Tourablauf l viActive Patagonien + Brasilien Standard
(23 Tage)
Von Santiago de Chile über die Anden zu den Bergen und Gletschern Patagoniens und Feuerland. Von Buenos Aires zu den Iguazú-Wasserfällen und weiter nach Rio de Janeiro. In 3 Wochen erfahrt ihr die Faszination Südamerikas bei einer abwechslungsreichen Reise von Chile über Argentinien nach Brasilien. Dabei besucht ihr die südlichste Stadt der Welt und drei südamerikanische Metropolen. Im Torres del Paine Nationalpark werden euch die Giganten Patagoniens in ihren Bann ziehen! Zudem bieten wir nach Wunsch und Interessen verschiedene Zusatzmodule und Verlängerungen an!
Am Flughafen Frankfurt/Main treffen sich alle Tourteilnehmer und fliegen gemeinsam durch die Nacht nach Santiago de Chile! Unter Termine & Preise findet ihr weitere mögliche Abflughäfen und deren Aufpreise.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere FAQ Seite anzusehen!
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
"Auf in den Sommer"
11/01/2010
Trotz Schneegestöber und den damit zusammenhängenden Flugverspätungen erwischten wir alle unser Flugzeug, das uns ans andere Ende der Welt brachte... und nun ist endlich wieder Sommer!!!
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- City-Tour
- Willkommensessen
Mahlzeiten
Nach dem Flug werdet ihr morgens am Flughafen "Arturo Merino Benitez" in Santiago von eurem viventura Reiseleiter empfangen und zu eurer Unterkunft gebracht. Nach dem Einchecken fahren wir ins Zentrum und besuchen die traditionellen Plätze dieser Millionenstadt: den geschichtsträchtigen Präsidentenpalast "La Moneda", die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungzentrums und die mit Palmen bepflanzte Plaza de Armas, wo wir das bunte Treiben der Santiaguiner beobachten können.
Nach einer kleinen Stärkung im Mercado Central (Markthalle), wo jeder, der möchte frischen Fisch oder Muscheln probieren kann, geht es weiter durch die kontrastreiche Metropole. Wir fahren zum Stadtpark auf den Berg "San Cristobal". Hier oben breitet sich die Sechsmillionenstadt unter uns aus und ihr bekommt einen Eindruck von der Größe Santiagos. Bei klarer Sicht kann man auch schon einen ersten Blick auf die Anden werfen, die wir bei unserer Reise immer im "Auge behalten" werden. Mit einem Willkommensessen im Bohème-Viertel Bellavista beginnt dann offiziell euer Abenteuer Chile!
Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeit im Flugzeug.
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
"Ankunft in Chile"
12/01/2010
Zusammen mit Sonnenschein und Höchstemperaturen von 29°C nahm uns Katharina, unsere Reisebegleiterin heute in Santiago in Empfang.
Im Hotel trafen wir auf Elisabeth und Christine, die schon vor uns auf dem südamerikanischen Kontinent angekommen waren und ein paar Tage auf der Osterinsel genossen hatten.
Zusammen starteten wir diese Reise mit einem Stadtrundgang durch die chilenische Metropole.
Nach einer Stärkung im zentralen Markt und einem guten Kaffee "mit Beinen" besichtigten wir Plätze, wie den Plaza de Armas und den Regierungspalast - La Moneda und endeten auf dem Aussichtsberg - San Cristobal mit herrlichem Blick auf die Stadt.
Der erste ereignisreiche Tag endete mit einem Willkommensessen, bei dem wir die Mitarbeiter des viventura-Büros Santiago kennenlernten und leckere Rindersteaks vom Grill verputzten. zum vollständigen Reisebericht
- Auf nach Valparaíso!
- Chilenische Spezialitäten
- Stadtrundgang mit Seilzugbahnen
Mahlzeiten
Nach dem Frühstück brechen wir auf nach Valparaíso, der wichtigsten Hafenstadt Zentralchiles. Unterwegs haben wir Gelegenheit, chilenische "Empanadas" (Teigtaschen) oder "Mote con Huesillo" (eingelegte Pfirsiche) zu probieren. Valparaiso besteht aus zahlreichen Hügeln, die dicht mit bunten Häusern bebaut sind. Nachdem wir unser Hostal bezogen haben, starten wir unseren Stadtrundgang durch die kleinen, bunten Gassen der quirligen Hafenstadt. Hier sind mehrere "Funiculares"(Seilzugbahnen) in Betrieb, die als öffentliche Verkehrsmittel den steilen Auf- und Abstieg der über 40 Hügel erleichtern. Abends werden wir in der Hafenstadt, die Weltkulturerbe ist, stimmungsvoll essen gehen.
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
Nach dem wir heute ausgeschlafen hatten, fuhren wir mit unserem Bus nach Valparaiso. Vorher machten wir jedoch halt in der Urlaubsstadt Viña del Mar, wo einige von uns schonmal mutig die Füsse in den kalten Pazifik steckten.
Beim Mittagessen mit wundervollem Blick über die bunte Hafenstadt Valparaiso lernten wir Gabriel kennen, der uns danach zu einem Rundgang einlud. Zu Fuss bergauf-bergab lernt man Valparaiso am besten kennen, aber auch mit den berühmten Aufzügen fuhren wir zu den Aussichtspunkten der an 45 Hügeln klebenden Stadt. So ein Stadtrundgang macht natürlich hungrig, deshalb probierten wir am Abend typische Speisen und liessen den Tag bei einem Glas Wein, Bier oder Pisco Sour ausklingen. zum vollständigen Reisebericht
- Auf den Spuren Pablo Nerudas
- Baden im Pazifik
- Weingutbesuch
Mahlzeiten
Morgens verlassen wir Valparaiso und machen uns auf den Weg zu einem der vielen Weingüter im Casablanca - Tal. Neben einem Spaziergang über das Gelände des Weingutes und einer Führung, darf natürlich auch die Weinverkostung nicht fehlen! Nach einem kleinen Mittagessen geht es weiter gen Süden und entlang der Pazifikküste in das kleine Fischerdorf Isla Negra. In diesem pittoresken Ort besuchen wir Pablo Nerudas traumhaft an der Felsenküste gelegenes Haus, in dem der Dichter und Nobelpreisträger bis kurz vor seinem Tod 1973 wohnte. Bei Punta Tralca können die Mutigen unter euch in die Pazifikwellen springen!
