Tourablauf l viActive Transamerika Standard
(24 Tage)
Die Transamerika führt uns von der Küstenstadt Lima ins Reich der Inka rund um Cuzco und Machu Picchu. Im Herzen von Südamerika überqueren wir das Hochland von Bolivien mit dem faszinierenden Titikakasee und der bunten Hochlandmetropole La Paz. Mit etwas Glück posieren in der Regenzeit für uns rosa Flamingos auf unserer Zugfahrt von Oruro aus in der skurrilen Welt des Salzsees von Uyuni. Nordargentinien vermittelt argentinisches Lebensgefühl bei Matetee und einem leckeren Asado. Die schier endlosen Weiten der argentinischen Pampa über Dschungelabenteuer zu den tosenden Wasserfällen von Iguazu werden uns in den Bann ziehen. Tropisches Klima, Samba und schneeweiße Strände beenden schließlich diese Tour in Rio de Janeiro.
Heute geht Ihr Südamerika-Abenteuer los und Sie starten mit dem Flieger Richtung Lima, Peru.
Die heutige Mahlzeit bezieht sich auf die Mahlzeit während des Fluges.
Wir empfehlen jedem, sich für weitere Infos unsere Häufige Fragen Seite anzuchauen!
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
- Plaza de Armas
- San Francisco Katakomben
- Kathedrale
- typisches peruanisches Essen
Mahlzeiten
Heute kommen Sie in der peruanischen Hauptstadt an. Ihr viventura Reiseleiter! erwartet Sie bereits am Flughafen. Nach dem Einchecken im Hotel entdecken Sie die Metropole Lima während einer Citytour. Als erstes erkunden Sie das Zentrum der peruanischen Hauptstadt mit dem Plaza de Armas, der beeindruckenden Kathedrale und den bekannten Katakomben von San Francisco. Bei einer leckeren Auswahl zwischen vielen typischen peruanischen Gerichten in einem traditionellem Lokal beenden Sie die Stadtführung. Buen Provecho - guten Appetit!
Am Abend besprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter die bevorstehende Tour und Ihre offenen Fragen sollten damit auch geklärt werden. Falls Sie immer noch vor Energie sprudeln können Sie gern in den Stadtteilen Barranco oder Miraflores das Nachtleben Limas kennen lernen.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Unterwegs in der Haupstadt Peru
19/09/2009
Frühzeitig sind wir heute in Lima angekommen. Carlos, der Reiseleiter wartete bereits auf uns. Die Fahrt ins Hotel verging sehr schnell und während des Frühstücks lernten wir uns alle langsam kennen.
Dann trafen wir uns mit Nelida, unserem lokalen Guide, sie zeigte uns einige wichtige Regierungsgebäude, den Hauptplatz, die Kathedrale und erzählte uns viel über die Entstehung von Lima. Mittags gingen wir in einem kreolischen Restaurant essen. Der Höhepunkt dieses Besuches war, als die Bedienungen sich auf die Theke stellten und den Gästen afro-peruanische Tanzschritte zeigten.
Pappsatt verließen wir das Restaurant und gingen zum Strand um noch ein bischen zu spazieren. In Lima war es zwar nicht sonnig, aber kalt war es auch nicht. An der Küste fanden wir ein nettes Cafe, indem wir unsere ersten Pisco Sours (Nationalgetränk Perus) tranken.
Als es dunkel wurde fuhren wir in unser Hotel zurück. Diese Fahrt war wirklich ein Abenteuer durch das organisierte Chaos in Lima. Dann hieß es ab ins Bett, um sich von der langen Reise zu erholen. Spruch des Tages: Harald im Restaurant bei den afroperuanischen Tanzvorführungen als Manuela ihn fragte: "Und wo sind die Panflötenspieler?": "Die sind in den Füssgängernzonen bei uns daheim" zum vollständigen Reisebericht
- Flug nach Cuzco
- City Tour
- freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute fliegen wir nach Cuzco (3430m)! Direkt nach unserer Ankunft, entdecken wir die Stadt. Vom - für die Inka heiligen - Sonnentempel Coricancha geht es zu den Ruinen von Saqsayhuamán, ein grosser Komplex von Inkamauern. Unseren Wissensdurst wird unser lokaler Guide versuchen zu stillen. Zurück in der Stadt endet dieser Tag des Staunens nicht und wir sehen den berühmten 12-eckigen Stein, ein Klassiker der Fotoalben. Unser Stadtticket Cuzco gewährt uns z.B. Eintritt für folgende Sehswürdigkeiten: Ruinen von Sacsayhuaman, Tambo Machay, Puka-Pukara und Quenqo, die wir auf eigene Faust und je nach Belieben erkunden können. Nach dem Einchecken ins Hostal wartet auch Cuzco auf die Unternehmungslustigen mit Nachtleben!
ca. 1 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Ein sonniger Sonntag in Cusco
20/09/2009
Wir sind heute sehr früh von Lima nach Cusco (liegt auf 3400 Meter über dem Meeresspiegel) geflogen. Gleich nach der Ankunft im Hotel genossen wir das wirkungsvollste Mittel gegen die Höhenkrankheit: "Koka-Tee".
Dann gingen wir los um das Zentrum zu erkunden. Auf dem Hauptplatz fand eine Kinderparade statt und es war wirklich schön wie die Kinder in ihren bunten Kostümen tanzten und feierten. Danach besuchten wir einen einheimischen Markt, auf dem wir einige exotische Früchte der Region probierten. Das war der Apetitmacher des Tages, denn darauf hin gingen wir sofort Mittagessen, und verspeisten unsere ersten Alpaca-Steaks.
Später trafen wir unseren lokalen Guide Celso, der uns während des Nachmittags die Ruinen von Saksayhuaman, Coricancha und andere Inka-Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigte. Es war sehr interessant wie er uns auf eine mystische Art und Weise die alte Inka Kultur näher brachte.
Angestrengt von unserem ersten Tag in der Höhe, fuhren wir ins Hotel und abends im Restaurant wurden einige Meerschweinchen verköstigt.
Spruch des Tages: Celso zum xten Mal während der Citytour: Und so haben die Inkas damals immer alles erdbebensicher gebaut.
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- Zugfahrt
- Inkaruinen
- viModul
- Inkatrail
- viModul Besteigung des Putucusi
Mahlzeiten
Heute tauchen wir ein in die Welt der Inkas! Wir verlassen Cuzco am frühen Morgen in Richtung Machu Picchu mit dem Zug durch das Heilige Tal (2400m). Wer heute den körperlichen Betätigungen fernbleibt, fährt mit dem Zug direkt bis Agua Calientes und darf im Städtchen in einer großen Auswahl von Restaurants und Läden wählen. In diesem Städtchen am Ufer des Urubambaflusses wird heute übernachtet bevor es morgen nach in die verlorene Stadt der Inkas, Machu Picchu, geht!
Wer sich fit fühlt, darf heute wählen zwischen dem Klassiker Inkatrail und der Besteigung des Putucusi, die beide in der Tour bereits inklusive sind. Abends lassen wir alle gemeinsam den Abend in Agua Calientes ausklingen.
Wichtig: Falls für die Reise eine neuer Pass benötigt wird, kann der Inkatrail erst gebucht werden, wenn die neue Passnummer vorliegt.
Desweiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung des Inkatrails ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison). Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Viele Wege führen nach Rom - und auch nach Machu Picchu! Bei dieser Variante besteht die Möglichkeit, 600 Höhenmeter hinauf den Putucusi bei Aguas Calientes zu besteigen. Eine 2-stündige aufregende Wanderung über steile, steinerne Treppen und steile, hölzerne Leitern steht bevor. Die körperliche Anstrengung wird durch einen atemberaubenden Ausblick auf Machu Picchu belohnt. Da die Bezwingung des Putucusi doch relativ anstrengend ist, sollten die Teilnehmer ein wenig Ausdauer, Schwindelfreiheit und Kampfgeist mitbringen :-).
Die Besteigung ist vom Wetter abhängig.
Wichtige Info: Teilnehmer, die sich für dieses Modul entscheiden, können nicht an der Wanderung auf dem Inkatrail teilnehmen, da diese Programme zeitgleich stattfinden.
ausführliche Informationen zu Putucusi-Besteigung (anstelle Inkatrail)
Inkatrail nach Macchu Picchu
Alternatives Zusatzmodul
Wer sich den Blick auf Macchu Picchu erlaufen will und dabei die beeindruckende Landschaft des Urubamba-Tals genießen möchte ist bei diesem viModul richtig. Bei km 106 machen Sie sich auf den Weg auf dem Inkatrail. Gleich zu Beginn wartet ein steiler Aufstieg auf sie, welcher sehr gute Kondition voraussetzt.
Die Kosten für dieses Modul sind im Tourpreis enthalten
Wichtig: Ab sofort ist der Inkatrail nur noch mit der aktuellen Reisenpassnummer buchbar, mit dem auch die Einreise nach Peru erfolgt.
Des weiteren wurden auf Grund externer Verordnungen die Kapazitäten auf dem Inkatrail extrem eingeschränkt. Die Buchung ist nur bei frühzeitiger Anmeldung möglich (3-5 Monate, je nach Saison).
ausführliche Informationen zu Inkatrail nach Macchu Picchu
ca. 5 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
600 Meter hoch in 2 Stunden
21/09/2009
Heute sind wir um 6:30 zum Bahnhof aufgebrochen. Gott sei Dank durften wir eine 1 1/2 stündige rasante Fahrt geniessen.
Mit dem Zug fuhren wir dann von Ollantaytambo Richtung Macchu Picchu -Station Aguas Calientes. Nach ca 106 km sind Ulla, Martina und Nicole ausgestiegen, um den Inkatrail zu starten. Zum Glück stand Celso im Deutschland-Tshirt bereit, um die drei sicher über den Inkatrail zu leiten.
Der Rest der Gruppe fuhr weiter nach Aguas Calientes, um dann gleich mit Abraham den Putucusi zu besteigen. Nach einer Bestzeit von 2 Stunden bewältigten wir ohne Probleme und Ausfälle noch vor Abraham die 600 Höhenmeter. Nach dem belohnenden Blick auf die Ruinen von Macchu Picchu, einem stärkenden Mittagessen und dem schnellen Abstieg, gönnten wir uns erstmal ein kühles Bier. Um 18 Uhr kamen die Inkatrailer erschöpft aber glücklich im Hotel an.
Spruch des Tages: Abraham nach jeder Kurve: Nice (walking, flowers, etc)
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- Machu Picchu
- Sonnentor
- Inkabrücke
Mahlzeiten
Ganz früh machen wir uns auf nach Machu Picchu, um vor allen anderen den wunderbaren Anblick der verlorenen Stadt zu genießen. Nach einer ersten gemeinsamen Erkundung und interessanten Erläuterungen unseres Guides, darf jeder die Ruinen für sich genießen.
Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können Sie zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen.
Beim Anstieg werden Sie 1,5 Stunden benötigen und dabei ca. 200 Höhenmeter bewältigen. Die Wanderung ist nicht empfehlenswert, wenn Sie nicht an die Höhe gewöhnt bzw. über keine gute Kondition verfügen. Nach einem anstrengenden Anstieg werden Sie mit einer tollen Aussicht auf die Ruinenstadt belohnt.
Wer möchte kann aber auch alternativ zur Inkabrücke spazieren. Am Nachmittag steht leider schon der Abschied von den Inkas an und wir reisen per Zug und Bus nach Cuzco.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Auf der Suche nach der richtigen Theorie
22/09/2009
6:30: Der Berg ruft. Bus Nr. 122 bringt uns in 20 min und über 20 Schleifen nach Macchu Picchu. Es ist 7 Uhr und noch keine Japaner in Sicht, das sollte sich aber ändern. Nach einer kurzen Foto-Session mit strahlend blauem Himmel, legte Celso los. Dies waren einige witzige Theorien unter anderen zum Leben der Inkas in Macchu Picchu Stadt:
1. Die Inkas konnten Steine wie Käse zuschneiden.
2. Die Schlange (Symbol für das Leben unter der Erde) bringt Regen genau am 23. September - gut, dass wir am 22. hier waren...
3. Mit grossen Steinen und den Weltraumstrahlen kann man Kameraakkus aufladen..... usw, usw.
Schlussendlich muss man sagen, nicht jede dieser Theorien stimmt, aber eines ist sicher: Wer früher Steine gucken geht, kann auch früher essen gehen.
Nachdem wir einen wunderschönen Vormittag in Macchu Picchu verbracht haben, fuhren wir zurück nach Aguas Calientes. Dort waren wir bei der Restaurantauswahl so gefragt, dass sogar der Polizist mit seiner Trillerpfeife einschreiten musste.
Spruch des Tages: Celso, der lokale Guide zu der Gruppe: Hiram Bingham hat gemacht eine Theorie.....
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- Kirche in Andahuaylillas
- Tempelanlage Raqchi
- Pucara
Mahlzeiten
Der Titicacasee erwartet uns! Auf dem Weg von Cuzco nach Puno bestaunen wir die Kapelle von San Pedro in Andahuaylillas. Diese ist durch ihre Fresken und Bilder auch als "sixtinische Kapelle der Anden" bekannt.
Aber auch die Inkas treffen wir heute in den Tempelanlagen des Inka-Gottes Wiracocha in Raqchi wieder bevor wir den Pass Abra la Raya auf erstmals über 4000m erreichen. Einen letzten Streifzug durch die Geschichte machen wir kurz vor Puno, wo wir in der Museumsstätte vieles Interessantes über die alte Kultur hören.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Auf zum Titikakasee
23/09/2009
Heute durften wir wieder früh aufstehen. Um halb acht verließen wir Cusco und fuhren gemeinsam mit anderen Touristen in einem Bus Richtung Puno. Unsere Führung war in englischer Sprache. John, unser Guide erzählte uns die Entstehung der Kirche von Andahuaylillas, eine Kirche die viel mit der sixtinischen Kapelle in Europa gemeinsam hat.
Dann ging es weiter zu den Inkaruinen von Raqchi. Hier lagerten früher die Inkas ihr Getreide.
Das Wetter war wirklich wunderschön, strahlend blauer Himmel und die Sonne zeigte sich in ihrer vollen Stärke. Anschließend fuhren wir zu den uralten Ruinen von Pukara.
Gegen 5 Uhr nachmittags kamen wir dann endlich in Puno an, etwas ermüdet von der starken Andensonne gingen wir Abendessen und dann schlafen, trotz der ruhigen Aktivitäten war der heutige Tag ein anstrengender Tag.
