Reiseverlauf l viActive Transamerika Standard
(24 Tage)
Die Transamerika führt uns von der Küstenstadt Lima ins Reich der Inka rund um Cuzco und Machu Picchu. Im Herzen von Südamerika überqueren wir das Hochland von Bolivien mit dem faszinierenden Titikakasee und der bunten Hochlandmetropole La Paz. Mit etwas Glück posieren in der Regenzeit für uns rosa Flamingos auf unserer Zugfahrt von Oruro aus in der skurrilen Welt des Salzsees von Uyuni. Nordargentinien vermittelt argentinisches Lebensgefühl bei Matetee und einem leckeren Asado. Die schier endlosen Weiten der argentinischen Pampa über Dschungelabenteuer zu den tosenden Wasserfällen von Iguazu werden uns in den Bann ziehen. Tropisches Klima, Samba und schneeweiße Strände beenden schließlich diese Tour in Rio de Janeiro.
Heute geht Ihr Südamerika-Abenteuer los und Sie starten mit dem Flieger Richtung Lima, Peru.
Die heutige Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit während des Fluges.
Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere Häufige Fragen Seite anzuchauen!
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Auf dem Weg nach Südamerika
23/04/2010
Die Gruppe befindet sich auf dem Flug nach Lima. Zum Glück hat der Ausbruch in Island nicht die Realisierung der Tour verhindert.
zum vollständigen Reisebericht
- Plaza de Armas
- San Francisco Katakomben
- Kathedrale
- typisches peruanisches Essen
Mahlzeiten
Heute kommen Sie in der peruanischen Hauptstadt an. Ihr viventura Reiseleiter! erwartet Sie bereits am Flughafen. Nach dem Einchecken im Hotel entdecken Sie die Metropole Lima während einer Citytour. Als erstes erkunden Sie das Zentrum der peruanischen Hauptstadt mit dem Plaza de Armas, der beeindruckenden Kathedrale und den bekannten Katakomben von San Francisco. Bei einer leckeren Auswahl zwischen vielen typischen peruanischen Gerichten in einem traditionellem Lokal beenden Sie die Stadtführung. Buen Provecho - guten Appetit!
Am Abend besprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter die bevorstehende Tour und Ihre offenen Fragen sollten damit auch geklärt werden. Falls Sie immer noch vor Energie sprudeln können Sie gern in den Stadtteilen Barranco oder Miraflores das Nachtleben Limas kennen lernen.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Willkommen in Südamerika
24/04/2010
Die Gruppe ist zum Glück wohlauf im Flughafen von Lima angekommen. Bevor wir im Hotel unsere Zimmer bekamen, frühstücken wir zusammen und lernen wir uns näher kennenlernen. Wir haben in der Gruppe eine bunte Auswahl von verschiedenen Regionen Deutschland´s.
Später machten wir eine Citytour. Der Olivenpark, die Kathedrale, der Hauptplatz, der Park der Verliebten sind einige der Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigten. Anschließend genossen wir von den Leckereien der peruanischen Küche in Begleitung von afroperuanischer Live-Musik in Hintergrund, das Highlight des Tages.
Obwohl die Gruppe nach dem langen Flug müde war, gingen wir noch an die Küste, um "einen Fuß in den Pazifik zu legen". Heute gehen wir alle früh ins Bett, um fit für die nächsten Tage zu sein. zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Cuzco
- City Tour
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute fliegen wir nach Cuzco (3430m)! Direkt nach unserer Ankunft, entdecken wir die Stadt. Vom - für die Inka heiligen - Sonnentempel Coricancha geht es zu den Ruinen von Saqsayhuamán, ein grosser Komplex von Inkamauern. Unseren Wissensdurst wird unser lokaler Guide versuchen zu stillen. Zurück in der Stadt endet dieser Tag des Staunens nicht und wir sehen den berühmten 12-eckigen Stein, ein Klassiker der Fotoalben. Unser Stadtticket Cuzco gewährt uns z.B. Eintritt für folgende Sehswürdigkeiten: Ruinen von Sacsayhuaman, Tambo Machay, Puka-Pukara und Quenqo, die wir auf eigene Faust und je nach Belieben erkunden können. Nach dem Einchecken ins Hostal wartet auch Cuzco auf die Unternehmungslustigen mit Nachtleben!
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Hunger und Höhenluft
25/04/2010
Heute gab es schon vor 6 Uhr Frühstück und danach haben wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht.
Von dort ging es dann hinauf nach Cuzco auf 3.400m. Am Hotel lernten wir unseren lokalen Guide Giancarlo für die nächsten Tage kennen.
Am Nachmittag zeigte er uns die Inkaruinen. Beim ersten Fußmarsch auf mittlerweile 3.768m machte sich dann die Höhe für einige bemerkbar.
Aber die Aussicht über die Stadt entschädigte uns dafür. Wegen durchhängenden Mägen mussten wir die Tour unterbrechen, dann gab es erstmal Alpaca-Steaks zur Stärkung für fast alle die es mochten.
Nach dem anschließenden Stadtrundgang machten wir uns schnell mit dem Bus auf die holprige Piste nach Ollantaytambo, um dort eine kurze Nacht zu verbringen.
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- Zugfahrt
- Inkaruinen
- viModul
- Inkatrail
- viModul Besteigung des Putucusi
Mahlzeiten
Heute tauchen wir ein in die Welt der Inkas! Wir verlassen Cuzco am frühen Morgen in Richtung Machu Picchu mit dem Zug durch das Heilige Tal (2400m). Wer heute den körperlichen Betätigungen fernbleibt, fährt mit dem Zug direkt bis Aguas Calientes und darf im Städtchen in einer großen Auswahl von Restaurants und Läden wählen. In diesem Städtchen am Ufer des Urubambaflusses wird heute übernachtet bevor es morgen in die verlorene Stadt der Inkas, Machu Picchu, geht!
Wer sich fit fühlt, darf heute wählen zwischen dem Klassiker Inkatrail und der Besteigung des Putucusi, die beide in der Tour bereits inklusive sind. Abends lassen wir alle gemeinsam den Abend in Agua Calientes ausklingen.
Wichtig: Falls für die Reise eine neuer Pass benötigt wird, kann der Inkatrail erst gebucht werden, wenn die neue Passnummer vorliegt.
Desweiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung des Inkatrails ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison). Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu! Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steile, steinerne Treppen und steile, hölzerne Leitern steht bevor. Die körperliche Anstrengung wird durch einen atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu belohnt. Da die Bezwingung des Putucusi doch relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-).
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an der Wanderung auf dem Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Inkatrail nach Macchu Picchu
Alternatives Zusatzmodul
Wer sich den Blick auf Macchu Picchu erlaufen will und dabei die beeindruckende Landschaft des Urubamba-Tals genießen möchte ist bei diesem viModul richtig. Bei km 106 machen Sie sich auf den Weg auf dem Inkatrail. Gleich zu Beginn wartet ein steiler Aufstieg auf sie, welcher sehr gute Kondition voraussetzt.
Die Kosten für dieses Modul sind im Tourpreis enthalten
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu Inkatrail nach Macchu Picchu
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Wir haben heute im Urubamba-Tal übernachtet. Ganz früh stiegen wir in unseren Zug, der uns nach Aguas Calientes brachte. Die Fahrt ging entlang des subtropischen Tals und oben konnte man ab und zu einige schnebedeckten Berge sehen. Landschaftlich war dieser Kontrast super!