Danach fahren wir zurück in die Hauptstadt. Der Abend steht euch zur freien Verfügung, gemütliche Ausgehtipps gibt es von eurem Reiseleiter!
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"Auf den Spuren eines Dichters"
14/01/2010
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei Carmen Luz unserer Gastgeberin machten wir uns auf den Weg nach Isla Negra. Dort besichtigten wir bei strahlendem Sonnenschein das Haus von Pablo Neruda, chilenischer Dichter und Literaturnobelpreisträger.
Am liebsten hätten sich einge von uns gleich in seinem von Sammelstücken vollgestopften Haus niedergelassen. Aber der Hunger nach Empanadas trieb uns weiter, und nachdem wir auch diese chilenische Spezialität genüsslich verzehrt hatten, machten wir einen kleinen Verdauungs- Strandspaziergang.
Einige Mutige nahmen es wieder mit den kalten Pazifikwellen auf. Aufwärmen konnten wir uns dann auch von Innen, denn unser letzter Halt für heute führte uns zum Weingut Undurraga. Hier probierten wir nach einer Tour über das Weingut den leckeren Tropfen. Zurück in Santiago stand der Abend zur freien Verfügung. zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Patagonien
- City-Tour in der südlichsten Stadt Chiles
- Besuch einer Pinguinkolonie
Mahlzeiten
Heute fliegen wir in eine der südlichsten Städte der Welt: Punta Arenas! Der Flug von Santiago nach Punta Arenas ist einer der schönsten, die es gibt! Bei klarer Sicht sind das nördliche wie auch südliche Inlandeisfeld mit all den Gletschern und Lagunen, die Andenkette mit den vielen Vulkanen und die Fjordlandschaft Chiles zu sehen!
Nach der Ankunft in Südpatagonien besuchen wir die Pinguinkolonie am Seno Otway. Hier brüten jährlich Tausende Pinguine. Wir haben die Möglichkeit, diese Tiere aus nächster Nähe zu sehen und mit Glück bekommt man auch Kormorane und Seelöwen vor die Kamera.
Anschließend geht es mit dem Bus nach Punta Arenas. Die Stadt liegt direkt an der Magellanstraße und bietet bei gutem Wetter eine wunderbare Aussicht auf die Meeresenge und auf Feuerland. Ein Stadtrundgang wird uns die Gelegneheit geben, einen Eindruck vom Leben am Südrand Chiles zubekommen. Danach reisen wir mit dem Linienbus noch heute weiter nach Puerto Natales, den Ausgangspunkt für unsere Exkursion in den Nationalpark Torres del Paine.
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"Chipa besucht ihre Freunde"
15/01/2010
Heute war ein langer Reisetag. Schon sehr früh (der frühe Vogel fängt den Wurm) ging es los. Aufstehen war schon um 03:15 Uhr. Nach einem kleinen Frühstück im Hotel ging es zum Flughafen.
Der Flieger sollte um 05:25 Uhr starten und uns nach Punta Arenas bringen. Gegen 6 Uhr erfolgte dann der Start und wir konnten von oben den Sonnenaufgang und einige Vulkane sehen. Das rief besonders bei Michael (75 Fotos) große Begeisterung hervor.
Mit Zwischenlandung in Puerto Montt kamen wir endlich in Punta Arenas an. Chipa unser Maskotchen (selbst Pinguinin) war schon ganz aufgeregt. Ein Kleinbus fuhr uns in das Reservat der Magelanpinguine. Anfangs der Wanderung dachten wir, daß es dort garkeine Pinguine gibt. Später sahen wir viele von ihnen zwischen Gebüsch und Felsen sitzen, und ihre Jungtiere versorgen.
Vom Aussichtspunkt konnten wir sie auch beim baden beobachten. Chipa hat mit dem einen oder anderen ein kleines Schwätzchen gehalten.
Zurück in Punta Arenas gab es ein typisches Mittagessen - COMPLETO und wir deckten uns im Supermarkt mit Verpflegung für den Folgetag ein, bevor uns ein sehr bequemer Bus nach Puerto Natales brachte.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gingen wir gemeinsam zum Pizzaessen (sehr lecker), bevor wir dann alle müde in die Betten fielen. zum vollständigen Reisebericht
- Nationalpark Torres del Paine
Mahlzeiten
Nach einem stärkenden Frühstück geht es auf in den Nationalpark Torres del Paine. Das Hauptgepäck lassen wir im Hostal und brechen nur mit den nötigsten Utensilien auf. Mit dem Bus durchqueren wir die beeindruckende Landschaft und erreichen nach etwa zwei Stunden den Eingang des Parkes. Von dort beginnt unsere dreistündige Wanderung zum Refugio El Chileno. Hier werden wir die erste Nacht im Nationalpark verbringen - umringt von Gletschern und Bergspitzen, aber trotzdem bequem im Trockenen schlafend! Das Refugio liegt direkt am Fluss Ascencio und in der gemütlichen Berghütte können wir unseren ersten Abend im Park feiern!
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"Wanderung im Nationalpark"
16/01/2010
Am Samstag morgen war erst einmal ausschlafen und gemütlich frühstücken angesagt.
Um 09:30 Uhr sind wir mit Manuel vom Hostal "Nancy" Richtung NP Torres del Paine gestartet. Katha und er haben für uns die schönste Strecke, welche zu zahlreichen Fotostopps animierte, ausgesucht. Die "Torres" kamen immer näher, es wurde aber auch kälter und windiger, allerdings das alles bei herrlichstem Sonnenschein.