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- Besuch der Uro-Inseln
- Titicacasee
- Copacabana
- Sonneninsel
Mahlzeiten
Ein absolutes Highlight dürfen Sie heute besuchen: die schwimmenden Inseln der Uros. Hier erklärt Ihnen Ihr lokaler Guide Wissenswertes über die Schilfinseln und gibt Ihnen einen Einblick in das Leben der Menschen. Mit diesem letzten peruanischen Eindruck brechen Sie auf Richtung Bolivien, dem ärmsten der südamerikanischen Länder. Mit dem Motorboot geht es nach Copacabana, dem wichtigsten bolivianischen Wallfahrtsort! Wenn wir es zeitlich schaffen, können Sie gern den Kalvarienberg erklimmen, von dessen Gipfel aus Sie eine atemberaubende Aussicht auf den Titicacasee haben werden. Am Fuße des "Sündenbergs" bieten Schamanen und Hexer ihre Dienste an....! Keine Bange Sie müssen hier nicht mitmischen, Sie können auch gern einfach die Wallfahrtskirche besuchen und die Seele in einem der zahlreichen Cafés baumeln lassen. Mit dem Motorboot geht es nachmittags zur heiligen Sonneninsel. Sie wandern vom Strand der Insel entlang schöner Terrasenfelder und über die sagenumwobene Inkatreppe hinauf zum Dörfchen Yumani. Die Aussicht wird Sie für den etwas anstrengenden Aufstieg tausendfach entschädigen. Im Osten blickt man bei gutem Wetter auf das peruanische Festland und im Westen auf das Panorama der bolivianischen Königskordillere mit ihren schneebedeckten Gipfeln. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen Sie Ihre Lodge.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
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Welcome to Andean Disneyland
24/09/2009
Nach einer kurzen Nacht, ging es früh mit Soledad, unserem Guide zu den schwimmenden Inseln der Uros. Dort wurde uns mit einem Minibausatz gezeigt, wie die schwimmenden Schilfinseln gebaut werden. Nachdem wir in die hohe Kunst des Handels eingeführt wurden, wurden uns die Hütten mit Fernseher/Radio etc gezeigt und wir wurden charmant genötigt Urokleider anzuziehen.
Einige drehten mit dem Schilfboot eine Runde um die Insel. Die Uro-Mädchen unterhielten uns auf der Fahrt musikalisch mit diversen internationalen Hits, u.a. mit: alle meine Entchen, Vamos a la playa, hasta la vista baby, etc.
Dann machten wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze. An einem schönen Aussichtspunkt versorgten wir uns mit einem selbst gemachten Picnick in Gesellschaft von 3 Burritos. Anschliessend schoben wir unser Gepäck über die Grenze nach Bolivien, wo wir von einem bolivianischen Rennfahrer nach Copacabana gefahren wurden. Dort verpassten wir knapp die Segnung der Lkws vor der Kirche der Mutter Maria.
Mit dem Wassercabrio fuhren wir am Nachmittag dann auf die Sonneninsel. Einige Burritos nahmen unser Gepäck entgegen, während wir die gefühlten 100 Höhenmeter zu unserem ersten Hotel über 4000 Meter erklammen.
Nach einem sehr leckeren Essen, bezogen wir unsere Häuschen mit den sogenannten "Black Rooms". Spruch des Tages: Auf die Frage ob der Titicacasee Trinkwasserqualität hat, antwortete Carlos: Ja, er ist nur ein bischen süss
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- Wanderung über die Sonneninsel
- Essen mit Gemeinde Lagerfeuer
Mahlzeiten
Heute erwartet Sie nicht nur eine landschaftliche Idylle, sondern auch eine ländliche, denn heute lernen Sie das Leben einheimischer Bauern kennen. Nach einem leckeren Frühstück wandern Sie am Vormittag über die Sonneninsel in nördlicher Richtung, genießen die Landschaft und erfahren vieles von der Sagenwelt und Denkweise der Quechuas und Aymaras. Um die Mittagszeit setzen Sie mit dem Boot in die Bauerngemeinde Santiago de Okola über. Am Nordufer des Titicacasees gelegen eröffnet sich Ihnen hier ein idyllischer Ort. Die freundlichen Bauern aus Okola erwarten Sie mit einem leckeren Essen. In dieser Gegend gibt es kaum Touristen und Sie übernachten heute bei Gastfamilien des Dorfes, welche für Sie in ihren Häusern Zimmer eingerichtet haben. Die Unterkünfte am heutigen Tag sind entsprechend authentisch und einfach, jedoch sehr liebevoll hergerichtet.
Ein Sandstrand lädt Sie zum spazieren gehen oder entspannen ein, bizarre Felsformationen können Sie auch bestaunen. Um den Tag entspannend abzuschließen machen Sie es sich abends rund um das Lagerfeuer gemütlich.
In diesem Dorf unterstützt visozial die Dorfschule. Informationen zur Arbeit von viSozial vor Ort finden Sie auf der Seite des Dorfentwicklungsprojektes. Bitte geben Sie uns früh genug Bescheid wenn Sie die Schule besuchen und persönlich kennen lernen möchten!
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Besuch bei den Bauern
25/09/2009
Mit Blick auf die Königskordilleren sind wir heute ohne Wecker und ohne Stress aufgestanden. Nach einem sehr leckeren Frühstück und dem Verladen des Gepäcks auf die Burritos nahmen wir ein kurzes aber intensives Sonnenbad.
Zu Fuß machten wir uns auf nach Challa, wo wir von unserem Boot abgeholt wurden. Abgelenkt durch Keanu Reaves verpassten wir die richtige Abzweigung aber Carlos meinte: "Alle Wege führen nach unten, nur dieser dauerte nunmal 30 Minuten länger".
Früher als geplant sind wir mit dem Wassercabrio in Santiago de Okola angekommen. Keine 30 Minuten später kamen die gastfreundlichen Bauern mit ihren Schubkarren von allen Seiten angefahren. Leider war der Anlegesteg verschwunden, so dass wir mit nassen und matschigen Füssen an Land gingen. Dann wurden wir auf die Familien verteilt. Doña Victoria war wegen ihres freundlichen Blenda-Med-Lächelns unser aller Favoritin. Kira hatte das grosse Los gezogen (aber leider wohnte Doña Victoria am weitesten vom Dorfmittelpunkt entfernt).
Nach einem kleinen Spaziergang, wurden wir von den Dorfbewohnern mit einem Abendessen aus dem Lehmofen verwöhnt. Spruch des Tages: Vor der Verteilung auf die Bauernfamilien sagte Harald: "Darf man sich seine Big-Mama hier selber aussuchen"?
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- Landschaft der Königskordillere
- Hochland von La Paz
- Sozialprojekt Luz de Esperanza
Mahlzeiten
Samstag
l Santiago de Okola - La Paz
Nach dem Frühstück in Okola besteigen wir unseren Bus und fahren über dem landwirtschaftlich geprägten Hochland am Fuße der Schneebedeckten Gipfel der Königskordillere Richtung La Paz. Nach etwa 3 Stunden erreichen wir das Ballungsgebiet von La Paz und El Alto. In el Alto halten wir bei dem von viSozial unterstütztem Straßenkjugendlichenprojekt Luz de Esperanza, wir besuchen das Projekt und lernen einiges über das Leben in den Straßen von El Alto. Die Jugendlichen im Projekt sind immer für ein Fussballspiel zu haben und freuen sich wenn wir die Herausforderung annehmen!. Nähere Infos zu diesem Projekt gibt es auf den Seiten von viSozial.