Auf Km 104 stiegen dann vier Personen der Gruppe aus und machen weiter den Weg zu Fuß durch einen der Inkatrails hier im Tal. Stefan und Ulrike fuhren weiter mit Carlos bis Aguas Calientes, das Dörfchen, das sich am Fuße von Macchu Picchu befindet.
Am Nachmittag gingen die drei zu einem kleinen Park mit Wasserfall außerhalb des Dorfes. Die angeblich einstündige Wanderzeit dehnte sich auf fast 2h!...Die südamerikanische Wahrnehmung von Zeit ist eben sehr unterschiedlich ;-)
Am Abend trafen sich alle Mitglieder der Gruppe wieder, denn es gab viel zu erzählen. Roland, Cindy,Tina und Frederik hatten ebenfalls eine Superwanderung.
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- Machu Picchu
- Sonnentor
- Inkabrücke
Mahlzeiten
Ganz früh machen wir uns auf nach Machu Picchu, um vor allen anderen den wunderbaren Anblick der verlorenen Stadt zu genießen. Nach einer ersten gemeinsamen Erkundung und interessanten Erläuterungen unseres Guides, darf jeder die Ruinen für sich genießen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können Sie zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen.
Beim Anstieg werden Sie 1,5 Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden Sie mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
Wer möchte kann aber auch alternativ zur Inkabrücke spazieren. Am Nachmittag steht leider schon der Abschied von den Inkas an und wir reisen per Zug und Bus nach Cuzco.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Die Ruinen von Macchu Picchu
27/04/2010
Schon wieder war die Nacht um kurz nach 4 Uhr vorbei. Im Dunkeln und bei Regen brachen wir auf zum Macchu Picchu.
Als wir ankamen war die Inkatstätte im Nebel verschwunden und somit eine mystische Stimmung und genau zum richtigen Zeitpunkt hörte es auf zu regnen. Nach einer ausgiebigen Fotosession begann Giancarlo mit seiner sehr informativen Erkundungstour durch die Ruinen. Um 9.30 Uhr betiegen wir dann den gegenüberstehenden Huayna Picchu über gefühlte 1 Mio. Stufen. Oben angekommen war es die Mühe wert und wir konnten einen fantastischen Blick auf Macchu Picchu genießen.
Gegen Mittag kamen wir fix und fertig zurück nach Aguas Calientes, wo es noch ein Abschlussbier gab, bevor wir uns von Macchu Picchu verabschiedeten.
Per Zug und Bus fuhren wir wieder nach Cuzco zurück, um dort am Abend mehr als ein Meerschweinchen zu essen.
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- Kirche in Andahuaylillas
- Tempelanlage Raqchi
- Pucara
Mahlzeiten
Der Titicacasee erwartet uns! Auf dem Weg von Cuzco nach Puno bestaunen wir die Kapelle von San Pedro in Andahuaylillas. Diese ist durch ihre Fresken und Bilder auch als "sixtinische Kapelle der Anden" bekannt.
Aber auch die Inkas treffen wir heute in den Tempelanlagen des Inka-Gottes Wiracocha in Raqchi wieder bevor wir den Pass Abra la Raya auf erstmals über 4000m erreichen. Einen letzten Streifzug durch die Geschichte machen wir kurz vor Puno, wo wir in der Museumsstätte vieles Interessantes über die alte Kultur hören.
Fahrtag
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Wir sind unterwegs und uns geht es gut
28/04/2010
Heute verlassen wir Cusco, um uns auf dem Weg nach Puno, in Südosten
Perus, zu machen. In Inka-Express (Bus) auf der neunstündigen Fahrt
machten wie Station bei der sixtinischen Kapelle von den Anden, die
Tempelanlage des Inkagottes Wiracocha in Rachi, den höchsten Punkt auf
den Weg erreichten wir in La Raya (4300 m) und so kamen wir am späten
Nachmittag in Puno an.
Besonders erwähnenswert bei der Fahrt ist, dass Stefan´s Funktionshosen
auch Pinkelattacken von streunenden Hundestand hält.
Aufgrund bevorstehenden Streiks mit Blockaden im Süden von Puno mussten
wir gleich darauf in Richtung Bolivien aufbrechen. Die so eingesparte
Zeit gaben wir aber an der Grenze wieder ab, da die peruanische
Einreisebehörde geschlossen war und die Grenzbeamte uns nur gegen
"Austrittsgeld" ausreisen lassen würde.
nach langen Verhandlungen und Telefonaten zahlten wir weniger als die
geforderte Summe und reisten wir illegal für die Nacht nach Bolivien ein.
Kurz hinter der Grenze mussten wir anhalten, um zu prüfen, ob doch
Frederik´s Schuhe auf dem Gepäckträger an Koffer noch angebunden waren.
Und waren sie da??? Auflösung folgt morgen.
An dieser Stelle einen schönen Gruss an alle daheim. zum vollständigen Reisebericht
- Besuch der Uro-Inseln
- Titicacasee
- Copacabana
- Sonneninsel
Mahlzeiten
Ein absolutes Highlight dürfen Sie heute besuchen: die schwimmenden Inseln der Uros. Hier erklärt Ihnen Ihr lokaler Guide Wissenswertes über die Schilfinseln und gibt Ihnen einen Einblick in das Leben der Menschen. Mit diesem letzten peruanischen Eindruck brechen Sie auf Richtung Bolivien, dem ärmsten der südamerikanischen Länder. Mit dem Motorboot geht es nach Copacabana, dem wichtigsten bolivianischen Wallfahrtsort! Wenn wir es zeitlich schaffen, können Sie gern den Kalvarienberg erklimmen, von dessen Gipfel aus Sie eine atemberaubende Aussicht auf den Titicacasee haben werden. Am Fuße des "Sündenbergs" bieten Schamanen und Hexer ihre Dienste an....! Keine Bange Sie müssen hier nicht mitmischen, Sie können auch gern einfach die Wallfahrtskirche besuchen und die Seele in einem der zahlreichen Cafés baumeln lassen. Mit dem Motorboot geht es nachmittags zur heiligen Sonneninsel. Sie wandern vom Strand der Insel entlang schöner Terrasenfelder und über die sagenumwobene Inkatreppe hinauf zum Dörfchen Yumani. Die Aussicht wird Sie für den etwas anstrengenden Aufstieg tausendfach entschädigen. Im Osten blickt man bei gutem Wetter auf das peruanische Festland und im Westen auf das Panorama der bolivianischen Königskordillere mit ihren schneebedeckten Gipfeln. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen Sie Ihre Lodge.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Endlich legal eingereist
29/04/2010
Endlich mal ausgeschlafen haben wir auf
bolivianischer Seite gefrühstückt. Im Anschluss ging es zur offiziellen
Aus-, und Einreise an die 10 Minuten entfernte Grenze, wo wir schon
freudig von den bolivianischen Grenzbeamten empfangen wurden. Einer von
ihnen strahlte mit uns auf gemeinsamen Fotos.
Nach einem schönen Vormittag in Copacabana brachen wir per Schiff zur
Isla del Sol auf. In der Bucht angekommen wurde unser Gepäck auf Esel verladen und wir wanderten über die Inkatreppen zu unserer heutigen Herrberge (Ecolodge). Diese zeichnet sich dadurch aus, dass Wärme durch Sonnenenergie erzeugt wird. Offensichtlich war die Sonne an diesem Tag nicht stark genug und wir konnten nicht warm duschen.