Da wir alle in den letzten Tagen sehr gut gegessen haben, mussten wir an einer Hängebrücke aussteigen und laufen, damit der Bus mit wenig Ballast heil am anderen Ende ankam.
Um ca. 14 Uhr haben wir uns mit "leichtem" Gepäck zu unserer Hütte aufgemacht. Wir mussten ca. 350 Höhenmeter überwinden. Stetig ging es bergauf und es nahm kein Ende. Nach 1,5 Stunden und reichlichem Wasserverlust durch körperliche Betätigung erreichten wir unserer Ziel.
Nach dem Einchecken wurden wir auf 7-und 8- Bettzimmer verteilt. Erinnerungen an lang zurückliegende Schulzeiten in Jugendherbergen kamen auf. Frohenmutes zogen einige von uns los um dem Wasserverlauf folgend zu den Torres zu gelangen.
Der lockere Spaziergang entpuppte sich jedoch als weitere Krackzelei am Berg heraus. Die Baumgrenze war unerreichbar. Nach 1,5 Stunden und angesichts mangelnder Zeit entschieden wir uns für den Rückzug. Zurück im Refugium fielen wir ausgehungert über das leckere Dreigängemenü her.
Ein paar Todesmutige planten für den nächsten Tag die erneute Bezwingung der "Torres" zum Sonnenaufgang. Nach ein paar Bieren, Rotwein und einer von Katha gesponsorten Flasche Pisco Sour verzogen wir uns in unsere Schlafsäcke.
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- Die majestätischen "Torres del Paine"!
Mahlzeiten
Ohne unser Gepäck brechen wir ganz früh zum absoluten Highlight des Nationalparks auf! Die Strecke führt zunächst durch einen Wald. Die letzte halbe Stunde geht es auf dem Geröll einer Endmoräne steil nach oben, was ohne Gepäck aber gut machbar ist. Von hier erblickt man die gewaltigen Granitfelsen der Torres del Paine! Das Wort Torres bedeutet Türme; ihr werdet sehen warum.
Der harte Teil der Strecke ist nun wirklich geschafft, ab sofort geht es nur noch bergab. Auf dem Rückweg holen wir im Refugio Chileno unser Gepäck ab. Die letzten Fotos von Kondoren, Guanakos (eine wildlebende Kamelidenart) und von "Nandus" (Straußen ähnliche Laufvögel) können geschossen werden, bevor wir dem Nationalpark endgültig Ade sagen.
Ein Bus bringt uns zurück zum Hotel in Puerto Natales, wo wir übernachten werden. Bei einem Glas guten chilensichen Wein, lassen sich die Eindrücke der letzten Tage herrlich Revue passieren.
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"Das Lamm am Spieß"
17/01/2010
Um 05:40 Uhr klingelte der Wecker und es schüttete aus Eimern. Nix mit Sonnenaufgang an den Torres. Da von keinem ein Lebenszeichen kam, wurde dies als stilles Einvernehmen gewertet, und wir drehten uns in unseren Schlafsäcken um und schliefen bis 8 Uhr weiter.
Nach einem ausgiebigen Frühstück wagte ein Teil der Gruppe den Abstieg bei Regen ins Tal. Dick eingepackt zogen sie wie Wichtelmänner von dannen. Der Rest zog es vor den Regen mit ein paar Runden MauMau zu vertreiben- und es funktionierte!
Unten angekommen, erwartete uns bereits Manuel mit einigen Dosen Cerveza zum Ausgleich unseres Flüssigkeitverlustes. Dann fuhren wir aus dem Park zu der Hacienda Manantiales, wo uns ein fertig gegrilltes Lamm am Spiess erwartete.
Ausgezehrt, wie wir es schon wieder einmal waren, blieben nur noch die Knochen übrig. Gesättigt und zufrieden traten wir nach einer sehr windigen Besichtigung der Schaffarm den Rückweg nach Puerto Natales an. Begleitet wurden wir von Kondoren, die jedoch jedem Teleobjektiv zu weit entfernt waren. Stattdessen fotografierten wir Lupine und Caranchos. Spruch des Tages: Christine beim Anblick der Schafschurboxen: Hier werden die Schafe geschält.
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Von Puerto Natales fahren wir mit einem Linienbus über die Grenze nach Argentinien in das Städtchen El Calafate. Die Busse sind bequem und man sollte die Kamera bereit halten, da es erneut durch beeindruckende Landschaften geht. Im kleinen Ort El Calafate beziehen wir zunächst unser Hostal und haben anschließend Zeit zum Relaxen oder für einen Spaziergang. Am Abend kann man dann in einem der gemütlichen Restaurents endlich ein leckeres argentinisches Steak genießen!
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"Pampa mo mr nagugd"
18/01/2010
Om sechse semmer zom Frühschdig ganga,
mo mr ferdig warad hot Katha agfanga:
Wenn ich sage 6:50 Uhr, dann meine ich das auch so.
Und nicht 10 min vorher oder um 5 Uhr aufstehen.
Der Bus isch komma, s´isch a effendlicher gwea,
jetzt ka dui Fahrt noch Calafate los gea.
Mr send aigschdiga, d´Kontroll em Bus war schdreng ond et zom schbassa,
s´hot Hendl gea ond am End hen miasa zwoi d´Bus verlassa.
Om zwoi ischmer en Calafate akomma,
henn gmoind s´Hodel wird em Schdurm aignomma.
Doch oser Hodel hot Drebba bis en Hemmel nauf,
mr henns Gepäck gschlebbd daß mr´s schier et verschnauft.
Ansonschda, isch vom Tagesablauf, et viel zom saga,
ausser dia mordsdrom Schdek am Obad dr Maga hot´s grad no verdraga.