Anschließend geht es weiter nach La Paz wo wir am Nachmittag ankommen. Durch ihre einmalige Lage (Talkessel zwischen 3400 - 4070 Meter) mitten in den Anden und mit dem atemberaubenden Blick auf den schneebedeckten Gipfel Illimani, lässt La Paz auch unser Herz höher schlagen. Am Abend erwartet uns das Nachtleben der Stadt. Wir können zum Beispiel auf eigene Faust (unser Reiseleiter begleitet uns gern) eine Penha - eine Folkloreshow - besuchen, wo der kulturelle Reichtum Boliviens mit Tanz und Musik gezeigt wird.
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Die höchstgelegene Metropole der Welt
26/09/2009
Ziemlich früh verlassen wir Okola und fahren Richtung La Paz. Vorher machten wir noch einen Stop in El Alto - bei dem Sozialprojekt das von Visozial unterstützt wird. Hier fanden viele Straßenkinder ein neues Zuhause, die früher alkohol- oder drogenabhängig waren.
Dann ging es weiter ins Zentrum von La Paz. Am Nachmittag machten wir eine City tour und so lernten wir das Parlament, die Kathedrale, den Hexenmarkt und vieles mehr von der Metropole La Paz kennen. Dann fuhren wir zum Mondtal und genossen lang von der bizarren Landschaft. Von hier aus sahen wir, wie gross die Unterschiede zwischen den Reichen, die im südlichen Teil der Stadt leben und den Armen, die im oberen Stadtteil und somit ein paar Höhenmeter weiter oben ihr Zuhause haben.
Abends gingen wir in ein nettes Restaurant im Kolonialstil, wo alles, trotz der extrem langen Wartezeit sehr gut schmeckte .
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Für den heutigen Tag stehen verschiedene Optionen zur Auswahl: Ein freier Tag in La Paz oder einige unsere viModule: Eine Trekkingtour in die schneebedeckte Königskordilliere bei der wunderschöne Hochlandlagunen und schneebedeckte Gipfel erwandert werden, dabei sieht man
sogar Lamas und Alpakas. Die Tour ist sehr anstrengend und man sollte auf jeden Fall körperlich fit sein. Auch das Abenteuer der "Gefährlichsten Straße der Welt" nach Coroico in die Yungas ist heute möglich. Die Tour geht über den ganzen Tag und ist auch für Anfänger geeignet. 64km Downhill stehen an, von 4600m geht es hinab. Die Straße ist in einen steilen Abhang hineingemeißelt, auf einer Seite geht es bis zu 600m in die Tiefe. Auf der Route werden zahlreiche Wasserfälle und unglaubliche Ausblicksziele passiert. Die Vegetation ändert sich mit der Höhe, in unserem Ziel Coroico ist es schon fast tropisch.
Es ist auch möglich auf Anfrage die Ruinenstätte Tihuanaco oder die (wegen Gletscherschwund bald ehemalige) höchste Skipiste der Welt am Chacaltayaberg (5421 MüNN) zu besuchen.
Wem eine Mountainbike Tour oder Trekking nicht gelegen kommt, für den haben wir zahlreiche Tipps wie man sich am besten die Zeit in La Paz vertreiben kann. Ihr habt eine große Auswahl an Attraktionen: es gibt zahlreiche Kirchen, Museen und sonstige Tagesziele. Das Team steht Euch mit Rat und Tat zur Verfügung.
Am Abend sind wir alle wieder in der Stadt.
Diese Module sind aus organisatorischen Gründen nur vor Ort buchbar.
Heute könnt ihr folgende viModule wählen:
Trekkingtour auf 5300m
Wolltet ihr schon immer einmal einen 5000er erklimmen? Dieses Zusatzmodul macht es möglich. Wer noch genug Kondition und Ausdauer hat, kann bei dieser anstrengenden Tagestour die beeindruckende Bergwelt
Boliviens erkunden. Der Pico Austria liegt mit seinen 5396 m mitten im stark vergletscherten Condoriri Massiv. Er selbst ist allerdings nicht vergletschert und gilt als leichter 5000er. Für die Tour wird keine spezielle Ausrüstung benötigt. Trekkingstöcke können gegen eine Gebühr von ca. 2,50 EUR (25 Bolivianos, bitte frühzeitig anmelden) ausgeliehen werden.
Eine erfolgreiche Besteigung kann durch Probleme mit der Höhe gefährdet sein. Für den Aufstieg braucht man eine gute körperliche Fitness und Ausdauer.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig vor dem Trekking storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Von November bis März bieten wir aufgrund schlechten Wetters im Gebirge dieses Modul nicht an.
ausführliche Informationen zu Trekkingtour auf 5300m
Bike-Tour in die Yungas
Uns erwartet eine Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt. Hört sich furchteinflößend an?! Das ist auch gut so, denn mit Bewunderung werden Eure Reiseerzählungen über diese Tour in Deutschland aufgenommen. Diese Tour ist NUR vor Ort buchbar, bei einer Besprechung in Arequipa werden wir die Tour näher vorstellen, hier fragen wir dann unverbindlich nach, wer Interesse an der Tour hat und reservieren Eure Räder in La Paz.
Preis: ca. 58 EUR (ca. 75 USDollar, vor Ort zum aktuellen Umrechungskurs zu zahlen)
Aufgrund der Regenzeit kann die Strecke von Januar bis Mitte März sehr nass sein, was die Rutschgefahr erhöht.
Hinweis: Im rechtlichen Sinne stellt dieses Zusatzmodul für viventura eine Fremdleistung dar. Die Verantwortung trägt die Partneragentur vor Ort. Um eine reibungslose Organisation zu gewährleisten erhebt unsere Partneragentur eine Stornogebühr von 50% des Preises, sollte die Buchung kurzfristig storniert werden (48 Stunden oder weniger).
Ab Februar 2007 fällt eine Gebühr von 3 Dollar für die Einfahrt in Coroico am Ende der Tour an, die direkt vor Ort an die Behörden gezahlt werden muss.
ausführliche Informationen zu Bike-Tour in die Yungas
La Paz ungeschminkt
Einen halben Tag lang erlaufen und erfahren wir die dem Touristen sonst verborgenen Seiten dieser einzigartigen Andenstadt. Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln hoch nach El Alto, La Paz Schwesternstadt auf dem Hochland und laufen an den Hängen des La Paz-Kessels hinunter in die bunten Marktviertel. Streckenweise nehmen wir die typischen Minibusse und Micros um weiterzukommen, so lernen wir La Paz ganz auf bolivianische Art kennen!
ausführliche Informationen zu La Paz ungeschminkt
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Downhill-Flat-Downhill-Flat....
27/09/2009
Während Ulla, Martina und Nicole den Tag in La Paz verbrachten, wagten sich Manu, Harry, Andreas, Silvia und Kira mit dem Mountainbike die gefährlichste Strasse der Welt hinunter. Los ging es auf kalten 3700 m. Adventure-Man (unser Englischer Mitbiker) scharrte schon mit den Hufen. Zu seinem Leitwesen fuhren wir die ersten 30 Km nur auf langweiligen Asphalt, was uns zur Eingewöhnung allerdings ganz gut gefiel.
