!
Die Zapallar Strandverlängerung Plus zeichnet sich durch eine höhere Kategorie in der Unterkunft inklusive Meerblick aus.
Bitte beachtet: Zwischen Mai und September ist das Baden nur was für Mutige! Erholsame Tage sind jedoch immer garantiert!
ausführliche Informationen zu Zapallar Plus (Strand)
Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt isoliert im Meer und verzaubert von Mythen und Sagen die
Osterinsel. Wir bringen die Teilnehmer dieser Verlängerung zu einem fernen Highlight
Chiles - nach Rapa Nui!
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter, sondern von lokalen und deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird Ihnen von unserer Partneragentur vor Ort mitgeteilt.
Bei den angegebenen Preisen sind die Flüge Buenos Aires - Santiago - Osterinsel - Santiago - Buenos Aires nicht inklusive. Die Flugpreise werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel
Buenos Aires
Buenos Aires auf eigene Faust entdecken und das argentinische Herzstück in allen seinen Facetten kennen lernen.
Bei dieser Verlängerung sind nur zwei Nächte sowie der Transport aus der Millionenstadt inklusive, den Tagesablauf gestaltet man selbst. So könnt ihr die Museen der Stadt besichtigen oder die Fußgängerzonen auf der Suche nach Lederwaren und Kunsthandwerk ablaufen!
ausführliche Informationen zu Buenos Aires
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Chile & Argentinien gibt es weitere Angebote:
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