Spruch des Tages: In gemeinsamer Runde haben wir das kleine Schwabikum geprobt: A grasgreas Gardadierle
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- NP Los Glaciares
- Perito Moreno-Gletscher
- Picknick mit Blick auf den Gletscher
Mahlzeiten
Heute wartet ein weiteres Highlight der Tour auf uns: der Perito Moreno Gletscher! Begleitet von unserem lokalen Guide fahren wir von El Calafate ca. 80km durch die patagonische Steppe bis in den Nationalpark Los Glaciares. Dort erwartet uns ein einzigartiges Szenario! Jeden Tag schiebt sich die 60km lange Eismasse ca. 1m vorwärts. Ein Spektakel für Augen und Ohren ist es, wenn von der 60m hohen und 5km breiten Abbruchkante Eisbrocken in den Lago Argentino stürzen. Dies passiert besonders häufig an sonnigen Tagen, wenn das Eis etwas antaut. Von den Aussichtspunkten aus unternehmen wir kleine Erkundungswanderungen entlang des Gletschersees und picknicken mit einem fantastischen Blick auf die Gletscherkulisse.
Anschließend kehren wir nach El Calafate in unser Hostal zurück, wo der Abend zur freien Verfügung steht.
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
Das Frühstück wurde bis 8:45 Uhr eingenommen und um 9:15 Uhr pünktlich war die Abfahrt mit dem Bus durch Calafate Richtung Perito Moreno-Gletscher.
Nach ca. 1:45 Std. haben wir die Schiffsanlegestelle erreicht und die Gruppe unternahm eine Bootsfahrt zum Gletscher. Leider regnete es. Während der Busfahrt unterrichtete uns Veronica über die Gegend und Entstehung des Gletschers.
Nach der Schifffahrt fuhren wir mit dem Bus zum Parkplatz am Aussichtspunkt nördlich am Gletscher, wo erst ein Picknick im leichten Regen eingenommen wurde. (Gut organisiert von Katha). Danach konnte auf gut angelegten Stegen der Gletscher weiter beobachtet werden. Bei immer heftiger werdenden Schauer konnte man mit Glück das Kalben des Gletschers beobachten.
Durch das schlechte Wetter bedingt, wurde die Heimfahrt nach einem wärmenden Kaffee früher als geplant angetreten. Trotz des nicht optimalen Wetters war der Ausflug sehenswert und gelungen.
Spruch des Tages: In Calafate war das schönste Wetter, aber kein Gletscher.
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- Flug ans Ende der Welt
- Feuerland
Mahlzeiten
Heute fliegen wir in die südlichste Stadt der Welt: Ushuaia. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen haben, können wir uns ein wenig in der etwa 65.000 Einwohner zählenden Stadt umsehen. Besonders zu empfehlen ist der Besuch des Gefängnisses. Seit 1947 sind dort keine Gefangenen mehr untergebracht. Es beherbergt heute ein Museum, in dem viele Bereiche Feuerlands - von der Geschichte Ushuaias, über Antarktisexpeditionen bis zu aktuellen Kunstausstellungen - behandelt werden. Ansonsten besteht die Möglichkeit, sich in der Touristen-Information einen "Ende-der-Welt"-Stempel auszusuchen (oder man nimmt gleich alle...). Am Abend empfehlen wir dann ein sehr gemütliches Restaurant, in dem man leckere Königskrabben und Ende-der-Welt-Biere probieren kann. Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Pinguine am Beaglekanal
Bei diesem Bootsausflug auf dem Beagle Kanal hat man die Möglichkeit, Magellan-Pinguine und Papua-Pinguine aus nächster Nähe zu beobachten. Bei einem Landgang erklärt ein erfahrener Guide ihre Lebensweise und charakteristische Eigenschaften.
Man wird in Ushuaia am Hafen abgeholt und am Ende wieder zurück gebracht. i>Preis pro Person: ca. 55 Euro vor Ort.
Die Durchführbarkeit dieses Moduls kann nicht garantiert werden. Neben
einer Teilnehmerbegrenzung pro Ausflug entscheidet vor allem das
(erwartete) Wetter vor Ort darüber, ob das Modul stattfinden kann.
ausführliche Informationen zu Pinguine am Beaglekanal
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
Zum Ende der Welt
20/01/2010
Heute trennten sich unsere Wege. Ein Teil der Gruppe flog schon Mittags nach Ushuaia und erkundete die südlichste Stadt der Welt auf eigene Faust.
Die anderen blieben noch zum Souvenirshoppen in Calafate und flogen mit etwas Verspätung der Gruppe nach. Am Abend trafen wir uns zum Königskrabbenessen... lecker!!!! zum vollständigen Reisebericht
- NP Feuerland
- Kayaktour zur Lapataia Bucht
- Wanderung
- Biberbauten
- Abendessen in der Wildnis Feuerlands
Mahlzeiten
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Nationalparks Feuerland und des Bibers! Von Ushuaia fahren wir am Morgen in den Nationalpark, wo unsere Wanderung entlang des Beagle-Kanals beginnt. Wir nehmen viel Zeit mit, denn der Park ist wirklich sehenswert. Man fühlt sich versetzt in eine Märchenlandschaft: Guindo-Bäume, farbenfrohe Lengas, abgestorbene Baumpfähle, Mooslandschaften und kleine Bäche prägen das Bild.
Nach einem Picknick werden wir Feuerland auf dem Wasserweg kennenlernen. Mit Kayaks fahren wir bis in die Bucht Lapataia und befinden uns dort am Ende der Panamericana.
Wir werden auf unserer Exkursion bestimmt einige "abgeholzte" Flächen und Biberdämme sehen. Ob wir die nachtaktiven Tiere auch beobachten können, kann nicht garantiert werden, aber unser lokaler Guide wird einiges über ihr Verhalten zu berichten wissen. Da ihr eine besondere Reise gebucht habt, gibt es als Abendessen einen leckeren Ende-der-Welt-Eintopf, serviert in der Wildnis Feuerlands! Spät am Abend kommen wir zurück nach Ushuaia.