Dann ging es auf die "Carretera de la Muerte", die noch bis vor 1 1/2 Jahren von LKWs befahren wurde. Wir waren guter Dinge und verzichteten auf das empfohlene Lamaopfer. Gott sei Dank war uns der Mountainbike-Gott gnädig und wir kamen nach einer rasanten Downhill-Flat-Downhill-Flat-Downhill-Flat Fahrt gut durchgeschüttelt beim kältesten Bier Bolivien´s auf 1100 m. an. Vor der dreistündigen Rückfahrt mit dem modernen 50iger-Jahre-Bus konnten wir noch eine Dusche und ein leckeres Mittagessen geniessen.
Geschafft aber glücklich kamen wir abends wieder in La Paz an, wo wir mit dem Rest der Gruppe mit Burritos und Cocktails Martinas Geburtstag feierten. Spruch des Tages: Der Guide, als er uns die Duschen zeigt:"come on, I will show you..."Daraufhin Harry: I will shower you!"
zum vollständigen Reisebericht
- City Tour in La Paz, Mittagessen mit viTeam
Mahlzeiten
Heute lernen wir La Paz kennen. Diese typische südamerikanische Großstadt ist schon etwas ganz besonderes:
Das immer lebendige Zentrum dieser Metropole präsentiert neben Hochhäusern auch schöne Straßenzüge aus der Kolonialzeit, von einem Aussichtspunkt erleben wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt, wo wir das historische Zentrum und das Marktviertel mit den berühmten “Hexenmarkt“ besuchen.
Beim Mittagessen lernen wir das Team unserer Partneragentur in La Paz kennen. Wir probieren bolivianische Leckereien, tauschen unsere Endrücke der Tour aus und holen Tipps für die Weiterreise ein.
Unsere City Tour führt uns danach weiter: Etwas außerhalb der Stadt liegt das Tal Valle de la Luna - eine beeindruckende Mondlandschaft, in der wie uns wie in eine andere Welt versetzt fühlen. In La Paz kann man viel entdecken und einfach nur staunend durch die kleinen Straßen laufen.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Unterwegs in La Paz
28/09/2009
Heute haben wir alle auf eigene Faust "La Paz" unsicher gemacht und unser Geld auf verschiedenste Weise erfolgreich unter die Leute gebracht. Abends trafen wir uns mit den Mitarbeitern des Viventurabüros um typisch bolivianisch zu essen. Zum Abschluss gab es noch eine S-XL-Überraschung.
Spruch des Tages: Alle zu Tomás: "Carlos muss mit nach Rio!"
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- Karneval in Oruro:
- Kapelle der Virgen del Socavon
- Masken und Kostümwerkstatt
- Zugfahrt über dem Altiplano
Mahlzeiten
Ihre Reise führt Sie nun zunächst im Bus und dann im Zug weiter gen Süden, zum größten Salzsee der Erde. In einem Linienbus fahren Sie morgens nach Oruro. Die Stadt liegt ca. drei Stunden südlich von La Paz und wird einmal im Jahr für vier Tage zur größten Partymeile Boliviens: Im Februar bzw. März findet hier der zweitgrößte Karneval Südamerikas statt. Dieser wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie besuchen heute ein Museum zum Thema Karneval, die Kapelle der "Virgen del Socavon", der Schutzpatronin der Bergleute und Schirmherrin des Karnevals. Unter dieser Kapelle hat der Teufel sein eigenes Altar! Je nach der Abfahrtszeit des Zuges können Sie noch die Werkstatt eines Maskenbildners und Kostümmachers besuchen.
Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug Richtung Uyuni. Der Zug verfügt über ein Bordrestaurant, in dem Sie Ihr Abendessen einnehmen können. Nachts kommen Sie in Uyuni an, wo Sie am Bahnhof erwartet und ins Hotel gebracht werden. Uyuni ist ein Eisenbahner- und Bergbauerort der Dank seiner Nähe zum Salzsee immer mehr touristische Bedeutung erlangt. Da Uyuni mitten auf dem kargen Hochland auf fast 4000 Meter Höhe liegt kann es hier abends, v.a. in den Monaten Juni bis September ziemlich kalt (Minus-Grade teilweise) werden.
ca. 4 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Der Sklaventanz aus Oruro
29/09/2009
Heute ging es wieder sehr früh los, denn wir mussten zum Busbahnhof, um von dort aus ohne Pinkelpause 4 Stunden mit einem öffentlichen Bus nach Oruro zu fahren.
Dort angekommen winkte Carlos, Don Felix mit seinem "Luxusbus", (der keinen 1. Gang hatte) heran. Eigentlich war in Oruro der Besuch des Bergbaumuseums geplant, aber Carlos hatte eine Nachricht für uns: Das Museum hatte überraschenderweise geschlossen. Als Ausgleich zeigte er uns einige Werkstätte für Karnevalskostüme, was zur Folge hatte, dass Harry und Carlos, nach Anprobe einiger Kostüme und Masken, sich für 2 Tage in Harry-Glitter und Carlos-Flitter verwandelten. Ganz authentisch gab es in einem kleinen Lokal einen einheimischen Mittagstisch.
Auf dem Weg zum Bahnhof kauften wir noch einen kleinen Snack für die lange Zugfahrt nach Uyuni, wo wir um 22:30 Uhr nach 7 Stunden Fahrt "medium rare" ankamen. Bevor wir uns ins Bett legten, gingen wir noch in die "Extrem Bar", wo es noch 2 Runden Cocktails und Shots (u.a. Lama Nippel) gab. Harry ging bei Anblick seines brennenden "Thunupa Vulkan´s" vor lauter Begeisterung fast selbst in Flammen auf.
Spruch des Tages: Carlos: Leute, ich habe eine Nachricht...."
zum vollständigen Reisebericht
- Zugfriedhof
- Jeepfahrt über dem Salzsee
- Insel Inkahuasi
Mahlzeiten
Das Aufstehen wird uns heute bestimmt nicht schwer fallen, denn unser nächstes Abenteuer steht schon an. Auf gehts zum größten Salzsee der Erde, dem "Salar de Uyuni"! Doch vorher fahren wir noch zum Cementerio de Trenes, wo uns die Wracks mehrerer Züge aus einer anderen Zeit den Atem verschlagen. Dieser Friedhof wirkt besonders magisch durch die umliegende Landschaft. Kurze Zeit später halten wir in dem Ort Colchani, welcher fast ausschließlich von der Salzproduktion lebt. Mit viel Sonnencreme im Gesicht gleiten wir dann mit den Jeeps auf dem Salzsee dahin und bestaunen dieses einmalige Naturschauspiel aus Salz und Himmel. Eine endlos weite Salzablagerung flimmert vor unseren Augen. Diese bizarre, schöne Weite wird uns den ganzen Tag begleiten und verzaubern. Das Salzvorkommen des 12.000 km² großen Sees wird auf über 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Auf der Insel Inkahuasi, einer Kakteenbewachsenen Insel mitten im Salar, haben wir die beste Aussicht. Beim Spaziergang über die Insel entdecken wir die einzigartige Vegetation und werden den Akkus unserer Kameras mit Sicherheit einiges zu tun geben ;-).Wir genießen die Fahrt auf dem Spiegelglatten Salz und lassen uns viel Zeit auf dieser Salzwelt. Unterwegs suchen wir uns einen schönen Platz für unser Mittags – Picknick.