Spruch des Tages: Spruch des Tages: Tina, als sie erfuhr wie das Gepäck zur Ecolodge transportiert wird: "Ohh die armen Esel......"
zum vollständigen Reisebericht
- Wanderung über die Sonneninsel
- Essen mit Gemeinde Lagerfeuer
Mahlzeiten
Heute erwartet Sie nicht nur eine landschaftliche Idylle, sondern auch eine ländliche, denn heute lernen Sie das Leben einheimischer Bauern kennen. Nach einem leckeren Frühstück wandern Sie am Vormittag über die Sonneninsel in nördlicher Richtung, genießen die Landschaft und erfahren vieles von der Sagenwelt und Denkweise der Quechuas und Aymaras. Um die Mittagszeit setzen Sie mit dem Boot in die Bauerngemeinde Santiago de Okola über. Am Nordufer des Titicacasees gelegen eröffnet sich Ihnen hier ein idyllischer Ort. Die freundlichen Bauern aus Okola erwarten Sie mit einem leckeren Essen. In dieser Gegend gibt es kaum Touristen und Sie übernachten heute bei Gastfamilien des Dorfes, welche für Sie in ihren Häusern Zimmer eingerichtet haben. Die Unterkünfte am heutigen Tag sind entsprechend authentisch und einfach, jedoch sehr liebevoll hergerichtet.
Ein Sandstrand lädt Sie zum spazieren gehen oder entspannen ein, bizarre Felsformationen können Sie auch bestaunen. Um den Tag entspannend abzuschließen machen Sie es sich abends rund um das Lagerfeuer gemütlich.
In diesem Dorf unterstützt visozial die Dorfschule. Informationen zur Arbeit von viSozial vor Ort finden Sie auf der Seite des Dorfentwicklungsprojektes. Bitte geben Sie uns früh genug Bescheid wenn Sie die Schule besuchen und persönlich kennen lernen möchten!
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Ungeduscht aber fröhlich
30/04/2010
Trotz Spinnen bei Ulrike und Stefan sowie ohne Wasser für die Frühaufsteher konnten wir pünktlich zur Wanderung aufbrechen.
Als Roland das Lächeln eines Lamas ganz nah mit seinem Fotoapparat einfangen wollte, zeigte dieses ihm deutlich durch anlegen der Ohren "Komm mir nicht zu nah". Doch Roland wollte scheinbar unbedingt
angespuckt werden....
Trotz starken Seegangs traten wir die Wildwasserfahrt zum Festland an. In
Okola angekommen wurden wir von unseren Gastfamilien herzlichst empfangen.
Nach Beziehen unserer Unterkünfte zeigte uns der 17-jährige Walter sein Dorf.
Anschließend bekamen wir im Lämmofen traditionelles Essen zubereitet. Aufgrund des kalten Windes wurde ein Rotwein kurzfristig zum Glühwein erhitzt. Wir gingen heute früh ins Bett.
Spruch des Tages: Spruch des Tages: "Selbst ist die Frau" , Tina trug heute ihr Gepäck selbst.
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- Landschaft der Königskordillere
- Hochland von La Paz
- Sozialprojekt Luz de Esperanza
Mahlzeiten
Nach dem Frühstück in Okola besteigen wir unseren Bus und fahren über dem landwirtschaftlich geprägten Hochland am Fuße der schneebedeckten Gipfel der Königskordillere Richtung La Paz. Nach etwa 3 Stunden erreichen wir das Ballungsgebiet von La Paz und El Alto. In El Alto halten wir bei dem von viSozial unterstütztem Straßenjugendlichenprojekt Luz de Esperanza, wir besuchen das Projekt und lernen einiges über das Leben in den Straßen von El Alto. Die Jugendlichen im Projekt sind immer für ein Fussballspiel zu haben und freuen sich wenn wir die Herausforderung annehmen!. Nähere Infos zu diesem Projekt gibt es auf den Seiten von viSozial.
Anschließend geht es weiter nach La Paz wo wir am Nachmittag ankommen. Durch ihre einmalige Lage (Talkessel zwischen 3400 - 4070 Meter) mitten in den Anden und mit dem atemberaubenden Blick auf den schneebedeckten Gipfel Illimani, lässt La Paz auch unser Herz höher schlagen. Am Abend erwartet uns das Nachtleben der Stadt. Wir können zum Beispiel auf eigene Faust (unser Reiseleiter begleitet uns gern) eine Penha - eine Folkloreshow - besuchen, wo der kulturelle Reichtum Boliviens mit Tanz und Musik gezeigt wird.
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Hindernisse nach La Paz
01/05/2010
Heute morgen wurden wir von den Bauern herzlichst verabschiedet und
machten uns mit einem Kleinbus auf den Weg nach La Paz.
Unterwegs besichtigten wir das Sozialprojekt, das von viventura unterstützt wird. Daniel (einer der ehemaligen Straßenjungen) zeigte
uns den Tagesablauf der Jungen - von Tierhaltung über Gartenbau bis hin zur Näherei, Schreinerei und Bäckerei.
Danach fuhren wir weiter durch El Alto was sich dann als ziemlich abenteuerlich erwies. Hier konnten wir den Einfallsreichtum der Bewohner
bestaunen. Es gab Straßenblockaden in sämtlichen Varianten (Autos, Gräben, Steine, Feuer, Absperrband, Baumstämme, LKW-Reifen) Wir fühlten uns wie in einem Labyrinth und nach langem hin und her fand der Fahrer doch eine Lücke um nach La Paz durchzukommen.
Endlich angekommen in La Paz machten sich 5 von uns auf zur Stadtrundfahrt. Ein Haltepunkt war die Mondlandschaft über der Stadt. Unser Roland machte sich alleine zu Fuß auf einen Rundgang.
Abends haben wir dann noch das Briefing für die morgige Mountainbike-Tour gemacht.
Spruch des Tages: Spruch des Tages: Carlos über die Bestrafung von Dieben: "Sie müssen als
Strafe 100 Lehmziegel machen"
Rolands Komentar: "Warum, was soll das bringen 100 Klimmzüge?"
Alle brachen in großes Gelächter aus.
zum vollständigen Reisebericht
Für den heutigen Tag stehen verschiedene Optionen zur Auswahl: Ein freier Tag in La Paz oder einige unsere viModule: Eine Trekkingtour in die schneebedeckte Königskordilliere bei der wunderschöne Hochlandlagunen und schneebedeckte Gipfel erwandert werden, dabei sieht man
sogar Lamas und Alpakas. Die Tour ist sehr anstrengend und man sollte auf jeden Fall körperlich fit sein. Auch das Abenteuer der "Gefährlichsten Straße der Welt" nach Coroico in die Yungas ist heute möglich. Die Tour geht über den ganzen Tag und ist auch für Anfänger geeignet. 64km Downhill stehen an, von 4600m geht es hinab. Die Straße ist in einen steilen Abhang hineingemeißelt, auf einer Seite geht es bis zu 600m in die Tiefe. Auf der Route werden zahlreiche Wasserfälle und unglaubliche Ausblicksziele passiert. Die Vegetation ändert sich mit der Höhe, in unserem Ziel Coroico ist es schon fast tropisch.
Es ist auch möglich auf Anfrage die Ruinenstätte Tihuanaco oder die (wegen Gletscherschwund bald ehemalige) höchste Skipiste der Welt am Chacaltayaberg (5421 MüNN) zu besuchen.