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Heute Natur pur
21/01/2010
Kanutour - 10 Uhr Abfahrt! Ohne zu kentern haben wir Stromschnellen mit bravour gemeistert.
Lunch: Picknick mit Wein im Zelt. Als Verdauungsspaziergang gab es eine 3-stündige Wanderung durch den Nationalpark Feuerland und an den Ufern des Beaglekanals. Viel gelernt haben wir über die Ureinwohner, und die besondere Flora und Fauna. Am frühen Abend war noch eine Biberpirsch angesagt. Wir haben sogar Biber gesehen! (jeder einen). Dann ging esn noch zum Endederwelt-Eintopf vorm Kamin. Frederico und Leo machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Spruch des Tages: Federico: "You can leave all your stuff in the bus" Heike: "Can I leave my husband?"
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Der heutige Tag steht bis zum Abflug nach Buenos Aires zur freien Verfügung.
Wir fahren wir zum Flughafen und verabschieden uns vom Ende der Welt. Wir kommen am Nachmittag in Buenos Aires an. Wer Lust und Energie hat, kann mit den Reiseleiter Buenos Aires zu Fuss erkunden. Los geht es zu Fuß im Mikrozentrum, in dem sich die klassischen Highlights von Buenos Aires vereinigen: Der Obelisk als Wahrzeichen der Stadt, die Avenida 9 de Julio als breiteste Straße der Welt und die "Casa Rosada" (Präsidentenpalast). Die erste Nacht in der argentinischen Hauptstadt auch gerne in einer Bar oder Disko ausklingen lassen.
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Tag der Gegensätze
22/01/2010
Nach der erholsamen Ruhe auf Feuerland am Ende der Welt, kam der Flug in das lebhafte Buenos Aires. (von 10° zu 30°C)
Es folgte ein langer Stadtspaziergang mit Tabata: Plaza de Mayo, Casa Rosada, Obelisk.
Wir haben noch einen Café in einem Strassencafé geschlürft, und dann zum Abendessen beim japanischen Peruaner... gut gespeist...
Metallica war auch noch in der Stadt, jedoch gab es leider keine Tickets mehr. zum vollständigen Reisebericht
- La Boca und San Telmo
- Friedhof Recoleta
- City-Tour mit dem Fahrrad
- Tango-Show
Mahlzeiten
Heute erkunden wir intensiv diese faszinierende Stadt!
Am Nachmittag beginnt unsere Fahrradtour. Es geht nach Recoleta. Auf dem Friedhof, der mit seinen Grabkammern und Gassen einer kleinen Stadt ähnelt, liegen Evita und andere berühmte Personen begraben. Danach radeln wir nach San Telmo mit seinen Antiquitätenläden und Häusern im Kolonialstil. Wer möchte, kann dort auf der Plaza etwas trinken oder direkt ins Hotel fahren.
Der Tag ist dann aber noch nicht zu Ende, denn wir werden uns heute noch eine Tango-Show angucken. Natürlich darf man sich später in einer der vielen nahe liegenden Tangobars auch selbst auf das Parkett wagen.
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"Quer durch Buenos Aires"
23/01/2010
Nach ausgiebigem Frühstück trafen mit Tabata und Heike unsere Guides ein. danach starteten wir die Erkundung von den beiden Stadtteilen San Telmo und La Boca, wo der Tango geboren wurde.
Im Taxi ging es dann zum Puerto Madero und zu Mittag aßen wir einen mexikanischen Snack. Wir trafen uns mit Daniel, unserem Fahrradguide, und er zeigte uns seine Stadt auf andere Weise. Unser Fahrradkonvoi sorgte für großes Aufsehen während der Tour..
Es gab einen Stopp beim Friedhof in Recoleta (Grab von Evita). Von dort aus ging es zum Plaza de Mayo, wo die Tour endete. Am Abend genossen wir eine beeindruckende Tangoshow im Teatro Piazolla mit einem tollen Galadinner. Tanzenderweise sind wir dann wieder ins Hotel geschwebt.
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Der heutige Tag steht bis zur Abfahrt am Abend nach Iguazu zur freien Verfügung. Unser Reiseleiter gibt euch gerne Tips wie man den Tag am besten in Buenos Aires nutzen kann.
Am Abend beginnt dann unsere Fahrt im Nachtbus mit bequemen Liegesitzen nach Iguazu.
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
Jeder hatte den Vormittag für sich und letzte Einkäufe in Buenos Aires wurden getätigt.
Dann ging es zum Busbahnhof. Nach einigem Warten traten wir in Aktion und suchten den richtigen Bus. Wir durchquerten einmal den riesigen Busbahnhof, bis wir am Ausgangspunkt ankamen, wo unser Bus wartete.
Die Fahrt war ruhig und kürzer als gedacht.
Besser 18 Stunden im Bus als 14 Stunden im Flugzeug. zum vollständigen Reisebericht
- Iguazu Wasserfälle: brasilianische Seite
Mahlzeiten
Heute geht es zu der brasilianischen Seite der Iguazú Wasserfälle. Hier gewinnen wir einen ersten Eindruck über die Ausmaße und die Mächtigkeit dieses Naturwunders. Eine kleine Wanderung durch einen Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, führt uns zu einem gigantischen Panoramaausblick, welcher den Gesamteindruck der Fälle abrundet. Danach können wir nachvollziehen, warum die Ureinwohner die Wasserfälle einst mit "großer Gefahr" und einem "nach Luft ringenden Gott" assoziierten - die Naturgewalt ist enorm!.
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"Wasser von allen Seiten"
25/01/2010
Um 7.30 Uhr erreichten wir endlich mehr oder weniger müde nach kurzem Fußmarsch vom Busbahnhof unser Hotel Alexander. Da die Zimmer noch nicht fertig waren, ging es nach einem kurzem Stärkungsfrühstück sofort weiter.