Am Abend sind wir zurück in Uyuni. Unser Nachtzug nach Tupiza fahrt nach Mitternachtszeit ab und wir verbringen die Zeit bis dahin in einer der gemütlichen örtlichen Kneipen oder ruhen uns im Hotel aus.
ca. 4 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Als man uns in die Salzwüste schickte
30/09/2009
Ein Hauch von Urlaub liegt in der Luft - Ausgeschlafen! Erst um 10:30 wurden wir von unseren Jeeps abgeholt.
Zuerst ging es zum Zugfriedhof - dort war es sehr zugig! Danach fuhren wir nach Colchani (das bolivianische Bad Reichenhall), wo uns von den Einwohnern die Salzverarbeitung gezeigt wurde. Weiter glitten wir quer über den Salzsee zur Inkahuasi-Insel, wo unsere Bordköchin uns mit einem leckeren Mittagessen verwöhnte. Die Weite des Salzsees lud zu einer ausgiebigen Fotosession ein, bei der jeder sein künstlerisches Talent ausleben konnte.
Nachdem wir Carlos an die Wäscheleine gehängt, einige Inka-Cola-Flaschen bestiegen, uns aus der Kaffetasse gezwängt und uns gegenseitig auf Händen getragen haben, fanden wir für all das Salz noch eine sinnvolle Verwendung: Wir tränkten es mit Tequila und Limetten und stürzten es unsere Rachen hinunter.
So gestärkt bestiegen wir den kakteenreichen Inkahuasi. Bis zum Sonnenuntergang blieben wir noch auf dem Salzsee. Zurück im Hotel gab es die beste Pizza Bolivien´s. Für die deutsche Darmflora nicht empfehlenswert: Lama-Pizza.
Für zwei Stunden legten wir uns schlafen..... zum vollständigen Reisebericht
- Reittour
- Traditionelles Essen
Mahlzeiten
Morgens erreichen Sie mit dem Zug das schöne Städchen Tupiza. Tupiza liegt auf etwa 2800 Meter Höhe in einem Tal umgeben von roten Bergen. Bei den hier herrschenden angenehmen Temperaturen können wir uns von der Kälte der letzten Tage erholen. Tupiza ist unter anderem berühmt dank der US Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid, welche Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nach Südamerika zogen und in der Nähe ihr Unwesen trieben. Ihr Tun wurde von Hollywood mit Robert Redford und Paul Newmann 1969 verfilmt. Auch Sie werden vor filmreifer Kulisse unseren Pferden die Sporen geben und am Nachmittag die Landschaft hoch zu Ross erkunden. Wen nicht reiten möchte, bekommt die Möglichkeit die Stadt Tupiza genauer kennen zu lernen. Mit einem leckeren traditionellen Essen beenden Sie diesen schönen Tag.
ca. 3 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Von pupsenden Pferden und einer Menge Staub
01/10/2009
... mit der erwarteten Stunde Verspätung fuhren wir um 3:20 mit dem Nachtzug aus Uyuni ab. Mit leichtem Gefrierbrand wurden wir morgens mit den obligatorischen Eierbrötchen (bäh!) und warmen Zuckerwasser geweckt. Das Frühstücksfernsehen bestand aus französischen Actionfilmen.
Am späten Vormittag kamen wir entspannt in Tupiza an.
Frisch geduscht und hungrig machten wir uns auf zum Abendessen. Nach der abenteuerlichen Überquerung einer Hängebrücke verloren wir uns im Staub bis wir unser rettendes Restaurant erreichten. Die in Aussicht gestellte Ziege schmeckte vorzüglich nach Lamm.
Spruch des Tages: 1. Tupiza es mi pizza!
2. Silvia, abgehängt von der Gruppe, über ihr Pferd: "Meiner pennt immer noch!"
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- Fahrt nach Argentinien
- UNESCO-Welterbe: Quebrada de Humahuaca
Mahlzeiten
Heute wartet wieder ein anderes südamerikanisches Land auf Sie: Argentinien! In Jeeps fahren Sie durch die Gebirgswelt der Anden bis zum Grenzort La Quiaca wo Sie in unseren argentinischen Transport umsteigen. Die Fahrt führt Sie auf einer guten asphaltierten Straße durch die berühmte "Quebrada de Humahuaca" - eine vom Fluss Rio Grande in die Berge eingeschnittene Schlucht. Diese Schlucht ist bekannt für die bunten Farben der Berge und ihre kleinen Dörfer, die teilweise zum UNESCO Welterbe gehören. Sie halten des öfteren an und können die Fahrt ausgiebig genießen. Abends in Salta angekommen können Sie die gute argentinische Küche mit leckerem Essen und gutem Wein testen.
ca. 2 Stunde(n)
ca. 7 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
On the road again...
02/10/2009
Früh am Morgen beluden wir unsere Jeeps und machten uns über abenteuerliche Schotterpisten auf den Weg zur bolivianisch-argentinischen Grenze. Während der mehrstündigen Grenzformalitäten war Carlos um das Wohl der Gruppe bemüht, indem er sich um kühle Getränke kümmerte. In Argentinien wurden wir von unserem Busfahrer-Dreamteam (einer dreamed, der andere fährt) im vollklimatisierten und strahlendweissen Mercedes auf komfortablem argentinischen Asphalt chauffiert.
Abends stürzten wir uns ins Nachtleben bei dem wir von Carlos und Shakira in einer Karaokebar bestens unterhalten wurden. Andreas war Feuer und Flamme von den Cocktails und der Darbietung. Spruch des Tages: Die Gruppe zu Carlos: "Carlos, komm schnell, wir sind schon dran!"
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- Salta
- Andenmuseum
- viModul: Tagesausflug nach Cafayate
- Nightlife
Mahlzeiten
Salta liegt auf einer Höhe von knapp 1200m, ein großer Unterschied zu den über 3500 Höhenmetern, die wir in den letzten Tagen erlebt haben. Im ganzen Land wird Salta als "la linda" (die Schöne) bezeichnet, denn sie hat ihren kolonialen Baustil und Charme beibehalten. Mit ihren ca. 600 000 Einwohnern bietet Salta alle Vorzüge einer großen modernen Stadt, was uns nach den letzten Tagen sicher entgegenkommt.
Den heutigen Tag haben wir frei und können nach Lust und Laune ausschlafen oder die Läden, Märkte, Cafés und Restaurants Saltas entdecken. Direkt an der Plaza mit ihrer schönen Kathedrale besuchen wir ein tolles Museum welches 500 Jahre alte Mumien beherbergt die auf der Spitze des Vulkans Llullaillaco (6739 m) gefunden wurden.
Salta hat sich zur touristischen Drehscheibe im Norden Argentiniens entwickelt, eine landschaftlich und kulturell sehr bunte Region. Zahlreiche Agenturen in der Nähe der Plaza bieten Tagesausflüge in die Ziele der Umgebung an.
Wer unser viModul Cafayate
gebucht hat wird heute in einer Tagesexkursion das gleichnamige Weinanbaugebiet besuchen.
Den Abend können wir in einem der typischen Folklorelokale ("Peñas") oder in einer der schönen Kneipen der Strasse Balcarce ausklingen lassen.
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Die Stadt unsicher gemacht
03/10/2009
Heute genießen wir alle den sonnigen und warmen Tag in Salta und haben endlich die dicken Pullis, Socken, Mützen, und Schals in den Tiefen unseres Gepäcks versenkt.
Bei temperamentvoller Musik und Tanzvorführungen probierten wir ein sehr gutes argentinisches Steak. Einige wurden sogar von den Tänzern aufgefordert das Tanzbein zu schwingen. Ulla war besonders glücklich mit einem jungen hübschen Argentinier getanzt zu haben.