Wem eine Mountainbike Tour oder Trekking nicht gelegen kommt, für den haben wir zahlreiche Tipps wie man sich am besten die Zeit in La Paz vertreiben kann. Ihr habt eine große Auswahl an Attraktionen: es gibt zahlreiche Kirchen, Museen und sonstige Tagesziele. Das Team steht Euch mit Rat und Tat zur Verfügung.
Am Abend sind wir alle wieder in der Stadt.
Diese Module sind aus organisatorischen Gründen nur vor Ort buchbar.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Trekkingtour auf 5300m
Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen? Dieses Zusatzmodul macht es möglich. Wer noch genug Kondition und Ausdauer hat, kann bei dieser anstrengenden Tagestour die beeindruckende Bergwelt
Boliviens erkunden. Der Pico Austria liegt mit seinen 5396 m mitten im stark vergletscherten Condoriri Massiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Für die Tour wird keine spezielle Ausrüstung benötigt. Trekkingstöcke können gegen eine Gebühr von ca. 2,50 EUR (25 Bolivianos, bitte frühzeitig anmelden) ausgeliehen werden.
Eine erfolgreiche Besteigung kann durch Probleme mit der Höhe gefährdet sein. Für den Aufstieg braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig vor dem Trekking storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Von November bis März bieten wir aufgrund schlechten Wetters im Gebirge dieses Modul nicht an.
ausführliche Informationen zu Trekkingtour auf 5300m
Bike-Tour in die Yungas
Uns erwartet eine Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Hört sich furchteinflößend an?! Das ist auch gut so, denn mit Bewunderung werden Eure Reiseerzählungen über diese Tour in Deutschland aufgenommen. Diese Tour ist NUR vor Ort buchbar, bei einer Besprechung in Arequipa werden wir die Tour näher vorstellen, hier fragen wir dann unverbindlich nach, wer Interesse an der Tour hat und reservieren Eure Räder in La Paz.
Preis: ca. 70 EUR (ca. 95 USDollar, vor Ort zum aktuellen Umrechungskurs zu zahlen)
Aufgrund der Regenzeit kann die Strecke von Januar bis Mitte März sehr nass sein, was die Rutschgefahr erhöht.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Ab Februar 2007 fällt eine Gebühr von 3 Dollar für die Einfahrt in Coroico am Ende der Tour an, die direkt vor Ort an die Behörden gezahlt werden muss.
ausführliche Informationen zu Bike-Tour in die Yungas
La Paz ungeschminkt
Einen halben Tag lang erlaufen und erfahren wir die dem Touristen sonst verborgenen Seiten dieser einzigartigen Andenstadt. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch nach El Alto, La Paz Schwesternstadt auf dem Hochland und laufen an den Hängen des La Paz-Kessels hinunter in die bunten Marktviertel. Streckenweise nehmen wir die typischen Minibusse und Micros um weiterzukommen, so lernen wir La Paz ganz auf bolivianische Art kennen!
ausführliche Informationen zu La Paz ungeschminkt
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Death Road Fahrradtour
02/05/2010
Heute ist ein freier Tag und wir haben uns alle für die Fahrradtour auf der "Gefährlichsten Straße der Welt" von La Cumbre nach Coroico in die Yungas entschieden. Wir sind mit einer bolivianischen Verspätung von ca. 15 Minuten am Morgen um ca. 7:45 gestartet. Los ging es bei 4650 m und eisiger Kälte. Mit dabei war Phil, ein Engländer, und ein Brasilianer,
mit welchem wir leider kaum sprachen, wegen der Verständigungsschwierigkeiten.
Die erste Hälfte der Strecke führte uns über Asphalt bei sonnigstem Wetter, unterwegs machten wir immer wieder Fotostopps.
Bei einem Checkpoint, wo wir eine Straßenbenutzungsgebühr entrichten
mussten, stiegen wir in unseren Bus und wurden ca. 8 km weiter bis zum
Startpunkt der "Carretera de la Muerte" gefahren.
Auf Schotterpiste, jedoch nur downhill bzw. flach, fuhren wir bis auf 1100 m hinunter ins Tal und wurden so richtig durchgeschüttelt. Es war eine sehr rasante, aber unglaublich schöne Fahrt und jedem gefiel es
sehr gut. Die gesamte Strecke betrug 64 km und wir benötigten ca. 4 Sunden und ohne Abgrenzungen ging es auf einer Seite bis zu 600 m in die Tiefe.
Unser Guide zeigte uns diverse Stellen, an welchen Fahrzeuge, aber auch Biker in die Tiefe gestürzt waren. Die Strecke wurde vor einigen Jahren noch von LKWs befahren, aber aufgrund einer neuen Straße fahren
hier nur noch selten entgegenkommende Fahrzeuge.
Abschließend fuhren wir in ein Hotel in Coroico, wo wir uns duschen konnten und ein Mittagessen bekamen, was leider nicht jedem schmeckte. Danach brachen wir wieder Richtung La Paz auf und kamen abends
geschafft, aber glücklich in unserem Hotel an.
Hier trennte sich die Gruppe - Einige gingen noch was essen, Andere etwas trinken.
zum vollständigen Reisebericht
- City Tour in La Paz, Mittagessen mit viTeam
Mahlzeiten
Heute lernen wir La Paz kennen. Diese typische südamerikanische Großstadt ist schon etwas ganz besonderes:
Das immer lebendige Zentrum dieser Metropole präsentiert neben Hochhäusern auch schöne Straßenzüge aus der Kolonialzeit, von einem Aussichtspunkt erleben wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt, wo wir das historische Zentrum und das Marktviertel mit den berühmten “Hexenmarkt“ besuchen.
Beim Mittagessen lernen wir das Team unserer Partneragentur in La Paz kennen. Wir probieren bolivianische Leckereien, tauschen unsere Endrücke der Tour aus und holen Tipps für die Weiterreise ein.
Unsere City Tour führt uns danach weiter: Etwas außerhalb der Stadt liegt das Tal Valle de la Luna - eine beeindruckende Mondlandschaft, in der wie uns wie in eine andere Welt versetzt fühlen. In La Paz kann man viel entdecken und einfach nur staunend durch die kleinen Straßen laufen.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
La Paz ungeschminkt
03/05/2010
Der Tag begann mit dem Abholen vom Hotel zur Fahrt vor die Tore von La Paz. Wir hatten uns einen, der gut von den Hügeln der Stadt aus sichtbaren, Gipfel ausgesucht ... Den Chacaltaya auf 5300 m Höhe.
Um dann doch das Gefühl von "selbst bestiegen" und "nein, wir wurden nicht hochgefahren" zu erhalten, bewältigen wir die letzten 100 Höhenmeter bis auf 5400 m in atemberaubenden 30 Minuten doch selbst! Oben bewies Carlos mal wieder sein Wissen und er erklärte Roland alle Gipfel, die wir bei super Wetter im Panorama bestaunen konnten.
Am Nachmittag konnte ein Teil der Gruppe La Paz "ungeschminkt" kennenlernen. Susi zeigt uns entlegene, an Hügeln liegende, Stadtteile, in die sich normalerweise keine Touristen verirren. Höhenpunkt war dann die Fahrt mit dem Linienbus zum städtischen Markt, auf dem es von den traditionellen Kostümen (Karneval) bis zum lebenden Haus-, oder Speisetier alles zu kaufen gab.