Leider blieb keine Zeit zum Kleidungswechsel, was (wie sich später herausstellen sollte) auch nicht notwendig gewesen wäre....
Mit Fahrer Oscar und Führer Pedro gelangten wir nach kurzer Bushfahrt auf die argentinische Seite der Iguazu Wasserfälle. Dies war ein weiterer Höhepunkt dieser sehr abwechslungsreichen Reise. Erst erkundeten wir zu Fuß unter anderem den Teufelsrachen( grösster Wasserfall in Iguazu). Dann wurden wir mit einem Jeep abgeholt,der uns durch den Regenwald fuhr. Leider fing es vorher zu regnen an ("im Regenwald regnet es halt auch einmal"). Dann ging es sofort weiter mit dem "Gran Aventura Speedschlauchboot" in die Wasserfälle hinein. Spätestens dann waren wir alle nass und erhielten somit unsere erste Dusche des Tages - "kostenlos" und waren spätestens dann bis auf die Unterwäsche nass.
Im Hotel "legten wir uns trocken", was sich auf Grund des Stromausfalles im ganzen Ort Iguazu etwas schwierig gestaltete....
Letztendlich beendeten wir diesen nassen Tag feuchtfröhlich in einem leckeren Grillrestaurant..... Spruch des Tages: Brigitte stellt sich nach der Bootstour mit nassen Sachen bei beginnendem Regen unter. Katha: "Brigitte, haste Angst nass zu werden?"
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Morgens besuchen wir zu der argentinischen Seite der Wasserfälle von Iguazú. Von den gut angelegten Wanderwegen hat man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen. Der Sprühnebel schimmert in allen Regenbogenfarben und macht den ebenso bunt schillernden, tropischen Schmetterlingen Konkurrenz. Mit einer kleinen Eisenbahn gelangt man zu einem der großartigsten Aussichtspunkte: der "Garganta del Diablo" (Teufelsrachen). An dieser Stelle stürzt der Fluss U-förmig in einer 150m breiten und 700m langen Schlucht 72m in die Tiefe. Nach diesem Erlebnis kann, wer will mit einem Jeep durch den subtropischen Urwald zum Ausgangspunkt der Bootsfahrt, die uns ganz nah an die Wasserfälle heranführen wird. Achtung, jetzt wird alles nass, was nicht extra gesichert wurde (wasserdichte Taschen werden gestellt).
Nachmittags geht es zurück in unsere Unterkunft.
Bei hohem Wasserstand ist der Steg zum Teufelsrachen unter Umständen nicht begehbar!
Die Jeep und Bootstour kostet etwa 35 EUR pro Person und ist vor Ort buchbar!
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"Argentinien, Brasilien und zurück"
26/01/2010
Heute morgen ging es nach Brasilien....
Leider gestaltete sich die Einreise etwas langwierig, und der fabrikneue Bus durfte nicht einreisen. So mussten wir mit einem zweiten Bus die Grenze überqueren, und brauchten somit für die ersten 3km 1,5h.
Erste Station war der Vogelpark, in dem die ganze einheimische Vogelwelt, sowie Fauna + Flora zu sehen waren.
Anschließend folgte ein Hubschrauberrundflug über die Wasserfälle für einen Teil der Gruppe.
In Foz de Iguazu konnten wir die Iguazu Wasserfälle von der brasilianischen Seite mit einem super Panoramablick betrachten. Aufgrund der Hitze ließen es sich die meisten nicht nehmen, wieder einmal eine erfrischende Wasserfalldusche zu nehmen.
Nach einem Mittagessen in der brasilianischen Mc Donald´s Variante mit Blick auf die Wasserfälle war der heutige Kurztrip nach Brasilien zu Ende. Wir fuhren wieder zurück nach Argentinien. Am Abend verabschiedeten wir uns von Argentinien mit einem ordentlichen Riesensteak und argentinischem Wein und Bier. Spruch des Tages: Spruch des Tages: Viva Brasil!!!
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- Vogelpark
- Rio de Janeiro
- Copacabana-Strand
Mahlzeiten
Um die Mittagszeit erreichen wir die "Cidade Maravilhosa" - die wunderbare Stadt- Rio de Janeiro. Nach dem Einchecken im Hotel steht uns der Nachmittag und Abend zur freien Verfügung. Wie wär's also mit einer erfrischenden Caipirinha oder Kokosnuss an einem der unzähligen Kioske entlang der Strandpromenade?
Die Abflugzeiten nach Rio de Janeiro können sich saisonal ändern und unter Umständen kommen wir erst abends in Rio an.
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"Copa ... Copacabana"
27/01/2010
Am frühen Morgen überquerten wir erneut die Grenze nach Brasilien. Vom Flughafen Foz do Iguazu ging es nach Rio.
Wir überflogen noch einmal die imposanten Wasserfälle und landeten wenig später in der brasilianischen Metropole des Karnevals.
Am Nachmittag hatten wir Zeit den Copacabana-Strand auf- und abzuschlendern, in die erfrischenden Fluten zu springen, oder einen Caipi am Strand zu schlürfen. So eine Abkühlung tut gut, denn hier ist es HEISS!!! (35* C) Spruch des Tages: Hier braucht man sich gar nicht bewegen und trotzdem schwitzt man!
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- Zuckerhut
- City-Tour
- Strand
Mahlzeiten
Heute besichtigen wir die Stadt: Unser Weg führt uns zuerst zum Wahrzeichen Rios, dem "Pao de Açucar", wie der Zuckerhut in der Landessprache genannt wird. Fast 400 Meter ragt er über der Guanabara-Bucht in die Höhe und prägt das Stadtbild. Von dort oben bekommt man einen guten ersten Überblick über die Stadt, die von Bergen, Hügeln und der Bucht eingefasst wird. Nach einem Rundgang zu Fuß durch die Altstadt fahren wir mit dem "Bondinho", einer alten Straßenbahn, ins Künstlerviertel Santa Teresa, das an einem der unzähligen und für Rio so charakteristischen Hügel gelegen ist.