Als gelungener Abschluss gab es mal wieder einen leckeren Cocktail in einer der unzähligen Bars Spruch des Tages: "Mann, ist das laut hier!"
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Bevor wir am Nachmittag unsere lange Nachtfahrt durch die argentinische Pampa starten haben wir am Vormittag noch Gelegenheit die Stadt zu erkunden. Auch haben wir genug Zeit um noch das nötige für die uns erwartende Nachtfahrt nach Posadas, im subtropischen Nordosten Argentiniens, zu besorgen. Diese sehr lange Strecke befahren wir in einem der komfortablen argentinischen Linienbusse mit großen bequemen Liegesesseln. Die südamerikanischen Busse können sich die europäischen übrigens ernsthaft als Vorbild nehmen.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
The Flecha Bus is coming
04/10/2009
Die erste Tageshälfte stand wieder allen zur freien Verfügung. Einige besichtigten die Mumien im Museum oder genossen das schöne Wetter im Park, während andere mit der Seilbahn und etlichen Schulklassen den Aussichtspunkt über Salta besuchten. Damit wir die kommenden 17 Stunden Busfahrt überstehen konnten, deckten wir uns im Supermarkt mit den nötigen Lebensmitteln (Wein, Chips, Kekse, Brot, etc.) ein.
Voll beladen bestiegen wir mit der obligatorischen Verspätung den nicht alten aber auch nicht neuen Flecha-Bus.
Mit Nicolas Cage und Uma Thurman vertrieben wir uns die Zeit bis plötzlich um 4:30 Uhr total unvorhergesehen der Bus wegen einer Panne getauscht werden musste. Der Rest der Fahrt verging wie im Schlaf. zum vollständigen Reisebericht
- UNESCO - Welterbe: Jesuitenmissionen
- Argentinisches Asado
- relaxen am Pool
- Mateverkostung
Mahlzeiten
Nachdem wir die schier endlosen Weiten der argentinischen Pampa mit unserer Busfahrt hautnah erleben konnten erreichen wir am Vormittag die Provinzhauptstadt Posadas. Nach einer kurzen Erfrischung und einer weiteren Stunde Fahrt erreichen wir eine wunderschöne Lodge in der ein erfrischender Pool, bequeme Hängematten und am Abend ein echtes argentinisches Asado auf uns warten.
Auf dem Weg zur Lodge besuchen wir die Ruinen der jesuitischen Mission San Ignacio, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Neben dem relaxen haben wir in der Lodge auch die Möglichkeit die Verarbeitung der Blätter des Mate-Strauchs zu Argentiniens gleichnamigen Nationalgetränk kennenzulernen.
Bei einer guten Flasche argentinischen Wein geht dieser schöne Tag zu Ende.
Fahrtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Angekommen im Paradies
05/10/2009
Leicht eingerostet stiegen wir morgens in Posadas in den Flecha-Bus, um den wohl besten Kaffee und O-Saft der Reise zu trinken.
Dann ging es mit einem privaten Bus zu unserer Hacienda "La Chacra", wo wir als erstes in den erfrischenden Pool stürzten. Unsere drei Gastgeber gaben sich alle Mühe uns mit leckeren Speisen zu verwöhnen.
Weil nur Faulenzen uns total aus dem Rythmus geschmiessen hätte, besuchten wir nach dem Mittagessen eine Schreinerei und eine Mate-Trocknungsanlage. Danach ging es direkt zurück in den Pool oder auf den Tennisplatz.
Die beim leckeren Asado angeführten Kalorien, verbrannten wir beim Salsa- und Merenguetanzen mit Carlos und Ernesto.
Es folgte eine stürmische Nacht.
Spruch des Tages: "Meine Badehose rutscht, ich muss mehr essen".
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- Iguazu Wasserfälle argentinische Seite
- brasilianische Seite
Mahlzeiten
Dienstag
l Posadas - Iguazu - Foz do Iguaçu
Nach einem reichhaltigen Frühstück verlassen wir unsere Lodge und fahren an die argentinisch-brasilianische Grenze, zu den beeindruckenden Wasserfällen von Iguazu, für viele der absolute Höhepunkt einer Südamerika-Reise.
Das größere Gebiet der Iguazu-Fälle liegt auf argentinischer Seite und von hier aus kommen mit einer kleinen Eisenbahn und auf eigens angelegten Stegen zu dem besten Aussichtspunkt auf die Wasserfälle, der "Garganta del Diablo", dem Teufelsrachen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dies der höchste Teil der Iguaçu-Wasserfälle: ein gigantisches Wasserspektakel, das einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Wer mag, kann auch auf eigene Faust mit einem Schnellboot bis ganz knapp an die Wassermassen heranfahren, doch eine frische Dusche bleibt dann nicht erspart. Am Abend lädt uns unser Reiseleiter zu einem leckeren Abendessen ein und zusammen zelebrieren wir die gemeinsam verbrachten Höhepunkte der letzten Tage.
Bei hohem Wasserstand ist der Steg zum Teufelsrachen unter Umständen nicht begehbar!
Die Abflugzeiten nach Rio de Janeiro können sich saisonal ändern, bei Verbindungen am Nachmittag oder am Abend besuchen wir die brasilianische Seite der Wasserfälle morgen Vormittag (Tag 20).
ca. 4 Stunde(n)
ca. 4 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Wasser, Wasser, Wasser...
06/10/2009
Punkt 6:00 Uhr klingelten die Wecker, doch die Lichter gingen nicht an. Ein heftiger Sturm tobte um die Hacienda während wir ein Candlelight-Frühstück zu uns nahmen. Bei strömenden Regen machten wir uns auf nach Iguazu. Dort angekommen kauften wir uns alle Designer-Plastiktüten, aber wir waren nicht die Einzigen.
Unser Guide Nelson führte uns gleich zur ersten Dusche in den Teufelsrachen. Nach einem kurzen Snack-Stop wurden unsere Gebete erhört und es hörte auf zu regnen.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir auf der Anlage und sahen uns die Fälle von den verschiedenen Aussichtspunkten an. Abends überquerten wir die Grenze nach Brasilien, was zu unsere aller Überraschung völlig unkompliziert im Bus vonstatten ging. Bei einem typisch brasilianischen Abendessen und einem "Einer-reicht-Caipi" feierten wir den letzten Abend mit Carlos. Spruch des Tages: Harry beim Frühstück: "Die Wasserfälle wollten wir doch eigentlich erst in Iguazu sehen" zum vollständigen Reisebericht
- Urwald-park
- Wasserfälle Brasilianische Seite
Mahlzeiten
Bevor wir abermals die Fälle besichtigen besuchen wir einen Park, der wunderschön in einem Urwaldstück gelegen, mit unzähligen bunten Vögel darunter auch vielen seltenen Arten aufwartet. Auch die riesige Anakonda, Affen und Kaimane können hier mit etwas Glück gesehen werden werden.
Nach diesem Besuch überschreiten wir die Grenze und besichtigen die Wasserfälle aus der brasilianischer Seite. Eine kleine Wanderung durch einen Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, führt uns zu einen gigantischen Panoramaausblick welcher den Gesamteindruck der Fälle abrundet. Jetzt können wir nachvollziehen, warum die Ureinwohner die Wasserfälle einst mit "großer Gefahr" und einem "nach Luft ringenden Gott" assoziierten - die Naturgewalt ist enorm!. Anschließend fahren wir zum Flughafen, verabschieden uns von unserem bisherigen Reiseleiter und besteigen unseren Flieger in die brasilianische Sambametropole Rio de Janeiro.