Andere nutzten den Nachmittag zum Erholen oder um Souvenirs für die Lieben auf dem Hexenmarkt zu erstehen. Den Tag ausklingen ließen wir, je nach Interesse, in einer Bar ("Sol y Luna") oder bei einer Massage.
zum vollständigen Reisebericht
- Karneval in Oruro:
- Kapelle der Virgen del Socavon
- Masken und Kostümwerkstatt
- Zugfahrt über dem Altiplano
Mahlzeiten
Ihre Reise führt Sie nun zunächst im Bus und dann im Zug weiter gen Süden, zum größten Salzsee der Erde. In einem Linienbus fahren Sie morgens nach Oruro. Die Stadt liegt ca. drei Stunden südlich von La Paz und wird einmal im Jahr für vier Tage zur größten Partymeile Boliviens: Im Februar bzw. März findet hier der zweitgrößte Karneval Südamerikas statt. Dieser wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie besuchen heute ein Museum zum Thema Karneval, die Kapelle der "Virgen del Socavon", der Schutzpatronin der Bergleute und Schirmherrin des Karnevals. Unter dieser Kapelle hat der Teufel sein eigenen Altar! Je nach der Abfahrtszeit des Zuges können Sie noch die Werkstatt eines Maskenbildners und Kostümmachers besuchen.
Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug Richtung Uyuni. Der Zug verfügt über ein Bordrestaurant, in dem Sie Ihr Abendessen einnehmen können. Nachts kommen Sie in Uyuni an, wo Sie am Bahnhof erwartet und ins Hotel gebracht werden. Uyuni ist ein Eisenbahner- und Bergbauerort der Dank seiner Nähe zum Salzsee immer mehr touristische Bedeutung erlangt. Da Uyuni mitten auf dem kargen Hochland auf fast 4000 Meter Höhe liegt kann es hier abends, v.a. in den Monaten Juni bis September ziemlich kalt (Minus-Grade teilweise) werden.
ca. 4 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Salteñas, Leckere Teigtaschen Bolivien´s
04/05/2010
Sehr früh verließen wir heute La Paz. In einem öffentlichen Bus fuhren wir nach Oruro, doch bevor wir richtig starteten machten wir ein Stopp in El Alto, dem obersten Teil der Stadt. Ein organisiertes Chaos, ein paar dutzende Fotos mussten hier auf jeden Fall geschossen werden.
In Oruro angekommen besichtigten wir ein kleines Minen-Museum und dann gingen wir durch das Zentrum spazieren. Wir konnten live eine große Demonstration gegen die Regierung erleben, da die Fabrikarbeiter und
Lehrer nicht mit der 5%igen Lohnerhöhung zufrieden sind.
Am Hauptplatz überraschte uns Carlos mit einer kleinen bolivianische Vorspeise, die meistens vormittags gegessen wird. Es sind Teigtaschen, die eine Füllung aus gehacktem Fleisch und verschiedenem Gemüse haben. Sehr lecker!!
Dann gingen wir noch richtig Mittagessen und anschließend zum Bahnhof. Am Nachmittag fuhren wir immer Richtung Süden, diesmal mit dem Zug bis wir endlich in Uyuni ankamen.
Bevor wir ins Bett gingen, besuchten wir eine Bar, wo der Boden und die Tische aus Salz sind. Nach einigen kräftigen Drinks gingen wir schlafen, morgen haben wir das größte Highlight Bolivien´s auf dem Programm. zum vollständigen Reisebericht
- Zugfriedhof
- Jeepfahrt über dem Salzsee
- Insel Inkahuasi
Mahlzeiten
Das Aufstehen wird uns heute bestimmt nicht schwer fallen, denn unser nächstes Abenteuer steht schon an. Auf gehts zum größten Salzsee der Erde, dem "Salar de Uyuni"! Doch vorher fahren wir noch zum Cementerio de Trenes, wo uns die Wracks mehrerer Züge aus einer anderen Zeit den Atem verschlagen. Dieser Friedhof wirkt besonders magisch durch die umliegende Landschaft. Kurze Zeit später halten wir in dem Ort Colchani, welcher fast ausschließlich von der Salzproduktion lebt. Mit viel Sonnencreme im Gesicht gleiten wir dann mit den Jeeps auf dem Salzsee dahin und bestaunen dieses einmalige Naturschauspiel aus Salz und Himmel. Eine endlos weite Salzablagerung flimmert vor unseren Augen. Diese bizarre, schöne Weite wird uns den ganzen Tag begleiten und verzaubern. Das Salzvorkommen des 12.000 km² großen Sees wird auf über 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Auf der Insel Inkahuasi, einer Kakteenbewachsenen Insel mitten im Salar, haben wir die beste Aussicht. Beim Spaziergang über die Insel entdecken wir die einzigartige Vegetation und werden den Akkus unserer Kameras mit Sicherheit einiges zu tun geben ;-).Wir genießen die Fahrt auf dem Spiegelglatten Salz und lassen uns viel Zeit auf dieser Salzwelt. Unterwegs suchen wir uns einen schönen Platz für unser Mittags – Picknick.
Am Abend sind wir zurück in Uyuni. Unser Nachtzug nach Tupiza fahrt nach Mitternachtszeit ab und wir verbringen die Zeit bis dahin in einer der gemütlichen örtlichen Kneipen oder ruhen uns im Hotel aus.
ca. 4 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Nach einer erholsamen Nacht verließen wir heute um 10:30 Uhr unser Hostal in Uyuni. Dieses Mal ging es mit zwei Geländewagen (neun Personen + Gepäck in einem Jeep sind laut den Erfahrungen auch möglich) zum Cementerio de Trenes.
Dort erkundeten wir die verrosteten Zugwracks auf eigene Faust. Weiter ging es zu dem Ort Colchani am Salar de Uyuni, wo uns die Salzgewinnung und -verarbeitung nähergebracht wurde. Man staune, es
soll sogar aufgrund mangelnder WCs auch gelbes Salz geben.
Nach Einkauf der landestypischen Wollmützen ging es bei kühlen Temperaturen zur Kakteeninsel inmitten der Salzwüste. In Anwesenheit unseres Überraschungsgastes, ein Emu, nahmen wir dort unser Picknick ein.
Leider wollte sich heute kein Bewohner der Flamingolagune zeigen, so dass wir uns zum Sonnenuntergang auf den Rückweg machten.
Letzte Eindrücke des Tages sammelten wir bei einem Becher Coka-Likör.
Spruch des Tages: Tina zu Frederik: "Hast du der Pacha Mama auch etwas von Deinem Schnaps abgegeben? (Opfergabe im Inkakult)
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- Reittour
- Traditionelles Essen
Mahlzeiten
Morgens erreichen Sie mit dem Zug das schöne Städchen Tupiza. Tupiza liegt auf etwa 2800 Meter Höhe in einem Tal umgeben von roten Bergen. Bei den hier herrschenden angenehmen Temperaturen können wir uns von der Kälte der letzten Tage erholen. Tupiza ist unter anderem berühmt dank der US Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid, welche Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nach Südamerika zogen und in der Nähe ihr Unwesen trieben. Ihr Tun wurde von Hollywood mit Robert Redford und Paul Newmann 1969 verfilmt. Auch Sie werden vor filmreifer Kulisse unseren Pferden die Sporen geben und am Nachmittag die Landschaft hoch zu Ross erkunden. Wen nicht reiten möchte, bekommt die Möglichkeit die Stadt Tupiza genauer kennen zu lernen. Mit einem leckeren traditionellen Essen beenden Sie diesen schönen Tag.
ca. 3 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Glück auf den Rücken von Pferden
06/05/2010
Wir verließen nach äußerst kurzem Schlaf bereits um 02:15 Uhr unser Hostal, um mit dem Nachtzug nach Tupiza zu fahren.