Anschließend werden wir am fortgeschrittenen Nachmittag an einem der berühmten Strände von Rio noch einmal so richtig relaxen.
Abends können wir dann ein Samba-Lokal im berühmten Ausgehviertel Lapa besuchen. Live-Musik und tanzende Cariocas sind in Rio keine Seltenheit.
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Im Sambafeeling
28/01/2010
Heute wollten wir Rio richtig kennenlernen. Schon früh fuhren wir mit dem Bus zur Seilbahnstation des Zuckerhutes, Pao do Azucar. Von hier hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die ganze Stadt. Anschliessend fuhren wir zur neuen Kathedrale von Rio, ein Bau der Moderne aus Beton. Eine alte Strassenbahn brachte uns zum Stadteil Santa Teresa, einem interessanten Künstlerviertel. Von dort fuhren wir mit dem Bus in das Sambastadion, wo bereits die Vorbereitungen für den grossen Karnevalsumzug getroffen wurden.
Im Zentrum der Stadt erholten wir uns bei einem leckeren Kuchen und Kaffee im berühmten Café Colonia. Gestärkt ging es zum Hauptplatz, wo wir zahlreiche historischew Bauten besichtigten. Der Nachmittag stand zur freien Verfuegung. Viele von uns verbrachten die Zeit am Strand der Copacabana. Auch der Abend verging nicht ohne einen besonderen Höhepunkt, nämlich der Besuch des Sambaviertels im Stadtteil Lapa. Dort schauten wir dem bunten Treiben bei Bier und Caipi zu.
Spruch des Tages: Ilse: Heute trinken wir Caipiranja!
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- Christusstatue
- Freizeit
- Nachtleben in Rio
Mahlzeiten
Den Vormittag nutzen wir, um den höchsten und bekanntesten Punkt Rios kennenzulernen. Der Berg Corcovado mit der großen Christusstatue, die schützend ihre Arme über der Stadt ausbreitet, ist ganze 704m hoch. Mit Metro und Bus fahren wir zum Fuß des Berges und dann mit einer Zahnradbahn durch wunderschönen Regenwald auf den Gipfel.
Zwangsläufig stellt sich die Frage: Von wo aus hat man den schöneren Ausblick – vom Zuckerhut oder vom Corcovado?
Der Nachmittag bleibt frei, um die Stadt nach eigenem Wunsch zu erkunden.
Am Abend können wir uns bei einem Cocktail entspannen, bevor wir uns später ins Nachtleben stürzen.
Reiseverlauf der viActive Patagonien + Brasilien Standard Touren
"Beim neuen Weltwunder"
29/01/2010
Zur Abwechslung standen wir heute mal früh auf. Maik erwartete uns bereits mit dem Bus, und es ging zum Corcovado.
Unsere erste Herrausforderung bestand darin, die Busse der Kreuzfahrtschiffe aus denen Menschenmengen rausquollen umzuschiffen.
Dank Maiks organisatorischem Talent, ergatterten wir die Tickets für die Bahn um 9:20 Uhr.
Die Fahrt führte uns durch den größten Nationalpark in einer Stadt. Oben angekommen begrüßte uns Cristo mit offenen Armen. Der gigantische Ausblick verschlug uns den Atem, Rio lag uns zu Füßen.
Nachdem wir uns satt gesehen, und alles fotografisch festgehalten hatten, ging es mit dem öffentlichen Bus zurück zum Hotel. Dieses war auch Ausgangspunkt für individuelle Unternehmungen des restlichen Tages.
Einige wollten noch ein paar Einkäufe erledigen, andere gingen zum Strand, und ließen sich erneut von den Wellen umhauen.
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- Strand in Ihla Grande
- Freizeit
Mahlzeiten
Heute fängt der gemütliche Teil unserer Reise an. Wir fahren auf die Insel Ilha Grande. Diese ist eine der größten und gleichzeitig schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste und liegt ca. zwei Busstunden südlich von Rio de Janeiro.
Wir werden werden sehr früh am Morgen vom Hotel in Rio abgeholt und fahren anschließend die idyllische Costa Verde entlang, bis wir das kleine Örtchen Mangaratiba erreichen. Von hier aus nehmen wir die Fähre nach Abrao, der "Inselhaupstadt" von Ilha Grande. Nachdem wir es uns in unserer Pousada gemütlich gemacht haben, kann es auch schon los gehen mit der Inselerkundung.
Die ursprüngliche Insel ist vor allem bekannt durch ihre natürliche Schönheit - es gibt keine Autos und demnach auch keine befestigten Straßen auf der Insel! Ein malerisches und charmantes kleines Dörfchen ist der Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten. Sowohl Erholung als auch Erlebnis werden hier ganz groß geschrieben.
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Reif für die Insel
30/01/2010
Um so früh wie möglich am letzten Ziel unserer Reise anzukommen ging es heute sehr früh los. Wir fuhren in ein kleines Städtchen am Meer, wo wir noch etwas frühstückten.
Danach schaukelte uns eine Fähre auf unsere Insel, denn trotz Bombenwetter war ein ziemlicher Seegang. Nach eineinhalb Stunden betraten wir die Ihla Grande (grosse Insel). Wir bezogen unser hübsches Hotel direkt gegenüber des kleinen Hafens und zogen sofort die Badesachen an, um uns in die Abkühlung bringenden Fluten zu stürtzen.
Dabei zogen wir von einem zum anderen Strand und suchten uns das beste Plätzchen.
Am Abend genossen wir das idyllische Inselnachtleben, begleitet von einem Stromausfall und mindestens einem leckeren Caiprinha.