Am Abend spazieren wir entlang des Copacabana - Strandes und lassen uns unsere Caipirinhas schmecken.
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Die Wasserfaellen von Iguaçu
07/10/2009
Nach einem leckeren Frühstück mussten wir uns leider von Carlos verabschieden.
Unser lokaler Guide Nelson brachte uns dann noch einmal zu den Wasserfällen um das volle Panorama von der sonnigen, brasilianischen Seite zu betrachten. Danach fuhren wir in den Vogelpark. Öfter als das Singen der Vögel hörten wir allerdings ein erschrecktes "Uuha Ha" des Homosapiens "Flip Flop".
Um 14:30 Uhr fuhr Nelson uns die kurze Strecke zum Flughafen um in Erwartung von Sonne, Strand und Caipirinha nach Rio de Janeiro zu fliegen.
Spruch des Tages: Uuha Ha
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- City-Tour in der Altstadt
- Zuckerhut
- Freier Nachmittag
Mahlzeiten
Heute steht unsere Stadtbesichtigung an: Nach einem Rundgang zu Fuß durch die Altstadt fahren wir mit dem "Bondinho", einer alten Straßenbahn ins Künstlerviertel Santa Teresa hinauf, das an einem der unzähligen und für Rio so charakteristischen Hügel gelegen ist.
Unser Weg führt uns schliesslich zum Wahrzeichen Rios, dem "Pao de Açucar", wie der Zuckerhut in der Landessprache genannt wird. Fast 400 Meter ragt er über der Guanabara-Bucht in die Höhe und prägt das Stadtbild. Von dort oben bekommt man einen guten ersten Überblick über die Stadt, die von Bergen, Hügeln und der Bucht eingefasst wird.
Der Nachmittag steht uns frei, wir können die Stadt auf eigene Faust erkunden oder den Abend am Strand erwarten!
ca. 1 Stunde(n)
ca. 2 Stunde(n)
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Als wir morgens aufwachten, genossen wir erst ein ausgiebiges Frühstück und machten uns trotz leichten Regens erwartungsvoll mit Guide Ralf auf zur City-Tour.
Nach Besuch des Maracana-Tempels, des Sambodromo und der Kathedrale fuhren wir mit der Strassenbahn über das ehemalige Aquädukt hoch nach Santa Tereza. Bei weiterhin strömenden Regen erkundeten wir zu Fuss das Stadtzentrum bevor es weiterging zum Zuckerhut. Oben angekommen mussten wir leider feststellen, dass sich der Zuckerhut in den Zuckerwattehut verwandelt hatte. Rundherum konnten wir ins einheitliche Weiss blicken. Ralf erklärte uns, wo wir was hätten sehen können. Wir machten das Beste aus der Situation und tranken einen heissen Kaffee.
Der anhaltende Regen am Nachmittag lud zu einem ausgiebigen Bummel durch ein grosses Shopping-Center ein.
Abends gingen wir mit Ralf in einer Churrasqueria essen, wo wir jede Menge Fleisch vom Spiess direkt am Tisch serviert bekamen. Nachts hatte der Himmel ein Einsehen mit uns und wir konnten an der Copacabana in einer Strandbar ungestört leckere Caipis geniessen.
Spruch des Tages: ..ist ins Wasser gefallen
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- Christusstatue am Corcovado
- Abschlussessen.
Mahlzeiten
Heute Vormittag fahren wir auf dem Corcovado, und genießen den Ausblick am Fuße der vielleicht berühmtesten Christus-Statue.
Zwangsläufig stellen sich die Fragen: Was ist schöner – der Zuckerhut oder die Christusstatue? Von wo aus hat man den schöneren Ausblick?
Den Nachmittag haben wir abermals frei und können an einem der berühmten Strände von Rio noch einmal so richtig relaxen.
Am Abend feiern wir den Abschluss unserer Reise bei einem gemeinsamen Abschlußessen bevor wir uns ins Nachtleben stürzen und im berühmten Ausgehviertel Lapa zum Beispiel ein Samba-Lokal besuchen. Live-Musik und tanzende Cariocas sind in Rio keine Seltenheit.
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Rio immer noch anders
09/10/2009
8 Uhr: Regen - die Frisur sitzt
11 Uhr: Regen - die Frisur sitzt; Grund:wir sitzen immer noch im Hotel
13 Uhr: Regen - Aufbruch zum Corcovado mit Metro und Bus
14 Uhr: Regen - Ankunft an der Zahnradbahnstation
14:30 Uhr: noch mehr Regen und Sturm - oben angekommen. Cristo ist gerade so durch den Nebel zu erkennen. Wiedereinmal konnten wir die Stadt unter uns nur erahnen.
14:35 Uhr: Regen - Ankunft in der Saftbar unterhalb der Statue. Wir hoffen auf besseres Wetter.
15:00 Uhr: Regen - wir haben vergeblich gewartet und brachen auf zum Hotel.
Abends stürtzten wir uns ins Nachtleben von Lapa.
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Nun heißt es Abschied nehmen von Rio de Janeiro und dem schönen Trubel einer südamerikanischen Metropole. Je nach Abflugzeit können Sie eventuell am Vormittag letztmalig die Stadt genießen. Ein privater Transfer bringt Sie rechtzeitig vom Hotel zum Flughafen, so dass Sie mindestens zwei Stunden vor Abflug beim Check-In sind. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise – boa viagem! Wer Brasilien noch nicht den Rücken zuwenden möchte, kann in unserem viModul Ilha Grande, eine der schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste kennen lernen.
Die heutigen Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten während des Fluges.
Flugtag
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Abschied von Südamerika
10/10/2009
Heute müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden, denn unsere Abreise steht bevor.
Nachdem uns unser Guide zum Flughafen gebracht hatte, stiegen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge und einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck in unser Flugzeug in Richtung Europa.
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Heute kommen Sie wieder in der Heimat an. Die vergangenen Tage und Erlebnisse werden Sie hoffentlich noch lange in schöner Erinnerung behalten... Genaue Informationen über die Ankunftszeiten finden Sie übrigens unter Termine und Preise.
Reiseverlauf der viActive Transamerika Standard Touren
Ilha Grande - Natur Pur ab Rio
Ilha Grande ist eine der größten und gleichzeitig schönsten Inseln vor der brasilianischen Küste und liegt ca. vier Stunden (Bus+Schiff) südlich von Rio de Janeiro.
Die ursprüngliche Insel ist vor allem bekannt durch ihre natürliche Schönheit - es gibt keine Autos, und demnach auch keine befestigten Straßen auf der Insel! Ein malerisches und charmantes kleines Dörfchen gilt als Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten. Sowohl Erholung, als auch Erlebnis werden hier ganz groß geschrieben.
(In der Hochsaison vom 15.12 - 15.3. wird ein Aufpreis von 20% erhoben)
ausführliche Informationen zu Ilha Grande - Natur Pur ab Rio
Überzeugt - Aber irgendwas passt trotzdem nicht?
l Verratet uns doch bitte was?
Neben Touren nach Bolivien, Peru, Argentinien & Brasilien gibt es weitere Angebote:
viventura:
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