Die siebenstündige Zugfahrt verging wie im Schlaf, was um diese Uhrzeit wohl auch kein Wunder ist. Kurz vor der Ankunft genossen wir noch die schöne Landschaft (rote Canyons, Schluchten und Kakteen).
Man erzählt sich, dass außer den beiden US Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid auch ein gewisser Lucky Luke aus Bad Kissingen hier sein Unwesen treibt....
Nach dem Check-In ins Hostal besichtigten wir eigenhändig das überschaubare Stadtzentrum. Bevor es hoch zu Ross in den wilden Westen ging, verkleideten wir uns zu Cowboys / Cowgirls. Der dreistündige Ausritt wurde zu einer richtigen Gaudi und tatsächlich trafen wir Lucky Luke mit einem viel zu kleinen Pferd.
Es gab viel zu lachen, obwohl der ein oder andere Cowboy zum Ende hin ein eher schmerzverzerrtes Gesicht machte.
Am Abend erwartete uns ein traditionell gegrilltes ganzes Lamm am Spieß mit vielerlei leckeren Beilagen von hier.
Beim Anblick stellte sich die Frage, ob hier tatsächlich Lamm oder ein anderer Vierbeiner, wie Napoleon, auf dem Speiseplan stand? Es schmeckte auf jeden Fall herrvoragend!
Spruch des Tages: Ulrike beim Anblick unserer Unterkunft: "Am liebsten würde ich heute hier im Stehen schlafen!"
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- Fahrt nach Argentinien
- UNESCO-Welterbe: Quebrada de Humahuaca
Mahlzeiten
Heute wartet wieder ein anderes südamerikanisches Land auf Sie: Argentinien! In Jeeps fahren Sie durch die Gebirgswelt der Anden bis zum Grenzort La Quiaca wo Sie in unseren argentinischen Transport umsteigen. Die Fahrt führt Sie auf einer guten asphaltierten Straße durch die berühmte "Quebrada de Humahuaca" - eine vom Fluss Rio Grande in die Berge eingeschnittene Schlucht. Diese Schlucht ist bekannt für die bunten Farben der Berge und ihre kleinen Dörfer, die teilweise zum UNESCO Welterbe gehören. Sie halten des öfteren an und können die Fahrt ausgiebig genießen. Abends in Salta angekommen können Sie die gute argentinische Küche mit leckerem Essen und gutem Wein testen.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Welcome to Argentina
07/05/2010
Wir verließen heute Bolivien und reisten nach Argentinien. In zwei Jeeps wurden wir bis zur Grenze gebracht.
Auf der anderen Seite wartete schon Ricardo, unser Guide. Er ist zwar Argentinier aber von deutscher Abstammung und das merkt man sofort an seinem altdeutschen Akzent.
Mittags machten wir eine kurze Pause in Humahuaca, um uns mit leckeren Empanadas zu stärken und anschließend machten wir einen Spaziergang durch das schöne Dorf. Dann fuhren wir weiter.
Am Nachmittag erreichten wir Salta, das Hotel befand sich im Zentrun und zum Abendessen hörten wir auf den Vorschlag von Ricardo und gingen Steaks essen, dort wo die Argentinier auch essen gehen - es hat super geschmeckt!!! zum vollständigen Reisebericht
- Salta
- Andenmuseum
- viModul: Tagesausflug nach Cafayate
- Nightlife
Mahlzeiten
Salta liegt auf einer Höhe von knapp 1200m, ein großer Unterschied zu den über 3500 Höhenmetern, die wir in den letzten Tagen erlebt haben. Im ganzen Land wird Salta als "la linda" (die Schöne) bezeichnet, denn sie hat ihren kolonialen Baustil und Charme beibehalten. Mit ihren ca. 600 000 Einwohnern bietet Salta alle Vorzüge einer großen modernen Stadt, was uns nach den letzten Tagen sicher entgegenkommt.
Den heutigen Tag haben wir frei und können nach Lust und Laune ausschlafen oder die Läden, Märkte, Cafés und Restaurants Saltas entdecken. Direkt an der Plaza mit ihrer schönen Kathedrale besuchen wir ein tolles Museum welches 500 Jahre alte Mumien beherbergt die auf der Spitze des Vulkans Llullaillaco (6739 m) gefunden wurden.
Salta hat sich zur touristischen Drehscheibe im Norden Argentiniens entwickelt, eine landschaftlich und kulturell sehr bunte Region. Zahlreiche Agenturen in der Nähe der Plaza bieten Tagesausflüge in die Ziele der Umgebung an.
Wer unser viModul Cafayate
gebucht hat wird heute in einer Tagesexkursion das gleichnamige Weinanbaugebiet besuchen.
Den Abend können wir in einem der typischen Folklorelokale ("Peñas") oder in einer der schönen Kneipen der Strasse Balcarce ausklingen lassen.
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Salta, die Schöne
08/05/2010
Heute wurde erstmal ausgeschlafen. Nach dem gemeinsamen Frühstück machte sich jeder auf den Weg Salta zu Fuß zu erkunden.
Am Nachmittag wurden wir von Ricardo und seinem Mercedes-Bus, sein ganzer Stolz, zu einer Stadtrundfahrt abgeholt. Auf einem Berg machten wir Halt und genossen einen tollen Blick über Salta.
Abends gingen wir in die Peña Pachamama. Bei reichlich gegrilltem Fleisch gab es Live-Musik uns eine Gauchotruppe die dazu tanzte. Einer der Gauchos kam an unseren Tisch und suchte eine Gauchina für den nächsten Tanz und fand schließlich die Gaucho-Tina. Tina zeigte vollen Körpereinsatz beim Tanz mit dem argentinischen Cowboy.
Nach Mitternacht verließen wir das Lokal, um geschafft und satt in unsere Betten zu fallen. Spruch des Tages: Tina über den Gaucho: "Hat der mir tief in die Augen geschaut."
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Bevor wir am Nachmittag unsere lange Nachtfahrt durch die argentinische Pampa starten haben wir am Vormittag noch Gelegenheit die Stadt zu erkunden. Auch haben wir genug Zeit um noch das nötige für die uns erwartende Nachtfahrt nach Posadas, im subtropischen Nordosten Argentiniens, zu besorgen. Diese sehr lange Strecke befahren wir in einem der komfortablen argentinischen Linienbusse mit großen bequemen Liegesesseln. Die südamerikanischen Busse können sich die europäischen übrigens ernsthaft als Vorbild nehmen.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Abschied von Salta
09/05/2010
Heute ist unser letzter Tag in Salta angebrochen, am Vormittag besuchten wir noch das MAAM (Archäologisches Museum Salta), welches sich der Erforschung dreier Inka-Mumien, deren Überreste wurden 1999 von argentinischen, peruanischen und US-amerikanischen Forschern zusammen mit über einhundert Grabbeigaben für die Inka-Götter, in den Anden, auf dem Gipfel des Vulkans Llullaillaco (6723 Meter), entdeckt, widmet. Danach hatten wir noch ein paar Stunden Freizeit. Einige gingen noch ins Internet, andere besorgten sich noch Essbares für die bevorstehende lange Reise bzw. aßen zu Mittag.