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Ein kompletter Tag im Paradies steht uns zur Verfügung! Wer sich nicht einer besonderen Aktivität, wie Tauchen oder Surfen widmen möchte, kann ganz einfach an einem der zahlreichen Traumstränden der Insel ausspannen. Der Strand Lopes Mendes, übrigens in ganz Brasilien wegen seines kristallweißen Sandes bekannt, ist z.B. entweder mit einem kleinen Wassertaxi zu erreichen oder aber zu Fuß durch die dschungelbewachsenen Berge. Auf dem Weg bieten sich sagenhafte Ausblicke. Garantiert ein unvergesslicher Trip!
Abends herrscht ein reges Treiben im kleinen Dörfchen Abraao - ab und zu gibt es sogar eine kleine Forro-Party auf dem Dorfplatz. Ganz sicher können wir es uns aber in einem der köstlichen Fisch- und Meeresfrüchte Restaurants gemütlich machen und bei einem Caipirinha den Sternenhimmel beobachten.
Die beschriebenen Aktivitäten des Tages sind nicht inklusive und können vor Ort selbst gebucht werden.
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"Was für ein Leben"
31/01/2010
Wir genossen unseren letzten Tag in Südamerika noch einemal in vollen Zügen. Wir fuhren mit einem Wassertaxi zum schönsten Strand der Insel und ließen uns im weißen Sand und unter Palmen noch einmal die Sonne auf den Bauch scheinen.
Ein anderes Ziel war die Lagoa Verde, wo wir die bunte Unterwasserwelt beim Schnorcheln betrachteten. Wir ließen es uns richtig gut gehen, und würden auch gerne noch länger bleiben. Aber es heißt Abschied nehmen und das taten wir feucht-fröhlich bei brasilianischer Küche und natürlich den nicht mehr wegzudenkenden Caipis, in einem kleinen Restaurant direkt am Strand.
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Heute heißt es Abschied nehmen. Wir werden die sicherlich lieb gewonnene Insel nur wehmütig verlassen können, um das Schiff nach Angra zu besteigen, einen letzten Blick auf das verschlafene Dorf zu nehmen, uns am Festland angekommen in den auf uns wartenden Bus zu setzen und zum Flughafen zu fahren.
Ihr werdet das Flugzeug nach Europa besteigen, vielleicht noch weiter vom Inselparadies und eurem Südamerikaerlebnis träumen, die Palmen im Wind und das angenehme Rauschen des Meeres hören und schon die nächste Reise planen.
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Vom Sommer zurück in den Winter
01/02/2010
Es beunruhigte uns ein bißchen, daß zu Hause nicht zu bändigende Schneemassen und Temperaturen unter 0* C auf uns warteten. Deshalb wurde vor dem Frühstück noch mal schnell ins warme, türkisblaue Wasser gesprungen. Auch die Sonne meinte es gut mit uns, denn es waren + 40*C.
Mit unserem klimatisierten Kleinbus ging es dann wieder Richtung Rio und zum Flughafen. Ein bisschen Zeit hatten wir noch. Also wurde nochmal leckeren Fruchtsaft getrunken; mit oder ohne Cachaça. Letzte Souvenirs wurden auch noch besorgt und dann der Abschied von Katha.
Ein letztes Winken und nun ging es nach Hause. Chipa unser Maskottchen hatte noch nicht genug vom Reisen und flog mit nach Deutschland. Ihr nächstes Highlight wird der Kölner Karneval.
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Heute kommt man in Frankfurt oder einem selbst gewählten Zielflughafen an.
Die angegebene Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeiten im Flugzeug.
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Sprachkurs Santiago
Nach der Tour steht mit dieser Verlängerung noch einmal folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer
chilenischen Familie wohnen und
Santiago entdecken! Unsere Sprachschule ist zentral gelegen und bietet zudem organisierte Wochenendausflüge in die nähere Umgebung von
Santiago an. Neben der Sprachpraxis im Gruppenunterricht erfährt man in seiner Gastfamilie auch einiges über das Leben und die Kultur in
Chile.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft gewählt werden.
Der Sprachkurs beginnt nach der Tour direkt am Abreisetag der anderen Tourteilnehmer. Der Rückflug wird am selben Wochentag - lediglich eine Woche später stattfinden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Santiago
Sprachkurs Buenos Aires
Bei dieser 1-wöchigen Verlängerung steht Folgendes auf dem Programm: Spanisch lernen, in einer argentinischen Gastfamilie wohnen und eine der schönsten Städte Lateinamerikas entdecken! Neben der täglichen Sprachpraxis im 4-stündigen Einzelunterricht pro Tag, besteht am Wochenende die Möglichkeit einen Ausflug auf eine Estancia, nach Uruguay oder zu den
Iguazuwasserfällen zu unternehmen.
Auf Wunsch und gegen Aufpreis kann zwischen Einzel- und Gruppenunterricht, der Stundenanzahl und der Unterkunft in Gastfamilie, Hotel oder Hostal gewählt werden.
ausführliche Informationen zu Sprachkurs Buenos Aires
Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean, 3.700km von der
chilenischen Küste entfernt, liegt verzaubert von Mythen und Sagen "Rapa Nui" einsam im Meer. Diese Verlängerung bringt die Teilnehmer für drei Tage zu einem weiteren Highlight
Chiles - die
Osterinsel! Bei zwei Tagesausflügen erfährt man einiges über die Geschichte und Kultur der Inselbewohner.
Bei den Tagesausflügen der Verlängerung wird man nicht mehr vom Reiseleiter betreut, sondern von lokalen, englisch- oder deutschsprachigen Guides begleitet. Die Reihenfolge der Ausflüge auf der Osterinsel kann variieren und wird vor Ort von unserer Partneragentur mitgeteilt.
Die Flüge Santiago - Rapa Nui - Santiago sind nicht inklusive. Die Flüge werden individuell angefragt.
ausführliche Informationen zu Osterinsel
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Chile, Argentinien & Brasilien gibt es weitere Angebote:
viventura:
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