Zum Abschluss traf sich die Gruppe unabgesprochen im Havanna zum Kaffee direkt beim Hotel, danach nahmen wir Abschied von Salta und traten unsere 16-stündige Fahrt nach Posadas im Nordosten von Argentinien an. Der Bus war recht bequem und der Service wie im Flugzeug. zum vollständigen Reisebericht
- UNESCO - Welterbe: Jesuitenmissionen
- Argentinisches Asado
- relaxen am Pool
- Mateverkostung
Mahlzeiten
Nachdem wir die schier endlosen Weiten der argentinischen Pampa mit unserer Busfahrt hautnah erleben konnten erreichen wir am Vormittag die Provinzhauptstadt Posadas. Nach einer kurzen Erfrischung und einer weiteren Stunde Fahrt erreichen wir eine wunderschöne Lodge in der ein erfrischender Pool, bequeme Hängematten und am Abend ein echtes argentinisches Asado auf uns warten.
Auf dem Weg zur Lodge besuchen wir die Ruinen der jesuitischen Mission San Ignacio, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Neben dem Relaxen haben wir in der Lodge auch die Möglichkeit die Verarbeitung der Blätter des Mate-Strauchs zu Argentiniens gleichnamigen Nationalgetränk kennenzulernen.
Bei einer guten Flasche argentinischen Wein geht dieser schöne Tag zu Ende.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Die Yerba-Mate der Gauchos
10/05/2010
Heute sind wir pünktlich um 8:30 in Posadas angekommen, die Fahrt verging sehr schnell.
Nach einer kurzen Erfrischung fahren wir noch ein Stündchen zu unserer Hacienda. Als wir ankommen, werden wir von einem überfreundlichen Personal empfangen, trotz der kalten Temperaturen die Warmherzlichkeit unserer Gastgebern ist sofort zu spüren. Endlich mal in der Hängematte rumhängen oder einen Tee gemütlich geniessen.
Am Nachmittag besichtigen wir eine alte von den 50ger Jahren stämmige Trocknungsanlage zur Gewinnung von Yerba-Mate, dem National-Tee der Argentinier.
Abends bekommen wir noch einen leckeren Asado (Gegrilltes), der von Ernesto zubereitet wurde und anschliessend gibt es Caipirinha in grossen Mengen, einen Vorgeschmack auf Brasilien!
Zufrieden und etwa müde gehen wir alle früh ins Bett, morgen fahren wir zu den wunderbaren Wasserfällen. zum vollständigen Reisebericht
- Iguazu Wasserfälle argentinische Seite
- brasilianische Seite
Mahlzeiten
l Posadas - Iguazu - Foz do Iguaçu
Nach einem reichhaltigen Frühstück verlassen wir unsere Lodge und fahren an die argentinisch-brasilianische Grenze, zu den beeindruckenden Wasserfällen von Iguazu, für viele der absolute Höhepunkt einer Südamerika-Reise.
Das größere Gebiet der Iguazu-Fälle liegt auf argentinischer Seite und von hier aus kommen mit einer kleinen Eisenbahn und auf eigens angelegten Stegen zu dem besten Aussichtspunkt auf die Wasserfälle, der "Garganta del Diablo", dem Teufelsrachen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dies der höchste Teil der Iguaçu-Wasserfälle: ein gigantisches Wasserspektakel, das einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Wer mag, kann auch auf eigene Faust mit einem Schnellboot bis ganz knapp an die Wassermassen heranfahren, doch eine frische Dusche bleibt dann nicht erspart. Am Abend lädt uns unser Reiseleiter zu einem leckeren Abendessen ein und zusammen zelebrieren wir die gemeinsam verbrachten Höhepunkte der letzten Tage.
Bei hohem Wasserstand ist der Steg zum Teufelsrachen unter Umständen nicht begehbar!
Die Abflugzeiten nach Rio de Janeiro können sich saisonal ändern, bei Verbindungen am Nachmittag oder am Abend besuchen wir die brasilianische Seite der Wasserfälle morgen Vormittag (Tag 20).
ca. 4 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Viel Wasser, viel Wasser in den Wasserfällen
11/05/2010
Wir fuhren heute Richtung brasilianischer Grenze. Nachdem wir Posadas verlassen hatten, machten wir einen kurzen Stopp in San Ignacio. Dort befinden sich Ruinen von "Reducciones", die Orte wo früher, im siebzehnten Jahrhundert, die Jesuiten tätig waren.
Mittags trafen wir Nelson, unseren lokalen Guide für die nächste zwei Tage, er brachte uns zu den Wasserfällen und zeigte uns heute die Wege "über den Wasserfällen", morgen werden wir dasselbe von der brasilianischen Seite sehen, also werden wir "gegenüber den Wasserfällen" sein.
Als wir die Anlage verließen, fuhren wir eine halbe Stunde zu der brasilianischen Grenze und somit verließen wir Argentinien, don´t cry for me...... ;-)
Abends gingen wir zu einem Lokal wo die Einheimischen oft essen und dort gab uns Carlos viele Tipps für den Aufenthalt in Rio de Janeiro. Morgen verabschieden wir uns von ihm. zum vollständigen Reisebericht
- Urwald-park
- Wasserfälle Brasilianische Seite
Mahlzeiten
Bevor wir abermals die Fälle besichtigen besuchen wir einen Park, der wunderschön in einem Urwaldstück gelegen, mit unzähligen bunten Vögel darunter auch vielen seltenen Arten aufwartet. Auch die riesige Anakonda, Affen und Kaimane können hier mit etwas Glück gesehen werden werden.
Nach diesem Besuch überschreiten wir die Grenze und besichtigen die Wasserfälle aus der brasilianischer Seite. Eine kleine Wanderung durch einen Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, führt uns zu einen gigantischen Panoramaausblick welcher den Gesamteindruck der Fälle abrundet. Jetzt können wir nachvollziehen, warum die Ureinwohner die Wasserfälle einst mit "großer Gefahr" und einem "nach Luft ringenden Gott" assoziierten - die Naturgewalt ist enorm!. Anschließend fahren wir zum Flughafen, verabschieden uns von unserem bisherigen Reiseleiter und besteigen unseren Flieger in die brasilianische Sambametropole Rio de Janeiro.
Am Abend spazieren wir entlang des Copacabana - Strandes und lassen uns unsere Caipirinhas schmecken.
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Flug über den Wasserfällen
12/05/2010
Nach einem leckeren Frühstück verließen wir unser Hotel in Foz de Iguazu und unser lokaler Guide Nelson zeigt uns die Wasserfälle nochmals von der Brasilianischen Seite.
Das Wetter am Morgen war leider sehr trüb. Zusätzlich fuhren wir noch zu einem Vogelpark, um uns einen Eindruck der verschieden Arten, welche in Brasilien leben, zu machen.
Kurz bevor wir uns zum Flughafen aufmachten, um nach Rio de Janeiro, der letzten Station unserer Reise zu fliegen, machten Tina, Frederik und Roland noch einen Rundflug über die Iguazu Wasserfälle per Hubschrauber. Cindy, Ulrike und Stefan genossen die kurze freie Zeit in der Sonne, welche sich endlich wieder zeigte.
Um 14:30 Uhr fuhr Nelson uns die kurze Strecke zum Flughafen, von wo aus wir in Erwartung nach Sonne, Strand und Caipirinha nach Rio de Janeiro flogen.
Leider hieß es nun auch Abschied von Carlos zu nehmen, welchen wir in Rio ganz arg vermissen werden. Er machte für uns alle noch einige Sprungfotos, was uns alle zum Lachen brachte. Adios Carlos und alles Gute. zum vollständigen Reisebericht
- City-Tour in der Altstadt
- Zuckerhut
- Freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute steht unsere Stadtbesichtigung an: Nach einem Rundgang zu Fuß durch die Altstadt fahren wir mit dem "Bondinho", einer alten Straßenbahn ins Künstlerviertel Santa Teresa hinauf, das an einem der unzähligen und für Rio so charakteristischen Hügel gelegen ist.
Unser Weg führt uns schliesslich zum Wahrzeichen Rios, dem "Pao de Açucar", wie der Zuckerhut in der Landessprache genannt wird. Fast 400 Meter ragt er über der Guanabara-Bucht in die Höhe und prägt das Stadtbild. Von dort oben bekommt man einen guten ersten Überblick über die Stadt, die von Bergen, Hügeln und der Bucht eingefasst wird.
Der Nachmittag steht uns frei, wir können die Stadt auf eigene Faust erkunden oder den Abend am Strand erwarten!
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Unterwegs in der Cariocas-Stadt
13/05/2010
Morgens genossen wir ein ausgiebiges Frühstück und danach holte uns Henrik, unser lokaler Guide zur City-Tour ab.
Als erstes schauten wir uns das Wahrzeichen der Stadt, die Christusstatue auf dem Corcovado an. Leider ist diese aufgrund einer Restaurierung verhüllt und so konnten wir nur die Umrisse erahnen. Aber dafür hatten wir geniales Wetter, die Aussicht war einfach nur toll. Von oben kann man den Zuckerhut, die Strände Botafogo, Flamingo, Copacabana, Ipanema, Leblon und noch vieles mehr sehen.
Am Strand von Sao Conrado genossen wir Acai mit Erdbeergeschmack und verweilten kurz am Meer.
Danach machten wir uns auf den Weg zum Zuckerhut und bestaunten die Stadt aus einer anderen Blickrichtung heraus.
Ein weiteres Highlight war die Fahrt mit der nostalgischen gelben Straßenbahn, welche seit 1896 vom Zentrum Rios über die Brücke Lapa hoch nach Santa Teresa fährt.
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- Christusstatue am Corcovado
- Abschlussessen.
Mahlzeiten
Heute Vormittag fahren wir auf dem Corcovado, und genießen den Ausblick am Fuße der vielleicht berühmtesten Christus-Statue.
Zwangsläufig stellen sich die Fragen: Was ist schöner – der Zuckerhut oder die Christusstatue? Von wo aus hat man den schöneren Ausblick?
Den Nachmittag haben wir abermals frei und können an einem der berühmten Strände von Rio noch einmal so richtig relaxen.
Am Abend feiern wir den Abschluss unserer Reise bei einem gemeinsamen Abschlußessen bevor wir uns ins Nachtleben stürzen und im berühmten Ausgehviertel Lapa zum Beispiel ein Samba-Lokal besuchen. Live-Musik und tanzende Cariocas sind in Rio keine Seltenheit.
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Unterwegs in La Paz
14/05/2010
Heute hat die Gruppe frei, so dass verschiedene Aktivitäten unternommen wurden.
Am Abend feierte die Gruppe das Ende der Reise bei einem gemeinsamen Abschlußessen.
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Nun heißt es Abschied nehmen von Rio de Janeiro und dem schönen Trubel einer südamerikanischen Metropole. Je nach Abflugzeit können Sie eventuell am Vormittag letztmalig die Stadt genießen. Ein privater Transfer bringt Sie rechtzeitig vom Hotel zum Flughafen, so dass Sie mindestens zwei Stunden vor Abflug beim Check-In sind. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise – boa viagem! Wer Brasilien noch nicht den Rücken zuwenden möchte, kann in unserem viModul Ilha Grande, eine der schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste kennen lernen.
Die heutigen Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Abschied von Südamerika
15/05/2010
Tina und Frederik fuhren heute Richtung Süden zu einem der schönsten Strände in Südamerika: Ilha Grande. Sie werden dort noch ein paar Tage von der brasilianischen Wärme genießen.
Der Rest der Gruppe fuhr zum Flughafen und es hieß dann Abschied von Südamerika nehmen.
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Heute kommen Sie wieder in der Heimat an. Die vergangenen Tage und Erlebnisse werden Sie hoffentlich noch lange in schöner Erinnerung behalten... Genaue Informationen über die Ankunftszeiten finden Sie übrigens unter Termine und Preise.
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Ilha Grande - Natur Pur ab Rio
Ilha Grande ist eine der größten und gleichzeitig schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste und liegt ca. vier Stunden (Bus+Schiff) südlich von Rio de Janeiro.
Die ursprüngliche Insel ist vor allem bekannt durch ihre natürliche Schönheit - es gibt keine Autos, und demnach auch keine befestigten Straßen auf der Insel! Ein malerisches und charmantes kleines Dörfchen gilt als Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten. Sowohl Erholung, als auch Erlebnis werden hier ganz groß geschrieben.
(In der Hochsaison vom 15.12 - 15.3. wird ein Aufpreis von 20% erhoben)
ausführliche Informationen zu Ilha Grande - Natur Pur ab Rio
Buenos Aires & Tigre Delta
Wer noch Lust hat, nach der Tour
Buenos Aires ein wenig näher kennen zu lernen, sollte sich diese Verlängerung ansehen.
Nicht nur an Tango, Matetee und argentinischem Fleisch & Wein werdet ihr euch am Ende erinnern, sondern insbesondere an die Art wie ihr die Millionenstadt erkundet habt. Die Stadt der Weltrekorde - mit der breitesten (Avenida 9 de Julio) und der längsten Straße (Rivadavia) sowie dem breitesten Fluss (Rio de la Plata) - erlebt ihr zu Fuß und auf dem Fahrrad! Die subtropische Vegetation des Tigre Deltas erkundet ihr per Boot und wer möchte auch per Kanu!
Auf Wunsch kann die Unterbringung auch im 4 Sterne Hotel stattfinden, wir berechnen einen Aufpreis von 40 EUR im DZ und 80 EUR im EZ.
ausführliche Informationen zu Buenos Aires & Tigre Delta
Buenos Aires
Buenos Aires auf eigene Faust entdecken und das argentinische Herzstück in allen seinen Facetten kennen lernen.
Bei dieser Verlängerung sind nur der Transport in und aus der Millionenstadt (nicht der Flug) sowie zwei Nächte im inklusive, den Tagesablauf gestaltet man selbst. So könnt ihr die Museen der Stadt besichtigen oder die Fußgängerzonen auf der Suche nach Lederwaren und Kunsthandwerk ablaufen!
Auf Wunsch kann die Unterbringung auch im 4 Sterne Hotel stattfinden, wir berechnen einen Aufpreis von 40 EUR im DZ und 80 EUR im EZ.
ausführliche Informationen zu Buenos Aires
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Bolivien, Peru, Argentinien & Brasilien gibt es weitere Angebote:
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